Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 9. Januar 2025
Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (2)
Mittwoch, 8. Januar 2025
Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (1)
Dienstag, 29. Oktober 2024
Der Weltgeist der Revolution
Jedem doch bitte schön nach seiner Facon. DAS ist vernünftig.
Aber der Mensch entscheidet sich immer für ein FÜR ETWAS. Für alles sein zerrinnt dabei wie die Butter in der Sonne, hält nur äußerst kurzfristig. Ja man muß sich sogar in einer Wahlkampagne beeilen, denn manchmal überdauert es nicht einmal die Vorwahlzeit.
Donnerstag, 12. Mai 2022
Der geworfene erste Stein
Die Ukraine ist der Ort, an dem man es Rußland und Putin heimzahlen werde.
Unter der Maske einer russischen Aggression vulgo Völkerrechtswidrigkeit (seit man Deutschland nach den zwei verlorenen Kriegen auf jeden Fall häuten und filetieren wollte, jeden Krieg als ungerecht und völkerrechtswidrig bezeichnet, der einem (den globalen Hauptmächten) nicht paßt, was gelinde ausgedrückt Unsinn ist) kochen hier ganz andere und durchaus widersprüchliche Parteien ihre Interessenssüppchen.Darum geht es auch seit 2015. Um nichts sonst. Darauf haben es die Demokraten abgesehen (die ideologisch von den Republikanern nur das G im V unterscheidet), sie haben nur noch darauf gewartet, bis sie wieder an die Macht kamen und jemanden als Marionette vorschieben hatten können, der schwar und erpreßbar genug war, um machen zu können, was man wollte und geplant hat. Und das war ohne wenn und aber: Krieg. Als der tauglichsten Methode, um ein Volk und um die Staaten der Welt - als Felder, als Märkte, als Bearbeitungsobjekte betrachtet - in die Hand zu kriegen.
Kann das denn sein? Ist das nicht primitivstes Verschwörungstheorien-Theater?
Samstag, 13. Februar 2021
Warum die Eliten glauben, daß das Ende nah ist (2)
2. Teil) Das Ende ist nahe. Vielleicht.
Wir kennen offensichtlich nicht den exakten Zeitpunkt zukünftiger Ereignisse. Zwar haben wir einen Überschuß an Hinweisen und Warnungen erhalten. Dennoch wird all dies zu unserer großen Überraschung geschehen! Diese Hinweise und Warnungen scheinen dabei den Gefallenen mehr zu bedeuten als uns Sterblichen, egal welchen Kalibers oder Farbtones.
Kinder des Lichts laufen nur hin und her, und streiten sich ständig über dieses oder jenes, während die Kinder des Dunklen schon eine gemeinsame Ursache finden (denn sie sind keine Feinde der Linken!). Sie arbeiten dabei mit fieberhafter Intensität für ein gemeinsames Ziel. Das, wie ich oben bereits sagte, das zu sein scheint, das wir jetzt erleben - in den ersten Tagen des Neuen Babylon. Es gibt eine enorme Energieausgießung, die sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren scheint, eine neue Welt zu schaffen, und zwar trotz der alten. Und nichts davon erscheint uns rational. Wie sollte es auch. Denn es ist nicht so.
Aber obwohl es (für uns) nicht rational ist, ist es vollkommen ungeordnet, und sieht genau wie ein Ameisenhaufen oder ein Bienenstock aus. Das scheinbare Chaos erzeugt irgendwie zwar durchaus eine neue Realität. Aber es scheint keinen einzigen sichtbaren Kopf zu geben, der ihn lenkt. Warum? Weil es keinen gibt. Also keinen sichtbaren. Aber es gibt ihn, und er ist der Geist hinter dieser Bewegung. Er ist einfach nicht menschlich, das ist alles.
Ich weiß, Du glaubst nicht an Geister. Oder an Gespenster, oder an irgendetwas anderes, das die meisten Menschen nicht sehen können. Hier ist aber zumindest ein Fall, der zeigt, wie Frauen Männern überlegen sein können. Denn sie können oft etwas spüren, das sich abzeichnet aber noch unsichtbar ist. Sie sind nämlich viel mehr auf den ursprünglichen Kalender eingestellt als Männer. Die Fruchtbarkeit ihres Seins ist sogar von Anfang an in Kalendern verpackt. Frauen wissen deshalb, daß sie auf der Hut sein müssen. Denn sie können oft das Unsichtbare spüren. Sie haben überirdische Wahrnehmungskräfte, sie phantasieren gewissermaßen.
Menschen hingegen können meist nicht sehen, was sich tatsächlich vor ihnen befindet. Genau wie seinerzeit Caesar. Ich selbst muß mich entschieden desselben Delikts anklagen. Ich habe sogar schon meinen eigenen Geburtstag vergessen (und nicht nur einmal!). Ja schlimmer noch, ich habe die Geburt anderer vergessen. Warum? Weil Männer nur Visionen und Phantasien haben. Wir schauen nicht nach vorne oder gar nach hinten. Wir schauen auf den verdammten Bildschirm. Sobald der Ball im Spiel ist, ist nichts anderes mehr wichtig.
Ich glaube, wie diese geheimnisvolle Steuerung von Massen bei Ameisen durch den Instinkt, daß sich ein tektonisches Datum nähert.* Eine Idee, die ohne Vorwarnung und ohne offensichtliche Vorsorge kommt. Zumindest habe ich kein menschliches Wort davon gehört. Das ist zwar in mancher Hinsicht nicht überraschend, wenn man bedenkt, daß ich ein Höhlenbewohner bin. Aber ich bekomme gelegentlich Briefe von Frauen, denen ich vertraue. Und selbst sie haben noch nicht darüber gesprochen.
Ich glaube, dieses Datum sagt mir etwas über die fieberhafte Tätigkeit der Ameisen, wenn sie ihren Hügel höher bauen. Und wenn sie tiefer graben, um Vorräte anzulegen. Was ist dieses Datum? Ist es das 6.000ste Jahr seit der Gründung der Erde? Nein, das ist 1996 vergangen. (Hinweis: 4004 Anno Mundi + 1996 Anno Domini = 6.000.)
Nun, ist es das 2.000. Jahr seit der Geburt des Gottmenschen? (Hinweis: 2.001 n. Chr. - 1. n. Chr. = 2.000 n. Chr.) Nein, auch das ist bereits gekommen und vergangen. Die Formel, auf die ich mich konzentriere, lautet: 2.000 + 33 = 2.033 n. Chr. Und das ist das Jahr des bevorstehenden zweitausendjährigen Jahrestages des Todes des Gottmenschen. Und seiner Auferstehung. Wenn ich mich nicht irre, wäre das in zwölf Jahren (mit einem Jahr auf oder ab).
