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Montag, 31. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch - Nachklang

Dieser Wahnsinn aber hat einen konkreten Namen, und ich bin erst kürzlich auf ihn gestoßen. Überrascht, daß wir es hier mit einer regelrechten Ideologie zu tun haben, die sich sogar vor siebzig Jahren als politische Partei in Kanada erfunden hat, und mittlerweile DIE Weltanschauung der Eliten ist. 
Ein Begriff, der auf den ersten Blick alles subsummiert, was ich als bereits gegenwärtige und noch viel stärker kommende Geißel des Menschseins herauszuarbeiten versuche. 
Eine Anschauung, die bereits so massiv die Gehirne und Strukturen unserer Kulturen und Gesellschaften durchdrungen hat, daß sie zur Grammatik des Denkens selbst wurden, sodaß sich schon darauf erklärt, warum es scheinbar kaum einen Widerstand dagegen gibt. Denn sogar seine Kritiker bedienen sich der Herkunftssprache, und verstärken sogar noch  DURCH ihre Opposition seine Wirkmacht.
Dieser Begriff, der etwas beschreibt, das sich in diesen Jahren und Zeiten nun offiziell in ein Bett legt, das längst gemacht ist, dieser neue Kopf aus dem Leib der immer selben Hydra des Materialismus heißt
TECHNOCRACY. TECHNOKRATIE
Und seine Funktionäre, die gläubigen Apostel, sind die Eliten, unter die auch ein Herr Kurz ebenso wie seine Zuträger von Anfang an erfaßbar sind. Es sind die 
TECHNOKRATEN

Dazu demnächst mehr.


Sonntag, 30. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (2)

      Peter Theil und PALANTIR
Endlich unter den Auserwählten. Wer nichts ist, der kann viel werden
 - Auf jeden Fall hat er dort die Fäden weiterverfolgt, die man ihm in Israel in die Hand gedrückt hat. Denn nun, werte Damen, werte Herren, fliegen uns die Namen und Querbezüge nur noch so um die Ohren. Wir wissen nämlich, in welchen Dunstkreis wir Peter Thiel einzordnen haben. 

Der mit seiner Firma Palantir seit 2003 am ultimativem Albtraum der Totalüberwachung arbeitet, und dabei in engstem Kontakt mit den US-Geheimdiensten arbeitet. Um etwa durch predictive profiling die Überwachung und Kontrolle über jeden Menchen der Erde zu vervollkommnen, und "aus dem Spiel" zu nehmen, wenn er dem System irgendwie nicht paßt. Wobei freilich keiner so richtig sagen kann, ob es sich bei den Software-Lösungen, mit denen Thiel sich bei den Geheimdiensten angedient hat, nicht nur um einen gigantischen Schwindel handelt. 

Das ist das Stichwort. Nun können wir uns definitiv vorstellen, wohin die Reise eines Herrn Kurz geht, die uns in zehn Jahren einen neuen Millionär präsentieren wird, der am Puls der Zeit klebt. Und der heißt "Blase", vulgo "feuchter Traum der allmächtigen AI." Der aber deshalb tonangebend wird, weil es immer mehr gelingt, die Menschen an seine Allmacht glauben zu lassen. Das reicht für die Milliarden an Steuergeldern, um loszumarschieren.
Denn immerhin sitzt die ganze Moderne doch auf einem einzigen Satz, der auch die Modernität des Herrn Kurz gut beschreibt: 
Wer nichts ist, der kann viel werden. 

Samstag, 29. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (1)

Das ist die Art von Meldungen, die MIR Sorge machen. Sorge, was da wohl alles im Hintergrund gemauschelt worden ist, worein Österreich als Staat und damit seine Bürger hineingezogen worden sind, ohne daß sie es wissen, noch mehr aber, ohne daß sie die Folgen abschätzuen können. Denn das können die Politiker sowieso nicht. Die gehören einer anderen Klasse an. Der der knisternden Strohköpfe und leicht rollenden Wassermelonen.

WEF lobt Österreich
Denn anders kann es nicht sein, und nichts verrät mehr über die Herkunft aus dem Reich der Sumpfplutzer, deren Intelligenz gerade reicht, um skruepellos egoistisch zu sein - denn das Schlechte kennt keine Grenze, es ist dem Guten, dem Sein, kurzfristig immer "überlegen", weil es das gar nicht kennt (und kennen will), was es zerstört, wenn man nun hört, daß das World Economic Forum eine Frau EUropa-Minister Karoline Edtstadler BELOBIGT, weil Österreich in den Jahren der Coronapandemie den Great Reset so weit vorangetrieben habe, daß man es auf Rang 5 reiht. 

Und was fällt der ÖVP-Tante dazu ein? Sie stellt sich vors Parlament und verkündet voller Stolz, was ihre Partei in der Koalition mi tden Grüänen nicht geschafft hätten, das nun vom WEF auch anerkannt worden wäre. Un wie kommt das WEF dazu? Es kommt dazu, weil diese Regierung nun regelmäßig Zustandsberichte abgibt, welche Ziele des Great Reset man bereits wie weit erreicht hätte! Da setzt einem beinahe der Gehirnventillator aus wenn man sieht, an wen und welchen Zielen uns diese Weiber und deren weibischer Anhang ausliefern.
Totalvernetzte Smart Cities, Gender-Mainstreaming, Digitalisierung der Gesundheit und natürlich der Kampf gegen “Hass und Extremismus” – sprich die Überwachung und Zensur aller Kritiker – werden als Leuchtturmprojekte Österreichs beworben. (Wochenblick)

Dienstag, 3. Mai 2022

Allen Henkelschädeln ins Ohr gefiedelt

Gerne komme ich der Bitte nach, und kündige an dieser Stelle ein nächstes Konzert der (nunmehr sich so bezeichnenden, bislang als "Dornrosen" bekannten) "Schick-Sisters" für den 7. Mai, 20,00 Uhr, in den Klagenfurter Kammerlichtspielen an.
 
Das Theater ist uns wohl bekannt, und war Schauplatz der Uraufführung meines Stücks "Ich bin doch (nicht) Elvis" vor nunmehr über zehn Jahren. Inszeniert von Michaela Mahrhauser, hat der sich heute im Kärntner Lokalraum gut etablierte (ehemalige Freizeit-) Elvis-Imitator "Buzgi" Michael Buchacher eine Kabaretttragödie rund um die fixe Idee gespielt und gesungen, einfach BERÜHMT zu werden. Zwar auch, weil man etwas gleich oder besser kann, als es ein anderer kann. Wobei, das Womit der ruhm erreicht wird eher eine Nebenrolle spielt und die Frage eines Karriereplans ist. 

Das Lebensglück ist aber insofern bestimmt, als es mit der Sendung an den Ort zu tun hat, in den hinein man geboren ist. Nur dort ist man dann auch geborgen, nur dort kann sich ein Leben erfüllen.

Unten findet der Leser eine Kostprobe der Kunst der drei musizierenden Mädels, die nicht nur mit ihrem Äußeren spielen (behaupte ich), um das Schicksal des Elvis-Imitators (s.o.) DOCH zu durchstoßen, und ein eigenes zu erlangen. Das mehr ihren Phantasien entspricht. (Aber die Gretchenfrage ist, ob diese eigene Vorstellung mit der Vorsehung Gottes übereinstimmt.) 

Samstag, 26. März 2022

Gedankensplitter (2009b)

Die zerstörte, nicht "verlorene" Einheit. Wie John D. Rockefeller aus Schlangenöl eine Medizin neu erfunden hat. Und um es zu verkaufen den furchtbaren Irrtum recht verkaufsfördernd fand, fortan einen gesunden Menschen ZU MACHEN. Genau das macht die mRNA-Impfung exemplarisch - Die kulturelle Höhe eines Volkes, die politische Stärke eines Fürsten kann man auch daraus erkennen, ob Parallelgesellschaften zugelassen, ja sogar ermutigt und gefordert werden, OHNE DIE EINHEIT eines vitalen Organismus ZU VERLIEREN. Diese vielleicht für Sie durchaus überraschende Erkenntnis muß man sehr ruhig durch Lunge, Leber und Magen streifen lassen - weil IM HERZEN ERWÄGEN.

Noch bis Maria Theresie war "Deutschland" ein unermeßlich reicher Subkontinent der Kulturausfaltung. Bis zu ihr. Dann setzten ihre "Reformen" ein, auch und mit den allergrößten Auswirkungen ihre Rechtsreform, die sämtliche Teil- und Praallelgesetzeslandschaften mit Gewalt zerquetschte.

Freitag, 25. März 2022

Gedankensplitter (2009a)

Wenn man eine Weltdeutung vertritt, die NUR BEHAUPTET wird, die sich also NICHT in der Natur ("Evidenz"), damit in der Vernunft weil damit für das normale Erleben bestätigt findet, muß man Gegenaussagen, die die Behauptung gefährden, natürlich verhindern und wenn sie doch auftreten, bestrafen. Umso schärfer, je bedeutender die behauptete Geschichte eingestuft wird.

***

QR Buseks letztes Interview
Das letzte Interview mit +Erhard Busek, dem liniksliberale Aushängeschild der Wiener Öfaubeh in den 1970ern und prononcierten Motor des "Neuen Katholizismus" der Selbstauflösung. Ich schreibe das, weil er hier ganz offensichtlich einen Grundfehler in seinem Persönlichkeitsgrundhat. Aber das mag Gott nun bewerten, er starb vor zwei Tagen, r.i.p. Dabei war er doch noch gar nicht so alt. 

Das Zeitschicksal - So nenne ich das mittlerweile. Es betrifft SÄMTLICHE DERZEIT VORHANDENE Generationen, und wenn man will: Weltweit. Denn dieses Schicksal wird sie alle ereilen. Auch der ÖVP-Politikmensch hat das Durchschnittsalter der (männlichen) Bevölkerung nicht erreicht, wie so viele aus dem sogenannten "subjektiven Ereignishoriziont". Der auf "wissenschaftlichen" Uninn lieber verzichtet, um die Essenz der persönlichen Eindrücke für seine Urteile heranzuziehen. Zumindest in solchen Fragen. Und hier drängt sich erneut die Frage auf: Einmal zu viel geimpft, Herr +Busek, r.i.p.? Aber zugegeben hätte er das nie, jede Wette.

***
Bleibt nur noch die unsägliche, aber immer amüsantere Isabelle Daniel als Reibepunkt. Denn sie ist in Werde-Zustand, wie Frauen ja immer, die den Hafen, an den sie gebunde sind, um jeden Preis verheimlichen wollen, weil er sie aus einer Zugehörigkeit herausfallen lassen könnte. Der sie aber ihre gesamte Existenzkraft verdanken. 

Was an sich ja nicht verdammenswert wäre. Wie wollte man dem Blatt verdenken, daß es grün wird wie alle anderen Blätter? Haben wir denn nicht längst gelernt, daß das Prinzhipg der Einheit das Daseinsprinzip der Schöpfung überhaupt ist? Eben. 
Also müssen wir mit dem spitzen Bleistift differenzieren. Denn auch der Mythos des MASSENMENSCHEN ist in seiner negativen Konnotierung (einer Nicht-Freiheit) nur EIN TEIL des Versuchs, Gott aus der Welt hinauszuwerfen. Weil nichts sein kann, wenn es nicht DIE ANALOGIE DES EINSSEINS mit seinem Daseinsgrund ist. In dem es also einen "von außen" hereinkommenden Gott braucht, dessen Gnade wir alles verdanken. 
In wessen Interesse ist es also, die Einheit als Daseinsprinzip zu verbannen? Na? Na?!

Mittwoch, 29. Dezember 2021

Merkwürden, wollten Sie das wirklich?

