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Montag, 27. November 2023

Gruß aus der Küche

Eine Passage, an der in den letzten Tagen gearbeitte wurde, al undals Gruß voim Koch,. Einige Seiten aus dem Roman, der auf mittlerweile über 700 Seiten angewachsen ist. Ein Ende ist nciht absehbar, die Figuren hören nicht auf, zu fordern. 

Ausschnitt aus Buch 2, Seite 476 ff.

Was jetzt natürlich genau umgekehrt war. Aber ich wollte nichts sagen, sie war so stolz.Gut. Ich fuhr an. Die Kebaps waren sowieso schon kalt. Und sie war am glücklichsten, wenn sie sie die Augen schließen und den Kopf auf meine Schulter legen konnte.
Da vorne links?
Sie nickte.
Und die nächste rechts?
Sie nickte.

Samstag, 10. Juni 2023

Post vom Berge Athos (2)

Kein Thesenroman. Doch ein Roman mit einer Grammatik. - Es ist eine Geschichte, eine Erzählung. Harte Realität, aus der die in ihr enthaltene, bislang verborgene Realität zum Höchsten treibt, das dem Menschen möglich ist. Weil es sich vor meinen Augen so zugetragen hat. Weil die Menschen so sind, die ich schildere.

Dabei habe ich keineswegs den Kontakt zum aktuellen Welt- und Zeitgeschehen verloren. Auch durch meine gewohnten Tätigkeiten wie das tägliche Medienstudium, als erster Anlauf zur Welt und aus dem Traum heraus, während meines oft fast zweistündigen Frühstückserwachens, das etwa um halb fünf beginnt. 

Freitag, 9. Juni 2023

Post vom Berge Athos (1)

Werte Leser, liebe Freunde!

Gewiß, es war eine beträchtliche Gesundheitskrise, die mir das Frühjahr zu einer Phase schwerer Kämpfe gemacht hat. Aber ich glaube, das überwunden zu haben, und ich sehe es an einer wiedergewonnenen Beweglichkeit und Bewegungsfreude, die für meine Verhältnisse beachlich ist, und mir wieder viel und "ganz banale" Lebensfreude von dieser Seite her bringt.

Aber es hängt wohl zusammen - diese Seite war mir recht gleichgültig. Denn seit November vorigen Jahres arbeite ich an einem Manuskript, das mir wahre Freude zuführt. Dabei nahm die Sache einen ganz eigenartigen Verlauf. Ich habe bis Februar an einem Roman geschrieben, der bereits auf 600 Seiten Umfang gediehen war, und dessen Gesamtkonturen bereits deutlich vor mir gelegen sind. Es war das Entdecken von etwas, von dem ich ohne diese Arbeit nichts gewußt hätte.  

Und so begann ich auch eine kleine Erzählung innerhalb dieser Erzählung. Sie sollte nur eine kleine Episode werden, ich würde schätzen, daß sie auf 20 Seiten - HÖCHSTENS - angelegt war. Da ist etwas Merkwürdiges passiert. 

Dienstag, 14. März 2023

Unter uns gesagt

Herrschaften, ein Wort unter uns. Wenn Sie noch möchten, die Dige hier weier zu lesen, die in 11.000 Artikeln angehäuften, quasi enzyklopäidischen Artikel zur Welt und dem Leben und damit Gott weiterl esen zu wollen, sollten sie sich beeilen. Google hat begonnen, meine Artikel Stück füt Stück vom Netz zu nehmen. Angeblichk wegen "Virusbesessenheit". Haha. Zensur zu üben soll natürlich nicht für ein Blogger-Medium gesagt werden können. Ich kenne das seit Jahren, jetzt wird es wei erwartet konkreter.
Daß es nach dem jahrelangen Shadow-Banning nun so weit kommt, überrascht mich also nicht. Mich überrascht höchstens, daß es so lange gedauert hat.

Google hat begonnen, die Artikel Stück für Stück vom Netz zu nehmen. Das Relevante werden sie nicht mehr lange hier finden. Es wird vom Zentralcomputer auf "uvneröffentlich" gesetzt und neutralisiert. Goggle macht es.

