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Donnerstag, 9. Januar 2025

Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (2)

Sehr interessant dazu das Buch "Nomenklatura" von Michael Voslensky, das ich derzeit lese, und das mir endlich wieder einmal (als aktuelle Literatur; fast alles, was zur Gegenwart geschrieben wird, ist dünn und wenig sättigend, deshalb ärgerlich und verschwendete Zeit wie Geld) neue Erkenntnislichter einschaltet, viele Gedanken in ganz andere Wege leitet.

In dem Fall auf die Spur jener "Klasse" gebracht hat, die die gesamte Ideologie nur als Maskerade benutzt hat, um zu verbergen, daß ganz persönliche Verbindungen und vor allem Machtinteressen, vor allem diese typischen Rachegefühle (mit Vergeltungslust, weil man angeblich durch diese und jene zu wenig erreicht hat, zu wenig geworden ist, etc. etc.) Die auch heute extrem mächtige und wichtige gesellschaftliche Strömungen sind. Voslenskys Buch halte ich also für absolut aktuell und relevant und lesenswert, auch wenn er es 1980 veröffentlicht hat. 

(Man sieht übrigens da einmal mehr, was der Verlag Molden in Wien damals noch an relevanter Literatur publiziert hat. Man merkt an deren damaliger Verlagspolitik die geistige Substanz im Hintergrund. Ich vermute noch als Wirkung der Persönlichkeit eines Fritz Molden, eine der schillernden und brillanten Figuren, wie sie unser Volk früher in nicht geringer Zahl hatte.)

Jedenfalls - diese Nomenklatura, diese Klasse, hat mit heutigen Staatsgrenzen nichts zu tun. Das ging quer durch die Staaten, und war nur in den Personengruppen und -schichten existent, die den Staat als Instrument persönlicher, oft schwerer Defizite benutzt haben. 

Man muß sogar davon sprechen, daß sie den Rest der Bevölkerung wie Sklaven benutzt haben, und absolut parasitär einzustufen sind. Sie haben nie wirklich gearbeitet, nie Unternehmen gegründet, nichts Produktives getan, sondern VON diesen Dingen gelebt. Sie aber in absoluter Willkür und Bürokratie unter ihre Fuchtel gestellt und drangsaliert.

Mittwoch, 8. Januar 2025

Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (1)

Na klar, und jetzt geht es ruckzuck ... Die neuen Machthaber (in Wahrhehit Marionetten in der Hand der USA und Israels)  lockern die Sanktionen gegenüber Syrien. Also das, womit sie den vorigen Amtsträger, den "blutrünstigen Diktator alAsad", lange und geduldig stranguliert hatten. Bis der - Reiter eines völlig zerrüteten Staatsvolkes, mit einer kaum noch staatsrelevanten Wirtschaft, also auch keinen Steuereinnahmen (sogar das Öl in den "kurdischen" Gebieten hat man ihm entzogen) - nicht einmal mehr durch Drogenhandel genug Geld auftreiben konnte, um seine Soldaten zu bezahlen. 

Sodaß die dann angesichts dieser in geeintem Vorgehen von der Türkei, Israel und den USA großgezogenen, absolut gewaltbereiten Rebellionen die Waffen wegwarfen, und sich entweder ergaben, oder ins Ausland flohen. So, wie vor ihnen die Hälfte der Syrer ins benachbarte Auslande oder nach Europa floh, ja fliehen mußte, das muß man einfach einmal sagen. Weil WEGEN DIESER SANKTIONEN in Syrien einfach nicht zu überleben war. 

Also auch das Teil einer Strategie, die nun aufgegangen ist: Syrien ist als Staat, der israelischen Interessen im Vorderen Orient entgegenstehen könnten, auf alle Zukunft ausgeschaltet. So wie Libyen, Libanon, Jordanien, Irak, und bald wohl auch der Iran.

Dienstag, 29. Oktober 2024

Der Weltgeist der Revolution

Genau, das wird unter Trump anders. Er schafft einen Wokeism, der sich nicht mehr so nennt, weil er total vernünftig und einfach der übliche Liberalismus ist. Klar kann ich darin dann für Abtreibung sein. Aber bitte doch nur bis 6 Wochen, oder 8, oder 10. Und wenn mir die Regelung in meinem Staat nicht paßt, na dann gehe ich halt nach California. Klar kann ich dann auch für Geschlechtsunterschiede sein, das ist doch wissenschaftlich bewiesen, ohne meinen Job zu verlieren. Aber es gehört auch dazu, für Gay-Marriage zu sein, das ist nur vernünftig.
Jedem doch bitte schön nach seiner Facon. DAS ist vernünftig.
Nur das alles nicht so zwanghaft, so ideologisch wie bei den Democrats. Die die Wisenschaft ablehnen, die die Vernunft ablehnen. Und jeden, der etwas anderes sagt, in den Häfen stecken wollen. Der vernünftige Mensch der Gegenwart möchte doch, daß seine 17jährige Tochter frei entscheiden kann, was sie macht, wenn sie schwanger ist, und selbstverständlich als Teil der Healthcare, der Abtreibung dann ist.


Donald Trump verkörpert sie, die eierlegende Wollmilchsau. Er vereint jedweden Widerspruch. Ich kann schon deshalb - und je länger der Wahlkampf dauert umso mehr resp. weniger - nicht mehr erkennen, wofür er wirklich steht. Er steht nämlich einfach halt für alles, was besser ist, oder so. Und für das nicht, was schlechter ist, das "nicht glücklich macht". Denn nur darum geht es ja, nicht wahr? Chacon a son gout!

Tja, vielleicht gibt es genau aus diesem Grund bei der Wahl eine Überraschung, sind Umfragewerte so aussagelos wie noch selten zuvor. Wenngleich wir so sehr wie noch nie - wir erleben im Gaslighting Steigerungen, die gewaltig und Merkmal von Gesellschaften im Dauerkriegs-, in permanentem Ausnahmezustand sind - auch durch solche angeblichen Befindlichkeitsanalysen getäuscht und getäuscht werden. Man sollte wirklich JEDE Form von Medium meiden, wäre das möglich, weil sich diese Narrative auch über die Mitwelt um uns schließen, wie beim Fisch das Wasser. 
Aber der Mensch entscheidet sich immer für ein FÜR ETWAS. Für alles sein zerrinnt dabei wie die Butter in der Sonne, hält nur äußerst kurzfristig. Ja man muß sich sogar in einer Wahlkampagne beeilen, denn manchmal überdauert es nicht einmal die Vorwahlzeit.

Donnerstag, 12. Mai 2022

Der geworfene erste Stein

Wieviele Hinweise braucht es eigentlich noch, bis der europäische Bürger begreift, daß es sich im Ukrainekonflikt NICHT um einen Freiheitskrieg eines bedrängten Volkes handelt? Sehen Sie sich, werter Leser, einmal diese Sendung an. Schauen Sie, hören Sie, seien Sie verblüfft, was seit 2016 von US-Abgeordneten, Ministern und Politakteuren der USA über Rußland gesagt wird, und was für eine Rolle dabei die Ukraine spielt. 
Die Ukraine ist der Ort, an dem man es Rußland und Putin heimzahlen werde. 
Unter der Maske einer russischen Aggression vulgo Völkerrechtswidrigkeit (seit man Deutschland nach den zwei verlorenen Kriegen auf jeden Fall häuten und filetieren wollte, jeden Krieg als ungerecht und völkerrechtswidrig bezeichnet, der einem (den globalen Hauptmächten) nicht paßt, was gelinde ausgedrückt Unsinn ist) kochen hier ganz andere und  durchaus widersprüchliche Parteien ihre Interessenssüppchen.
Darum geht es auch seit 2015. Um nichts sonst. Darauf haben es die Demokraten abgesehen (die ideologisch von den Republikanern nur das G im V unterscheidet), sie haben nur noch darauf gewartet, bis sie wieder an die Macht kamen und jemanden als Marionette vorschieben hatten können, der schwar und erpreßbar genug war, um machen zu können, was man wollte und geplant hat. Und das war ohne wenn und aber: Krieg. Als der tauglichsten Methode, um ein Volk und um die Staaten der Welt - als Felder, als Märkte, als Bearbeitungsobjekte betrachtet - in die Hand zu kriegen.
Kann das denn sein? Ist das nicht primitivstes Verschwörungstheorien-Theater?

Samstag, 13. Februar 2021

Warum die Eliten glauben, daß das Ende nah ist (2)

Hier der zweite Teil einer nächsten Übertragung eines Artikels von Ianto Watts, wie er im Blog von William M. Briggs veröffentlicht wurde. Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers selbst.