Wenn in der Monarchie eines - zumindest weitgehendst - geklärt ist dann das, wer in einem Land die Macht hat. Es ist der König, der Fürst, und alle weitere Macht im Land geht von ihm aus. Es mag Kräfte geben, die diese Macht usurpieren wollen, und wir haben es oft genug durch das Finanzwesen erlebt, oder durch Figuren wie Wallenstein (dem verleumderische Zungen sogar Ambitionen auf den Kaiserthron nachgesagt haben), aber das nur solange der Fürst seine Macht nicht wirklich ausspielt. 

Weil aber das Legitimierende selbst hinter der Macht steht und sie nur der König repräsentieren, das heißt: ausüben kann, hat der Machtinhaber in der Monarchie auch die Macht zu handeln. Immer. Selbst wenn er die Macht scheinbar bzw. faktisch einmal abgibt. Ein Federstrich, und die Banken sind enteignet. Eine Anweisung, und der Ehrgeizling ist ausgeschaltet. Der Elephant schüttelt sich, und die Ameisen fliegen davon. Die Macht in der Monarchie steht dem Herrschenden also immer zur Verfügung, und sie ist mehr oder weniger auch definiert. Der Herrscher muß sie nur nützen. 

Und tut es meist gar nicht, weil es nicht notwendig ist, zumindest nicht als direkter Akt, hat er es nicht mit einer Revolution zu tun. 

Mittwoch, 17. November 2021

Wer wen angesteckt hat (2)

*Eine Anmerkung zum Adel der Schallenbergs: Wer "Witiko" von Adalbert Stifter gelesen hat, sieht in jedem der Landadeligen des Mühlviertels des Dichters Vorbild. Der so herrlich und nachvollziehbar die Entstehung von Adel oder gesellschaftlicher Hierarchie generell anhand derer in der Mühlviertler-Böhmischen Landschaft darzustellen vermag.
 
Dennoch hat der VdZ beim Adel der Schallenbergs so seine Bedenken. Nicht zuletzt wegen deren Sproß, der jüngst ins Kanzleramt Österreichs geschossen wurde. Einmal mehr, weil damit ein Schallenberg in den Beamtenadel "vergoldet" wurde? Als der Adel nämlich begann, fraglich zu werden. 

Auch aus der Geschichte dieser Mühlviertler Adelsfamilie könnten sich Rückschlüsse auf einen gewissen Familiencharakter ergeben, der sich im jüngsten Sproß durchaus wiederfindet. Weil dieses Haus, wie man hört und liest, sich auch zu Zeiten im Kreise der sich um das berühmt-berüchtigte Freimaurerschloß Rosenau im Waldviertel sammelnden Landadeligen hervorgetan hat. Immerhin war ja auch ein Schallenberg einmal Landeshauptmann dieses Österreich unter der Enns, zu dem das Waldviertel gehört.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Ein Wetterleuchten der wahren Zustände

Wenn man im derzeitigen Desasterstadel Österreichischer Politik einen Wink Gottes sehen möchte dann läge er - leicht, sehr leicht - in der Wahl eines Grafen zum Repräsentanten der Politik als Kanzler. Also als über Lehen eingesetzten Tätigkeitsarm des Königs. Aber der Vergleich bricht rasch. Graf ist kein König. Wo ist also der Lehensherr? Wo der Machthaber? Liegt er nicht in dem, was nun der ÖVP vorgeworfen wird, was aber tatsächlich keine Partei unterscheidet? Nirgendwo, und zu keinem Zeitpunkt in Systemen, die sich "Demokratie" nennen, gibt es eine andere Form von Macht als die der Okkupation. 

Es ist also Illusion, blanke Illusion, im Umstand, daß Alexander Graf Schallenberg, der neue Kanzler der Republik Österreich Mitglied eines Hauses ist, das seit dem 17. Jahrhundert in den (Reichs-)Grafenstand erhoben ist, eine reale Wende zum Besseren zu sehen. Mehr als Camouflage, der sogar ein gewisser Zynismus nicht abzusprechen ist, ist es nicht. Vielleicht hat man sogar bewußt mit einem Umstand gespielt, den man offiziell verleugnet. Immerhin haben wir es ja mit "Demokratie" zu tun.

Aber die Reaktion der Öffentlichkeit darauf ist interessant*. Sie verweist auf das Verborgene, auf die Schollen des Seins, auf denen die Zeit treibt. "Ein Graf!" Es sagt viel über wahre Sehnsüchte in unseren Demokratien aus, und in Zeiten des Chaos bricht immer der Untergrund auf, auf dem man sich weiß, der aber nicht mehr dargestellt, also real wurde. 

Sonntag, 14. März 2021

Greuel der mathematischen Ethik (2)

 Teil 2) Das ist sogar mehr - es ist brandgefährlich!

 

Denn es ist EXAKT DAS DENKEN, das den größten Grausamkeiten Tür und Tor öffnet. Weil die Maßstäbe, die Kriterien, nach denen bewertet wird (das nunmehr ein Gewichten ist), nicht mehr vom absoluten Sein, sondern von der Situation der jeweiligen Kulturverfaßtheit abhängig werden wird weil nur noch darauf gründen. 

Bestes Beispiel: Glück als Gefühls-, Befindensqualität - als solche natürlich immer subjektiv - wird mit dem Leben des empfangenen Babys gegengerechnet. Das wahlweise einmal Zellhaufen, dann wieder Person ist. So wird die Abtreibung zum Ergebnis abwägbarer Güter. Und in der Euthanasie wird es ebenfalls sehr bald schlagend, sodaß uns die Ohren wackeln werden. Anstatt Leben auch im Alter, auch mit Beschwerlichkeit mit dem Sinn des Lebens abzuwägen, der erstens geistiger Natur ist, und zweitens (und hier haben wir den casus knacktus!) eine Frage der Weltanschauung (und Religiosität), wird es zur Frage der Kosten-/Nutzenabwägung.

Warum ist das so gefährlich? Weil sich mittlerweile ein Denken in der Medizin breitgemacht hat, das folgenden Grundsätzen folgt: Alles ist medizinisch behebbar, und zwar WEIL DIE GENTECHNIK IN DEN MENSCHEN SO EINGREIFEN KANN, daß alles verhinderbar ist. Krankheit ist also verhinderbar, wenn man sich den Prozeduren überläßt. Das geht aus sämtlichen Bill Gates-Interviews hervor, und nicht nur bei ihm, bei weitem nicht. Das wird durch das Einführen obligatorischer Behandlungen - IMPFUNGEN, die jährlich stattfinden, dann bleiben alle gesund: Wer krank ist, hat etwas FALSCH GEMACHT - zum volkswirtschaftlichen Faktor. Denn Gesundheit selbst wird dazu: An diesem Gängelband werden wir bald geführt. Und die Bevölkerungen werden ... mehrheitlich zustimmen.

Warum? Weil die Güterabwägung eine Frage des Geldes wird. Dieses Geld auszugeben wiederum hängt nun von der SCHULD des Einzelnen ab. Der mit Impfpaß (wie in China) zu einem sozialen Punktesystem kommt. Wer krank ist, ist also nun Volksschädling, und zwar AUS EIGENER SCHULD, weil er unsozial ist. Male man sich selber aus, was darauf folgt. BITTE, das hat alles mit Verschwörungstheorie nicht das Geringste zu tun! Das ist REALITÄT, auf die wir uns hin entwickeln.

Diese Bindung der ethischen Probleme aneinander ist keine Frage, ob man das explizit "will". Denn natürlich lautet die Antwort der Politik: "Neiiin, natürlich will das nieeemand." Aber es folgt aus der Natur der Sache! Und deshalb WIRD es so kommen.

Es wird dabei Klassen von Menschen geben. Man wird automatisch auf Impfpässe, Markierungen, Zeichen am Revers "Ich bin geimpft, Halleluja!!", Corona-Plaketten wie Autoplaketten (grün für "2022 geimpft" etc. etc.) achten. Jeder. Auch der VdZ. Das wird ganz unbewußt geschehen, und sich ganz von selbst durchsetzen. Guter Platz beim Wirt um die Ecke? Nur mit "grün". Die mit "gelb" bitte draußen bleiben. Vieles davon sind wir sogar heute schon gewöhnt, und werden von Woche zu Woche, in Salamitaktik, an die großen Lösungen gewöhnt. Daß die Rechte auf "normales Leben" sich nach dem Maß einer nach mathematischen Prinzipien bewerteten Gefügigkeit richten werden.

Mit Dynamiken, die bereits im Entstehen sind, aber in ihrer Dimension kaum noch bewußt werden. Diese Woche geschehen: Eine Bekannte des VdZ kommt zu Besuch, es gibt etwas abzusprechen. Sie ist voll maskiert, und mit entsprechendem Abstand sowie durch die Körpersprache sendet sie deutliche Signale: Sie hat Angst vor Corona-Ansteckung. Der VdZ hat natürlich nix, keine Maske, hält auch nicht bewußt Abstand, will ihr die Hand geben, die sie verweigert. Deutet nun (vermeintlich rücksichtsvoll) an, als er dieses Zurückweichen merkt, daß man sich heute nicht mehr normal begegnen kann, durch die Corona-Maßnahmen. Daß wir alle darunter also leiden. 

Da kommt sie nun rasch zum Thema und wird plötzlich aggressiv: Alles könnte bald normal sein, wenn sich endlich DIE ANDEREN AN ALLES HALTEN WÜRDEN. Aber DIE ANDEREN (die Menschen) sind sowas von verantwortungslos! Und DURCH SIE muß sie leiden, und diesen ganzen Irrsinn auf nicht absehbare Zeit einhalten.

Ein weiteres Beispiel stammt vom vergangenen Wochenende: Die Demonstrationen in Wien. Viele davon waren verboten, WEIL die Besucher sich aller Erwartung (!) nach NICHT DEN CORONA-MASZNAHMEN ENTSPRECHEND VERHALTEN WERDEN.

QR Video
Wer die Umfragen anschaut wird auch erkennen, daß die Stimmung in der Bevölkerung solches Verhalten durch die Behörden/Regierungen aber bereits mit über sechzig Prozent gutheißt. Während sie mit etwa gleicher Mehrheit der Meinung ist, daß die Lockdowns beendet gehörten. 
Bezogen auch auf andere Umfrageergebnisse wird dabei eines deutlich: Die Widersprüchlichkeit der rationalen Grundlagen, auf denen die Menschen stehen und urteilen.

 

QR Lifesite-News

*Anstatt endlich einmal den wirklichen Kern der ethischen Problematik aufzugreifen, lassen sich  manche Katholiken von der Meldung triggern, daß ein Teil der Impfstoffe aus Zellmaterial von Föten hergestellt wird. Und alle niederbuht. Darunter sogar die Pius X-Bruderschaft, die diese Meldung rasch wieder zurückgezogen hat, in der sie aber dieses ethische Urteil, das der Leser hier findet, bestätigt. 

Salopp und an einem Beispiel illustriert: Es ist legitim und moralisch unbedenklich, im Schützengraben den Leichnam eines Kameraden zu benutzen, um sich vor feindlichen Kugeln zu schützen, man sonst keine Deckung findet. 

Es ist aber natürlich NICHT legitim, den Kameraden zu erschießen, um ihn DANN als Deckung zu benutzen. 

Doch das Gut, das ein Leichnam an sich darstellt, die Pflicht zur Pietät und Ehrerbietung dem Verstorbenen gegenüber, ist niedriger zu bewerten als der Schutz des (eigenen) Lebens.


*120321*

Samstag, 13. März 2021

Greuel der mathematischen Ethik (1)

Sehen Sie unten, werter Leser, was der VdZ meint, wenn er davon spricht, daß die wirkliche ethische Problematik der Impfung praktisch nirgendwo erfaßt wird. Leider schweigt auch die Kirche dazu, die doch die Aufgabe hätte, darauf hinzuweisen!

