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Sonntag, 18. Dezember 2022

Die Weichen sind lange schon gestellt

Zwar bin ich mit (überrscchend) vielen Ansichten Fritz Fahrenholdt's nciht einverstanden, aber was er in diesem Vortrag von Anfang Dezember 2022 hervorragend schafft ist, die Zusammenhänge zwischen den heutigen Energiepreisen und der Politik so einfach zu erklären, daß man sie ebenso leicht begreift. Sie läßt sich nämlich auf einen Satz zusammenfassen: 
Die hohen Energiepreise sind ein gewolltes Ergebnis der Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte. 
Unser Vertrauen, da die Politik im großen Ganzen unsere Lebensweise schützen würde, wurde schwerstesn mißbraucht, um uns über kleine Schritte auf Wege zu führen, die uns in eine vollkommenen andere Zukunft führen. Eine Zukunft, der wir nie zugestimmt hätten! 
Womit sich wieder einmal zeigt wie bedeutend es ist, schon in denkleinsten Dingen exakt im Denken zu bleiben, und sie auf Grundsätze hin zu ordnen, nicht pragmatisch nach "gerade noch Erträglichkeit" zu bewerten. 
Denn dann hätte man bei all den kleine und immer grßere Bausteinen, die da über Jahrzehznte bereits gesetzt wurden, an deren Krümmung erkennen müssen, wohin alles führt. Manche haben es ja erkannt, es war also erkennbar. Aber ihren Warnungen wurde keine Beachtung geschenkt. 

Freitag, 16. Dezember 2022

Ja, wir sind korrupt (2)

Aber darüber reden wir nicht öffentlich. - Über all das, über so immens viel, daß man fast sage müßte: Über unsre gesamte Lebensweise, hängt das Blutgericht Gottes, das meine ich wörltich so. Es wird uns radikal ans Messer liefern, wenn Gott es für ander Zeit findet. Aber "wir leiden an der Geduld Gottes," sagte dereinst em. PP. Benedict XVI. So ist es. 
Es ist nahezu unmöglich geworden, auch nur einen gesellschaftlichen Bereich, auch nur einen Lebensbereich zu finden, der NICHT korrupt ist, das ist die schreckliche Wahrheit und nüchterne Analyse. 
Diese Korruption zieht sich längst schon bis in die privatesten Winkel durch. Selbst die privatesten Verhältnisse, selbst die wechtigsten sozialen Beziehungen sind bereits tief korrumpiert. Denn nur so werden unseren Handlungen ihre Folgen - vermeintlich, aber wir glauben an die Kraft der Korruption -  genommen, bleibt die Welt "unter sich", und mischt sich kein Gott ein. Weil wir dann eine "Heile Welt" vorweisen können. 
Eltern korrumpieren ihre Kinder, um nicht erwachsen sein zu müssen, alle alle, um geliebgt zu werden und nicht Persönlichkeiten werden zu müssen, um dem Geheimnis des Lebens - dem Kreuz - ausweichen zu könenn. Es ist eigentlich kaum zu glauben, wieviel die Menschen tun, wie permanent sie bestechen, um nicht tun zu müssen, was sie tun müssen. 
Das sind Grundsätze geworden, die eine ganze IOndustrie der Rechtfertigung geschaffen haben. Das alles ist kultureller Mainstream, keine Einzelhandlungen. Man könnte sich fragen, ob nicht das die einzige Kultur ist, die geblieben ist: Die Kultur der Bestechung der anderen. Denn in ihnen begegnen wir dem Richter.

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Ja, wir sind korrupt (1)

Gewiß war die Versuchung groß, auch für mich, symbolisch gesehen allen diesen Medien (siehe die Liste im Bild, man muß da nichts mehr erklären) ins Gesicht zu spucken. Sämtliche sogenannte Mainstream- oder Haupt-Medien sind korrupt bis in den Schuhabsatz. 

Sie haben lange schon jedes Existenzrecht in einer Welt der Freiheit verspielt und leben nur, weil die Politik sie nun leicht bestechen kann. Dafür werden (das nebenbei gesgt) dann noch Posten im öffentlichen Auftrag geschachert, ob Chefredaktionen, Fernseh-Intendanzen oder Politpositionen, ja sogar Kanzler (siehe Fall Kurz) werden "gemeinsam gemacht".

