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Mittwoch, 8. April 2020

Doch eine Strafe Gottes? (9)

Teil 9) Anmerkungen und Fortführungen



²²In jedem Fall muß man davon sprechen, daß die Politik genau das Gegenteil von dem tut, was sie behauptet. Indem sie behauptet, daß sie Verantwortung übernähme, indem sie für die durch diesen Total-Shut-Down entstehenden sozialen und wirtschaftlichen Schäden "unkompliziert aufkommt", wie es in Österreich heißt. Sie tut dies auf Schulden, und sie tut dies damit, indem sie die kommenden Generationen mit mehr Steuern belastet. 

Damit wälzt sie sämtliche Last der Gegenwart, die von der Bevölkerung mit ihnen in Verbindung gebracht würde, die also noch einen Rest von Verursacherprinzip und Kostenwahrheit trüge, auf zukünftige Generationen ab, schafft sie aus der Gegenwart. Die Jungen sind es somit, die diese Schäden beseitigen werden müssen. Sie sind es, denen die Verantwortung zugeschoben wird. Keiner der heutigen Politiker, die das verordnen, trägt in irgendeiner realen Weise die "Verantwortung". Er wird weiterhin sein Gehalt beziehen, und in ein paar Jahren geruhsam und satt in Pension gehen und den Jungen beim Schuften zusehen.

³Warum aber dann Italien, wo "die Seuche" vorgeblich am heftigsten wütet? Weil dort die geheimen Kräfte aus Mafia und Freimaurerlogen den relativ größten Einfluß haben? Weil Italien als Schuhlöffel für Europa dient, weil es als finanziell totgeschossenes Wrack für das wirtschaftlich und finanziell eng verwobene Europa am gefährlichsten werden kann? - Moment, ist es wirklich Italien? Täuschen sich da nicht so viele? Denn immerhin sind doch gerade in Italien die Zahlen und Statistiken der Corona-Opfer am offensichtlichsten falsch, oder in höchstem Grad fragwürdig. 

Oder ist Italien deshalb ein Schwerpunkt der medialen Inszenierung (als "Beweis" der Schröcklichkeit der Seuche), weil vom entstehenden öffentlichen Druck auch der Vatikan massiv getroffen wäre? Weil in der Folge das öffentliche Opfer des Stellvertreters Christi, des Papstes in seiner Hauptkirche (diese deutlichste historische Kontinuität zum Tempelopfer des Volkes Gottes, das die Israeli bis heute entbehren müssen, so daß sie als Religion mangels Kult und damit Sühne eigentlich nicht mehr existieren) abgeschafft würde ... was tatsächlich geschehen ist? 

***Noch einmal: Wir sehen nicht "das Virus" als Übel, und deshalb auch nicht als Strafe "durch Krankheit". Wir sehen aber diese durch 
Manipulation und Fehlsteuerung des allgemeinen Narrativs - aus dessen christlicher, der Wahrheit verpflichteter, der Verantwortung unterliegenden Formung sich die Kirche auf tragische Weise (und wie es aussieht: ein für allemal) abgemeldet hat! -
zum Ungeheuer aufgeblasene Bedrohung als psychologisch strukturierten, an sich aber geistigen Vorgang. In dem die Strafe Gottes darin bestehen könnte, daß die Menschen ihren Willen erfüllt bekommen. Denn das ist dann HÖLLE. 

Die Krise wäre aber die Chance, daß so viel offenbar wird, daß die Menschen erkennen, wohin dieser autonome Wille, der nur die Übernahme fremder Willen ist, führt. Der nie auf wirklicher Freiheit, sondern nur auf Willkür durch triebgesteuerte Auslieferung an Begierden begründet war. Freiheit gibt es nur in Gott, weil der Mensch als Ebenbild Gottes auch an dessen Freiheit teilhat. 

Die Corona-Krise zeigt, daß wir in einer rationalistischen Sackgasse gelandet sind. In der wir keinen verstandesmäßigen Ausweg mehr aus dem Übel finden, und deshalb mit einem totalen und totalitären Rundumschlag reagieren "müssen". Weil der falsch verstandene Verstand (Aufklärung!) sich in unlösbare Widersprüche verstrickt hat. Was immer wir in diesem Geiste denken und planen, führt zwangsläufig zum Gegenteil. Die Erzählung, auf der wir unsere Urteilskraft aufgebaut haben, hält uns in einer Gedankenwelt gefangen, die nicht mehr in die Wirklichkeit greift, ja dieser widerstrebt.

³³Wenngleich der Hinweis von großer Bedeutung ist, daß nach wie vor jeder Priester täglich die Messe liest (oder lesen sollte), also das Opfer vor Gott FÜR DAS VOLK und die Menschheit darbringt. Für die Gnadenvermittlung - und diese Lektion könnten wir dadurch vielleicht erteilt bekommen - ist die physische Präsenz der Gläubigen, des Volkes, insofern bedeutungslos, als die Stellvertretung des Priesters vor Gott in der Realität des Universaliums "Kirche" und "Volk" eben den Einzelnen als immer Teil eines Volkes (bzw. des Volkes Gottes) an der Gnadenrealität des Meßopfers teilhaben läßt. 

Der Getaufte (Hinweis: IN der katholischen Kirche ist durch die aus historisch entwickelten, wohlüberlegten Gründen geteilte Ordnung des "Taufsakraments" in Taufe-Kommunion-Firmung etwas verdeckt, daß letztlich diese drei Sakramente doch zusammengehören) nimmt als Glied der Kirche an einem Blutkreislauf teil, dessen Gnadenfluß in der Hierarchie real wird. Sofern er an dieser Hierarchie eben (im allerminimalsten Fall "durch die Tendenz als unausgesprochene oder unbewußte Haltung einer Geneigtheit dazu") objektiv teilnimmt. 

Wenn nicht, dann aber auch zur Gänze nicht, wie bei der Todsünde, bei der öffentlichen Absage (siehe Kirchenaustritt, von vielen als Schlüssel zum Tor völlig unterschätzt), oder als von der obersten Hierarchie verhängt. Durch Kirchenbann wie dem Interdikt (das Einzelne oder Gruppen von den Liturgien/Heilmitteln ausschließt, wenn auch nicht von der grundsätzlichen Taufgnade, so doch von allen sakramentalen Handlungen als Gnadenquelle) oder gar der äußersten (auch "ipso facto", als einer Tat oder Haltung - wie der Abtreibung - implizit eintretenden) Form, der Exkommunikation.

