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Freitag, 30. Dezember 2016

Laßt sie nur machen!

Wir können die Apokalypse verhindern, in die uns die Sündeder Menschen zu bringen anschickt. Und zwar ganz einfach - indem wir aufhören, fossile Brennstoffe zu verbrennen. Aber nicht einmal das müssen wir selber tun. Den wir können es ohnehin nicht. Aber die Klugen, Gescheiten und Heiligen dieser Welt wissen, daß wir schwach sind. Also werden sie es für uns tun. Die DiCaprios und BanKiMoons und Bergoglios und Obamas und GreenWasher dieser Welt, die in ihrem Prophetentum an der Erlöserschaft der Welt teilhaben, selbst Erlöser sind. Wir müssen diese Wichtigen dieser Welt nur machen lassen. Dann wird alles, alles gut. Denn es wäre ja so leicht, das Paradies auf Erden zu schaffen.

Feiern Sie, geneigter Leser, zum Ausklang des Jahres mit uns den nächsten Höhepunkt der Religion der Weltretter, der nur zu widerholen braucht, was in der Propaganda funktioniert. Staunen Sie  mit uns über die Böasrtigkeit, Verlogenheit und Dummheit des Establishments der Gegenwart. Staunen Sie mit uns über die unsägliche Primitivität, die über uns verhängt werden soll. Hier wird so gut wie alles lügnerisch, klar falsch und mißversätndlich und verleumderisch dargestellt. Teilweise (man nehme alleine der Palmöl-Wahn, den wir nämlich denselben Leuten, denselben Ökologisten zu verdanken haben, nicht den Chips und Frühstücksmüsli, die wir verzehren, übrigens: aus demselben Wahn heraus; es ist der sogenannte Bio-Sprit, der sich hier in seiner absurden Logik austobt, indem er um die Welt zu retten noch mehr zerstört, das sicherste Zeichen für Dämonie) wirkt es sogar wie ein Kabarett. Das Böse entlarvt sich immer auch selbst, man muß es nur sehen können.

DiCaprio kann nicht sehen. Ihm ist eine unselige Folge des Schauspiels zu Kopf gestiegen - den Ruhm persönlich zu nehmen. So zeigt er die wahre Apokalypse. Das, was diese Menschen tun, die vorgeben die Welt zu retten, ruiniert die wirklichen Lebensgrundlagen. Sie sind Hilfsdämonen der Nichtung, deren Segel der Hauch Satans bläht.

Nur - bleiben wir anderseits ruhig. Es war NIE anders. Die Heilige Schrift ist voll von immer derselben Geschichte des Abfalls und des Götzendienstes an seiner Stelle. Denn da Handeln des Menschen ist seinem Wesen nach Kult. Es unterscheidet sich nur an den Göttern. Ökologismus, Klimawahn ist ganz einfach Götzendienst.

Schauen Sie also selbst diesen Tanz der Gespenster des Schwachsinns, den Gottlosigkeit und Abfall von Gott bewirkt. Wie anders sollte unsere Kultur enden? Ein Film, mit dem Leonardo DiCaprio die schwierige, aber aus dieser Gefährdung des ständigen Schwebens über dem Nichts zu umso höherer Gnade berufene Zunft des Schauspiel - die in ihrer Schwierigkeit, in ihrer geistigen Höhe (dem Priestertum direkt anverwandt, ohne aber dessen Sakramentalität in der Liturgie gesichert zu besitzen) deshalb meist zu strunzdummen Schauspielern führt - aus der Kunst herausgedroschen und zu einer Dreckshure der Welt gemacht hat. Eine Schande für die Zunft, wäre DiCaprio nicht einfach ein Opfer der größten Gefährdung des (reinen, bloßen) Schaupsielers geworden. Vielleicht war er dafür einfach ein zu hübscher Bursche*.


