Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Montag, 20. Juni 2022
Sie wollen ihn gar nicht, den Wohlstand
Freitag, 8. Oktober 2021
Ein nächstes Pferd vor Troja (5)
Donnerstag, 7. Oktober 2021
Ein nächstes Pferd vor Troja (4)
Mittwoch, 6. Oktober 2021
Ein nächstes Pferd vor Troja (3)
Dienstag, 5. Oktober 2021
Ein nächstes Pferd vor Troja (2)
Montag, 4. Oktober 2021
Ein nächstes Pferd vor Troja (1)
Dienstag, 29. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (4)
Denn die starke Gebundenheit an soziale Verhaltenscodes hat auch Schattenseiten. Dabei funktioniert Soziales nur, wenn es auf der Bereitschaft steht, sich zu verschulden oder jemanden bei sich verschulden zu lassen! Das führte aber bei Verschuldung zu oft schrecklichen Lebensschicksalen. Sich selbst bei Überschuldung zu verkaufen etwa war in Afrika gängige Praxis, und den nunmehrigen Sklaven erwartete kein schönes Leben, soviel kann man sagen; in Amerika wurden sie meist besser behandelt, und vor allem hatten sie dort sicher zu essen.
Aus einschlägiger Literatur sind einige Zahlen vorzutragen. Sie überraschen. Etwa um 1830 gab es im amerikanischen Süden rund 2,5 Millionen Sklaven, die meisten schwarz. Der Anteil von ihnen, der unter weißen Herren verglichen mit dem unter schwarzen Herren, beträgt knapp die Hälfte.
Montag, 28. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (3)
Sonntag, 27. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (2)
Das können wir alles auch auf Europa umlegen. Die soziale Katastrophe des 13. Jahrhunderts war dieser totale Umbau der Gesellschaften durch die Geldwirtschaft. Sie war das "weg vom Feudalen", das "hin zu per Geld definierten Abhängigkeits- weil per Verordnung auferlegten Schuldverhältnissen", die nun dasselbe bedeuteten, wie es die Afrikaner im 20. Jahrhundert erlebt haben: Plötzlich mußte das Arbeiten und Lebensschaffen dem Erwerb eines Drittmittels dienen, dem Erwerb von Geld!
Samstag, 26. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (1)
Verblüffend wahre, hervorragender, gereinigter Wahrnehmung entspringende, inspirierende und mit der Metaphysik des Katholischen zur vollkommenen Deckung (bzw. Weiterführung) kommende Stellen finden sich im Schriftwerk des protestantischen Missionars Bruno Gutmann. Weil die Bücher, die dem VdZ vorliegen, 1966 datiert sind, und er damals seinen 90. Geburtstag beging, nehmen wir an, daß er bereits gestorben ist.
Ob sich das Evangelische Missionswerk, das diese großartige Reihe über die Kirchen der Welt herausgab sich an ihn noch erinnern kann? Einige weitere Bände hat der VdZ bestellt, denn die ihm vorliegenden sind schon von den Themenstellungen so anregend weil so hervorragende, sachliche Archive, daß er sicher noch einiges daraus für die Leser der ambrosius.konnotationen bergen können wird.
Darf er den Leser bei dieser Gelegenheit an die Notwendigkeit erinnern, daß er das ihm Vorliegende nur lesen kann, weil der VdZ sein Leben und Existieren in hohem Grad aus barmherzigen Zuwendungen fristet - sprich: Bittend erinnern, sich der Spendenmöglichkeit s. u. zu bedienen?
Montag, 29. Juni 2020
Weil es keine "schwarze Ethnie" gibt
Weil nur eine gemeinsame Wertebasis, eine gemeinsame Grammatik als Zugang und Verhältnis zur Welt ein Volk überhaupt schaffen, das heißt formieren kann. Erst und nur Religion kann das schaffen, was Einheit schafft: Werte- und damit Rechtsempfinden, Verbindlichkeiten, soziale Strukturen, legitime (weil im Absoluten verankerte) Hierarchien und zwischenmenschliche Haltungen.
Deshalb sind die Auseinandersetzungen in den USA, die wir wieder einmal erleben, und die reine Instrumentalisierung völliger Begriffsvernebelungen sind (und solange sie das sind, sind sie spielend instrumentalisierbar) unlösbar. Sie wären das nicht einmal durch Segregation. Weil ihnen die Grundlage der Segregation fehlt: Die völkische Identität. Was das ist? Gucken, werter Leser. Wir sind in Europa gerade dabei, uns auch diese Problematik einzuhandeln.
Samstag, 23. Mai 2020
Leben als Prozeß eines Weges nach Hause (3)
Unsere Wurzeln liegen nicht in "Deutschland".