Die persönliche Anwesenheit ist freilich für die fleischlich-persönlichkeitsbezogene Heiligung des Einzelnen (als Gestalt, und darin geht es in der Heiligung) von entscheidender Bedeutung, und deshalb letztlich doch unverzichtbar. Denn der Mensch ist Kulturwesen, fleischlich, und das ist keine Nebensache, auf die auch verzichtet werden könnte. Die Teilnahme an der Liturgie des Meßopfers ist (prinzipiell) heilsnotwendig, weil für die sehr reale Heiligung der Menschen notwendig.
Wobei sich der VdZ (der direkt neben einer Kirche wohnt) schon aber die Frage stellt, wenn denn dem so ist (und dem ist so), wenn also denn die Priester DENNOCH und ohne Volk die Messe läsen (und dem soll so sein), niemand noch auf die Idee gekommen zu sein scheint, DENNOCH die Kirchenglocken zu läuten! Noch wünschenswerter: Zu den bisherigen Meßzeiten zu zelebrieren, und die Glocken zu läuten! 
Weil die Messe eben die Welt erschüttert, und das symbolisieren (und realisieren auf so großartige Weise) eben die Glocken einer Kirche. So aufgerufen, könnte dann jeder Gläubige zuhause seine Andachtsstundehalten, eingebettet in seinen Lebensvollzug, usw. usf. Andere machen es doch auch? Schreit denn nicht sogar der Muezzin nach wie vor von den neben jeder Moschee aufgestellten Pershing-Raketen, pardon: den Meisterwerken der Fertigbeton-Gießarchitektur, den sogenannten Moscheetürmen? Stattdessen ... Corona-KZ für die Häuser, und plutztrumm ... schweigen die Kirchenglocken? Hat man die auch gelähmt? Oder per Gesetz stillgelegt? Gibt es sonst ein stärkeres Indiz für die Unterwerfung der Kirche unter die Zivil"gesellschaft", als das Einstellen des Geläutes?
³³³Nachtrag vom 27. März 2020: Muß auch diese Kritik weiterhin gelten, so muß ebenso mit vollem Herzen für die Segnung URBI ET ORBI an diesem Abend gedankt werden. Für einen Augenblick blieb die Zeit stehen, und die Ewigkeit des Himmels brach ein, als der Papst die Monstranz mit dem in der Gestalt des Brotes gegenwärtigen Gott, vor einem alten gotischen Gnadenkreuz, erhob, und zum Segen über die Welt schwenkte. Erst in diesen Tagen scheint sich die Kirche wenigstens auf die Macht der Heils- und Heilungsmittel besonnen zu haben, die sie verwaltet, und mit den für Notstände gedachten Mitteln der außerordentlichen Generalabsolution (vor allem für Kranke, Bettlägerige, aber auch für an der Beichte wirklich Verhinderte) und dem vollkommenen Ablaß (als Erlaß der zeitlichen Sündenstrafen) den Menschen in der Quarantäne der Unterdrückung Hoffnung gebracht. 

****Wie Diebe in der Nacht - Folgt man verschiedenen Meldungen könnte zudem der Eindruck entstehen, daß die Regierungen Europas wie Diebe in der Nacht auch bei der Migrationsfrage handeln. Und die medial gewobene, blickdichte Decke der Corona-Hysterie nützen, um die Lage rund um die Migrationskrise, die bis vor Wochen noch das mediale Theater füllte, "zu entspannen". Also auf jene lange Bank zu schieben, auf der "zuerst das Vordringlichere, die Corona-Krise zu lösen ist". Und deshalb so rasch und still es geht Tag für Tag Hundertschaften von steuergeld-alimentierten Dauerversorgungsfällen - vulgo Migranten in unsere Länder holt. Hat nicht Kurz immer gesagt, daß er gegen "illegale Migration" vorgehen wird? Nun, das verlinkte Beispiel widerspricht dem nicht. Hier sind Migranten mit einem Federstrich "legal".

*****Diese ontologische (also das Seiende, das faktische Dinghafte bestimmende) Verfaßtheit - als Verwiesenheit auf ein Gesamtes, also eine übergeordnete Gemeinschaft in allen hierarchisch aufgebauten Organisationsgraden, bis zu Staat und Volk, ja bis zu "Menschheit" - drückt sich sogar in dieser regelrechten Sucht bei manchen aus, auch zu den Corona-Opfern zu gehören, somit AUCH DAZU ZU GEHÖRENeine Weise, in diesem Volksein, in diesem Allgemeinsein sogar aufzugehen um damit überhaupt zu sein, wie Greta Thunberg, deren Charakter sich in diesen Tagen einmal mehr auf eine Weise offenbart, die staunen macht, aber mehr noch amüsiert: Greta ist ihren eigenen Aussagen nach "wahrscheinlich auch" coronakrank ... Apropos Greta: In diesen Tagen haben die Jünger des Klimagottes vor Augen, was passiert und welche Bedingungen erfüllt sein müssen, wenn sich ihr Wunsch, das totale Herunterfahren unserer Zivilisation, erfüllt.



*250320*

Mittwoch, 25. März 2020

Handeln im Zeitalter der Etiketten

Vor achtzehn Jahren ließ der VdZ eine Figur in einer seiner Kabarett-Tragödien sagen: "Die Sachen müssen heute gar nimmer sein, was sie sind, es muß nur noch draufstehen, daß sie das oder das sind."

Greta Thunberg hat nun verkündet, daß sie "von zu Hause" streikt. Denn auf die Straße zu gehen ist viel zu gefährlich. Der Corona-Virus, wir verstehen. 

Daß man es auch noch wagt, solche Mitteilungen in die Öffentlichkeit abzusondern ist das Widerlichste daran. Das aber so verdammt typisch ist. Für diese Zeit, für diese Generationen. Anderseits hat es schon seine ontologische Richtigkeit, nur wissen das die Jungen nicht. Sie spüren es nur an der seltsamen Lahmheit der Motivation. Ein Nicht-Problem wird mit Nicht-Handeln danach beantwortet.

"Fritz, beweg doch Deinen Arsch von der Couch, seit Mittag liegst Du nur noch rum!"
"Häää? Ich lieg doch nicht einfach rum! Ich streike für den Weltfrieden, Mama!"
"Ach so. Tschuldige, wußte ich nicht."
"Aber Hauptsache meckern, nich' wahr? Ihr mit Euren Vorurteilen ..."
"Dann sag das doch das nächste Mal dazu, dann kann ich Dir kein Unrecht tun."
"Das ist soooo typisch ..."
"Ja woher soll ich das denn wissen?!"
"Daaa, siehst Du nicht die Kamera? Ich übertrage meinen Streik ins Internet!"
"Oh ..."
"Ich hab schon 300.000 Klicks, siehste?"
"Wow. Und 100.000 haben sich dem Streik schon angeschlossen. Also echt, was diese Jugend so auf die Füße stellt, das hätten wir nie geschafft. Was waren wir doch für Mauserl im Vergleich. Wenn ich daran denke, wie wir mit dem Fahrrad an die Donau gefahren sind ... 500, 600 waren wir, wenn es hochkommt. Und die Neustaufener Bezirksnachrichten haben darüber berichtet."

