Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Mittwoch, 2. November 2022
Gedankensplitter (1439)
Samstag, 6. August 2022
Gedankensplitter (1430)
Mittwoch, 8. Juni 2022
Im Prinzip dargestellt
Dienstag, 12. April 2022
Problem eines skrupellosen Kampfes um Elitarität
Dienstag, 15. März 2022
Was in digitalien Medien zu erkennen ist
Nun ist mir klar, daß es bei der Bestimmung einzelner Personen und deren Veröffentlichungen für deren Relevanz offizielle Zahlen (wie über Nennungen, Berufungen, Verlinkungen) kaum einen Wert haben. Denn bis zu einem eigenen Text auf Blogs und Internetseiten ist noch ein weiter Weg. Bis dorthin ist jeder Hinweis längst verduftet.
Montag, 31. Januar 2022
Wo man nicht hingehört
Freitag, 26. November 2021
Albaner? Warum Albaner? (2)
Warum niemand sein Geschlecht wählen kann (aber ergreifen muß.) Und andere Enthüllungen aus der großen Kiste der Wahrheiten. - Das Problem geht "top down - von oben nach unten". Denn es sind die Führungsschichten, die korrumpiert sind. Erst unlängst ist die American Health Society an die Öffentlichkeit getreten und hat gefordert, daß auf den Geburtsdokumenten jeder Hinweis auf "Geschlecht" vermieden werden sollte. Der Grund ist, daß "die" Studenten den Druck auf die Professoren erhöhen, die Medizin "genderneutral/-gerecht" zu lehren bzw. zu gestalten.
Wollen Sie, werter Leser, einem Arzt vertrauen, der allen Ernstes behauptet, es gäbe kein biologisch relevantes Geschlecht - und zwar in der Polarität von Mann und Frau? Was soll man also von so einem Arzt denken, der die simpelsten Augenfälligkeiten zugunsten eines absurden Weltbildes ignoriert, und sie danach behandelt?
Donnerstag, 25. November 2021
Albaner? Warum Albaner? (1)
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| QR Briggs im Interview |
Freitag, 8. Oktober 2021
Bewußt in den Tod geschickt
Montag, 13. September 2021
Zeit, Tacheles zu reden (3)
Sonntag, 12. September 2021
Zeit, Tacheles zu reden (2)
Samstag, 11. September 2021
Zeit, Tacheles zu reden (1)
Sonntag, 9. Februar 2020
Finde den Fehler (2)
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Freitag, 7. Februar 2020
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Mittwoch, 6. November 2019
Warum Clinton die Wahl verlor (3)
Dienstag, 5. November 2019
Warum Clinton die Wahl verlor (2)
Montag, 4. November 2019
Warum Clinton die Wahl verlor (1)
Menschsein heißt somit, Artgenosse von Menschen zu sein, die dadurch existieren, daß sie sich durch Individualisierung (weil immer an einem Ort, in Raum und Zeit) zu Gruppenmitgliedern machen. Man könnte sogar so weit gehen und sagen: Individualisierung gelingt erst durch Selbstüberschreitung auf eine Gruppe hin.
Identität und Individualität konstituiert sich somit für ihn aus "Fähigkeiten", die er technisch-funktional und abstrakt sieht. Sodaß sich daraus auch eine technisch-funktional konstituierte Gesellschaft ergibt. Die jede Hierarchie (und Peterson vertritt an sich Hierarchie als Ordnungsfaktor) rein aus den Fähigkeiten ableitet.
Aber er übersieht dabei gefließentlich, daß es keine neutralen Fähigkeiten gibt, sondern daß sich das, was als "fähig" oder "tauglich" zeigt, immer auf einen Ort in einer Gesellschaft bezieht, den jemand auszufüllen vermag. Also - auf Identität und verbindliche Einbindung in eine Gruppe. Identität und Individualität wird von außen gesetzt, durch Beauftragung - und Annahme des Auftrags, einen Ort auszufüllen.
Peterson hat nun den Vorbehalt, daß sich aus einer Gemeinsamkeit von Eigenschaften (Fähigkeiten wie IQ) Gruppenmerkmale ableiten könnten, die die Menschheit in Gruppen zerfallen lassen könnten, wo in jedem Fall die Stellung des Einzelnen durch die Gruppe gegenüber anderen Gruppen (Ethnien) vorgegeben ist. Wie das zu verhindern sei, weiß er freilich nicht.
Als Evolutionist stellt Peterson also nicht die letzten Fragen, sondern hört irgendwo im Schildkrötenturm auf damit, wenn er meint, es sei weit genug gegangen.
Dienstag, 27. August 2019
Warum Intelligenz NICHT ERBLICH ist
Sünde macht dumm, darauf kann man es reduzieren. Die in der Sünde implizite Abwendung vom Sein wirkt als Grammatik der Sprache und des menschlichen Handelns und Wollen in die Intelligenz hinein und verändert beziehungsweise reduziert sie. Die in der Sünde enthaltenen (archetypischen) Entscheidungen sind als Grammatik des Welterfassens aktiv und durchwirken und deformieren den menschlichen Verstand wie seinen Geist. Sie zerstören als habituelle Seinsablehnung auch die schöpferische Kraft.
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Sonntag, 14. Oktober 2018
Weil nur Menschen wissen, was Ursachen sind
Wenn wir uns um den Einsatz Künstlicher Intelligenz Sorgen machen müssen, dann nicht, weil sie uns "ersetzen" kann. Sondern weil ihre Verkennung eine Verkennung des Menschlichen, und ihr Einsatz damit brandgefährlich sein kann, wenn dieser Einsatz so weit geht, daß er uns Menschen dominieren sollte.
Sonntag, 7. Oktober 2018
Was wer mit welchem IQ erreichen kann
Hat IQ, der Intelligenzquotient, die Fähigkeit also, mit dem logos der Welt (als der ihr zugrundeliegenden dynamischen Matrix, gewissermaßen) umzugehen, etwas mit Rasse zu tun? Ist er gar ein unüberwindbares Schicksal? Es ist naheliegend, daß das NICHT so ist. Denn sonst würde es auch nie zu Veränderungen gekommen sein, weder nach oben, noch nach unten. Und diese seltsame Widersprüchlichkeit wird Jordan Peterson auch zu Recht vorgeworfen: letztlich verfolgt er tatsächlich ein rassistisches Konzept, das wiederum logisch aus dem Darwinismus folgt, den er bekanntlich vertritt.
Vielmehr hängt diese Fähigkeit, die mit dem Intelligenzquotienten meßbar ist, mit dem Grad der Sittlichkeit und nur insofern, aber insofern sehr direkt mit Kultur zusammen. Und nur insofern hat es etwas mit Menschen zu tun, die in einem bestimmten Kulturkreis leben und meist eben gewisse ethnische Gemeinsamkeiten aufweisen. Deshalb hat auch die Frage nach dem IQ direkt mit Religion zu tun, als der Quelle der Sittlichkeit und der Art der Sittlichkeit, die sich bei Menschen erhebt und in ihrem Rechtssystem als dem Blutkreislauf des Lebensvollzugs ausdrückt. Deshalb wurde auch hier schon oft und oft gesagt: Die einzige Form sinnvoller Entwicklungshilfe ist ... die Mission. Die Hebung des logos-Vermögens in die Sphäre der Vernunft.