Welche Bedeutung kann dieses Datum für diejenigen von uns haben, die sich von Sportübertragungen nicht lösen können, als wären sie an den Bildschirm geklebt? Die Schrift sagt uns, daß ein Tag für den Herrn wie 1000 Jahre ist . Und er verbrachte mindestens zwei Tage im Grab (sodaß er irgendwann nach Anbruch des dritten Tages auferstand). Nach der jüdischen Zeitberechnung zählt jeder Teil eines Tages als ganzer Tag. Das heißt, irgendwann nach der Grenze zuwischen dem zweiten und dem dritten Tag stand er von den Toten auf. Und kam, um sein Erbe zu beanspruchen. Und um den Weinberg, seinen Tempel, zurückzugewinnen.
Soll ich damit sagen, daß wir sofort auf das Ende vorbereitet sein müssen, auf Armageddon, und zwar am 4. April 2033? Nein. Aber einige höhere / niedrigere Köpfe könnten das glauben. Köpfe, die viel zu verlieren haben. Köpfe, die derzeit den Weinberg leiten. Und sie wollen diesen Weinberg behalten. Für sie, tief in ihrer eigenen Version von Cheyenne Mountain, denken sie vielleicht, daß sie nur maximal zwölf Jahre Zeit für die Kampfvorbereitung haben. Diese Jungs meinen es ernst. Verdammt ernst. Und sie treiben wie Schergen ihre menschlichen Sklaven. Weil sie selbst Sklaven sind.
Zwölf Jahre könnten ihre Iden des März hervorbringen. Aber sie können es nicht mit Sicherheit wissen. Wir können es auch nicht. Aber zumindest versuchen diese Leute, einen Kalender zu führen. Sie markieren jedes Ostern, als ob es darauf ankäme. Weil es natürlich tatsächlich so ist. Hach, würden nur unsere Bischöfe genauso denken.
Sie können nichts davon glauben, wenn Sie einer von denen sind, die immer noch mit dem Sportsender anstelle des Senders übernatürlicher Botschaften verbunden sind. Als einer, der nicht sehen kann, was da ist. Aber wer die Bedeutung von Ordnung vergessen hat, wird sich umso mehr an den Kalender klammern. Denn Kalender sollten uns daran erinnern, daß etwas kommt. Etwas Großes. Und zwar bald.
Frage Dich doch Folgendes, mein von der Kirche verlassener Freund: Glaubst Du, Noah hat seine 450-Fuß-Arche in weniger als zwölf kurzen Jahren gebaut? Nein? Ich auch nicht.
Aber glaubst Du, die andere Seite hat mehr als zwölf Jahre damit verbracht, den Turm zu bauen? Nein? Ich auch nicht. Kein Wunder also, daß diese Jungs überfordert sind. Und kein Wunder, daß wir immer noch an diesem verdammten Bildschirm kleben.
Also schalte das verdammte Spiel aus. Und geh auf die Knie. Bitte Gott um Vergebung. Vergib uns unsere Sünden, wie wir denen vergeben, die gegen uns sündigen. Wir alle. Fangen wir doch endlich an, zu beten! Das ist unsere einzige Hoffnung.
Amen.
*Nur so nebenbei meint der VdZ: Ist es Zufall, daß die Angst vor dem Anstieg des Meeresspiegels, den so manche herrlich phantasievolle Ausschmückung in Filmchen und anderen Visionalisierungsprojekten zur Katastrophe hereinschwappender Meeressuperwellen stilisiert, mit der Angst vor einer Sintflut - einer Flut, die als Strafe Gottes die Sünder vom Antlitz der Erde tilgt - so auffällig übereinstimmt?
Freitag, 12. Februar 2021
Warum die Eliten glauben, daß das Ende nah ist (1)
Hier mit freundlicher Genehmigung des Autors eine nächste Übertragung eines Artikels aus der Feder von Ianto Watts. Wie er im Blog von William M. Briggs in diesen Tagen erschienen ist.
Die Sicht der Gestalten, wie sie Watts hat (der sein wahres Vermächtnis in "The Barbarian Bible" hinterlassen hat, das vom VdZ einmal mehr zur Lektüre empfohlen werden kann) ist stets ein tiefer und damit durch das Gewirr und Gekräuse der Wellen durch sehender Blick. Es ist somit ein Blick, der mit den erfaßten Konturen die Gegenwart erhellt. Es ist somit (nimmt man es per definitionem) jener Blick (und dem VdZ steht nicht an, das so zu sagen) der Propheten eigen ist. Die sich zwar wieder und wieder dagegen auflehnen, ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit mitzuteilen, weil ihnen dann ein wahrlich schlimmes, ja unmenschliches Schicksal droht. Aber dann doch, maulend, gehen und sprechen. Denn es ist eben ihr Auftrag, es ist eben der Sinn ihres Lebens.
Glauben unsere Eliten, daß das Ende nahe ist?
Gastbeitrag von Ianto Watt
Caesar wurde gewarnt, konnte aber nicht über den Horizont hinaussehen. Und so fiel er, durch viele Dinge geblendet, im Senat. Wo sonst. Aber jetzt kommt eine ähnliche Warnung. Überall hört man schon das Geflüstere: Hüte dich vor dem Iden des März! Passen Sie auf, der März ist ein Monat bedeutender Daten, die sich direkt hinter unseren irdischen Bildern als Schatten zeigen. Einige können sie schon spüren. Die meisten hören aber nicht zu. Aber, werter Leser, schaue er doch selber? Studiere vor dabei allem den Kalender.
Ein Katechon wurde entfernt. Vielleicht nicht DER Aufhalter, aber trotzdem ein Aufhalter. Es bleibt abzuwarten, ob er der letzte war. Aber gemessen an der halsbrecherischen Geschwindigkeit, mit der sich die Herren der Welt bewegen, um den Rest ihrer Dunklen Materie umzusetzen, scheint es angebracht sich zu fragen, ob er nicht doch der letzte war.
Ich glaube es zwar immer noch nicht, aber lassen Sie mich zuerst einmal erklären, warum Daten wichtig sind. Zumalen ich mir auch selbst erklären muß, warum einige von uns so sehr das Gefühl einer Schweren Dunklen Energie haben, daß sie Ansätze dazu zu erkennen meinen, daß wir bereits in Richtung Gomorra taumeln.
