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Montag, 17. August 2020

Wie es mit der Erde aussieht

(Wollen wir mal spekulieren ...) 

Die Skepsis gegen die Klimadiskussion hat einen tiefen Erstgrund, der im Begriff Klima selbst ansetzt. Denn Klima ist kein reales, weltumfassendes Geschehen, sondern ein Abstraktum. Nicht einen einzigen Augenblick kann man Klima "ansehen".

Klima ist ein Begriff. Umgelegt als Forschungsobjekt ist es ein gigantisches, nie statisches, immer dynamisches Mosaik aus zahllosen Kleinklimaräumen, die mit den jeweils angrenzenden Räumen interagieren. In allen diesen Räumen ist vor allem anderen die Neigung maßgeblich, sich stabil zu halten, um es selbst zu bleiben. Daraus ergeben sich die Voraussetzungen für die Interaktion mit dem angrenzenden Raum. 

Zwar steigern sich diese Kleindynamiken in der Atmosphäre zu großen und größeren Gesamtvorgängen, die dann wie eigene Ereignisse und Strömungen aussehen, auch oft größere Dynamiken bedeuten, und die wiederum eigene Bedingungen haben (zum Beispiel thermische Prozesse bei auf- und absteigenden Lüften) zu denen sie sich steigern (und darin auf kleinere Räume rückwirken), aber für sich gesehen dennoch keine dauerhafte, für sich stehende Existenz haben, die mit dem Wetter in Erdnähe vergleichbar wäre. Großräume haben je eigene Kategorien des Seins, sind je eigene "Orte".

Die selbst wiederum eingebunden in ein großes kosmisches Geschehen (weil kategorial höhere, andere Orte) sind. Im Weltall, in unserem Sonnensystem. Das auf die Atmosphäre wirkt, aber jeweils auf die Bedingungen trifft, die Kleinräume eben haben, und unter denen sie mit diesen Einflüssen (Sonnenstrahlung, Partikelstrahlung, Elektromagnetismus, die Standort- und damit Beziehungsveränderungen, die die Gesamtbewegung im Äther mit sich bringt) interagieren beziehungsweise auf diese reagieren. Aber auf eine andere, man könnte sagen: Neue Art.

Denn je weiter die Dinge von der Erde entfernt sind, desto weniger gilt der Ansatz, daß die dortigen mechanisch beobachtbaren Prozesse exakt denselben Bedingungen unterliegen, wie sie auf der Erde festgestellt werden. Diese lassen sich je weiter weg desto weniger linear verlängern, und nehmen eine eigene, uns im Grunde unbekannte, immer mehr nur noch abstrakt (bzw. um konkrete Vorgänge wie auf der Erde reduzierte, immer amorpher, also archetypischere) erkennbare Dynamik an. Bis zu dem Punkt (was übrigens auch Aristoteles so sieht), daß es überhaupt nicht mehr möglich ist, Kosmologie ohne Theologie zu betreiben.
Der Blick ins Weltall ist wie ein Blick in eine noch sehr amorphe, sich stark im Grundsätzlichen, "Einfachen" bewegende Ebene der Welt (als Schöpfung), die somit eine erste (oder letzte) Stufe des Weltseins bedeutet. Ihr Sinn war ja (siehe das Buch der Genesis), Orientierung zu bieten. 
Wobei der VdZ ein striktes physikalisch-astronomisches geozentrisches Weltbild (das mit Flat-Earth NICHTS zu tun hat; es ist eine Verleumdungstaktik, das zu behaupten; Geozentrik ist etwas völlig anderes, und eine - leider oft wegen der Implikationen verweigerte - Diskussion innerhalb der Wissenschaft) vertritt.

