Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Haß werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Haß werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 24. Januar 2023

Hintergrundrauschen (2)

Von der Propädeutik zum Konkreten. Warum die Taliban in Afghanistan Zukunft haben könnten - Und dabei stößt man immer wieder auf ein Problem, das umso größer ist, als es nur schwer ins Bewußtsein zu heben ist. Sich aber  in eigentlich vollkommen falschen Lehren am freiesten vorkommen. Wie in diesen Beispielen, die lustigerweise, siehe oben, am ehesten noch in sogenannten "feministischen" Thesen zirkulieren.

Denn womit wir es in diesem hier aufgegriffenen, aber so wesentlichen Problem zu tun haben, stößt auf Undenkbarkeit, weil es auf (nur je anders gestaltete) Tabuisierung der Frauenfrage bei ALLEN Seiten stößt, egal welchen Spektrums (links, rechts, usw. man sie zuordnen möchte. Keine der derzeit kursierenden Denkweisen, wie immer sie auch aussehen, sind dabei auch nur im Ansatz geeignet, die Frage zu lösen. Ausnahmslos alle gehen fehl, und ihr Streit ist deshalb das den Kern des Problem vermeidende Umkreisen als Ausweg und Flucht.

Was wiederum mit einer in allen diesen Richtungen enthaltenen, kulturellen Erscheinung kurzgeschlossen werden kann oder muß. Die (kurz und bündig formuliert) mit Männern zu tun hat, die es nicht mehr wagen, ihre Mütter als absolute (weil eigentliche oder einzige) Autorität infrage zu stellen. 

Montag, 23. Januar 2023

Hintergrundrauschen (1)

Wie immer auch Irrtümer verpackt sind, wie immer sie daherkommen, ist am besten als Anforderung an die Wahrhaftigkeit zu sehen, in der man sich zur sittlichen höhe durchringt, den wahren Kern in JEDER These zu suchen und zu sehen. Mir zumindest ist nochkeine Theorie untergekommen, die VOLLKMMMEN aus der Luft gegtriffen ist, und nicht irgndeinen Funken Wahrheit enthält. Wenn sie den eigentlichen Aussgen der Wahrehit widersprechen dann weil irgendwo auf ihre Entstehungs- und Vergbreitugnweg ein sittlicher Irrtum geschehen ist, der Ebenen durcheinanderschemißt, oder Theorien nicht an die richtigen Präpositionen rückzubinden vermag.

Wir schicken dies voraus, weil wir hier mehrere Ansätze aufgreifen werden, die eigentlich grob defiziös sind, aber aus bestimmten Aspekten ihre augenblickliche Dominanz in einem Kern begründet haben, der an ihnen wahr ist, und der anderseits die elementarste Schwäche es Abendlandes (v. a. des US-Westens) ins Mark trifft.

Freitag, 13. Januar 2023

Werkstattradio (Stunde 2)

Auch wer keinen Plan hat, hat am Ende, wenn alles Zerstörte aufgelistet wird, und das wird es immer, einen perfekten Plan in der Hand - den Spiegelplan des Zerstörten. - So muß man diese inhaltlichen Gedankenstränge als das sehen, was sie sind: Sie sind nur einem einzigen Konzept, einer einzigen Verschwörung entsprungen, nämlich der, DAGEGEN zu sein. GEGEN das Sein, gegen den Menschen wie Gott ihn schuf, gegen Gott, darum geht es als allererstes. Deshalb ist das Konzept des Anti-Christen KEIN KONZEPT, das darf man sich nicht so vorstellen. Und damit schon gar kein Konzept, das EINHEIT schaffen könnte. Gerade die Dämonen sind unter sich TOTAL ZERSTRITTEN und unversöhnbar. 
Es bleibt also nur ein Konzept des Anti-Christen, das ENTLANG DER LINIEN DES SEINS verläuft, der Leser verseht? Wenn ich ein Land, sagen wir es so, angreife, dann muß ich gar nicht wissen, was da alles BESTEHT, und mich dann klug und vorsehend mit der Übertrumpfung dieses Bestehens, dem Sieg also, zu befassen. Dennoch wird mein Plan nach einem Plan aussehen, wenn ich einfach alles, was aus diesem Land kommt, zerstöre. Dann nimmt mein Nicht-Plan die Kontur des (positiven) Plans an, und schon sieht er aus wie ein genialer Gegenplan. 
Sun Tsu, den ich für DEN Strategen der Destruktion halte, war kein Stratege einer Gegenstrategie, um einen Krieg zu gewinnen. Er war der Stratete, dessen Plan die Konturen der Schwächen des Gegners annahm, und zwar vor allem der sittlichen Schwächen. Die er so lange vermehrte und verstärkte, bis sein Plan die Totalitarität des Feindes umschloß, der ihm dann zufiel. 
Menschen glauben dann an eine allmächtige Verschwörung, wenn sie sittlich verstorben sind und deshalb "Strategen" gegenüberstehen, die nihts tun als ihre Schwächen nützen. Mehr haben sie aber nicht mehr. Ihr Fleisch ist faulig geworden, aber sie rennen herum und klagen, daß die anderen stinken.