BEFORE THE FLOOD
Ein Film von Leonardo Di Caprio





Wer sich aber nicht den ganzen Film antun will, der ohnehin nicht lohnt weil nichts an Erkenntnis vermittelt, weil man über die vorgetragenen "These are facts!" nur lachen kann, dem sei mit dieser 4minütigen Zusammenfassung gedient. Die sich darauf beschränkt, woraus solche Machwerke bestehen: Aus drogengestützter Langeweile. Die sich auf einen Satz reduziert, den DiCaprio zum tausendsten mal wiederholt: Geht jemand nach einem Wolkenbruch auf die Straße. Sagt er: mein Gott, die Welt ersäuft! Das war gestern nicht! Als er am nächsten Tag aufsteht und die Sonne scheint, gleißend,  läuft er schreiend durch die Straßen: Mein Gott, die Welt trocknet aus! Das war gestern nicht!










*Ein ganz ernst gemeinter Rat: Hübsche, gut aussehende Schauspieler sollten alles tun, um sich real zu verhäßlichen. Ihre Figur steht ohnehin immer hinter einer Maske bzqw. ist eine Maske. Aber die Gefahr ist zu groß, daß die Ebenen nicht mehr auseinanderzuhalten sind, man Rolle und "Ich in der Welt" nicht mehr auseinanderhalten kann, und deshalb verblödet. Dasselbe gilt übrigens auch für Priester.




*021116*

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ein anderer Gott am Thron

Neu ist die Entwicklung nicht, die Edgar Ludwig Gärtner in seinem Bericht über eine Tagung im "Wuppertal-Institut (WI) für Klima, Umwelt, Energie im Wissenschaftszentrum NRW" erzählt, aber es zeichnen sich die nächsten Schritte ab. Zusammengefaßt soll es zukünftig darum gehen, die Wissenschaft mit ihrem kaum je erfüllbaren Wahrheitsanspruch einmal ins finstere Kämmerchen zu sperren, denn unsichere Wahrheiten braucht niemand. Nicht in einer Zeit, wo es um die Rettung der Welt geht.

Stattdessen soll die Politik (und "der Bürger") nun vorgeben, was die Ziele der Wissenschaft sein sollen, die diese universitär dann betreibt. Wo diese Kriterien der "Nachhaltigkeit" etc. etc. nicht erfüllt werden, soll es künftig kein Geld geben. Was ohnehin schon bisher nicht anders war. Das Ganze nennt man dann POSTNORMALE WISSENSCHAFT. Um sie endgültig einzurichten braucht es eine offizielle  "normative Wende".

Diese „Post Normal Science“ (PNS) besagt, daß in Situationen höchster Ungewissheit sich die Forscher nicht mehr auf die unvoreingenommene Wahrheitssuche zu beschränken brauchen. Vielmehr "sollen sie auf die Qualität ihrer „Erzählung“ (narrative) achten. Während „normale“ Naturwissenschaft im Rahmen einer allgemein anerkannten Theorie auf experimentellem Wege nach reproduzierbarem, technisch und wirtschaftlich nützlichen Wissen sucht, soll sich die „post-normale“ Wissenschaft an neuen Leitbildern wie „Vorsorge“, „Klimaschutz“ und „ökologischer Nachhaltigkeit“ oder auch „sozialer Gerechtigkeit“ orientieren."

Die "political correctness" hätte man auch gleich hineinpacken sollen, denn dort ist längst genau dasselbe passiert. Die Postnormale Wissenschaft ist also längst auf dem Vormarsch, ja wir haben sie bereits, sie ist politisch gewollt bereits etabliert und eigentlicher "Leim" dessen geworden, was wir als Establishment bezeichnen. Damit wird auch klar, mit welcher gesellschaftlichen Größe und Macht wir es bereits zu tun haben, denn da hängen unzählige Existenzen dran.

