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Sonntag, 11. August 2024

Zu mehr als zu Irrsinn nicht mehr fähig

Kursk - Die putinkritischen Blogger in Rußland (im Text auch Ru) machen auch daraus eine Katastrophe, was ich für absolut lächerlich halte. Und machen aus der Frage, warum Ru darauf nicht vorbereitet war, eine Regierungsfrage. 

Lächerlich. Die Ru waren deshalb nicht vorbereitet, sage ich, weil die Aktion vollkommen sinnlos war, und man mit sinnlosem Verheizen von Mann und Material nicht gerechnet hat. Das macht sie umso mehr glaub-, nicht fragwürdig. Einmal mehr hat Ru nicht it einer Attacke gerechnet, also nicht das erste mal. 

Bei dieser Truppenstärke, die sich aus zahlreichen Einheiten zusammensetzt (ein Blogger führt rund ein Dutzend Einheiten an, darunter Azow-"Eliten", aus denen die Männer offenbar zusammengekratzt worden sind), ist es sogar lächerlich, von "Aufmarschgebiet" zu sprechen, weshalb ich auch kein grandioses Versagen der ru Aufklärung sehen kann. 

Sowas organisiert man doch vom Biertisch mit drei Handys. Und die paar Busse, die man dann durch die Gegend schicken muß, um die Leut zusammenzukriegen, die Panzer, die durch ein dreißig, vierzig Kilometer tiefes und breites ukr Gebiet heranknattern, auf dem sich die ukr (ukrainische; auch Ukraine im Text) Armee aufhält, um gegen die Ru zu verteidigen, fallen wohl nicht dem größten Paranoiker als "gefährliche Truppenkonzentration" auf. 

Montag, 3. Oktober 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (4)

Geheim ist nur das Sprechen davon. Die Tatsachen sind immer dieselben. Ein neues Lied auf populären Noten - Die totale Zentralisierung als die Herrschaft über die Gesundheit - Über den gigantischen Einfluß auf die Politik weltweit, ja selbst auf die WHO (die längst zu einem Instrument in der Hand einzelner Interessen geworden war) hat Bill Gates (über seine vorgeschickten Strohmänner und -organisationen) nun vom ersten Augenblick an nicht nur das "Auftreten eines neuen gefährlichen Virus" sofort zum Anlaß genommen, um ein bis ins Detail geplantes Ablaufschema umzusetzen. Sondern er hat es sofort zu einer globalen Bedrohung aufbauen können. 

So exakt durchgeplant war das Rettungsszenario in einer (solchen) Pandemie, daß auch die Abwehr störener Reaktionen bis in Details festgelegt wwar. Wie das, wie man mit Impfverweigerern umzugehen, wie man die (medial, öffentlich) zu ächten und unter Druck zu setzen habe.

Die wahre Macht, wir variieren hier diesen Ausspruch eines US-Politikers, zeigt sich nicht darin, ein Übel zu bekämpfen. Die wahre Macht zeigt sich darin, auch die Entstehung eines Übels zu bestimmen, und so auch die Reaktion zu beherrschen. Und die Entstehung eines Übels ist weitgehend (in den Augen vieler: Alleine) eine Angelegenheit des Narrativs, der Erzählung.

Sonntag, 2. Oktober 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (3)

Dieselbe Spielart, eine andere Puppe. Bill Gates. Alles ein Problem der Software - Wenn man heute Bill Gates betrachtet, so findet man exakt dieselben Vorgehensweisen und offiziellen Ziele. Bill Gates hatte dieselbe Entdeckung gemacht wie Rockefeller. Als er Microsoft durch alle möglichen höchst fraglichen Praktiken zum Weltmonopol ausgebaut hatte (bis er es schleißlich "zerschlagen" mußte), war sein Augenmerk darauf gerichtet zu tun, was ihm die PR sagte: Er mußte sein Image aufpolieren, weil er sonst Probleme mit der Politik haben könnte.