2. Teil) Das Ende ist nahe. Vielleicht.

Wir kennen offensichtlich nicht den exakten Zeitpunkt zukünftiger Ereignisse. Zwar haben wir einen Überschuß an Hinweisen und Warnungen erhalten. Dennoch wird all dies zu unserer großen Überraschung geschehen! Diese Hinweise und Warnungen scheinen dabei den Gefallenen mehr zu bedeuten als uns Sterblichen, egal welchen Kalibers oder Farbtones.

Kinder des Lichts laufen nur hin und her, und streiten sich ständig über dieses oder jenes, während die Kinder des Dunklen schon eine gemeinsame Ursache finden (denn sie sind keine Feinde der Linken!). Sie arbeiten dabei mit fieberhafter Intensität für ein gemeinsames Ziel. Das, wie ich oben bereits sagte, das zu sein scheint, das wir jetzt erleben - in den ersten Tagen des Neuen Babylon. Es gibt eine enorme Energieausgießung, die sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren scheint, eine neue Welt zu schaffen, und zwar trotz der alten. Und nichts davon erscheint uns rational. Wie sollte es auch. Denn es ist nicht so.

Aber obwohl es (für uns) nicht rational ist, ist es vollkommen ungeordnet, und sieht genau wie ein Ameisenhaufen oder ein Bienenstock aus. Das scheinbare Chaos erzeugt irgendwie zwar durchaus eine neue Realität. Aber es scheint keinen einzigen sichtbaren Kopf zu geben, der ihn lenkt. Warum? Weil es keinen gibt. Also keinen sichtbaren. Aber es gibt ihn, und er ist der Geist hinter dieser Bewegung. Er ist einfach nicht menschlich, das ist alles.

Ich weiß, Du glaubst nicht an Geister. Oder an Gespenster, oder an irgendetwas anderes, das die meisten Menschen nicht sehen können. Hier ist aber zumindest ein Fall, der zeigt, wie Frauen Männern überlegen sein können. Denn sie können oft etwas spüren, das sich abzeichnet aber noch unsichtbar ist. Sie sind nämlich viel mehr auf den ursprünglichen Kalender eingestellt als Männer. Die Fruchtbarkeit ihres Seins ist sogar von Anfang an in Kalendern verpackt. Frauen wissen deshalb, daß sie auf der Hut sein müssen.  Denn sie können oft das Unsichtbare spüren. Sie haben überirdische Wahrnehmungskräfte, sie phantasieren gewissermaßen.

Menschen hingegen können meist nicht sehen, was sich tatsächlich vor ihnen befindet. Genau wie seinerzeit Caesar. Ich selbst muß mich entschieden desselben Delikts anklagen. Ich habe sogar schon meinen eigenen Geburtstag vergessen (und nicht nur einmal!). Ja schlimmer noch, ich habe die Geburt anderer vergessen. Warum? Weil Männer nur Visionen und Phantasien haben. Wir schauen nicht nach vorne oder gar nach hinten. Wir schauen auf den verdammten Bildschirm. Sobald der Ball im Spiel ist, ist nichts anderes mehr wichtig.

Ich glaube, wie diese geheimnisvolle Steuerung von Massen bei Ameisen durch den Instinkt, daß sich ein tektonisches Datum nähert.* Eine Idee, die ohne Vorwarnung und ohne offensichtliche Vorsorge kommt. Zumindest habe ich kein menschliches Wort davon gehört. Das ist zwar in mancher Hinsicht nicht überraschend, wenn man bedenkt, daß ich ein Höhlenbewohner bin. Aber ich bekomme gelegentlich Briefe von Frauen, denen ich vertraue. Und selbst sie haben noch nicht darüber gesprochen.

Ich glaube, dieses Datum sagt mir etwas über die fieberhafte Tätigkeit der Ameisen, wenn sie ihren Hügel höher bauen. Und wenn sie tiefer graben, um Vorräte anzulegen. Was ist dieses Datum? Ist es das 6.000ste Jahr seit der Gründung der Erde? Nein, das ist 1996 vergangen. (Hinweis: 4004 Anno Mundi + 1996 Anno Domini = 6.000.)

Nun, ist es das 2.000. Jahr seit der Geburt des Gottmenschen? (Hinweis: 2.001 n. Chr. - 1. n. Chr. = 2.000 n. Chr.) Nein, auch das ist bereits gekommen und vergangen. Die Formel, auf die ich mich konzentriere, lautet: 2.000 + 33 = 2.033 n. Chr. Und das ist das Jahr des bevorstehenden zweitausendjährigen Jahrestages des Todes des Gottmenschen. Und seiner Auferstehung. Wenn ich mich nicht irre, wäre das in zwölf Jahren (mit einem Jahr auf oder ab).

Welche Bedeutung kann dieses Datum für diejenigen von uns haben, die sich von Sportübertragungen nicht lösen können, als wären sie an den Bildschirm geklebt? Die Schrift sagt uns, daß ein Tag für den Herrn wie 1000 Jahre ist . Und er verbrachte mindestens zwei Tage im Grab (sodaß er irgendwann nach Anbruch des dritten Tages auferstand). Nach der jüdischen Zeitberechnung zählt jeder Teil eines Tages als ganzer Tag. Das heißt, irgendwann nach der Grenze zuwischen dem zweiten und dem dritten Tag stand er von den Toten auf. Und kam, um sein Erbe zu beanspruchen. Und um den Weinberg, seinen Tempel, zurückzugewinnen.

Soll ich damit sagen, daß wir sofort auf das Ende vorbereitet sein müssen, auf Armageddon, und zwar am 4. April 2033? Nein. Aber einige höhere / niedrigere Köpfe könnten das glauben. Köpfe, die viel zu verlieren haben. Köpfe, die derzeit den Weinberg leiten. Und sie wollen diesen Weinberg behalten. Für sie, tief in ihrer eigenen Version von Cheyenne Mountain, denken sie vielleicht, daß sie nur maximal zwölf Jahre Zeit für die Kampfvorbereitung haben. Diese Jungs meinen es ernst. Verdammt ernst. Und sie treiben wie Schergen ihre menschlichen Sklaven. Weil sie selbst Sklaven sind.

Zwölf Jahre könnten ihre Iden des März hervorbringen. Aber sie können es nicht mit Sicherheit wissen. Wir können es auch nicht. Aber zumindest versuchen diese Leute, einen Kalender zu führen. Sie markieren jedes Ostern, als ob es darauf ankäme. Weil es natürlich tatsächlich so ist. Hach, würden nur unsere Bischöfe genauso denken.

Sie können nichts davon glauben, wenn Sie einer von denen sind, die immer noch mit dem Sportsender anstelle des Senders übernatürlicher Botschaften verbunden sind. Als einer, der nicht sehen kann, was da istAber wer die Bedeutung von Ordnung vergessen hat, wird sich umso mehr an den Kalender klammern. Denn Kalender sollten uns daran erinnern, daß etwas kommt. Etwas Großes. Und zwar bald.

Frage Dich doch Folgendes, mein von der Kirche verlassener Freund: Glaubst Du, Noah hat seine 450-Fuß-Arche in weniger als zwölf kurzen Jahren gebaut? Nein? Ich auch nicht.

Aber glaubst Du, die andere Seite hat mehr als zwölf Jahre damit verbracht, den Turm zu bauen? Nein? Ich auch nicht. Kein Wunder also, daß diese Jungs überfordert sind. Und kein Wunder, daß wir immer noch an diesem verdammten Bildschirm kleben.

Also schalte das verdammte Spiel aus. Und geh auf die Knie. Bitte Gott um Vergebung. Vergib uns unsere Sünden, wie wir denen vergeben, die gegen uns sündigenWir alle. Fangen wir doch endlich an, zu beten! Das ist unsere einzige Hoffnung.

Amen.


*Nur so nebenbei meint der VdZ: Ist es Zufall, daß die Angst vor dem Anstieg des Meeresspiegels, den so manche herrlich phantasievolle Ausschmückung in Filmchen und anderen Visionalisierungsprojekten zur Katastrophe hereinschwappender Meeressuperwellen stilisiert, mit der Angst vor einer Sintflut - einer Flut, die als Strafe Gottes die Sünder vom Antlitz der Erde tilgt - so auffällig übereinstimmt?


*050221*

Freitag, 12. Februar 2021

Warum die Eliten glauben, daß das Ende nah ist (1)

Hier mit freundlicher Genehmigung des Autors eine nächste Übertragung eines Artikels aus der Feder von Ianto Watts. Wie er im Blog von William M. Briggs in diesen Tagen erschienen ist. 

Die Sicht der Gestalten, wie sie Watts hat (der sein wahres Vermächtnis in "The Barbarian Bible" hinterlassen hat, das vom VdZ einmal mehr zur Lektüre empfohlen werden kann) ist stets ein tiefer und damit durch das Gewirr und Gekräuse der Wellen durch sehender Blick. Es ist somit ein Blick, der mit den erfaßten Konturen die Gegenwart erhellt. Es ist somit (nimmt man es per definitionem) jener Blick (und dem VdZ steht nicht an, das so zu sagen) der Propheten eigen ist. Die sich zwar wieder und wieder dagegen auflehnen, ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit mitzuteilen, weil ihnen dann ein wahrlich schlimmes, ja unmenschliches Schicksal droht. Aber dann doch, maulend, gehen und sprechen. Denn es ist eben ihr Auftrag, es ist eben der Sinn ihres Lebens. 