***

Etwas Näherliegendes von der Handlungsfront: In Zeiten der Corona-Krise und der allgemeinen Quarantäne hat sich gerade in der Straße ein wahrer Wettlauf der "Handelnden" entwickelt. Bewohner um Bewohner hat Lautsprecherboxen auf die Fensterbank gestellt, und es tobt ein Wettlauf der Musiken, die nun in kaum faßbarer Lautstärke (haben die Menschen heute - scheinbar alle! - Tonanlagen, die für eine Stadionbeschallung reichen, zuhause!?) durch die Gasse tönen. 


*230320*

Dienstag, 17. März 2020

Greta Thunberg: Klimawandel und psychische Krankheit (2)


Bei dieser Übertragung aus dem Amerikanischen handelt es sich um einen Auszug aus einem Artikel von E. Michael Jones, der zuerst im Magazin  Culture Wars am 2. November 2019 erschienen war. Sie findet sich hier mit freundlicher Genehmigung des Autors. Die Zusammenstellung selbst ist wiederum einem Artikel des Online-Magazins The Unz Review entnommen.

Teil 2)


Henrik Palmgren, der Gründer und Herausgeber von Red Ice*, recherchierte Gretas Verbindungen zu Politzirkeln in Schweden. Und was er dabei herausfand veranlaßte ihn, Greta eine "künstlich hergestellte Frontfigur" zu nennen, "die von exakt jenen Eliten ausgedacht und hergestellt wurde, die sie, Greta, angeblich bekämpft." Ihr offizieller Ruhm stammt freilich aus der Tatsache, daß sie - so wird zumindest behauptet - am 20. August 2018 einen "Schulstreik für das Klima" organisiert hat. Alles aus reiner Eigeninitiative. So wird es zumindest in den Mainstream-Medien dargestellt. 

Was dabei aber regelmäßig fehlt, ist irgendein Hinweis darauf, daß Gretas Entdecker Ingmar Rentzhog, der Direktor einer Organisation, die sich "Climate Change: We Don't Have Time" - "Klimawandel: Wir haben keine Zeit", an diesem Morgen des 20. August 2018 am Schwedischen Parlament ganz zufällig vorbeikam, und dort völlig überrascht auf Greta stieß. Genau jener Rentzhog ist nicht weniger zufällig Absolvent des "Climate Reality Project" von Al Gore. Der sich die Bühne im Climate Parlament mit einer gewissen Malena Ernman teilte, die ebenso zufällig die Mutter einer gewissen Greta ist. 

Rentzhog war freilich nachweislich von Greta's Protest bereits eine Woche zuvor informiert worden, und zwar durch einen anderen schwedischen Klimaaktivisten. Weit davon entfernt, alleine und einsam zu protestieren, ist somit Greta offensichtlich eine Blüte dessen, was Palmgren als "den inzestuösen Zirkel von Sozialdemokraten aus dem Energiesektor" bezeichnete. Das kommt zur Tatsache hinzu, daß sie ein typisches Produkt von vier Generationen Social Engineering in Schweden sind.



Sie war außerdem - vermutlich genau wegen dieses Umstands - seelisch krank. Eine Tatsache, die Fox News-Kommentator Michael Knowles dazu veranlaßte zu verlangen, daß "es in der ganzen Bewegung rund um die Klimahysterie nicht um Wissenschaft gehe." Wenn es darum ginge, setzte Knowles fort, "würde die Bewegung eher von Wissenschaftlern angeführt als von Politikern und einem seelisch kranken, schwedischen Kind, das von ihren Eltern und der internationalen Linken ausgebeutet wird." Knowles Forderung löste beim Liebling der Liberalen, dem Moderator Christopher Hahn, eine "Reaktion aus den Eingeweiden" aus. Der seine Rolle als neutraler Kommentator aufgab, um stattdessen zu einem Verteidiger des herkömmlichen Klimanarrativs zu werden. Indem er das Bild bemühte, Knowles als einen "erwachsenen Mann" zu bezeichnen, "der ein Kind attackiert."
“Du solltest Dich schämen, Du Knochengerüst" schalt Hahn Knowles. “Sie versucht den Planteten zu retten, während unser Präsident nicht einmal an den Klimawandel glaubt. Du bist geschmacklos, über sie auf jene Art zu reden, wie Du es im nationalen Fernsehen gemacht hast, und Du solltest Dich bei ihr auf der Stelle entschuldigen."

Fox News hat Knowles aber die Mühe einer Entschuldigung erspart. In einem Statement dem The Daily Beast ("Das tägliche Schreckgespenst") gegenüber sagte der Sprecher von Fix News: "Die Bemerkungen von Michael Knowles, der Gast in der Nacht-Show The Story war, war entwürdigend - wir entschuldigen uns bei Greta Thunberg und bei unseren Zusehern." Fox News sagte später Jeremy Barr von The Hollywood Reporter, daß man nicht beabsichtige Knowles jemals wieder zu einer Show als Gast einzuladen.




*Red Ice ist ein unabhängiger Internet-Sender mit geringer Reichweite, aber beträchtlicher Rezeption von linker Seite. Was bekanntermaßen eher belegt, daß seine wirkliche Relevanz in umgekehrter Proportionalität zum "Aufregerpotential" steht, denn die Linke ist prinzipiell blind. Red Ice selbst ist Teil der amerikanischen "Alt right", und deren Macher werden von Wikipedia als "white nationalists" und "white supremacits" bezeichnet, was so gut wie nichts sagt und lediglich dem üblichen Müll zuzurechnen ist, den Wikipedia absondert. Das heißt aber nicht, daß es nicht auch Sendungen des Senders gibt, die durchaus gut oder zumindest originell sind. Vermutlich deshalb wurde er mittlerweile - Teil des Spieles, das dessen ontologische Irrelevanz ausweist - von Youtube verbannt. Um dem Leser zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild zu machen, hier das Link zu Red Ice auf Bitchute.



*040220*

Montag, 16. März 2020

Greta Thunberg: Klimawandel und Psychische Krankheit (1)

Bei dieser Übertragung aus dem Amerikanischen handelt es sich um einen Auszug aus einem Artikel von E. Michael Jones, der zuerst im Magazin  Culture Wars am 2. November 2019 erschienen war. Sie findet sich hier mit freundlicher Genehmigung des Autors. Die Zusammenstellung selbst ist wiederum einem Artikel des Online-Magazins The Unz Review entnommen.

Greta Thunberg: "Climate Change and Mental Illness
 - Klimawandel und psychische Krankheit"
 

Photo Unz-Review
Das herkömmliche Narrativ über den Klimawandel erhielt frischen Wind, als Greta Thunberg, diese 16jährige Umweltaktivistin aus Schweden, in New York eintraf. Um dort die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit einer Botschaft zu erfreuen. Es wirkt, als ob diese Ankunft noch mit einem schönen dramatischen Effekt aufgeblasen werden sollte, daß Greta aus ihrem Heimatland Schweden nicht per Flugzeug über den großen Teich kam, sondern diesen zusammen mit ihrem Vater auf einem Segelboot überquerte. Und als ob das noch nicht genug wäre: Sie haben ihn ausgerechnet zum Zeitpunkt des jährlichen Höhepunkts der Hurrikan-Saison überquert! Alles im Dienste der weltrettenden Maßnahme, um den Carbon Footprint, also den Ausstoß von Kohlendioxyd, möglichst niedrig zu halten. 