Also begann Ende der 1980er Jahre eine weltweite PR-Strategie zu wirken, in der Bill Gates (öffentlichkeitswirksam gemeinsam mit seiner liebenden und adretten Frau, denn eine Ehefrau vervielfacht die Oberfläche des männlichen Kerns; auch das übrigens eine ganz einfache anthropologische, keine "psychologische" Tatsache; es so dazustellen soll nur die wahre Schwere des Mißbrauchs vertuschen) immer ausscließlicher als Wohltäter er Menschheit an die Öffentlichkeit trat. Kein Bild mehr ohne liebendes Kind im Arm, ohne süßen Hund am Schoß, ohne Menschen die sich um ihn und seine Frau drängten,

Samstag, 1. Oktober 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (2)

Die öffentliche Meinung als Ankerpunkt des Einzelnen. Dieselbe Strategie weil ein Spiel: John D. Rockefeller - Verlassen wir nun die dichten Wälder der grundsätzlichen Betrachtungen, und wenden wir uns dem Anlaß zu, der uns dazu bewegt hat. Ausgangspunkt war ein Artikel in der deutschen Postille "Die Welt". Dort fand sich nämlich der Hinweis auf eine bemerkenswerte Entdeckung eines Rechercheergebnises, das man diesem Medium niemals zugetraut hätte. Zwei Jorunaisten waren dabei der Rolle von Bill Gates bei der vergangenen Corona-Pandemie nachgegangen. Was sie entdeckt hatten ist so beeindruckend, daß man - aus gleich folgenden Gründen - gar nicht an eine Aufdeckung sondern auf eine Vorwegnahme einer solchen schließen könnte.

Denn was sich zeigte war, daß Bill Gates über seine Foundation und weiteren drei Organisationen, die direkt auf ihn oder die von ihm mit gegründet udn finanziert worden waren, einen dermaßen grßen Einfluß auf die weltweiten Entscheidungsgremein UND auf die damit immer enger zusammenhängenden lokalen, nationalen Regierungen hatte, daß man fast davon sprechen muß, daß das keine Corona-Pandemie, sondern eine Bill-Gates-Pandemie war.

Freitag, 30. September 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (1)

Es war schon immer so, auch in den Tagen, als man noch seine Morgenzeitung aus der Post fischte und sie beim Frühstück las, und am Freitag seine Wochenpostille erhielt, in der mehr in die Tiefe und Breite gegangen wurde. Und es hat sich diesbezhüglich wenig geändert, auch wenn wir das scheinbar Zehn- und Hundertfache an Informationsdaten durchs Internet vorgegaukelt bekommen. Der wirkliche Sukkus des Geschehens ist auf einige wenige Sätze einzudampfen, die man auf der Grundlage einer soliden und mit der persönlichen Erfahrung abzustimmenden Weltsicht zu einem Faktum ordnet und ergänzt.

Dazu muß man lernen, Nachrichten zu "lesen". Wer sich so informieren will, daß er eine widerspruchsfreie, vor allem erhellende Sicht von Ereignissen möchte, wer deren Relevanz für das wirkliche Welt- und Lokalgeschehen abschätzen will, der darf sich nie an die großen Schlagzeilen halten. Dort findet er nur jene Sichtweise, die ihm aufgedrückt werden soll. Von dort aus soll das, was überhaupt Information ist (und das muß noch VOR dem Einlangen jedes Datums gewußt werden, weil es sonst gar nicht als Information gesehen wird), lediglich jenen Spin erhalten, von dem aus alles, was sonst noch erfahrbar ist und egal von welcher Seite mitgeteilt (ein Wort, das sehr schön auf den Sinn jeder Kommunikation hinweist: Einheit, denn der Sinn der Schöpfung liegt in der Einheit in der Wahrheit, nur so leuchtet alles im Licht des Sinns) geordnet, selektiert und bewertert werden soll. Irgend jemand hätte das gerne so.

Dienstag, 1. Februar 2022

Von der Vernünftigkeit der Verschwörungen

Aus rein marketingtechnischer Perspektive - Marketing hier als ausschließlich kapitalistisch (Siehe Anmerkung*) verstandenes Konzept verwendet - sind die allermeisten der sogenannten "Verschwörungstheorien" völlig logische Ergebnisse ökonomischer Überlegungen. Denn der feuchte Traum jedes Unternehmensgründers, der sein Utnernehmen sehr bald den faktischen Marktgesetzen folgend zum Kriegsinstrument umbaut. 