Wenn ich mich auf die Hypergeschwindigkeit beziehe, mit der sich die Dinge (nach unten) bewegen, drängen sich immerhin Vergleiche auf. Deren wichtigster daher stammt, eine rasende Mühe jener zu sehen, die den Turm von Babel wieder aufbauen wollen. Sie wissen schon, dieses ursprüngliche Reich, in dem alle Menschen vereint waren und eine Sprache hatten. Diese ursprüngliche globale Gesellschaft.
All dies steht im Gegensatz zur Arbeit von Noah und seinen Söhnen. Die vielleicht hundert Jahre daran arbeiteten, eine gigantische Arche zu bauen. Was kann diese irre Turmbauaktivität somit erklären?
Wie war das mit der angeblichen Notwendigkeit eines Turms, der diese rasenden Dummköpfe und Nimrod, ihren rebellischen Anführer, umtrieb? Was versuchten sie zu tun? Ganz einfach.
Sie versuchten wie Noah (und wie wir), ein Floß zu bauen. Ihre eigene Arche. Eine, die sie über der nächsten Sintflut halten könnte. Eine Sintflut, die sie angesichts ihrer Schuld nämlich voll und ganz erwartet hatten. Was für mich dabei lustig ist ist, daß sie damals dem Regenbogenversprechen des Noe offensichtlich nicht glaubten. Und auch heute nicht glauben. Dennoch verlangt es sie doch gerade nach dieser Flagge, oder?
Wie auch immer man es sieht, so wird diese Form der Arche nicht viele von ihnen an der Spitze halten. Aber schon Noah brauchte nur sieben andere, nicht mehr, um das Potential eines späteren Wiederaufbaus zu haben, oder hat der Leser andere Informationen? Die Uhr tickt also, und die Herren der Welt hören schon, wie dieses Ticken näher kommt. Also flüchten sie in Betriebsamkeit. Komm schon Mann, wo ist der nächste Schwall von Ausführungsverordnungen, den wir vom Stapel lassen können?
Für mich ist dies der wahre Grund für TDS, das Trump Derangement Syndrom*. Diese Besessenheit alles auszulöschen, was jemals von Donald Trump bewirkt oder gemacht wurde. Es hat nichts mit Donald Menschensohn zu tun. Es war vielmehr die Bedrohung, die er für die Agenda repräsentiert hat. Nämlich die des Wiederaufbaus von Babel. Donald war nicht nur eine mögliche zeitliche und räumliche Verzögerung ihrer Agenda. Nein, er war die Gefahr einer möglichen Zerstörung ihrer Agenda. Wie? Indem er ihre Fertigstellung über das Eintreffen der unsichtbaren Bedrohung hinaus, wie sie sie wahrnehmen, verzögert hat. Eine unsterbliche (hahahah!) Bedrohung, die jenseits des sichtbaren Horizonts lauert. Ein Horizont, den sie nicht unvorbereitet würden überqueren können.
In diesem Sinne ist Donald der Quintus Fabius Cunctator , der große Verzögerer unserer Zeit. Aber er wurde entfernt. Der Verzögerer - entgleist. Von den Karthagern unserer Zeit. Sie haben die gleiche Verzögerungstaktik unseres Fabius gegen ihn angewendet. Ihr Gott ist Baal. Und ihr General ist Hannibal. Hanni-Baal. Das Geschenk des Baal. Denken Sie nur an Erzbischof Annibale Bugnini, wenn Sie nicht sicher sind, über wen ich spreche.
Ich will das so gut ich es vermag erklären. Also: Ich glaube, daß die andere Seite etwas sieht, was die meisten Männer (auch bei uns) nicht sehen. Tatsächlich sehen sie in der Dunkelheit deutlicher als wir im Licht. Was der Gottmensch bereits in seiner Autobiographie bemerkt hat. Die immer noch ein Bestseller ost. Ich habe dir das schon mal gesagt .
Was sehen die Darkies dann, was wir nicht sehen? Einfach - sie denken, daß Gott bald seinen Weinberg besuchen wird. Und zwar früher als wir denken. Also bereiten sich die Hannibals darauf vor. Zumindest denken sie, daß sie das tun.
Lassen Sie uns ein einmal ganz simpel rechnen, beginnend mit der Annahme, dass die Dunkle Seite ein wichtiges Datum am Horizont wahrnimmt. Eine bevorstehende Idee. Ein Datum, dem man nicht unvorbereitet begegnen darf. Schließlich ist niemand mehr auf den himmlischen Kalender eingestellt als diejenigen, die dort gelebt haben. Aber sie bekamen keine vollständige Kopie davon, bevor sie von Mi-cha-el und den Getreuen des Gastgebers ausgelacht wurden.
Jetzt können Sie sagen, was sie über meine Gedanken an die Zeit und ihre mystischen Bedeutungen sagen wollen. Die Realität der Schrift ist aber, daß sie fest auf einer geordneten Entfaltung von Ereignissen beruht, von denen gesagt wird, daß sie vorherbestimmt und göttlich nummeriert sind. Es gibt überall in der Schrift Ordnung, von der ersten Woche bis zum letzten Tag. Ordnung (und damit Plan) ist das Zeichen Gottes. Ergo ist Unordnung das Zeichen des Ungottes. Das Problem, sowohl für die Darkies als auch für uns, ist, daß keine der Seiten, weder die Seite des Lichts noch die der Finsternis, die genauen Daten der wichtigsten kommenden Ereignisse kennt.
Nehmen Sie als Beispiel nur die Zerstörung von Salomos Tempel. Und die zweite Zerstörung des Tempels. Beides ereignete sich kalendermäßig genau am selben Tag, Tish B'Av. Aufgrund der Beweglichkeit des Mondkalenders aber war es für beide Seiten ein im jüdischen Kalender absolut nicht zu erkennendes Datum. Im Nachhinein ist das alles vollkommen klar, wie es das ja immer ist. Zumindest klar genug, daß die Juden es seit Tausenden von Jahren in Erinnerung behalten. (Wie schon Josephus in Geschichte des Jüdischen Krieges schreibt.). Das zweite Mal ist laut Josephus (über Whiston) übrigens mein Geburtstag.
Morgen 2. Teil) Das Ende ist nahe. Vielleicht.