Aber man steht als Einzelner gegen Gebirge, denn so wird überall eben gedacht. Es wird GEGENVERRECHNET, und so versteht man es, wenn man sagt, daß man die Güter abwägen muß. Aber hier werden Güter verglichen, die nicht vergleichbar SIND. Die nur dem mathematischen Sinn vergleichbar sein wollen, der aber die Welt und Wirklichkeit auf groteske Weise auf zweidimensionale Schattenbilder reduziert.

"Zufällige" Ereignisse, die mit den jeweiligen Lebensläufen zu tun haben, werden mit GEMACHTEN, durch die Impfung VERURSACHTEN Ereignissen gegengerechnet. In diesem Interview wird es ganz deutlich! Die gesamte Argumentation dreht sich nur um dieses Abwägen: Opfer ohne und Opfer mit Impfung. 

Und genauso "rechnet" die Politik, und hält sich dabei für besonders ethisch (ach, in welch tragischem Gefüge sie doch eingespannt ist ... Und die Kanzler unserer Länder, Angela Merkel und Sebastian Kurz, blicken genauso drein: Melodramatisch.

Wobei es nicht nur die Corona-Pandemie betrifft. Sämtliche Impfungen werden nach diesem Schema argumentiert, und in dem unten angefügten Video-Gespräch wird es extrem deutlich: Man habe ausgerechnet, wie viele Blutgerinnungsopfer die Impfung verursache, und wie viele NORMALERWEISE geschehen. Und das sei gleich ... aber der Nutzen der Impfung eben höher. 

Welcher? Welcher Nutzen? Keine Ahnung ... das kann niemand nämlich genau sagen. Auch der Mann im Video nicht. Der als Mitglied des österreichischen Nationalen Impfgremiums 1:1 die Sichtweise der Regierung widerspiegelt. Auch er weiß aber nur "einige" Wirkungen. Was völlig untergegangen ist, erst jetzt wieder - und so nebenher, als wäre es ohnehin immer klar gewesen (was es ja auch gewesen ist!) - an die Oberfläche kommt, ist, daß es sich bei den Impfungen um ein "riesiges Experiment" handelt. 

Sodaß die Information der Menschen, nach der sie nicht nur auch noch die einzelnen Impfstoffe beurteilen sollen, die sie sich zufügen (sollen oder wollen oder müssen), sondern in einer Perversion der "Selbstverantwortung" ALS FREIHEIT diese Impfstoffe SELBST BEURTEILEN SOLLEN. 
Sie also nicht mehr, nicht weniger als EINGELADEN WERDEN, AN DIESEM RIESIGEN EXPERIMENT TEILZUNEHMEN. Schaue sich der Leser einmal das verlinkte kurze Video von ServusTV zur Lage in Israel an. Und schwenke dann zu einem Bericht über die Impfkampagne in diesem Land. Das von der Regierung offenbar als Experiment an Pfizer "verkauft" wurde.
Wie man es da wagen kann, überhaupt von Verantwortung zu sprechen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Und bestenfalls noch erklärbar durch diesen seit Jahrzehnten zur Wissenschaftskrankheit aufgestiegenen Aberglauben an Wahrscheinlichkeiten als neue Form von Wissen weil (somit begrifflich absurde) Gewißheit.
Stattdessen werden die Menschen gedrängt, ein im Einzelfall beträchtliches Risiko einzugehen, um sich gegen einen Virus vielleicht zu schützen, der allen Fakten nach gesamtgesellschaftlich nicht und nie mehr als ein normaler Grippe-/Corona-Viren-Familien-Infekt (gewesen) ist.

Das ist mit der katholischen Ethik UNVEREINBAR und IM WIDERSPRUCH. Und es wäre höchste Zeit Stimmen maßgeblicher Kleriker zu hören, die darauf hinweisen. Denn der Zeitgeist hat hier bereits eine ganz bedenkliche, ja gefährliche Schlagseite.*
Denn dieses Denken - das Gegenverrechnen - als Maßstab des Guten hat sich bereits überall durchgesetzt. Und wird nun durch Corona zur Selbstverständlichkeit. Mir selbst begegnet es auf Schritt und Tritt, sobald man mit den Leuten über Corona spricht.

Morgen Teil 2) Das ist sogar mehr - es ist brandgefährlich!


*120321*

Montag, 8. März 2021

Ist das nicht alles ein Riesenspaß?

Das ist kein Kabarett, werter Leser, so viel Charme es auch hätte sich vorzustellen, daß der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz so viel Humor gehabt hätte, sich dafür zur Verfügung gestellt zu haben: Hier sieht der Leser der ambrosius.konnotationen aber ein Video, das sehr ernst gemeint war. Und bis zum Platzen der medialen Bombe auf der Homepage des "Maskenproduzenten Hygiene Austria" zu sehen gewesen war. Als Ermittlungsbeamte der österreichischen Exekutive in einem der erst vor wenigen Jahren erbauten Hochhaustürme auf der östlichen Seite der Donau, die Wien eine so spannende Skyline verpassen, ein Unternehmen enterten und beim Betreten dessen Räumlichkeiten buchstäblich "bis zu den Knien" in chinesischen Masken wateten.

Von der Homepage des Unternehmens ist der Clip freilich zwei Tage nach Bekanntwerden des mutmaßlichen Irrsinns - es gilt, wie der Leser sicher weiß die Unschuldsvermutung als Rechtsprinzip, deshalb vermeiden wir den Begriff "Betrug" - wieder verschwunden.

Die Wunderwaffe der FSPII-Masken war zu dutzenden Millionen in China "mangels durch extreme Nachfrage eingetretene Überlastung hiesiger Produktionskapazitäten" bestellt, produziert, über eine liechtensteinische Stiftung bestellt, in Wien durch illegale Schwarzarbeiter* umgepackt, und (wenn nicht schon vom chinesischen Produzenten geschehen) mit dem Etikett "Made in Austria" versehen worden. Auch die hygienischen Bedingungen sollen grotesk, ja skandalös gewesen sein. 

Die Produktionsfirma selbst, eine Tochtergesellschaft von Palmers Austria (Textilien) und Lenzing Austria (Zellstoffproduzent), war einen Tag vor Bekanntgabe der Bundesregierung, daß diese Masken nunmehr für ganz Österreich als Corona-Schutzmaßnahme vorgeschrieben seien, überhaupt erst gegründet worden.

Und der Personalstand dieser aus dem Boden gestampften "Produktionsfirma", die - siehe Kanzler Kurz - die Leistungshöhe der österreichischen Privatwirtschaft belegt - weist auch sonst noch interessante Konstellationen auf. Der Ehemann der Büroleiterin des Kanzlers ist Geschäftsführer, und deren Schwager verfügt über eine Beteiligung. Sodaß nur eine Frage bleibt:

"Weiß das der Führer?"


Es ist aber einfach zu witzig, als daß man es ernsthaft als Skandal behandeln wollte. Und wir weigern uns auch. Denn, werter Leser, stelle er sich nun einfach vor, daß der Kanzler der Republik Österreich hier wirklich einen riesigen Spaß mitmacht. 

Stellte ihn das nicht in ein kaum noch zu überbietendes sympathieerweckendes und diesem gewissen debil-kindlichen Lächeln so herrlich entsprechendes Licht?


*Jedes Urteil darf so lange nur als private Meinung gebildet, aber nicht als Tatsache behauptet werden, als nicht ein Gerichtsurteil den rechtlichen Sachverhalt exakt definiert hat. 

**Der in seiner moralischen mehr noch als in seiner wirtschaftlichen Dimension gigantische Betrug, um den es sich hier handeln dürfte, daß also illegale Immigranten die Masken umpacken und neu etikettieren, ist nur deshalb aufgefallen, weil die Kriminalpolizei einen Menschenhändlerring überwacht hatte.


*060321*

Samstag, 6. März 2021

Kabarett von der niederen Donau

Man darf schon einmal schweigen und zurücktreten wenn das, was da so in Österreich und anderswo geschieht geeignet ist, einem den Atem zu nehmen.  Und Bilder für sich sprechen lassen. Doderer schreibt einmal in den Tagebüchern, die er auch zur Zeit des Zweiten Weltkrieges führte, daß es Zeiten gibt, in denen das Tagebuch die einzige mögliche Form weil Pflicht und Notwendigkeit ist, sich das Ereignende und damit den Perzeptiven Bewegenden durch diese mehr persönliche Form des Bewältigens immer wieder vom Leib zu halten. Wenigstens als Versuch, als Hygienemaßnahme, auch wenn sie den Vorkommnissen hinterherhinkt. Und auch nachträglich noch seine Zeit des Aufarbeitens braucht. 

Aber der Schriftsteller sollte zu Zeiten, in denen er in die Geschichte so verwickelt wird, daß er nicht zurücktreten kann, sondern "als Figur" auf die Bühne zum Mitspielen im aktuellen Stück gezwungen wird, nicht den Fehler machen und alles dieses in Werken aufzuarbeiten versuchen. Denn dann werden diese eben nicht zu Werken, sondern höchstpersönliche Aufarbeitungsversuche.

Nun, wenn sich die Literatur nach den Kriegen des 20. Jahrhunderts dann fällt auf, daß dies erstaunlicherweise für die Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg sicher, für die nach dem Ersten aber weit weniger zutrifft. Weil der Schock für den Totalzusammenbruch nach 1918 größer war? Oder die Schuldgefühle nach 1945 die Schuldgefühle überwogen? Oder könnte es nicht auch sein, daß die nach dem Zweiten Weltkrieg dominierende Literatur ohnehin von außen angeschoben, also überhaupt keine genuine, gültige Literatur eines Sprachraumes war (Club45)? Der Leser möge sich das selbst beantworten. 

Wir treten jetzt aber zurück und holen diese beiden Videos aus dem Programm des Senders "oe24" vor den Vorhang. In denen der Leser speziell des nicht österreichischen Landbereichs einen Eindruck bekommen mag, was derzeit an der Donau abläuft. Und mit welchem Schwung, dabei mit durchaus österreichischem "Schmäh", es recht offen zur Sprache kommt. Manchem könnte klar werden, was für ein Kabarett sich dem Betrachter bietet. Mit dem die Politik offenbar versucht, die verbotene Aufführungs- und Kunst-(Kabarett-)Szene dann eben selbst zu bieten. Damit dem Österreicher im Dauer-Lockdown wenigstens nicht fad wird.

Stell Dir vor, da teilt man einem Minister mit, daß die Untersuchungsbehörden auf richterliche Anordnung wegen des dringenden Verdachts auf Korruption noch in derselben Stunde seine Privatwohnung untersuchen werden. Daraufhin bittet dieser, ob er seine Frau anrufen dürfe, damit diese nicht allzu schockiert sei, ehe man ihm sein Handy zur Datensicherung abnimmt. Was man ihm menschlicherweise gewährt. Du Schatz, sagt der daraufhin, da werden gleich einige Beamte kommen, erschrecke nicht. Die würden dann die Wohnung durchsuchen. Aber mach Dir nichts draus. Dann überreicht er das Telephon den Beamten. 

Was der Minister freilich nicht wußte war, daß seine Wohnung längst streng überwacht wurde. Sodaß die Beamten vor Ort folgende Beobachtung machen konnten: Kaum war das Telephonat beendet, packte die Frau des hohen Politikers und sehr engen Vertrauten des Kanzlers Kind und Kinderwagen zusammen, um "spazieren zu gehen". Es war saukalt und regnerisch. 


Im Kinderwagen aber war nicht einfach nur das Kind, sondern auch, wie sich später herausstellte, der Laptop des Ministers. Den die Frau also offenbar ebenfalls zum Luftschnappen mitführte. 