Denn er erkennt sehr bald, daß die Überlebensstrategie alles andere zu dominieren beginnt. Daß Unternehmerschaft immer ausschließlicher zur Kriegsherrenschaft wird, also die puren Überlebensgesetze alle übrigen Ziele und Eigenschaften eines Unternehmens verdrängen, weil alles erfordern und alles gestatten müssen. Und es zeigt sich im Konkurrenzkampf, der nicht das Gemeinwohl im Auge behalten kann, sondern das Überleben.

Der Traum jedes Unternehmensmarketings ist also immer ausschließlicher und aus mehr als verständlichen Gründen, den Raum, in dem er sich bewegt, zu beherrschen. 

Montag, 24. August 2020

Rationalität und Archetyp

Bei der US-Firma Betty Crocker Foods stand man in den frühen 1950er Jahren vor einem Rätsel. Sämtliche Markterhebungen und -umfragen hatten ergeben, daß Instant-Lebensmittel, die viel Arbeit der Zubereitung ersparten, genau im Trend der Zeit lagen. Die amerikanische Hausfrau, an der Schwelle zur Beschafferin des Zusatzeinkommens, das die Konsumbereitschaft durch höheres Familieneinkommen entscheidend erhöhte, wollte solche Produkte, die Zeit sparten. 

Aber die Produkte hatten Absatzschwierigkeiten. Am schlimmsten war es beim Betty Crocker Fertigkuchen. Dabei wurde laut Umfragen die Idee eines Fertigkuchens, den man nur noch ins Rohr zu schieben hatte, am begeistertsten begrüßt. Warum aber kauften die Hausfrauen (die die Einkäufe in den Supermärkten erledigten, also DAS Zielpublikum für Werbung war) ihn dann nicht?

Die Lösung entdeckte ein Marketing-Psychologe. Sie hieß ... Schuldgefühle. Und zwar unbewußte Schuldgefühle. Die Hausfrauen fühlten sich unbewußt schuldig, wenn sie sich durch Produkte von ihren Pflichten entlastet wußten. Niemals aber hätten sie das zugegeben!

Deshalb wiesen das die Umfragen nicht aus. Aber es waren sehr wahrscheinlich die geheimen Schuldgefühle, den Kuchen nicht selbst gemacht zu haben, also die Pflichten als Hausfrau verletzt zu haben. Das war die entscheidende Barriere, das Produkt zu kaufen, wie sich bald herausstellte. 

Denn man schrieb hinkünftig groß auf die Packung, daß man zum Fertigmachen des Kuchens noch ein Ei dazufügen müsse. Das wurde sogar groß beworben. Dabei wurde sogar so getan, als käme es auf dieses eine Ei und die Art, es beizufügen, an.

Mit einem Schlag wurde der Betty Crocker-Kuchen zum Verkaufsrenner. Nun hatte die amerikanische Frau keine Schuldgefühle mehr, weil sie den Kuchen "doch noch selbst gemacht" hatte.  

Das Produkt wurde zum Lehrbeispiel für die Konsumindustrie. Kaum ein Betrieb wollte noch ohne einen Psychologen auskommen, der feststellte, wo bei den Konsumenten allfällige Barrieren bestanden, und was ihre heimlichsten Wünsche waren, die es dann zu erfüllen galt. Plötzlich gab es nicht mehr Produkte, die einen Bedarf durch ihre Funktion erfüllten, sondern nun gab es den Tiger im Tank. Oder die in der Werbung fast unanständig sichtbar befriedigte Frau, nachdem ihr der Mann die Schlüssel zum neuen Wagen übergeben hatte. Rauchen wurde zum Sein eines Cowboys (Marlboro), oder zum Ausdruck der emanzipierten Befreiung. Usw.

Den Schritt zur eigentlichen Erklärung fand die Freudsche Psychologie freilich nie. Daß sich der Mensch nämlich immer an archetypischen Orten und damit Bezügen und damit Kräftediagrammen befindet, deren Ausdruck jenen Komplexitätsgrad annimmt, den die Zivilisation hat, verschließt der relativistische Evolutionismus des freudschen Menschenbildes. Der immer im Faktischen hängenbleibt, ohne eine definitive Begründung zu finden.