*Eine Anmerkung, weil es auch für Österreich zutrifft: Das vielleicht Auffallendste am ersten Jahr der nach dem Putsch durch das "Ibiza-Video" aufgleösten ÖVP-FPÖ-Regierung 2019 ins Amt gekommenen ÖVP-Grüne-Koalition unter Kanzler Sebastian Kurz war nicht etwas, das diese originär in die Wege gebracht hätte. Dem VdZ ist da nicht eine Sache in Erinnerung. Das erste Jahr dieser Regierung - zieht man die schon nach wenigen Monaten ausgerufene Corona-Krise ab, die man auf eine Weise allerdings tatsächlich als "schöpferische Leistung" dieser Regierung ansehen muß - war vielmehr gekennzeichnet von fast pathologischem Eifer, alles, wirklich alles auszulöschen, aufzuheben, rückgängig zu machen, was auch nur irgendwie mit der Regierungsbeteiligung der FPÖ (mit Vizekanzler Strache und Innenminister Kickl) zu tun hatte, Herbert Kickl hat diesen Extinktionsgestus einmal damit kommentiert, daß nur noch gefehlt hätte, die in einigen Ministerialbüros neuverlegten Teppichböden herauszureißen.
Donnerstag, 28. Januar 2021
Als wir das Gruseln lernten
Inauguration Barack Obama 2009
Inauguration Donald Trump 2017
Inauguration Joe Biden 2021*
***
Aber wir können das toppen. Mit noch einem Bild von jenen, die mehr als tausend Worte sagen, und die einen das Gruseln lehren. Wir sehen darauf die Chefredakteurin des DUDEN. Dieser Dame, die aus Potsdam stammt, ist es zu verdanken, daß der DUDEN ab der Ausgabe 2021 auf "geschlechtergerechte Sprache" umstellt. Womit er seinen Gründungsauftrag, ein Sollensbild der Deutschen Sprache aufzustellen, auf neue Weise interpretiert.
Oh nein, nicht daß wir etwas gegen Damen gewisser Charakteristik hätten. Vielmehr geht es darum, Gestaltmerkmale mit Geisteshaltungen verbunden mit bestimmten Handlungsmotiven in Verbindung zu sehen.
Agere sequitur esse - Das Handeln folgt dem Sein. Und weiter: Das Handeln folgt der Gestalt. Archetypik ist ein Bündel von gerichteter Handlungsenergie. Gestalt ist somit ein Konglomerat von Potens (möglichem Sein), das wie alle Idee (hier: Als Form) nach Realisierung in der Welt (weil zur Welt werden wollend) drängt.
Die Institutionen, die Wirkstätten dieser Gestalten sind dabei ohne Belang. Die subversive, von Haß auf gegebene, vorgefundene, überlieferte und somit natürliche Ordnung geprägte Charakteristik des Handelns ist überall gleich feststellbar.
Mittwoch, 13. Januar 2021
Von Selbstbetrug und anderem Betrug (5)
Teil 5) Klare Evidenz für Betrug
Daraus ergab sich eine frappierende Diskrepanz: Denn viele, viele hatten erklärt, ihre Stimme abgeschickt zu haben, doch war diese bei der Wahlbehörde "nie eingelangt".
Bei der Urnenauszählung hat sich ein bestimmtes Stimmenverhältnis ergeben. Das Pro-Trump lautete. Traditionell sind die Wahlkartenstimmen in den USA - anders als in Europa - keineswegs "links" (demokratisch), sondern entsprechen erfahrungsgemäß dem Stimmverhalten an der Urne selbst.
Doch dann kamen die Wahlkarten. Und die waren - eiderdautz - praktisch SÄMTLICH PRO-BIDEN. Teilweise in phantastischem Maß! Ist nun ein Schelm (oder Verschwörungstheoretiker), wer dies zumindest SELTSAM findet?
Schlüssel zum Wahlbetrug war also die Corona-Panik. In deren Nebelgranaten war solche Art von Betrug erst ermöglicht.
Denn sie hat bewirkt, daß so außergewöhnlich viele Wähler (er- und verschreckt durch die Ansteckungshysterie) per Briefwahl gewählt haben. ERST DAMIT war dieser massive, nach Meinung von Briggs wahlentscheidende Betrug möglich.
Doch dann kamen die "ausgezählten" Briefwahlstimmen. Und innerhalb weniger (Nacht-)Stunden ist die Wahl GEKIPPT. Die "abgegebenen" Briefwahlstimmen haben aus einem deutlichen Trump-Vorsprung einen "knappen Biden-Sieg" gemacht. Über diese Briefwahlstimmen ist somit der Betrug - ein gigantisches "Gaslighting" - am amerikanischen Volk erfolgt.
Immerhin sind Zahlen das Maß der Schöpfung, der Wirklichkeit, also dessen, was isset. Was soll man also von diesem viel angerufenen Frieden halten, wenn Friede einerseits auf der Harmonie der Ordnung, also auf Wahrheit beruht, anderseits dann nur durch Verzicht auf genau diese Ordnung zustande kommen soll?
Zu denen der hier und da bestehende Augenschein beleuchtende Evidenz geliefert hat: Da WURDE zumindest HÖCHST SELTSAM vorgegangen. Da GAB es merkwürdige Tatsachen in großer Zahl. Aber das schien die republikanischen Größen nur oberflächlich zu interessieren. Als es darum ging, diese Hinweise wirklich und ernsthaft zu prüfen, fehlte jeder Nachdruck und jenes Beharren, das doch dem Bereich der Tugend zugehört. Und damit dem Wertefeld von Konservativen, oder?
Somit gewann ein Kandidat, der noch vor drei Monaten gefordert hatte, man müsse die Polizei finanziell austrocknen. Und der jeden Corona-Shutdown mit offenen Armen begrüßt hatte. Während er, so Briggs in einem sehr launigen Kommentar,
im Keller seiner Mutter saß und sich nur höchst angelegentlich bei Massenveranstaltungen sehen ließ, in denen ihm Fans im hohen einstelligen Bereich zujubelten ...
He sat in his mother’s basement most of the year, emerging occasionally to address crowds in the high single digits, all appropriately socially distanced. In one or two cases, there were even as many as two dozen non-media people.
Was um alles in der Welt, so andere Kommentatoren, wäre jenes Moment gewesen, das Biden zu seinem Wahlsieg geholfen hatte? Der nicht einmal ein richtiges Programm hatte. Der sich nie sehen ließ. Der, wenn er überhaupt auftrat, intellektuell wie körperlich so massiv gestützt werden mußte, daß er sich nahezu in Luft auflöste, wenn diese Stützen einmal nachließen. Dessen Namen viele Amerikaner nicht einmal kannten!
Das alleine ist doch Evidenz genug, zu sehen, wie massiv Joe Biden eine reine Marionette von Interessensgruppen war, die nun alle politische Macht in den USA an sich gerissen haben.
Hier also endlich weiter mit
Teil 4 bzw. jetzt 5) The Election Fraud is a Color Revolution (E. Michael Jones)
Und zwar mit einem Link zum Interview mit Jones vom 16. November 2020. Den Videoaufnahmen kann der Leser nämlich nur auf dessen Seiten (oder alternativen Plattformen) folgen. Denn Youtube hat Jones längst von jeder monopolartig aufgebauten Öffentlichkeit abgeschnitten.
