Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Freitag, 18. Februar 2022
Pensionsssplitter aus 2015
Sonntag, 28. Februar 2021
Wie dreckige Generationen sich säubern
Es gibt noch eine Ahnung, die für den aufmerksamen Beobachter der Szenerie, der sich endlich aus jener Mure von Worten an die Luft gegraben hat, wie sie uns seit geschlagenen zwölf Monaten als "Corona-Pandemie" (und wie immer man das nennen will; jeder Begriff ist falsch und Nebelvorhang, wenn man etwas gar nicht Definierbares oder schlicht nicht Definiertes fassen will) übergegossen ist, langsam sichtbar wird.
Und das hat mit dem Stehsatz der "gefährdeten Bevölkerungsgruppen" zu tun. Wo allen Experten zufolge (ach, wie der VdZ diesen Begriff liebt: Ex-perte; der der versucht hat/wurde, der der erprobt hat/wurde) besonders die Altersgruppe der über 80jährigen zu den vom Corona-Virus besonders geliebten, also in ihrem Gesundheitszustand gefährdeten Gruppe gehöre. Das Spannende dabei ist der Zusatz, den man fast übersehen könnte. Denn es geht gar nicht um die Altersgruppe selber. Es geht um die Heime, in die man diese Altersgruppe abgeschoben hat und mittlerweile standardmäßig abschiebt. Und in Zukunft noch mehr abschieben wird. Weil die Größe (also: Kleine) und Reduziertheit der Familien auf Zweisamkeit Plus (im höchsten Fall) eine persönliche Fürsorge für die Eltern gar nicht mehr möglich macht.
Und auch gar nicht erwünscht ist. Darum geht es doch. Denn lieber arbeiten die Kinder in schwerer Arbeitszermürbung, um jenes Geld zu verdienen, das die Auslagerung der Altenfürsorge auf Einrichtungen des Sozialstaates kostet.
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| QR Talk im Hangar |
Corona, Covid19 ist keine Krankheit, die weltweit ausgebrochen ist. Sie ist aber in einem Punkt global: Als Symptom der Essenz des Sozialstaates, des Sozialen selbst, das Alte technisch definiert und abschiebt.
Wenn sie aber noch nicht sterben wollen, dann werden sie mit der Spritze ums Leben gebracht.
Darin liegt doch ein ganz besonders Geschmäckle, meint der Leser nicht auch? Könnte es denn nicht sein, daß diese Corona-Pandemie, an der nicht zuletzt doch zu loben ist - tatsächlich! - daß sie so viel an die Oberfläche gehoben hat, was sich speziell seit den 1970er Jahren wie mittlerweile unabweislich stinkender, sichtbar dampfender, unsortierter (ja, richtig, der Leser assoziiere frei weiter!) Müll über unsere Leben geschichtet hat, daß also diese vermaledeite irgendwas seiende "Corona-P-a-n-d-e-m-i-e" ein weiteres Leck im sechshundert Fuß langen Ozeandampfer unserer Zivilisation, die wir in unzählige ein für alle Mal abgesicherte Existenzberechtigungen separiert haben, gezeigt hat.
Groß wie ein Fußballfeld, hat es den ganzen gigantischen Dampfer aufgerissen. Riesig wie ein Faustloch im tiefsten Grund hat es seinen Boden zu einem Loch verwandelt, durch den die Tiefe zum Sog wurde. Von der Brücke ist das nicht direkt sichtbar, nur über Schwankungen im Steuerguckloch bemerkbar. Lediglich die Grundlinge, also die mit der Realität der Situation eines Dampfers auf dem Meere noch wirklich Befaßten ist es begreifbar. Deren unaufgeregtes Alltagsgeschäft es ist, mit je neu werkbeschwerten Pranken der Welt in die blutumspülten Eingeweide zu fassen. Nur ihnen ist alles bewußt, weil direkt vor Augen. Nur sie sehen die Dimension der eindringenden Wassermassen. Nur sie erkennen das Ausmaß (ob groß, ob klein) des Geschehens. Nur sie vermögen aus Erfahrung zu sagen, ob das umgebende Wasser noch dichte Gischt ist, oder bereits Ozeantiefe nach dem Sinken.
Die Tatsachen sprechen für sich. Fünfzig Prozent aller sogenannter Corona-Toten in Österreich waren Bewohner von Altenheimen. Sie haben mittlerweile schon ein Jahr lang keinen Kontakt mit Angehörigen, ja überhaupt mit der Außenwelt.
Die Tatsache, daß vor allem Alte - und zwar bestimmte Alte - zu den Hochrisiko-Gruppen gehören, und einen extrem hohen Anteil an den sogenannten "Pandemie-Opfern" stellen, ist in Wahrheit ein Finger auf eine offene Wunde: Die einem Menetekel und Konkurs einer Gesellschaft gleichkommen, die das Soziale auf den Staat überwälzt. Die Folge ist evident: Tod.