Das ist der Grund dafür, daß Freud in der "Sexualität" hängenblieb, als dem scheinbar stärksten Antrieb des Menschen. Nur - das stimmt gar nicht. Nicht in der expliziten Form, in der Freud es ansetzte.

Das wirkliche Geschehen in der Welt ist immer gleich, denn es folgt defacto immer gleichen geistigen Konstellationen, also der Grammatik der Worte "hinter allen Worten". Es ist lediglich historisch relativ, und muß damit immer neu kommunikativ entschlüsselt werden. So werden Produkte zu einem Schlüssel, einem gewollten Beziehungsort - also einem vollkommenen, "runden" Sein, das aber in seinem Wesensgrund immer gleich ist - beizutreten. Dort befindet man sich jeweils so lange, als dieser Besitzzustand (als Teil der Fülle der Existenz) aktualisiert wird.

Für den Freudianismus aber, der die heutigen Köpfe so fatal beherrscht, sind diese tiefsten Antriebe des Wirklichen irrational. Dabei sind sie das genaue Gegenteil: Höchste Form der Rationalität, nämlich ... die Wahrheit. Für die Psychoanalyse sind hingegen Schuld und Leiden Elemente der Psyche, die in jedem Fall falsch und ungerechtfertigt sind, weil es keinen absoluten, objektiven Bezug des Menschen gibt. Damit wird menschliches (seelisches) Leiden auf jeden Fall unberechtigt, und das Leiden selbst ist das Ziel, das es vom Antlitz der Erde auszulöschen gilt. Es geht um die Herstellung von Wohlbefinden, egal wie, egal wodurch.

Das aber ist Ideologie, das ist Weltanschauung, keine Wissenschaft.

Somit sind auch Empfindungen von Schuld keine relativen Empfindungen ohne absoluten Wert, sondern die Spitzen der tiefsten Grundverfassung der Welt, die gewissermaßen "in den Menschen hineinragt" und trägt. Schuldgefühle sind damit Anzeige eines echten Verstoßes gegen die Wahrheit. Die Psychologie arbeitet somit bestenfalls mit Tricks, diese echte Verfaßtheit zu umgehen, und auf Ersatzziele - auf Sündenböcke, also Stellvertreter - zu lenken.

Es muß aber darum gehen, das historische Kleid der Schuld zu dechiffrieren, um so die wirkliche Sünde - als Seins- und damit Selbstverfehlung - zu entdecken. Denn es geht um echte Schuld, immer. Diese ontologische Tatsache zu verneinen und auf lediglich relative, in sich also substanzlose Schuldkonstrukte umzulenken ("zu schieben"), stattdessen das Sein (und seine Vertreter) selbst als "schuldig" zu identifizieren (den Bezug auf das Sein also als "Machtmittel" zu verleumden), ist das Wesen von Manipulation.



*020820*

Dienstag, 14. Januar 2020

Was sich aus der Unlösbarkeit erkennen ließe

Nun sitzt (Stand per Abfassung dieser Replik, also am 9. November 2019) also Greta Dummsfisch in Amerika fest, und kann nicht zum Klimagipfel reisen, der kurzfristig perfiderweise von Chile (wo sich die Bevölkerung gegen klimarettende Belastungen, die ans Eingemachte gehen, zur Wehr zu setzen begonnen hat) nach Spanien verlegt wurde, ohne ihre angeblich eisernen Prinzipien zu verstümmeln. Denn ohne Flugzeug wird das nicht gehen. 

Was lernen wir daraus, wenn wir lernen wollten? Daß Globalisierung und Klimarettung unvereinbar sind. Aber mehr als das: Wenn man dieses angebliche Anliegen der Menschheit ernst nimmt, kann man nicht anders als zur Kenntnis nehmen, daß Globalisierung und der ihr zugrunde liegende kapitalistische Liberalismus überhaupt die Ursache für das sind, was angeblich das Weltklima zerstört. 

