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Donnerstag, 23. Februar 2023

Von der Kantine zurück an die Werkbank, gibt es von der Welt zu erzählen

Während wir mit wahren Lawinen von Unsinn aus den Schreibstuben westlicher Propagandabüros durch deren Marionetten, den Medien (ich unterscheide nicht mehr zwischen Mainstream und sogenannten alternativen Medien, die fast immer nur eine andere Form desselben Liberalismus sind, der nur als angeblich "verträglichere, akzeptablere" Variante derselben Dämonie bedeutet, die immer bedrohlicher unseren Himmel bedeckt), bekommen wir gar nicht mehr mit, wie der Westen als abgehängter Waggon dem davonfahrenden Zug der Welt nachschauen, der sich immer rascher entfernt. Ein Waggon, in dem die Mächte bereits rasen vor Wut und immer mehr blinden Zerstörungsraserei. 

Nun wird etwa ein besonders bevorzugter Transportkorridor zwischen St. Petersburg und Mumbai in Indien errichtet werden, der den Warenaustausch zwischen Rußland und Indien weiter explodieen lassen wird.  Die Verträge sind (angeblich) sogar bereits unterzeichnet, daß insbesonders 500 Produkte zukünftig zwischen diesen beiden Ländern bevorzugt ausgetauscht werden sollen. Und die russische mit der bereits beachtlich der Hochtechnologie zugewandten indischen Industrie noch intensiver verflechten soll. 

Sonntag, 20. November 2022

Es ist das Böse selbst

Alle Exorzisten bestätigen, daß sich in den letzten Jahren oder Jahrzehnten die Art und Weise der dämonischen Tätigkeit verändert hat. Was früher in ein, zwei Sitzungen und ein, zwei Tagen, maximal einmal Wochen erledigt (also ausgetrieben) werden konnte, zieht sich heute über Monate, ja Jahre hin. Das hat direkt mit dem Zustand der Auflösung der gesellschaftolichen natürlichen (!) und damit gesunden STrukturen zu tun, die die selische Lage des Einzelnen immer verwickelter und unklarer macht.

Mit der Erbsünde haben  wir Menschen ja die den Engeln (und Dämonen) nach wie vor eigene Fähigkeit verloren, uns in einer Entcheidung sofott und zu 1009 Prozent an eine Sache zu binden. Man könnte die Aufgabe zur Heiligung sogar so verstehen, daß es NUR darum geht - diese Klarheit des Geistes TROTZ unserer Verflochtenheit in die irdisch-leibliche Welt wiederzuerlangen. Auf daß unser JA ein JA, und unser NEIN ein NEIN wird. 

Freitag, 28. Oktober 2022

Der neu zu schaffende Mensch

(Weiteres Material) Wenn ich hier von "der großen Macht im Hintergrund" spreche, so ist das zum einen eine Metapher, zum anderen aber ganz konkret auch so gemeint. Handfest wird es vor allem dort, wo diese Mächte konkret mit Geheimdiensten usammenarbeiten, und das ist nachvollziehbar, das ist belegbar, und das ist eine Tatsache, keine Theorie. 

Nur einen Punkt daraus möchte ich herausgreifen, er liegt mir schon lange auf der Zunge. Und er betrifft eine nderung der Tatkik, die pars pro toto vieles erzählt. Auch, daß diese Kräfte "dazulernen". Denn ihr Gesamtplan ist nie perfekt gewesen, ja er war kaum je mehr als ein ungefähres Ziel. Die Schritte bis dorthin aber waren praktisch immer nur vage, und nur in Teilen realisiert.
Das Böse ist clever, "intelligent", scheinbar klug, weil vor allem skrupellos. Aber es hat den schöpferischen Geist nicht, der für einen Gesamtplan notwenig wäre. Denn das Böse ist kategorial vom Schöpferischen ausgeschlossen. Und das will es deshalb auch vom Neuen Menschen. Dazu braucht es dann die Politik.
Wie Einfluß auf die Politik zu gewinnen ist? Da gibt es viele Methoden. Von schlimmster krimineller Praktik und Gewalt bis zu Erpressung, direkte Erpressung oder indirekte durch entblößende, schädigende Daten. Und sei es als Möglichkeit - die Gratis- Pornoseiten etwas hatten zu einem großen Teil exakt diesen Zweck. Sie haben genau genommen bereits viele Hundert Millionen Menschen erpreßbar gemacht. Unser Zeit ist nahezu völlig von Schuld getrieben. Das alleine erklärte schon fast alles, wollte man es verstehen.

Aber bleiben wir an dieser Stelle beim Thema der Taktik. Und richten wir unseren Blick auf deren Elemente und das Handwerkszeug. 

Dienstag, 20. September 2022

Paradoxa der menschlichen Freiheit

Warum sucht sogar die prononciert katholische Seite ständig Rat und Interpretation der Gegenwart von Psychologen und Psychiatern, die auf der aktuellen Basis der Theorie, die eine völlig verfehlte Anthropologie pflegt, der die metaphysische Basis fehlt, um "die Zeit zu erklären"? Ich verstehe es nicht, oder kann nur vermuten, was die Gründe dafür sind, nicht wenigstens die Befunde - die ja nicht immer falsch sijnd, die oft ja ohnehin das richtige Datenmaterial ergeben, dem es nur noch an der rechten Deutng fehlt - mit dem vorhandenen katholischen Weltbild kurzzuschließen - in ihren richtigen Hafen zu führen, und sie vom katholischen Licht aus zu deuten.

Kevin McDonald
Solange aber das falsche Konzept der Autonomie des Menschen, vorherrscht, solange das geschieht, greift jede Kritik an Zuständen (die schon so offensichtlich sind, daß sie sogar der plumpeste Liberale erkennt) ins Leere. Am häufigsten ist das der Fall, wenn es um Themen wie Angst, Narzißmus und Sucht geht, wie das in einer Patrick Coffon-Show von Anfang September 2022 in einem Interview mit dem US-Psychiater Dr. Mark McDonald berrieben wird. Anlaß ist sein neuestes Buch, in dem er von Wegen spricht, die "Sucht nach Angst" zu überwinden. Denn mit einer solchen, so McDonald, haben wir es heute zu tun. Wir hätten, sagt er gleich zu Beginn, seit zeieinhalb Jahren ein neues Phänomen zu gewärtigen, und das sei die Implementierung einer kollektiven Angst als Grundstimmung durch die Politik. 

Das freilich ist uns nicht gerade neu, oder? Ich muß sogar sagen, daß ich es allmählich satt habe, ständig diese schale, leere Kost vorgesetzt zu bekommen, die sich dann weißGottwie katholisch gibt, es aber gar nicht ist. Sondern sich mit diesem leeren Geschwafel nichtssagender "Erklärungen" zufrieden gibt, die so gut und vor allem fromm klingen, aber überhaupt keine Substanz und Erhellungskraft haben, weil sie nicht mit dem eigentlichen katholischen Weltbild zusammengeführt werden. 

Donnerstag, 14. Juli 2022

Quod erat demonstrandum

Die Taktik ist nicht neu, und sie ist konkret erkennbar, Beispiele habe ich gebracht. Ein Leid, ein Aufbegehren, und plötzlich springen aus dem Gebüsch Menschen mit Fahnen, die mit einem Schlag das Aufbegehren in einen politischen, weltanschaulichen Rahmen stellen. 