Das nächste katastrophale Politikversagen, und was für eines! Es lautet, diesen globalen Monopolbildungen erst tatenlos und schließlich hilflos zuzusehen.
Wie so oft wird somit im Namen der Freiheit eine Konstellation gestattet, die genau diese Freiheit außer Kraft setzt. Die sogar genau darauf ausgerichtet ist! Denn Monopol, dieses vornehmste Ziel des Kapitalismus, bedeutet genau das.
Der Literaturprofessor und Autor zahlreicher historischer, teils auch investigativer Bücher (darunter Maßstabswerke wie "Der Medjugorje-Betrug" oder "The Jewish Revolutionary Spirit") ist der Meinung, daß der Wahlbetrug bereits Akt einer Revolution ist. Die einem Muster folgt, das zum ersten Mal bei der Farbrevolution im Iran ist.
Als 1953 der CIA den demokratisch gewählten Präsidenten Mohammad Mossadegh nach einem Schema aus dem Amt putschte (und den demokratischeren ... oder? ach so ... Kaiser Schah an seine Stelle setzte), das sich seither weltweit wieder und wieder gefunden hat.
Der in "Massenprotesten" (durch gesteuerte, oft sogar bezahlte Wander-Protestierer) beginnt, über False Flag-"Furchtbarkeiten" des herrschenden Regimes, künstliche Medientheater samt Verbreitung von Angst und Schrecken vor "Terror" durch den "Gegner", und in einem direkten Putsch mit dem Ergebnis des durch "freie demokratische Wahlen erfochtenen" Sieges des Wunschkandidaten - einer gut bezahlten Marionette - endet, der dann in Stellvertreterfunktion den Interessensgruppen dient. Die ... auch den CIA, diesen "Staat im Staate USA" und nachweislich der größte Drogenhändler* der Welt, bezahlen.
*Wie Sexualität (heute in der Pornographie) sind auch Drogen ein direktes politisches Mittel, einen politischen Gegner substantiell zu schwächen. Und zwar nicht erst seit dem 20. Jahrhundert, sondern seit sehr sehr langer Zeit. Man denke an Ereignisse wie den Opiumkrieg zur Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem England den "freien Markt" in China mit Militärmacht erzwang. Der aber nur freien Zugang der britischen (!) Drogenhändler nach China meinte. Womit das Land der Mitte in einen furchtbaren Abgrund der Wehrlosigkeit (samt Plünderung durch die Briten), Apathie und Sittenlosigkeit stürzte.
Dienstag, 12. Januar 2021
Von Selbstbetrug und anderem Betrug (4)
Teil 4 bzw. dann Teil 5) The Election Fraud is a Color Revolution
(E. Michael Jones)
Wir bringen nun den 4. Teil der Artikelreihe, in der sich ein Interview mit E. Michael Jones vom 16. November 2020 findet. In dem dieser selbstverständlich davon ausgeht, daß die Wahl zwischen Trump und Biden "gestohlen" war, der Wahlsieg Bidens also durch Wählerbetrug zustande kam. Eine Behauptung, der sich immerhin vierzig Prozent der Amerikaner anschließt, wie Radio Vatikan am 8. Jänner d. J. berichtet.
Dem Tag nach der Entscheidung BEIDER Häuser des US-Parlaments (Senat und Kongress, Senatoren und Abgeordnete, je mit hier Republikaner-, dort Demokraten-Mehrheit) dem Kandidaten der Demokraten, Joe Biden, den Wahlsieg zuzusprechen. Am nächsten Tag kam es zu einem "Sturm aufs Capitol." Was davon zu halten ist? Der VdZ muß sich auch hier auf das Urteil von Gewährsleuten verlassen, sofern er überhaupt ein eigenes Urteil bilden will.
Aber der Leser möge sich zumindest als Alternative zu Mainstream-Berichten einmal diese Analyse des Chefredakteurs der Schweizer Weltwoche ansehen.
Vorgänge, die der VdZ wie gesagt nicht selbst zu beurteilen wagt. Zu weit weg ist er von diesem Geschehen, schon rein geographisch, aber (bei allem Bemühen) auch in der intimen Kenntnis der amerikanischen politischen Verhältnisse. Also hört er lieber auf Amerikaner, denen er in ihrem Urteil mehr oder weniger traut, weil sie in anderen Fragen die Korrektheit ihres Denkens bewiesen haben.
Auch bei diesen ist die Meinung aber einhellig. Und wenn William M. Briggs, der "Statistiker bis zu den Sternen", davon spricht, daß somit ein guter Kampf verloren wurde, der Ausgang des Krieges aber noch keineswegs feststeht, nimmt der VdZ das mit gewisser Präferenz, sozusagen, zur Kenntnis.*
Ein Kampf, der zuletzt sogar in einer symbolischen "Besetzung" des Kapitols kulminierte. Und den ausgerechnet jene Demokraten als empörenden Ausbruch von Gewalt klassifizierten, der jeder demokratischen Meinungsäußerung widerspreche. Dieselben hatten noch vor einem halben Jahr die mit extremer Gewalt revoltierenden, plündernden, landesweit Chaos und Höchstschaden verursachenden Massen einer nachweislich zentral initiierten "Black Lives Matter - BLM"-Bewegung zur "demokratischen Meinungsäußerung" getauft.
Leben wir nicht längst mit der Tatsache, daß jene die Macht und die Meinungsmacht besitzen - vor allem einmal als Macht Interpretationen zu oktroyieren, erst in zweiter Linie als Macht, Meinungen zu "ändern" - die ohne Scham lügen und je nach Interesse gerne zweierlei Maß anlegen?
Das Mißtrauen der Amerikaner in ihr System sitzt jedenfalls tief. Und die Einschläge rund um die Vorgänge um die Wahl vom November 2020 lagen diesmal den Fundamenten des Staates USA beängstigend nahe.
Was die dem VdZ bekannten Personen aber einhellig sagen ist, daß wieder einmal bemerkenswert ist,
wie leicht, ja wie leichtfertig gerade die als konservativ eingeschätzten, sich auch so verkaufenden amerikanischen Leitfiguren und Repräsentanten ihre Positionen aufgäben, sobald diese angegriffen würden.
Diese "Konzilianz" gewinnt aber auch in diesem Fall den Charakter des VERRATS. Des Verrats an der Wahrheit.