Selbst die social media, Internet, alles das, was "Geister" angeblich rund um die Welt verbindet (und dabei in Wahrheit eine Folge des Nominalismus ist, der also die per geistigen Entitäten, Begriffen verbundenen Weltdinge nicht zur Kenntnis nimmt, sondern diese Verbundenheit formal und expressiv herstellen möchte), selbst diese Verbundenheiten also, die den Globus in einen Takt pressen wollen, sind nur durch die umweltschädigenden Wirkungen des Globalismus möglich. Die Zunahme der Bedeutung der Energie (als überhaupt DEN Schädling der Welt als Behausung für Mensch und Natur) wird alleine in diesem technischen Feld überdeutlich. 

Sie ist es, die den Bedarf an elektrischer Energie in unermeßliche Höhen getrieben hat und weitertreibt. Weil die digitale Welt die reale Welt in eine einzige Maschine verwandelt. Und Maschinen brauchen nicht nur Energie, sondern sie haben immer auch Energieverluste zur Folge, so daß jede zusätzliche Maschine, jeder automatisierte Vorgang, egal auf welcher Ebene er gesehen wird, auch zusätzlichen Wärmeverlust und damit in jedem Fall durch die weitere Zunahme der Komplexität von Arbeitsvorgängen ZUSÄTZLICHE Arbeit und damit zusätzlichen Energiebedarf gegenüber jenen Vorgängen, die ohne sie abliefen, bedeutet.*

Bis zu dem Punkt, den wir hier bereits angesprochen hatten, daß der gesamte "Klimarettungsbereich" ein Produkt der ZUSÄTZLICHKEIT ist. Man beachte doch alleine, welch ZUSÄTZLICHER Energieverbrauch schon durch die angeblich "klimaschonende" Anreise Gretas nach Amerika direkt betrieben wurde. Die KLIMARETTUNG SELBST ist, behaupten wir, ein reines ZUSATZPRODUKT, das die Probleme, die zu lösen sie vorgibt, überhaupt erst schafft. Diese Lüge wird deshalb nur verkaufbar, wenn ihr ein gigantischer (medialer, werbetechnischer) Verschleierungsapparat zur Seite steht.**

Aber das ergibt ein weiteres Problem: Denn ohne Globalisierung, ohne die Universalisierung ureigenster Lebensaufgaben, die man dazu aus dem Boden vor sich reißen und in hohe Höhen geistiger Zweitwelt drücken muß, die ihren eigenen Gesetzen folgt und keinen Blick mehr zurückwerfen darf, ob sie noch in Wirklichkeit gründet, gibt es auch kein "Klimarettungsbewußtsein". 

Aus diesen Unvereinbarkeiten, die sich an der Unlösbarkeit eines Konflikts ersehen lassen, in den sich Greta Murmelwuzz' PR-Hintergrund selbst getrieben hat, sollte sich doch etwas erkennen lassen? Unvereinbarkeiten, die wir schon gar in dem Moment nicht vergessen sollten, in dem sich die Public Relation einen Haxen ausreißt, um sie (wie in diesem Fall) durch rhetorische Kniffe zu vertuschen.




*Das ist ja der große Irrtum in allen Diskussionen über eine immer weiter digitalisierte Welt, die angeblich weniger Arbeitskräfte benötigt. Das Gegenteil ist der Fall. Auch ist über diesen Weg NIEMALS eine Energieeinsparung möglich, sondern sie wird eine weitere Steigerung des Energiebedarfs bedeuten. Nur wird es deshalb nicht sichtbar, weil die Arbeit stärker zweigeteilt werden kann, und insbesonders die "einfachen" Arbeiten auch geographisch weit weit aus unserem Blick gedrückt, diesem verborgen werden können und immer noch mehr von der dramatischen Ungleichheit der Lebens- und Arbeitsbedingungen weltweit gesehen abhängig werden. Was im Klartext heißt, daß es für die Dritte Welt bei weiterer Einbindung ins globale Netz der Arbeitsteilung nur einen Wohlstand geben kann, der den Wohlstand des Westens simuliert, und durch billige Surrogatprodukte "so aussieht wie", festgemacht an Einzelprodukten, Einzelkonsumprodukten, etc., um die Wahrnehmung in eine Zweitwelt zu verdingen und den Menschen über das Eigentliche des Lebens noch mehr zu täuschen.