Mich beunriúhigt das aber nicht. An Gott kommt keiner vorbei. Auch nicht dieses Lumpenpack. Was kümmern mich aber die Dreckfressen der Gegenwart. Sie sind keiner Aufmerksamkeit wert. 

Das Wirkliche spielt in einer andren Liga aos diese Prunztschädel es vermeinen. Fürchtet Euch nicht! Auch Google steht mit achtundvierzig Schlügäern auf einem Bahnsteig, um jeden Violett-Gekleidten zu finden, der die Gefahr ist. Während der Zug des Wirklichen 1200 Kilometer entfernt an einem Bahnhof hält, den Google nicht einmal dem Namen nach kennt.

Dienstag, 21. Februar 2023

Der Hut bedankt sich!

 Die es angeht wissen, was gemeint ist. 

Der Hut sagt wieder einmal - Danke!

Samstag, 31. Dezember 2022

Hobelspäne und abgeputzte Brösel

Vielleicht ist es also sogar angeraten, diese Form, in Bezhiehugn mit Menschen zut reten, aufrecht zuhalten, nur ein wenig vom Druck befreit, und in einer anderen Systematik. Denn wenn auch jeder Mensch nur an EINEM Werk arbeitet, wenn auch jeder Schriftsteller nur an EINEM Buch schreibt, das jedes Einzelwerk in je neuer Weise zu schreiben versucht, so bleiben eben viele Grauzonen, die bei einem Geist, der vom Halbschlaf bis in die Dämmerung des müde gewordenen Geistes, der spätnachsts die Decke über den Kopf zieht, gibt es eine Reihe von Graubereichen, die nich tmit der Qualitöt der Sätze, sondern mit dem Wechsel der Stellung zu tun hat. 

Frei nach dem Motto: Wer an einem achtstündigen Galadiner teilnimmt, bei dem er keine Sekunde die strenge Etikette verlassen darf, weil sonst das Ganze zerbricht und man ihn hinauswirft, dem ist angeraden, zwischendurch immer wieder die Waschräume des Palais aufzusuchen, in dem er speist, um seine Krawatte zu richten, die Hände zu waschen, und laut die Nase zu schneuzen.

Der Hut, ich weiß. 

EINEN GUTEN RUTSCH WÜNSCHE ICH!


______________________________________
Erstellung 03. Januar 2023 - Ein Beitrag zur

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Auf ein persönliches Wort

Geschätzte Leser!

Ich sage nicht für drei Tage, für zwei Wochen, vier Monate oder ein Jahr, ich sage nur, daß ich mir die Freiheit nehme, mich hiemit von der Pflicht, an dieser Stelle, wie seit August 2007, täglich ein oder zwei Artikel zu veröffentlichen (die allesamt neu entstehen bzw. entstanden sind; 15 Jahre, insgesamt 12.800 mal, davon noch immer 10.700 mal nachlesbar) ein wenig zu entbinden.  

Vielleicht kommen auch in der nächsten Zeit weitere aktuelle Texte, denn ab und zu lese ich auch jetzt noch Zeitung und höre Rundfunk (allerdings nur noch ausgesuchter weltweiten Quellen, alle im Netz zu finden), und vielleicht springt mich eine kleine Grippe an, die ausgeschwitzt werden muß, oder eine Tageserkältung, wer weiß. Ich meine aber, vorbauen zu sollen, eben weil ich mir den Druck nehmen will, der mich derzeit von etwas anderem fernhalten würde, das in diesen Tagen und Wochen und wer weiß Monaten, absolute Priorität hat.

Sonntag, 25. Dezember 2022

Weihnachtswünsche 2022

 Ein frohes, gesegnetes, gnadenreiches Weihnachtsfest!



Das wünscht W. Ambrosius, der Verfasser dieser Zeilen,
allen Lesern dieser Seiten.