Donnerstag, 12. Januar 2023

Werkstattradio (Stunde 1)

Laut russischen Angaben waren es vier Raketen, die die Luftabwehr überwunden und eingeschlagen haben, zwei der HIMARS-Raketen wurden abgefangen. Aber die Wirkung war leider verheerend, und wurde auch mit Trimphgeheul in hiesigen Medien verbreitet. 400 jubelten die Blätter, 500 plärrten die Bildschirme. Also das wird der böse Buttin nicht aushalten. Die USA zeigen eben, was ne Harke ist.

Daß solche und ähnliche Treffer durch russische Raketen und Drohnen in ukrainischen Positionen fast zum Alltag gehören, wurde natürlich nie erzählt. Man verseht - kriegsstrategische Überlegungen. Der Westen und die noch in der Rstukraine verbliebenen Ukrainer selbst sollen möglichst nicht mitkriegen, wie katastrophal der Blutzoll ist, der dafür gezahlt wird, daß die Ukraine systematisch und seit 8 Jahren zu einem profitablen Unternehmen umgebaut wurde. 

Das - man muß es fast so sagen - Großanlegern wir Blackrock gehört. Die natürlich hohe Renditen wünschen. Und die liefert die Ukraine auch ab! Zelensky selbst hat es ja erst unlängst in Washington versprochen: Geld in die Ukraine zu schieben IST EINE RENTABLE INVESTITION.

Freitag, 30. Dezember 2022

Abgeputzte Brösel

Aha, auch das muß abgeputzt weden. Im Auf- wie Abschwqng zur Arbeit, etwa wenn ich am MOrgen nciht gleich von im Halbschlaf bereits begonnener Textarbeit an den Schreibtisch geholt werde, noch eine Stunde die Augen reibe um sie aufzukriegen, ein oder zwei Kannen Kaffee brauche, um den Geist auf die Zinnen zu holen, bestehen Grauzonen, in denen ich meist die Fenster öffne um den Wind zu fühlen, der in der Welt weht. Und da bleiben dann meist irgendwelche Brösel hängen. 

Die sich auf meinem Schlafmantel oder dem Pullover, wenn ich schon einen trage, sammeln, und die ich dann abputze,ehe ich das Fenster wieder schliee. Was übrigens gar nicht so leicht ist, weil das Sammeln selbst schon, das Präsentieren dieser Krümel, der Eitrit tin eine welthafte Beziehung ist, die mich dann gar nicht so leicht wieder entläßt.
. 
So ein Krümel ist diese Videoaufnahme einer Stellungnahme der deutschen grünen Katharina Schhulze. Die mir deutlich vor Augen geführt hat, daß wir in einer in sehr viele Reservate aufgeteilten Gesellschaft leben, die also alles andere als Einheit finden wird können, sich stattdessen in Ghettos fragmentiert, die auf den Mauerkränzen Glasscherben einbetoniert hat.

Dem Empörungsgestus vermag ich aber nicht beizhutrten, der diese Meldung des NICHT VERGESSEN auf Unser MItteleuropa begleitet. 

Sonntag, 13. November 2022

Und Friede den Menschen auf Erden (2)

Die Strategie des Antichristen ist überall die selbe. Nur die Taktik unterscheidet sich - Die Techniken, mit denen China arbeitete und die es empfiehlt sind dabei von denen des Westens kaum oder gar nicht unterschieden. 