Die Alten. Die wir seit Jahrzehnten aus allem Sozialen herauslösen, separieren, und nach höchsten technischen Standards (oder so) versorgen. Seit im Sozialstaat alles Denken in Kategorien der Kostenwahrheit, alles Erkennen von Leistbarkeiten und Geldmengenrealitäten, alles wirklichkeitsgemäße Abschätzen von sozialen Realitäten, fern von jeder Sonntagsphantastik, werden auch die Alten abgeschoben.
Der VdZ kann sich persönlich erinnern, wie zu den Segnungen, die in den 1970er Jahren ausbrachen, auch das Errichten von "Seniorenheimen" (wie man diese steril aufgepeppten Abschiebeanstalten schönfärberisch nannte) gehörte. Wie neben den Kindergärten, neben Papiermüllbergen aus Gratisschulbüchern, dieser Vergewaltigung der Bildung, Siedlungen mit Single-Wohntürmen emporwuchsen. Und wie am Schulweg der Bau des nächsten Seniorenwohnheims voranging. Wo jede Weltanschauungsgruppe "ihre" Heime für "Ihre" Senioren baute. Als Symptom einer Art des Lebens der Jungen.
Als Waschmaschine, mit der man deren Leben (als Konsum- und Wirtschaftsmotor, also als Momente der Geldproduktion) von zwischenmenschlichen, also sozialen Lasten befreite. Das ist es, was man Sozialstaat nennt: BEFREIUNG von sozialen Lasten.
Sehr langsam, übrigens. Jahrelang ragten die Rohre aus den glotzenden Löchern, die recht spät mit weißen Kunststofffenstern gestopft wurden. Denn es bestand keine Eile, im Sozialstaat der 1970er. Nein, Eile bestand wirklich nicht. Man baute nämlich gar nicht VOR, man erfüllte keinen Bedarf, nein, und überall nicht. Man erzog stattdessen ein Volk. Man gab ihm die Schienen vor, die sein Leben zukünftig befahren sollte.
Auch, wohin die Alten sollten. In Heime. In denen sie nun elendig krepieren. Das ist die Wahrheit. Und das ist die ganze Wahrheit rund um diese Coronapandemie. Die vor allem eine Zielgruppe kennt: Die Alten, die man in "Pflegeeinrichtungen" abgeschoben hat. Wo die Liebe der Kinder und Verwandten in technisch abgezirkelte und statistisch hochgerechnete Pflegemaßnahmen umgesetzt wurde. Um die Jungen von jeder Belästigung freizuhalten. Denn Solidarität gab es in den Parteiprogrammen in Worten, deren Zahl proportional zur Absenz des Inhalts wuchs.
Der Sozialstaat ist in Wahrheit der Tod des Sozialen. Er ist dessen Ersatz. Er ist die mit künstlichen Geldausgaben ermöglichte Asozialität. Durch Schulden. Man lobe einmal mehr die Begriffe, denn denken ist Begriffsklärung: Schuld zeigt die Wurzel, und damit die Möglichkeit zur Perversion. Denn Schuld ist das Wesen des Sozialen, und Schuldigkeit deren Bezahlung, persönliches Abstatten deren Geld.
Und nun erwischt es diese Einrichtungen. Mit einem dermaßen simplen "Virus", daß er von Grippe so wenig zu unterscheiden ist, daß man - und dieses Vorgehen ist dermaßen häufig geworden, daß es wirklich von niemandem mehr zu übersehen ist! - einfach aus einem Syndrom lauter Einzelvorgänge macht, die man dann zu einer neuen Krankheit umbenennt: Covid19 heißt nun, was zuvor so alltäglich war, daß man es gar nicht näher in Bestandteile zerlegt hat.
Covid19. Eine künstliche Krankheit, Krankheit wie jede Krankheit: Begrifflichkeit und Summe unter bestimmte Symptome. Die in diesem Fall überhaupt nur noch aus Virenfragmenten besteht. Die von der Grippe (die ja komplett aus den Krankenstatistiken der WHO verschwunden ist) lediglich unterscheidet, daß sie nun ALS CORONA benennbar wurden. Nein, Corona wurde nun alles benannt, was man unter Grippe vorfand.
Und die ist für alte Menschen immer ein Problem. Denn die Grippe ist - wie nahezu jeder dieser asiatischen Infekte - ein Substanzproblem der Menschen in Europa. Hat mit dem Verhältnis der nach der Sintflut (und aus den Lenden eines der Söhne Noahs, namentlich aus Japhet, entsprossenen) in Europa vor rund fünftausend Jahren gelandeten Indoeuropäer zur menschlichen Substanz selbst zu tun.