Es wird immer einfacher zu sehen, wohin die Chause aus all den Bedrückungen der letzten Jahre läuft. Wohin das Einsammeln der Menschen durch "richtige" Kritik mitnimmt, dieses Eiladen auf vorbeigeführte Karren der spitzhuttragenden Sammler, wenn man sich auf ihren Wagen setzt. Unter der Verheißung des Neuen wird erst herausgelöst, um dan in eine neue Gefolgschaft zu versetzen. 

Ein Neues, das es natürlich gar nicht gibt, sondern das das Vorhandene nur nicht versteht. Und damit arbeitet, daß Fragen aufgeworfen werden, die mit dem Handwerkszeug des Alltags für kaum jemanden zu lösen sind (und auch nciht für die Fragestellenden.) Verbrämt mit dem eklektizistischen Versprechen, alles und jedes zu heilen, schon nur eil es "angesprochen" ist. 

Sonntag, 30. Januar 2022

Wo Rauch, da Feuer

Immer wieder kommt man an einen Punkt an dem man sich sagt: Das muß jemand gewesen sein. Das muß sich jemand ausgedacht haben. Denn es paßt mit einem Plan zusammen, und wie. Und wäre es keiner, er müßte erfunden werden, so perfekt paßt das reale Geschehen. Also fügt die Phantasie Bilder des Antinomischen zusammen, Bilder von Zuständen und Zukünften, die das Negative auf die Spitze treiben.

Aber damit schießt sie übers Ziel hinaus. Denn der Weg dorthin ist einfach zu komplex. Niemals wird so ein Plan gelinge, wie ihn George Orwell oder Aldous Huxley vorgeworfen haben. In der Phantasie - ja, da läßt sich das alles ausdenken. Aber die menschliche Realität ist zu verwickelt und verworren, zu sehr eine Mischung aus Gutem udn Schlechtem, auch beim Schlechten ist das Gute, auch beim Guten ist das Schlechte. Und Satan hat in Wahrheit keinen Gegenentwurf. Deshalb muß er letztlich doch dem Guten dienen.

Damit ist auch der Verursacher falsch gefunden. Wir brauchen auch kein Volk, das von einer Idee lebt, die aus einem "Dagegen", einem "Zuwider" existiert. Und fällt das Sein ins Nichts, fällt auch diese Anti-Idee ins Nichts.

Montag, 20. September 2021

Fingerübung (3)

Dante sah sie ziemlich ähnlich, die Hölle. Das ist möglich, weil sie nicht primär ein "Glaubensgegenstand" ist, sondern weil das Böse in seinem Sein aus der Vernunft ableitbar "vorgestellt" werden kann. Das belegt sich schon daraus, daß wir im Jahre 2021 zu Schlüssen kommen, die sich mit den Bildern Dantes vor 700 Jahren decken. 

Das Böse ist aber kein Wollen. Es ist der Raum - weil Raum die Folge von Beziehung ist (weshalb die Hölle auch als "Ort" bezeichnet werden kann, wenn man "Ort" so versteht, wie es hier längst eingeführt worden ist) - der Absenz des Wollens, eine Richtung, die man nicht einschlägt, sondern die man "hat", wenn man keine Richtung einschlägt. Die es nur als "richtige" gibt. Damit sind wir bei der Acedia, die zwar vor 700 Jahren als Melancholei bezeichnet wurde, aber doch weit mehr ist als Melancholie.  - In diese Richtung ist das Böse vorzustellen. Es ist das Abwenden vom Sein, sodaß die Seele mehr und mehr dem Nicht-Leiblichen anheimfällt, weil am Sein nicht mehr teilhat, also auch nicht mehr Leib zeitigt, das Seiende als Mensch wird. 

Sonntag, 19. September 2021

Fingerübung (2)

Auf der Suche nach einem "neuen Schreiben". Verdammnis und Seele. Von der Geburt, von der Acedia, und von der Hölle - (Siehe Einschub "Zur schriftstellerischen Arbeit 2") Weil der Mensch Abbild Gottes ist, kann man auch von ihm auf seinen Schöpfer schließen, wenngleich der Mensch auch nur indirekt von Gott erzählt, eben als Analogie. Und das heißt, daß wir uns aus dem Gesagten vorstellen können, wie es "für Gott" ist: So muß es also Gott gehen. Während wir Menschen es nur "hintereinander" können. Aber Gott, der reine Geist, der Geist nicht "hat", sondern IST, ist alles zugleich gegenwärtig, sodaß er über seine (geschaffenen) Geister (die Engel) alles zugleich und parallel "betreibt". Die Maß und Form ihres Handelns wiederum aus dem Geist - Gott - beziehen. 

Montag, 13. September 2021

Zeit, Tacheles zu reden (3)

Jetzt haben wir den Schuldigen. Und wir haben den einzigen, der alle Fäden zusammenfassen und zu einer Ordnung führen kann: Und das ist NICHT Bill Gates, und das ist nicht einmal Satan, die alle gerne "wären wie Gott". Aber es gibt nur einen Gott, das sagen sogar die Muslime. Und das ist jener GOTT, der in seiner Kirche da ist. - Herrschaften und deren Damen, lassen wir doch endlich dieses Herumgemache um den Schuldigen, der mal hier, mal dort sitzt, mal dieser, mal jener sein soll, mal dies oder jenes ist. Und in dem wir so seltsam auf keinen grünen Zweig kommen.
 
Warum? Weil er sich gar nie - als Mensch, oder als menschengemacht; das nur indirekt, im Sinne von (wieder: indirekt) "benützt dazu" - offenbaren kann, und wenn er das täte (sagen wir etwa wie wenn Bill Gates aufstehen und sagen würde YES, I AM AND I CAN) könnten wir lachen. Wie immer, wenn sich ein Mensch als DER GROSZE URHEBER bezeichnen würde, können wir sofort die Sache abhaken und ihn auf ein Kracherl zum MacDonalds einladen. Denn er lügt zum Herzerweichen. 

Sonntag, 12. September 2021

Zeit, Tacheles zu reden (2)

Worum es aber geht. Worum es nicht geht. Und was wir um Gottes Willen nicht ständig und deshalb bald total vergessen sollten! Ich meine - wir sind doch keine Heiden. Wie die Rechte. Oder? - Niemals. Wer die höchsten Sphären kennengelernt hat weiß, wie dilettantisch es sogar dort zugeht, mißt man sie an ihrer reduktiv-menschlichen Größe. Sodaß man nur hoffen kann, daß das Schicksal der von ihnen Beherrschten NICHT vom Persönlichen abhängt. Überall und immer. Man muß nämlich erkennen, wie zufällig die höchsten Personen und Gremien entscheiden, wie lächerlich falsch Urteile über Weltlagen, wie verbogen die Charaktere sind, die überall als Eliten maskiert haben, aber nie mehr sind als vorübergehende Revolutionsgarden. 