Und diese Herrschaften WAGEN es gar noch, uns, das dummgehaltene Volk, ERZIEHEN zu wollen, uns zu manipulieren, uns - man nehme nur Corona, alles was jetzt über die Schäden der Maßnahmen (einschließlich natürlich der Impfungen) ans Tageslicht kommt, und immer noch nicht so richtig dargestellt wird, um nur ja zu verhindern, daß das ganze Ausmaß des Betrugs begreifbar wird - wesentliche Informationen vorzuenthalten.*  

Wagen es, in unsere Leben so tief wie nie in der Menschheitsgeschichte inzugreifen, zu regulieren, zu maßregeln, zu manipulieren. Warum können sie das? Weil sie alle unter einer Decke stecken. Mehr gibt es daz nicht zu sagen.

Aber während ich so mein Sauerkraut am Herd zustellte, sackten die einen Gedanken ab, um anderen ihren Auftrieb zu ermöglichen. Denn die Wahrheit ist doch ganz anders. Es reicht nicht zu sagen, daß es DIESE sind, oder JENE. Es sind, denkt man nämlich genauer, SO GUT WIE ALLE. 
Wir leben in einer GESELLSCHAFT DER KORRUPTION. 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (2)

Der Tod tritt ein, sobald so gedacht wird. Nur die Lüge wächst weiter. - Es gibt Teiluntersuchungen dazu, die sich mit den Folgen der Liberalisierung der Energiemärkte in Europa (Anfang der 2000er Jahre) und mit der folgenden Einführung einer europäischen Strombörse (Leipzig) befassen, und deren fatale Wirkung auf die Energiepreise (in dem Zusammenwirken mit der Förderpolitik für Erneuerbare) herausgefunden haben. Der Leser möge sich solche Details dort erlesen, sie sind im Netz problemlos abrufbar. Wir gehen hier einfach von deren Ergebnissen aus, zumalen sie höchst plausible Erklärungen liefern.

Denn ich weiß auch aus meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft in Unternehmen, daß das Ende eines Unternehmens sich immer dadurch abzeichnet, wenn der Betrieb nicht mehr danach handelt, was wirtschaftlich sinnvoll ist, um die zum Bestand notwenigen laufenden Gewinne zu erzielen, sondern erst immer mehr, bald ausschließlich noch danach entscheidet, WAS (kurzfristig) AM WENIGSTEN VERLUSTE EINBRINGT. Wenn das notwendige Gleichgewicht zu den Kosten irgendwann in der Zukunft durch Konstellationen erhofft wird (sost müßte man bereits jetzt zusperren), die man jetzt aber noch nicht herstellen kann oder gar kennt. 

Montag, 10. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (1)

Vielleicht solte man diesen Punkt noch eimal herausgreifen, um ihn klarer vor sich zu stellen, und all das Beiwerk, all die Mythen, die darum gerankt werden, wegzuräumen. Die Inflation, die wir derzeit erleben, ist dennoch keine einfaches Ergebnis eines abgrenzbaren Ursache-Wirkungs-Spiels, aber sie steht auf einem Fundament, das sich seit 2008 aufgebaut, udn in den letzten drei Jahren massiv ausgebaut wurde. Bis das Gebäue zu ruschen begonnen hat.

Bleiben wir bei den letzten drei Jahren, die unter dem Stichwort "Corona" firmieren. Denn seit Anfang 2020 diese "Pandemie" aufgetauht ist, hat die Politik des gesamten Westens einen einzigen Grundzug. Der da lautet, daß einerseits durch die Lockdowns und beschränkende Maßnahmen aller Art (die meisten in jeder Hinsicht sinnlos, ja kontraproduktiv) die Produktion gedrosselt, ja abgewürgt worden ist.
Es wird seit Anfang 2020 immer weniger produziert. 
Nachdem auch die zuvor weltweit bereits übervollen Lager (auch darüber wurde kaum laut gesprochen) geleert sind, die um mit Übergewinnen abgebaut werden zu knnen schon die Drohung mit einer Inflation reichte leiden die Märkte zunehmend unter Unterversorgung mit Produkten. 

