Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Dienstag, 24. Januar 2023
Hintergrundrauschen (2)
Montag, 23. Januar 2023
Hintergrundrauschen (1)
Freitag, 13. Januar 2023
Werkstattradio (Stunde 2)
Es bleibt also nur ein Konzept des Anti-Christen, das ENTLANG DER LINIEN DES SEINS verläuft, der Leser verseht? Wenn ich ein Land, sagen wir es so, angreife, dann muß ich gar nicht wissen, was da alles BESTEHT, und mich dann klug und vorsehend mit der Übertrumpfung dieses Bestehens, dem Sieg also, zu befassen. Dennoch wird mein Plan nach einem Plan aussehen, wenn ich einfach alles, was aus diesem Land kommt, zerstöre. Dann nimmt mein Nicht-Plan die Kontur des (positiven) Plans an, und schon sieht er aus wie ein genialer Gegenplan.
Sun Tsu, den ich für DEN Strategen der Destruktion halte, war kein Stratege einer Gegenstrategie, um einen Krieg zu gewinnen. Er war der Stratete, dessen Plan die Konturen der Schwächen des Gegners annahm, und zwar vor allem der sittlichen Schwächen. Die er so lange vermehrte und verstärkte, bis sein Plan die Totalitarität des Feindes umschloß, der ihm dann zufiel.
Menschen glauben dann an eine allmächtige Verschwörung, wenn sie sittlich verstorben sind und deshalb "Strategen" gegenüberstehen, die nihts tun als ihre Schwächen nützen. Mehr haben sie aber nicht mehr. Ihr Fleisch ist faulig geworden, aber sie rennen herum und klagen, daß die anderen stinken.
Donnerstag, 12. Januar 2023
Werkstattradio (Stunde 1)
Freitag, 30. Dezember 2022
Abgeputzte Brösel
Sonntag, 13. November 2022
Und Friede den Menschen auf Erden (2)
Samstag, 12. November 2022
Und Friede den Menschen auf Erden (1)
Dienstag, 23. August 2022
Westliche Werte von der heitereren Art (2)
Montag, 22. August 2022
Westliche Werte von der heitereren Art (1)
Mittwoch, 17. August 2022
Aus der Schule geplaudert (2)
Der Mensch ist kein Objekt der Massenpesychologie. Auch wenn die Versuche, sie als Herrschaftsinstrument einzusetzen, weit gediehen sind. Deren Bedingung, die Verachtung, ist bereits erfüllt - Jede Massenpsychologie hat also einen ganz gravierenden Fehler. Ihr Objekt ist im Grunde niemals berechenbar vorhanden. Wenn, dann kann eine Menge von Menschen nur unter ontologischen (also metaphysischen) Aspekten verstanden werden. Weil jede dieser Zugehörigkeiten eines Menschen auch ein gewisses Eigenwesen hat, das vom Einzelnen angenommen, vertreten und repräsentiert wird.
Das heißt, daß sich gewisse Gruppen-Gesetzlichkeiten im Verhalten des Einzelnen finden, zu denen auch Gruppennotwendigkeiten gehörten, die dem Bestand dienen, wie "Erhalt der Einheit", eines der stärksten Gruppengésetze. Die aber nicht aus 2Schwäche" entstammen,s ondern weil jeder Mensch ZUERST einer Gruppe zugehört, und daraus sich sein Individuum herausformt. Sei eine Tätigkeit noch so häufig und allgemein, jeder macht sie auf SEINE Weise.
Mittwoch, 20. Juli 2022
Der westliche Wert
Es kann nur einen Maßstab zur Bemessung geben, wonach "westliche Werte" vertreten, erfüllt, verteidigt werden. Und das ist die Liebe, die in erster Linie ien Halutn ist, die in egal welcher Lage die Gerchtigkeit sucht.
Eine Liebe, die in dem Maß realisiert wird, als um sie gerungen wird. Ist hingegen noch verstehbar (und insofern verzeihlich), daß das nicht immer gelingt, kann nicht nachgeshen werden, wenn das Bemühen darum "ausgesetzt" und als Richtlinie des Handelns legitimiert wird.