Warum ist das so? Weil der Mensch so ist, ganz einfach, und je mehr er sein Schicksal meint in "seine eigenen Hände" nehmen zu müssen, desto dramatischer ist er seiner eigenen Lächerlichkeit ausgeliefert. Lächerlichkeit, weil der Mensch so ist. Und überall sind Menschen die Träger, aber in postrevolutionären Bedingungen sind sie die, "auf die es ankommt." (In einer Monarchie sind die Eliten eher nebensächlich, einerseits, anderseits Merkmale von Gestalt und Volksnatur. Daß wir das vor 1918 kaum noch so erlebt haben hat historische Ursachen, die Zerstörung war bereits weitgehend vollzogen, der Zusammenbruch also nicht zufällig. Zur Illustration und Vertiefung dieses Themas kann "Die Merowinger" von H. v. Doderer wärmstens empfohlen werden.)

Deshalb würde es auch nicht anders, wenn Sie oder Sie, werter Leser, endlich "nach oben" kämen. Die Grünen liefern seit vielen Jahren das allerbeste Beispiel dafür ab, wie es - mit Verlaub, aber es muß gesagt sein - jenen ergeht, die da unten stehen und meinen, besser als die (natürlich immer: derzeit, nur derzeit, nicht immer, klar) da oben wissen, wie es geht. Plötzlich vor die Realitäten gestellt, knicken sie vor diesen auch jedesmal, wirklich jedesmal ein, und werden binnen weniger Atemzüge zu den schlimmsten Systemdienern und Sesselklebern, die überhaupt vorstellbar sind.

Sonntag, 30. August 2020

Warum ich das nicht glaube (2)

Teil 2)



Wenn wir aber auch heute von Dissidenten hören, die in China, diesem (angeblich) letzten pöhsen kommunistischen Regime dieser Erde, verfolgt und gepeinigt werden, merken wir auf. Denn das, was sie zu sagen haben, muß ja wohl wahr sein, sonst würde sich das Regime nicht so viel bemühen, es vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Zumindest muß es etwas sein, das uns, uns hier im Westen, uns Guten**, nützlich und hilfreich wäre, weil uns in jedem Fall aber eine tiefe Wahrheit offenbart. 

Und so sieht der VdZ auch die Geschichte rund um den "Wuhan-Virus", vulgo Corona-Virus, der die schreckliche Covid19-Krankheit erregt. Es handele sich dabei nämlich um einen Virus, der künstlich erzeugt und auf böse geschliffen einem chinesischen Labor entsprungen ist, sich erst am Markt herumtrieb, und schließlich nach und nach als tödliche Gefahr in die Welt entkam. Die Varianten dieser Geschichte sind so zahlreich, wie die Medien, die sie mit wässrigem Mund aufschlürfen und an die Öffentlichkeit bringen.

Deshalb sind solche Geschichten wie die hier im Video blanker Unsinn, der VdZ ist überzeugt. Und er ist fast gleich stark überzeugt, daß solche Videos mit sanfter Gleithilfe von eben jenen Gruppen und Personen und Organisationen gefördert und unterstützt werden, die an der Etablierung dieses nächsten Werkzeuges (nächster Generation, längst aber seit Jahrzehnten aufgebaut und vorbereitet) des Kampfes gegen den Menschen nicht nur interessiert sind. 

Sondern die dieses Werkzeug einer globalen und einheitlichen Furcht (=terreur), das ein psychologisches Werkzeug ist, das über Geist und Verstand und (vor allem) Medien arbeitet. Welch letztere durch ihre neuen Formen und Umgruppierungen nicht nur so leicht wie noch nie zentralistisch gesteuert werden können (also so ganz anderes, als uns erzählt wird und wir unhinterfragt wiederkäuen), sondern auch angepaßtere Methoden der Wirkweise braucht. Die angewandt aber ein wahrlich meisterhaftes Instrument der weltweiten Steuerung darstellen. 

Und DAS, das haben wir in allererster Linie in dieser "Corona-Krise", dieser "Corona-Pandemie" gesehen. Einen nächsten Schritt der globalen Desinformationskampagne, die eine Kampagne der Steuerung der Welt bedeutet. Die nicht durch handfesten, offenen Krieg herkömmlicher Art errungen wird. Daran immer noch zu glauben ist nur ein nächstes Steinchen im Mosaik der Weltherrschaft. 

Die ebenfalls nicht - zumindest nicht vorwiegend, und nur im Ausnahmefall, das heißt, für den letzten Rest der Bevölkerung, und das sind die Hardcore-Feinde, die wirklichen Abbilder des Wahren und Guten im Schönen - mit Blut, explosionstechnischen Hinrichtungsmaschinerien und eisernen Folterspießen etabliert wird.
Sondern die eine Auslöschung des genuin Menschlichen bedeutet, indem sie das Menschliche aus dem Menschsein vertreibt. Was also verlangt, sich ein Instrument zu schaffen, das geistig funktioniert. Und so die Menschen gar nicht bemerken läßt, was mit ihnen geschieht. Ja, die sogar mit der Zustimmung der Mehrheit der Menschheit arbeitet! 
Mit dessen Hilfe dann eine kleine Schichte von Menschen, die so verborgen*** agieren wie es sonst nur Gott tut (denn als Gott oder Götter sehen und begreifen sich diese Leute auch), ihre Vorstellung einer guten, schönen neuen Welt verwirklichen. Die nicht mehr nur unterwegs zum Punkt Omega**** ist, diesem "Jesus-Punkt" als Ziel der Entwicklung des Kosmos überhaupt, sondern in denen sich diese Vergöttlichung finalisiert und realisiert.

Hier also nun der Film, der den Anlaß für obige Replik darstellt. Und den man unter diesen Gesichtspunkten nur als Lehrbeispiel für das nennen kann, was sich seit vielen Jahren und Jahrzehnten - nun besonders im Internet - abspielt: Die Desinformation über eine Enthüllung, die Desinformation, Bösheit, Schande und Lüge "aufdeckt". Deren Ziel deshalb völlig wo anders liegt. Weil sie an etwas glauben machen soll, das sich hinter der Bildschirmoberfläche ins Gehör einnistet, ohne daß man es hört. Die zukünftig aber über jedes sonst Gehörte einen Ton legt, dessen Frequenz alles verzerrt, was dieses Portal zur Welt durchschreitet.






**Und daß wir das glauben, daß wir davon überzeugt sind, ist aus psychologischen Gründen so fundamental für die Strategie der Etablierung einer Lüge beim Feind, daß es sogar von den kommunistischen Strategen selbst aufgebaut und gestärkt wird.

***Die angeblichen Gallionsfiguren solcher Weltherrschaft, ob sie nun George Soros oder Bill Gates heißen, sind lediglich false flag-Operationen. Diese bekannten "Manipulateure" und Agitateure einer Weltherrschaft sind Handpuppen, die ein Kino inszenieren, das die Öffentlichkeit fesselt. Während die wirklichen Vorgänge hinter ihrem Rücken geschehen, während sie ob der Spannung nicht einmal merken, daß man ihnen den Stuhl unterm Hintern wegzieht. Die, wohlgemerkt, keineswegs Kräfte und Gruppen sind, die EINS sind, sondern es sind deren ZWEI, und die stehen gegeneinander, in einem Kampf bis aufs Messer. Wir werden darüber in Kürze mehr berichten.