Natürlich gilt unser erster Dank dem Schöpfer des Himmels und der Erde. Dank sei aber dann auch allen jenen gesagt, die durch tatkräftige Hilfe, durch kleine oder große materielle Zuwendungen, oder die durch persönlichen Zuspruch und Anregung ihren wertvollen Beitrag geleistet haben und hoffentlich weiter leisten werden, daß dieses Blog, das bereits ins 16. Jahr seines Bestehens steht, und mit seinen bis dato etwa 10.700 noch zugängigen Artikeln zu einer jedem verfügbaren "Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge"  angewachsen ist, und deren derzeit schon rund 33 dBände irgendwann angemessen veröffentlicht werden sollen, auch weiter in dieser Form zur Verfügung stehen kann.

Samstag, 1. Oktober 2022

Als Gott lächelte

Teil 1
Wer sich an die in einer fünfteiligen Artikelserie schon zwei, drei Monate nach der Wahl dieses Papstes im Jahre 2013, des Papstes Franziskus, erinnert oder erinnern will (ich verlinke den ersten Teil), der wird noch heute feststellen, daß die Analyse nicht ein Yota geändert werden muß. Und ich sähe nach wie vor keinen Grund, inhaltlich Änderungen vorzunehmen. Was mir schon nach den ersten Äußerungen dieses Papstes klar war, hat sich bewahrheitet, und es war auch gar nicht schwer, vorherzusehen, was genau so gekommen ist. 

Teil 5
Aber was sich geändert hat ist etwas anderes. Dazu sollte der Leser das Augenmerk auf den letzten, den fünften Teil richten, und zwar genauer gesagt: Auf die letzten Passagen.
 
Dort habe ich nämlich aus einer damaligen Verzweiflung angesichts dieses Papstes in einer Ahnung eine Deutung geliefert, die mir erst im Laufe der Jahre klargeworden ist. Darin liegt auch der Grund, warum ich mich bei Papst Franziskus nur in einem Punkt geäutscht habe. Und das war die Dauer seines Pontofikats, die ich mit der heiloigen Dauer, der Dauer des Eirkens Christi, also der drei "heiligen" Jahre, vermutet hatte. 

Doch der Mensch dächelte, und Gott lachelte. 

Donnerstag, 8. September 2022

Ergebnis hoffnungsvoller Geduld

Dieser Yukka-Palmenstock ist der Ableger einer Yukka, die ich vor 38 Jahren erhalten hatte, und ist selber bereits gut 28 Jahre alt. Zahlreiche weitere Generationen habe ich ihm bereits entnommen und in der Regel weiter verschenkt. MIt einigen treibe ich kleine Gestaltungsversuche, kappe die Spitzen, ziehe die neu sprossenden Stämme mal hie-, mal dorthin.

Im verglasten Umlauf im Innenhof meines Wohnhauses, vor meiner Wohnungstür, hat auch dieser Stock der zweiten Genratoin mittlerweile eine Höhe von 4 Metern erreicht, und tut nun etwas, das ich bei einer Yukka noch nie gesehen habe: SIE BLÜHT. Eine Yukka kann blühen? Ja, offenbar. Und ich habe immer daran geglaubt, weil es die Vernunft so sagt. Obwohl ich es noch nie gesehen habe.

Dienstag, 3. Mai 2022

Allen Henkelschädeln ins Ohr gefiedelt

Gerne komme ich der Bitte nach, und kündige an dieser Stelle ein nächstes Konzert der (nunmehr sich so bezeichnenden, bislang als "Dornrosen" bekannten) "Schick-Sisters" für den 7. Mai, 20,00 Uhr, in den Klagenfurter Kammerlichtspielen an.
 
Das Theater ist uns wohl bekannt, und war Schauplatz der Uraufführung meines Stücks "Ich bin doch (nicht) Elvis" vor nunmehr über zehn Jahren. Inszeniert von Michaela Mahrhauser, hat der sich heute im Kärntner Lokalraum gut etablierte (ehemalige Freizeit-) Elvis-Imitator "Buzgi" Michael Buchacher eine Kabaretttragödie rund um die fixe Idee gespielt und gesungen, einfach BERÜHMT zu werden. Zwar auch, weil man etwas gleich oder besser kann, als es ein anderer kann. Wobei, das Womit der ruhm erreicht wird eher eine Nebenrolle spielt und die Frage eines Karriereplans ist. 