Totalüberwachung und -kontrolle, Etablieren eines Regulationssystems, das jeden Menschen "im Dienste des Wohlseisn der Allgemeinheit" zu einem bestimmten, jeweils "notwenigen" (Wissenschaft!) Verhalten zwingt (mit geschickter Methodik freilich zum "eigenne Willen" umgefälscht; auch der Mißbrauch tut ja nichts ohne Freiwilligkeit des Opfers), das Mittel der Erhebung der Volksbefindlichkeitg (zukünftig durch ständiges Ablesen von biometrischen Daten, aber auch fvon allen möglichen Emotionsdaten aus dem Internet ermittelt)  als legitimes, ja viel tauglicheres Mittel der Berücksichtigung und Vollziehung des "Volkswillens" (Haiphong stellt es an anderem Ort einmal wirklich so vor), die totale Steuerung sämtlicher Lebensvorgänge durch zentrale Steuerung (samt der dominierenden Rolle der Künstlichen Intelligenz, der AI) sind dabei die neuen, zeitgemäßen Elemente des "neuen Staates". 

Wo der Einzelne dann doch noch etwas mehr will, etwa Religion, so soll er das alles haben und dürfen, WENN es nicht das Gesamtwohl stört, sich also nicht in dieses Gesamtsystem eingliedern möchte. OH ja, und der Großteil der Chinesen ist damit mehr als zufrieden, ja möchte auf keinen Fall ein anderes System! Er WILL daß ihn jemand gängelt, weil das Ganze dafür umso besser funktioniert, er einen Sitzplatz in der U-Bahn hat, und auch die Verbrauchtsanweisungen des Systems dochn ur zu seinem Nutzen sind, ihn gesund, "fröhlich und glücklich" halten. Wobei vor allem - weil nur so alles FUNKTIONIERT.

Samstag, 12. November 2022

Und Friede den Menschen auf Erden (1)

Man trifft allenthalben auf die Meinung, daß die Ukraine den Krieg um die Öffentlichkeit auf jeden Fall einmal gewonnen habe, wie auch immer die Schlachtfelder aussehen. Nun ist "die Ukraine" nicht mehr als eine Handvoll INteressensgruppen und Personen, die den Puppenkopf Zelensky vor sich her tragen und als "die Ukraine" präsentieren, während die 30 oder 35 Millionen Menschen, die auf dem Restterritorium noch leben bzw. sich dieser Art von Ukraine zugehörig erklären, nicht mehr als lästige Verschubmasse sind, die man nach Belieben manipuliert, täuscht, betrügt und vor allem mißbraucht. 

Das macht "die Kuraine" zu einem so erschüternden Fall eines "modernen Staates", der ein Geschäftsmodell ist, abre mit Naturrecht und menschlicher Natur nichts mehr zu tun hat - außer die Neigung (bzw. in diesem Fall die Verschworenhiet) zur Sünde.

Aber ich halte das für einen Irrtum. Für einen medial erzeuigten Irrtum, also ein medial verankertes, falschers Narrativ, das von einer enormen Menge von Voiraussetrzungen ausgeht, die gedacht oder gesehen und eingesetzt werden, ohne freilich die wahre Natur des Menschen zu kennen. Man glaubt, daß es so sei, man hat die Menschen glauben gemacht, daß der Unsinn (der sich als Wissenschaft der Psychologie etwa ausgibt) wahr sei, man glaubt, daß MAN das zu glauben habe, wolle man richtig glauben, also die Wahrheit annehmen.

In Wirklichkeit (und das halte es für wahr, indem ich mich auf meine Lebenserfahrung, meine Kenntnis der Menschen, der Vorgänge im Leben usw. usf.) glaubt das niemand. 

Dienstag, 23. August 2022

Westliche Werte von der heitereren Art (2)

Sanktionspaket Numero 7. Haß verblendet den Verstand - Dabei gibt es ganz kreative Formen, in denen sich ein Haß auf das Volk der Russen abzeichnet, der einen staunen läßt. Polen hat einen Vorschlag, der diesen offenen Bruch mit den EU-Verträgen (Schengen) versüßen will, indem es ein Visum vorschlägt, das nur jeweils begrenzt läuft, dann muß der Russe in eine NIcht-EU-Land, für dieselbe Zeit. Lesen Sie die Zeitungen, werter Leser, man findet fast täglich Berichte über Ideen, wei man die Russen als Volk demütigen und peinigen könnte. Schlägt den Sack, und meint den Esel. 