Donnerstag, 3. Dezember 2020
Von Selbstbetrug und anderem Betrug (3)
Teil 3) Die tieferen Ursachen - Zusammenhänge im Heute
Die Wahlauseinandersetzung im letzten November war deshalb auch keine Schlacht zwischen Republikanern und Demokraten. Das war nur die Fassade, mit der die Bürger getäuscht und dazu bewogen werden mußten, um der wahren, aber verborgenen Macht die Legitimität zu verschaffen. Es war vielmehr eine Auseinandersetzung zwischen dem Londoner (Wall Street)-Kapital und Machtkomplexen, die NICHT diesem anglo-amerikanischen Eliteprojekt zugehörten, die eigene Interessen vertreten, und deshalb diesen Eliten ein Hindernis waren.
Es ist deshalb mehr als zulässig davon zu sprechen, daß mit der kaum zu glaubenden Wahl eines senilen Joe Biden (die nämlich vor allem hieß, Kamala Harris in die Position zu bringen, die Macht auf absehbare Zeit in die Hände zu bekommen) die Schlacht um die Macht in den USA, die Lösung der Frage, wer nun wirklich die USA beherrscht, entschieden ist.
Nächste Woche geht es mit Teil 4 weiter: The Election Fraud is a Color Revolution (E. Michael Jones)
Mittwoch, 2. Dezember 2020
Von Selbstbetrug und anderem Betrug (2b)
Teil 2b) Die Anmerkungen zum heutigen Teil 2a
*So gab es im Bundesstaat Georgia Bezirke, wo Biden 98 % der Stimmen erzielt haben soll. Bei 23.500 abgegebenen Stimmen. Das muß selbst eingefleischten Anhängern der Demokraten seltsam erscheinen. Zur Einschätzung der Auswirkungen solcher "überzeugender Teilergebnisse": Biden gewann den Bundesstaat Georgia mit lediglich 12.800 Stimmen Vorsprung. Deshalb sollen nun die Gerichte die Stimmenauszählung prüfen. Auch, weil noch vor den Wahlen tausende "Wahlberechtigte" auf Postämter oder Gewerbesitze "angemeldet" wurden.
Nicht nur in Georgia (wo auf Gerichtsbeschluß hin bereits nachgezählt wird) sind aber Seltsamkeiten zu vermelden, sondern etwa auch in Nevada, wo es 150.000 solcher "Biden-Stimmen" gibt. In Pennsylvania geht es sogar um 600.000 fragwürdige Stimmen, die wie anderswo das Gesamtergebnis gedreht haben. Da wurden das offizielle Ergebnis zu einem Zeitpunkt verkündet, zu dem noch nicht einmal alle Countries ausgezählt waren.
Oder man nehme Wisconsin. Hatte Trump bis 3.51 Uhr morgens noch um 130.000 Stimmen geführt, tauchten um 3.52 Uhr plötzlich so massive pro-Biden-Auszählergebnisse auf, daß mit deren 142.000 Stimmen das Ergebnis auf den Kopf gestellt wurde. Auch in Arizona geht es um Zehntausende. Michigan - ebenfalls zahllose Ungereimtheiten.
Daß Wahlbetrug in den gesamten USA vorliegt ist laut der Anwältin Sidney Powell einfach zu offensichtlich. Zu viele Ergebnisse sind nicht zu erklären. Wenn wir aber, als Ferne, als Europäer, die Angelegenheit nicht wirklich beurteilen können, so sollten wir uns an die Meinungen von Gewährsleuten vor Ort halten, denen wir aus irgendwelchen Gründen trauen.
Und das ist in den Augen des VdZ nicht nur E. Michael Jones, sondern auch der Statistiker William M. Briggs. Der mit mathematischen Analysen zu derselben Auffassung kommt. Aber Briggs beklagt auch, daß die Konservativen/Republikaner zu wenig von dem haben, was den Linken aus allen Gelenken tropft: Der Wille zu siegen. Wie so oft lenken die Konservativen mit ihrem Hang zum Fatalismus auch hier zu früh ein, und verletzen ihre moralische Pflicht, einem Übel angemessen zu begegnen.
Der wichtigste Ansatzpunkt dürfte die Briefwahl sein. Insgesamt, so Briggs (und wie er arbeiten etliche Personen und Gruppen an derselben Sache), sind hunderttausende Stimmen, die dem Trump-Lager zugefallen wären, als "nicht eingelangt" und damit nicht vorhanden "gewertet" worden. Aber das ist nach ersten Umfragen (durch Telephonanrufe bei Personen mit solcher angeblicher Wahlenthaltung) gar nicht der Fall gewesen! Man hat also - möglicher-, noch mehr aber wahrscheinlicherweise - Trump-Stimmen also einfach nicht gewertet.
Wie man das wissen, also behaupten kann? Man kann durch Datenvernetzung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, welche Person wie wählt. Das wissen sogar unsere Politiker. Das weiß aber vor allem Google, das sich eindeutig positioniert hat (pro Biden, anti Trump), denn Google stimmte nachweislich und zugegebenermaßen die Suchergebnisse bzw. Informationen auf das Profil des Suchenden ab (um ihn "zu motivieren").
Wenn nun Personen mit Trump-Affinität Wahlkarten beantragt haben, die nun aber in wahlentscheidendem Ausmaß und bundesweit, im speziellen aber in Staaten wo es um die Wurst ging, fehlen, weil die Karte angeblich "nicht zurückgeschickt" wurden, und wenn noch dazu diese hohe Nicht-Rückgabe "zufällig" nur eine der Wahlparteien (Trump) betrifft, wenn umgekehrt Personen Wahlkarten beantragt (und zurückgesandt) haben sollen, die davon gar nichts wissen, sollte man der Sache nachgehen.
Welch Chaos bei den Wahlkarten geherrscht hat (ob absichtlich oder zufällig ist da mal egal) bestätigte am Wahltag zufällig ein hoher Beamter der österreichischen Handelskammer, der im österreichischen Privatfernsehen einen Stimmungsbericht liefern sollte. Und nun davon berichtete, daß er - als Ausländer - sogar drei (DREI) Wahlkarten zugesandt bekommen habe, mit denen allen er gültig wählen hätte können. Der VdZ hat von weiteren solchen Fällen gehört.
Derzeit sind sechzehn Klagen in vier Bundesstaaten anhängig. Und die Gerichte in Georgia befassen sich bereits damit. Aber die Zeit drängt, denn bis Jänner muß alles abgehandelt sein.