Der Leser hat hoffentlich nicht vergessen - wenn er schon mit der Astrophysik ein wenig vertraut ist - daß selbst ein Einstein oder noch jüngst Hawking die Wahrheit eingestanden haben, daß die Physik KEINEN Beweis für Helio- oder Geozentrik liefert. In jedem Fall ist es ein Glaubensansatz, ein Postulat, dieses oder jenes zu denken. Die Gesetze der Physik sind für beide Modelle GLEICH.
Darin liegt sogar ein gewisser Wahrheitsanspruch der Astrologie. Die ja in ihren Wurzeln von der Astronomie gar nicht zu unterscheiden war; das Problem begann immer erst dann, wenn aus den Grundzügen auch zukünftige, historische "Geschehnisse" abzuleiten verlangt wurde - die vulgäre Seite der Astrologie begann immer in solchen Niedergangszeiten. Das ist auch heute darüber zu sagen.
Insofern ist der VdZ sogar der Meinung, daß der Mensch tatsächlich viel Einfluß auf "das Klima" hat, und zwar auf sein lokales, regionales Kleinklima bzw. auf manche Wetterzustände. Weil aber das Insgesamt (sagen wir meinetwegen "Weltklima") keine lineare Resultante aus Kleinräumen ist, sondern ein Reaktionsraum von Reaktionsräumen, ist es insgesamt und prinzipiell unvorhersagbar.
Nur ein abstrakter Grundzug läßt sich also aussagen, der sich aus dem Dasein aller Dinge ableiten läßt: Alles Geschehen ist Ausdruck des Bemühens aller Dinge (Seiende), das eigene Sein aufrechtzuhalten, und jener Harmonisierung (Angleichung) entgegenzuwirken, die sich aus dem Begegnenden ergibt. Ein "stabiles Klima" wäre also nicht nur ein unnatürlicher Stillstand, sondern tatsächlich Ausdruck des Todes der Welt, weil nichts mehr "west".
Denn weil es etwas wie ein "Weltklima", das ein irgendwie zusammenhängendes meteorologisches Geschehen wäre, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt, das also überhaupt so etwas wie eine "Maschine" wäre, die als Ganze funktioniert (oder nicht), ist auch die Wirkung von Gasen wie CO2 keineswegs etwas, das ein "Gesamtsystem" tangiert, sondern das jeweils regional, lokal diese oder jene Wege geht, wenn es denn aufsteigt (und absinkt), aber nicht auf ein "Globalklima" wirken kann. Messungen ergeben ja auch, daß der CO2-Gehalt selbst in höheren Luftschichten regional wie durch ständigen Wechsel der Höhenlagen erheblich schwankt. 

Wenn es heute heißt, wir hätten 420 ppm in der Atmosphäre, so ist aber auch das ein statistisches, mehr noch: ein hochgerechnetes Mittel, das noch dazu an einem Punkt gemessen wird - auf Hawaii. Der Rest sind stichprobenartige Einzelmessungen, die keine Gesamtaussage zulassen. Sondern ebenfalls in ihren Wirkungen und Verteilungen "geschätzt" werden.



Dienstag, 22. Oktober 2019

Vom Unsinn einer globalen Temperatur

Es gibt kein "Weltklima". Dieser Begriff meint das statistische Mittel aus lokalen Wetterdaten über einen Zeitraum von 30 Jahren gesehen. Es sind hochangesehene Wissenschaftler (Lindzen oder der Nobelpreisträger Giaever sind nur einige von vielen) die aber generell bezweifeln, daß es überhaupt möglich ist, von einer Welttemperatur zu sprechen.

In diesem Video, das gar nicht so schlecht die kritischen Aspekte des Klimaalarmismus untersucht, vor allem aber viele richtige Fragen stellt - und zwar anhand vorhandener Studien und wissenschaftlicher Ergebnisse - geht tiefer forschend einmal der Frage nach, ob wir wirklich Meßdaten haben, die uns verläßlich Auskunft über die Temperaturen auf der Erde geben. Das Ergebnis ist uns bekannt, aber in der Zusammenfassung so leicht verstehbar, daß wir es erwähnen und mit einem Link zugängig machen wollen. Man beachte vor allem die Aussagen ab min. 16,50.

Fazit? Das Netz der Meßstationen weltweit gesehen ist so dünn, so lückenhaft, noch dazu (schon aus rein praktischen Gründen) mit einer Fehlerbandbreite von oft einem Grad Celsius und mehr behaftet, daß es unmöglich ist, wirklich etwas über globale Temperaturen (und schon gar im historischen Vergleich "zur vorindustriellen Zeit") auszusagen. Hier gar noch von Temperaturveränderungen im Zehntel-Grad-Bereich zu reden, grenzt an Geistesverstörung. Mit Wissenschaft hat es jedenfalls nichts zu tun. Die wenigsten (selbst unter Wissenschaftlern) wissen, daß sämtliche Temperaturaussagen Schätzungen sind, und oft genug nachträglich korrigiert wurden und werden, wenn man der Meinung ist, daß dieser oder jener Aspekt nicht wiedergegeben wird, so daß man seine mutmaßliche Auswirkung nachträglich in die bestehenden Daten hineinschätzt.