Nach einer Stunde tauchte der Laptop wieder auf - bei Parteifreunden des Ministers. Wohin ihn die Frau gebracht hatte. Und wurde in die Wohnung gebracht und den staunenden Beamten überreicht. Was in dieser Zeit passiert war ist unklar. Angeblich war die Frau nur spazieren gewesen. So etwas passiert derzeit in Wien.

Und dieses regelmäßig am Mittwoch auf "oe24" stattfindende Rednerballett hat sich mittlerweile ohnehin fast schon zu einer eigenen Kunstform innerhalb des Kabaretts entwickelt. Es fand auch diese nunmehr vergehende Woche wie üblich statt.



*050321*

Mittwoch, 24. Februar 2021

Menschenunwürdigkeit als Alltagshaltung

Fast muß man sagen: Im Gegensatz zu Deutschland. Fast muß man das sagen, wenn man die Lage der öffentlichen Diskussion zur Corona-Frage betrachtet. Denn immerhin gibt es in Österreich (und auch in der Schweiz), einige Außenseiter mit Gewicht, die in einer Offenheit das Leben der Vernunft befeuern, die bemerkenswert ist. Einmal mehr muß also Servus.tv vor den Vorhang geholt werden. 

Das in diesen Tagen mit der Reportage "Geächtet und ausgegrenzt - Die Corona-Kritiker!" den bisherigen Höhepunkt im Fernsehgeschehen 2021 gesetzt hat. Konzentriert und ausgewogen werden die Positionen vorgestellt. Daß sich dennoch ein klares Bild ergibt, ist dieser Objektivität geschuldet. Und die legt ein Urteil nahe, das verheerend für die gegenwärtige Politik in unseren Ländern ausfällt. 

Wir bringen auch diesen Film hier. Er soll zumindest als Archivordner die hier von Anfang an vertretene Linie ergänzen. Nicht zuletzt soll auf einige wunderbar herausgearbeitete Argumente hingewiesen werden, die im Alltag auftauchende Fragen in eine lichte Antwort heben. So die Frage, warum so viele Menschen in dieser kollektiven Hatz auf Corona-Kritiker mitmachen.

Der Psychologe und Verhaltensforscher Roman Braun gibt dazu eine einleuchtende Antwort, die weitere Facetten zu hier bereits angestellten Analysen liefern: Die Menschen erleben eine Bedrückung, der sie sich aus Angst vor der Obrigkeit (und vor der von dieser veranstalteten irrationalen, gigantisch aufgeblasenen und in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Krankheitsgefahr weit überdimensionierten Angst vor diesem Virus) unterwirft. Und damit Leid erfährt. Nun erlebt sie aber in den Corona-Kritikern eine Menschengruppe, die sich diesem Leid widersetzt. Und das macht aggressiv. Denn nun wird - mit dem Rückenwind der offiziell verhängten Bedrückungen - die Teilnahme an diesem ihrem Leiden verlangt. Gegen das aufzustehen sie selbst den Mut nicht haben.  

Sieht man die Gesamtheit der Angelegenheit fällt die Antwort beängstigend eindeutig aus: Wir sind auf dem Weg zu einer autoritären Staatsführung schon sehr weit fortgeschritten. Die Umerziehung der Bevölkerung ist schon weit vorangeschritten. 

Die Menschen sind an die Irrationalität, Unberechenbarkeit und Widersprüchlichkeit der Regierenden wie in einem pädagogischen Programm bereits gewöhnt worden. Sie sind somit von den willkürlichen Äußerungen abhängig gemacht worden und erwarten Erleichterungen nur von weiteren Einschränkungsmaßnahmen, die mit einer Süßkirsche verziert sind, die es zu genießen gibt, wenn man sich noch weiter für blinden Gehorsam entscheidet und der Vernunft den Laufpaß gibt. Nur - das ist eben genau nicht Gehorsam. Es ist bösartige Dressur.

Der VdZ hat das jüngst erschienene Buch "Inside Türkis" gelesen. Das heißt ... nach der Hälfte erbost ins Eck geschmissen. Buchstäblich. Denn hier liegt ein Machwerk vor, das einen Gipfelpunkt der Frechheit darstellt. Und ein beredtes Bild von der Perfidie der derzeitigen Regierung in Österreich entstehen läßt. Die den Leser verarschen. Die in diesem Buch dieselbe Taktik anwendet, die ihr Regieren auszeichnet: Die Verachtung der Menschen, die zu bloßen Objekten der Manipulation werden. In "Inside Türkis" wird der Leser, der sich diese reine PR-Geschichte durchliest, die rund um die Kurz-Clique einen Mythos aufbauen soll, für seinen Gehorsam mit (lächerlichen) Enthüllungen belohnt, die ihn an der Stange halten sollen, den ganzen übrigen Quatsch als ernsthafte Aussage zu lesen. 

Was in diesem Buch auffällt ist, daß es sich hier (also in der gesamten Regierungsmannschaft und den Menschen in deren engerem und weiterem Kreis) um eine Riege junger Menschen handelt, die in ihrem Leben nichts anderes gemacht haben als im Dunstkreis der Politik - in dem sie bereits aufgewachsen sind, sodaß sie schon als junge Menschen in ein ganzes Netzwerk der Macht eingebettet waren - ihre Karriere aufzubauen. Sich also Geltung zu verschaffen. Man ist es längst leid, als Berufsbezeichnung "Unternehmensberater" oder "Coaching" zu lesen, man ist es leid, als Legitimation für Führungsanspruch irgendwelche internationalen Hochschulen akzeptieren zu sollen, man ist es leid, sich von niederträchtigen Rotzbuben auf der Nase herumtanzen lassen zu sollen, die vom Ernst des Lebens nicht den Funken einer Ahnung haben. 

Und ... man ist es leid, ständig bei den Biographien dieser ÖVP-Leute zu lesen, sie seien "katholisch", oder gar "sehr katholisch". Das Schweigen der Kirche zu der Angelegenheit Corona, die eine Angelegenheit eines schweren Verbrechens gegen Mensch und Gott ist, ist dabei umso schmerzhafter, und ihre völlige Absenz aus dem öffentlichen Diskurs macht umso wütender. 

Wie diese Leute nach oben gekommen sind? Das ist einfach, und steht freilich nicht in "Inside Türkis". In den 1990er Jahren war allen etablierten Parteien und Institutionen (auch der Kirche) klar, daß sie die Jugend verloren haben. Also kam man mit schweren Erklärungen daher, daß es ein Zug der Zeit sei, "politikmüde" oder "institutionenmüde" zu sein, daß der heutige Mensch keine Bindung mehr wolle, sich seine Lebenspartner je frisch und spontan aussuche, die ihn dann ein Stück weit begleiten, aber alsdann wieder entlassen würden. So wurden alle diese Institutionen zunehmend von alten Männern beherrscht. 

Die sich aber wie Schneekönige freuten, wenn es doch junge Menschen gab, die Interesse an ihrem Lebenswerk bekundeten! So war es in den letzten drei Jahrzehnten extrem leicht geworden, mit Berechnung und Cleverness in bestehenden Instanzenzügen und Einrichtungen nach oben zu kommen, Karriere zu machen, und bedeutende Positionen zu erlangen. Und so kamen wir in die Situation, daß wir nahezu überall von Menschen beherrscht und bestimmt werden, die nicht nur fragwürdigen Charakters sind, sondern denen auch jede Empathie und Eignung für die Position fehlt, die sie innehaben. 

Weil wir aber in einer "Demokratie" leben, weil wir in einer Gesellschaft leben, die so tut, als wäre es nicht nur möglich sondern erforderlich, nicht DURCH STRUKTUREN, durch ORTE, sondern DURCH MENSCHEN Leben und Welt zu bewältigen, sodaß es ohne Menschen auch keine Strukturen mehr gibt. Weil also angeblich ein Staat, eine Gesellschaft ein rein funktionales Gebilde ist, das wie eine Maschine betrieben werden muß. Somit werden Junge zu Wettläufern um Zertifikate. Das nennt man dann Bildung. 

Aber in einem Staat, der nicht aus sich heraus besteht, sondern mit den Menschen steht und fällt, fehlen auch sämtliche objektiven Kriterien der Existenz. Diese werden nun durch Zertifikate ersetzt, die Qualifikationen ausweisen sollen. Diese wären es dann, die zu sämtlichen Positionen reichten und notwendig wären. Es ist also nicht mehr die Selbsttranszendierung HIN auf einen objektiven Ort, die Welt ist nicht mehr ein Spiel der Orte (damit: der Rollen), sondern eines der zufälligen Personen. Eines, dessen Gestalt beliebig veränderbar ist. (Deshalb mußte auch Sebastian Kurz eine "Bewegung" gründen, das nur als Hinweis.) Und das ist falsch! Nicht die Person macht das Amt, sondern umgekehrt.

Die faktische Realität ist aber mittlerweile anders. Und zwar nicht, weil sie (wieder) an sich anders wäre, sondern weil sie mit viel Kraft anders gehalten wird. Dieser Mythos der Fähigkeit, die die Institution ersetzt (weil die, wie gesagt, an sich keine Kraft habe), wird permanent aufrecht erhalten. In den Medien, an den Universitäten, einfach überall. Er hält somit alle, und zwar wirklich alle blind.

Aber damit haben wir, was wir haben: Eine Gesellschaft, die von Menschen bestimmt wird. Und damit von der Willkür und Fehleranfälligkeit dieser Menschen. Die nun alles tun, um diese Fehlerhaftigkeit zu verbergen, denn das ist die Frage des Überlebens: Die Untergebenen müssen glauben, daß man fehlerfrei ist.

Sie brauchen damit das, was in gesunden Gesellschaften, die sogar ohne Personen, die die Rollen einnehmen, bestehen und (zumindest eine Zeit lang, manchmal aber "ewig") funktionieren würden, ein unsichtbares, "heiliges" Gerüst, das aber alles trägt, erfüllt: Sie brauchen diese Saga der Heiligkeit. Sie brauchen den Mythos. Sie brauchen das Geheimnis (diesen Schlüssel zur Unsichtbarkeit, und das Wirkliche ist eben unsichtbar - nur nicht umgekehrt, aber das ist nicht immer gleich erkennbar) rund um sich. Sie brauchen den Glauben der Menschen, daß es rund um sie eine ganze Korona (sic!) von Verbindungen, Macht, Freundschaften und Know-How gibt.

Somit brauchen sie auch eine Politik, die zunehmend alles bestimmen will. Egal ob sie das bewußt anstreben (was sie meist negieren würden), oder nur unbewußt (und somit davon getrieben sind): Jeder Mensch ist von seiner inneren Grammatik bestimmt. Aus dieser stammt sein Wille. Damit wird die Herkunft, die Geprägtheit des Geburtsmilieus doppelt bestimmend. Und damit die Willkür zum wesentlichsten Element der Politik. 

In gesunden Gesellschaften hat der normale Mensch kaum je etwas von Politik überhaupt mitbekommen. Er hat sein Leben gelebt, seinen Alltag durchgestanden, war geborgen, hat gearbeitet, geschaffen, gewerkt, hat gezeugt und sich fortgepflanzt, und ist im Wissen gestorben, daß seiner weiterhin gedacht wird.

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In kranken Gesellschaften bestimmt die Politik mehr und mehr jede noch so alltägliche Handlung, jedes noch so klandestine Verhalten, und knackt jede noch so intime Persönlichkeitssphäre. Und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Denn das braucht es in den Augen dieser jener (und sie sind davon tatsächlich überzeugt, und das ist von ihrer Warte aus sogar notwendig und folgerichtig), um so eine Herrschaft, ja so eine Struktur - weil damit "die" Gesellschaft, die ohne sie ins Nichts fällt! - überhaupt in der Welt halten zuu können. 