Den kleingedruckten Teil der Sanktions-Vorschläge, daß jeder Russe am Grenzübergang einen doppelt eingeschlüpften Kasatschok tanzen und dabei "Kalinka" singen muß (VIER Strophen!), sonst wird er als staatenloser Flüchtling behandelt, und zurückgewiesen, hat man vorerst nur hinter verschlossenen Türen diskutieren lassen. 

Montag, 22. August 2022

Westliche Werte von der heitereren Art (1)

Müßten wir uns nicht - alle, in uneren Ländern - bis auf die Knochen blamiert, dürften wir längst herzlichst lachen über die Sondervorstellung, die uns die Politiuk Tag für Tag gibt. Denn eigentlich ist das Stück ja abgespielt, aber auf vielseitigen Wunsch der Akteure wird es täglich verlängert. Der Krieg ist verloren, die Sanktionen wirken nicht, und die Selbstbeschädigung durch das nun drei Jahre konstant anhaltende Bulldozerwettrennen um unsere Ökonomie und unser soziales Leben könnte kaum vernichtender sein, wird deren Verzweiflung immer größer. Ein positiver Coup willl einfach nicht gelingen. 

Also wendet sich der Zorn einmal gegen das eigene Volk, darinnen vor allem gegen jene, die das Maul voll nehmen und es noch dzau immer gewußt haben, und dann gegen die Übeltäter.

Neueste Idee, and er nun jeder wieder in seine Heimatkoje gekrochen ist, um sich darüber Gedanken zu machen, ist die Idee, die Russen selber, also alle Menschen, die in Rußland leben und Kinder zeugen und Häuser bauen und Cremschnitten backen, obwohl die Ukraine sehenden Auges in das Verderben seiner Menschen rennt und obwohl die Westeuropäer schon davor zittern sich ausgiebiger zu duschen, und den Winder fürchten, der kalt werden könnte, das ganze Volk also zu bestrafen. Und zwar durch ein kollektives Einreiseverbot in die EU. 

Mittwoch, 17. August 2022

Aus der Schule geplaudert (2)

Der Mensch ist kein Objekt der Massenpesychologie. Auch wenn die Versuche, sie als Herrschaftsinstrument einzusetzen, weit gediehen sind. Deren Bedingung, die Verachtung, ist bereits erfüllt - Jede Massenpsychologie hat also einen ganz gravierenden Fehler. Ihr Objekt ist im Grunde niemals berechenbar vorhanden. Wenn, dann kann eine Menge von Menschen nur unter ontologischen (also metaphysischen) Aspekten verstanden werden. Weil jede dieser Zugehörigkeiten eines Menschen auch ein gewisses Eigenwesen hat, das vom Einzelnen angenommen, vertreten und repräsentiert wird. 

Das heißt, daß sich gewisse Gruppen-Gesetzlichkeiten im Verhalten des Einzelnen finden, zu denen auch Gruppennotwendigkeiten gehörten, die dem Bestand dienen, wie "Erhalt der Einheit", eines der stärksten Gruppengésetze. Die aber nicht aus 2Schwäche" entstammen,s ondern weil jeder Mensch ZUERST einer Gruppe zugehört, und daraus sich sein Individuum herausformt. Sei eine Tätigkeit noch so häufig und allgemein, jeder macht sie auf SEINE Weise. 

Mittwoch, 20. Juli 2022

Der westliche Wert

Es gibt nur einen "westlichen Wert", der diese Kutlur entstehen hat lassen und getragen hat. Und dieser "Wert" ist die Liebe. Auch die Feindesliebe. Wer sich aber unser Medien ansieht muß den Eindruck gewinnen, daß das in der Ukraine außer Kraft gesetzt ist. Schon gar in dem Bemühen um Wahrheit. Stattdessen wird alles bemüht, das den Todfeind entmenscht und dämonisiert.
Es kann nur einen Maßstab zur Bemessung geben, wonach "westliche Werte" vertreten, erfüllt, verteidigt werden. Und das ist die Liebe, die in erster Linie ien Halutn ist, die in egal welcher Lage die Gerchtigkeit sucht.  
Eine Liebe, die in dem Maß realisiert wird, als um sie gerungen wird. Ist hingegen noch verstehbar (und insofern verzeihlich), daß das nicht immer gelingt, kann nicht nachgeshen werden, wenn das Bemühen darum "ausgesetzt" und als Richtlinie des Handelns legitimiert wird.  
Westlicher Wert kann also nur heißen, daß in jedem Fall versucht wird, das eigene Verhalten am Wohlwollen dem anderen, am Willen zum Gut des anderen (was natürlich auch Zurechtweisung bedeuten kann), auch dem Feind gegenüber, zu orientieren. 
Wer diesen Wert ignoriert oder meint, er könne durchaus einmal ausgesetzt werden - vielleicht, weil man aus irgendeinem Grund "Verstänsnis" haben müßte - oder das Aussetzen sei gar dem Ernst der Lage geschuldet, führt eine Kultur herauf, die NICHGT die "westliche Kultur" ist, sondern eien neue Kultur des Technizismus und Materialismus etabliert. 