Auch das sollten wir also endlich von anderer Warte zu sehen versuchen. Als Antwort auf die Frage, was es sein könnte, das in diesen und jetzigen Generationen die Ablehnung des Eigenen so massiv gemacht hat. Die meisten Erklärungsversuche, bis hin zur "Gehirnwäsche" nach 1945, reichen viel zu kurz, und sind unzulänglich, um das Phänomen wirklich zu verstehen. Ja, sie sind meist nichts anderes als ein sturköpfiges Festhalten an einem Irrtum. Als der falsche Versuch zu prolongieren, was versagt hat, fundamentales Versagen somit zu rechtfertigen, weil auf andere, aber irrtümlich als solche identifizierte Ursachen zurückzuführen.
Vielleicht kommt also dieser so lange Irrweg unserer Gesellschaften, exemplarisch in dieser Frau sichtbar, eben genau daraus. Aus dem Verleugnen und Ignorieren einer Wurzelkultur, die bei Menschen dieser Generation zumindest noch im Fleisch, sonst nur noch in den Ruinen und Museumslandschaften, die unsere Orte bestenfalls geworden sind, in Erinnerungen und Erzählungen somit noch vorhanden ist.
In jenen Generationen, die bald gehen weil sterben werden. Die aber noch ein Hessisch- oder Fränkisch- oder Rheinländisch- öder Kölnisch- oder Düsseldorfer-sein erfahren haben, das heute schon so verblaßt ist, daß man meinen könnte, es gäbe das gar nicht mehr.
Als wäre alles Wurzelhafte bereits der globalen Amerikanismus-Konsum-Unkultur zum Opfer gefallen, die nach 1945 so endgültig alles überlagert hat. Die damit aber ein Zerstörungswerk vollendet hat, das 1870/71 mit dem Ausrufen eines neuen "Deutsch-seins" begonnen hat. Das in Wahrheit die Verdinglichung eines bloßen Begriffs, keiner ontologischen Wirklichkeit war, die für sich selbst Realität werden könnte. (Wir sind umso mehr deutsch, aber auch erst dann deutsch, wenn wir Kölner, Wiener, Münchner oder Dingelfurther sind. Ja, erst dann sind wir sogar ... Menschen.)
Dieser neue Deutschland-Begriff (übrigens: Das hier Gesagte gilt, bitte, sinngemäß genauso für das, was wir heute Österreich nennen!) hat die realen Verwurzelungen bereits im 19. Jahrhundert aufzulösen begonnen. Hellsichtige Personen wie König Ludwig II. von Bayern, nicht zuletzt, haben das sofort erkannt, und sich deshalb so gut sie es vermochten (und das war nicht viel) dagegen gewehrt.
Ohne Erfolg. Der Wunsch nach liberalistischem Leben und kapitalistisch-gierigen Wohlstand war zu verführerisch, zu phantastisch und vielversprechend, zu mächtig. Es mußte ein Deutschland werden, um diese Gier so vieler in einer Zeit des sich überschlagenden Liberalismus (et) Kapitalismus, zu befriedigen.
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| Identität "Deutsch" - Bildquelle |
Sodaß die Bereitschaft der jungen Generationen der Gegenwart, sich widerstandslos und sogar bereitwillig Massen an Menschen anderer, fremder Kulturkreise ins Land zu wünschen, auf diese Enttäuschung und Leere, die das Unerfüllbare, diese Karotte vor der Nase, hinterlassen hat, zurückzuführen ist. Daß sich dieses Deutsch-sein als "Kultur", das heißt als reale, gestalthafte Identität der Lebensführung, gar nicht erfüllen läßt. Daß es sogar ein und dasselbe wie der amerikanistische, liberalistische Konsumkult ist.
Die letzten Sequenzen des Films zeigen deshalb etwas, das bedeutend ist. Die Frau ist ruhig geworden. Mit einem deutschen Partner (was im Film aber nicht ausgesprochen wird), der in diesem Alter mehr Freund ist als jener "Partner", wie er heute meist verstanden wird, sitzt sie bei einer Art Volksfest, mit bodenständiger Musik im Hintergrund (die man noch als "hiesig" erkennen kann, warum kann man gar nicht wirklich sagen), und spricht über ihre Vergangenheit aus einer inneren Distanz, als wäre sie endlich endlich zur Ruhe gekommen, die sie so lange gesucht hat.
Und dieser Friede lag vor ihrer Haustür. Sie ist aber jetzt erst, in so hohem Alter, nach langer Suche, draufgekommen. Jetzt erst ist sie heimgekommen. Aber sie ist heimgekommen. Nicht nur sie. Auch nämlich ihr afrikanischer Partner. Was hieß ... sie trennten sich.