Wie Briggs eben nicht aufhört zu betonen: Auf unexakte Kenntnisse hin eine Statistik mit Wahrscheinlichkeitswerten aufzubauen, ist blanker Unsinn und unmöglich. Es täuscht eine Sicherheit vor, die sogar gefährlich ist. Schon gar, wenn darauf dann politische Maßnahmen beschlossen werden, die weitreichende Konsequenzen auf unsere Lebensweise haben.








Samstag, 22. Dezember 2018

Klimawissenschaft ist eine Pseudowissenschaft

Der Nobelpreisträger Ivar Giaver geht in einem Vortrag dieser Frage nach, ob die Klimawissenschaften durch die Phantasie von der Erderwärmung zu einer Religion und damit zu einer Pseudowissenschaft wurde. Dazu stellt er in einem groben Umriß die Behauptungen der Alarmisten, die verfügbaren Daten und das Wissen vor, das wir haben.

Worauf er zuerst einmal und immer wieder hinweist ist, daß es gar nicht möglich ist, die behauptete Temperaturerhöhung (seit 1850 um 0,8 Grad) zu messen. (Um ein wenig Einblick in die Temperaturmeßthematik zu erhalten, sehe der Leser diesen Vortrag. Keine Angst, es ist für jeden Normalverstand nachvollziehbar. Etwas, das man eben von Klimakatastrophikern nicht sagen kann. Der VdZ kennt solche. Die würden auch Kornstengelklöße aus Kirgisistan als einzige Weltrettung anpreisen, wenn es Aussicht verspräche, sie zu Macht, Einkommen und Ansehen zu bringen.) Der Begriff der Weltdurchschnittstemperatur ist als Absolutwert gesehen völlig wertlos. Wir sprechen hier von WELTWEIT 1800 Meßstationen, völlig ungleich verteilt. Viel beeindruckender ist aber, wie stabil das Klima weltweit gesehen ist. Trotz aller Klimawandel. Denn Schwankungen in alle Richtungen hat es immer gegeben, sie sind eine Grundeigenschaft des Klimas.

Warum aber spricht man immer davon als wäre es ein Übel? Kann es nicht auch ein Zugewinn sein? Immerhin ist CO2 verantwortlich fürs Pflanzenwachstum, und viele Pflanzen sind ausgestorben, weil sich der CO2-Gehalt in der Luft über die Erdzeiten verringert hat. Das Wetter ist heute nicht extremer wie früher. Auch der Meeresspiegel hat sich seit tausenden Jahren um hundert Meter gehoben, während er in den letzten 100 Jahren um 20 Zentimeter angestiegen ist, ein völlig normales Geschehen.

Es wird an allen Ecken und Enden maßlos übertrieben, und absurde Panik ausgelöst. Man nehme allein diesen Vergleich (den wir von Giaver gut kennen, er benützt ihn öfter): Der Ausstoß von CO2 durch weltweit 900 Millionen Fahrzeuge im Verhältnis zur Atmosphäre, über ein ganzes Jahr betrachtet. Es ist dasselbe Verhältnis, wie wenn man in einem Raum von sieben mal sieben Metern, und einer Höhe von drei Metern, ein Streichholz anzündet. Wird der (geschlossene!) Raum dadurch wärmer? Und um wieviel? Und wie will man das messen? Und wieviele Streichhölzer sind notwendig, um einen meßbaren Effekt auf diesen (noch einmal: anders als die Erde abgeschlossenen) Raum zu haben? Die Atmosphäre ist viel viel größer, als sich die meisten Menschen vorstellen!