Deshalb sind achtzig Prozent sämtlicher Corona-Toten, weltweit, ehedem Abgeschobene. Eltern, Väter, Mütter, Tanten, Onkel, die man nur aus den Augen wollte. Und mit irgendwelchen technischen Apparaten umgab, die das Soziale ersetzen sollten. Und dafür sogar "sozial" genannt wurden, sodaß den Alten auch noch die Sprache genommen wurde. Die sie in die Lage versetzt hätte, das wirkliche Geschehen rund um sie zu begreifen, sich dazu wirklichkeitsgemäß zu verhalten.
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| QR Pflegerbericht |
Wie die Alten sich verhalten, wie sie entrechtet und mundtot gemacht sind. Und wie sie sich selbst so einschätzen. Weil ihr Alltag ihnen deutlich gemacht hat, daß man mit ihnen würdelos verfährt. Pflegeheime sind per se Institutionen der Würdelosigkeit, und kein Staat der Welt dürfte sie einrichten oder gestatten. Dürfte Institutionen gestatten, wo mit unseren Vätern und Müttern und Onkeln und Tanten nicht persönlich, sondern nach technischen Kriterien und Maßgaben verfahren wird.
Sodaß sie nicht nur an einem simplen Virus erkranken und, als Todeskandidaten abgestempelt, häufig schwer falsch behandelt, folgerichtig versterben. Und wenn nicht das, durch "Schutzimpfungen" ums Leben gebracht werden.
Vielfach noch dazu mit haarsträubender, falscher Behandlung. Die aber doch nur die gnadenlose, herzlose Fortsetzung des Willens der jungen Generationen ist. Die der gar nicht so heimliche, aber unter Begriffslawinen verborgener Wille ihrer Nachfahren sind. Die nur eines wollen: Daß diese Alten, daß überhaupt alles Nutzlose aus ihrem Leben verschwindet. Koste es, was es wolle.
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| QR SWR Podcast |
Samstag, 14. März 2020
Wenn sich alles für ein besseres Morgen aufhebt
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Dienstag, 3. März 2020
Wenn Frauen sieben Kinder kriegen
Wir stehen dabei kurz vor der entscheidenden Wende. Denn die Generation der "Babyboomer" hat in Saus und Braus gelebt. Sie hat von der Zahl ihrer Geschwister ebenso gelebt, wie ihr Geld statt in Kinder zu stecken in Konsum und Wohlergehen verjubelt.
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Donnerstag, 23. August 2018
Und wollen weiterhin nur Schmerzvermeidung
Ganz neue Fragen über Ungerechtigkeit müßten deshalb gestellt werden. Vor allem über die Zerstörung der Familien als Solidarverbund und (hierarchischen) Organismus, vor allem aber die Enteignung und Vergesellschaftung der Kinder. Alles das sind nicht zuletzt Folgen der Entpersönlichung der Sozialleistungen als Solidarleistungen generell. Und diese gewaltigen Schuldlasten müssen eines Tages auch verarbeitet werden, anderes anzunehmen ist eine Illusion.
Sonntag, 15. Oktober 2017
Pyramide der Lüge
Samstag, 15. Juli 2017
Es wird nicht schlimm. Es ist schlimm
Freitag, 28. März 2014
Selbstreproduzierender Sozialstaat
Dienstag, 25. Februar 2014
Ein wahres Wort entschlüpfte
Donnerstag, 6. Februar 2014
Hoppala
Ja, genau, da steht jene Generation, die dafür derzeit noch sorgt, daß der Wagen "wie geschmiert" läuft, und die den Super Sozialstaat gewählt und genossen haben, jener gegenüber, die schön gewöhnt ist, daß das Geld aus dem Bankomaten, und der Strom aus der Steckdose kommt, uns sie nur noch Rechte, die anderen nämlich Pflichten haben. Woraufhin sich der Beamtenanteil im Lande gleichfalls verdoppelte, Produktivkräfte also zur schützenswerten Spezies wurden, die mit Maden zu füttern sind, damit sie anderseits vom Zucker gemolken werden können.