Was spielte es angesichts solch einer heroischen Leistung für die Öffentlichkeit noch für eine Rolle, daß sich im Nachhinein herausstellte, daß die Yacht aus dem Rennstall der Familie Rothschild stammte. Was spielte es da für eine Rolle, daß die gesamte übrige Bootsbesatzung, die mit Greta das Meer überquert hatte, schon vor der Abfahrt aus Schweden ihren Rückflug gebucht hatte, wobei selbst Greta und ihr Vater ursprünglich vorhatten, aus New York mit dem Flugzeug wieder heimzufliegen. Solche "inconvenient truths" (copyright Al Gore), solche "unbequemen Wahrheiten", die immerhin Einsicht darein gewähren würden, wer hinter der ganzen Sache stand und steht, konnten wenig dazu beitragen, die hellstrahlende Bedeutung des Dramas rund um Greta's Ankunft zu verdunkeln.

Die Mainstream-Medien begrüßten Greta ja dennoch als den Kind-Messias des Klimawandels. Und sichtlich beeindruckt von all der Begeisterung, die da von New York ausging, verschickte die Kirche von Schweden, die seit ihrer Gründung Staatskirche war, ehe sie diesen Rang im Jahre 2000 verlor, per Massenaussendung sogar einen Tweet, in dem sie verkündete, daß der 1. Dezember 2018, der Tag der Ankunft Gretas in New York, jener Tag sei, an dem "Jesus Christus Greta Thunberg zu einem seiner Nachfolger auserwählt" habe.

Die Schweden haben aber ohnehin eine lange Geschichte der Umwandlung des Klimawandels in eine Heilige Angelegenheit. In einem Artikel, der die Hysterie um den Klimawandel, der Thunbergs Besuch umgab, strikt ablehnte und als moralische Panik bezeichnete, wies der emeritierte Klimatologe des MIT (das renommierte Massachusetts Institute for Technology; Anm.), Richard Lindzen, auf die entscheidende Rolle hin, die Schweden wie Olaf Palme, der Vater des schwedischen Social Engineering, bereits seit den 1970ern gespielt hatten. Schweden, die damals führende Mitglieder des Intergouvernmental Panel on Climate Change (IPCC) waren. Und es waren Vorhersagen von genau diesem IPCC über die Wirkung von Kohlendioxyd, die eine entscheidende Rolle dabei spielten, daß sich Gretas Mutter zum Klimawandel bekehrte. Um es mit ihren Worten zu sagen:
Vor ungefähr 30 Jahren stand James Hansen vor dem US-Kongreß und erklärte, warum die globale Erwärmung kein Mythos sei. "Wir können mit 99prozentiger Sicherheit sagen, daß die globale Erwärmung nicht von natürlichen Variationen verursacht wird, sondern durch den von Menschen verursachten Ausstoß von CO2 und anderer Treibhausgase in die Atmosphäre." Und das sagte er schon am 23. Juni 1988.
In Ernmans Schilderungen fehlt freilich die unbedeutende Tatsache, daß Gavin Schmidt,
seines Zeichens Jim Hansen’s Nachfolger in der New Yorker Filiale der NASA, GISS, anmerkte, daß "man nahezu nirgendwo allgemeine Stellungnahmen über Extreme in der Literatur findet. Solche scheinen lediglich eine Lieblingsangelegenheit der Massenmedien zu sein." Und er setzte fort, daß es nur ein paar Sekunden des Nachdenkens bräuchte um zu erkennen, daß die öffentliche Meinung, daß "globale Erwärmung auch bedeutet, daß die Extreme ständig zunehmen", blanker "Unsinn" ist.
 
Morgen Teil 2)



*040220*

Freitag, 24. Januar 2020

Der subtile, aber sichere Tod der Lebenswelten (2)

Teil 2) Weitere Leichen im Plastikkeller



Apropos Polyester. Apropos Plastik. Apropos Kunststoffe und Meer. Hadmut Danisch bringt einen Bericht, der unsereinen überrascht. Denn er zitiert Studien die belegen, daß es einen Faktor gibt, der die Meere mit Mikroplastik versorgt, an den wohl kaum jemand denkt - und das sind aus Textilien ausgewaschene Kunststofffasern! Dieses Problem ist umso akuter geworden, als sich in den letzten Jahrzehnten ein furchtbarer Trend entwickelt hat. Während die Moden immer kurzfristiger werden, also immer mehr neue Kleider - denn in erster Linie sprechen wir hier von Damenmode! bei Männermode sieht die Sache völlig anders aus - in immer kürzeren Abständen produziert und verkauft werden, werden diese Kleider immer kürzer getragen und wandern in den Müll. 

Oder auf afrikanischen Textilmärkten als Billigware, um dort die heimische Produktion zu zerstören und die Sozialprobleme dramatisch zu vergrößern. Denn die gesamte Kette von Arbeit und Wertschöpfung, die das Fundament jeder Wirtschaft darstellt, bricht dort weg. Von der Grundstoffproduktion in der Landwirtschaft über die Weberei, die Schneiderei und den Handel. Wohlstand hat sich aber weltweit und über die gesamte Menschheitsgeschichte verfolgbar immer durch die Textilbranche aufgebaut! 

Aber noch etwas kommt nun dazu: Weil die Modezyklen immer kurzlebiger werden, wird die Menge der entsorgten weil unverkauften Textilien immer gigantischer. Vergleicht man die Jahre 2000 mit 2014, so hat sich die Menge an produzierten Textilien pro Jahr um 60 Prozent gesteigert, während die Nutzungsdauer um 50 Prozent zurückging. Warf eine Bekleidungsfirma in Europa im Jahre 2000 noch zwei Kollektionen auf den Markt, so waren das 2011 bereits fünf. Einige wesentlich mehr. Zara bietet pro Jahr sogar schon 24 Kollektionen, H&M immerhin noch zwischen 12 und 16. Die Konsequenz? Jede Sekunde landet die Menge eines Müllwagens an unverkäuflicher Kleidung auf dem Müll. Insgesamt werden nämlich 85 Prozent der produzierten Kollektionen nicht verkauft und deshalb entsorgt. 

Doch nun kommt's: Das Problem für die Meere wird, daß aus dem WASCHEN der Textilien (vor allem bei neuen Kleidern) jede Menge an Mikrofasern herausgewaschen wird, und im Meer landet. Jährlich sind das mittlerweile geschätzte 500.000 Tonnen. Das entspricht etwa der Menge von 50 Milliarden Plastikflaschen. Viele dieser Fasern sind Polyester, also Plastik, das in rund 60 Prozent aller Stoffe enthalten ist. Warum aber ist das so? Weil Frauen elastische, also "formdynamische" (um nicht zu sagen: figurbetonende) Stoffe bevorzugen, das ist weltweit einfach so. Und es ist der Grund, warum es im Modebereich immer weniger reine Naturfaserkleidung gab und gibt.