Glauben unsere Eliten, daß das Ende nahe ist? 


Gastbeitrag von Ianto Watt

Caesar wurde gewarnt, konnte aber nicht über den Horizont hinaussehen. Und so fiel er, durch viele Dinge geblendet, im Senat. Wo sonst. Aber jetzt kommt eine ähnliche Warnung. Überall hört man schon das Geflüstere: Hüte dich vor dem Iden des März! Passen Sie auf, der März ist ein Monat bedeutender Daten, die sich direkt hinter unseren irdischen Bildern als Schatten zeigen. Einige können sie schon spüren. Die meisten hören aber nicht zu. Aber, werter Leser, schaue er doch selber? Studiere vor dabei allem den Kalender.

Ein Katechon wurde entfernt. Vielleicht nicht DER Aufhalter, aber trotzdem ein Aufhalter. Es bleibt abzuwarten, ob er der letzte war. Aber gemessen an der halsbrecherischen Geschwindigkeit, mit der sich die Herren der Welt bewegen, um den Rest ihrer Dunklen Materie umzusetzen, scheint es angebracht sich zu fragen, ob er nicht doch der letzte war.

Ich glaube es zwar immer noch nicht, aber lassen Sie mich zuerst einmal erklären, warum Daten wichtig sind. Zumalen ich mir auch selbst erklären muß, warum einige von uns so sehr das Gefühl einer Schweren Dunklen Energie haben, daß sie Ansätze dazu zu erkennen meinen, daß wir bereits in Richtung Gomorra taumeln.

Wenn ich mich auf die Hypergeschwindigkeit beziehe, mit der sich die Dinge (nach unten) bewegen, drängen sich immerhin Vergleiche auf. Deren wichtigster daher stammt, eine rasende Mühe jener zu sehen, die den Turm von Babel wieder aufbauen wollen. Sie wissen schon, dieses ursprüngliche Reich, in dem alle Menschen vereint waren und eine Sprache hatten. Diese ursprüngliche globale Gesellschaft

All dies steht im Gegensatz zur Arbeit von Noah und seinen Söhnen. Die vielleicht hundert Jahre daran arbeiteten, eine gigantische Arche zu bauen. Was kann diese irre Turmbauaktivität somit erklären?

Wie war das mit der angeblichen Notwendigkeit eines Turms, der diese rasenden Dummköpfe und Nimrod, ihren rebellischen Anführer, umtriebWas versuchten sie zu tun? Ganz einfach.

Sie versuchten wie Noah (und wie wir), ein Floß zu bauen. Ihre eigene Arche. Eine, die sie über der nächsten Sintflut halten könnte. Eine Sintflut, die sie angesichts ihrer Schuld nämlich voll und ganz erwartet hatten. Was für mich dabei lustig ist ist, daß sie damals dem Regenbogenversprechen des Noe offensichtlich nicht glaubten. Und auch heute nicht glauben. Dennoch verlangt es sie doch gerade nach dieser Flagge, oder?

Wie auch immer man es sieht, so wird diese Form der Arche nicht viele von ihnen an der Spitze haltenAber schon Noah brauchte nur sieben andere, nicht mehr, um das Potential eines späteren Wiederaufbaus zu haben, oder hat der Leser andere Informationen? Die Uhr tickt also, und die Herren der Welt hören schon, wie dieses Ticken näher kommt. Also flüchten sie in BetriebsamkeitKomm schon Mann, wo ist der nächste Schwall von Ausführungsverordnungen, den wir vom Stapel lassen können?

Für mich ist dies der wahre Grund für TDS, das Trump Derangement Syndrom*. Diese Besessenheit alles auszulöschen, was jemals von Donald Trump bewirkt oder gemacht wurde. Es hat nichts mit Donald Menschensohn zu tunEs war vielmehr die Bedrohung, die er für die Agenda repräsentiert hat. Nämlich die des Wiederaufbaus von Babel. Donald war nicht nur eine mögliche zeitliche und räumliche Verzögerung ihrer Agenda. Nein, er war die Gefahr einer möglichen Zerstörung ihrer Agenda. Wie? Indem er ihre Fertigstellung über das Eintreffen der unsichtbaren Bedrohung hinaus, wie sie sie wahrnehmen, verzögert hat. Eine unsterbliche (hahahah!) Bedrohung, die jenseits des sichtbaren Horizonts lauert. Ein Horizont, den sie nicht unvorbereitet würden überqueren können.

In diesem Sinne ist Donald der Quintus Fabius Cunctator , der große Verzögerer unserer Zeit. Aber er wurde entfernt. Der Verzögerer - entgleist. Von den Karthagern unserer Zeit. Sie haben die gleiche Verzögerungstaktik unseres Fabius gegen ihn angewendet. Ihr Gott ist BaalUnd ihr General ist Hannibal. Hanni-Baal. Das Geschenk des BaalDenken Sie nur an Erzbischof Annibale Bugnini, wenn Sie nicht sicher sind, über wen ich spreche.

Ich will das so gut ich es vermag erklären. Also: Ich glaube, daß die andere Seite etwas sieht, was die meisten Männer (auch bei uns) nicht sehen. Tatsächlich sehen sie in der Dunkelheit deutlicher als wir im Licht. Was der Gottmensch bereits in seiner Autobiographie bemerkt hat. Die immer noch ein Bestseller ost. Ich habe dir das schon mal gesagt .

Was sehen die Darkies dann, was wir nicht sehen? Einfach - sie denken, daß Gott bald seinen Weinberg besuchen wird. Und zwar früher als wir denken. Also bereiten sich die Hannibals darauf vor. Zumindest denken sie, daß sie das tun.

Lassen Sie uns ein einmal ganz simpel rechnen, beginnend mit der Annahme, dass die Dunkle Seite ein wichtiges Datum am Horizont wahrnimmt. Eine bevorstehende IdeeEin Datum, dem man nicht unvorbereitet begegnen darf.  Schließlich ist niemand mehr auf den himmlischen Kalender eingestellt als diejenigen, die dort gelebt haben. Aber sie bekamen keine vollständige Kopie davon, bevor sie von Mi-cha-el und den Getreuen des Gastgebers ausgelacht wurden.

Jetzt können Sie sagen, was sie über meine Gedanken an die Zeit und ihre mystischen Bedeutungen sagen wollen. Die Realität der Schrift ist aber, daß sie fest auf einer geordneten Entfaltung von Ereignissen beruht, von denen gesagt wird, daß sie vorherbestimmt und göttlich nummeriert sind. Es gibt überall in der Schrift Ordnung, von der ersten Woche bis zum letzten Tag. Ordnung (und damit Plan) ist das Zeichen Gottes. Ergo ist Unordnung das Zeichen des Ungottes. Das Problem, sowohl für die Darkies als auch für uns, ist, daß keine der Seiten, weder die Seite des Lichts noch die der Finsternis, die genauen Daten der wichtigsten kommenden Ereignisse kennt.

Nehmen Sie als Beispiel nur die Zerstörung von Salomos Tempel. Und die zweite Zerstörung des Tempels. Beides ereignete sich kalendermäßig genau am selben Tag, Tish B'AvAufgrund der Beweglichkeit des Mondkalenders aber war es für beide Seiten ein im jüdischen Kalender absolut nicht zu erkennendes Datum. Im Nachhinein ist das alles vollkommen klar, wie es das ja immer ist. Zumindest klar genug, daß die Juden es seit Tausenden von Jahren in Erinnerung behalten. (Wie schon Josephus in Geschichte des Jüdischen Krieges schreibt.). Das zweite Mal ist laut Josephus (über Whiston) übrigens mein Geburtstag.

Morgen 2. Teil) Das Ende ist nahe. Vielleicht.


*Eine Anmerkung, weil es auch für Österreich zutrifft: Das vielleicht Auffallendste am ersten Jahr der nach dem Putsch durch das "Ibiza-Video" aufgleösten ÖVP-FPÖ-Regierung 2019 ins Amt gekommenen ÖVP-Grüne-Koalition unter Kanzler Sebastian Kurz war nicht etwas, das diese originär in die Wege gebracht hätte. Dem VdZ ist da nicht eine Sache in Erinnerung. Das erste Jahr dieser Regierung - zieht man die schon nach wenigen Monaten ausgerufene Corona-Krise ab, die man auf eine Weise allerdings tatsächlich als "schöpferische Leistung" dieser Regierung ansehen muß - war vielmehr gekennzeichnet von fast pathologischem Eifer, alles, wirklich alles auszulöschen, aufzuheben, rückgängig zu machen, was auch nur irgendwie mit der Regierungsbeteiligung der FPÖ (mit Vizekanzler Strache und Innenminister Kickl) zu tun hatte, Herbert Kickl hat diesen Extinktionsgestus einmal damit kommentiert, daß nur noch gefehlt hätte, die in einigen Ministerialbüros neuverlegten Teppichböden herauszureißen.