O ja, wir können viel aus dem Film lernen. Denn wir sollten nüchtern werden, und endlich aufhören, uns dumme Illusionen zu machen, wie und ob eine "Integration" fremder Kulturen möglich wäre. Das ist nicht der Fall! Worein sollte es integriert werden? In etwas, das es gar nicht gibt?
Die Welt ist stattdessen voll von Wurzellosen, die auf der Suche nach einer Heimat sind, die sie vor Jahrhunderten und Jahrtausenden verlasen haben.Wir sollten aber auch keine Illusionen haben, was und wie noch "zu retten" wäre. Dafür - und auch das vermittelt der Film! - dürfen wir vertrauen weil hoffen, daß da tief in uns allen etwas liegt, das wie Dornröschen darauf wartet, wieder wachgeküßt zu werden. Wir sollten aber aufhören zu glauben, der Prinz wäre ein wie auch immer geartetes "Deutschland", das selbst bereits eine finalisierte Entwurzelung war, die uns unserer Identität beraubt hat. Nein. Der Prinz kommt aus dem Unbekannten, wir kennen ihn noch nicht. Aber er kann das Dickicht, das uns umgibt, durchbrechen und uns wachküssen, wenn wir dazu bereit sind, es zuzulassen. Zuzulassen, daß es so ganz anders aussieht, als wir meinten.
Das wird nicht "Deutschland" sein. Jenes magische Bild der Versuchung von Macht, Geld und Geltung, geschaffen von selbst Entwurzelten, die aus ihrer existentiellen Verzweiflung, ohne Aussicht auf Boden und Ort, ein willkürliches, phantastisches Ziel aufgerichtet haben, das im Wahn einer Weltschöpfung unverwirklichbar und unerreichbar so viel Schaden angerichtet hat. (Es ist somit kein Wunder, daß der kategorische Imperativ als angeblicher Weltethik in ... Preußen geboren wurde.) Weil es eine Pseudo-Geschichte schuf, die angeblich "unsere" wäre. Das ist sie nicht.
Die Geschichte Deutschlands seit 1871, die angeblich seither unsere Identitätsgeschichte ist, hat in Wahrheit zwar mit uns und unserer Identität zu tun, aber sie IST es nicht. Sie ist vielmehr die Geschichte eines Irrtums, der unsere Gehirne hundertfünfzig Jahre vernebelt hat, und der sich nun auflöst. Gegen welches Auflösen aber sich die einen so, die anderen so wehren.
Wenn wir heimkommen wollen, dann müssen wir deshalb jeden Freimut aufbringen zu jener Ehrlichkeit durchzustoßen, in der wir all unseren Gefühlen und Ahnungen Raum geben, und die uns deshalb erst wahrlich befreit. Dann erst erhalten wir die Antwort, wo das liegt und läge, was uns jenen Frieden des Daheimseins zu geben vermöchte, den wir so verzweifelt suchen. Dieser Ort liegt nicht in einer inneren oder geographischen Ferne. Er liegt in jeder Hinsicht vor unseren Füßen. Dort liegt unser Zuhause.
Freitag, 22. Mai 2020
Leben als Prozeß eines Weges nach Hause (2)
Das Erzählte spricht hier mehr als aller theoretischer Disput, der freilich die wirkliche Wirklichkeit hinter allem längst schon erkannt hat. Wer nun auf diese Weise sehen will, der sehe nun auf diese Weise, was wirklich ist. Auch wenn es die meisten nicht glauben wollen: Wir sehen hier unsere Zukunft. Mit dieser neuen Kulturstufe werden aber auch jene Elemente mit zu uns kommen, die die afrikanische Welt bereits heute kennt, und die sie historisch geprägt haben.
Was sich geistig bereits vorbereitet hat, hat dabei auch längst die kulturellen Einrichtungen geschaffen, die diese geistigen Bedingungen mit realem Leben erfüllt. Man denke dabei an den Sozialstaat in jeder Form, der auf die afrikanischen Verhältnisse (als deren praktische Nahrung) paßt wie der Schlüssel ins Schloß, man denke ans Eherecht und die Entwicklung der Stellung der Ehe in unseren Ländern (wo die Gesetze allerdings das Rechtsempfinden der Menschen umsetzen einerseits, natürlich auch anderseits prägen), man denke an das "Recht auf Familiennachzug" für Migranten, das alles vor dem im Film gezeigten Hintergrund eine ganz neue Deutung zuläßt. Auf diesen Umbau ganz direkt und konkret hinarbeitet, ihn nicht einmal nur ermöglicht, sondern sogar fördert. Unsere Gesetze haben diesen kulturellen Umbau konkret geschaffen.