**Dem VdZ will KEIN EINZIGER BEREICH einfallen, in dem die RETTUNG DER WELT durch Klimabetulichkeit auch nur irgendeinen Vorgang energieschonender oder nur einfacher gemacht hat. Diese ganze Klimapanik ist hingegen ein elendig schwerer und immer noch schwerer gemachter Rucksack, der der Welt ZUSÄTZLICH umgeschnallt wird.




Sonntag, 17. März 2019

Was die "Sache Greta" ist

Nun doch wieder ein tagesaktueller Einschub, denn was sich das abspielt geht einfach auf keine Kuhhaut mehr ... sind nun wirklich schon alle irrsinnig? Haben wir es wirklich nur noch mit Wahnsinnigen zu tun? Man sträubt sich, diese bittere Wahrheit anzuerkennen. Wer könnte oder wollte dann noch in diesen Mitten leben? Müßten wir stattdessen nicht spätestens jetzt auch so panisch werden wie Greta Thunberg, schon gar angesichts einer SOLCHEN Eliten-Riege, die sich nun sogar noch ihrer letzten Unterhosen entledigt? Um uns vor dieser Verzweiflung (zu der man, wäre alles so, sogar ein Recht hätte) ein wenig zu bewahren, verschieben wir den ursprünglich für heute vorgesehenen zweiten Artikel (er wird Ende Mai nachgereicht), und fügen diese Replik ein.

***

Wieder einmal bringt es William M. Briggs auf den Punkt. Indem er beschreibt, was er für den klarsten Beweis dafür hält, daß die "Sache Greta Thunberg" - ein Fall von schwerem Mißbrauch der Kinder durch Erwachsene - ein einziger PR-Furz ist. Denn Greta argumentiert laufend ungefähr so, und der Leser sollte sich diese Sätze ein paarmal durchlesen, sie sind überwältigend und eigentlich schon die ganze Aussage:  

Sie (Greta, stellvertretend quasi für alle Kinder) verstehe nicht, was die Wissenschaft genau sagt. Denn den Klimawandel (=menschgemachte, katastrophale Erderwärmung durch CO2) könne man nicht riechen, schmecken, fühlen. Aber er sei da, er sei real. Und niemand tue etwas dagegen, und dagegen lehne sie sich auf. 

Recht sicher will man sie damit davor bewahren, daß sie das, was sie da fordert auch argumentieren können muß. Denn das kann sie nicht. Das kann keiner der Klimaalarmisten.

Wenn also das Kind (bzw. die Kinder) aus eigener Wahrnehmung gar nicht feststellen können, daß es eine gefährliche Klimaerwärmung gibt, können sie dessen "gefährliche Gewißheit", die sie in Panik versetzt, nur aus den Mündern der Erwachsenen gehört und was noch schlimmer ist: Seine Bedrohlichkeit als Wertung von ihnen übertragen bekommen haben. Denn wie sie selber sagt: Im Alltag ist davon nichts zu erleben. Erst dann aber wäre es allerbestenfalls auch "kindgerecht". Denn "Klima" ist eine reine statistische Abstraktion und aus dem alltäglichen "Wetter" NICHT ABLESBAR. 

Das wäre sonst ja ungefähr so als würde jemand die Wahrheit der "Superstringtheorie" belegt sehen, indem er behauptet, er würde diese Superstrings (die reine Theorie und Abstraktion sind) spüren, sehen, riechen, schmecken. Wenn sie freilich stimmt, dann hieße das trotzdem, daß sie ALLEN Dingen zugrunde liegt. Aber von einem Kind, einem Jugendlichen, ja von Erwachsenen, die dieses Spezialfach der Physik nicht wirklich kennen und studiert haben, niemals "bewiesen" oder physikalisch-wissenschaftlich erkannt werden könnte.