Die Herstellung von Polyester wiederum produziert rund das zwei- bis dreifache an Kohlendioxyd wie Baumwolle, und es löst sich auch bei weitem nicht so einfach auf wie Baumwolle. 2017 gab die International Union for Conservation of Nature (IUCN) einen Bericht heraus, in dem sie darlegte, daß rund 35 Prozent des in den Ozeanen zu findenden Mikroplastik vom Waschen von Textilien stammt, die synthetische Bestandteile wie Polyester haben. Insgesamt läßt sich überhaupt der Anteil der Textilindustrie weltweit auf rund 10 Prozent des gesamten Ausstoßes an CO2 beziffern.

***

Danisch weist aber auf noch eine Leiche in den Kellern der modebewußten Damen hin. Und das ist die Zerstörung der Innenstädte. Warum Zerstörung? Weil die Modeketten überall die Läden in den Innenstädten betreiben. Diese Nachfrage treibt überall die Mieten in die Höhe. Genau dadurch aber werden diese Geschäfte nur relativ kurze Zeit betrieben, denn als Folge ziehen die übrigen Branchen weg, die sich solche Mieten nicht leisten können. Anders als die Modebranche, als Modehäuser, die ja mit gigantischen Margen arbeiten, weil sie billig in Bangladesch oder Bhutan produzieren lassen, und den Rest als Modeaufschlag. Das Verhältnis von Herstellungskosten zu Verkaufspreisen im globalisierten Textilmarkt beträgt etwa 1 : 30. Was also in den Lohnschneidereien in Pakistan oder China ein Euro an Arbeitsentgelt kostet, wird in New York, Berlin oder Wien um dreißig Euro verkauft.

Ist aber die Umgebung einmal leer und unattraktiv, ziehen auch die Modeketten sofort um. Schon gar, wenn sich bessere, höher frequentierte Verkaufslagen anbieten, in die sich die anderen Läden verzogen haben. Und das sind überall an die Peripherie verlagerte Einkaufszentren, die gebaut werden, wenn und weil der Branchenmix in den Innenstädten nicht mehr existiert. Kunden wollen ja alles möglichst eng beisammen, und außerdem nur fünf Schritte zum Auto gehen, weshalb man ja mit autofreien Fußgängerzonen, die man lange Zeit als Ausweg meinte etablieren zu müssen, praktisch immer nicht mehr bewirkt hat als den endgültigen Tod eines Stadtzentrums.

Die Folge? Die Innenstädte stehen leer. Und die unsäglichen Einkaufszentren, die der Tod jedes natürlichen und menschengemäßen Sozialraumes sind, in die diese Geschäfte umziehen, bestehen notwendigerweise (Mode ist der unverzichtbare Frequenzmagnet) zu einem überwiegenden Teil aus Modegeschäften, die somit auch auf diese Weise die angestammte, natürliche Lebenswelt ruinieren. Und schon gar die Innenstädte, die originären, einzigen, wirklichen Lebensumwelten, die man bei "Stadt" so nennen könnte. Ach so, die brauchen wir für die vielen zugewanderten Facharbeiter. Denen wir dann auch gleich die Filetstücke unserer Kultur zur Verfügung stellen. Und das alles wegen ein paar Modefetzen. Zusammenhänge gibt's ...

Was kommt aber nun als Nächstes? Verbot von (Damen-)Mode? Zwang auf schlabberige Naturfaser umzustellen? Tja, der nächste Schuß ins Ofenrohr der Weltrettung. Denn wenn man die Ökobilanz von verarbeiteten Naturfasern ansieht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und wird vielleicht zum Plastikfan. Und was ist mit den Schuhläden? Immerhin ist Indien der größte Lederproduzent der Welt. Und billige Arbeitskräfte haben die auch wie Schnee am Himalaya.

Genug. Das wollen wir alles gar nicht mehr wissen. Außerdem: Wer soll dann die Ökobrüllerei noch finanzieren?




Donnerstag, 23. Januar 2020

Der subtile, aber sichere Tod der Lebenswelten (1)

Man kann es bestenfalls noch mit Sarkasmus kommentieren, was sich da um Greta Tumpswuschel abspielt. Die nun - Gott sei es gepfiffen und getrommelt! - doch über den Atlantik "CO2-frei" kommt. Eine Familie, die per Yacht seit Jahren - grundfinanziert von Gönnern, aktuell finanziert durch ihre laufenden Berichte als Weltenbummler und Selbstversorger (sic!) auf Youtube - über die Meere gondelt, nimmt sie nach Spanien mit. Auf einem schnittigen, recht luxuriös ausgestatteten Katamaran aus ... Polyester mit Glasfaserverstärkung. Der Leser möge mal einen Blick auf einen der Herstellungsprozesse (Imprägnierung) der Yacht werfen.

Da fährt also Gretchen in einem Plastikboot nach Spanien, um dort die Welt vor Plastik zu retten. Wo sie auf die Hochgrade der steuerfinanzierten Weltrettung trifft, die freilich schon per Flugzeug angereist sind. 

Und die Musik spielt dazu.



Wie so oft lügt sich da die halbe Welt in den eigenen Sack. Denn klar, ein Segelboot verbrennt (außer für manche Bordeinrichtung) wenig fossile Brennstoffe. Aber die Herstellung des Ganzen, die Wartung, etc. etc., noch dazu in Bezug zum Nutzen gesetzt, ist kaum noch bezifferbar hoch. Wie die gesamte Szene der Einrichtungen, vom Windrad zum Elektroauto oder wie hier: Zur Segelyacht, liegt der Wahnsinn in der Herstellung jener Einrichtung, die dann - angeblich - die Welt rette, weil im Betrieb weniger CO2 ausgestoßen wird. 

Was schon an sich ein Unsinn ist, weil alle diese Einrichtungen eine oft exorbitant geringere Energiedichte aufweisen, um "denselben Effekt" (Transport von so und so vielen Kilogramm an Dingen) zu erzielen. Genau diese Energiedichte und die damit verbundene Effizienz war aber der Grund, warum diese Dinge überhaupt erfunden worden sind. Arbeit, also Energie, und damit Wert, läßt sich aber nur mit einer Steigerung der wirksamen Energiedichte senken bzw. effizienter gestalten.