Freitag, 7. Oktober 2022

Die Angst vor dem Schmerz

Selbst das ist eine der vielen Schein-Topoi, von denen wir schon regelrecht umzingelt sind. Deren Wirkung man im Alltag dadurch bemerkt, daß die Aussagen udn Einschätzungen der Mitmenschen völlig wirr und widersprüchlich geworden sind. Was die meisten Menschen von sich geben sind als Meinungen deklarierte Sprechblasen, die sie wie in Trance von sich geben. 

Eine Seuche, die auch tief in "untere Schichten" greift. In dem Punkt hat Lisa Eckhart einmal etwas sehr Richtiges gesagt.
Die sogenannte Meinungsfreiheit, meinte sie, bedeutet in der Realität, daß jeder unter den Zwang gerät, unbedingt eine Meinung haben zu müssen.

Samstag, 10. September 2022

Ob man es nicht so sehen muß (1)

Man muß nur die Geschichte der europoäischen Energieversorgung in den letztenzwanzig, dreißig Jahren ansehen um zum Verdacht zu kommen, daß es sich in der momentanen Versorgungskrise um ein rein hausgemachtes Problem handelt. 

Weder hat Rußland Europa eine Falle gestellt, indem es den Kontinent von seinen Rohstoffquellen abhängig gemacht hat, noch hat Europa die Entscheidung, sich in so hohem Ausmaß von Rußland abhängig zu machen, leihthin getroffen, ohne zuvor Alternativen gesucht - aber nicht gefunden - zu haben. Und man muß die Rolle der Grünen dabei herausstreichen, denn sie waren die treibende Kraft dahinter.

Es waren nämlich zuerst zwei wesentlich "grüne" Agenden, die vor nun seit gut zwanzig und mehr Jahren Europas eigene Versorgungsfähigkeit geplant zerstört haben. 

Da war die Abneigung gegen die Atomkraft, die dann durch die (in dieser Hinsicht: Absurde) Panik nach dem sogenannten "Fukushina-Fall" den ultimativen Antrieb beommen hat, und sogar so weit geführt hat, daß sich die gesamte EU auf einen Atomausstieg geeinigt zu haben meinte. Dieser Entschluß ist mittlerweile kräftig obsolet, und sogar in Deutschland muß man nun unter dem Druck der Ereignisse die letzten beiden, schon per Jahresende fest geplant abzuschaltenden Atomkraftwerke, weiter auf Betrieb halten.

Montag, 11. Juli 2022

Der Skandal liegt woanders

Nein nein, so klein und in Nebensätzen neben der "positiven Nachricht", daß es viel viel Teuerungsabgleich bei kleinen Pensionen geben wird, lassen wir das nicht durchgehen. Schon gar nicht, weil es das österreichische Sozialversicherungssystem betrifft, das seinem Wesen nach zu einem Unrechts- und sogar Raubsystem geworden ist. Mit dem kinderreiche Eltern, die einzige Säule auf der ein Sozialsystem (bzw. Pensionssystem) basieren kann, brutal und zynisch enteignet wurden, sonst ginge so ein Soziales System, mit dem andere sich als Wohltäter etabliert haben, erst gar nicht.

Aber was habe ich an dieser Stelle noch dazu vorhergesagt? Genau das ist eingetreten. Die Zusammenlegung der Sozialversicherungen, die die Koalition der Kurz-ÖVP mit der Strache-FPÖ vor drei Jahren als Erfolgsgeschichte und beweis effizienten Regierens verkauft hat, ist nicht nur an sich falsch (weil es weiter die Identität und damit den Solidargedanken überhaupt weiter und sogar stark schwächt), sondern wird auch enorme Kosten mit sich bringen. Nun stellt genau das der Rechnungshof in einer "Kritik" fest. Aber geh!. 

Sonntag, 6. März 2022

Die neue ÖVP-Methode - Verhinderung des Überblicks (2)

Die Strategie der Lüge als Legitimationsgrund, der Ausnahmezustand als Normalzustand der Politik einer Partei. Und was Marx dazu gesagt hätte - Die ÖVP ist sozusagen mein familiärer und traditioneller Herkunftsstall, ich wüßte nicht warum ich mich dessen schämen sollte. So, wie sie der Herkunftsstall all der aufgeklärten Bürgerlichen ist, die sich in Liberale (nicht zu verwechseln mit "Freiheitlichen") und Grüne weiter aufgesplittert haben. Was nur eine Spaltung mehr war, denn alles Volk stammt letztlich aus dem Bauernstand.