Noch ein interessantes Beispiel bringt Giaver. Man nehme einen Menschen. Der braucht täglich 2000 Kalorien, die er zu sich nimmt. Nehmen wir an: mit Zucker. Dafür sind 540 Gramm davon notwendig. Aber das CO2, das der Mensch ausatmet, wiegt 800 Gramm! Das atmet jeder Mensch täglich aus. Fürs ganze Leben addiert sich das auf rund 40 Tonnen. Das sind aber nur 4 Prozent des gesamten Kohlendioxydausstoßes, den jeder Mensch produziert. Flugreisen, Autofahrten etc. etc. kommen dazu. Weniger zu essen vermag also sicher nicht die Welt zu retten. Die Chinesen haben es ja vorgezeigt: Sie haben durch ihre Ein-Kind-Politik die Geburt von 350 Millionen Menschen verhindert. Das ist mehr als die USA Einwohner hat. (Leider schlägt Giaver tatsächlich eine solche Politik vor, wenn man über das Absenken des CO2-Ausstoßes diskutiert.)

Aber wenn man schon von Erwärmung spricht, wäre es auf jeden Fall lohnender darüber nachzudenken, darin hat er Recht, was die Zunahme der Besiedlungsdichte für eine Weltdurchschnittstemperatur bedeutet. (Wenn man nicht meint, man müsse sie reduzieren. Es geht um etwas anderes.) Denn die Weltbevölkerung hat seit 1880 von damals 1,3 Milliarden auf heute 8 Milliarden zugenommen. Ohne noch davon zu sprechen, was denn eine Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur von 0,8 Grad überhaupt bedeuten soll. Denn das ist doch völlig vernachlässigenswert.

Aber es ist doch nicht ohne Bedeutung, daß zwei Drittel der Temperaturmeßstellen in dichtbesiedelten Gebieten stehen. Der ganze übrige Rest der Welt wird mit ein paar hundert Thermometern gemessen, riesige Gebiete werden gar nicht gemessen (die werden hochgerechnet; und das noch dazu nach "Trends", die sich aus Meßstellen in den dicht besiedelten Gebieten richten; Anm.) und bei den allermeisten Meßstellen weltweit betrachtet hat man höchste lückenhafte und/oder kurze Meßreihen.

Giaver ist sicher, daß Deutschland über kurz oder lang wieder zur Atomkraft zurückkehren wird. Denn der offizielle Grund, warum man ausgestiegen ist - Fukushima - hat mit dem, wovor man sich fürchtete, Radioaktivität, nichts zu tun. Die 100.000 Opfer sind sämtlich Opfer des Erdbebens und der Flutwelle. Es gibt kein einziges Opfer durch aus dem zusammengebrochenen Reaktor freigesetzte Radioaktivität. Aber Windräder können die Lösung nicht sein, sie sind pure Geldverbrennung. Die Kosten-Nutzen-Relation (ohne noch von der Landschaftszerstörung zu reden) ist absurd schlecht.

Abschließend erzählt der Nobelpreisträger ein Gleichnis, das uns zeigen soll, wie wir in den Augen späterer Generationen wahrscheinlich gesehen werden. Im Jahre 1900 hatte New York ein großes Problem: Man brauchte Pferde, weil sich das Leben, der Verkehr, die Wirtschaft exponentiell entwickelte. Daraus aber erwuchs ein weiteres Problem: Wohin mit den riesigen Mengen an Pferdeäpfeln? Dasselbe wird man später einmal dazu sagen, daß wir die Atomenergie anstelle der Windräder und Solarzellen nicht nützen, mit denen (anders als bei Atomkraft) ein Rattenschwanz an "Pferdeäpfeln" verbunden ist.

Die Welt wandelt sich, und auch das Klima wandelt. Warum um alles in der Welt haben wir davor Angst, anstatt einfach damit zu leben? Wir leben in einem Interglacial, also zwischen zwei Eiszeiten, die es alle paar hunderttausend Jahre gibt. Daß es da - wenn, auch das ist fraglich - wärmer wird (wir leben noch dazu in der Phase einer "kleinen Eiszeit", die ca. 1850 endete; Anm.) ist völlig natürlich und normal, und hat sich in der Vergangenheit schon x-mal abgespielt. Warum sollen wir diesmal in Panik ausbrechen, weil es (vielleicht) etwas wärmer wird?

Auf die Frage also, ob Klimawissenschaft eine Pseudowissenschaft* sei, ist Giavers Antwort klar: Ja, absolut. Weil bloße Behauptungen die feststellbaren Tatsachen ersetzt haben.