Donnerstag, 26. Mai 2022

Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (3)

Die Schöpfung ist auf den Menschen hin geschaffen, das heißt: Auf eine dem Leben gegenüber unendlich offene Menschheit - Aber alles das ist eine Welt des Menschen. Es ist nicht nur eine Welt des Menschen, sondern es ist eine Welt FÜR den Menschen! In der alles auf ihn zuläuft, und auf ihn ausgerichtet ist. In der NICHT für sich stehende Prozesse ablaufen, die auch auf uns verzcihten können, wie es eine mittlerweile geisteskrank gewordene "Gaia-"Religion verkünden will. In der wir Menschen nur ein Störfaktor sind, ohne den "die Erde" besser dran wäre. Sondern in der der Sinn des kleinsten STeinchens, der stacheligsten Muschel und des stuppigsten Wildesels nur auf eines ausgerichtet ist - und das ist der Mensche. Den sie selber wollen weil brauchen, und der alles in sich enthält, was auch in ihnen da ist, aber alles in weit umfassenderem Sinn, weil er es auch in den Geist und damit in die Ordnung Gottes, dre reiner Geist ist, überführen kann. 

Jede Schwalbe würde aufjubeln vor Glück, wenn sie bewußt wählen und dann in einer Umgebung leben könnte, die sich ganz in die göttliche Ordnung einfügt. Sodaß ihr Eigensein - und etwas anders kann sie nicht, das ist ja der Sinn und die Bestimmung aller nicht-freien Dinge und Lebewesen - nun auch seinen Sinn erfüllt: Sie können nur sie selbst sein, sie können kein Sinngefüge ablehnen oder anstreben, das muß ihnen übergestüolpt werden, gewissermaßen, und bruchen deshalb ein Geistwesen, daß sie in die große Ordung, die auch sie enthält, einfügt. Und das betrifft nicht nur die kleinen Dinge vor unseren Füßen, sondern auch die großen über unseren Häuptern: Die Sterne, die Planeten, das All. 

Mittwoch, 25. Mai 2022

Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (2)

Die verlängerte Sinnlosigkeit. Die Alten wissen davon: Es gibt einen Gegenentwurf. Werden sie getötet, wird er aber vergessen - Daß das heute kaum noch so erlebt und gesehen wird, hat zum überwiegenden Teil mit der Protestantisierung des Wirtschaftslebens zu tun, wie sie schon (der Protestant) Max Weber vor 150 Jahren als Eigenschaft des Kapitalismus festgestellt hat. Die - analog zum Wesen des Protestantischen - in die Dinge dieser Welt kein Vertrauen mehr zuläßt, sondern deren Gutheit von ihnen trennt, und zu einem positivistischen, also "zu setzenden" Ding macht. Das mit dem materialen Grund (dem Wohlstandserwerb etwa) nichts zu tun hat. 

Die Wirtschaft läuft dann nach eigenen Gesetzen, denen zu folgen ist, sonst "funktioniert" sie nicht. Das Seelenheil zu erwerben ist dann ein ganz anderer Bereich, den man nur durch gewisse Frömmigkeitsattitüde erwerben kann (soweit er überhaupt erwerbbar ist.) 

Das hat aber auch die eigentliche Volkstradition zerrissen - welche Rolle die Alten wirklich spielen, und wie ich sie zu guten Teilen noch in meiner Kindheit in den 1960ern gesehen und erlebt habe. Der alte Bauer widmet sich dann eben den Bienen, oder der Kaninchenzucht, mit der er seinen Beitrag zum Gemeinwohl leistet, sitzt abends dann eben vorm Haus und dengelt die Sensen, mit denen die Söhne und Töchter beim Morgentau die Wiesen mähen, und die Oma bäckt die Strudel nach altem Familienrezept, und schaukelt daneben die Babywiege. 