Die ÖVP mit ihrem Bezug auf die christliche Soziallehre ist aber sogar mehr. Sie ist sogar als "Ursuppe" des Volkes und seiner "politischen Präferenzen" zu verstehen. Anders ist diese Weltanschauung nicht zu begründen, als durch ihren Anspruch auf das naturrechtlich definierte "Volk". Als Ursuppe.

Samstag, 5. März 2022

Die neue ÖVP-Methode - Verhinderung des Überblicks (1)

In der Berichterstattung der Massen- und Mainstrammedien (öffentlich-rechtliche Medien sind in diese Kategorie eingeschlossen) fällt aber neben der oft interessanten Sprachwahl noch etwas auf. Nämlich der "Verzicht" auf Überblicke und Gesamteinschätzungen, die bisherigen Kriterien folgen. Was damit gemeint ist? 

Man nehme die Ukraine. Nirgendwo ist ein Überblick zu erhalten, nirgendwo sieht man - wie früher, da konnten es nicht genug sein! - Gesamtkarten mit exakten Markierungen, wo wer steht, wie die russischen Kräfte voranschreiten, wie die Ukrainer im Ganzen kämpfen. Denn nur das ist ja interessant - das Reale. Nur daraus läßt sich ja eigenes Urteil - das immer vorausgeht, es geht also immer und in allem Denken und Urteilen um die alles Detailhafte (das sonst ein Amorphes "nichts" bliebe weil ist) erst ordnende (zu sich selbst machende) und erhellende Gestalt eines Insgesamt - schärfen und entwickeln. Und genau das scheint nun unerwünscht? 

QR Fake News zur Ukraine
Denn stattdessen werden wir mit Details Details Details überflutet. Die erschüttern und vor eine Stimmung erzeugen sollen. (Und wie viele davon sind mit kaum glaublicher Dreistheit erlogen; bitte, schon das macht doch zutiefst mißtrauisch.) 

Dienstag, 15. Februar 2022

Aber das ist kein Vertrauensmangel mehr

Man sagt, daß das Vertrauen der Bevölkerungen in ihre Regierungen weltweit (China ausgenommen, wie objektive Erhebungen ergeben: Nirgendwo hat die Bevölkerung so großes Vertrauen in die Regierung wie in der Mitte der Welt) so niedrig ist wie wohl noch nie. Jedenfalls nicht zu Zeiten der modernen Demokratie, wo solche Fragen ja so ungeheure Bedeutung bekommen haben.

Nun, ich muß hier etwas gestehen. Ich muß gestehen, daß das bei mir nicht so ist. Es trifft nicht zu, daß ich kein Vertrauen ind ie Regierungen habe. Vielmehr gestehe ich, daß ich ANGST vor ihr und allen Regierungen der Welt habe. Und daß ich nichts sehnlicher wünschte als daß "etwas" geschähe. Was weiß ich freilich nicht. Aber diese Frage ist in Zeiten der Corona-Imp*pflicht brennender geworden, als ich erwartet hätte. Es ist halt ein Unterschied zwischen der sachlich-abstrakten Analyse, und dem realen Erleben, was man analytisch doch vorhergesagt hätte. 

Was sich nun zur (ohnehin irrationaleln, weil weitgehend ungekannten) Corona-Imp*ung aber an Tatsachen auftut, bestätigt nicht nur die hier von Anfang an vorzufindenden Analysen, über die Natur der sogenannten Corona-Pandemie und -Krankheit, sondern auch über die Art und Weise, wie der "Krieg gegen Corona" geführt wird. Wo mit realen Mitteln gegen ein Phantom gekämpft wird, sodaß außer Nebenwirkungen gar nichts bleibt. Und der eigentliche Feind für Leib und Leben ausschließlich die Politik bleibt.

Dienstag, 18. Januar 2022

Eine Pflicht, die hoffentlich nicht real wird

Die gestern verlauteten Regierungsbeschlüsse zur Impfpflicht (nicht: -zwang! das sollte man schon auseinanderhalten) betrachtet der VdZ ruhiger, als die meisten Kommentatoren der Gegnerschaft. Und als Gegner der Impfung gegen Covid 19 bezeichnet sich ja auch der VdZ, ja je deutlicher die Nebenwirkungen zu erkennen sind, desto mehr und desto entschiedener. ABER ...