Das Lebensglück ist aber insofern bestimmt, als es mit der Sendung an den Ort zu tun hat, in den hinein man geboren ist. Nur dort ist man dann auch geborgen, nur dort kann sich ein Leben erfüllen.

Unten findet der Leser eine Kostprobe der Kunst der drei musizierenden Mädels, die nicht nur mit ihrem Äußeren spielen (behaupte ich), um das Schicksal des Elvis-Imitators (s.o.) DOCH zu durchstoßen, und ein eigenes zu erlangen. Das mehr ihren Phantasien entspricht. (Aber die Gretchenfrage ist, ob diese eigene Vorstellung mit der Vorsehung Gottes übereinstimmt.) 

Sonntag, 17. April 2022

Ostern 2022

Der Stein ist weg, 

das Grab ist leer


Allen Lesern der ambrosius.konnotationen 

Ein gesegnetes, gnadenreiches, 

frohes Osterfest!


W. Ambrosius

Samstag, 1. Januar 2022

Neujahr 2022

Auch im Namen des kleinen Teams an Mitarbeitern, die das ihre dazutun, daß dieses Blog Tag für Tag erscheint, weiter erscheinen soll, und nun - einen Schritt nach dem anderen - auch in Buchform zur Welt kommt,

wünsche ich 
allen Lesern der ambrosius.konnotationen

Gutes, glückliches, gesegnetes 
Neues Jahr 2022!

Herzlichst
 Ihr 
Ambrosius
 

PS - Ich hätte Ihnen zwar gerne ein neues Bild vorgestellt, so war es jedenfalls geplant, nämlich eines, das mich zeigt, wie ich gerade den doppelten Rittberger oder den dreifachen eingesprungenen Axel am Eis des zugefrorenen Vierwaldstädter Sees ausführe, und dabei entspannt lachend in die Kamera winke. Aber leider ist das Bild (vermutlich durch die Erschütterungen, die bei den Landungen im Eis ausgelöst wurden und minutenlang nachwirkten, oder noch wahrscheinlicher, weil das Eis auch gejubelt und den Photographen zum Wackeln gerade im Stillehalten gewissermaßen mitgehubbelt hat) so verwackelt, daß man kaum noch etwas darauf erkennt. 

Auch die Suche nach Bildern in den Überwachungskameras der Supermärkte und Bistros an der Uferpromenade samt einer (freilich unbeantwortet gebliebenen; also eine kleine Hoffnung besteht also noch, nach Öffnung der Archive im Jahre 2135 entsprechende und gewiß schärfere Aufnahmen zu finden) Anfrage bei MI6 und NSA, ob deren Satellitenbilder für die insinuierten weniger geheimen Zwecke brauchbarer wären, blieb ergebnislos. 

Also bleibt diese aus naheliegenden Gründen einmalig bleiben müssende Leistung eines trotz allem junggebliebenen Sitzenden-und-Schreibenden und notorischen Langsam-Schauers nur ein Gott ins Ohr geflüstertes Lob. Leider.

Aber um nicht allzu große Enttäuschungswellen zu riskieren (Sie wissen ja, wie Wellen interferieren, sich brechen oder so verstärken, daß sie sich zu Riesenwellen hochschaukeln - und an Wellen mangelt es ja derzeit wahrlich nicht) schieben wir rasch noch ein versöhnlich stimmen sollendes Bild vom schon einmal hier vorgestellten Pfarrhund Sam. Den Sie wohl bereits kennen, und dem Sie zukünftig wohl noch das eine oder andere Mal begegnen könnten. 