**Zumalen der erste Kampf auch der gegen die Katholische Kirche war, die JEDEM solcher Machtvereine glatt im Wege stand und steht. Und zwar global. Bis in unsere Tage ist sogar die Mitgliedschaft mit einigen dieser Geheimgesellschaften (Freimaurer) eine Tatsache der (Selbst-)Ausschließung aus der Kirche. Im anglo-amerikanischen Raum hat die Kirche also zahllose Feinde, die immer häufiger sogar als die staatsbeherrschende Elite auftrat und -tritt. Während die Kirche seitens dieser pan- und überstaatlichen Organisationen ähnlichen Unterwanderungsversuchen ausgesetzt war wie institutionalisierte Staaten. Denn diesen allen ist das Volk, ist der freie, in der Wahrheit verwurzelte Mensch ZIEL weil OBJEKT.
***Daß der Kommunismus längst und höchst effektiv die intellektuellen Institutionen durchsetzt und auf seine Seite reißen wollte und bald gerissen hatte, hatte man damals (wie heute) freilich nicht erkannt. Und diese Institutionen sind und waren es auch, die der ganzen Nation ihr weiteres - und revolutionäres, vom Kommunismus geprägtes! - geistiges Fundament legten. Sodaß wir es heute mit der erschreckenden Tatsache zu tun haben, daß die Universitäten und Hochschulen es sind, die mit den von ihnen geschaffenen "Eliten" unsere Gesellschaften den kommunistischen Idealen gemäß formen und praktisch die gesamte soziale Schichte der Führungseliten darstellen.
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Von Selbstbetrug und anderem Betrug (2a)
Deshalb gehen wir nun rasch zu E. Michael Jones und seinem jüngst auf "alternativen Plattformen" (die man von Anfang an hätte wählen sollen!) veröffentlichten Gespräch über die US-Wahlen des letzten Monats. Bei denen die Anschuldigung, es handele sich um getürkte, manipulierte, also dem republikanischen Kandidaten und mithin Ex-Präsident Donald Trump "gestohlene" Wahlen im Raum steht.
Und Jones entkorkt die Flasche gleich zu Beginn: Ja, es war ein Wahlbetrug, was sich Anfang November in den USA abspielte.* Aber es war beileibe nicht der erste in der jüngeren US-Geschichte.
Denn es geht in den USA seit je um die Frage, wer wirklich die Fäden des Geschehens in der Hand hat. Und hier ist mit der Gründung der CIA im Jahre 1947 - dem vielleicht schwersten Fehler des damaligen Präsidenten Harry S. Truman, wie der selber später einbekennen mußte - ein entscheidendes Faktum gesetzt worden. Das seine Dynamik der Staatsbeherrschung bereits 1953 im Iran geoffenbart hat. Wir haben es heute mit denselben Mechanismen und Denkweisen zu tun.
Die Vorbedingungen
Bereits in den Kriegsjahren hatte Präsident Roosevelt mit dem arabischen Königshaus der Saud eine folgenschwere Vereinbarung getroffen: Während die Saudis dafür sorgen würden, daß die USA mit billigem Rohöl versorgt werden würde, würde diese im Gegenzug durch militärische Macht und Waffenlieferungen für die Sicherheit der Herrschaft der Sauds sorgen.
Im Grunde hätten die USA dem Iran nach dem Zweiten Weltkrieg nur dieselbe Hand reichen müssen. Denn die USA-Begeisterung bei den Persern war groß. (Während sie heute von einer sehr grundsätzlichen Skepsis und Ablehnung des Westens bestimmt ist. Aber auch das hängt mit diesem Geschehen zusammen.) Doch hat man - und nicht zum ersten Mal - das Geschäft dritter Mächte erledigt, in diesem Fall der Briten. Und Persien zum Feind erklärt.
Denn deren demokratisch gewählter Präsident Mohammad Mossadegh hatte die britische Erdölförderung (BP - British Patrol, mit starker direkter Beteiligung des englischen Königshauses) verstaatlicht. Mit deren Werkzeuglichkeit sich Großbritannien jahrzehntelang billiges Rohöl verschafft hatte, ohne die Perser auch nur irgendwie an deren Ertragskraft teilhaben zu lassen.
Also hatte der CIA für den (per Kongress-Untersuchung nachgewiesenen, daraufhin erst eingestandenen) berühmt-berüchtigten Putsch von 1953 gesorgt. Unter dem Codenamen "Operation Ajax" bei den Amerikanern, unter "Operation Boot" bei den Briten.
Ausgeführt hatte den Coup D'Etat freilich das iranische Militär. Es war der Gewinner im Inland zusammen mit dem Shah Reza Pahlavi, dem Sohn des zuvor von der Demokratiebewegung abgesetzten Vaters aus dem Hause der Pahlavi, der nun an die Macht kam, und den USA (bzw. den Briten) willfähriges Instrument war. Bis er der nächsten Revolution der Perser im Jahre 1979 zum Opfer fiel.
Gewinner waren aber vor allem bestimmte Eliten der USA sowie Englands. Die sich seit je in Geheimverbindungen wie den Skull and Bones gefunden hatten. Die selbst wiederum Sprössling der auf Cecil Rhodes und Nathan Rothschild zurückgehenden Ur-Geheimgesellschaft des 19. Jahrhunderts sind. Mit seiner ursprünglichen Finanzierung aus südafrikanischen Rohstoffen (Diamanten, Gold) und Sitz in London.
Schon in England war die Tätigkeit dieser selbsternannten Auserwählten bald der größeren Effizienz wegen geheim geworden. Und in England hat sich zuerst das Grundschema ihrer Macht gezeigt. Das mit großem, langem Atem Mann für Mann (und heute Frau für Frau) in die hohe und höchste Politik einschleuste. Und mit noch größerer Geduld - aber auch mit viel Geld - die Universitäten und Eliteanstalten in ihre Hände bekam. Die - über die ebenfalls bald beherrschten (weil gekauften) Medien - der Öffentlichkeit sagten, was zu denken, was zu sprechen, was zu glauben war.**
Und sie besteht bis heute. Wir sollten ja nicht vergessen, daß die Briten offiziell noch im 19. Jahrhundert, inoffiziell bis heute, den Traum von einer Heimholung der ehemaligen Kolonie träumen. Die ihrem Konzept von der überlegenen Rasse, die von Gott selbst auserwählt wurde, die Welt zu beherrschen und ihr zivilisatorisches Konzept global zu implementieren, ungebrochen nachgehen.