Bei der aufgrund einer höchst sinnigen Erfindung die "Empfängnis verhindert" werden konnte (womit sich natürlich auch schön die Schuldfrage verschiebt). Sodaß sich innerhalb eines Jahrzehnts (!) die Zahl der Geburten halbierte, die Lebenshaltung völlig verdrehte. Das heißt: Den sich ihrer "wohlerworbenen Pension" erfreuen Wollenden folgen UNMITTELBAR die der diese Pension mit doppelter Belastung zahlen Müssenden. Denen die freudig Aufjuchzenden antworten, die ohnehin den Erdenkreis mit viel zu vielen Menschen bevölkert wähne.
| Graphik: Agenda Austria |
| Graphik: Agenda Austria |
Donnerstag, 17. Januar 2013
Perversion der Prinzipien
Das Merkmal der Sozialgesetze der letzten Jahrzehnte aber hat sich nicht darauf beschränkt, soziale Notlagen ausgleichen zu helfen, indem man von den einen nimmt, was man den anderen zuschiebt. Vielmehr wird in einem Paradigmenwechsel versucht, Leistungen, die jemand für die Gesellschaft erbringt, zu ENTLOHNEN. Freude wird durch Geld, durch Geldlohn ersetzt. Während man umgekehrt den Grundsatz in den Hintergrund drängt oder gar ignoriert, daß für Leistungen, die NICHT erbracht werden, deren Früchte aber genossen werden sollen, in Geld, diese Nichterbringung zu bezahlen wäre.
**Hierin liegt der vielleicht fundamentalste Fehler aller sonst scharfsichtigen Marx'schen Analysen der Entfremdungsmechanismen im Kapitalismus: er geht von absoluten Werten (und Preisen) aus. Er geht davon aus, daß Arbeit (weil die Erlöse) in absoluten Geldwert umgebrochen und gemessen werden kann. Aber genau das ist in einem marktwirtschaftlichen System nicht der Fall. Kein Verkaufspreis ist absolut. Wert ist höchst relativ. Was macht den Wert eines Picasso-Gemäldes aus? Was den eines Stuhles (wo, als Hinweis, sofort die Frage folgt: WELCHEN Stuhles für welche Situation)?
***Noch dazu sind die erwähnten Maßnahmen völlig sinnlos - sie werden die Geburtenrate nicht erhöhen, nur den Sozialmißbrauch ausweiten. Keine "Planungssicherheit" und keine erhöhte Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird das Problem beheben. Vielmehr geht es um eine Grundhaltung: die Bereitschaft, das Leben einfach zu begrüßen, in welcher Form und zu welcher Zeit auch immer. Gerade die Stärkung der "Planungssicherheit" aber tut das Gegenteil. Es stärkt die fatale Haltung zu meinen, das Leben wäre überhaupt planbar. Was bis hin zum Klimawahn geht, wo wir glauben, das Wetter in fünfzig Jahren bestimmen zu können.
Wer leben will, muß sich auf es einlassen, ohne Wenn und Aber. Nur dann wird er leben. Wenn es einen Unterschied zwischen Ländern mit hoher und niedriger Fertilität gibt, dann genau diesen: die Haltung zum Leben. Und diese verabscheut Planungssicherheit, weil sie ein Käfig ist, der Leben verhindert statt ermöglicht.
Donnerstag, 27. September 2012
Ausweglosigkeiten
Deutschland ist dabei von einem (absehbaren!) Verlust etwa 718 Milliarden Euro betroffen, denn diese Schulden können niemals bezahlt werden. Sinn fordert daher Dept-Equity-Swaps: wo diesen Targetschulden (für echte Lieferungen) wenigstens substanielle Werte in den Krisenländern gegenüberständen.
Da ist allerdings Roman Herzog in seinem Vortrag, auf derselben Tagung, substantieller, der das derzeitige Verhalten der Politik und Märkte mit dem Verhalten von Drogensüchtigen vergleicht. Und Roman Herzog erzählt aus der Zeit, wo er als Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu Anfang der 1980er Jahre vor der Aufgabe stand, zu sparen: Man beschloß, quer durch alle Ressorts radikal 10 % einzusparen. "Wissen Sie was passiert ist," fragt der ins Auditorium? "Gar nichts!" Erst, als im darauffolgenden Jahr weitere 10 % eingespart wurden, gab es erstes "Geknirsche". Aber nicht nur durch Reduktionen der Gelder läßt sich sparen, sondern es sei zu hinterfragen, ob nicht ganze Aufgabenbereiche der Bundesregierung zu streichen wären.
Das trifft sich exakt mit den Erfahrungen und Einschätzungen des Verfassers dieser Zeilen. Zahlenverhältnisse bei organismischen Lebensvorgängen sind zudem erstaunlich "allgemein".)
Und Österreich? Hierzulande wird das Problem noch phantastischer zum geld hin verschoben, denn der Bevölkerungszuwachs steigert nach wie vor die Zahl der Steuerzahler, sodaß es für manche aussieht, als wären wir in einer besseren Lage. Aber das dient nur der Aufrechterhaltung des Scheins. Substantiell ist Österreich in absolut derselben, ja durch geringere Vermögenswerte langfristig noch schlechteren Lage.