Westlicher Wert kann also nur heißen, daß in jedem Fall versucht wird, das eigene Verhalten am Wohlwollen dem anderen, am Willen zum Gut des anderen (was natürlich auch Zurechtweisung bedeuten kann), auch dem Feind gegenüber, zu orientieren.
Donnerstag, 26. Mai 2022
Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (3)
Mittwoch, 25. Mai 2022
Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (2)
Dienstag, 24. Mai 2022
Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (1)
Montag, 2. Mai 2022
Wer die Welt zerstört, zerstört sich selbst
Bie der Weltausstellung 1873 in Wien - dem damaligen Hauptkreuz der europäischen Eisenbahnen, mit Anbindung nach ganz Europa, und einer der fünf größten Städte der Welt - wurde er entpsrechend als "Wunder" vorgestellt. Weil es damals immer noch eine Kulturstimmung war, Fortschritt als Zugewinn an Lebensqualität zu sehen, nicht als simple Ablaufoptimierung oder Menscheneliminierung durch Technik.
Freitag, 25. März 2022
Früchte an einem verdorrenden Strauch
Sonntag, 6. März 2022
Zwischen hier und anderswo (3)
Ich erzähle das, weil es außerdem bestätigt, was wir hier schon mehrmals gesagt haben: Auch Putin und seine Eliten und Oligarchen (im übrigen mit überraschend starkem Israelbezug) muß man als Teil ein und desselben "New World Order"-Davos-Komplotts ansehen.
Dem ein Krieg, der grenzenlos wird, durchaus in den Kram paßt.
Während ich an das Bild eines Vladimir Putin glaube, der wie ein Gott ein Land mit 20 Millionen km2, 140 Millionen Menschen unzähligen höheren, mittleren und unteren Verwaltungsebenen beherrscht. Wer je ein Unternehmen geführt hat, das einige Dienstnehmer hatte wird wissen, wie sehr das reale, sich dem anderen bietende Bild von Abwandlungen und Eigenmächtigkeiten geprägt ist. Also unterscheide ich in ein vorwiegend medial abgehandeltes Bild "Putin", und der Realität, in der er steht.
Samstag, 5. März 2022
Zwischen hier und anderswo (2)
| Lada. Kriegsideen für alle: ADAC, Vorfahrt, Legende - WEG |
Freitag, 4. März 2022
Zwischen hier und anderswo (1)
Sonntag, 27. Februar 2022
Tu es Petrus (2)
Vom Brötchenbacken. Und davon, den Papst einen guten Mann sein lassen. - Steve Skojec ist samt seiner Familie, die er zuvor schon fast verloren hatte, weil die seine Art der Selbstsicht nicht mehr verarbeiten konnte, in die "Wüste" gezogen, und abgetaucht. Er bäckt seither Brötchen, die ihm ganz sicher angemessener sind. Man merkt es an der Art wie er darüber schreibt. Und man merkt daran auch, WIE SEHR er sich übernommen hatte, wie sehr er sich überschätzt hat (und das nicht zum ersten mal, wie man sieht, kennt man seine Lebensgeschichte), und wie sehr er beim kleinen Einmaleins des Glaubenslebens immer hätte bleiben sollen, und nun, richtigerweise, wieder ansetzt. Wo er persönliche Befindlichkeiten an seine "letzten Treuen" durch den Äther schickt, deren literarisches Niveau (unter uns gesagt) ziemlich besch...eiden und deren Thematik ziemlich uninteressant ist.
Genau darum geht es auch in dieser Angelegenheit Papst Franziscus und Coronaimpfung, oder, wie vor ein paar Monaten, bei seinem Rundschreiben Traditionis. Überall kann man dasselbe Prinzip erkennen. Riesige Aufregung hier - kaum merkliche laue Lüftchen in der Realität. Hinter dem Aufblasen päpstlicher Meldungen und Meinungen steht also ein ganz bestimmter Wille, nämlich der, sich zum Richter über den Papst, ja letztlich zum Papst selbst aufzuspielen. Es ist dieses Aufblasen, werter Leser, dieses Wichtigmachen, da an den social media so katastrophal falsch ist, und seinen Beitrag zur Verwirrung der Gegenwart liefert.