Und es waren, so Jones, vorwiegend Mitglieder solcher Geheimgesellschaften, aus denen sich die erste Mannschaft des CIA im Jahre 1947 rekrutierte, die man aus Yale und anderen Eliteschmieden heranholte. Wie immer ist es auch hier die Gründungsverfassung, die die weitere Entwicklung einer Institution vorgibt. Noch dazu einer, die so weitgehende Autonomie haben mußte wie dieser CIA, der sogar dem Kongress gegenüber nur beschränkt auskunftspflichtig ist. Was sich aus der Natur der Sache ergab. Denn es ging 1947 auch und vor allem um die Reinigung der Politik von kommunistischer Unterwanderung, wie man sie damals nach und nach und endlich! erkannt hatte.***
Wer aber würde dies besser erkennen, wer würde den Kampf gegen den Kommunismus, der in einer freien Gesellschaft absolute Priorität haben muß, besser führen können als die Eliten? Also wuchs und wuchs der CIA, und wuchs der Einfluß der Geheimgesellschaften wie Skull and Bones. Bis sie die USA regelrecht übernommen haben. Und damit haben wir es heute zu tun.
Morgen Teil 3) Die tieferen Ursachen - Zusammenhänge im Heute
Dienstag, 1. Dezember 2020
Von Selbstbetrug und anderem Betrug (1)
Wer versucht, von ihm Videos von Rundfunkgesprächen oder Vorträgen auf Youtube zu sehen, wird seit einem halben Jahr enttäuscht. Seither ist auch E. Michael Jones auf dieser Plattform gesperrt und nur noch über nun völlig neu aufzubauende alternative Wege und Orte aufzufinden.
Wobei der VdZ meint, daß weit mehr als nicht ohne Sensationslüsternheit und künstliche, nicht selten affektierte (weil dem Geschmeicheltsein des Eitelen entspringende) Empörung über "Zensur" zu sprechen sinnvoll wäre zu hinterfragen, ob es denn in diesem wie in so vielen anderen Fällen nicht am Ernst mangelte, mit dem man seine Sache betrieben hat.
Ob es nämlich nicht blind und kindisch bis unüberlegt war, sich vollständig einer privaten Plattform anheim zu geben, und oft sogar seine ganze Tätigkeit (auch und sogar beruflich) in private Hände zu legen. Die von den Interessen des Großkapitals so direkt abhängen wie diese Riesen. Und gleichzeitig von der Gunst der Politik saufen wie Ertrinkende, denn nur ihr verdanken sie ihre Stellung und Macht (in der sie zugleich Liebesdienste an die Politik zurückerstatten).
Alles freilich wiederum nur, um der Skrupellosigkeit Einzelner und Gruppen von Einzelnen zum Durchbruch zu verhelfen, die von der Auflösung sämtlicher sozialer Gebilde und Bindungen leben, weil sie die Vereinzelung und der daraus notwendigen folgenden Versklavung der Bürger brauchen. Denn nicht nur ist soziale Bindungslosigkeit ein Merkmal des Sklaven, sondern sie ist auch deren Bedingung.
Aber das sind nur einige der Parallelen des Kapitalismus zur Politik der Demokratie, wie schon Alexis Tocqueville vor zweihundert Jahren in seiner brillanten und deshalb so weitsichtigen Analyse der Demokratie in Amerika feststellte.
Die aber allesamt Zeugnis von jener Krankheit ablegen, die Kapitalismus selbst bedeutet. Der auf seiner Ideologie des Kampfes aller gegen alle, des Überlebens der Stärkeren, aus der dann auch logischerweise die Ideologien hervorgingen, die die Naturwissenschaften so deformiert haben. Wie der Evolutionismus, oder die materialistisch-mechanistische Physik.
Zu verlockend ist und war eben für alle, auf Reichweiten abzugehen, die den normalen, gesunden, wirklich sozialen eigenen Lebenskreis weit übersteigen und auf andere Mittel der Verbreitung setzen als der gesunden Wirksamkeit im Lebensumfeld (weit oder eng) entwüchse. Sodaß selbst Jones auf eine Aporie setzte, einem System dauerhaft und effektiv widersprechen zu wollen, dem man die eigene Existenz (sozusagen) verdankt!
Es war und ist keineswegs der Natur der Sache geschuldet, daß das Internet in dieser heutigen Form entstanden ist und sich etabliert hat. Sondern es war vielmehr der typische kapitalistische Wirkmechanismus und Verführungsweg, der zur Ausdämpfung jedes Versuches führte, ein Internet der kleinen Strukturen und kleinen Schaltstellen zu setzen, in dem sich zahllose kleine, findige Köpfe wirklichen hätten können.
So hätten sich ganz andere Strukturen, technisch-physisch wie in der Programmtechnik, herausbilden können, und die Staaten hätten dafür sogar sorgen müssen. Die niemals einem Unternehmen, das Milliarden am Staat vorbei in private Börsen scheffelt und Billionen im sogenannten "volkswirtschaftlich relevanten Effekt" bewegt, und außerdem zu einem politisch relevanten Faktor wurde. Weltweit. Und binnen zweier, dreier Jahrzehnte!
So wuchs diese Krake durch unser aller stummes Mitdulden und Mittun (sic!). Über das wir heute ach Gott wie jammern, und sogar Staat und private Gesellschaften (Youtube-Google, Facebook, etc.) völlig in eins setzen. Und von "staatlicher Zensur" sprechen, was immer noch privates Handeln ist. Was aber noch viel mehr Ausbund des wirren kapitalistischen Konzepts ist.
Aber es sollte nur in einer Nebenbemerkung um dieses alles gehen, und wir wollen auch nicht weiterverfolgen, wie sich die Gesellschaften und deren Institutionen, die Staaten, die Völker gegen diese Giganten zur Wehr setzen könnten und müßten.
Wobei eine Restrukturierung auf kleinere Ebenen einer Fragmentierung einer staatlichen Übernahme dieser Internetelephanten vorzuziehen wäre, denn wir alle können uns kaum wünschen, daß die Politik DIESE Möglichkeiten frank und frei hat. Denn von "demokratischer Kontrolle" zu reden ist wohl kaum je mehr als ein Faseln gewesen, das dem Kritiker Sand in die Augen streuen und wirkliches Wollen und Handeln verschleiern sollte.
Aber wissen Sie, werter Leser, wer sich dagegen vermutlich am meisten zur Wehr setzen wird? Das Publikum. Das sich an jedem Bequemlichkeitsvorteil festkrallt, als ginge es ums eigene Leben, und dem "Freiheit" und "Integrität" schon längst und schon sehr sehr lange, ja wenn nicht seit je nur noch vom Hörensagen kennt. Die Haltung der Mehrheiten in der gegenwärtigen Corona-Verwirrung legt beredtes Zeugnis davon ab, wie rasch Zwecke Mittel heiligen, die aber an sich bereits Zerstörung von Freiheit, Würde und Integrität der Person und ihrer Existenzbedingungen bedeuten.
der geheimen US-Eliten begann 1953