Nun ist das Paradigma einer voraussetzungslosen Wissenschaft, in der nur noch Mathematik zulässig sein soll, ohnehin immer ein gewisser Fehlschluß gewesen. Weil es diese Voraussetzungslosigkeit nur als ergebnisoffenen Dialog mit der Wahrheit selbst gibt. Und die Gewißheiten der Menschen im Grad ihrer Nähe zur Wahrheit selbst existieren. Ohne Wahrheit überhaupt nur denken zu wollen ist hingeben sinnlos. Auch wenn es die Wissenschaft schon lange bestreitet, so ist eine Wahrheitskonzeption OHNE Gott sinnlos. Nur Gott, das Sein, die Wahrheit ist der Garant für eine Erkennbarkeit der Welt, und diese Erkennbarkeit ist ein Korrelat zur Nähe zu diesem Gott. Ganz werden wir ihn nie erreichen, denn er ist - wie die Wahrheit - unendlich. Aber wir müssen uns in diese Insecuritas stürzen, haben auch gar keine andere Wahl, um uns so von Stufe zu Stufe zu hieven, ohne je das Wissen zu vernachlässigen, daß wir uns dieser Wahrheit nur nähern, sie aber nie besitzen können.

Bestreitet man aber nun freilich, daß Wahrheit der einzige Weltgrund ist, weil Dinge nur in Wahrheit eingebettet überhaupt erkennbar sind, womit wir sofort bei der Religion sind, geht der postnormale Mensch nun zu dem Konzept über, Postulate willkürlich zu setzen. Weil es keine absolute Gewißheit gibt, müssen wir uns auf Gewißheiten einigen. Und die sind in dem Fall klar, weil sie das moralische Gewissen vorschreibt.

Daß dieses Gewissen entstanden ist, weil es sich auf Wissenschaft berufen hat, die sich aber als Nichtwissenschaft herausgestellt hat, wird dabei unter den Teppich gekehrt. Denn es wäre ein klassischer Zirkelschluß: Die Wissenschaft hat angeblich behauptet, daß die Welt bedroht ist. Aber das war keine Wissenschaft, diese Erkenntnis ist nicht wissenschaftlich haltbar. Dennoch betreiben wir Wissenschaft nun so, daß sie die Welt retten soll, weil die Welt bedroht ist.

Das große Problem solche Postulate ist freilich, daß sie als Gewißheit anzusetzen einen Teufelskreis initiiert. Denn nunmehr muß alles ausgegrenzt werden, das diese Gewißheit gefährdet oder in Frage stellen könnte. Das heißt, daß dieses dezidiert formulierte Postulat zum Ziel wird, als vor jeder Forschung feststehendes Ergebnis, als verordnete Heilsgewißheit. Konstruiert sich aber ein Bewußtsein in dieser Form, schiebt es also die Insecuritas der nie (rational) gewissen Wahrheit beiseite, wird es immer anfälliger. Weil jedes widersprechende Faktum das gesamte Selbst zum Einsturz bringen kann.

Denn das einzige Stabile auch am Selbst sind eben die bewußten, formulierten Prämissen. Die natürlich schon an ihrer Begrifflichkeit scheitern, weil es Begrifflichkeit ohne Wahrheit schon gar ncith merh gibt. Deshalb werden - man kann es beobachten! - die schwammigen "Irgendwie-"Begriffe auch immer mehr, mit denen wir es tagtäglich zu tun bekommen. Ja, die Gegenwehr wächst sogar allerorten, sogar in der Kirche, Begriffe überhaupt noch zu klären! Alles wird zu einem "Irgendwas", das man "spürt" ... und wer etwas anderes dabei spürt, ist auszuschließen. Wahrheit zerfällt also in buchstäblich so viele Gewißheiten, wie die Welt Menschen hat. Die Folge muß über kurz oder lang absoluter Totalitarismus sein, weil sich EIN "Gefühl" durchsetzen muß, das natürlich nur diese eine Person hat. Die dann auch bei anderen über Zutreffendheit oder nicht entscheidet. Einen anderen Einigungsgrund gibt es nicht mehr.