****Die Anspielung auf Teilhard de Chardin ist hier keineswegs zufällig, sondern gewählt. Denn er war einer der Proponenten dieser unfaßbar satanischen Ideologie, die sich auf ihrem langen Weg über die letzten hundert Jahre sogar bis ins Herz der Kirche vorfressen konnte und eine fast (!) geniale Synthese aus allen heutigen Irrtümern, falschen Lehrmeinungen und Ideologien, aber eben auch satanischer Einbildungen darstellt.



*200820*

Samstag, 29. August 2020

Warum ich das nicht glaube (1)

Wie haben kommunistische Staaten, die nie aufgehört haben, die Etablierung des Kommunismus auf dem gesamten Globus zu betreiben, und deren Vertreter, deren Väter der Ideologie - die ein perfektes Instrument in den Händen ganz anderer Machtbestrebungen ist - es bis heute tun, weil es unabänderlicher, elementarer Bestandteil dieser Ideologie ist, wie also haben diese kommunistischen Interessensgruppierungen in der Vergangenheit operiert, wenn sie bei ihrem Todfeind, der christlich-abendländischen Kultur (die man einmal "der Westen" nennen konnte) eine Ansicht verankern wollten, die sie als ihnen nützlich ansahen? 
Wenn die Kommunisten im Westen eine Gewißheit über die inner-kommunistische Welt (oder die Welt überhaupt) inszenieren wollten, schufen Sie Dissidenten. 
Das haben nicht nur eine Reihe von abgesprungenen Agenten geoffenbart, die den fundamentalen Strategiewechsel des Kommunismus in den Jahren 1958 bis 1961 teilweise sogar mit zu verantworten hatten. Man hatte damals erkannt, daß es nicht zielführend war, den Kommunismus durch Feuer und Schwert in quasi offener Schlacht zum historisch unabwendbaren Endsieg führen zu wollen. Ab da stieg man auf intellektuelle, geistige Methoden um. 

Weil man erkannte, daß der Westen (anders als - vermeintlich, also in den Augen der Chefideologen - der Osten!) auf Glaube und Idee aufgebaut war. Konnte man diese treffen, konnte man den Westen im Mark treffen. Ab diesen Jahren begann man, in erster Linie mit ungemein ausgeklügelter (Des-)Informationsstrategie vorzugehen. Man griff nach dem "Framing", wie man das heute kennt und nennt, nach dem nützlichen Interpretationsrahmen. Und dazu bediente man sich innerhalb des Abendlands etablierter Instrumente. Wie vor allem der Medien und deren Rolle innerhalb der westlichen Gesellschaften. Mit einem dem Pragmatismus entstammenden Realismus, der dem Westen nach und nach (und auch das nicht zufällig) abhanden kam. 

Denn daß der Kommunismus in der Realität nicht funktionierte und furchtbar an die Wand fuhr, war den Führern der kommunistischen Organisationen sehr wohl klar! Das hat nicht zuletzt Vladimir Putin ganz frei von der Leber weg erzählt, als ihn Oliver Stone interviewte. Geheimdienstler haben ganz offen über die Systemmängel gesprochen, und sich kein Blatt vor den Mund genommen. 

Wie gesagt: Wir sprachen oben von abgesprungenen Agenten, wie glaubwürdig solche waren, solche wie Anatoly Golitsyn. Seine Bücher "New Lies for Old" oder "The Perestroika Deception" sind noch (ja gerade) heute lesenswert. Denn wenn man mit diesem Hintergrund dann Bücher wie "Perestroika" von Gorbatschow (noch einmal) liest, das bei uns Mitte der 1990er Jahre millionenfach über den Ladentisch und unter die Leute kam, greift man sich an den Kopf, und stellt sich die Frage: Ja, hat das denn überhaupt jemand gelesen? Da steht doch alles ganz klar drinnen, Gorbatschow hat nicht ein einziges Mal gelogen! ES GEHT UND GING IMMER NUR UM DEN SIEG DES KOMMUNISMUS, auch mit der Perestroika! 

Die bei uns als "grundlegende Systemänderung" angepriesen worden war. Auch das bereits ein Schlagwort, das kommunistischer Taktik zu verdanken ist, die noch dazu höchst erfolgreich war: Diesen "Kommunismus mit menschlichem Antlitz", oder "Sozialismus", halten heute Umfragen gemäß fast 80 Prozent der Menschen im Westen für ein wirklich erstrebenswertes politisches, gesellschaftliches Ziel! Auch diese "Perestrojka" aber war nie etwas anderes - und Gorbatschow hat nie etwas anderes geschrieben und gesagt - es war nur ein anderer Weg zum selben Ziel: Dem einer kommunistischen Gesellschaft, dem zu einem Sozialismus, also einem "Kommunismus mit menschlichem Antlitz".

Noch einmal also zurück zur Hauptlinie, und wie gesagt: Wirklich abgesprungen waren bei weitem nicht alle, die sich so gaben (und das waren in der Tat viele). Sogar abgesprungene Agenten waren heimtückische Danaer-Geschenke. Viele waren keineswegs "Bekehrte", sondern gezielt inszenierte Instrumente kommunistischer Spionage und Agitation. 

Und DAS ist schon als Vorgang mehr als glaubwürdig. Man denke doch alleine heute an so viele Reaktionen in "konservativen" oder "katholischen" Kreisen, die wie auf Zuruf auf bestimmte Stichworte und Phrasen reagieren ("Trigger"), die also extrem leicht zu "triggern" und damit zu verwirren sind, weil sie mit dem luftigen Köder eine unverdauliche Kost schlucken, die ihre Fundamente auflöst und "erneuert" - "umbaut", denn das heißt auch Perestroika

Weil so gut wie alle dieser medial rauf und runtergespielten Stichworte nur die Parole ist, die auf das Äußere von Trojanischen Pferden gemalt ist. Woraufhin der Westen aber mittlerweile planmäßig (und das wörtlich, denn genau das war auch geplant) die Mauern niederreißt, also sich selbst auflöst, um das Pferd ins Innere zu bringen und den Sieg zu feiern - während in der Nacht eben diesem Siegespfand die Feinde entsteigen, um ihr Gemetzel zu beginnen. 

So, und noch einmal also: Was war die beliebteste und effektivsten Methode, im Westen eine "Wahrheit" zu etablieren, die auch alle glaubten? Man schuf Dissidenten. Die mit voller Inszenierung vom "bösen Regime verfolgt" wurden, denen jede Existenzgrundlage geraubt wurde, die man verhaftet und zum Schweigen gebracht (???) hatte, und so weiter.* Naja, und manchmal wurden sie ja auch tatsächlich um die Ecke gebracht, womit sie vermutlich nicht ganz gerechnet hatten.

Morgen Teil 2)


*Der Atomphysiker Andrei D. Sacharow - auf dessen Fahne sich die Welt heften darf, völlig sicher geworden zu sein, daß die Sowjetunion nicht nur wie die USA Herrin über die Wasserstoffbombe war, sondern damit nach wie vor gleichwertiger Partner im Rüstungswettrennen hier, im Volkstanz des "Kalten Krieges" und dem "Gleichgewicht des Schreckens" dort; ich meine: Welche PR-Agentur hätte diese Aufgabe verläßlicher für die UdSSR erledigen können? KEINE! - verbrachte nicht nur seinen Lebensabend genüßlich in einer eleganten Villa, sondern hatte auch hohe und höchste offizielle Posten in der UdSSR inne. Aber das nur nebenbei, und es war keineswegs ein Einzelfall; aber wen hat das noch interessiert, nachdem er "verfolgt" wurde?