Ab 1. Februar ist es in Österreich ein Verstoß gegen Gesetze, ungeimpft zu sein, und man kann es noch so viel drehen und wenden - ab 1. Februar wird der Gesunde (sowie der, der ein gutes Immunsystem hat) offiziell illegal. 
Nicht nur das, wird er zum Eingehen eines hohen Gesundheitsrisikos gezwungen. Keine Impfung hat in der Geschichte mehr Nebenwirkungen, und noch nie in der jüngeren Geschichte wurde ein Serum verimpft, das an sich - weil im Wesentlchen unbekannt - in seinen Auswirkungen auf die Gesundheit gar nicht "evidenzbasiert" und damit RATIONAL geboten und verantwortbar ist. 
Diese Impfpflicht ist also die dem (gesunden) Kollektiv auferlegte Verpflichtung, ein Risiko auf sich zu nehmen, das in wissenschaftlicher Betrachtungsweise bemerkenswert hoch ist.  Wenn jemand den Eindruck gewinnen möchte, daß krank zu sein nunmehr der gewünschte und gesollte Normalzustand werden soll, so liegt er deshalb gar nicht so falsch.

Wer jetzt noch einem Politiker, wer jetzt noch einem Arzt vertraut, wird das (der VdZ ist überzeugt) sehr bald sehr gut begründen können müssen. 
Für uns heißt es auf jeden Fall, die Verfolgung unserer ureigensten Interessen von denen der Politik zu ENTKOPPELN. Denn es hat sich nun gezeigt, daß wir zu Ersatzobjekten von Parteien gemacht wurden. Das, worum es uns im Kern geht, wird zum Werkzeug ganz anderer Absichten. Und zwar auf beiden Seiten. Die Wahrheit dieser Warnung werden wir hier belegen.

Sonntag, 9. Januar 2022

It is MINDBLOWING (2)

Aber derzeit bricht ohnehin die Hölle los. Was im Windschatten daherkommt, und bald überholt - Im Windschatten der Coronaaufregung werden in Österreich weitere Gesetze verabschiedet, die an die Grundlagen des Lebens eines Volkes gehen. Und wer macht das? ich habe an dieser Stelle schon oft gewarnt vor dem, was uns blüht, wenn die Babyboomer von den nächsten Generationen abgelöst werden. Das ist nun der Fall.

Jetzt wird in Österreich die assistierte Selbstmord Wo aus einer Freiwilligkeit, in der der Einzelne einer "allgemeinen Meinung" gegenübersteht, die noch dazu von Autoritäten vertreten wird, ein Druck zur Selbstbeseitigung wird, sobald man subjektiv das "Gefühl" hat, der Gesellschaft "nur noch zur Last zu fallen."
Und dieses "Gefühl" hat mit der Wiederspiegelung in den anderen zu tun. Das heißt, die Gesunden (sozusagen) spiegeln den Kranken etwas wieder.

Samstag, 8. Januar 2022

It is MINDBLOWING (1)

QR Ausschnitt Video Konferenz
Wenn sich bewahrheitet, was in einem Video des Corona Ausschuß im Rahmen einer internationalen Videokonferenz offenbart wird, dann muß man sich setzen und sacken lassen, was hier präsentiert wird: Es spricht alles dafür, daß in den mRNA-Impfdosen keineswegs überall "dasselbe" verspritzt wird. Sondern es spricht alles dafür, daß die Pharmakonzerne "Experimente innerhalb eines Experiments" (die Impfungen sind ein globales Experiment) stattfinden. 

Wo die Chemiekonzerne Varianten und Wirkungen ausprobieren. Und dabei INTENTIONAL tausende Menschenleben riskieren, ja nicht nur riskieren, sondern sogar bewußt in kauf nehmen. Bei Analyse der Todesraten in Bezug auf Impfungen besteht eine hohe Korrelation zwischen diesen beiden Daten.

