Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Samstag, 13. August 2022
Liebe deine Feinde! (4)
Freitag, 12. August 2022
Liebe deine Feinde! (3)
Donnerstag, 10. März 2022
Der verdrängte Irrtum Rußlands (3)
Das würde nämlich heißen, sie wären auch katholisch geworden, und hätten sich IN DIE KIRCHE, die am Papst aufgehangen ist, EINGEFÜGT.
Mittwoch, 9. März 2022
Der verdrängte Irrtum Rußlands (2)
Dienstag, 8. März 2022
Der verdrängte Irrtum Rußlands (1)
Sonntag, 23. Januar 2022
Als die Gottesmutter den 3. Weltkrieg verhinderte (4)
Eineinhalb Stunden lang flogen Augenzeugenberichten nach die Raketen wiein einem Sylvesterfeuerwerk durch die Luft, schlugen irgendwo im Binnenland ein, oder zerschellten nach kurzer Flugbahn in der Stadt, platzten in der Luft. Gewaltige Explosionen aus unterirdischen Lagern von Bomben, Minen und Torpedos erschütterten die Erde, bis ein einem Atompilz ähnliche Rauchwolke aufstieg, der endgültig Panik auslöste. Denn zahllose Atomwaffen und -träger wurden mit verbrannt, oder durch Explosionen zerstört. Riesige Felsbrocken in der Größe von Häusern wurden kilometerweit geschleudert. Die Behörden begannen schon, die Evakuation des 40 Kilometer entfernten Murmansk vorzubereiten.
Samstag, 22. Januar 2022
Als die Gottesmutter den 3. Weltkrieg verhinderte (3)
Die aggressive Außen- und Militärpolitik von Ronald Reagan hatte eine dramatische Veränderung der Lage provoziert. Reagan hatte durch ständige Provokation der Sowjetunion durch "Manöverangriffe" bewirkt, sodaß die Rote Armee pausenlos in Alarmbereitschaft bleiben mußte und Rußland sich nie sicher fühlen konnte. Dazu kamen die Ankündigungen von Verteidigungsprogrammen, die die sowjetische Gegenwehr über Landraketen ausgeschaltet hätte, sodaß nicht einmal noch die U-Boote geblieben wären, weil auc hderen Raketen abgefangen werden konnten. Zumindest mußte man das befürchten! (Ob es je funktioniert hätte ist ein anderes Thema. Die Möglichkeit zhählte.
Reagan, der noch von Otto von Habsburg als "Sieger des kalten Krieges" gefeiert wurde, löste in der Sowjetunion militärstrategisch ein gefährliches Umdenken aus. Nun spielte Zeit eine Rolle, und rasches Reagieren.
Aber es kam anders, und es kam so, daß sich die Lsge zuerst einmal noch gefährlicher zuspitzte. Denn am 7. Feruar löschte ein bis heute ungeklärter Flugzeugabsturz praktisch die gesaamte Marine-Generalität der Sowjetunion auf einen Schlag aus
Mittwoch, 17. Juli 2019
Diese Irrtümer waren es, die verbreitet wurden
Aber die Welt ist in ihrem An-sich ein Wunder. Und jeden Augenblick dasselbe Wunder des liebenden Willens des reinen Geistes, von Gott, dem Sein, der Wahrheit, dem logos. Dem Wort am Anfang. Aus dem alles lebt und existiert, allein lebt und existiert, und als Welt eine Analogie bildet. Und in den Tod, ins Vergehen fällt, sobald es sich vom Sein, vom logos losreißt. Alles ist nur seiend, "isset" nur, weil und soweit es sich diesem göttlichen Willen, den jeden seiner Gedanken darstellt, öffnet.