***

Und das führt uns zu einem nächsten Punkt. Denn wenn die "Sache Greta" eines beweist, dann das, daß die Erwachsenen, die Lehrer, die Lehrautoritäten, die "Wissend zu sein Behauptenden" viele Jahre lang schon die Kinder, Jugendlichen, Schüler, Studenten INDOKTRINIEREN. Denn wenn etwas keine wissenschaftliche Klarheit hat (und das ist beim Klima auf jeden Fall so) ist es unverantwortlich, die Kinder an unseren Schulen und bereits in den Kindergärten in Panik zu versetzen, daß wir es mit einer existenzbedrohenden und zukunftsraubenden Lage zu tun haben. Die noch dazu auf eine Politik zurückzuführen sei, die "nichts täte".

Das muß in diese Forderung münden, denn Indoktrinierung bedeutet die Schaffung einer Handlungsenergie. Diese zu lenken, diese der Vernunft somit einzugliedern, verlangt Wissen, verlangt Verstand. Wie soll das aber bei Kindern anders passieren als durch Anleitung (und damit Instrumentalisierung) durch Erwachsene, durch Autoritäten? Denn diese Energie ist in ihrem kindgemäßen Lebenskreis nicht abzuführen, sie übersteigt ihn deutlich. Diese Autoritäten haben sich also in den Schulen, in den Kindern, in den Jugendlichen, in den Studenten eine Handlungsenergie aufgebaut, die sie nun abernten und für ihre Zwecke einsetzen.

Das erfüllt den Straftatbestand der "Volksverhetzung". Und als solcher muß er auch geahndet werden. Merkt Euch deshalb alle Namen der Beteiligten. Es wird auch hier zu einer "Zeit nach 1945" kommen. In dem Punkt kann man auf die Wirklichkeit vertrauen. Alles kommt ans Tageslicht. Nur das Sein bleibt. Alles andere fault ab, wie die Schalen einer Kastanie im Herbst. 

***

Es gibt noch eine Weise, wie man die absurden, ja abstoßenden, ekelerregenden Geschehnisse rund um die "Sache Greta" und die Schulstreiks am Freitag betrachten kann, ja vielleicht muß. Sehen wir uns nämlich an, was da passiert: Die Kinder sagen (wobei es schon da hakt, denn wir wissen, daß sie es gar nicht tun, sondern diese Aussagen sind das Fabrikat des Vaters von Greta, der eine PR-Firma betreibt und sich sicher heute schon kaum noch vor Aufträgen retten kann, denn er hat bewiesen, wie man in dieser aktuellen Medienlandschaft Gewalt direkt in Politik ummünzen kann. Die Politiker, die wir haben sind unter jeder Intelligenz- und Vernunftschwelle und auf dem Persönlichkeitsniveau von asozialen Kleinkindern, das meint der VdZ wortwörtlich; also: nicht die Kinder sagen, sondern man läßt sie sagen), daß sie die Schule schwänzen, denn wenn es keine Zukunft gibt, hat es auch keinen Sinn, für sie zu lernen.

Nehmen wir diesen Satz einmal als etwas ganz anders, nämlich als paradoxe Intention. Die folgendes macht: Sie nimmt eine Aussage wörtlich. Das heißt in diesem Fall: spitzt sie zu. Wenn es so ist, daß die Lage der Welt wegen des Klimas "auf eine Katastrophe zusteuert", und wir daran schuld sind, dann wäre es ja tatsächlich nicht einzusehen, warum nicht sofort und wirklich sofort und mit allen Mitteln gehandelt wird. Weltweit. Nun hören diese armen Kinder (Greta ist noch dazu psychisch schwer krank, und bei psychischen Krankheiten kann man nicht einfach sagen: da und da ist man geheilt; im übrigen sagt uns das viel über die Natur ihres Elternhauses und ihrer Erziehung generell) Tag für Tag, daß alles zu spät sei.  

Die Lehrer und Erzieher machen sich (in perversem Mißbrauch ihrer Autoritätsstellung) einen regelrechten Spaß daraus (auch das meint der VdZ wörtlich, auch für sie gilt zu großen Teilen die Zuschreibung eines desaströsen Charakters) die Kinder in Panik zu versetzen. Da erleben sie noch, was ihnen ihr feiges Leben vorenthalten hat: Die Macht, andere zu bestimmen, die Libido Dominandi.