Das heißt aber noch mehr. Es heißt, daß in Europa nicht einfach eine neue Kultur entsteht (die bereits enorm weit gediehen ist), sondern es wird ein Nebeneinander zahlreicher Kulturen werden. Denn wenn es hier Nigerianer sind, sind es dort Marokkaner (mit einer völlig anderen Kultur), dort Pakistani oder Türken, und dort Afghanen. Die aber natürlich alle ihre heutigen wie historischen Einbettungen und Beziehungen mitnehmen. Konkret auf den Film bezogen heißt das, daß zum Beispiel das Verhältnis der Nigerianer zur islamischen Kultur (wie zu allen übrigen Kulturen) auch in Europa etabliert wird. Oder das der Türken zu Pakistani.
Wir haben also unseren Raum entleert, indem wir seine historischen Beziehungen eliminiert, aufgelöst haben (DAS bedeutet ja letztlich Identitätsauflösung: Sie ist das Auflösen der Verbindlichkeit von Beziehungen; man sieht auch das ganz konkret im Film). Wir lösen aber nicht nur den Raum auf (von dem nur noch der Boden bleibt), sondern wir stellen den neu ankommenden Kulturen auch noch die Einrichtung (je nach Wunsch) und die Maschinen zur Verfügung.
Und bezahlen das mit jenem Geld, das wir hier am Markt für unser Erbe erhalten, dort aber in alle Zukunft abarbeiten werden: Unsere Kinder, und deren (allerdings ohnehin noch wenigere) Kinder, werden diese Schuld begleichen. Noch dazu, wo wir unsere Möbel und Maschinen oft selbst noch nicht einmal bezahlt haben.
Diese Erkenntnis über den Zustand unserer Kultur war der Frau im Film auf eine Weise Mittelpunkt ihrer Erfahrung. Denn sie hat diese Leere mit neuen Eindrücken und neuen Kulturelementen zu füllen versucht. Sie hat es lange mit großer Anstrengung unternommen.
Das ist das vielleicht Erkenntnisreichste an diesem Film. Denn trotz allen Bemühens ist dieser Versuch, das zu füllen, was unsere Kultur nicht mehr besitzt, gescheitert. Man muß sagen: Auf rätselhafte Weise! Denn was nach fast zwei Jahrzehnten des Versuchs, eine "neue Kultur des Integralismus" zu gründen, passiert ist, bleibt zwar unausgesprochen, wird aber umso deutlicher sichtbar. Die Proponentin im Film ist an etwas gescheitert, das es ihrer ursprünglichen Ansicht nach gar nicht geben konnte - sie ist an einem Kulturkonflikt gescheitert, der Prägungen in der Person hinterlassen hat, die noch nie ein Thema waren. Die sogar verleugnet worden waren.
Nun, nach dem rätselhaften Scheitern an einem nie bewußten und hartnäckig geleugneten Kulturkonflikt fällt sie - gegen Schluß des Videos - auf eine Kultur zurück, die zwar reichlich diffus und verwaschen, aber nichts desto weniger DA ist. Erfahrbarer "letzter" Halt geworden als eine Wurzel, die vielleicht erst DURCH dieses aberwitzige Lebensexperiment, das auf viel Hochmut weil viel Besserwissen und Leugnen beruhte, zum ersten Mal ans Licht gekommen ist.
Wir wollen hier ganz klar aber nicht von "deutsch" sprechen. Diese Verwaschenheit alleine, die die vielen Einzelkulturen in diesem geographischen Raum, der sich Deutschland-Österreich-Schweiz nennt, in eine "deutsche Kultur" auflösen sollen, die es aber gar nicht gibt, die eine reine Behauptung, ein politischer Begriff, ein Sammelsurium von konkret gar nicht in diesem Scheinort enthaltener Eigenschaften und Merkmale ist, sorgt für so viel Verwirrung und verhindert, daß das wirkliche Problem des laufend versuchten Kulturaustauschs verborgen bleibt.
Die Frau ist deshalb zu guter Letzt und am Ende ihres Lebens nicht auf ihr "Deutschsein" zurückgestiegen. Wie im Alter, wenn bei jedem die Kraft nachläßt, sich und die anderen zu belügen, fast unmerklich, wie selbstverständlich. Sodaß alle Illusionen, alle geistigen Konstrukte zerfallen, weil an den Realitäten, an der Empirie, an den Erfahrungen, sohin am Wesen der Welt selbst zerschellten.
Sie ist auf ihr "Hessisch-sein" gekommen. Auf die ursprüngliche und in jedem Fall ihr angemessene Kultur. Der nur eines mittlerweile fehlt, als das, was Kultur überhaupt erst zu einer solchen macht: Die Institutionalisierung des Eigenen. In welchem - fehlenden! - Rahmen sie deshalb auf eine Weise aufgewachsen ist, die aus dem faktischen Zustand der eigenen Kultur eine Sehnsucht nach "anderer Kultur" geweckt hat.