Morgen Teil 2) Weitere Leichen im Plastikkeller





Dienstag, 14. Januar 2020

Was sich aus der Unlösbarkeit erkennen ließe

Nun sitzt (Stand per Abfassung dieser Replik, also am 9. November 2019) also Greta Dummsfisch in Amerika fest, und kann nicht zum Klimagipfel reisen, der kurzfristig perfiderweise von Chile (wo sich die Bevölkerung gegen klimarettende Belastungen, die ans Eingemachte gehen, zur Wehr zu setzen begonnen hat) nach Spanien verlegt wurde, ohne ihre angeblich eisernen Prinzipien zu verstümmeln. Denn ohne Flugzeug wird das nicht gehen. 

Was lernen wir daraus, wenn wir lernen wollten? Daß Globalisierung und Klimarettung unvereinbar sind. Aber mehr als das: Wenn man dieses angebliche Anliegen der Menschheit ernst nimmt, kann man nicht anders als zur Kenntnis nehmen, daß Globalisierung und der ihr zugrunde liegende kapitalistische Liberalismus überhaupt die Ursache für das sind, was angeblich das Weltklima zerstört. 

Selbst die social media, Internet, alles das, was "Geister" angeblich rund um die Welt verbindet (und dabei in Wahrheit eine Folge des Nominalismus ist, der also die per geistigen Entitäten, Begriffen verbundenen Weltdinge nicht zur Kenntnis nimmt, sondern diese Verbundenheit formal und expressiv herstellen möchte), selbst diese Verbundenheiten also, die den Globus in einen Takt pressen wollen, sind nur durch die umweltschädigenden Wirkungen des Globalismus möglich. Die Zunahme der Bedeutung der Energie (als überhaupt DEN Schädling der Welt als Behausung für Mensch und Natur) wird alleine in diesem technischen Feld überdeutlich. 

Sie ist es, die den Bedarf an elektrischer Energie in unermeßliche Höhen getrieben hat und weitertreibt. Weil die digitale Welt die reale Welt in eine einzige Maschine verwandelt. Und Maschinen brauchen nicht nur Energie, sondern sie haben immer auch Energieverluste zur Folge, so daß jede zusätzliche Maschine, jeder automatisierte Vorgang, egal auf welcher Ebene er gesehen wird, auch zusätzlichen Wärmeverlust und damit in jedem Fall durch die weitere Zunahme der Komplexität von Arbeitsvorgängen ZUSÄTZLICHE Arbeit und damit zusätzlichen Energiebedarf gegenüber jenen Vorgängen, die ohne sie abliefen, bedeutet.*

Bis zu dem Punkt, den wir hier bereits angesprochen hatten, daß der gesamte "Klimarettungsbereich" ein Produkt der ZUSÄTZLICHKEIT ist. Man beachte doch alleine, welch ZUSÄTZLICHER Energieverbrauch schon durch die angeblich "klimaschonende" Anreise Gretas nach Amerika direkt betrieben wurde. Die KLIMARETTUNG SELBST ist, behaupten wir, ein reines ZUSATZPRODUKT, das die Probleme, die zu lösen sie vorgibt, überhaupt erst schafft. Diese Lüge wird deshalb nur verkaufbar, wenn ihr ein gigantischer (medialer, werbetechnischer) Verschleierungsapparat zur Seite steht.**

Aber das ergibt ein weiteres Problem: Denn ohne Globalisierung, ohne die Universalisierung ureigenster Lebensaufgaben, die man dazu aus dem Boden vor sich reißen und in hohe Höhen geistiger Zweitwelt drücken muß, die ihren eigenen Gesetzen folgt und keinen Blick mehr zurückwerfen darf, ob sie noch in Wirklichkeit gründet, gibt es auch kein "Klimarettungsbewußtsein". 

Aus diesen Unvereinbarkeiten, die sich an der Unlösbarkeit eines Konflikts ersehen lassen, in den sich Greta Murmelwuzz' PR-Hintergrund selbst getrieben hat, sollte sich doch etwas erkennen lassen? Unvereinbarkeiten, die wir schon gar in dem Moment nicht vergessen sollten, in dem sich die Public Relation einen Haxen ausreißt, um sie (wie in diesem Fall) durch rhetorische Kniffe zu vertuschen.




*Das ist ja der große Irrtum in allen Diskussionen über eine immer weiter digitalisierte Welt, die angeblich weniger Arbeitskräfte benötigt. Das Gegenteil ist der Fall. Auch ist über diesen Weg NIEMALS eine Energieeinsparung möglich, sondern sie wird eine weitere Steigerung des Energiebedarfs bedeuten. Nur wird es deshalb nicht sichtbar, weil die Arbeit stärker zweigeteilt werden kann, und insbesonders die "einfachen" Arbeiten auch geographisch weit weit aus unserem Blick gedrückt, diesem verborgen werden können und immer noch mehr von der dramatischen Ungleichheit der Lebens- und Arbeitsbedingungen weltweit gesehen abhängig werden. Was im Klartext heißt, daß es für die Dritte Welt bei weiterer Einbindung ins globale Netz der Arbeitsteilung nur einen Wohlstand geben kann, der den Wohlstand des Westens simuliert, und durch billige Surrogatprodukte "so aussieht wie", festgemacht an Einzelprodukten, Einzelkonsumprodukten, etc., um die Wahrnehmung in eine Zweitwelt zu verdingen und den Menschen über das Eigentliche des Lebens noch mehr zu täuschen.

**Dem VdZ will KEIN EINZIGER BEREICH einfallen, in dem die RETTUNG DER WELT durch Klimabetulichkeit auch nur irgendeinen Vorgang energieschonender oder nur einfacher gemacht hat. Diese ganze Klimapanik ist hingegen ein elendig schwerer und immer noch schwerer gemachter Rucksack, der der Welt ZUSÄTZLICH umgeschnallt wird.




Dienstag, 19. November 2019

Worüber Gretel sich aufregt

Das darf hier nicht fehlen. Auch wenn uns daran liegt festzuhalten, daß es nicht um das bedauernswerte Mäderl aus Schweden geht, das die Spuren seiner Krankheit deutlich im Gesicht trägt. Vielmehr geht es um die Verantwortlichen ganz bösartiger Machenschaften, die Greta schändlichst als Handpuppe mißbrauchen.

Man hat diesem kranken Kind nicht nur seine Kindheit gestohlen. Ihr Autismus spricht ohnehin Bände über das Umfeld, in dem es aufgewachsen ist. Sondern tatsächlich seine persönliche Zukunft.* Anstatt der Armen zu helfen, hat man sie noch mehr, ja fast unentrinnbar, in ihrem Gefängnis festgenagelt, indem man ihr eine Scheinexistenz übergestülpt hat. Ein wenig kann man davon ahnen, wenn man das kurze Video ansieht, wo sie in New York im September 2019 mit Donald Trump konfrontiert wird.