Man mache doch die Augen auf. Mehr Zeichen können kaum noch an der Wand stehen, und noch deutlicher kann der Spruch doch kaum noch ausfallen: Mene - mene - tekel - upharsin!


*200221*

Sonntag, 21. Februar 2021

Der Streusel IST der Kuchen

Wer dem Vergißmeinnicht die blauen Blüten abspenstig machen wollte würde erleben, daß es dennoch immer wieder und wieder versuchen würde, neue Blüten zu bilden. So gut es eben vermag, wird es dieses scheinbar Äußerste seiner Existenz anstreben, die Blüte. Denn erst in ihr hat sie das Sein als Ganzes, das sich erst mit der Blüte vollzieht. 

Nicht einmal der Rest das Jahres kann jemals als Vollleben betrachtet werden, es bezieht sich immer auf das Hervorbringen der Blüten, als vorher, als nachher, aber immer als Ankerpunkt dessen, was man Existenz nennen kann. Diese Blüten also sind das Ziel des Daseins der Pflanze, und ihre Vollgestalt ist erst dann erreicht, wenn es alle seine Spezifika hervorgebracht hat. Dasselbe gilt natürlich für die Narzisse, die Tulpe, die Rose oder das Schneeglöckerl.

Es gibt kein Dasein als Blume, ohne spezifisches Dasein ALS diese oder jene Blume, in ihrer jeweiligen Vollgestalt. Die meisten würden sich sogar schwertun, die meisten der Blumen ohne ihre Blüte überhaupt "als" (diese oder jene) zu erkennen, sodaß diese in gewissem Sinn nicht einmal existierten.

Wer einen Streuselkuchen betrachtet wird sehen, daß einerseits der Streusel die Krönung des Mürbteigs ist, auf dem der Streusel von eifrigen Hausfrauenhänden platziert wird. Der es immer um die Vollgestalt des Kuchens ALS Streuselkuchen geht. Man kann nicht sagen, daß es den Streuselkuchen auch OHNE Streusel, als neutralen "Kuchen" gibt. Dasselbe gilt für die Linzer Torte, den Apfelstrudel oder die Krapotkinschnitte. Sie sind nur im Dasein ALS Spezifika, als genau dieser oder jener Kuchen, und sie brauchen wesensnotwendig ihre gesamten Bestandteile, die als "Krone" das ganze Kuchendasein erst erfüllen. Niemand käme auf die Idee, einen Streuselkuchen ohne Streusel zu machen. Die Sprache weiß, daß es dann KEIN Streuselkuchen IST und einen Kuchen, der nicht als der oder der Kuchen definiert ist, GIBT ES NICHT. 

Machen Sie, geneigter Leser, die Probe. Nehmen Sie Gegenstand um Gegenstand ihres Lebens her, Mensch um Mensch, und überlegen Sie, was ihn zu dem macht, was es ist. Und ob Ihnen nicht einleuchtet, daß etwas nur ALS KONKRETES dies und das existieret. Mit Beziehungen, Details, mit ganz bestimmten Eigenschaften weil Merkmalen. Denn sonst wäre es etwas anderes. Weil nicht dieses jenes ES. Und ob es eine Welt gibt, die NICHT aus konkreten jenen und diesen besteht, selbst wenn sie andere sind als jene, die sie jetzt vor Augen haben.

Was immer wir in dieser Welt ALS (dies oder jenes) definieren, also erkennen, dem wir als einem ALS begegnen (und IN einem ALS, nämlich einem Beziehungsfeld, das sich aus dem ALS ergibt und dort erst liegt), hat dieses ALS (dieses Sosein, ohne das es kein Dasein gibt) durch seine ÄUSZERSTE HAUT und Schichte. 
Dorthin strebt alles, ins Äußerste bzw. Äußere, und dort liegt Gesellschaft und Welt, was heißt: Dorthin strebt und entfaltet und sogar entwickelt sich alles. Wer, egal ob Mensch oder Tier oder Pflanze vernichten will, tut dies, indem er ihm seine äußere, seine äußerste Spitze und Oberfläche nimmt. 
Denn dort, in dieser äußersten Oberfläche, liegt dann sein Name! Dort, im Äußeren, liegt sein Dasein in der Welt. Dort liegt die Welt. Das man beim Menschen Kultur nennt. 

Vielleicht ahnt der Leser, worauf der VdZ mit diesen gewiß unvollständig und unbeholfen konstruierten Beispielen, die als Bild, als Ton einer Erzählung, als Ganzheit der Poesie sprechen wollen, nicht als "rationales Argument", hinaus will. Darauf, daß es kein Dasein und damit auch kein Lebendes gibt, das nicht in der Vollgestalt seines spezifischen Wesens auftreten kann. Denn dann wird oder würde es über kurz oder lang eingehen, sterben, vergehen. Ein "neutrales" Dasein, in dem das Spezifische des jeweiligen Wesens, das sich in scheinbar "unwichtigen" Einzelheiten ergeht, gibt es nicht. Man kann also sagen, daß alles, was es gibt, recht eigentlich erst IN und DURCH seine detailliertesten Spezifika ins Dasein kommt und darin ist. 

Wenn wir das auf den Menschen umlegen, kommen wir zum selben Ergebnis. Jeder Mensch wird leiden, wenn das, was sein Dasein ausmacht, nicht erreicht wird. Und dieses Ziel, das jeder hat und das man so gerne als "unwesentlich" oder "unwichtig" darstellt, ist in Wahrheit sein eigentliches Ziel, also sein Sinn. Ein Mensch, der solche ganz detaillierten Ziele verliert oder nicht mehr hat, noch mehr aber ein Mensch, der (wie es beim Vergißmeinnicht wäre, das irgendwann, wenn es dauerhaft an seiner Vollgestalt gehindert wird, eingeht, weil seine Lebenskraft zu frustriert ist, und nicht mehr ins Dasein gelockt werden kann, also das Flehen ans Sein selbst erlischt) der auf alle Ziele unfreiwillig und dauerhaft verzichtet, fällt zu einer unförmigen Masse zusammen. Einer Masse, die man als Elend, als unsittliche Unordnung oder als De-Personalisierung bezeichnen kann. Denn so äußert sie sich, und das sind auch die großen Gefahren des Menschseins. Die man auch unter Acedia (Trägheit des Daseinswillens) zusammenfassen kann. 

Damit sind wir bei dem Wort, das für eine menschliche Seele, die sich an solch einen Punkt findet, zutreffend ist: Wir nennen das, was früher Melancholie oder habituelle Schwermut genannt wurde, Depression. Die von einem zeitweiligen, aber doch noch transitorischen Zustand, der überwunden werden kann, nach - je nach Mensch mehr oder weniger kurzer Zeit - in einen Dauerzustand übergeht, also habituell wird. Als Art und Weise, wie er der Welt noch begegnet. 

Interessenlos (das heißt: ohne sein Sein und sein Ziel noch zu berücksichtigen, und damit Anknüpfungspunkte zum eigenbestimmten Handeln und Selbstentrollen zu finden, die die Welt betrachtet), gleichgültig, und meist und sehr rasch mit Beimischungen des Bösen, das auch dem anderen und den anderen, ja allen und allem (also der ganzen Welt!), dasselbe Leiden und Nichtsein wünscht, an dem man selber so leidet. Und das aus dieser Willensrichtung heraus, zu der das werden kann und auch wird, auch an der Zerstörung arbeitet.

Nun wird wohl klar, worauf diese gesamte Denkbewegung hinging. Die von der Betrachtung ausging, daß alles nicht auf ein bestimmtes "allgemeines, reduziertes" Dasein beschränkt werden kann, sondern daß sein motivierendes, sein gesamtes Leben hervorrufendes und einladendes Dasein, seine Existenz als dynamischer Vollzug des Lebendigen im Dialog mit den jeweils äußersten Schichten des anderen, der umgebenden Welt erst überhaupt IST. 

Eine Beschränkung läßt sich jeweils nur über kurze Zeit und Frist ertragen, ist immer mehr oder weniger großes (noch dazu immer in individuellem, von niemandem anderen bestimmbares Maß ertragenes) Leid. Es gibt freilich Zustände, in denen solches Leid dauerhaft verhängt wird. Es sind Zustände, wo ein Volk von einem Feind unterworfen, bedrückt, seine Lebensformen unterdrückt und verboten werden, das somit in Sklavenstatus fällt. So, wie es eben Menschen gab und gibt, die als Sklaven "leben" müssen, und damit ein Leben führen müssen, das all das, was das menschliche Leben eigentlich ausmacht, nicht leben und vollziehen dürfen. 

Sie dürfen, und damit fliegen wir zum Kern der Sache, sie dürfen nicht Priester sein. Sie dürfen die Vollgestalt des Daseins, die auf Gott ausgerichtet ist, nicht als Dankopfer und Signum der Freude des Seins im Sein, darbringen. Sie müssen ein elendiges Leben fristen. Das zu eben den erwähnten Folgen führt.*

Somit sind wir zu der Frage gekommen, was das Leben als Mensch ausmacht. Das ohne Gemeinschaft, ohne Gesellschaft nicht denkbar ist, weil jedes individuelle "Ich" erst in einem "Du" überhaupt entsteht, also welthaft wird. Und schon mit diesem Satz rückt der Casus Knacktus direkt vor die Nase. Er macht klar, was mit den nun schon fast ein Jahr dauernden Beschränkungen des sozialen Lebens tatsächlich passiert: Die Menschen fallen ins Nichts. Buchstäblich.** Somit kann und muß man sagen, daß einerseits dem Sklaven und dem Unterdrückten, dem Beherrschten, dem Entselbsteten der Tod in dem Augenblick blüht, wo seine Kultur unterdrückt oder geraubt wird.

Was aber ist Kultur? Was ist sie real, und nur dann isset sie ja, besteht sie also in jener Dynamik, die alles haben muß, das exisitert (auch das ein actu, ein aktivum)? Es ist die Schichte der Institutionalisierungen, der Riten, der Gebräuche, der Rhythmen, der Fest- und Gedenktage, der Rituale und der Liturgien! DIESE SCHICHTE ist es also, die den Menschen existieren läßt - oder ihn über kurz oder lang in den Tod wirft. Zumindest intentional, über die (immer häufiger habituelle) Depression.

Und damit sind wir endlich bei dem angelangt, was diese Corona-Bedrückung und damit im Zusammenhang stehenden Maßnahmen endlich (!) in ihren richtigen Verhältnismaßstab setzt, der eine Beurteilung möglich macht. Somit wird klar, daß das, was uns seit einem Jahr bereits auferlegt ist, nicht nur sachlich nicht gerechtfertigt ist (aber dieses Thema können und wollen wir hier gar nicht erst diskutieren), sondern daß in KEINEM FALL eine derartige Bedrückung ZULÄSSIG UND ERLAUBT IST. Es sei denn, man hat vor, uns und unsere Länder direkt und wirklich auszulöschen und zu töten. 

NIEMALS DARF es also zu weit kommen, daß uns unsere Feste, unser Kirchenjahr, das diese Feste und diese natürlichen Rhythmen in Gott hinein trägt und ihnen somit ihre wahre Dimension der Vermählung von Himmel und Erde wie eine Krone (siehe den Streusel, siehe oben: Der der Kuchen IST) aufsetzt. 
NIEMALS darf man einem Volk seine Riten, seine Treffen, seine gesellschaftlichen Ereignisse nehmen. Niemals seine Stimmungen, die ein einziges Insgesamt sind, zerstören und glattbügeln, als würde man alles auf eine primitive Ebene der Existenz beschränken wollen, weil das andere ja NEBENSÄCHLICH wäre.