Morgen Teil 3)
Unsere Wurzeln liegen nicht in "Deutschland".
Donnerstag, 21. Mai 2020
Leben als Prozeß eines Weges nach Hause (1)
Diese Leere ist aber eine Leere der Kultur. Erst einmal wird also ein Kulturzusammenbruch wie mit Händen zu fassen, der seit Jahrzehnten in einer sich selbst steigernden, also progressiven Dynamik Realität geworden ist.
Aber dann meldete sich etwas, mit dem beide nicht gerechnet hatten. Eine Prägung, die sie niemals als existent anerkannt hätten. Sie entdeckten, daß sie von einer Kultur geprägt sind, die sie in ihrer Lebensumwelt gar nicht mehr finden. Die Frau beginnt, ihre Wurzeln in ihrem deutschen Geburtsland zu sehen, der Mann möchte nur eines: zurück nach Hause.
Was man aber wirklich sehen kann
Montag, 13. Januar 2020
Warum Europa nicht Afrika wurde, aber nun wird
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Montag, 30. Dezember 2019
Wer nur glättet, rührt Explosivstoff an
Daß der VdZ mit seiner Einschätzung nicht ganz in der Luft hängt, zeigen Nachrichten, die belegen, daß es in breiten Teilen der äthiopischen Völker großen Widerstand gegen Abiy gibt. Erst 2018 mußte er einem Putsch durch Militärs zuvorkommen, und große Teile der Armeeführung auswechseln. Ist also da wirklich "Friede im Land"?
*Und der verlinkte Andreas Unterberger ist ein relativistischer Liberaler. Der sich wie so viele Liberale zwar gerne als "konservativ", ja "rechts" ausgibt, aber das nur aus Bequemlichkeit und Denkschwäche tut. Und zum Beleg anführt, daß er "gegen" so viele Mißstände auftritt. Wir haben es schon oft gesagt: Liberale haben die Gesichter von Chamäleons. Sie jammern immer dann und darüber (und deshalb in regelmäßigen Abständen von ein paar Jahrzehnten, wo die Liberalen ihre Positionen neu konstituieren, weshalb liberale Konzepte alle zwanzig Jahre völlig wechseln), und dann treten sie als "konservativ" und "voll Menschenverstand" auf, wenn ihnen die Umstände, die sie selbst zu verantworten haben, auf die Zehen fallen.
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Freitag, 20. Dezember 2019
Alles im Bereich menschlicher Weltaufgabe
Was ihm auf seinen zahlreichen Vortragsreisen an Universitäten aufgefallen ist, sagt er an einer Stelle, ist bemerkenswert. Die jungen Menschen wissen mehr über den Mond als über die Wüsten, selbst wenn sie das Thema studieren. Dann würden sie aber sehen, wie sehr sich auch die Wüsten gewandelt haben. Sie würden auch sehen, daß es immer Warmzeiten waren, die der Menschheit Prosperität und Wohlstand brachten.
In ihrer Geschichte wechselte die Wüsten mehrmals zwischen Begrünung und Versandung. Natürlich mit Einfluß des Menschen, aber durch seine Tätigkeit und seinen Umgang, und immer im regionalen Raum. Nicht aber, weil es ein "Globalklima" gäbe, das das bewirken würde. Und Afrika wurde in der Vergangenheit sehr rücksichtslos und kurzsichtig genützt. Und zwar schon lange vor jeder Kolonialisation, nämlich durch die fehlende Vernunft der Menschen selber. Es gibt eine menschengemachte Desertifikation, natürlich, aber mit Weltklima hat das nichts zu tun. Derzeit aber sieht alles danach aus, daß die Wüsten mittelfristig zurückgehen.
Aber insgesamt müßte man fast schließen, daß die Frage der Wüsten und ihrer Wandel eine Frage der Mentalität ist. Weit eher als alles andere. Denn betrachtet man die vielfältigen Zeugnisse weit zurückliegender Besiedelung etwa der Sahara, dann haben es sich die Menschen insofern vielleicht leicht gemacht, als sie einfach den paradiesischeren Zuständen hinterhergewandert sind. Anstatt das Land, in dem sie sich fanden, besser, eingehender zu kultivieren. Oder jene Techniken zu entwickeln, die ihnen ein Überlegen in diesem Raum ermöglicht, und damit vielleicht sogar die Wirtlichkeit dieser geographischen Räume erhalten hätte.