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Sonntag, 24. März 2019
Die immerwährend gegenwärtige Apokalypse von Fatima (3)
***Was wir von der orthodoxen Kirche ganz sicher lernen (und neu auffrischen) sollten, ist die Stellung des Fastens im kirchlichen Leben. Das seit einigen Jahrzehnten fast völlig verschwunden oder zu einer lächerlichen Symbolhandlung diminuiert worden ist. Während es bis vor den 1960er Jahren in einer Fülle von Fasttagen (man denke nur ans Mittwoch- und Freitagsfasten) und Fastenperioden (man denke an den Advent) im Leben jedes Katholiken ständig präsent war. Es ist aus Gründen der Menschenkenntnis einfach notwendig, ein Fasten ganz exakt als Vorschrift zu konkretisieren. Wie es in der Orthodoxie noch der Fall ist.
Im übrigen erkennt man dort auch, daß die konkreten Dinge, auf die man dann den Kirchengeboten nach verzichtet, eine tiefe symbolische, archetypische Bedeutung haben. Der Vorwurf (der zur Auflösung der konkreten Fastenvorschriften in der Katholischen Kirche geführt hat), daß die Konkretion zur irrtümlichen Fetischisierung führen würde, trifft nicht. Aber dafür hat man damit das Fasten im Glaubensleben der Menschen defacto aufgelöst.
Samstag, 23. März 2019
Die immerwährend gegenwärtige Apokalypse von Fatima (2)
All das, unsere gegenwärtige seelisch-geistige Not und Verwirrung, die seelische Bedrängnis, in der wir stehen, weil die vorgeschriebene Lebensform immer umfassender der Natur des Menschen widerspricht, als Strafe aufzufassen, ist da nicht besonders schwer. Und daß diese Strafe mit dem Bösen zu tun hat, das wir tun, noch weniger. Auch hier also "hat sich Fatima erfüllt", wie es im Jahre 2000 der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger gesagt hat, als er das dritte Geheimnis von Fatima offiziell der Welt präsentierte. Ob es vollständig war? Wir einfachen Leute wissen das nicht. Spekulationen gibt es genug. Aber die Frage ist doch, was wir uns davon erwarten. Ist es nicht wirklich bloße Sensationslust, die mehr esoterischen Charakters als katholische Haltung ist? Was soll es uns Neues sagen, wo wäre der Zugewinn zu dem, was uns ein waches Erkennen nicht ohnehin vor Augen stellt?
Deshalb haben auch die früheren Generationen, beginnend bei den Aposteln, den ersten Kirchenvätern, der Sichtweise des Augustinus hinsichtlich Ende des Römischen Reiches und Völkerwanderung, einfach über alle Epochen der Geschichte bis heute, sehr recht getan, in den jeweiligen historischen Ereignissen apokalyptisches Geschehen zu erkennen. Sie haben recht getan mit ihrer Furcht, daß die Welt an ihr Ende gekommen ist, denn das ist sie auf eine Weise, während aber ihr wirkliches Schema, wie es die Apokalypse des Johannes zeigt, im letzthinnigen Sieg der Erlösung durch das Opfer Christi - als historisches Ereignis in den Blutkreislauf der Welt gewissermaßen eingeschleust - feststeht.
Zur Erinnerung noch ein Fall: Die Tiroler (Andreas Hofer etc. etc.) waren 1805ff. überzeugt, daß "Napoleum", also Napoleon, das personifizierte Böse, der Anti-Christ war. Und sie hatten darin nicht einmal Unrecht. Was Napoleon brachte war die Zerstörung des göttlichen Naturrechts. Nicht zufällig hat er überall in Europa die Juden (erstmals!) "emanzipiert".