Die Auswirkungen der Hysterie, für die sie instrumentalisiert und den Wölfen zum Fraß vorgeworfen wurde, wirken fatal auf sie und ihre Psyche zurück, das kann man schon in diesen kurzen Sequenzen erkennen, die deutlich eine absurde Entfremdung von der Wirklichkeit zeigen. Das Kind hält die Lüge, die mit ihr inszeniert wird, für wirklich! Sie ist der Nabel der Welt, also warum kniet nicht auch der Präsident des mächtigsten Landes der Erde vor ihr? Der VdZ kann sich nicht vorstellen, daß dieses Mädchen jemals zu einer normalen, stabilen, natürlichen Verfaßtheit finden wird können. Die Kluft zur Wirklichkeit wird immer unüberwindbarer für sie. Man muß kein Prophet sein um zu sagen, daß das für das Kind noch ganz schrecklich enden wird.

Wie soll man nun aber aktuell mit Greta Thunberg umgehen?  Gar nicht, soweit sie als Medienphänomen auftritt hat sie mit eines Verantwortung nichts zu tun. Denn einem Jugendlichen, einem Kind begegnet man nur persönlich, und hier ist ein gutes. kluges Maß zu halten zwischen Zuhören und dem notwendigen Urteil als Erwachsener, der die jugendliche Ungeformtheit bereits einordnen kann. Mit einem großen Problem, das bei Greta auftaucht: Daß man nämlich gar nie das Gefühl hat, daß hier ein Mädchen aus wirklich eigenem, originärem Erleben heraus spricht. Das macht wütend. Über die dafür Verantwortlichen. Über den Mißbrauch. Über die Dummheit so vieler dabei, die den Schabernack aus Schwäche mitspielen, oder weil sie das böse Spiel begrüßen, das ihnen nützlich scheint.




Ins Blog aufgenommen über einem Hinweis auf EIKE
Hinweis: Die erwähnte Fluglinie Thomas Cook ging im September dieses Jahres pleite.



*Wer die von ihr abgesetzten Botschaften unter diesem Blickwinkel sieht, hört sie ohnehin ganz anders. Es ist die Klage eines gequälten Kindes, das über sich spricht, aber nie gehört wird. Weil alle es als "Klimasache" deuten. Kann es etwas Schrecklichers, Brutaleres geben? Das Kind spricht von sich! Aber die Welt enthält ihr nunmehr und fortan eine authentische Antwort vor.




Sonntag, 17. März 2019

Was die "Sache Greta" ist

Nun doch wieder ein tagesaktueller Einschub, denn was sich das abspielt geht einfach auf keine Kuhhaut mehr ... sind nun wirklich schon alle irrsinnig? Haben wir es wirklich nur noch mit Wahnsinnigen zu tun? Man sträubt sich, diese bittere Wahrheit anzuerkennen. Wer könnte oder wollte dann noch in diesen Mitten leben? Müßten wir stattdessen nicht spätestens jetzt auch so panisch werden wie Greta Thunberg, schon gar angesichts einer SOLCHEN Eliten-Riege, die sich nun sogar noch ihrer letzten Unterhosen entledigt? Um uns vor dieser Verzweiflung (zu der man, wäre alles so, sogar ein Recht hätte) ein wenig zu bewahren, verschieben wir den ursprünglich für heute vorgesehenen zweiten Artikel (er wird Ende Mai nachgereicht), und fügen diese Replik ein.

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Wieder einmal bringt es William M. Briggs auf den Punkt. Indem er beschreibt, was er für den klarsten Beweis dafür hält, daß die "Sache Greta Thunberg" - ein Fall von schwerem Mißbrauch der Kinder durch Erwachsene - ein einziger PR-Furz ist. Denn Greta argumentiert laufend ungefähr so, und der Leser sollte sich diese Sätze ein paarmal durchlesen, sie sind überwältigend und eigentlich schon die ganze Aussage:  

Sie (Greta, stellvertretend quasi für alle Kinder) verstehe nicht, was die Wissenschaft genau sagt. Denn den Klimawandel (=menschgemachte, katastrophale Erderwärmung durch CO2) könne man nicht riechen, schmecken, fühlen. Aber er sei da, er sei real. Und niemand tue etwas dagegen, und dagegen lehne sie sich auf. 

Recht sicher will man sie damit davor bewahren, daß sie das, was sie da fordert auch argumentieren können muß. Denn das kann sie nicht. Das kann keiner der Klimaalarmisten.

Wenn also das Kind (bzw. die Kinder) aus eigener Wahrnehmung gar nicht feststellen können, daß es eine gefährliche Klimaerwärmung gibt, können sie dessen "gefährliche Gewißheit", die sie in Panik versetzt, nur aus den Mündern der Erwachsenen gehört und was noch schlimmer ist: Seine Bedrohlichkeit als Wertung von ihnen übertragen bekommen haben. Denn wie sie selber sagt: Im Alltag ist davon nichts zu erleben. Erst dann aber wäre es allerbestenfalls auch "kindgerecht". Denn "Klima" ist eine reine statistische Abstraktion und aus dem alltäglichen "Wetter" NICHT ABLESBAR. 

Das wäre sonst ja ungefähr so als würde jemand die Wahrheit der "Superstringtheorie" belegt sehen, indem er behauptet, er würde diese Superstrings (die reine Theorie und Abstraktion sind) spüren, sehen, riechen, schmecken. Wenn sie freilich stimmt, dann hieße das trotzdem, daß sie ALLEN Dingen zugrunde liegt. Aber von einem Kind, einem Jugendlichen, ja von Erwachsenen, die dieses Spezialfach der Physik nicht wirklich kennen und studiert haben, niemals "bewiesen" oder physikalisch-wissenschaftlich erkannt werden könnte.

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Und das führt uns zu einem nächsten Punkt. Denn wenn die "Sache Greta" eines beweist, dann das, daß die Erwachsenen, die Lehrer, die Lehrautoritäten, die "Wissend zu sein Behauptenden" viele Jahre lang schon die Kinder, Jugendlichen, Schüler, Studenten INDOKTRINIEREN. Denn wenn etwas keine wissenschaftliche Klarheit hat (und das ist beim Klima auf jeden Fall so) ist es unverantwortlich, die Kinder an unseren Schulen und bereits in den Kindergärten in Panik zu versetzen, daß wir es mit einer existenzbedrohenden und zukunftsraubenden Lage zu tun haben. Die noch dazu auf eine Politik zurückzuführen sei, die "nichts täte".

Das muß in diese Forderung münden, denn Indoktrinierung bedeutet die Schaffung einer Handlungsenergie. Diese zu lenken, diese der Vernunft somit einzugliedern, verlangt Wissen, verlangt Verstand. Wie soll das aber bei Kindern anders passieren als durch Anleitung (und damit Instrumentalisierung) durch Erwachsene, durch Autoritäten? Denn diese Energie ist in ihrem kindgemäßen Lebenskreis nicht abzuführen, sie übersteigt ihn deutlich. Diese Autoritäten haben sich also in den Schulen, in den Kindern, in den Jugendlichen, in den Studenten eine Handlungsenergie aufgebaut, die sie nun abernten und für ihre Zwecke einsetzen.