*Das hat sehr viel mit der Verweigerung einer klaren Begrifflichkeit zu tun. Dazu findet sich auf Achgut.com ein lesenswerter Artikel von Hans Hofmann-Reinecke über den Unfug der Klimakonferenzen, die zu einem Selbstläufer geworden sind.  Deren massenhaft produzierte leere Phrasen aber die Politik mit Kußhand annimmt weil mit einer "legitimen Mission" ausstattet, die sie sonst nicht mehr vorweisen kann.




*211018*

Freitag, 15. Januar 2016

Ach, diese Engländer ;-)

So, bitte schön, wird im British Parliament über den Klimawandel gesprochen. Ein Vergnüngen, diese Rede Lord Christopher Moncktons zu hören, egal wie man dazu stehen wollte. Für solche Aussagen würde man vergleichsweise im österreichischen (und deutschen) Parlament schwerstens beflegelt, gedemütigt und als Nazi verleumdet. Vermutlich würde auch kein Verlag mehr ein Buch von einem veröffentlichen, spräche man so. Denn was immer den Menschen niedrigsten Geistesniveaus nicht zusagt, die unsere Land beherrschen, was immer nicht in den Tenor der Volkserziehung zur Heiligkeit á la Eliten einstimmt, muß faschistisch und böse und überhaupt gefährlich sein. Sie sind zwar also allesamt blöd und unsittlich, denn nur Sittlichkeit macht geistvoll und das Denken sinnvoll, aber sie sind hochmoralisch. An anderem Ort sagt Monckton deshalb einmal: Die Klimapanik wird nicht getragen von aktuellen Ereignissen oder wissenschaftlichen Ergebnissen. Sie wird getragen von einer totalitären Ideologie.

Entzückend, rhetorisch brillant, wie Monckton davon erzählt, daß sich die Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten 150 Jahren um  0,7 Grad erhöht haben solle. "Wenn ich nur einen Schritt zurücktrete, hierhin, hat es eine um 0,7 Grad geringere Temperatur! Wenn ein Finne nach Thailand fliegt, um endlich wärmeren Urlaub zu genießen, und alle Nordländer und auch alle Engländer sind heilfroh, im Urlaub in wärmere Zonen fliehen zu können - hat er es mit einem Temperaturunterschied von 25 Grad zu tun. Und dann will man uns erzählen, daß 0,7 Grad bedrohlich für die Menschheit sind, weil wir das nicht verkraften?"

Der nächste und gleichermaßen eloquente Redner an dieser Stelle, vergleichbar, ist Ivar Giaever, ist übrigens ein Nobelpreisträger.






Hier seine Ansprache in Lindau 2015. Jenem Treffen von ca. 80 Nobelpreisträgern, das auf Betreiben einiger ehrgeiziger Menschen hin mit einer dringenden Aufforderung "an die Welt" enden sollte, den gefährlichen Klimawandel "zu stopppen". Den dann zwar nicht einmal die Hälfte unterschrieben, aber die Medien erzählten natürlich nicht davon, sondern nur, daß "das Treffen der Nobelpreisträger" in einem Manifest geendet hätte ...

Giaever berichtet natürlich von hochinteressanten Dingen. So, daß zur Bestimmugn der "Temperatur" der Antarktis ganze 8 - ACHT - Thermometer installiert seien. Wo, fragt er, würde man in Deutschland diese acht Thermometer installieren, um die Durschschnittstemperatur des ganzen Landes zu bestimmen?

"Wie kann man überhaupt nur glauben, eine globale Temperatur im Bereich von Zehntelgraden messen zu können!? Und was ist dann das, was man als "ideale Temperatur" bezeichnet? Wie soll sich das zusammensetzen? Kennen diese Leute die Geschichte der Erde nicht, die ein einziges Auf und Ab von Temperaturen in weit größerem Umfang ist?"

Ganz klar und nüchtern seine Argumente. '"How can somebody say this? The evidence is contrary!" "It is ridiculous to say that climate change is the main problem in present. Golobal warming ist a NON-PROBLEM."

"Ich kann immer nur warnen, so viel Geld für dieses Nicht-Problem auszugeben. Die Menschen denken, daß das etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hätte. Aber - es hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun."








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