 Denn die Umfrage des MarketsSearch-Institute (Wien-New York-Kopházakékformalynégyeszdáröregvar), nach seinen ersten Aufritten zu Weihnachten unter unseren Lesern durchgeführt (Stichprobengröße 1.000.000), erbrachte das eindeutige Ergebnis von 99,77 Prozent, die FÜR eine Aufnahme Sams ins Mitarbeiterteam der ambrosius.konnotationen stimmten. Also dann beuge ich mich dem Raunen der Massen - Vox populi vox Dei, nicht wahr? - und bleibe mit dem Gruß "Na das kann ja heiter werden!" Ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen, ob die Leser mir damit etwas sagen wollen. Denn die würden es mir ja sicher sonst direkt sagen. Oder persönlich schreiben.

Pfarreihund Sam - Photo 2021 by M



Samstag, 25. Dezember 2021

Weihnachten 2021


Ein frohes, gesegnetes, gnadenreiches Weihnachtsfest!


Das wünscht der Verfasser dieser Zeilen (VdZ),
allen Lesern dieser Seiten.

Diese Wünsche übermittelt er auch im Namen des kleinen Teams, das so bescheiden und mit der nötigen Engelsgeduld an diesen Seiten mitarbeitet. Und auch für die Buchproduktion so viel beigetragen hat, die nur aus eigenen, von körperlichen Problemen nicht ganz unbeeinträchtigten Kräften nicht zu schaffen gewesen wäre. 

QR Enzyklopädie Band XIII,2
Das große Ziel für dieses Jahr ist also erreicht, und die Wege sind gebahnt, um die Blogbeiträge in eine ENZYKLOPÄDIE DER WELT- UND LEBENSDINGE überzuführen. Ein Vorhaben, das der VdZ vor zwanzig Jahren in einem Projekt REKONSTRUKTION DES ABENDLANDES angerissen hat, aber ob der Größe gar nicht erst weiter betrieb, weil es zu groß und nicht zu bewältigen schien. War das Blog nur als Auslagerung von Tagebucheinträgen begonnen, hat es sich aber mehr und mehr in diese Richtung entwickelt, und mit einiger Überraschung für den VdZ selber lag es dann doch am Tisch. Als nächster Versuch eines Schriftstellers, Gottes Denken und Wissen nachzuformen, und das Universale zu fassen. Und mehr als zu versuchen ist so etwas ja nicht. 

Danke, werter Leser, für Ihre Treue, und Dank für so manche Nachsicht, das Versuchhafte, das manchmal mehr durchkommt als gewollt. Denn die tägliche Aufgabe hat einerseits den Vorteil, den jedes Kunstwerk erst in die Welt hebt: Als Termin, als Druck aus Verpflichtung Ihnen gegenüber. Genau dieser Vorteil aber macht anderseits jenes Durchkneten, das vollendete Texte brauchen - die immer darauf abzielen, endgültige Zusammenfassung von Allem zu sein, nicht möglich. 

Auch deshalb ist eine Buchveröffentlichung für dieses Werk notwendig. Sie ist der nächste Schritt. Nicht nur, weil zur Drucklegung mit nötigem Abstand noch einmal alles durchgearbeitet wird. Sondern weil die Gestalt als Buch das Wesen der Texte verändert, sodaß eine völlig neue Beziehung zum Leser be- und entsteht. Für den Autor ist es dabei ein ganz besonderes Geschenk, in einem nächsten Werk aufgehen zu dürfen, das als materialisierte Darstellung sein selbständiges Dasein in der Welt führen wird. 

Deo gratias! Dank gen Himmel, dessen Gnade es möglich gemacht hat, daß zu Weihnachten 2021 ein nächstes Buch - das erste der geplanten Reihe von (vorerst) dreißig Bänden - unter dem Christbaum der Welt liegt. Vor allem aber Dank der Gottesmutter, der diese Arbeit zugeeignet wurde, und die sie sogar durch manch wunderbare Fügung liebreizend lächelnd segnet. 