*050221*

Donnerstag, 28. Januar 2021

Als wir das Gruseln lernten

 Inauguration Barack Obama 2009

Inauguration Donald Trump 2017

Inauguration Joe Biden 2021*

***

Aber wir können das toppen. Mit noch einem Bild von jenen, die mehr als tausend Worte sagen, und die einen das Gruseln lehren. Wir sehen darauf die Chefredakteurin des DUDEN. Dieser Dame, die aus Potsdam stammt, ist es zu verdanken, daß der DUDEN ab der Ausgabe 2021 auf "geschlechtergerechte Sprache" umstellt. Womit er seinen Gründungsauftrag, ein Sollensbild der Deutschen Sprache aufzustellen, auf neue Weise interpretiert.

Oh nein, nicht daß wir etwas gegen Damen gewisser Charakteristik hätten. Vielmehr geht es darum, Gestaltmerkmale mit Geisteshaltungen verbunden mit bestimmten Handlungsmotiven in Verbindung zu sehen. 

Agere sequitur esse - Das Handeln folgt dem Sein. Und weiter: Das Handeln folgt der Gestalt. Archetypik ist ein Bündel von gerichteter Handlungsenergie. Gestalt ist somit ein Konglomerat von Potens (möglichem Sein), das wie alle Idee  (hier: Als Form) nach Realisierung in der Welt (weil zur Welt werden wollend) drängt. 

Die Institutionen, die Wirkstätten dieser Gestalten sind dabei ohne Belang. Die subversive, von Haß auf gegebene, vorgefundene, überlieferte und somit natürliche Ordnung geprägte Charakteristik des Handelns ist überall gleich feststellbar.





*Nachtrag vom 05. Februar 2021: Wir stellen die Meldung, die von unseren Medien so gut wie ignoriert wird und wurde, hier her. Daß nämlich die Betrugsvorwürfe, die Donald Trump in rund 65 Klagen in verschiedensten Staaten konkretisierte, zu großen Teilen nicht nur FÜR Trump ausgegangen sind, soweit sie bisher überhaupt abgeschlossen sind (und diese Verfahren sind langwierig), sondern daß der Vorwurf, die Gerichte hätten die Angelegenheit gar nie und nirgendwo überhaupt geprüft (!) - die Beweise wurden von den Gerichten gar nicht erst zugelassen - STIMMT. 


*230121*

Mittwoch, 13. Januar 2021

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (5)

 Teil 5) Klare Evidenz für Betrug 


Immerhin sprach doch auch in diesem Fall sehr viel - konkret! - dafür, daß in der Stimmenauszählung tatsächlich betrogen wurde. Wenn das so ist, warum nimmt man das dann einfach zur Kenntnis? 

Der Statistiker Briggs hat gemeinsam mit Kollegen ein simples Verfahren angewandt. Er hat tausende (deren Daten sind öffentlich, also leicht zu erfahren) Bezieher von Briefkarten-Stimmformularen angerufen. Ganz simpel. Und sie gefragt, ganz simpel, ob sie ihre Briefwahlstimme an die Wahlbehörde abgeschickt haben. 
Daraus ergab sich eine frappierende Diskrepanz: Denn viele, viele hatten erklärt, ihre Stimme abgeschickt zu haben, doch war diese bei der Wahlbehörde "nie eingelangt". 
Bei der Urnenauszählung hat sich ein bestimmtes Stimmenverhältnis ergeben. Das Pro-Trump lautete. Traditionell sind die Wahlkartenstimmen in den USA - anders als in Europa - keineswegs "links" (demokratisch), sondern entsprechen erfahrungsgemäß dem Stimmverhalten an der Urne selbst. 

Doch dann kamen die Wahlkarten. Und die waren - eiderdautz - praktisch SÄMTLICH PRO-BIDEN. Teilweise in phantastischem Maß! Ist nun ein Schelm (oder Verschwörungstheoretiker), wer dies zumindest SELTSAM findet?

Schlüssel zum Wahlbetrug war also die Corona-Panik. In deren Nebelgranaten war solche Art von Betrug erst ermöglicht. 
Denn sie hat bewirkt, daß so außergewöhnlich viele Wähler (er- und verschreckt durch die Ansteckungshysterie) per Briefwahl gewählt haben. ERST DAMIT war dieser massive, nach Meinung von Briggs wahlentscheidende Betrug möglich.
Nach einem intensiven Quälen der Zahlen der Stimmenauszählungen durch statistische Methoden hat sich handfeste Evidenz für Betrug gefunden. Fast überall, und schon gar in den entscheidenden Staaten (Michigan, Pennsylvania), waren die Ergebnisse an den Urnen PRO TRUMP. Trump hat nach deren Auszählung deutlich GEFÜHRT.
Doch dann kamen die "ausgezählten" Briefwahlstimmen. Und innerhalb weniger (Nacht-)Stunden ist die Wahl GEKIPPT. Die "abgegebenen" Briefwahlstimmen haben aus einem deutlichen Trump-Vorsprung einen "knappen Biden-Sieg" gemacht. Über diese Briefwahlstimmen ist somit der Betrug - ein gigantisches "Gaslighting" - am amerikanischen Volk erfolgt.
Man kann mit Statistik lügen, und wie, man kann mit ihr aber auch Realitätsbrüche, also Unwahrscheinlichkeiten, also Hinweise auf Lüge oder Betrug finden.

Immerhin sind Zahlen das Maß der Schöpfung, der Wirklichkeit, also dessen, was isset. Was soll man also von diesem viel angerufenen Frieden halten, wenn Friede einerseits auf der Harmonie der Ordnung, also auf Wahrheit beruht, anderseits dann nur durch Verzicht auf genau diese Ordnung zustande kommen soll?

Zu denen der hier und da bestehende Augenschein beleuchtende Evidenz geliefert hat: Da WURDE zumindest HÖCHST SELTSAM vorgegangen. Da GAB es merkwürdige Tatsachen in großer Zahl. Aber das schien die republikanischen Größen nur oberflächlich zu interessieren. Als es darum ging, diese Hinweise wirklich und ernsthaft zu prüfen, fehlte jeder Nachdruck und jenes Beharren, das doch dem Bereich der Tugend zugehört. Und damit dem Wertefeld von Konservativen, oder?  

Somit gewann ein Kandidat, der noch vor drei Monaten gefordert hatte, man müsse die Polizei finanziell austrocknen. Und der jeden Corona-Shutdown mit offenen Armen begrüßt hatte. Während er, so Briggs in einem sehr launigen Kommentar, 

im Keller seiner Mutter saß und sich nur höchst angelegentlich bei Massenveranstaltungen sehen ließ, in denen ihm Fans im hohen einstelligen Bereich zujubelten ... 

He sat in his mother’s basement most of the year, emerging occasionally to address crowds in the high single digits, all appropriately socially distanced. In one or two cases, there were even as many as two dozen non-media people.

Was um alles in der Welt, so andere Kommentatoren, wäre jenes Moment gewesen, das Biden zu seinem Wahlsieg geholfen hatte? Der nicht einmal ein richtiges Programm hatte. Der sich nie sehen ließ. Der, wenn er überhaupt auftrat, intellektuell wie körperlich so massiv gestützt werden mußte, daß er sich nahezu in Luft auflöste, wenn diese Stützen einmal nachließen. Dessen Namen viele Amerikaner nicht einmal kannten!

Das alleine ist doch Evidenz genug, zu sehen, wie massiv Joe Biden eine reine Marionette von Interessensgruppen war, die nun alle politische Macht in den USA an sich gerissen haben.

Hier also endlich weiter mit

Teil 4 bzw. jetzt 5) The Election Fraud is a Color Revolution (E. Michael Jones)

Und zwar mit einem Link zum Interview mit Jones vom 16. November 2020. Den Videoaufnahmen kann der Leser nämlich nur auf dessen Seiten (oder alternativen Plattformen) folgen. Denn Youtube hat Jones längst von jeder monopolartig aufgebauten Öffentlichkeit abgeschnitten. 

Das nächste katastrophale Politikversagen, und was für eines! Es lautet, diesen globalen Monopolbildungen erst tatenlos und schließlich hilflos zuzusehen. 
Wie so oft wird somit im Namen der Freiheit eine Konstellation gestattet, die genau diese Freiheit außer Kraft setzt. Die sogar genau darauf ausgerichtet ist! Denn Monopol, dieses vornehmste Ziel des Kapitalismus, bedeutet genau das. 