Ist das nicht bis heute die Mentalität der afrikanischen Völker? Belegt das nicht, daß deren "Leben mit der Natur" keinesfalls dieser selbst dient, schon gar nicht den Menschen, sondern einem Zurückweichen gleichkommt, in dem man nicht die Natur kultiviert, das heißt auf Bestand einrichtet, sondern sich von der Natur bestimmen läßt? Sie nehmen, was da ist, und ist nichts mehr da, ziehen sie weiter. Aber der Mensch hat doch den Auftrag, sich die Erde untertan zu machen. Das heißt, daß deren lebensspendende und -erhaltende Potenz durch das Zutun des Menschen aktualisiert, also eingerichtet und gewahrt werden muß. Es ist nicht "naturliebender" oder "naturkonformer", wenn der Mensch nur wartet, was für ihn irgendwie abfällt.
Die Phantasie einer für sich selbst am besten sorgenden Natur, in der der Mensch sich irgendwelchen "natürlichen Gleichgewichten" zu unterwerfen habe, ist eine ständig widerlegte Utopie. Erst durch den Menschen gelangt die Natur in Konstanz und Gleichgewicht, dafür hat er auch seinen Verstand zu bemühen. Denn das ist sein Auftrag von Anbeginn an. Wären die europäischen Völker auf diesem mentalen Stand geblieben, wie er noch bei den germanischen Völkern anzutreffen war, hätte sie also nicht das Christentum etwas anderes, vor allem einen anderen Ethos der Arbeit und eine andere, die Welt sich aneignende Stellung der Vernunft gelehrt, wäre wohl auch Nord-, Zentral- und Westeuropa nie kultiviert weil nachhaltig besiedelt worden.
Wir sind nur insoweit "Teil der Natur", als diese (zwar vom logos getragen, aber aus sich selbst heraus vernunftlos) auf den Menschen hingerichtet, also auf ihn angewiesen ist. Und von ihm auch erwartet, daß er das ordnende Maß findet, festlegt und alles darauf hinführt. Nur unter diesen Vorzeichen hat er sich um sie zu "bemühen", weil sie Bedingung, aber nicht Ursache menschlichen Lebens ist. Ohne den Menschen aber würde die Natur niemals zu ihrer vollen Blüte und Aktualität kommen, die sie auch Naturkatastrophen überstehen läßt.
Deshalb ist es absurd und merkwürdig, dem Satz "Der Mensch hat Einfluß auf das Klima" ein "Leider!" hinzuzufügen, als wäre das ein Betriebsunfall, und der Mensch ein Störfaktor. Es ist umgekehrt, es ist sogar Teil und Ausfluß seiner Weltaufgabe! Es ist des Menschen Aufgabe, sich in seinem regionalen Kleinraum (und sei es rund um sein Haus) mit Verstand und liebender Sorgfalt jenes Kleinklima zu schaffen, das ihm und seinem Tun, das der Höherführung der Welt und aller Dinge und Lebewesen in ihr dient, am besten entspricht. Diese Aufgabe beginnt unmittelbar vor unseren Füßen. Und vielleicht bleibt sie auch unser Leben lang dort.
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Montag, 16. Dezember 2019
Zukünftige und gegenwärtige Problemzonen
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| Bildschirmaufnahme von einem Vortrag von D. Montgomery |
- Die Wanderungsproblematik von Afrika nach Europa hat maßgeblich mit dem Auslaugen der Böden zu tun.
- Auch China hat längst das Problem erschöpfter Böden und damit das Problem der Ernährung. Die chinesische Politik, in Afrika riesige Flächen zu pachten oder zu kaufen, um sie zu bebauen, wird mit einem Schlag verständlich. Auch Asien bietet keine Reserven mehr.
- Bald wird auch Indien geopolitisch aktiver werden (müssen), denn auch die indischen Böden sind bereits über weite Strecken erschöpft.
- Die desaströse Entwicklung des historischen Römischen Reiches wird noch verständlicher, wenn man auf der Karte sieht, daß weite Teile des Mittelmeeres bereits seit der Kaiserzeit und den sozial-politischen Entwicklungen keinen Ertrag mehr lieferten. Rom hat sich bis ins erste Jahrhundert noch durch Expansion über die Misere hinübergerettet, wobei die Eroberung Ägyptens lebensnotwendig war. Durch den Dienst im Militär waren weite Strecken Italiens von kleinbäuerlicher Wirtschaft auf exzessiven Latifundienbetrieb verändert, wo es zu immer mehr Grundbesitz in den Händen immer weniger Oligarchen kam. Deshalb die vielen Brotabhängigen in Rom, deshalb so viele Zentralismus-Entwicklungen (heute würden wir es als "Mehrung von Sozialstaatsabhängigen" bezeichnen).
- Die Erklärung des Niedergangs des griechischen Imperiums wird schon durch die Karte nachgeliefert: die Böden des Hellenischen Reiches waren erschöpft! Die Römer trafen bereits auf ein erschöpftes Griechenland (zu dem weite Teile der Türkei gehörten).