Das erfüllt den Straftatbestand der "Volksverhetzung". Und als solcher muß er auch geahndet werden. Merkt Euch deshalb alle Namen der Beteiligten. Es wird auch hier zu einer "Zeit nach 1945" kommen. In dem Punkt kann man auf die Wirklichkeit vertrauen. Alles kommt ans Tageslicht. Nur das Sein bleibt. Alles andere fault ab, wie die Schalen einer Kastanie im Herbst. 

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Es gibt noch eine Weise, wie man die absurden, ja abstoßenden, ekelerregenden Geschehnisse rund um die "Sache Greta" und die Schulstreiks am Freitag betrachten kann, ja vielleicht muß. Sehen wir uns nämlich an, was da passiert: Die Kinder sagen (wobei es schon da hakt, denn wir wissen, daß sie es gar nicht tun, sondern diese Aussagen sind das Fabrikat des Vaters von Greta, der eine PR-Firma betreibt und sich sicher heute schon kaum noch vor Aufträgen retten kann, denn er hat bewiesen, wie man in dieser aktuellen Medienlandschaft Gewalt direkt in Politik ummünzen kann. Die Politiker, die wir haben sind unter jeder Intelligenz- und Vernunftschwelle und auf dem Persönlichkeitsniveau von asozialen Kleinkindern, das meint der VdZ wortwörtlich; also: nicht die Kinder sagen, sondern man läßt sie sagen), daß sie die Schule schwänzen, denn wenn es keine Zukunft gibt, hat es auch keinen Sinn, für sie zu lernen.

Nehmen wir diesen Satz einmal als etwas ganz anders, nämlich als paradoxe Intention. Die folgendes macht: Sie nimmt eine Aussage wörtlich. Das heißt in diesem Fall: spitzt sie zu. Wenn es so ist, daß die Lage der Welt wegen des Klimas "auf eine Katastrophe zusteuert", und wir daran schuld sind, dann wäre es ja tatsächlich nicht einzusehen, warum nicht sofort und wirklich sofort und mit allen Mitteln gehandelt wird. Weltweit. Nun hören diese armen Kinder (Greta ist noch dazu psychisch schwer krank, und bei psychischen Krankheiten kann man nicht einfach sagen: da und da ist man geheilt; im übrigen sagt uns das viel über die Natur ihres Elternhauses und ihrer Erziehung generell) Tag für Tag, daß alles zu spät sei.  

Die Lehrer und Erzieher machen sich (in perversem Mißbrauch ihrer Autoritätsstellung) einen regelrechten Spaß daraus (auch das meint der VdZ wörtlich, auch für sie gilt zu großen Teilen die Zuschreibung eines desaströsen Charakters) die Kinder in Panik zu versetzen. Da erleben sie noch, was ihnen ihr feiges Leben vorenthalten hat: Die Macht, andere zu bestimmen, die Libido Dominandi.

Nun wehren sich diese Kinder. Sie sagen, wir wollen, daß auch Ihr Lehrer etc. in dieselbe Panik geratet. Sie wehren sich gegen eine Indoktrinierung, die unverantwortlich arme Kinderseelen verwirrt und in einen Zustand verzweifelster Hoffnungslosigkeit versetzt. Denn hier wird behauptet, alles gehe "auf eine Wand zu, die schon sehr nahe sei", aber niemand nimmt die Kinder in Schutz, niemand hilft ihnen, niemand gibt ihnen Hoffnung, daß das nicht der Fall sei. 

Es sträuben sich alle Haare, wenn man das genau bedenkt. Man hat bereits eine ganze Generation von Kindern und Studenten (denn die Unis unterscheiden sich mittlerweile auch kaum noch in ihren Zielen und Methoden von Grundschulindoktrination) instrumentalisiert. Und skrupellos mit einer düsteren Zukunftssicht belastet, die diesen Kindern die Luft zum Atmen nimmt. Das wollen sie nicht mehr. Ums Klima kann es ihnen gar nicht gehen, denn davon können sie keine Ahnung haben. Sondern es geht um einen Aufschrei gegen die Indoktrinierung.

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Und noch etwas, noch etwas, werte Herrschaften, gibt es da zu bemerken. Seit vielen Jahrzehnten mißbrauchen die Männer die Frauen und sogenannte Frauenagenden, in denen sie zu Opfern erklärt werden, um in der großen Politik Änderungen zu erzwingen. Der ganze Feminismus ist eine politische Operation der Männer, das war es auch schon damit. Die sich natürlich und wie immer eines kleinen Funkens Wahrheit bedient hat, den die Frauen gerne geliefert haben, und den die Männer aber dann in eine völlig andere Umgebung transferiert haben. Nun gehen diese selben feigen, niederträchtigen und charakterlos-bösartigen Männer - und da sprechen wir schon von der bei weitem überwiegenden Mehrheit der Schwanzträger, die so feige geworden sind, daß sie schon stinken - noch einen Schritt weiter. 

Denn nur Idioten glauben das Märchen, daß Politik NICHT eine Welt der Männer sei. Die vielen Männer, die erst die Frauen vorschoben, um ihre Interessen durchzusetzen, scheuen nun nicht mehr länger davor zurück, das auch mit ihren Kindern zu machen, um eine schizoide Situation zu schaffen, in der sie ohne sich zu deklarieren durch Ausnützung der Gutheit, aber auch der Schwäche anderer erreichen, was sie (und nur sie) wollen. Das Urteil über sie ist bereits gesprochen.

Auch über diese unsägliche Figur Schellnhuber und dessen Kollegen. Der da erzählt, daß sich mittlerweile 2.000 Wissenschaftler (wobei: die Zahlen aus solchen Mündern sind praktisch immer eine Lüge, sogar wenn sie "richtig" sind) "mit den Schulstreik-Protesten solidarisiert" haben. Geht es noch niederträchtiger?  

Schellnhuber toppt sich von Jahr zu Jahr. Da mißbrauchen tausende "Wissenschaftler" nun die Kinder, um ihre Forschungsmilliarden abzusichern, noch mehr aber: Diese Methode zu stärken, wie man ohne Mann zu sein, ohne erwachsen werden zu müssen, ohne Kompetenz zu haben, ohne dazu berufen zu sein, doch etwas in der Welt wird.  Wie man als schwanzloser Feigling doch die anderen bezwingt. 

Oder, in Termini der streikenden Schulkinder, als deren Lektion: Wie man durch Petzen in der Schule mehr erreicht als durch sittliche Größe, einfach indem man die legistische Autorität hinter sich versammelt.

Diese niedrigen Charaktere also schieben nun (nach den Frauen) die Kinder vor sich her, weil sie sich sonst in der Welt der Männer nicht durchsetzen können und nie Männer geworden sind. 

Nun, das Niedere kann sich eben nicht mehr schämen, kann keine Ehre verlieren. Denn es ist ja der Verzicht auf Ehre und Scham, der niedrig macht.