*200820*

Montag, 7. Oktober 2019

Satanismus, die Kraft der Neuen Guten




Übertragung eines Artikels vom Blog von Wiliam M. Briggs, mit freundlicher Genehmigung des New Yorker Verfassers hier dargereicht.
 
Medien (et) Satanisten (Pardon für die Redundanz) vereinigen ihre Kräfte im Kampf gegen das Christentum




Es gibt drei Arten von Satanismus. Die erste ist der des Epstein-Kubrick Eyes Wide Shut-Satanisten, zu denen auch die wahren Gläubigen, wie sie Malachi Martin in "Windswept House" beschreibt, gehören. Sie sind von der Art von Leuten, die ihren Glauben kennen und praktizieren, das aber möglichst verborgen.

Die zweite Art sind die banalen Satanisten des Alltags. Die Pete Buttghey* "Homosexualität ist christlich", die Befürworter der Abtreibung, die Apostel der Gleichheit, die "Liebe dich selbst mehr als alles andere". Wir alle kennen das, auch deshalb, weil wir selbst von Zeit zu Zeit so sind, wenn auch einige daraus ganze Karrieren basteln.


Die dritte Gruppe von Satanisten sind jene, die sich offen als LARPer bekennen. Ganz gewöhnliche Männer wie John Smith ändern dann ihre Namen in "Foulbreath Killpeople" ("Stinkemund Menschenmörder"), tragen seltsame schwarze Umhänge, verwenden Lidschatten, essen Cheetos (ein fettiger Käsesnack), und verkünden die Liebe zu Scientismus (also Wissenschaftsgläubigkeit) und Transzendentaler Meditation.

Natürlich gibt es Überlappungen zwischen den offenen und verdeckten Gruppierungen. Atemstinkender Menschenmörder wird dann sagen "Ich glaube natürlich nicht wirklich an einen personalen Satan", aber er wird auch in den Choral "Heil dir, Satan" einstimmen, mit doch ein wenig Hoffnung, daß seine Aussagen und Gesänge von dunklen Mächten bemerkt werden. Auch viele Kabbalisten, sagen wir es einmal so, lassen es offen, ob sie an Magie glauben oder nicht. Wobei sie im Englischen statt magic "magick" schreiben, was Wirklichkeitskraft andeuten soll.

LARPer-Satanisten wurden in der Vergangenheit belächelt, für verrückt erklärt, ja verachtet, was schon ziemlich richtig und angemessen ist. Aber nun glänzt ihr Image doch in etwas leuchtenderen Farben. Die Mainstream-Presse, von denen wir annehmen, daß viele von ihnen Kabbalisten und Vollzeit-Satanisten der zweiten Art sind, lieben sie neuerdings.

Die erste Geschichte, die das zeigt, stammt vom satanistischen Guardian:


Des Teufels Advokat: Sind Satanisten nun die Guten im Kampf gegen die evangelikalen Rechten?” Untertitel: “Ein neuer Film, Hail, Satan?, zeigt den Tempel des Satans als Stimme der Vernunft und des Humanismus in den USA. Ist es an der Zeit, den Herrn der Dunkelheit zu rehabilitieren?"

Die Antworten auf beide Fragen (man denke einmal genau darüber nach) sind Nein und noch einmal: Nein. Zumindest aber ist es dem Guardian zuzuschreiben daß er eingesteht, daß es einen Kampf gegen die evangelikale Rechte gibt und er diesen als notwendig sieht.

Zum Ende von Heil, Satan? sehen wir ihn in Little Rock, Arkansas (wo es im Juli 2017 einen Massenmord durch einen Amokläufer gab, Anm.) erscheinen, und zwar gleich neben der Baphomet-Statue. Bevor er aber ins Freie tritt, zieht er sich noch eine schußsichere Weste an. Lucian Greaves (der Sprecher des "Tempel des Satans") erinnert sich noch recht gut an die Situation: "Man kann nicht wissen," sagt er, "ob nicht, wenn ich auf der Bühne bin, einige Verrückte mit Waffen nur auf diesen Moment warten, und sie möchten auch, daß ich weiß, daß sie hier schon einmal waren. Ich mußte noch dazu so auftreten, daß ich ihnen meinen Rücken zuwenden mußte, was ziemlich angsteinflößend für mich war. Ich bin noch heute ein wenig überrascht, daß niemand die Gelegenheit wahrgenommen hat um einen Schuß abzugeben, aber die Möglichkeit dazu war ziemlich realistisch."

Man nennt das, glaube ich, "furchtbare Enttäuschung der Eitelkeit". Stinkemund, niemand hat auf dich geschossen, weil du ganz einfach nicht wichtig genug bist. Nicht jetzt, und überhaupt.

Auch wenn die Medien daran arbeiten, solche Wichtigkeitsgefühle zu nähren. In allen Medien finden sich leidenschaftliche Artikel über den Gründer des "Tempels des Satans". “Im bedrängten Salem (einem Synonym für Jerusalem; Anm.) predigt ein jüdischer Religionsgründer den gesellschaftlichen Wandel durch die Kunst Satans“, schreibt gar die Times of Israel, und Ein Stachel in die Seite des Konservativen Christentums kommt von der anderen, der richtigen Times. Um Anton Lavey, nicht zu vergessen, den Gründer der "Kirche Satans".  Ist es an dieser Stelle gestattet darüber einen Scherz zu machen, daß immer wieder auch von einigen Juden behauptet wurde, daß auch sie ein Stachel in der Seite des Christentums wären?**

Die Washington Post, auch nicht gerade ein Leichtgewicht im Propagandakrieg, überließen Stinkemund aber überhaupt gleich ihre Seiten. Allen Ernstes. Er schrieb dann einen Leitartikel mit der Schlagzeile “Ich bin der Gründer des Tempels Satans. Machen sie also nicht Satan für die Vorherrschaft der Weißen verantwortlich

Für viele oberflächliche Beobachter könnte es so scheinen, als gäbe es einen Trend, die Akzeptanz der Verurteilung der Vorherrschaft der Weißen ("white supremacy"), die immer ein Teil des Satanismus war, unter prominenten US-Christen als Triumph progressiver Denkweisen innerhalb der US-Christen zu erklären. Aber solche Aussagen sind keineswegs harmlos. Denn sie entlassen die Mainstream-Religionen aus der Verantwortung für dunklere Perioden in der amerikanischen Geschichte. Man denke nur an die tiefen Querverbindungen von Sklaverei und Christlicher Theologie.
Satanismus ist gut, Christentum schlecht. Solange man sich nicht mit der Geschichte befaßt, könnte man das sogar als akzeptable Sichtweise sehen. Man denke allein an die Erfahrungen der Afrikaner und der Chinesen mit Weißer Vorherrschaft! Um wieviel wäre also die Welt besser, wenn sie Satan als ihren Gott akzeptiert hätte.

Aber das reicht nicht. Satanisten gehen mittlerweile in die Offensive.