- Auffallend auch, daß die gesamte Levante, von der Türkei angefangen über Syrien bis zum Libanon, nur noch ausgelaugte Böden aufweist. Auch das ein Zustand, der seit der Römerzeit besteht. Hier (neben dem Balkan) besonders auffallend: die Zusammenhänge zwischen Entwaldung und Bodenerosion.
- Auffallend, aber selbsterklärend, der miserable Zustand der Böden in Kasachstan. Diese einstmalige Steppe war in der Sowjetunion mit einem größenwahnsinnigen Projekt, der Umleitung der Zuflüsse zum Aralsee bzw. der Nutzung dessen Wasser selbst, "fruchtbar" gemacht worden. Noch dazu mit extrem wasserziehenden Pflanzen wie der Baumwolle, wozu außerdem riesige Flächen für Weizenanbau kamen, hatte man diese damalige Teilrepublik zu einem florierenden Export- weil Devisenfaktor aufgebaut. Das Ergebnis ist bekannt. Heute ist der Aralsee nahezu ausgetrocknet, und Kasachstans "Felder" kämpfen mit Versandung und Versalzung.
- Brasiliens regenwaldbedeckte Böden sind keineswegs so fruchtbar, wie die schönen Bilder grünen Urwalds suggerieren wollen. Im Gegenteil, hat Brasilien über große Flächen unfruchtbaren Boden. Dazu noch der Hinweis, daß hier - ähnlich wie im Kongobecken - der Urwald keineswegs ein Zustand besonderer Fruchtbarkeit ist, sondern das Degenerationsstadium nach einer Epoche exzessiver Bodenexploitation.
- Erst recht gilt das über Brasilien Gesagte für Mexico! Die Erschöpfung der Böden war bereits zur Zeit der Azteken und Mayas das drängendste politische Problem, das die aggressive Expansionspolitik dieser Völker vor siebenhundert Jahren ziemlich erklärt. Ähnliches gilt es von Peru und dem gesamten Nordwesten Südamerikas zu sagen.
- Auffallend der schlechte Zustand der Agrarböden in ganz Europa.
- Womit sich zeigt, was für Kindergartenwischler sich in der Politik bewegen, die nun ein Abkommen über landwirtschaftliche Lieferungen ausgerechnet mit Südamerika (Mercosur-Abkommen) treffen, das bereits weitgehend erschöpfte Böden mit geringem natürlichem Ertrag hat. Was das (Chemieeinsatz etc. etc.) bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Aber vielleicht ist das auch die einzige Erklärung dieser nächsten Globalisierungs-Druckschraube. Der Bayer-Monsanto-Deal läßt grüßen, der das exakt "falsche" Geschäftsmodell verfolgt, das ausgelaugte Böden "braucht" und voraussetzt.
- Auch der frühere Brotkorb halb Europas, die Ukraine, mit ihrer früher legendären Tschernosen-Erde, dieser Schwarzerde mit bis zu drei Ernten pro Jahr, hat zum größten Teil bereits erschöpfte Böden.
- Auffallend auch der schlechte Zustand der Böden in praktisch ganz Südostasien, einem der bevölkerungsreichsten Landstriche der Erde. Auch hier sind die Zusammenhänge zwischen Regenwald (Urwald) und Bodenerschöpfung deutlich.
- Daß der Brotkorb der USA, der Mittlere Westen, erschöpft ist, wissen wir zumindest seit der Ära Roosevelt. In den 1930ern waren die mittleren Bereiche der USA, die "Greated Plains", die dereinst großen, fruchtbaren Ebenen, über weite Strecken durch exzessive, rücksichtslose Landwirtschaft (denn die meisten Zuwanderer nach den USA waren Glücksritter, die auf Teufel komm raus "reich" werden wollten, koste es was es wolle, und die Natur dort schien ohnehin unerschöpflich und riesig, was bis heute zutrifft.
- Die großen "Reservezonen" der Welt hinsichtlich Bodenzustand scheinen Kanada und das russische Sibirien zu sein.
Ein weiteres Fazit? Man kann mit der eigentlichen Grundressource der Erde, dem Boden, nicht einfach Vabanque spielen und abschöpfen, was nur geht. Man muß MIT der Erde leben, buchstäblich. Wer die Erde und ihre Strukturen nicht liebt, wird in ihr nicht bestehen können, so einfach ist es. Denn Erkenntnis ist abhängig von der Liebe, als ganzheitlichem Wohlwollen und Haltung des Staunens. Nicht von der Cleverness irgendwelcher Technikfuzzis. Übrigens steht das schon in der Bibel, nur nebenbei. Alle Lebewesen der Erde hängen von der Pflanzenwelt, also vom Boden ab.