Dienstag, 24. Mai 2022

Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (1)

Es ist das einzige, das wirklich zählt: Die Beschränkung und Reduktion der Weltbevölkerung. Dieser Gedanke, der seit der Geburt des Übermenschen, seit der Konjunktur des Genies zu Anfang des 19. Jahrhunderts (und als Aftergeburt der Renaissance-Idee, die den viel zu wenig reflektierten Gednnken zum Programm machte, daß das Heil der Menschheit in der Neuaktivierung der - heidnischen! - Antike läge) die Köpfe und Agenden jener bewegt, die sich als Führer der Menschheit berufen fühlen, ist auch von Bill und Melinda Gates wieder und wieder betont.

Da sollte es doch stutzig machen, wenn sie sich wie so viele andere mit dem Bewußtsein, zu den Auserwählten der Moderne zu zählen, seit fünfzig Jahren in "Anthropophilie" engagieren, und offenbar Wege fördern, die die Gesundheit und damit die Lebenserwartung wie (dieser Anspruch wird schon lange kombiniert) Wohlstand und Lebensqualität (die auf die Gesundheit zugespitzt wird) erhöhen.
 
Wo ist hier der Pferdefuß versteckt?

Montag, 2. Mai 2022

Wer die Welt zerstört, zerstört sich selbst

Bis 1918 (bzw. natürlich 1914) war Wien die natürliche Mittelstation des Orient-Express, der sich seit zwei, drei Jahrzehnten als so großartige Art, von Paris über Strassburg, München, Wien, Budapest, Bukarest und Sofia nach Konstantinopel zu reisen, etabliert hatte. Und dabei eine große Zahl nationaler und privater Eisenbahngesellschaftten in einem Abkommen zu einer Einigung brachte, die bis dahin unvorstellbar gewesen war. 
Bie der Weltausstellung 1873 in Wien - dem damaligen Hauptkreuz der europäischen Eisenbahnen, mit Anbindung nach ganz Europa, und einer der fünf größten Städte der Welt - wurde er entpsrechend als "Wunder" vorgestellt. Weil es damals immer noch eine Kulturstimmung war, Fortschritt als Zugewinn an Lebensqualität zu sehen, nicht als simple Ablaufoptimierung oder Menscheneliminierung durch Technik.
Nunmehr konnte der Reisende - und  es gab immer noch Zweifler, ob das überhaupt möglich sein würde - in größtem, schönstem Luxus fast eine Woche unterwegs sein konnte, ohne sich zudem noch vor Schikanen oder gar Banditenüberfällen (in Rumänien oder Bulgarien) fürchten zu müssen. Dabei wurde schon die Lebensmittelzulieferung an jeder Station zum Garanten für Lokalcolorit in der unübertrefflichen Küche der Speisewagen. Und es konnte schon vorkommen, daß in Rumänien der Zug auf offener Strecke hielt, um König Ferdinand an Bord zu nehmen, der persönlich die Locomotive bis Bukarest zu steuern begehrte.

Nur dahingehend also wurde das Eisenbahnwesen standardisiert, als ein Kulturereignis wie das Reisen in Europa immer probmeloser möglich war. Selbst die Speisefolgen waren zwischen den Bahngesellschaften geregelt, ebenso die Waggonausstattung, die Zahl des mitreisenden Personals, alles sollte für dne Reisenden Sicherheit und vor allem: Ein kultiviertes Leben bieten. Also wählte man auch die Sprache der Diplomatie als Sprache der Bahn - das Französische. Der Wagen wurde zum Waggon, der Triebwagen zur Locomotive, der Zug zum Train. oder zum Expréss, der Zugbegleiter zum Conducteur oder Schaffner, die Fahrkarte wurde zum Billet, das WC war ohnehin noch die Toilette. (Noch in den 1960er Jahren waren viele Begriffe beim Bahnfahren französischen Ursprungs.) 1900 beschäftigte die Orient-Express-Bahngesellschaft 6.250 Beschäftigte.

Nach 1918 aber änderte der Zug seine Route. Das Zeichen, daß sich nun alles geändert hatte. 

