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Freitag, 15. März 2024

Zeit der großen Gefühle

Mit diesem iIed  im Herzen, bin ich heute morgen aufgewacht. Und noch im Bett hat es mich überrannt, und ich habe so innig ich konnte gesungen und gefühlt. Josef Schmidt's Traurigkeit war mir Trost. , denn es ist eine katholische Eigenschaft, die gar nicht aners möglich ist: Trauer, weil das, was unsere Berufung ist, erst nach diesem Leben, erst nach dem Ende der Zeit kommen wird. Trauer über das, was wir verloren haben, ist deshalb unausweichlich, fast notwendig. Welches Herz könnte vor dem Heimgagn zu Gott wirklich froh und glücklich sein? Welches Herz hoch fliegen, wenn es nicht in Gott sich birgt?

Zeit der großen Gedanken, Zeit der großen Dinge .... verschwunden, Sie kann nur vom Himmel fallen, buzchstäblich, möge sich dieser Himmel wieder öffnen, mögen seine Schleusen uns überfluten mit dem Großen, Schönen.

Ein Stern fällt vom hIMMEL; EIN funkelnder Stern, bringt dir eine Botschqaft von fern .... erleuchtet die Welt ... Ein seltsamer Gast!


Hier dr ganze Film aus 1934
"Was nicht vom Himmel fällt, interessiert doch keinen Menschen!"

Donnerstag, 8. Juni 2017

Traurigkeit als Punkt vor der Freude

Traurigkeit. Traurigkeit über die Erkenntnis des so begrenzten Vermögens des Menschen. Der an Grenzen stößt, die er aus eigener Kraft nicht zu durchstoßen vermag. Also klammert er sich an Begriffe, die er doch in ihrer Leere ahnt. Das ist tatsächlich die Kraft des Existentialismus. Er macht die Endlichkeit des Menschen so deutlich. Und er macht deutlich, daß wir nur traurig sein können. Als wichtigster Schritt zu Gott hin. Erst dort, erst dort liegt Freude.

Das war das Ehrlich, das Wahre an dieser Musik jener Zeit. 









*140517*

Mittwoch, 7. Juni 2017

Traurigkeit ist Grundhaltung des Katholischen

Traurigkeit, schreibt Dieter Hildebrand einmal, ist eine der katholischen Grundhaltungen. Traurigkeit weil man weiß, daß man den Niedergang der Welt bestenfals AUFHALTEN, verzögern, aber nie beenden kann. Niedergang ist das Schicksal dieser Welt.

Dem VdZ will scheinen, daß das in den 1950er, 1960er in Europa fast begriffen wurde. Vielleicht gab es kaum eine so nüchterne, realistische Periode in der Geschichte des Abendlandes, das Ahnen des endgültigen und unaufhaltsamen Niedergangs - man nennt sie: Existentialismus.











*140517*