Der Literaturprofessor und Autor zahlreicher historischer, teils auch investigativer Bücher (darunter Maßstabswerke wie "Der Medjugorje-Betrug" oder "The Jewish Revolutionary Spirit") ist der Meinung, daß der Wahlbetrug bereits Akt einer Revolution ist. Die einem Muster folgt, das zum ersten Mal bei der Farbrevolution im Iran ist. 

Als 1953 der CIA den demokratisch gewählten Präsidenten Mohammad Mossadegh nach einem Schema aus dem Amt putschte (und den demokratischeren ... oder? ach so ... Kaiser Schah an seine Stelle setzte), das sich seither weltweit wieder und wieder gefunden hat. 

Der in "Massenprotesten" (durch gesteuerte, oft sogar bezahlte Wander-Protestierer) beginnt, über False Flag-"Furchtbarkeiten" des herrschenden Regimes, künstliche Medientheater samt Verbreitung von Angst und Schrecken vor "Terror" durch den "Gegner", und in einem direkten Putsch mit dem Ergebnis des durch "freie demokratische Wahlen erfochtenen" Sieges des Wunschkandidaten - einer gut bezahlten Marionette - endet, der dann in Stellvertreterfunktion den Interessensgruppen dient. Die ... auch den CIA, diesen "Staat im Staate USA" und nachweislich der größte Drogenhändler* der Welt, bezahlen.


*Wie Sexualität (heute in der Pornographie) sind auch Drogen ein direktes politisches Mittel, einen politischen Gegner substantiell zu schwächen. Und zwar nicht erst seit dem 20. Jahrhundert, sondern seit sehr sehr langer Zeit. Man denke an Ereignisse wie den Opiumkrieg zur Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem England den "freien Markt" in China mit Militärmacht erzwang. Der aber nur freien Zugang der britischen (!) Drogenhändler nach China meinte. Womit das Land der Mitte in einen furchtbaren Abgrund der Wehrlosigkeit (samt Plünderung durch die Briten), Apathie und Sittenlosigkeit stürzte.


*080121*

Dienstag, 12. Januar 2021

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (4)

Teil 4 bzw. dann Teil 5) The Election Fraud is a Color Revolution 

(E. Michael Jones)


Wir bringen nun den 4. Teil der Artikelreihe, in der sich ein Interview mit E. Michael Jones vom 16. November 2020 findet. In dem dieser selbstverständlich davon ausgeht, daß die Wahl zwischen Trump und Biden "gestohlen" war, der Wahlsieg Bidens also durch Wählerbetrug zustande kam. Eine Behauptung, der sich immerhin vierzig Prozent der Amerikaner anschließt, wie Radio Vatikan am 8. Jänner d. J. berichtet

Dem Tag nach der Entscheidung BEIDER Häuser des US-Parlaments (Senat und Kongress, Senatoren und Abgeordnete, je mit hier Republikaner-, dort Demokraten-Mehrheit) dem Kandidaten der Demokraten, Joe Biden, den Wahlsieg zuzusprechen. Am nächsten Tag kam es zu einem "Sturm aufs Capitol." Was davon zu halten ist? Der VdZ muß sich auch hier auf das Urteil von Gewährsleuten verlassen, sofern er überhaupt ein eigenes Urteil bilden will. 

Aber der Leser möge sich zumindest als Alternative zu Mainstream-Berichten einmal diese Analyse des Chefredakteurs der Schweizer Weltwoche ansehen.

Vorgänge, die der VdZ wie gesagt nicht selbst zu beurteilen wagt. Zu weit weg ist er von diesem Geschehen, schon rein geographisch, aber (bei allem Bemühen) auch in der intimen Kenntnis der amerikanischen politischen Verhältnisse. Also hört er lieber auf Amerikaner, denen er in ihrem Urteil mehr oder weniger traut, weil sie in anderen Fragen die Korrektheit ihres Denkens bewiesen haben. 

Auch bei diesen ist die Meinung aber einhellig. Und wenn William M. Briggs, der "Statistiker bis zu den Sternen", davon spricht, daß somit ein guter Kampf verloren wurde, der Ausgang des Krieges aber noch keineswegs feststeht, nimmt der VdZ das mit gewisser Präferenz, sozusagen, zur Kenntnis.*

Ein Kampf, der zuletzt sogar in einer symbolischen "Besetzung" des Kapitols kulminierte. Und den ausgerechnet jene Demokraten als empörenden Ausbruch von Gewalt klassifizierten, der jeder demokratischen Meinungsäußerung widerspreche. Dieselben hatten noch vor einem halben Jahr die mit extremer Gewalt revoltierenden, plündernden, landesweit Chaos und Höchstschaden verursachenden Massen einer nachweislich zentral initiierten "Black Lives Matter - BLM"-Bewegung zur "demokratischen Meinungsäußerung" getauft. 

Leben wir nicht längst mit der Tatsache, daß jene die Macht und die Meinungsmacht besitzen - vor allem einmal als Macht Interpretationen zu oktroyieren, erst in zweiter Linie als Macht, Meinungen zu "ändern" - die ohne Scham lügen und je nach Interesse gerne zweierlei Maß anlegen?

Das Mißtrauen der Amerikaner in ihr System sitzt jedenfalls tief. Und die Einschläge rund um die Vorgänge um die Wahl vom November 2020 lagen diesmal den Fundamenten des Staates USA beängstigend nahe. 

Was die dem VdZ bekannten Personen aber einhellig sagen ist, daß wieder einmal bemerkenswert ist, 

wie leicht, ja wie leichtfertig gerade die als konservativ eingeschätzten, sich auch so verkaufenden amerikanischen Leitfiguren und Repräsentanten ihre Positionen aufgäben, sobald diese angegriffen würden. 

Diese "Konzilianz" gewinnt aber auch in diesem Fall den Charakter des VERRATS. Des Verrats an der Wahrheit.
Man lese dazu die dreiseitige Stellungnahme der Kongressabstimmungen am 8. Jänner 2021 (republikanischen; das muß man hier dazusagen) des Noch-Vize-Präsidenten Mike Pence. Briggs kommentiert sie mit lediglich einem Wort: SAD.


Da erklärt also allen Ernstes ein Vize-Präsident, daß er zwar persönlich die Wahl für gefälscht hält, und daß er formal (also rechtskonform!) die Entscheidung des Kongresses (Biden zum Präsidenten zu erklären) aufheben könnte, daß er DENNOCH diese offizielle Autorität NICHT beansprucht. Er erklärt, warum also das Gesetz nun doch NICHT dem "Geist der Verfassung" entspricht. Und warum er deshalb einer seiner Meinung nach FALSCHEN Entscheidung (weil der Kongress - und darum geht es hier überhaupt - seiner Pflicht nicht nachkommt, die Wahlen ernsthaft zu prüfen) zustimmt bzw. deren Ablehnung nicht vornimmt.

Der aber nun unter dem Motto, daß "wir zwar die Pflichten zu erfüllen haben, daß es aber Gottes Sache sei, die Ergebnisse zu bringen," seine Widerstandslosigkeit gegenüber den beiden Häusern als Erfüllung seiner Pflicht darstellt. Immerhin habe es ja in den letzten drei Wahlen genau diese Einsprüche etwa auch von Seiten der Demokraten gegeben, dennoch hätten sie dem jeweils andersfarbigen Präsidenten zugestimmt. Na servus ... SAD. Traurig.

Werter Leser, lassen Sie das sacken. Machen Sie sich aber auch bewußt, daß diese seltsame Art zu "denken" heute prägend und üblich ist. Dann wundere er sich nicht, warum es hinten und vorne kracht im Gebälk.

Wenn niemand die Ordnung, die sich in Gesetzen ausdrückt, für wichtig genug hält, sobald es um Fragen des Friedens geht - ja was für einen Frieden meint man dann? Den der Befriedung durch eine faktisch herrschende Macht, gleichgültig wie die zustande gekommen ist?

Morgen Teil 5) Klare Evidenz für Betrug 

*Der Leser höre (eine Empfehlung) den erst jüngst initialisierten "First Right"-Podcast, Ausgabe 1, mit William M. Briggs. Worin er erklärt, worum es ihm zuletzt vor allem geht: Um den Aufweis, daß die seit Jahrzehnten faktisch zu beobachtende Reduktion der Statistik auf Wahrscheinlichkeiten ("P-Values", also "P-Werte") zu einer gefährlichen und größenwahnsinnigen Überschätzung der Statistik und damit zu falschen Ansätzen in der Naturwissenschaft geführt hat. Deren weite Teile sich mittlerweile aber auf diese "mathematisch-wissenschaftliche Gewißheit" beruft. Ohne noch zu bemerken, daß sie sich damit von der Wirklichkeit nicht nur entfernt, sondern zu komplett falschen "Ergebnissen" kommt.