“Im Wesentlichen sind darin traditionelle Symbole eingebunden, die aber auf den Kopf gestellt werden, um ein Ritual zu schaffen, das sich als Gegensatz zur traditionellen Messe der Christen versteht," teilte Nicolas Marc, der nationale Koordinator des Tempels Satans, den Global News mit. Zwar wird in einer wirklichen Schwarzen Messe eine konsekrierte Hostie verwendet, aber Marc teilte LifeSiteNews mit, daß in diesem Fall keine konsekrierte Hostie verwendet würde.
Natürlich ist das eine Lüge, und die Hostie war in Wirklichkeit konsekriert. Sie lügen aber, weil sie das letzte Mal, als sie ankündigten, eine konsekrierte Hostie zu verwenden, vor Gericht gezerrt und verklagt wurden. Was beweist, daß Rechtsanwälte doch noch mehr Macht haben als Satanisten. Wobei niemand sagen kann, ob das im Endeffekt besser ist.

Es geht aus der Geschichte leider nicht hervor, ob sich nicht stellvertretend für die vorenthaltene konsekrierte Hostie ein bedeutender und absolut gerechter Proponent aus der Reihe der kanadischen Schleudertrauma-Gackhennen-Figuren der "Menschenrechtsbewegung" als Ersatzopfer angeboten hat, um den Satanisten ein allzu großes Trauma aus der Beschränkung ihrer Weltverbesserungsaktivitäten zu ersparen.



*"Pete Buttghey" ist eine nur im englischen mögliche Verballhornung des Namens eines der US-Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg aus "butt", also dem weiblichen Geschlechtsteil, und "gay", also "homosexuell", der vereinfacht gesagt Homosexualität zum Programm seiner Politik macht. Buttigieg ist mit einem Mann "verheiratet" und hat, wie er einmal öffentlich darlegte, den weiblichen Teil ("butt") in dieser "Ehe".

**Das ist auch eine Anspielung auf die Seitenwunde Christi, die ihm am Kreuz durch die Lanze eines römischen Soldaten zugefügt wurde, um zu prüfen, ob er schon tot sei, weil durch den anbrechenden Sabbat der Juden Leichen von den Kreuzen genommen werden mußten, man zuvor aber ausschließen wollte, daß der Delinquent noch lebte. Dies ist für die Kirche der Augenblick ihrer historischen Geburt, weil nun erst das Opfer Christi vollumfänglich abgeschlossen war.




Sonntag, 31. März 2019

Da haben wir, was wir wollten (2)


Teil 2) Hier haben wir, was wir wollten




Und die Päpste? Sie waren dieser Wende schon lange nicht nur nicht gewachsen, sondern sie haben sie in aufsteigender, sich immer rascher beschleunigender Linie mitvollzogen und damit zur autoritativen Geste gemacht. Heute erleben wir, wie der Subjektivismus in Papst Franziskus einen wohl kaum noch überbietbaren Höhepunkt erreicht hat. In ihm haben wir, sozusagen, was wir immer wollten. Worauf diese Kultur seit 500, 600, 700, 900 Jahren direkt abgezielt hat. Erst hat sie noch mehr oder weniger widerstanden, schließlich hat sie die Lawine überrollt.

Und es ist eine Lawine, die in den Abgrund reißt. Heute hat die Kirche den ersten Papst, der tatsächlich glaubt, es käme auf seine Subjektivität an, ja mehr noch: den ersten Papst, der glaubt, er wäre tatsächlich persönliches "Vorbild". Geht es noch absurder? Denn Subjektivismus ist absurd. Die Früchte zeigen sich real. Die Zahl der Menschen, die sich für Heilige halten, wächst, der "Gutmensch" hält sich wirklich für gut. Etwas, das selbst Jesus zurückgewiesen hat. Mit den wirklichen Vorgängen in der Kirche, die eine objektive Struktur ist, ist dieser Papst damit noch mehr überfordert - er wirkt ultimativ - als alle seine Vorgänger.

Sein einziger Vorteil: Es ist ihm egal. Er sieht sich ohnehin nur noch als faktischer Mensch, kennt Selbsttranszendenz im Ort, im Amt, kennt das in Sakrament und Kult garantierte "Tor, Fenster sein" nicht. Ideologie, Zeitgeistgefügigkeit als Persönlichkeitsfundament ist die unausbleibliche (hegelianische) Konsequenz für die dem bloßen Subjektiven fehlende Transzendenz. Hinter dieser Person noch "die Kirche" zu sehen, ist defacto unmöglich. Ein Glaubensabfall in Massen, in wirklichen Massen ist unausbleibliche Folge. (Dem zu sehen dieser Papst logischerweise vorbeugt, indem er einfach den Unglauben zum Heilsgeschehen erklärt. Zuletzt sogar wörtlich, wo er Atheismus als besser als "falsch zu glauben" erklärte). Man muß angesichts der heutigen Rolle der Medien sogar definitiv wegsehen, um noch katholisch zu bleiben und am Subjektiven nicht zu verzweifeln. Denn aus dem "Reich Gottes" (=Kirche) wurde faktisch ein "Reich des Menschen". Es gibt nichts, das die Hoffnung mehr rauben könnte.

Die realen Kräfte (denn es gibt keine "allgemeine Bewegung", es steht hinter allem eine Person, oder Personen) hinter dieser Selbstzerstörung sind hier schon oft genug konkret genannt worden. Heute können sich diese Kräfte und Gruppen zurücklehnen und zusehen, wie die Kirche an sich und den Realitäten selbst erstickt. Die Manie der Heiligsprechungen aller Päpste der letzten 150 Jahre, die dieses Desaster aber mehr und mehr inszeniert (weil zumindest zugelassen) haben, ist blanker Zynismus.

Das gesagt, damit auch diese journalistisch akribische Arbeit des hier vorgestellten Films "Secrets of the Vatican" den Sinn erfüllt, den sie in den Augen des VdZ hat - daß sie die Realität vor Augen stellt, auf daß sich das heutige Kirchenbild ebenso von so vielem reinigen möge, das sie seit langen Zeiten verdunkelt und mit falschen Glorienscheinen und Schlacken vollgeladen hat, wie es die Fastenzeit und die göttliche Katharsis der Vorsehung bei Ihnen, werter Leser, selber tun sollte.

Die uns unsere - das betrifft jeden von uns - eigene Niedrigkeit und Erlösungsbedürftigkeit bewußt macht. Auf daß Sie so, werter Leser, zum Wesentlichen der Kirche wieder stoßen mögen - als unsere Heimat bei Gott, der in seiner Versammlung der Getauften = Kirche ganz real mitten unter uns wandelt. Denn es kommt nicht in erster Linie an, wie wir uns verhalten. Wir sind alle Sünder, täglich sieben mal siebzig mal. Wer immer glaubt, er könne sich weltlich so verhalten, daß er gerettet würde, irrt. Es kommt darauf an, was wir SIND.** Und darin können wir nur auf die Gnade hoffen, die hinreicht, uns in den Himmel zu tragen. In Jesus Christus. Nur auf ihn kommt es an.




Sollte der Film auf dieser Seite nicht abspielbar sind - hier das Link zu der Webseite seiner Macher.