Freitag, 25. März 2022

Früchte an einem verdorrenden Strauch

Eine der in meinen Augen relevantesten Stimmen im Diskurs über den Zustand der Medizin - mit ihrem völlig verkehrten, irrationalen Ansatz der HERSTELLUNG VON GESUNDUNG durch die Technik synthetischer Chemie (=Physik) - ist der deutsche Arzt Gerd Reuter. Der die Zeit, die er nun im Zustand der Pensionierung hat, dazu nützt, seine Kritik an der praktischen Medizin und am medizinischen Wissenschaftsbetrieb auszubauen und weiter zu unterfüttern. Ich bringe deshalb ein aktuelles Interview mit ihm, weil es einen Ein- und Überblick über diese Diskussion gibt. Die freilich von weitesten Teilen der Medizin glatt verweigert wird, weil es sich ja auch so recht gut lebt damit und vor allem davon. 

Reuter tut dies auch, indem er in manche Bereiche tiefer einsteigt. Und natürlich gefällt mir, daß er meinen Ansatz zur Kritik am Coronavirus vollauf bestätigt. Nicht was die sogeannte Pandemie und deren angebliche Bekämpfung anbelangt - ein Phantom (Corona ist eine bloße Problematik der Erkenntnis, und darin vor allem ein Problem der absurden und irrationalen Anthropologie, wie sie allgemein wurde) wird durch ein Phantom bekämpft; die sogenannte Panemie war und ist eine VIRTUELLE Pandemie sagt er völlig richtig, ein NEUES KRANKHEITSBILD HAT ES NIE GEGEBEN, kein Symptom Eine Nicht-Erkrankung wurde zur Pandemie gemacht. Virtuelle Viren wird es deshalb zukünftig noch mehr geben, weil die Art und Weise der "Forschung" diesem Erkenntnisproblem unterliegt, das ein echtes Problem der Wissenschaft ist. 

Sonntag, 6. März 2022

Zwischen hier und anderswo (3)

Der Dompteur, in die Enge getrieben, wird den Bären, den er reitet, um sich schlagen lassen. Und dann nehmen alle Seiten Völker als Geiseln, um mit ihnen aufeinander einzuschlagen. - Aus der historischen Erfahrung heraus sind die Russen selbst äußerst regierungskritisch. Und was Putin - auch hier von so vielen völlig unterschätzt - mit der Corona-Maßnahmenrute über sie losgelassen hat, ist nicht ohne, und scheint denselben totalitären Zielen zu folgen, wie wir es bei uns ableiten müssen. Letzten Entwicklungen nach ist auch Rußland dabei, ein Apartheidssystem einzurichten. Das jeden, der die Impfung ablehnt, vom sozialen Leben ausschließt. Und das chinesische Modell des "social credit", der "sozialen Vertrauenswürdigkeit", hat auch nach Rußland bereits seine Fühler ausgestreckt.

Das heißt, daß Putin schneller unter Druck kommen könnte, als wir einrechnen. Woraufhin er die Zügel, mit denen er das Volk dirigiert, noch rascher noch straffer anziehen zu müssen meinen könnte.
Ich erzähle das, weil es außerdem bestätigt, was wir hier schon mehrmals gesagt haben: Auch Putin und seine Eliten und Oligarchen (im übrigen mit überraschend  starkem Israelbezug) muß man als Teil ein und desselben "New World Order"-Davos-Komplotts ansehen. 
Dem ein Krieg, der grenzenlos wird, durchaus in den Kram paßt.

Während ich an das Bild eines Vladimir Putin glaube, der wie ein Gott ein Land mit 20 Millionen km2, 140 Millionen Menschen unzähligen höheren, mittleren und unteren Verwaltungsebenen beherrscht. Wer je ein Unternehmen geführt hat, das einige Dienstnehmer hatte wird wissen, wie sehr das reale, sich dem anderen bietende Bild von Abwandlungen und Eigenmächtigkeiten geprägt ist. Also unterscheide ich in ein vorwiegend medial abgehandeltes Bild "Putin", und der Realität, in der er steht.