Freitag, 22. März 2019
Die immerwährend gegenwärtige Apokalypse von Fatima (1)
Nichts ist deshalb auch an Fatima und seinen Botschaften, was nicht dem wachen, hellen und gläubigen, getauften Menschen ohnehin und zumindest prinzipiell erkennbar ist. Auch die Haltungen und Handlungen, die als "Gegenmittel" in Fatimas Botschaften genannt werden, liegen auf der Linie der katholischen Logik. Das spricht also alles nur für die Katholizität der Beteiligten. Die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, das Beten des Rosenkranzes sind im Grunde jedem Katholiken auch ohne Fatima dringend anempfohlen, der dogmatische Gehalt sogar unverzichtbar weil von Anfang an da gewesen, höchstens noch nicht ganz differenziert genug formuliert.*
²Nur damit das klar ist: Der VdZ hat bereits in den frühen 1990er-Jahren, als Diözesansekretär für die Katholische Männerbewegung in St. Pölten, diese Gefahr klar erkannt und ist konkret dagegen vorgegangen. Es war dann sogar einer der Punkte und Anlässe, deretwegen er entlassen wurde! Er hat zudem erkannt, daß es die Kirche (sic!!!) war, die den Gendergedanken gesellschaftlich durchzusetzen BEGONNEN HAT.
Die anderen (Linken) haben das noch gar nicht gewagt, weil es zu verwegen wirkte. Aber die erste Partei, die auf diesen Zug mit ihren politischen Möglichkeiten aufgesprungen ist und effektiv durchsetzte, war die ÖVP (der später die FPÖ noch assistierte), die "Christlich-Sozialen" Österreichs, zusammen mit den heutigen "Rechten", weichgespült durch den satanisch-verworrenen Pseudokatholizismus der Kirche.
Was der VdZ damit sagen will: Die Sache ist extrem komplex. Und in erster Linie ist die Verwüstung der Gegenwart der Schwäche der "Guten" (also derjenigen, die das Gute zu wahren gehabt hätten) zuzuschreiben. Selbst unter Konservativen war der VdZ damals nicht gerade geschätzt. Sie hielten das Problembewußtsein des VdZ für "übertrieben". Heute treten dieselben (!) Leute wie die Offenbarer der ultimativen Wahrheit auf und geben vor, den Genderismus zu bekämpfen. Aber selbst im höchst unseligen "Ministrantenerlaß" des angeblich Heiligen Papstes Johannes Paul II. war er bereits vorgezeichnet.
Was der VdZ damit sagen will: Die Kirche watet bis zur Oberkante Unterlippe im Blut. Aber nicht im Blut des Erlösers, sondern im Blut derjenigen, die sie selbst erschlagen hat. Und der VdZ weiß sich, als Glied eben dieser Kirche, der einzigen Heilschance, mitgehangen - mitgefangen. Alles andere als deren Wegtilgung von der Erde wäre aber eine Überraschung. Und damit ... alles andere als ein baldiges Ende der Welt. Dieser Auffassung war übrigens auch der unlängst verstorbene Philosoph Robert Spaemann.
Sonntag, 16. Juli 2017
Umkehrung
Samstag, 15. April 2017
Die Folge der Christusförmigkeit
Verläßt Christus aber diese Welt, der er als Fleischgewordener Gott die Gnade brachte, das Licht, um so die Welt - in der Kirche, als Kirche - in Gott wieder hineinzuholen - in ihm, durch ihn und mit ihm - muß sich diese unweigerlich in ein Höllental wandeln. An den Spekulationen um die konkreten, historischen Realitäten dieses Umstandes aber wollen wir uns nicht weiter beteiligen, das überlassen wir anderen. Und sie tun es ja nicht immer unklug.
Mittwoch, 12. April 2017
Was die Gottesmutter offenbar nicht wußte
Sonntag, 26. Juni 2016
Es beginnt an der Spitze
2010 sagte em. P. Benedict XVI. Josef Ratzinger zum Geheimns von Fatima: Es werden vielmehr „Realitäten der Zukunft der Kirche aufgezeigt, die sich nach und nach entfalten und zeigen“. Über den in der Vision gezeigten Moment hinaus müsse die Notwendigkeit eines Leidens der Kirche gesehen werden, „das sich natürlich in der Person des Papstes widerspiegelt, aber der Papst steht für die Kirche und daher werden Leiden der Kirche angekündigt“.
Die wahre und grundlegende Antwort der Kirche müsse die Umkehr sein. Für Benedikt XVI. wird heute deutlich: Die Angriffe gegen den Papst und die Kirche kommen „nicht nur von außen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert“, denn: „Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche“.