Donnerstag, 30. Dezember 2021

Viele Wege führen ins Heute (3)

Wenn eine Organisation nur noch sich selbst verwalten kann. Nur das Schöne ist auch effizient. Aber es kann nicht nachgeliefert werden. - Das mag zwar gewollt worden sein, ja man kann davon ausgehen, aber nur von der Staatspolitik. (Während die Regionalpolitik vermutlich mit der Knackwurst der "Vereinfachung" oder sogar "Kostenersparnis" gelockt worden ist.) Der Bürger aber wurde getäuscht. Ihm wurden Kriterien als gewünscht vorgemacht, die verglichen mit den wirklichen Konsequenzen solcher "Verwaltungsreformen" nicht nur gar nicht erfüllt werden, sondern von den negativen Folgen für eine Gesellschaft als Ganzes bei weitem (!) übertroffen werden.
 
Was (um zu verdeutlichen was gemeint ist) so weit gehen könnte, daß ab einer bestimmten Größe ein Organisationsapparat überhaupt NUR NOCH mit sich selbst beschäftigt ist. Also nicht nur immer weniger, sondern gar keine Leistungen für ein Außen mehr erbringen kann. Dem dann der Bürger somit als Feind gegenübersteht, als lästiger, unnötiger Kropf, als Störer der Ordnung schon nur, weil es ihn gibt.

Mittwoch, 29. Dezember 2021

Viele Wege führen ins Heute (2)

Wie wir die Prügelpolizei begrüßt haben. Wie die Exekutive eine fremde Identität annahm, ohne daß wir es merkten. Denn das Wirkliche ist unsichtbar. - Was so kompliziert umschrieben ist, ist einfacher gesagt. Die lokalen Ordnungskräfte waren immer ein bißchen menschlicher, und paßten sture Gesetze der menschlichen Ungefährheit an. Denn es spielt eine Rolle, in welcher -Situation jemand persönlich gerade steht, wie er sich dann öffentlich verhält. Weiß das der Beamte, der "einschreitet", kann er es berücksichtigen. Und als junger Mann habe ich so manches erlebt, wo (etwa bei der Maturafeier) eine jugendliche Ausgelassenheit leichtsinniges Verhalten (das am Rande eines Schadens spazierte, aber eben: noch am Rande blieb) mit sich brachte, das durchaus "nicht gesehen" werden muß, weil es eine Ruptur in ein Leben bringt, die völlig unnötig ist.
 
Speziell daran dachte ich immer wieder, als ich Videos über die seltsamen Eingriffe der Polizei bei den Anti-Corona-Demonstrationen der letzten Monate und Jahre sah. Einen eigentlich völlig friedfertigen jungen Mann, der nicht einmal keine, sondern eine "ungenügende" Mund-Nasen-Maske trägt, wie einen Schwerverbrecher zu Boden zu werfen, seines Besitzes zu berauben, und in Handschellen abzuführen entbehrt nicht einer gewissen Befremdlichkeit. 

Dienstag, 28. Dezember 2021

Viele Wege führen ins Heute (1)

Ich kann mich nicht erinnern, außer auf diesen Seiten je eine wirkliche Kritik an den in der ersten ÖVP-Regierungsära 2000 - 2006 als "Erfolg" an die Fahnen geheftete Zusammenlegung sämtlicher Exekutivkräfte Österreichs gesehen zu haben. Brav trottelte das Land hinter der Karotte einher, auf der geschrieben stand, daß diese Zentralisierung Effizienz und vor allem Kostenersparnis brächte. Sämtliche Begleiterscheinungen (was tun mit nun drei Dutzend Generälen?) wurden als Übergangsprobleme dargestellt. 

Bis heute aber hat sich nie eine sinnvolle Evaluierung der damals durchgeführten Zusammenlegung der Gendarmerie, der Lokalpolizeien (jede Stadt ab einer gewissen Einwohnerzahl mußte eine eigene Ordnungspolizei betreiben) und der damals noch wenigen Bundespolizeistellen gefunden. Ist heute alles Bundespolizei, gab es eine solche Bundesstelle früher lediglich in kleinen Umfang. Etwa als Kriminalpolizeistellen für Verbrechen einer bestimmten Dimension, oder in Form einer paramilitärischen Anti-Terror-Eingreiftruppe, die in ihren Anfängen als WEGA sogar zu beachtlichem internationalem Ansehen kam. Ähnlich der deutschen GSG9, die ihr entschlossenes Eingreifen in Mogadischu weltberühmt machte. 