*Umso mehr und erneut betont beharrt der VdZ auf seiner Einschätzung, daß die Verkündigung des Dogmas der Unfehlbarkeit des Papstes durch pp. +Pius IX. diese Entwicklung gewissermaßen entfesselt hat. Nicht, weil diese Unfehlbarkeit in sich falsch wäre, sie muß da sein. Und selbst die Orthodoxie kennt eine Unfehlbarkeit, nur ist sie dort nicht in einer einzelnen Person festgemacht. Aber weil die Verkündigung des Dogmas in Wahrheit und vor dem Hintergrund der geschichtlichen Situation eben diesen Subjektivismus mitten in die Kirche, in ihren Kopf gewissermaßen, eingepflanzt hat.

**Und das Handeln, das Verhalten folgt dem Sein! Dem Sein! Und das ist beim Menschen das Sein als Vernunftwesen. Es ist erst die Wahrheit, die wir ergreifen müssen. Und diese Wahrheit hat in Jesus Christus Gestalt. Weltlich greifbare, reale, historische Gestalt. Sie ist das Fundament all unserer - darauf folgenden - Handlungen.





*100119*

Samstag, 30. März 2019

Da haben wir, was wir wollten (1)

Die subjektivistische Wende, die das Abendland von Descartes an über Luther (als Aspekt der Renaissance), die Aufklärung bis zur Gegenwartsphilosophie eines Foucault als Vordenker, als Seismographen ebenso wie als Gestalter, gemacht hat, hat sich auch in die Kirche getragen. Und ist im Zweiten Vatikanum bzw. dessen Folgen in die gesamte Kirche und damit Welt vorgedrungen, weil gewissermaßen "getauft", mit höchster, absoluter Autorität verankert worden. Die Folgen sind evident.

Denn nun gerieten nicht nur in der Liturgie, sondern überhaupt die Kleriker in den Fokus der Menschen. War früher die Kirche als absolute, abstrakte, von Gott geschaffene "perfekte Gesellschaft" mehr Idee als Menschenfleisch, war ihr eigentliches Fleisch in der Liturgie und in den Sakramenten in der Welt, rückten nun die subjektiven Eigenschaften der Zelebranten und Verwalter des Heils in den Vordergrund. Und das war in Wirklichkeit ein Schock.

Wir haben damit bekommen, was wir wollten. Wir wollten den faktischen Menschen in den Vordergrund schieben? Bitte, da habt ihr ihn. Was sehen wir aber nun? Er ist ein Kretin. Ausnahmslos. Er ist wie ein Tier (also muß er auch in den Darwinismus abgestuft werden). Er ist ein Mißbraucher und Sexschwein und Mörder. Also müssen wir uns alles Heiligen entledigen und uns zum reinen Begierdenbündel entwürdigen. Er ist ein Wesen voll Neid und Gier? Also müssen wir ihn kontrollieren und reduzieren und einsperren.

Die vermeintliche Verbesserung brachte nun zu Tage - auf der Grundlage einer ohnehin bereits vorbereiteten Gottgleichheit des Menschen, da muß man gar nicht erst Hegel bemühen, auf welcher der Größenwahn das Bewußtsein um die eigene Fehlbarkeit und Sünde ersetzte - daß die Priester und Ordensleute und Bischöfe und Päpste und Kirchenvertreter egal welcher Art eben doch bloß ... Menschen waren.*

Das Heilige, das angeblich mit ihnen einherging, war für den nunmehr abgelenkten, auf falsche Objekte der Betrachtung gebundenen Blick gar nicht vorhanden, und wo noch vorhanden, löste es sich in Luft auf. Denn diesen schwachen, oft niedrigen, verachtenswerten Charakteren, in nichts besser als man selber, konnte man wirklich nicht mehr abkaufen, daß sie einen zum Heil führen, daß sie die Mittel und Wege dazu in ihren Händen halten. Denn das Sakrament kann man nicht sehen, schon gar nicht mehr bei der aufgelösten Liturgie. Solch eine subjektivistische Wende muß fast zwangsläufig den Glauben an die Wirklichkeit und Objektivität der Sakramente zerstören.

Was ist aber die noch dramatischere Folge? Man sieht nun genau und genauer hin. Und was man da sieht, ist einfach nur noch schockierend. Plötzlich sieht man ein Übel, das die Welt in dieser Weise nur selten zu sehen bekommt, bestenfalls in Räubergeschichten und Verbrechensalmanachen. Plötzlich sieht man das Heilige der Kirche nicht mehr, sondern nur noch das totale Versagen der Hierarchen und Hierarchien, die sich in Personen, in Einzelfiguren auflösen, deren Sünden zum Himmel stinken.

Das alles sollte der Leser bedenken, durchdenken, wenn er diese angeblich beste Dokumentation über die Zustände im Vatikan sieht. Die der VdZ bewußt nicht übersetzt oder inhaltlich näher bespricht. Und während Sie Dinge sehen und hören, die Ihnen vielleicht den Atem verschlagen, betet der VdZ für Sie, daß sie nicht den Glauben verlieren. Und der Leser sei gewarnt. So manches in diesem Film ist tief erschütternd, tief erschütternd.

Und die Dimension könnte noch weit furchtbarer sein. Steve Skojac deutet es an, wenn er auf das Buch "Windswept House" von Fr. Malachi Martin hinweist. In dem nicht nur die homosexuellen Netzwerke (samt deren Folgen) fast prophetisch gesehen werden, die heute aufplatzen wie Eiterbeulen, sondern der Vatikan als Ort dargestellt wird, in dem direkte, konkrete satanische Kulte zum Alltag gehören. Ob das so ist, weiß der VdZ nicht, aber er stimmt dem Gründer von OnePeterFive zu. Auch wenn dieser einen exakt das beschreibenden von vor Jahren ergangem Hinweis meinte, in der üblichen "Übberlegenheit" abweisen zu müssen. Heute schreibt Steve Skojec gneau das ... Ignoranz als Selbstschutz, sozusagen.n Natürlcih wutße es Skojek damals "besser", natürlich meinte er, mit den Nasenstauiben gegne die Mißsetände und diesen Papst vorgehen zu "müssen".

Es würde, klar, gewiß, vieles erklären, auf vieles ein Licht werfen. Aber es gehört auch zur menschlichen Würde, manches gar nicht so genau wissen zu wollen, nein, zu sollen. Um die Gewichtungen nicht irregulär zu verschieben, denn Menschsein ist ein furchtbar komplexes Insgesamt ...

Es wird offenbar werden, diesbezüglich hat der VdZ keinen Zweifel. Seien wir also bestmöglich gefaßt. Denn es ist alles andere als verwunderlich, ja vorhersehbar. Vor dem Hintergrund des Subjektivismus, der die Kirche so unglaublich leidvoll erfaßt hat, wird sein Wirken umso leichter und umso effektiver. Denn wo immer der Mensch die Schöpfung Gott aus der Hand reißt (und nur er kann das) - das passiert im Subjektivismus - ist sie Satan regelrecht zu Füßen gelegt. Und sein Hauptfeind, nein, sein einziger Feind heißt: Kirche.