Wer somit das Soziale - dauerhaft, und das heißt alles, was über einen KURZEN Moment hinausgeht - unterbindet, zerschlägt das Menschsein selbst. Wer es vergiftet ist ein Verderber in einer ungeheuerlichen Dimension. Politiker, Medienverantwortliche, Eliten - sie sind also Ungeheuer. Sie sind die, die uns wahrlich bedrücken.
Wie es DERZEIT und auf unabsehbare Frist geschieht. Wo das soziale Klima vergiftet wird, weil die Schuld und Verursachung des Leidens der Bedrückung AUF DIE JEWEILS undefinierbaren NÄCHSTEN geladen wird.

"Ich muß unter dem Lockdown leiden, weil diese und der da sich nicht an die Corona-Auflagen halten! Die nicht vernünftig sein müssen, die ich auch nicht verstehen muß, womit sie meiner Freiheit unterlägen, die aber als Schlüssel zum Ende der Bedrückung verheißen sind.
Damit wird der Aggression, die dem unbestimmbaren Leiden entstammt, als der Energie, die sich der Überwindung des Übels zuwendet, deren Richtung aber noch unbestimmbar bleibt, durch Fehlinformation, durch Gewalt und Befehl der (direkt wie medial vermittelten) Autorität, ein Ersatzziel geboten. Und dieses ist DER NÄCHSTE, DER ANDERE. 
Diese Vergiftung des Sozialen ist keine Zukunft, sie ist im Alltag bereits als allgemeine Stimmung zu bemerken. Wo Mitmenschen ohne jede Rücksicht auf Benimm, Anstand und Diskretion den jeweils anderen Mitmenschen zu Aufsehern und Sklavenhaltern werden. 
Aus einer nunmehr endlich (aber so falsch!) konkret werdenden Aggression heraus, die IMMER entsteht - als ungelenkte Energie der Entelechie, also Enfaltung des Wesens - wenn die äußerste Schichte des Existierens unterdrückt und glattgehobelt wird. 
Und das ist alles, was uns nicht mehr möglich macht, die unterschiedlichsten Rhythmen des Jahres zu leben. Dieses Leben ist ein Leben in den äußersten Schichten. Denn erst diese sind das, was wir als Kultur bezeichnen. Und Menschsein heißt Kultur. Aber Kultur ist nicht unwesentlicher Schnickschnack, auf den man schon mal verzichten kann, sondern es ist das Spiel der Formen und äußersten Schalen und Schichten unseres Existierens. 
Es sind somit die kleinsten Feste und Hochzeiten, die Geburtstage und Wiedersehensfeiern, die Feiern bei bestandener Aufnahmeprüfung oder die Trauer bei Verlusten, die religiösen Feste als Hochzeiten und Überhöhungen von Irdischem ins Ewige ebenso wie egal welche Kalendertage in ihrer jeweiligen Bedeutung, als Anniversarien egal welcher Ereignisse, als Gerüst unserer Geschichte und damit als unsere eigene Historizität. Es sind die Stimmungen, die die Zeiten, die wir durchleben ausmachen, es sind die unzähligen Details, in denen wir das leben und erleben. 
DIESE ÄUSZERSTEN SCHICHTEN, die das Material sind, in dem wir geschichtlich werden, also existieren, SIND HEILIG. Sie müssen also für jede Regierung tabu sein. TABU. Das heißt unberührbares Fluidum des Lebens eines Volkes, die kein Diktat zerschlagen darf, die niemals der Freiheit entzogen werden dürfen. NIEMALS.

WER DAS DENNOCH TUT, DER IST EIN VERBRECHER UND TYRANN. 

DENN ES SIND DIE NEBENSACHEN, sozusagen, DIE UNSER LEBEN UND DAS LEBEN EINER GESELLSCHAFT ERST AUSMACHEN. Diese Details, dieses ausgearbeitete Konkrete, diese Kultur also ist es, was alle Menschen erst lebendig macht. Wer das nimmt, wer das niederschlägt, versklavt und unterdrückt ein Volk tatsächlich und real. Wer das macht, ist somit ein Übeltäter, ein Unterdrücker, ein Bedränger, und er ist ein Übel, das zu beseitigen ein Volk Gott anruft und anfleht, daß er es davon befreien müsse. 

Der Ruf KURZ MUSZ WEG oder MERKEL MUSZ WEG hat also tatsächlich (!) eine religiöse, eine metaphysische, eine tiefe ontologische Dimension. Er ist ein Ruf zu Gott, diese Bedränger zu zernichten, ihre Regime zu zerschlagen, und sein Volk, den ihm per Taufe ganz real zugehörigen Leib, zu retten und zu erlösen. Indem er seine furchbare Hand ausstreckt, und mit der Faust die Bedränger zerstört.

Jetzt erst wird uns, werter Leser, vielleicht so richtig klar, nicht nur was passiert, sondern daß alle Klagen, daß das eine oder andere doch endlich "freizugeben" sei, während wir uns eh mit so vielem abfinden wollen und werden, viel zu wenig weit greifen. Daß noch so viel und so viel Tieferes an Leid gar nicht erfasst wird, wenn wir uns auf diesen unwürdigen teilhaften Schacher beschränken lassen. Es geht um die Freiheit ZUERST, unsere Kultur, unsere Rhythmen, unsere Feste feiern zu können. DANN können wir vielleicht über das eine oder andere - IMMER FREIWILLIG, immer INDIVIDUELL - sprechen. NICHT VORHER. SOLANGE ABER SIND KURZ; MERKEL UND WIE SIE ALLE HEISZEN BÖSE BEDRÄNGER UND FURCHTBARE BEDRÜCKER, die zu beseitigen Gott angerufen werden muß. 

Das ist die Heilige Pflicht des Christen, zu rufen, wie es das Volk Israel in der Verschleppung in Babylon tat. Eine Zeit, von der auch viele Historiker sagen, daß sie ja "gar nicht so schlimm gewesen" wäre, daß der "Wohlstand dort" sogar oft höher gewesen war als in Judäa. So, wie man es heute von den Geldern sagt, mit denen man uns überschüttet. Aber nicht nur geht es GAR NICHT darum, sondern sie sind Teil einer unsäglich tiefen Bedrückung.

Wer unter diesem Gesichtspunkt, der endlich und hell vor Augen zu stehen kommt, die Psalmen betet, betet sie plötzlich in so neuem Licht, daß es einen nur noch wundert, daß sie noch nicht verboten sind. 

Denn die Psalmen sind ein direktes Flehen zu Gott, das bestehende Regime der Bedrückung zu beseitigen. Wegzuschleudern. Zu vernichten. Damit ist auch klar, wer heute der Feind ist. Es ist NICHT Corona. Es SIND DIE REGIERUNGEN. Es sind die Eliten, die uns in dieser Bedrückung halten wollen. Ohne Kenntnis davon zu haben, was das Menschsein überhaupt ausmacht. Weil sie zu jung, damit zu ungebildet, zu unerfahren, zu unreif oder (und, denn meist schmilzt all das zu diesem einen zusammen: Das Dumme, Unreife und so weiter wird irgendwann dazu!) BÖSE sind. 


*Die Sklavenhalterei, übrigens, zu einem miserablen wirtschaftlichen Unterfangen gemacht hat. Das ist all jenen nicht klar, die von angeblichen wirtschaftlichen Vorteilen sprechen, die Sklavenarbeit für die Halter und Besitzer der Sklaven habe. Auch in der Sklavenhaltung geht es nicht um ökonomische Vorteile, sondern nur um Wege, eine bestimmte Lebensform (des Sklavenhalters) zu ermöglichen. Die aber viel Geld kostet, solange man die Sklaven wirklich Sklaven sein läßt, ihnen also nicht Lebensform und -rhythmus zugesteht, der sie im Vollsinn, also in einer lediglich Bindungen unterlegenen Form leben läßt. Und Bindung gehört zum Wesen des Menschen IN FREIHEIT. (Damit wollen wir das hier aber belassen, wir werden uns damit noch eingehend befassen, das sei versprochen, der VdZ hat bereits Ladungen hervorragender Studien und Literatur dazu auf seinen Büchertischen liegen.

**Damit haben wir die direkte Quelle der Depressionen, die beobachtbar und überall in unseren Ländern zunehmen, und die auf der Kippe zu einem Habitus sind. Der unsere Länder dermaßen schädigen wird, wie wir es uns noch gar nicht vorstellen können. "Skorpione in den Fersen," nennt es die Offenbarung, übrigens, die einmal mehr zeigt, wie konkret, wie wahr (!), wie umfassend und wie von tiefer Kenntnis von Mensch und Welt getragen die Bibel ist.


Montag, 8. Februar 2021

Eine wilde, vielleicht verrückte, aber überraschend erhellende These

Werte Leser, der VdZ ist an einem Punkt, wo er sich mehr und mehr an seinen allerersten Eindruck zu heften beginnt, der in ihm entstand, als er die ersten Nachrichten über einen angeblichen Virenausbruch in Wuhan erhielt. 

Es ist ein wilder Eindruck, es ist eine verrückte Grundannahme, die der VdZ da in einem Chatgespräch mit Leser R erstmals formuliert hat. Dieses aus dem Skype-Chat herausgegriffene Soliloquium ist unten eingefügt. 

Der Leser möge selbst entscheiden. Es ist in jedem Fall eine These. Nicht mehr, nicht weniger. Aber seltsamerweise ergibt sie umso mehr Sinn, je länger diese absurde Situation, in der wir stehen - und der VdZ kann sie immer weniger als etwas auch nur überhaupt anderes ansehen - andauert. 


Ausgangspunkt war diese Aufnahme der Beantwortung einer dringlichen Anfrage durch den Bundesrat, die Regionalkammer des österreichischen Staatssystems, das ein Zwei-Kammern-System ist. Möge der Leser sich also ebenfalls, noch vor aller Lektüre der Bemerkungen des VdZ, zuerst dieses Video ansehen. (Wie zuletzt meist, ist links auch dazu der QR-Code ablesbar.)


So, Kurz läuft. Seltsam, wirklich seltsam, fandest Du das auch? Der wirkt wie in einem Delirium, in einer Sonderwelt. Und er wirkt, als nähme er das - gegen jede Beteuerung der Dramatik und so weiter - nicht einen Moment ernst. Als bediene er nur seinen Apparat, eine gewisse Separatlogik, und auf dieser Klaviatur spielt er dann.

Deshalb wirkt er auch so überheblich, ja richtig arrogant. Er hat die ganze Wahrheit, also was soll das Theater mit einer Anfrage überhaupt. Noch etwas wird m. E. immer sichtbarer, gerade an diesen Befunden, die Kurz da anführt. Und mit den offiziellen Zahlen etc., was da halt so herumkreucht und -fleucht, und das so überhaupt keinen Sinn ergibt: Es gibt nur Sinn, wenn man es so annimmt, daß das alles eine riesige Phantasmorgie ist, daß es diesen Corona-Virus gar nicht gibt, sozusagen! Kommt Dir das nicht auch schon so vor? Wobei das die nicht wissen! 

Da ist aber irgendeine Fehlschaltung in der Erkenntnis, daß das nicht mehr erkennbar ist. Und das ist ganz ähnlich dem HIVirus. Das ist nicht neu, nur die Konsequenz ist mir noch nie so klar vor Augen gestanden, und wird vielleicht nach und nach artikulierbarer, aber noch schwerer für diese alle zu erkennen. Jetzt höre ich schon zum wiederholten Mal zum Beispiel, daß der Corona-Virus auch über Tiere übertragbar ist, weil auch dort festgestellt wird. Affen, Hunde, Katzen, Leguane ...

Da stimmt doch etwas nicht! 