Damit sind wir auch von dieser Seite ... bei einer positivistischen, voluntaristischen, zweitwirklichen - und hier wird der Begriff vielleicht noch greifbarer: Zweitwirklichkeit, WEIL auf diese bewußt gesetzten Prämissen aufruhend - Religion. 

Diese "Kirche der Ökologie" will nun aus innerer Notwendigkeit heraus zur Staatskirche werden. Um ihre Zerfallenheit weiß sie dabei nicht, diese muß auch so lange es geht verschleiert werden. Vielmehr wollen ihre Jünger (von denen sich jeder ausrechnet, daß ER über kurz oder lang an der Spitze als Taktgeber steht) an ihre Unabdingbarkeit glauben, weil das Bedrohungsszenario immer totaler, absoluter wird, und sogar Weltuntergang heißt.

Eine Kirche, die keine, und zwar wirklich KEINE Häretiker - und damit auch keine Wissenschaft, die ergebnisoffen vorgeht - duldet weil dulden KANN. Sodaß dann ein selbsternannter Priester wie Leonardo DiCaprio fordern muß, weil er sonst ins Nichts stürzt, denn er hat seine gesamte Identität, seinen Namen darauf aufgebaut, daß "Klimaskeptiker" zukünftig von allen öffentlichen Ämtern auszuschließen seien.

Man sieht es also doch recht klar: Es geht um etwas ganz anderes. Es geht tatsächlich um eine neue Weltreligion. Was gar nicht anders sein kann. Denn wer einen konkreten Gott abschafft, wird es augenblicklich mit einem Ersatzgott zu tun bekommen. Denn der Mensch ist unheilbar religiös, und er ist immer konkret religiös, auch wenn er es nicht weiß. Wo Gott, die Wahrheit selbst, den Throm räumt, setzt sich sofort ein anderer Gott darauf. Der nun sagt, wo es langgeht. Ein Gott aber, der alles zerfallen läßt, und daß das bei der Öko-Religion der Fall ist haben wir zu zeigen versucht, ist ein Dämon, ein Diabolos.





*081016*

Mittwoch, 28. September 2016

Es geht schief, wenn Schauspieler eigene Texte sprechen

Leonardo DiCaprio und sein Jet
Er ist zweifellos ein großartiger Schauspieler, und man könnte ihn auf der Leinwand auch sympathisch finden. Aber auf ihn trifft zu, was auf die meisten Schauspieler zutrifft. Sie sollten nicht versuchen, den Erfolg dieser Seite als Ausweis für geistige Qualität sehen. Denn das geht dann immer schief. Schauspieler denken einfach meist nicht, ihr Denkergebnis ist kläglich und kläglicher.

Schauspieler sind eben "Geisterträger". Sie sprechen "fremde Texte", und ihr Leib ist Maske für einen fremden Geist. Darin liegt ihre Qualität. Darin liegt sogar ganz genau ihr Charisma, diese Fähigkeit, die irgendwie jeder hat, aber nur ein Schauspieler nicht mehr los wird, weil er gar nicht anders kann, weil er gar kein "Außen als Ich-selbst" hat - was andere eben nicht können, denn dann wären sie krank. Es geht aber so gut wie immer schief, wenn sie diese Geister "aus sich selbst" schöpfen, und ihren eigenen Text schreiben.

Das läßt sich auch für Leonardo DiCaprio sagen. Und um uns nicht mißzuerstehen: Der Mann soll sich fünf Jets und vierundachzig Luxusvillen leisten, es ist seine Angelegenheit, und der VdZ ist es ihm ganz gewiß nicht neidig, es interessiert ihn nicht einmal, dazu kennt er bereits zu viel, auch aus diesem Lebenssegment.Udn wie an dieser Stelle oft genug zu lesen war: Der VdZ hat immer Reichtum (gerade in seiner Abgehobenheit von Armut) verteidigt, ja hält ihn für essentiell für eine Gesellschaft.