Dank aber auch an Sie, werter Leser, noch einmal, der Sie diese Arbeit mit jener Geduld und manchmal auch recht konkreten Unterstützung begleiten, die jeder Weg auf ein Anähneln an die Wahrheit selbst hin - das ist es ja, was man Heiligung des Lebens nennt - benötigt. Vielleicht können wir auch einen Blick gewinnen, in dem wir einer irre gewordenen Welt, die uns mit Pestilenzhauch ersticken will, die kalte Schulter zeigen, und am Dreimaster des Ewigen allen Stürmen trotzen und jener Sonne entgegenfahren, die ihre Lage nie verändert hat, die aber wegen der dunkelen Wolken des Drachenhauses manchmal zu verschwinden schien.

Samstag, 25. September 2021

Zwischenstand Crowd Funding "Special Authors Edition"

Der Seriosität willen darf ich einen Zwischenstand über das begonnene Crowd Funding zur "Special Authors Edition" für den ersten veröffentlichten Band bekanntgeben. Der als Spezialausgabe erscheinen wird. Und im Rahmen der geplanten 30bändigen Gesamtedition "konnotationen - Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge" Band XIII,2, also der 26. Band ist. Bei welchem zu beginnen ich mich bzw. wir uns aus Gründen der Aktualität entschieden haben. 

Es ist mit seinen 690 Seiten ein schönes, wuchtiges Buch (ich habe den Prototyp bereits in Händen, er wiegt drei Federn unter einem Kilo) und es ist geplant, ihn zu einem "freundschaftlicheren" Preis anzubieten, als er in der offiziellen Verlagsedition kosten wird. Diese Sonderedition wird sogar eine eigene ISBN haben. Dazu muß aber ein bestimmter Betrag (weil eine bestimmte Mindestabnahme) aufgebracht werden. Und das wird wie gesagt über ein Crowd Funding versucht.

Freitag, 10. September 2021

Gedankensplitter (1590a)

er Verlag meinte, daß ich auf meine Homepage respektive Blogseiten doch Angebote für Süßigkeiten und Smoothies stellen sollte, eventuell noch einen Kräutertee dazu. Denn während die Besucher der Seiten überlegen, warum sie das Buch nun NICHT kaufen sollten, könnten sie sich zum einen die Zeit vertreiben, und zum anderen, wenn sie die Seiten wieder verlassen, ihr Gewissen durch Stellvertreterkäufe beruhigen. Das wäre ein schöner Zusatzverdienst zu den Büchern. Hm. Ist eine Überlegung wert.

QR konnotationen
Zumal das Blog ambrosius.konnotationen für mich selbst nach und nach die Funktion eines Rohmanuskripts für die Veröffentlichung in Buchform angenommen hat. Der Umstand, daß es weiterhin online gestellt ist, verdankt sich einerseits seiner Funktion als "Termin" - anders entstehen keine Werke, sie brauchen Auftrag, Termin, Notwendigkeit, Pflicht, Verpflichtetheitsgefühl (vor allem dem Leser gegenüber) und was noch? In diese Richtung jedenfalls: Druck, denn auf irgendeine Weise Gewalt. Wie sie bei der Geburt eines Erdenkindleins ja auch notwendig ist. 

Montag, 30. August 2021

Die konnotationen in Buchform

 Geschätzte Leser!

Es ist soweit: Die ISBN ist schon vergeben, und der erste Band einer geplanten Gesamtausgabe steht als 

W. Ambrosius konnotationen Band XIII,2
März bis August 2020

unmittelbar vor der Drucklegung. In ein paar Wochen können die ersten Exemplare ausgeliefert werden, wie werden natürlich berichten.²

Das Buch enthält auf seinen 690 Seiten größtenteils übernommene, vielfach freilich überarbeitete Artikel aus dem genannten Zeitraum. Sodaß das Buch auch inhaltlich einen Mehrwert zum bloßen Internet-Blog bedeutet. 

Als erster Band von (geplant, weil bereits "geschrieben") insgesamt 30 Bänden zu je rund 700 Seiten, ist Band XIII,2 auch der erste in Buchform veröffentlichte Teil einer

"Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge"

zu der auf geheimnisvolle Weise weil wie von selbst die ambrosius.konnotationen geworden sind. Genauso nebenbei sind sie damit eines der umfangreichsten Werke der deutschen Gegenwartsliteratur. Schon jetzt, denn ihr Weg ist ja noch nicht zu Ende gegangen.

