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Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
Dabei war ihr Weg nach Johannesburg gar nicht so ohne Hindernisse verlaufen: in der landesinternen Ausscheidung war sie knapp als Siegerin erwählt worden. Kaylee Edwards (Bild 1) und Maxine de la Rose (Bild 2) hatten ihr das Leben zur Hölle und den Titel ziemlich streitig gemacht. Vor allem die irische stämmige (oder wie man das schreibt) Kaylee Edwards, die (mittlerweile) Schwiegertochter der Stiefnichte des ehemaligen Britischen Konsuls, des letzten Earl of Thumbarning, Lord Suthleworth the 4th, von dem sie angeblich das bestens gehütete Familiengeheimnis des "Original Swouthershire Plumpudding" hat, mit dem sie schon in den Vorausscheidungen in Killarney-County die Jury bestochen hatte, wobei sie zuvor, wie man hört, nur durch Bekanntwerden ihres unverschämten Männerverbrauch NICHT im Kloster "Mary Mercy" in Cork gelandet sein soll, sollte, so verlauten die Gerüchte, mit einer starken Lobby hinter sich, die erst durch
Bestechung, dann unter der Drohung, die diplomatischen Beziehungen abzubrechen ihren Willen durchsetzen wollte, auf jeden Fall Siegerin werden.
gestammel "I am so surprised - Thank you!" kommentiert, sondern sei sehr selbstbewußt im Blitzlichtgewitter gestanden und habe den Rummel sichtlich genossen.