Könnte es also sein (und das war von Anfang an meine intuitive Sichtweise), daß dieser Corona-Virus so etwas Allgemeines, Normales, Natürliches ist, daß er tatsächlich überall vorkommt. Daß es gar keine "Ansteckung" BRAUCHT, und daß er egal wo, egal wie, immer mal zu messen ist. Aber auch nicht überall, weil wie man sieht gibt es nicht mal das, was man "Durchseuchung" nennt! Auch dazu kommt es ja nicht, und das ist doch höchst seltsam. Stattdessen scheint er auf einem bestimmten Niveau einfach da zu sein.

Einwurf: Aber selbst Bhakdi sagt, daß es Corona-Viren gibt, und zwar schon seit fünfzig Jahren! Es muß sie also geben?! 

Antwort: Dieses Argument spricht gar nicht gegen, sondern sogar für die hier vorgestellte These. Dergemäß wir in einem so nahtlosen Raum von Millionen, ja Milliarden Viren leben, daß eine Eingrenzung auf "einen" Virus immer ein subjektiver Akt ist. Wo jemand (!) aufgrund gewisser Korrelationen mit Erscheinungen beim Menschen (meinetwegen: Krankheit) einen "Infektions-"Zusammenhang herstellt. 

Denn schon vor fünfzig Jahren wurde ein Corona-Virus ja nicht "er-", sondern eben "ge-"funden. Das heißt, daß es ihn schon seit nicht eingrenzbarer Zeit gegeben hat. DAZU aber muß man ja sehen, WIE diese ENTdeckung vor sich gegangen ist. Denn da kam kein Forscher und sprach: Heureka, da IST ein Corona-Virus! Sondern er entschloß sich, ein bestimmtes Muster an Peptiden (Eiweißkonstellationen), die in dieser Form immer wieder vorkamen und deshalb subsummierbar erschienen, aufgrund ihres Aussehens als "Corona" (Krone) bezeichnete.

Aber nicht, weil dieser Virus nun tatsächlich "gesehen" wurde. Sondern aus Wirkungen wurde auf die Ursache geschlossen. Genau in dieser Weise wird deshalb auch "getestet".

In der Realität gab es diese reaktiven Muster, die in ihrer Kontur (die eine "Negativ-Kontur" ist, also ein "Loch", das durch Feststellbares "umzingelt" ist: "Ich bin König, Ihr müßt mich spielen!") in vielerlei Varianten ("Mutationen"). Auch die sind nicht eingrenzbar und in einem ständigen Fluß der Veränderung (Anpassung als Einklang mit der Umgebung).

Aus gewissen Koinzidenzen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge herzustellen (zu deuten) hat dabei immer eine Komponente des Mechanistischen, Funktionalistischen, die der Komplexität des Menschlichen Systems (sozusagen) NIE WIRKLICH entspricht. Weil sie bei jedem Menschen auf eine völlig andere Subjektivitätskonstellation trifft, in der dieser mit der Umwelt interagiert.

*** 

Das Corona-Virus ist also nicht "entstanden", sondern eine gewisse, wohl immer schon (!) vorhandene Eiweißkonstellation wurde vom Menschen unzulänglich beantwortet. Was immer und laufend passiert, weil der Mensch "eine Amplitude" ist, zum einen, also zwischen Selbstschwäche und Selbststärke ständig hin- und herpulst, und dann vor allem, weil eine gewisse geistig-leibliche Konstellation sich auf eine Weise der Umwelt gegenüberstellt, die diese zur "Gefahr" macht. (Wie die, daß Viren im Grunde immer so konstelliert sind, daß sie auf den Menschen, der die Steuerungspunkte in seinem Dasein schwächt, sodaß die Selbstkontrolle, das Selbstsein sinkt, diese Konstellationen nun die Herrschaft über den Menschen übernehmen. Im Fall der Syphilis - pars pro toto - konnte das exakt nachgewiesen werden.)  
Damit wird "Erkrankung" (die immer eine Kombination von Selbstschwäche und Fremdherrschaft ist) überhaupt und immer zu einem Problem des subjektiven Immunverhaltens. "Gegenmaßnahmen"  (etwa bei erhöhtem Auftreten von Erkrankung, dabei immer als ärztliche, diätetische, asketische - also die Lebensführung betreffende - Maßnahme oder Ratschlag, also immer nur MIT Achtung vor, ja Wiederherstellungshilfe zur Freiheit) müssen also immer vor allem und in erster Linie dort ansetzen.

Außerdem glaube ich, daß sich Kurz nun nach und nach doch so positioniert, daß er sich selbst Weichen baut, die ihn eines (nahen) Tages vor ziemlich peinliche Offenbarungen stellen wird: Die Impfung ist wirkungslos. Eine "Normalität" wird es gar nie mehr geben, weil diese Art, Viren zu klassifizieren, ein für allemal etabliert ist, und damit auch ein Corona-Virus dieser "neuen" Art nicht mehr weichen wird. Was ja auch schon viele sagen. Und dann wird es immer diese "Infizierten" geben (aber keine Grippekranken mehr, wie jetzt).

Was dann? Was bitte dann? Dann muß man diese Sätze hervorholen, so richtig hervorholen, die Kurz da spricht, der quasi sogar VERspricht, daß es im Sommer keine Pandemie mehr geben wird, wegen der Impfung, sodaß der Opposition "der Text ausgeht", wie er sagt. Da wird sich die Jugend von Kurz, die mangelnde Erfahrung und Lebensdichte offenbaren. Der da etwas verspricht, das nicht zu halten ist. Und das hat er ja schon mehrmals gemacht. Das ist eine These, ich weiß es noch nicht wirklich. Aber mir kommt das alles allmählich so vor. 

Noch etwas spricht für meine Thesen. Die Kontinuierlichkeit der "Pandemie" ist doch eigentlich nur dem Umstand zu verdanken, daß man nun ANDERE Kriterien hernimmt. Denn nach der berühmten R-Zahl kann es ja nicht mehr gehen. Die ist heute in dem Bereich, der - aus statistisch-mathematischen Gründen, auch die haben sich ja nicht geändert! - vor einem Jahr als "optimal" angesehen wurde, also unter eins. Heute sind andere Kennzahlen in Gebrauch. Warum? 

Das ist es eben: Dazu müssen grundsätzlich andere Überlegungen angestellt worden sein, was eine Pandemie kennzeichnet, wie sie sich ausbreitet, was für Folgen sie hat, usw. Die Zahl der Kranken hat sich aber nicht erhöht. Auch nicht die allgemeine Sterblichkeit. Und mehr Infizierte gibt es nur, weil viel viel mehr getestet wird. 

Wobei diese Tests sowieso sinnlos sind, weil nicht nur jeder Getestete im nächsten Augenblick wieder "infiziert" sein könnte, sondern noch gar nicht berücksichtigt ist, daß die Tests so zufällig sind, daß das alles überhaupt ein Zirkus ist. Zumal es eine "statistische" Infiziertheit gar nicht gibt. Es könnte in der Realität genauso gut sein, daß ALLE Testergebnisse falsch sind. 

Aber damit, mit meiner obigen, wilden These, würde sich auch erklären, daß es völlig wurscht ist, was Regierungen "tun oder nicht tun", wie die Studie von Ioannidis auch zeigt. Es "nützt" alles nix, und das tut es, weil es diese Corona-Pandemie gar nicht gibt, sondern alles ein völlig normales Geschehen ist, das ganz andere Gründe und Zusammenhänge hat, als die, spezifischer Auslöser einer tödlichen Krankheit zu sein.


*290121*

Mittwoch, 23. Dezember 2020

Aber eine Lösung ist ferner denn je (2)

 Teil 2) Was tun?


Was tun? Über ein Staatsmodell nachdenken, das in einer Art Föderation, die nicht unbedingt auf territorialem Prinzip aufbaut, auch wenn es das nicht beseitigen wird können, aber den Staat akzeptiert, ja will, mit hohem Selbstverwaltungsgrad (aufgrund der sehr unterschiedlichen Identitäts-, Religions- und Weltanschauungsprinzipien). Die Schweiz hat Ähnliches seit fünfhundert Jahren vorexerziert, übrigens: beileibe nicht friktionsfrei! Aber die Klammer hat immer gehalten. Und die Monarchie hat es im 19. Jahrhundert noch (erfolglos) versucht: Staatsföderation ohne nationale Teilungen.

Auch die Römer übrigens haben das so gehandelt: Gebiete zugewiesen, oder aber - im 5. Jahrhundert - über einen "Drittelerlaß" Besitzer größerer Ländereien enteignet, die solcherart gewonnenen Gebiete den Zuwanderern (Langobarden) zugeteilt.

Das wird zweifellos heißen - und ich wüßte nicht, was es verhindern sollte, wir befinden uns in allen europäischen Großstädten auf dem besten Weg dazu - daß man Bezirke von Wien Gruppierungen in Selbstverwaltung zuteilt, das wird heißen, daß man neue Ländergrenzen (vielleicht sogar aus heutiger Sicht Staatsgrenzen überschreitend) definiert, auch hier Gebiete zuweist. Daran sollte wahrscheinlich weitergedacht werden, es gibt historisch zweifellos Parallelen, man denke an die Juden (deren Integrationswille vor allem ab dem 18. Jahrhundert sogar ausgesprochen hoch war) - wir sollten uns der Angelegenheit also nüchtern stellen, um bereits bekannte Probleme nicht erneut hoch zu beschwören, um vor allem aber dem Unterbewußten nicht die Chance zu lassen, sich (neuerlich in bekannten Formen) zur Dämonie auszuwachsen! Vielleicht findet der Österreicher so sogar noch zu sich.
 
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Ich habe mich bei meinem heurigen Zypernbesuch (im türkischen Norden) mit Entsetzen ob des dort Gesehenen gefragt, was man damit bezwecken kann, hunderttausende Anatolen, Bauern, in zyprische Städte und Siedlungen zu stecken. Ähnliches geschah ja in Europa - der weit überwiegende Teil (ein Export türkischer Sozialprobleme, übrigens!) der Zuwanderer aus der Türkei, und diese sind das wohl größte Problem, das wir mit Migration und Integration haben, auch zahlenmäßig, ein Kulturproblem, stammt aus dem anatolischen Hochland. Es sind Bauern. Sie finden bei uns keine Arbeit, werden hier nicht gebraucht, und leben zwangsläufig in hohem Maß von den bestehenden Sozialstrukturen, erhoffen sich eine bessere Zukunft vor allem über die - gleichfalls von den bestehenden Strukturen finanzierten - besseren Ausbildungen für ihre Nachkommen.

Gleichzeitig erleben wir seit Jahrzehnten einen Strukturwandel (so nennt man politische Desaster seit langem) in unserer österreichischen Landwirtschaft. Mit dem größten Problem: den fehlenden Nachfolgern.

Da also wandern Bauern zu - und dort fehlen sie. Doch das Problem findet keinen gemeinsamen Nenner ... Sogleich und dazu passend erinnere ich mich auch an eines der unsinnigen Seminare "Bewerbungstraining", das auch mir vor Jahren einmal das AMS verordnete. Ich saß da unter dreizehn Jugoslawen und Türken, kaum einer, der mehr herausbrachte, als "Staplerschein", was seine berufliche Perspektive darstellte; dazu noch zwei Österreicher, Steinmetz der eine, die nur noch warteten, ihre Pension antreten zu können. 

Aber: nach viel Mühe gelang es mir, mit einem der älteren Türken (sehr netten) Kontakt herzustellen. Wir wohnten ja fast Tür an Tür im 10. Bezirk, in einem Viertel, dem ursprünglich ältesten von Favoriten, originaler geht es kaum noch, das heute regelrecht von einer nagelneuen islamischen Infrastruktur gekennzeichnet ist.