*080121*

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (3)

Teil 3) Die tieferen Ursachen - Zusammenhänge im Heute 


Die Wahlauseinandersetzung im letzten November war deshalb auch keine Schlacht zwischen Republikanern und Demokraten. Das war nur die Fassade, mit der die Bürger getäuscht und dazu bewogen werden mußten, um der wahren, aber verborgenen Macht die Legitimität zu verschaffen. Es war vielmehr eine Auseinandersetzung zwischen dem Londoner (Wall Street)-Kapital und Machtkomplexen, die NICHT diesem anglo-amerikanischen Eliteprojekt zugehörten, die eigene Interessen vertreten, und deshalb diesen Eliten ein Hindernis waren.  

Es ist deshalb mehr als zulässig davon zu sprechen, daß mit der kaum zu glaubenden Wahl eines senilen Joe Biden (die nämlich vor allem hieß, Kamala Harris in die Position zu bringen, die Macht auf absehbare Zeit in die Hände zu bekommen) die Schlacht um die Macht in den USA, die Lösung der Frage, wer nun wirklich die USA beherrscht, entschieden ist. 

Aber gehen wir noch einen Schritt zurück. Weil uns so Zusammenhänge klar werden könnten, die manches begreiflicher machen. Denn zu Anfang der 1950er befanden sich die USA im Morgengrauen des Ölzeitalters. Dem das globale Kapital mit seinem Einfluß auf die Politik auf andere Weise ihre Grundlage schuf. Damals fiel die Entscheidung, das Interstate-Highway-Programm durchzuziehen. Das quer über die USA, völlig unabhängig von den lokalen Bedingungen, ein Schnellstraßensystem legte, das die sozialen Verhältnisse nachhaltig ändern sollte. Und der Verwendung von Öl im Alltag endgültig alle Tore öffnete. 

Eines der (öffentlichen) Argumente übrigens, mit dem man dem Drängen der Öl- und Automobillobby, ein solches Mobilitätskonzept umzusetzen, das so wenig Sinn hat (!), nachgab und alle Gegner mundtot machte, war, daß man diese Industrien für ihre Beiträge zu den Kriegsanstrengungen 1941-45 belohnen wollte. So einfach ist das manchmal.

Denn nun war die dichtverbaute Bronx, auf der die Autos mit fünf Meilen/Stunde im Stau dahinschlichen, genauso wie das dünnbesiedelte, aber riesige Oklahoma, wo fünfundsiebzig Meilen/Stunde noch zu wenig waren, mit Autobahnen zerschossen. Was aber den nächsten Schritt möglich machte, den eines social engineering. Mit dem man nicht nur die gewachsenen, ethnisch-religiösen Völkergruppen auflöste. Und so vermeintlich das Problem einer im Krieg noch brüchigen nationalen Gesamtidentität löste - was sich heute erst recht als Ursache neuer sozialer und ethnischer Spannungen sowie unlösbarer psychischer (identitärer) Probleme herausstellt - sondern auch einen völlig neuen Menschen schaffen wollte: Den des universalistischen, entwurzelten, nur noch in einer psychogenen Euphorie eines nur noch in einer Idee verankerbaren "amerikanischen Bürgers". 

Aber der war ideal. Mit dem konnte man willkürlich verfahren. Und ihn widerspruchslos in die neu geschaffenen Vorstädte (mit jeweils durch Abstand vereinzeltem Individualheim) in eine neue, bunt durcheinandergewürfelte, entwurzelte Konsumenten-Gesellschaft einsiedeln. Wo er fortan täglich viele Kilometer zum Arbeitsplatz und zurück pendeln mußte. Und zu Hause eingeigelt mit Fernseher, Telephon und Fertigpizza, wie sie in der Werbung angepriesen war, mehr existierte als "lebte". 

Als sicher erreichbares Objekt der Werbung als psychologisch immer raffinierter angelegtes Mittel der Bedürfnissteuerung. Das seine "gewünschten" Produkte in nur mit Auto erreichbaren weil von Super-Invest-Gesellschaften (wiederum mit dem Geld der Ölgesellschaften, die zu einer immer weiteren Konzentration des Wirtschaftsgeschehens führten) mitten in die Pampa gebauten Super-Einkaufstempel kaufen mußte. Mußte? Nein. Völlig frei wollte.  

Diese neue, ressourcen- wie energieverzehrende Lebensweise baute nicht nur auf einer einzigen Ressource auf - Öl. Sondern verzehrte auch die Landschaft, verwüstete die Umwelt durch die Häßlichkeit der neuen Stadtbilder, und schuf einen durch Autos und billigen Sprit bewegungsarm gemachten, also der Gesundheit abträglichen Alltag inmitten einer in jeder Hinsicht entfremdeten Welt. Die man aber ohnehin nur noch durch die Brille der Massenmedien überhaupt wahrnahm.

UND es zerstörte die gewachsenen Städte, diese Landkarten der Geschichte, und zwar im ganzen Land. Es machte die Innenstädte gesichtslos-funktional, menschenleer, und zu Objekten von Immobilienspekulationen. Und wo noch ein Stück Gewachsenheit zu erkennen ist, wird die Stadt zum Museum umfunktioniert. Ein identitätsbildender Wurzelboden originären Lebens wird sie so nicht mehr. Wer sich die Fakten ansieht, wie sie der gesamte Komplex social media zu Tage fördert, wird unschwer erkennen, daß sie fast ausschließlich mit Defiziten und Defekten zu tun haben, die aus diesen Eingriffen in die Lebensführung stammen. Allen voran mit dem Problem, noch gesunde, stabile weil in der Tiefendimension gewachsene Identität herauszubilden.*

Das alles ist kein Zufall, werte Leser. Wir haben es hier mit einem immer ausgefeilteren, umfassenderen, und im Laufe der Jahrzehnte perfektionierten Gesamtkonzept zu tun. Das wir immer noch mit Freiheit und "freiem Markt" identifizieren! Obwohl von Freiheit gar keine Rede mehr sein kann. 

Wer heute Freiheit will und als Freier leben will, der steht in jedem Fall gegen das, was man nur noch als "System" bezeichnen kann. Weil es von tatsächlich identifizierbaren, zumindest klassifizierbaren Kräften genau so gewollt und geschaffen wurde und erhalten wird. Denn diese Kräfte (so schwer es ist, sie beweisbar in konkreten Personen und Institutionen festzumachen ohne sich in die Gefahr einer meist gut zu wiederlegenden Verschwörungstheorie zu begeben) sind noch nicht am Endziel angelangt. Aber sie sind ihm nun ein gutes Stück näher gekommen ... 

Klimaleugner, Coronaleugner, Trump. Diese Dinge gehören nicht so sehr deshalb zusammen, weil sich inhaltlich so klare Verbindungen zeigen, oder weil Trump ein so eminent politischer Kopf wäre, der konzentriert und geplant gegen einen Masterplan vorgehe und stehe. Das ist er nicht, und das tut er nicht. Wer das annimmt unterliegt einer fatalen Täuschung. Vielmehr ist Trump Teil eines Anti-Konzepts, das sowohl Gegner wie Umsetzung umfaßt weil diese Antinomie aus taktischen Gründen braucht. Wir zitieren hier allerdings nicht Jones, deshalb belassen wir es bei diesen Ausführungen. Und kehren zu diesem zurück

Nächste Woche geht es mit Teil 4 weiter: The Election Fraud is a Color Revolution (E. Michael Jones)



*Doch anstatt vor Scham und Bestürzung zu vergehen, sind solche Eingriffe mehr denn je Inhalt politischen Wollens.



*251120*

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (2b)

 Teil 2b) Die Anmerkungen zum heutigen Teil 2a


*So gab es im Bundesstaat Georgia Bezirke, wo Biden 98 % der Stimmen erzielt haben soll. Bei 23.500 abgegebenen Stimmen. Das muß selbst eingefleischten Anhängern der Demokraten seltsam erscheinen. Zur Einschätzung der Auswirkungen solcher "überzeugender Teilergebnisse": Biden gewann den Bundesstaat Georgia mit lediglich 12.800 Stimmen Vorsprung. Deshalb sollen nun die Gerichte die Stimmenauszählung prüfen. Auch, weil noch vor den Wahlen tausende "Wahlberechtigte" auf Postämter oder Gewerbesitze "angemeldet" wurden.

Nicht nur in Georgia (wo auf Gerichtsbeschluß hin bereits nachgezählt wird) sind aber Seltsamkeiten zu vermelden, sondern etwa auch in Nevada, wo es 150.000 solcher "Biden-Stimmen" gibt. In Pennsylvania geht es sogar um 600.000 fragwürdige Stimmen, die wie anderswo das Gesamtergebnis gedreht haben. Da wurden das offizielle Ergebnis zu einem Zeitpunkt verkündet, zu dem noch nicht einmal alle Countries ausgezählt waren. 