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Zu offensichtlich ist die Unvernunft

Ich würde es "gerne weniger religiös" - also zeitgeistiger - geben. Aber es geht nicht, weil DIE SACHE es erfordert, die Dinge beim Namen zu nennen: Der wirkliche Kampf gilt dem Hinausdrängen Gottes aus der Welt, der wirkliche Kampf gilt der inkarnierten Wahrheit Jesus Christus, der in seiner Kirche "bei uns ist bis ans Ende aller Tage." Und dieser Kampf läuft mit einer beängstigenden Effizienz. Deren wesentlicher Faktor "das große Schweigen" ist. Das sieht nicht nur Roberto di Mattei so. Den wir als im Gleichklang der Analyse befindlich anführen um zu belegen, daß das, was hier zu lesen steht, keine Spinnereien eines ausgeflippten Haschinista sind.

Und in Jesus Christus trifft man den Menschen und (so die Absicht) will ihn ins Nichts reißen. Denn er war auch der Anlaß des Lucifer, sich von Gott abzuwenden. Als "erster" Fall - und insofern prototypisch für das Versagen und vor allem Irren des Menschen sui generis - eine Abwendung von einem Schöpfungskonzept der Gestalt, und nicht der "Funktion", nicht des Rationalismus, sondern des Gehorsams als dankerfüllte Hinwendung, als Schritt des Vertrauens in die Liebe Gottes des Vaters.

Alle die "Katastrophen", mit denen wir konfrontiert werden, sollen uns die Hände voll machen,

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Aus dem ambrosianischen Vorhersagekorb

Vor eineinhalb Jahren stand es hier zu lesen. (Und es steht immer noch hier, für den gesagt, der es nachschlagen möchte.) Ich habe vor eineinhalb Jahren vorhergesagt, daß die FPÖ ab principio einen Kapitalfehler darin gemacht hat, nicht auf Totalopposition zur Corona-Pandemie zu gehen. 

Wie hätte das aussehen müssen? Man hätte ihr mit jenen Argumenten begegnen müssen, von Anfang an, die sie jetzt, nach dem ohnehin bereits sinnlosen, also auch nicht zu spät erfolgten Führungswechsel von Hofer auf Kickl, zur Aufrechterhaltung wenigstens einer gewissen Opposition (in der Beeinspruchung des Impfzwangs, zu dem sie aber gar keine Mittel mehr hat) verwenden muß. Ohne diese Gegenargumente aber noch in ihrem eigentlichen Kern beitreten zu können. 
Im Nachhinein läßt sich so etwas nicht mehr korrigieren, ich weiß wovon ich spreche. Alles beginnt in einem stecknadelgroßen Kopf. Übergehe ich den, kann ich nicht mehr zurück, weil ich nun ein anderer geworden bin.

Dienstag, 30. November 2021

Jawohl, beginnen wir die große Schmarotzerentsorgung! (2)

Uns fehlt etwas Entscheidendes. Sodaß Familien an etwas mittragen müssen, an dem gerade sie sicher nicht schuldig geworden sind.Aber auch das war schon lange zu sagen, aber auch das brannte schon lange auf der Seele, wenn wir von Lebensumfeld und Solidargemeinschaft reden. Denn wir haben es mit einer verkrüppelten Gesellschaft zu tun, die aussieht wie ein Mund, dessen Gebiß drei von vier Zähnen fehlen. Sodaß jedes Lächeln von ihm zu einer Horrorveranstaltung wird.

Wenn wir von Sozialproblemen sprechen, dann müssen wir nämlich eines berücksichtigen, und nur so können wir überhaupt etwas an der Gegenwart verstehen: 

ES FEHLEN UNS ZWEI VON DREI, DREI VON VIER MENSCHEN.
Sie sind wie Teile eines Puzzles, die niemand mehr findet. Die zwar angekündigt, ja die per Heiligen Eiden versprochen, aber nie geliefert worden sind.  
Um ein funktionierendes Sozialgefüge zu sein, fehlen uns alle die verhüteten und abgetriebenen Kinder, so schaut es aus. Das sind die realen Folgen eines Lebensstils des Schmarotzertums. Schmarotzertums an Volk, Solidargemeinschaft, Umwelt und Land und Meer.