Nun wehren sich diese Kinder. Sie sagen, wir wollen, daß auch Ihr Lehrer etc. in dieselbe Panik geratet. Sie wehren sich gegen eine Indoktrinierung, die unverantwortlich arme Kinderseelen verwirrt und in einen Zustand verzweifelster Hoffnungslosigkeit versetzt. Denn hier wird behauptet, alles gehe "auf eine Wand zu, die schon sehr nahe sei", aber niemand nimmt die Kinder in Schutz, niemand hilft ihnen, niemand gibt ihnen Hoffnung, daß das nicht der Fall sei. 

Es sträuben sich alle Haare, wenn man das genau bedenkt. Man hat bereits eine ganze Generation von Kindern und Studenten (denn die Unis unterscheiden sich mittlerweile auch kaum noch in ihren Zielen und Methoden von Grundschulindoktrination) instrumentalisiert. Und skrupellos mit einer düsteren Zukunftssicht belastet, die diesen Kindern die Luft zum Atmen nimmt. Das wollen sie nicht mehr. Ums Klima kann es ihnen gar nicht gehen, denn davon können sie keine Ahnung haben. Sondern es geht um einen Aufschrei gegen die Indoktrinierung.

***

Und noch etwas, noch etwas, werte Herrschaften, gibt es da zu bemerken. Seit vielen Jahrzehnten mißbrauchen die Männer die Frauen und sogenannte Frauenagenden, in denen sie zu Opfern erklärt werden, um in der großen Politik Änderungen zu erzwingen. Der ganze Feminismus ist eine politische Operation der Männer, das war es auch schon damit. Die sich natürlich und wie immer eines kleinen Funkens Wahrheit bedient hat, den die Frauen gerne geliefert haben, und den die Männer aber dann in eine völlig andere Umgebung transferiert haben. Nun gehen diese selben feigen, niederträchtigen und charakterlos-bösartigen Männer - und da sprechen wir schon von der bei weitem überwiegenden Mehrheit der Schwanzträger, die so feige geworden sind, daß sie schon stinken - noch einen Schritt weiter. 

Denn nur Idioten glauben das Märchen, daß Politik NICHT eine Welt der Männer sei. Die vielen Männer, die erst die Frauen vorschoben, um ihre Interessen durchzusetzen, scheuen nun nicht mehr länger davor zurück, das auch mit ihren Kindern zu machen, um eine schizoide Situation zu schaffen, in der sie ohne sich zu deklarieren durch Ausnützung der Gutheit, aber auch der Schwäche anderer erreichen, was sie (und nur sie) wollen. Das Urteil über sie ist bereits gesprochen.

Auch über diese unsägliche Figur Schellnhuber und dessen Kollegen. Der da erzählt, daß sich mittlerweile 2.000 Wissenschaftler (wobei: die Zahlen aus solchen Mündern sind praktisch immer eine Lüge, sogar wenn sie "richtig" sind) "mit den Schulstreik-Protesten solidarisiert" haben. Geht es noch niederträchtiger?  

Schellnhuber toppt sich von Jahr zu Jahr. Da mißbrauchen tausende "Wissenschaftler" nun die Kinder, um ihre Forschungsmilliarden abzusichern, noch mehr aber: Diese Methode zu stärken, wie man ohne Mann zu sein, ohne erwachsen werden zu müssen, ohne Kompetenz zu haben, ohne dazu berufen zu sein, doch etwas in der Welt wird.  Wie man als schwanzloser Feigling doch die anderen bezwingt. 

Oder, in Termini der streikenden Schulkinder, als deren Lektion: Wie man durch Petzen in der Schule mehr erreicht als durch sittliche Größe, einfach indem man die legistische Autorität hinter sich versammelt.

Diese niedrigen Charaktere also schieben nun (nach den Frauen) die Kinder vor sich her, weil sie sich sonst in der Welt der Männer nicht durchsetzen können und nie Männer geworden sind. 

Nun, das Niedere kann sich eben nicht mehr schämen, kann keine Ehre verlieren. Denn es ist ja der Verzicht auf Ehre und Scham, der niedrig macht.