Oder man nehme Wisconsin. Hatte Trump bis 3.51 Uhr morgens noch um 130.000 Stimmen geführt, tauchten um 3.52 Uhr plötzlich so massive pro-Biden-Auszählergebnisse auf, daß mit deren 142.000 Stimmen das Ergebnis auf den Kopf gestellt wurde. Auch in Arizona geht es um Zehntausende. Michigan - ebenfalls zahllose Ungereimtheiten. 

Daß Wahlbetrug in den gesamten USA vorliegt ist laut der Anwältin Sidney Powell einfach zu offensichtlich. Zu viele Ergebnisse sind nicht zu erklären. Wenn wir aber, als Ferne, als Europäer, die Angelegenheit nicht wirklich beurteilen können, so sollten wir uns an die Meinungen von Gewährsleuten vor Ort halten, denen wir aus irgendwelchen Gründen trauen. 

Und das ist in den Augen des VdZ nicht nur E. Michael Jones, sondern auch der Statistiker William M. Briggs. Der mit mathematischen Analysen zu derselben Auffassung kommt. Aber Briggs beklagt auch, daß die Konservativen/Republikaner zu wenig von dem haben, was den Linken aus allen Gelenken tropft: Der Wille zu siegen. Wie so oft lenken die Konservativen mit ihrem Hang zum Fatalismus auch hier zu früh ein, und verletzen ihre moralische Pflicht, einem Übel angemessen zu begegnen.

Der wichtigste Ansatzpunkt dürfte die Briefwahl sein. Insgesamt, so Briggs (und wie er arbeiten etliche Personen und Gruppen an derselben Sache), sind hunderttausende Stimmen, die dem Trump-Lager zugefallen wären, als "nicht eingelangt" und damit nicht vorhanden "gewertet" worden. Aber das ist nach ersten Umfragen (durch Telephonanrufe bei Personen mit solcher angeblicher Wahlenthaltung) gar nicht der Fall gewesen! Man hat also - möglicher-, noch mehr aber wahrscheinlicherweise - Trump-Stimmen also einfach nicht gewertet. 

Wie man das wissen, also behaupten kann? Man kann durch Datenvernetzung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, welche Person wie wählt. Das wissen sogar unsere Politiker. Das weiß aber vor allem Google, das sich eindeutig positioniert hat (pro Biden, anti Trump), denn Google stimmte nachweislich und zugegebenermaßen die Suchergebnisse bzw. Informationen auf das Profil des Suchenden ab (um ihn "zu motivieren").

Wenn nun Personen mit Trump-Affinität Wahlkarten beantragt haben, die nun aber in wahlentscheidendem Ausmaß und bundesweit, im speziellen aber in Staaten wo es um die Wurst ging, fehlen, weil die Karte angeblich "nicht zurückgeschickt" wurden, und wenn noch dazu diese hohe Nicht-Rückgabe "zufällig" nur eine der Wahlparteien (Trump) betrifft, wenn umgekehrt Personen Wahlkarten beantragt (und zurückgesandt) haben sollen, die davon gar nichts wissen, sollte man der Sache nachgehen. 

Welch Chaos bei den Wahlkarten geherrscht hat (ob absichtlich oder zufällig ist da mal egal) bestätigte am Wahltag zufällig ein hoher Beamter der österreichischen Handelskammer, der im österreichischen Privatfernsehen einen Stimmungsbericht liefern sollte. Und nun davon berichtete, daß er - als Ausländer - sogar drei (DREI) Wahlkarten zugesandt bekommen habe, mit denen allen er gültig wählen hätte können. Der VdZ hat von weiteren solchen Fällen gehört.

Derzeit sind sechzehn Klagen in vier Bundesstaaten anhängig. Und die Gerichte in Georgia befassen sich bereits damit. Aber die Zeit drängt, denn bis Jänner muß alles abgehandelt sein.

**Zumalen der erste Kampf auch der gegen die Katholische Kirche war, die JEDEM solcher Machtvereine glatt im Wege stand und steht. Und zwar global. Bis in unsere Tage ist sogar die Mitgliedschaft mit einigen dieser Geheimgesellschaften (Freimaurer) eine Tatsache der (Selbst-)Ausschließung aus der Kirche. Im anglo-amerikanischen Raum hat die Kirche also zahllose Feinde, die immer häufiger sogar als die staatsbeherrschende Elite auftrat und -tritt. Während die Kirche seitens dieser pan- und überstaatlichen Organisationen ähnlichen Unterwanderungsversuchen ausgesetzt war wie institutionalisierte Staaten. Denn diesen allen ist das Volk, ist der freie, in der Wahrheit verwurzelte Mensch ZIEL weil OBJEKT.

***Daß der Kommunismus längst und höchst effektiv die intellektuellen Institutionen durchsetzt und auf seine Seite reißen wollte und bald gerissen hatte, hatte man damals (wie heute) freilich nicht erkannt. Und diese Institutionen sind und waren es auch, die der ganzen Nation ihr weiteres - und revolutionäres, vom Kommunismus geprägtes! - geistiges Fundament legten. Sodaß wir es heute mit der erschreckenden Tatsache zu tun haben, daß die Universitäten und Hochschulen es sind, die mit den von ihnen geschaffenen "Eliten" unsere Gesellschaften den kommunistischen Idealen gemäß formen und praktisch die gesamte soziale Schichte der Führungseliten darstellen.

Folgen Sie der Artikelserie weiter. Morgen Teil 3) Die tieferen Ursachen - Zusammenhänge im Heute 


*251120*

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (2a)

Teil 2a) Wahlbetrug als politisches Mittel
der geheimen US-Eliten begann 1953

Deshalb gehen wir nun rasch zu E. Michael Jones und seinem jüngst auf "alternativen Plattformen" (die man von Anfang an hätte wählen sollen!) veröffentlichten Gespräch über die US-Wahlen des letzten Monats. Bei denen die Anschuldigung, es handele sich um getürkte, manipulierte, also dem republikanischen Kandidaten und mithin Ex-Präsident Donald Trump "gestohlene" Wahlen im Raum steht. 

Und Jones entkorkt die Flasche gleich zu Beginn: Ja, es war ein Wahlbetrug, was sich Anfang November in den USA abspielte.* Aber es war beileibe nicht der erste in der jüngeren US-Geschichte.

Denn es geht in den USA seit je um die Frage, wer wirklich die Fäden des Geschehens in der Hand hat. Und hier ist mit der Gründung der CIA im Jahre 1947 - dem vielleicht schwersten Fehler des damaligen Präsidenten Harry S. Truman, wie der selber später einbekennen mußte - ein entscheidendes Faktum gesetzt worden. Das seine Dynamik der Staatsbeherrschung bereits 1953 im Iran geoffenbart hat. Wir haben es heute mit denselben Mechanismen und Denkweisen zu tun.  

 Die Vorbedingungen

Bereits in den Kriegsjahren hatte Präsident Roosevelt mit dem arabischen Königshaus der Saud eine folgenschwere Vereinbarung getroffen: Während die Saudis dafür sorgen würden, daß die USA mit billigem Rohöl versorgt werden würde, würde diese im Gegenzug durch militärische Macht und Waffenlieferungen für die Sicherheit der Herrschaft der Sauds sorgen. 

Im Grunde hätten die USA dem Iran nach dem Zweiten Weltkrieg nur dieselbe Hand reichen müssen. Denn die USA-Begeisterung bei den Persern war groß. (Während sie heute von einer sehr grundsätzlichen Skepsis und Ablehnung des Westens bestimmt ist. Aber auch das hängt mit diesem Geschehen zusammen.) Doch hat man - und nicht zum ersten Mal - das Geschäft dritter Mächte erledigt, in diesem Fall der Briten. Und Persien zum Feind erklärt. 

Denn deren demokratisch gewählter Präsident Mohammad Mossadegh hatte die britische Erdölförderung (BP - British Patrol, mit starker direkter Beteiligung des englischen Königshauses) verstaatlicht. Mit deren Werkzeuglichkeit sich Großbritannien jahrzehntelang billiges Rohöl verschafft hatte, ohne die Perser auch nur irgendwie an deren Ertragskraft teilhaben zu lassen. 

Also hatte der CIA für den (per Kongress-Untersuchung nachgewiesenen, daraufhin erst eingestandenen) berühmt-berüchtigten Putsch von 1953 gesorgt. Unter dem Codenamen "Operation Ajax" bei den Amerikanern, unter "Operation Boot" bei den Briten. 

Ausgeführt hatte den Coup D'Etat freilich das iranische Militär. Es war der Gewinner im Inland zusammen mit dem Shah Reza Pahlavi, dem Sohn des zuvor von der Demokratiebewegung abgesetzten Vaters aus dem Hause der Pahlavi, der nun an die Macht kam, und den USA (bzw. den Briten) willfähriges Instrument war. Bis er der nächsten Revolution der Perser im Jahre 1979 zum Opfer fiel. 