Donnerstag, 26. August 2021

Die konnotationen in Buchform

 Geschätzte Leser!

Es ist soweit: Die ISBN ist schon vergeben, und der erste Band einer geplanten Gesamtausgabe steht als 

W. Ambrosius konnotationen Band XIII,2
März bis August 2020

unmittelbar vor der Drucklegung. In ein paar Wochen können die ersten Exemplare ausgeliefert werden, wie werden natürlich berichten.²

Das Buch enthält auf seinen 690 Seiten größtenteils übernommene, vielfach freilich überarbeitete Artikel aus dem genannten Zeitraum. Sodaß das Buch auch inhaltlich einen Mehrwert zum bloßen Internet-Blog bedeutet. 

Als erster Band von (geplant, weil bereits "geschrieben") insgesamt 30 Bänden zu je rund 700 Seiten, ist Band XIII,2 auch der erste in Buchform veröffentlichte Teil einer

"Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge"

zu der auf geheimnisvolle Weise weil wie von selbst die ambrosius.konnotationen geworden sind. Genauso nebenbei sind sie damit eines der umfangreichsten Werke der deutschen Gegenwartsliteratur. Schon jetzt, denn ihr Weg ist ja noch nicht zu Ende gegangen.

Dienstag, 24. August 2021

Die konnotationen in Buchform

 Geschätzte Leser!

Es ist soweit: Die ISBN ist schon vergeben, und der erste Band einer geplanten Gesamtausgabe steht als 

W. Ambrosius konnotationen Band XIII,2
März bis August 2020

unmittelbar vor der Drucklegung. In ein paar Wochen können die ersten Exemplare ausgeliefert werden, wie werden natürlich berichten.²

Das Buch enthält auf seinen 690 Seiten größtenteils übernommene, vielfach freilich überarbeitete Artikel aus dem genannten Zeitraum. Sodaß das Buch auch inhaltlich einen Mehrwert zum bloßen Internet-Blog bedeutet. 

Als erster Band von (geplant, weil bereits "geschrieben") insgesamt 30 Bänden zu je rund 700 Seiten, ist Band XIII,2 auch der erste in Buchform veröffentlichte Teil einer

"Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge"

zu der auf geheimnisvolle Weise weil wie von selbst die ambrosius.konnotationen geworden sind. Genauso nebenbei sind sie damit eines der umfangreichsten Werke der deutschen Gegenwartsliteratur. Schon jetzt, denn ihr Weg ist ja noch nicht zu Ende gegangen.

Sonntag, 22. August 2021

Die konnotationen in Buchform

 Geschätzte Leser!

Es ist soweit: Die ISBN ist schon vergeben, und der erste Band einer geplanten Gesamtausgabe steht als 

W. Ambrosius konnotationen Band XIII,2
März bis August 2020

unmittelbar vor der Drucklegung. In ein paar Wochen können die ersten Exemplare ausgeliefert werden, wie werden natürlich berichten.²

Das Buch enthält auf seinen 690 Seiten größtenteils übernommene, vielfach freilich überarbeitete Artikel aus dem genannten Zeitraum. Sodaß das Buch auch inhaltlich einen Mehrwert zum bloßen Internet-Blog bedeutet. 

Als erster Band von (geplant, weil bereits "geschrieben") insgesamt 30 Bänden zu je rund 700 Seiten, ist Band XIII,2 auch der erste in Buchform veröffentlichte Teil einer

"Enzyklopädie der Welt- und Lebensdinge"

zu der auf geheimnisvolle Weise weil wie von selbst die ambrosius.konnotationen geworden sind. Genauso nebenbei sind sie damit eines der umfangreichsten Werke der deutschen Gegenwartsliteratur. Schon jetzt, denn ihr Weg ist ja noch nicht zu Ende gegangen.