Nur zur Illustration: Die Menge der jährlich über Lebensmittelproduktion "aufgegessenen" Erde beträgt weltweit jährlich dreiundzwanzig Milliarden Tonnen. Soviel erodiert, Jahr für Jahr. Das sind immerhin 0,7 Prozent der gesamten auf dem Planeten vorrätigen Erde. Weil es so viele Menschen gibt? NEIN. Weil wir mit der Erde nicht richtig umgehen! Und zwar jeweils, JEWEILS durch Ignoranz und persönliche Schwäche wie Gier und Trägheit. In den vergangenen vierzig Jahren wurde weltweit ein Drittel des bekannten Agrarlandes, sprich vierhundertdreißig Millionen Hektar, wegen erschöpfter Ertragsfähigkeit aufgegeben.
Hart? Herrschaften, das Beil fällt über die, die es aufgestellt haben und bei jeder Wahl neu aufstellen, um bei ihm zu schwören. Wer diese groteske Form von liberaler Demokratie will, die wir haben, wo die "Fähigkeit" mit der Person zusammenfällt (ganz anders als in einer hierarchisch-monarchischen Verfaßtheit, die nie beansprucht, Politik zu "machen", die machen die Leut schon selber, und das ist demokratisch, wie es sich die lächerlichen Putzelmännchen in Berlin oder Wien nicht einmal träumen lassen, sondern nur zu "herrschen", als Gestaltvollendung des Volksganzen als Kultur), ist auch die Person der Drecksbeutel. Wer sich wählen läßt, hat dann auch die Folgen zu tragen. Weshalb unbedingt - und unbedingt in unserer Form von Demokratie - persönliche Haftung zu verlangen ist! Wir haben es hier mit der Vorsehung Gottes zu tun. Und da geht bald endgültig der Sensenmann um. Die Demokratie heutigen Zuschnitts hat an der Guillotine begonnen, sie wird auch dort enden.
Donnerstag, 14. November 2019
Afrika wehrt sich (3)
Mittwoch, 13. November 2019
Afrika wehrt sich (2)
Die Dunkelziffer an "medizinischen Komplikationen" sogenannter "sicherer Abtreibungen" dürfte in Afrika noch weit höher liegen als in England, wo etwa das Marie Stopes Institut,* das sich in Afrika breitgemacht hat, in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten ist. Dort macht man gar kein Hehl daraus, daß man sich um lokale Gesetze nichts schert, um "Frauen zu helfen". Oft genug erklärt man die Tätigkeit dann als "medizinische Hilfe nach illegaler Abtreibung". Und erhöht so den ideologischen Druck aus der Falschaussage heraus, es gäbe so viele illegale Abtreibungen, daß eine legislative Freigabe wenigstens aus medizinischen Gründen notwendig wäre.**
So ganz nebenbei ist Abtreibung auch ein Milliarden-Geschäft. Alleine Marie Stopes Institute, eine der führenden NGOs, neben Planned Parenthood etc., führt in England jährlich 70.000, weltweit 3,66 Millionen in 37 Ländern "sichere" Abtreibungen durch. Es gibt einen regelrechten Marketing- und Verkaufsapparat, der Abtreibungen propagiert, um Fördergelder zu lukrieren. Sie treten in all diesen Ländern meist als normale "Kliniken" auf - und sind in Wahrheit Abtreibungsstätten, und haben das auch als Ziel. Woher kommt das Geld? Von Regierungen. In Dänemark, Niederlande, Schweden, Finnland, Deutschland. Und von Einrichtungen wie der Bill and Melinda Gates Stiftung, die mehr Geld geben als die erwähnten Regierungen zusammen. Und alle rechtfertigen sich, indem sie behaupten, es gehe ihnen ums Wohl der Frauen. Was für eine Lüge!
Auch, wenn es nicht um Abtreibung geht. Die Verhütungsmittel, die in Massen verteilt, sehr oft dabei über Langzeitdepots wie Norplant (und teilweise ohne Zustimmung der Frau) subkutan injiziert, haben schwere physische, psychische und soziale Nebenwirkungen. Weshalb es sich im Westen nie durchsetzen konnte. Aber für afrikanische Frauen ist es in den Augen der Wohltäter der Menschheit (und westlicher Staaten, die diese Verbrechen mit vielen Millionen jährlich finanzieren) wohl noch gut genug.
Diese Programme sind ein Verbrechen, gegen Afrika insgesamt, und gegen die afrikanischen Frauen, mit verheerenden Folgen. Dessen Nemesis unausbleiblich ist, und dem Westen Schlimmstes bescheren wird. Die Zornesschale Gottes ist bereits gefüllt.
Der Trailer dazu.