Gewinner waren aber vor allem bestimmte Eliten der USA sowie Englands. Die sich seit je in Geheimverbindungen wie den Skull and Bones gefunden hatten. Die selbst wiederum Sprössling der auf Cecil Rhodes und Nathan Rothschild zurückgehenden Ur-Geheimgesellschaft des 19. Jahrhunderts sind. Mit seiner ursprünglichen Finanzierung aus südafrikanischen Rohstoffen (Diamanten, Gold) und Sitz in London.  

Schon in England war die Tätigkeit dieser selbsternannten Auserwählten bald der größeren Effizienz wegen geheim geworden. Und in England hat sich zuerst das Grundschema ihrer Macht gezeigt. Das mit großem, langem Atem Mann für Mann (und heute Frau für Frau) in die hohe und höchste Politik einschleuste. Und mit noch größerer Geduld - aber auch mit viel Geld - die Universitäten und Eliteanstalten in ihre Hände bekam. Die - über die ebenfalls bald beherrschten (weil gekauften) Medien - der Öffentlichkeit sagten, was zu denken, was zu sprechen, was zu glauben war.** 

Und sie besteht bis heute. Wir sollten ja nicht vergessen, daß die Briten offiziell noch im 19. Jahrhundert, inoffiziell bis heute, den Traum von einer Heimholung der ehemaligen Kolonie träumen. Die ihrem Konzept von der überlegenen Rasse, die von Gott selbst auserwählt wurde, die Welt zu beherrschen und ihr zivilisatorisches Konzept global zu implementieren, ungebrochen nachgehen. 

Und es waren, so Jones, vorwiegend Mitglieder solcher Geheimgesellschaften, aus denen sich die erste Mannschaft des CIA im Jahre 1947 rekrutierte, die man aus Yale und anderen Eliteschmieden heranholte. Wie immer ist es auch hier die Gründungsverfassung, die die weitere Entwicklung einer Institution vorgibt. Noch dazu einer, die so weitgehende Autonomie haben mußte wie dieser CIA, der sogar dem Kongress gegenüber nur beschränkt auskunftspflichtig ist. Was sich aus der Natur der Sache ergab. Denn es ging 1947 auch und vor allem um die Reinigung der Politik von kommunistischer Unterwanderung, wie man sie damals nach und nach und endlich! erkannt hatte.*** 

Wer aber würde dies besser erkennen, wer würde den Kampf gegen den Kommunismus, der in einer freien Gesellschaft absolute Priorität haben muß, besser führen können als die Eliten? Also wuchs und wuchs der CIA, und wuchs der Einfluß der Geheimgesellschaften wie Skull and Bones. Bis sie die USA regelrecht übernommen haben. Und damit haben wir es heute zu tun.

Die Anmerkungen findet der Leser in dem 
der heutigen Veröffentlichung angefügten Teil 2b)

Morgen Teil 3) Die tieferen Ursachen - Zusammenhänge im Heute 


*251120*

Dienstag, 1. Dezember 2020

Von Selbstbetrug und anderem Betrug (1)

Wer versucht, von ihm Videos von Rundfunkgesprächen oder Vorträgen auf Youtube zu sehen, wird seit einem halben Jahr enttäuscht. Seither ist auch E. Michael Jones auf dieser Plattform gesperrt und nur noch über nun völlig neu aufzubauende alternative Wege und Orte aufzufinden

Wobei der VdZ meint, daß weit mehr als nicht ohne Sensationslüsternheit und künstliche, nicht selten affektierte (weil dem Geschmeicheltsein des Eitelen entspringende) Empörung über "Zensur" zu sprechen sinnvoll wäre zu hinterfragen, ob es denn in diesem wie in so vielen anderen Fällen nicht am Ernst mangelte, mit dem man seine Sache betrieben hat. 

Ob es nämlich nicht blind und kindisch bis unüberlegt war, sich vollständig einer privaten Plattform anheim zu geben, und oft sogar seine ganze Tätigkeit (auch und sogar beruflich) in private Hände zu legen. Die von den Interessen des Großkapitals so direkt abhängen wie diese Riesen. Und gleichzeitig von der Gunst der Politik saufen wie Ertrinkende, denn nur ihr verdanken sie ihre Stellung und Macht (in der sie zugleich Liebesdienste an die Politik zurückerstatten).

Alles freilich wiederum nur, um der Skrupellosigkeit Einzelner und Gruppen von Einzelnen zum Durchbruch zu verhelfen, die von der Auflösung sämtlicher sozialer Gebilde und Bindungen leben, weil sie die Vereinzelung und der daraus notwendigen folgenden Versklavung der Bürger brauchen. Denn nicht nur ist soziale Bindungslosigkeit ein Merkmal des Sklaven, sondern sie ist auch deren Bedingung. 

Aber das sind nur einige der Parallelen des Kapitalismus zur Politik der Demokratie, wie schon Alexis Tocqueville vor zweihundert Jahren in seiner brillanten und deshalb so weitsichtigen Analyse der Demokratie in Amerika feststellte. 

Die aber allesamt Zeugnis von jener Krankheit ablegen, die Kapitalismus selbst bedeutet. Der auf seiner Ideologie des Kampfes aller gegen alle, des Überlebens der Stärkeren, aus der dann auch logischerweise die Ideologien hervorgingen, die die Naturwissenschaften so deformiert haben. Wie der Evolutionismus, oder die materialistisch-mechanistische Physik.

Zu verlockend ist und war eben für alle, auf Reichweiten abzugehen, die den normalen, gesunden, wirklich sozialen eigenen Lebenskreis weit übersteigen und auf andere Mittel der Verbreitung setzen als der gesunden Wirksamkeit im Lebensumfeld (weit oder eng) entwüchse. Sodaß selbst Jones auf eine Aporie setzte, einem System dauerhaft und effektiv widersprechen zu wollen, dem man die eigene Existenz (sozusagen) verdankt! 

Es war und ist keineswegs der Natur der Sache geschuldet, daß das Internet in dieser heutigen Form entstanden ist und sich etabliert hat. Sondern es war vielmehr der typische kapitalistische Wirkmechanismus und Verführungsweg, der zur Ausdämpfung jedes Versuches führte, ein Internet der kleinen Strukturen und kleinen Schaltstellen zu setzen, in dem sich zahllose kleine, findige Köpfe wirklichen hätten können. 

So hätten sich ganz andere Strukturen, technisch-physisch wie in der Programmtechnik, herausbilden können, und die Staaten hätten dafür sogar sorgen müssen. Die niemals einem Unternehmen, das Milliarden am Staat vorbei in private Börsen scheffelt und Billionen im sogenannten "volkswirtschaftlich relevanten Effekt" bewegt, und außerdem zu einem politisch relevanten Faktor wurde. Weltweit. Und binnen zweier, dreier Jahrzehnte! 

So wuchs diese Krake durch unser aller stummes Mitdulden und Mittun (sic!). Über das wir heute ach Gott wie jammern, und sogar Staat und private Gesellschaften (Youtube-Google, Facebook, etc.) völlig in eins setzen. Und von "staatlicher Zensur" sprechen, was immer noch privates Handeln ist. Was aber noch viel mehr Ausbund des wirren kapitalistischen Konzepts ist.

Aber es sollte nur in einer Nebenbemerkung um dieses alles gehen, und wir wollen auch nicht weiterverfolgen, wie sich die Gesellschaften und deren Institutionen, die Staaten, die Völker gegen diese Giganten zur Wehr setzen könnten und müßten. 

Wobei eine Restrukturierung auf kleinere Ebenen einer Fragmentierung einer staatlichen Übernahme dieser Internetelephanten vorzuziehen wäre, denn wir alle können uns kaum wünschen, daß die Politik DIESE Möglichkeiten frank und frei hat. Denn von "demokratischer Kontrolle" zu reden ist wohl kaum je mehr als ein Faseln gewesen, das dem Kritiker Sand in die Augen streuen und wirkliches Wollen und Handeln verschleiern sollte. 

Aber wissen Sie, werter Leser, wer sich dagegen vermutlich am meisten zur Wehr setzen wird? Das Publikum. Das sich an jedem Bequemlichkeitsvorteil festkrallt, als ginge es ums eigene Leben, und dem "Freiheit" und "Integrität" schon längst und schon sehr sehr lange, ja wenn nicht seit je nur noch vom Hörensagen kennt. Die Haltung der Mehrheiten in der gegenwärtigen Corona-Verwirrung legt beredtes Zeugnis davon ab, wie rasch Zwecke Mittel heiligen, die aber an sich bereits Zerstörung von Freiheit, Würde und Integrität der Person und ihrer Existenzbedingungen bedeuten.


Morgen Teil 2) Wahlbetrug als politisches Mittel
der geheimen US-Eliten begann 1953


*251120*