ABER nun droht eben dieser Mann mit einem nächsten Öko-Thriller. Schon sein erster - hier der Trailer dazu - ist ein erbärmliches Machwerk. Nein nein, technisch "gut" gemacht*, aber ein Unsinn von der ersten bis zur letzten Sekunde, ja eigentlich: eine glatte Lüge. Diese Lüge freilich gut umgesetzt. Sein nächster Film läßt nichts besseres erwarten, schon gar wenn man hört, daß auch Papst Franziskus diesmal mitmacht. Auch wenn man Inkompetenz zu hohen Bergen stapelt, es wird nicht Kompetenz daraus, im Gegenteil.

DiCaprios "einfache Mädchen" - eine Riege der Supermodels
Was hier aber unbedingt erzählt werden soll ist, daß dieser Leonardo DiCaprio, der die Welt mit eindringslichten, dramatischen Bildern dazu auffordert, ihr Leben zu ändern, einfacher zu leben, Harmonie mit der Umwelt zu suchen und was an stinkendem Gehirnschmalz sonst noch dazu auszusondern ist, daß also dieser Mann privat über (mindestens) fünf Luxusvillen mit absurden Aussstattungsdetails verfügt, und so nebenher noch einen Privatjet unterhält, mit dem er durch die Landschaft tingelt.

Daß er außerdem jedem der es hören möchte erzählt, er gehe lieber mit "einfachen Mädchen" aus, Serviererinnen und Sekretärinnen, während er pausenlos mit den schärfsten Models der Welt unterwegs ist, setzt dem Scherz nur noch sein Häubchen auf. Dabei - soll er doch, ist ja ein fescher Kerl. Aber warum dann dieser ganze Bescheidenheits-Zirkus?

Hypocrisis, Heuchelei der schärfsten Gangart - das ist es, wie all sein Flehen an die Menschheit, endlich endlich umzukehren ehe es zu spät ist, nur noch wirken kann. Ja, gewiß, darin sind genau diese Leute immer gut gewesen: ANDEREN vorzuschreiben, wei sie zu leben hätten. Währen dsie, ja, leider, aus diesem GANZ ANDEREN, nämlich genau FALSCHEN leben eben nicht ausbrechen könnten, dazu gezwungen seien. Aber man kennt das ja schon lange. Von Al Gore mit seinen Anwesen und seiner anspruchslosen Lebensweise, etc. etc.

Jemand hat vor kurzem unter die Lupe genommen, wie die anerkanntesten Klima-Erwärmungs-Wissenschaftler selber leben. Das Ergebnis ist ähnlich. Sogar die händeringend geforderten Solaranlagen schnallen sich nur einige wenige auf die Dächer ihrer meist bemerkenswerten Knusperhäuschen, denn schön sind solche Plastikgestelle am Dach ja nicht gerade. Es ist eben immer dasselbe. Ach ja, darum wollen sie ja, daß "die Welt" und "die Politik" etwas vorschreibt. Denn NUR SIE kann etwas ändern. Einzelnes Verhalten hingegen nichts. Das ist nur dann abzuschalten, wenn es einem ekelige Gewissenslast wird - beim anderen.

Hier nun der Trailer zu Leonardo DiCaprio's "11th Hour" ("Fünf vor zwölf"). Einfach der Vollständigkeit halber. Aber als Film (der VdZ sah ihn) Unfug, ja wirklich: Lüge und Niedertracht von der ersten Sekunde an. Es würde DiCaprio noch zur Ehre gereichen wenn man entschuldigend anführte: Gut, der Mann ist eben dumm. Er ist ein Schauspieler. Deshalb muß er trotzdem reden.










*Eines der Projekt des VdZ vor etlichen Jahren - es ist an der Finanzierung gescheitert, es blieb bei Vorarbeiten; die offiziellen Stellen fanden anderes interessanter - war, an zwei Filmen zu zeigen, wie aus ein und demselben Filmmaterial zwei absolut konträre Ausagen und damit zwei einander völlig widersprechende Filme herzustellen sind. Damit sollte gezeigt werden, wie "Fakten" entstehen.






*130816*