Samstag, 5. März 2022

Zwischen hier und anderswo (2)

 Lada. Kriegsideen für alle: ADAC, Vorfahrt, Legende - WEG
Alles Russische beschmutzt nun und wird entsäubert. Und eine Regierung wird von Fall zu Fall in die Enge getrieben. - 
Selbst die Körperertüchtigung, die Wärme anderer Art bringen könnte, muß offenbar neu bewertet werden. Weil selbst Sportlern und (wie so oft schon; wie leicht sind Künstler aber doch zu mißbrauchen, die immer in der Welt herumtorkeln wie ein Albatros, dem sein Element fehlt, in dem er den Himmel beherrscht, am Boden aber hilflos watschelt) noch mehr den Künstlern ein politisches Kampf-Bekenntnis abverlangt wird, das ihre Zuordnung ermöglicht. Russiqué wird sofort entfernt. 

So wurde nun auch der künstlerische Leiter und Dirigent der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev von einen Tag auf den anderen vor die Tür gesetzt. Grund? Er habe eine "Nähe zu Putin". Als man ihn per Brief aufforderte, so der Vorstandsdirektor, eine Erklärung zu verfassen, in der er sich von Rußland distanziere, habe er nicht reagiert. Also wurde auch hier energievoll gehandelt.

Freitag, 4. März 2022

Zwischen hier und anderswo (1)

Es berührt höchst merkwürdig, dem derzeit unsere Länder überschwemmenden Purifikationswahn zuzuschauen, wie er den ganzen Westen erfaßt zu haben scheint. Was immer mit Rußland zu tun hat wird eliminiert, wenn es sich NICHT in einen totalen Rußlandhaß einfindet. Mittlerweile heizt sogar, wer mit russischem Gas heizt, "mit dem Tod", geht man von manchen Zeitugen aus. (Vorschlag, wie wäre es, mit diesen zu heizen? Steht nicht noch ein Kanonenofen im Gartenhaus?) 

Gottseidank haben wir ja amerikanisches Frackinggas. Tiefgefroren und zu Würferl komprimiert, wird es uns aus diesem unlösbaren moralischen Dilemma befreien. Denn auf die warmen Winter der Klimakatastrophe warten wir ja immer noch vergeblich. Dabei könnten wir sie gut gebrauchen.

Die Meldungen, die auf uns einstürmen, kaum öffnen wir morgends die Augen, sind so zahlreich und überschlagen sich in so wechselseitig vorantreibender Dynamik, daß ich nur willkürlich einiges herausgreifen kann. Aber es "lohnt", die Angel auszuwerfen und einzurollen, weil die Fänge viel erzählen. Ein wenig habe ich den Eindruck, daß sich nun ein Wahn entfesselt, der sich von Corona her noch einmal gesteigert hat, und härter, brutaler geworden ist. 

Sonntag, 27. Februar 2022

Tu es Petrus (2)

Vom Brötchenbacken. Und davon, den Papst einen guten Mann sein lassen. - Steve Skojec ist  samt seiner Familie, die er zuvor schon fast verloren hatte, weil die seine Art der Selbstsicht nicht mehr verarbeiten konnte, in die "Wüste" gezogen, und abgetaucht. Er bäckt seither Brötchen, die ihm ganz sicher angemessener sind. Man merkt es an der Art wie er darüber schreibt. Und man merkt daran auch, WIE SEHR er sich übernommen hatte, wie sehr er sich überschätzt hat (und das nicht zum ersten mal, wie man sieht, kennt man seine Lebensgeschichte), und wie sehr er beim kleinen Einmaleins des Glaubenslebens immer hätte bleiben sollen, und nun, richtigerweise, wieder ansetzt. Wo er persönliche Befindlichkeiten an seine "letzten Treuen" durch den Äther schickt, deren literarisches Niveau (unter uns gesagt) ziemlich besch...eiden und deren Thematik ziemlich uninteressant ist.

Genau darum geht es auch in dieser Angelegenheit Papst Franziscus und Coronaimpfung, oder, wie vor ein paar Monaten, bei seinem Rundschreiben Traditionis. Überall kann man dasselbe Prinzip erkennen. Riesige Aufregung hier - kaum merkliche laue Lüftchen in der Realität. Hinter dem Aufblasen päpstlicher Meldungen und Meinungen steht also ein ganz bestimmter Wille, nämlich der, sich zum Richter über den Papst, ja letztlich zum Papst selbst aufzuspielen. Es ist dieses Aufblasen, werter Leser, dieses Wichtigmachen, da an den social media so katastrophal falsch ist, und seinen Beitrag zur Verwirrung der Gegenwart liefert.