Schließlich habe ich herausgefunden, daß er auf einem anatolischen Bauernhof groß wurde. Er erzählte mit gar glänzenden Augen von den Tieren seiner Kindheit, wie er das Landleben liebe, den Umgang mit Pflanzen und Tieren. Aber hier warte er nur noch auf die Rente - dann werde er in seine Heimat zurückgehen, um zu sterben. Ich riet ihm, das sinnlose Suchen nach Hilfsarbeiterstellen in Lagern (zu mehr reichte seine Qualifikation nicht) zu beenden, und stattdessen zum Beispiel in Gärtnereien zu suchen, in Betrieben jedenfalls, die doch seinen Qualifikationen und offenbar seinen Neigungen entsprächen.

Sie meinen, die EU wäre das Problem? Ja, dann müßte man wirklich sagen: wozu haben wir Politiker? Da besteht ein Problem? Ja, es ist ein Problem der EU-Gesetzes- und Förderstrukturen - also müssen DIESE umgebaut werden, weil sie an den Wirklichkeiten vorbeigehen, und reale Probleme einfach ignorieren: die Länder den Gesetzen anpassen wollen, anstatt umgekehrt. Und die Problemformulierung lautet: Wir haben hier hunderttausende Landwirte, Kleinlandwirte! Lassen wir doch wieder eine Landwirtschaft zu, in der wir diese wieder brauchen?!


*161220*

Dienstag, 22. Dezember 2020

Aber eine Lösung ist ferner denn je (1)

Als dieser Artikel geschrieben und hier vor Augen gestellt wurde, also am 14. Oktober 2010, lag das vorgebliche Schicksalsjahr 2015, dem Jahr, in dem wir von Migranten überschwemmt wurden, noch fünf Jahre vor uns. Wenn aber dann und in den folgenden Jahren das Problem Migration die gesellschaftliche Debatte bestimmte, so tat sie das mit einer gewissen Vergessenheit. In der wieder einmal und wie - ach! - so oft getan wurde, als stünden wir vor einmaligen, noch nie dagewesenen geschichtlichen Ereignissen.

Aber nichts, was uns dann als Problem vor Augen trat, oder in den Jahren danach als Problem bewußt wurde, war und ist neu. Es lag schon viele Jahre vor uns, und wir haben somit 2015ff. nur erlebt, was wieder einmal so grundsätzlicher Natur war, daß wir den aktuellen Problemen schon rein unter Bezug auf diese Allgemeinheit der Fragestellungen begegnen hätten können. Es hätte uns viel viel Geld, viel viel Leid, viel viel Ärger und viel viel schlechte Wut erspart. 

Schon gar weil letztere ihren "Bezug auf das Aktuelle" nur vorgab. In den Problemen, die mit der Zuwanderung einhergehen, nur den Anlaß nützte und als "Motiv" weil Ursache heranzog. Um eine viel grundsätzlichere Energie ins Weltlich-Gestalthafte zu bringen. Freilich immer noch mit vielen Ungestalten, vielen Mißbildungen und Krampuslarven und damit Häßlichkeiten belastet. 

Denn einer Aufarbeitung des wirklich Wirklichen harren wir heute noch. Und wir müssen aus grundsätzlichen Überlegungen zur Auffassung kommen, daß gar niemand den Mut hat, sie zu lösen. Was nur geschähe, wenn diese Grundsätzlichkeit, diese zeitlose Ewigkeit des Ontologischen gesehen und darauf eingegangen würde.

Wir haben somit fünf Jahre hinter uns, in denen zwar viele Schlagworte produziert wurden. In denen aber nichts vom Grundsätzlichen gesehen und gelöst wurde. Neue Politiker sind aufgestanden. Aber sie sind nur auf der Welle des vorübergehend Aktuellen gesurft. 

Man muß ihre Absicht bezweifeln, wirklich Probleme lösen zu wollen. Denn sie verweigern nach wie vor den Blick auf das Wirkliche. Das aber schon vor zehn (in Wahrheit und auch durch Artikel des VdZ belegbar: Zwanzig, dreißig) Jahren erkennbar und erkannt war. 

In welchem Licht sich aber das scheinbar Aktuelle völlig anders darstellt. Als Gischflöckchen auf einem so mächtigen Wellenschlag des Meeres, daß wir längst in einem Geschichtsstrom mit- und weggerissen sind, dem wir hilflos gegenüberstehen. Wir können uns nicht mehr mit Gefechten befassen, das wurde schon vor zehn Jahren an dieser Stelle gesagt. Sondern wir müssen uns Fragen über die Zeit "nach dem verlorenen Krieg" stellen. Daß wir diesen Krieg aber längst verloren haben, diese Einsicht wird nach wie vor von der Politik und vom allgemeinen (vor allem auch medial dargestellten) Diskurs ebenso verlogen und heimtückisch wie schamvoll verborgen.

Im Oktober 2010 stand also hier in einer längeren Ausführung eine Einsicht zu lesen, die wir heute nach wie vor verweigern, obwohl die Hinweise, daß sie richtig ist, weit weit stärker, deutlicher geworden sind. 

Woran der Leser das auch erkennen wird, liest er die Ausführungen unter heutigem Licht? An den Schlagworten! Sie haben sich nicht nur nicht geändert, sondern sie treten wie damals und wie immer mit einem Mäntelchen ans Tageslicht, das glänzt, als wären die bezeichneten Realitäten, also die Mantelträger, gerade erst ans Licht der Welt gekommen.

 

Wir haben gar keine Wahl mehr

Wer es immer noch nicht glauben will, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber wir haben keine Wahl mehr, das Problem der Immigration, das derzeit angeblich sogar Wahlen entscheidet, ist NICHT MEHR LÖSBAR, es ist nur noch langfristig bewältigbar. Und den größten Teil davon, die Integration, kann man überhaupt nur noch aussitzen.

Das heißt: warten, bis sich aus diesem Konglomerat an Menschen, das sich in Österreich (und Europa) nun befindet, eine Art "neues Volk" gebildet hat. Wir befinden uns mitten in diesen Geburtsprozessen, und was immer schmerzt - es sind AUCH Geburtswehen. Der Zug ist abgefahren.

Nicht nur deshalb ist das zu sagen, weil es nun schon bald täglich nächste Geschichten gibt, wo sich Abzuschiebende, die aufgrund endlos in die Länge gezogener (meist von Anfang an aussichtsloser) Asylanträge (mit Berufungen und Bescheiden und Berufungen ...) jahrelang in Österreich lebten, angeblich "voll integriert" sind, schlichtweg durch "Flucht" und vor allem medial hollywoodartig aufbereiteten Tränenargumenten einfach dieser Abschiebung entziehen. Die nunmehr notwendig gewesene Gewalt findet keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr, und ist wahrscheinlich überhaupt fraglich, auch weil es kein wirkliches Instrument grundsätzlicher Politik (sondern nur in Ausnahmefällen) sein kann.

Heute fehlt ein 14jähriges Mädchen. Es ist einfach nicht mehr aufzufinden, nach dem Schulbesuch "verschwunden". Ihre armenische Mutter soll nach Ungarn (dem Land, aus dem sie nach Österreich einreiste) zurückgebracht ("abgeschoben") werden.

Eine neue Methode also. Wetten, wer sie anwendet oder empfiehlt, werden gerne entgegengenommen.

Das Migrationsproblem, das Problem einer Überforderung der Integrationskraft Österreichs (und Europas), ist nicht mehr auf eine Art lösbar, die von bisherigen Denkansätzen ausgeht, und die eine Steuerung der Zuwanderung, um gewisse Grenzen der Integrationskraft nicht zu überfordern, um bedrohlichen Selbstverlust zu verhindern, für notwendig erachtet. Man kann sich den Fakten, die nicht mehr zu verändern sind, nur noch stellen.

Man muß das Problem in einem ersten Schritt wohl einmal teilen. In Zuwanderung - die auf jeden Fall klar gesteuert sein muß, was heißen wird: gestoppt (denn das "notwendige" Klientel wird niemals zuwandern - gut ausgebildete, leistungsbereite Menschen, die die bestehenden Schulden über immer höhere Steuerlasten abzutragen helfen ...) und in Umgang mit den mittlerweile rund 1,7 Millionen Zuwanderern in erster oder zweiter oder gar schon dritter Generation, ob Staatsbürger oder nicht. Auch hier gibt es dramatische Integrationsprobleme, und zwar abhängig vom jeweiligen Kulturgap, um ein modernes Wort dafür zu verwenden.

Wahrscheinlich sogar führt an der klaren, bewußten Organisierung (!) von Parallelgesellschaften, die aufgrund der räumlichen Nähe in Jahrhunderten, manchmal vielleicht gar nicht (wie bei den Juden), zusammenwachsen werden, kein Weg mehr vorbei. Darüber JETZT zu jammern ist regelrecht kindisch. Wir sollten nur - das ist sehr ernst gemeint - darauf achten, daß wir gute Militärkräfte haben. Deren Aufgabe wird es sein, in zehn, zwanzig Jahren die Volks- und Weltanschauungsgruppen samt deren "Bürgerwehren" daran zu hindern, sich gegenseitig zu zerfleischen. Der Staat hätte darin tatsächlich eine Kernaufgabe.

Politisch aus manchen heutigen Blickwinkeln gesehen, wird dieses unaufhaltbare Geschehen ohnehin einem Schuß gleichen, der nach hinten losging, und die Verursacher, die das Land preisgegeben haben, Heulen und Zähneknirschen einbringen. Die Welt findet sich immer in "Harmonien", die mit Gerechtigkeit gewisse Parallelen haben. Denn nachdem die Wertestruktur der Einwandernden, vor allem aus islamischen Kulturkreisen, außerordentlich voluntaristisch-naturrechtlich ist (das Wort "konservativ" drückt es nicht richtig aus), werden sie maßgeblich zu einem gesellschaftlich-staatlichen Umbau beitragen, der ohnehin in vollem Gange ist. Hin zu einer Wertediktatur, vor der selbst der VdZ die Hosen voll hat.

Denn den Migranten geht es nicht um Freiheit im abendländischen Sinn, weit gefehlt. Es geht ihnen aber lediglich genauso wenig um Freiheit, wie denjenigen Gruppierungen im Lande, die das Desaster zu verantworten haben. Es geht ihnen um einen Ort, an dem sie ihr Leben leben, nein: durchziehen können, gleichgültig, wo der ist. Sie sind ortlos, wollen auch keine Österreicher sein. Und weil sie fast sämtlich aus nicht oder nicht mehr existenten Kulturen kommen, wird die einzige Form, die sie organisiert sein läßt, sehr an Totalitarismen erinnern.

Aber von "Integration" zu sprechen ist schlicht lächerlich. Selbst wenn man mit der Sprache anhebt, und wenn, muß man dort anheben - jeder bringt Erbe mit, jeder bringt eine völlig andere Seele mit. Es dauert Jahrhunderte, es braucht langsam wachsendes Vertrauen, braucht nach und nach entstehende verwandtschaftliche, engere, familiäre Verbindungen ... Und wer weiß, in vier-, fünf-, achthundert Jahren formt sich in diesem geographischen Raum so etwas wie ein neues "Volk", das tatsächlich Gemeinsames hat, als Basis für ein Vaterland, das mehr ist als eine "Idee". Das ist ohne jeden Sarkasmus gemeint.

Man wird vielleicht eines Tages mit jenen, die diese historisch einmalige Selbstzerstörung und -auflösung politisch zu verantworten haben, abzurechnen haben. Nur: es wird dann höchstwahrscheinlich niemanden mehr geben, der Klage erhebt. Die derzeitigen Politiker, zum Teil sogar unschuldig zum Handkuß gekommen ob der Erblasten ungelöster vergangener Probleme, müssen alles nur aussitzen.
 
Morgen Teil 2) Was tun?


*161220*