In der sich seit Jahrzehnten eine Kultur aufgebaut hat, die endlich auch Realität wurde: Daß das Katholische zum Feind der Personen in den realen Strukturen wurde. Die unfaßbar genialen Strukturen sind also in dieser subjektivistischen Wende, in denen der gefallene, immer sündige, furchtbare Mensch zum Träger eines und umso effektiveren Werkzeug des Bösen geworden ist. Das noch zu unterschieden ist auch dem VdZ eine ganz ganz schwere Aufgabe, an der er zuweilen meint, zu scheitern.

Denn auch ihm hat man sehr übel mitgespielt, darüber wird er demnächst mehr berichten, das sei versprochen. Denn er hat in den Jahren, in denen er als Diözesansekretär für diese Kirche tätig war, nicht nur einen Schock erlebt. Er hat tiefere Einblicke gewonnen, als ihm angenehm und anderen lieb war. Er hat Einblicke gewonnen, das darf gesagt werden, die dem durchschnittlichen Leser wohl möglich sind, Gott hat es so gefügt. Darüber - im quasi zum Subjektivismus drängenden Druck - trotz vieler vieler Kämpfe den Glauben nicht verloren zu haben (hoffentlich) ist ihm so rein persönlich der vielleicht größte Erweis der Übernatürlichkeit der Göttlichen (also nicht menschengemachten, von Menschen zu machenden) Tugend "Glauben".

 Morgen Teil 2) Hier haben wir, was wir wollten





*200119*

Sonntag, 8. Juli 2018

Auf einen Punkt gebracht

In der Zusammenstellung entsprechender Aussagen von E. Michael Jones wirkt die Angelegenheit dramatisch zugespitzt, und das entspricht wohl auch ihrer Bedeutung. Homosexualität ist eine Waffe, sie ist eine wirtschaftliche Angelegenheit, und nur das ist ihr Hintergrund. Sie dient der Oligarchie, um die Massen zu kontrollieren. Denn wer seinen Leidenschaften folgt, ist nicht mehr Herr über sich selbst, er hat andere Herren, die über ihn herrschen. Im Namen der Freiheit, ja im Namen angeblicher "Menschenrechte" propagiert, wird es so einer Minderheit möglich, über die Mehrheit zu herrschen. 

Die Linke hat in den 1970er Jahren aufgehört, das Wirtschaftssystem zu kritisieren. Stattdessen hat sie sich zum Zugpferd für "sexuelle Befreiung" machen lassen. Seither gilt: Laßt uns unsere Leidenschaften ausleben, dafür kritisieren wir nicht mehr Euer Wirtschaftssystem. Scheinbeschäftigungen in der "Schwulen-Disko Amerika" haben handfeste produktive Arbeitsplätze ersetzt. Heute werden die Menschen Servierkräfte in Schwulendiscos, und alle verschulden sich immer mehr. 

In sterilen Beziehungen kommt niemand auf die Idee, zur Personalabteilung um einen höheren Lohn zu gehen, weil seine Frau wieder ein Kind bekam und er nun einen Mund mehr zu füttern hat. Verantwortung, die solchen Anliegen ausreichend Dringlichkeit geben würde, wird ausgeschlossen, es kann nichts passieren was Verantwortung evoziert. Kein Kind, kein Ehepartner, den ich liebe und mit dem mich auch ein gesellschaftlich institutionalisiertes Band untrennbar verknüpft hat. Der Homosexuelle ist hingegben der ideale Konsument. Er ist leicht zu stimulieren, ist Impulskäufer, und jederzeit gerne bereit, zur Befriedigung seiner Leidenschaften Geld auszugeben, und sei es auf Kredit.

Amerika beherrscht so die Welt - über die Schwächen und Leidenschaften der Menschen. Und wo immer sie noch mehr Völker beherrschen wollen, ist das erste was sie machen, im Namen der Freiheit Leidenschaften zu entfesseln, die die Menschen auf sich werfen. Deshalb kämpft auch das amerikanische Militär für eine Umwandlung der Welt in Schwulendiscos, es hat gar kein anderes Anliegen. Und im Namen dieser Interessen der Oligarchie werfen sie Bomben und töten sie. Und zerstören weltweit Kultur und Kulturen, um die in zerstörten sozialen Gefügen haltlos gewordenen Menschen den Interessen der Oligarchen dienstbar zu machen und zu versklaven. Das macht Amerika tatsächlich zu einer satanischen Macht.

Die USA sind eine Gründung von Kreditgebern, von Geldverleihern, und denen soll es dienen. Das ist das ganze Geheimnis seiner Geschichte.








*130618*

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Die Taktik des Satanischen

Der Film ist technisch stark deformiert, das muß so sein, sonst gilt er für Youtube nicht als "Eigenprodukt" und würde die Urheberrechte verletzen.* Wir bringen dennoch aber ROSEWATER in dieser Form dem geneigten Leser zu Gesicht, seine Inhalte sind nämlich das, worauf wir hier anspitzen. Denn der Film von Jon Stewart bringt die Geschichte des muslimisch-arabisch-persischen Kulturraumes in einer Dimension, die dem Europäer, ja dem gesamten US-beherrschten Westen so wohl kaum einmal zur Kenntnis kommt.

Dazu muß man freilich einmal begriffen haben, daß die amerikanische Weltherrschaft eine Herrschaft über die Schwächen des Menschen ist. Über die Etablierung dieser Schwächen, die unter dem Sigma der "modernen Menschenrechte" oder "Werte des Westens" verkauft werden, vermag eine Macht aber über die Geschwächten zu herrschen, indem es deren Willen zum Selbstsein schwächt - wir wissen, daß dies eine der drei Bedingungen jeder historischen Revolution war.

Der Iran hat sich 1979 erstmals massiv in einer Revolution (der die mangelnde Legitimität des Schah-Pahlevi-Regimes gegenüberstand) gegen diese Zerstörung sämtlicher kultureller und damit menschlicher Grundlagen eines ganzen Volkes gewehrt, wie es der Schah im Auftrag der USA 1953 als absoluter Alleinherrscher über sein Land verhängt hatte. Und für seine "Bildungsoffensive"- massivster Hebel für die Auflösung der eigenen Kultur war - und wie typisch nun sogar als Kandidat für den Friedensnobelpreis gehandelt wurde. Der Eintrittspreis dafür war, daß die Ölförderung des Landes endgültig in amerikanische Hände fiel. Und daß er eine totale Umprägung der traditionellen persischen Kultur nach westlichem Muster vorantrieb. In dem Moment hat die geistige Elite des Iran den Startschuß gegen eine weitere Schwächung des Landes gegeben. Die Revolution fand statt.

Nur wenn man diese Problematik begreift, bekommt man zum anti-amerikanischen Impuls weiter Teile der Welt einen Verstehenszugang. Denn er ist ein prinzipiell ANTI-KULTURELLER Impuls. 

Nur dann kann man begreifen, daß die USA von so vielen Völkern und Menschen als "Reich Satans" gesehen wird. Denn es ist die Herrschaftsweise Satans: Über die Schwächen der Menschen diese in seine Hand zu bekommen. Es ist eine Umwertung der Werte, die programmatisch vorgenommen wird, mit dem ersten Schlachtroß einer "sexuellen Revolution", einer mit Pseudo-Werten wie "Gleichberechtigung" und "Anti-Diskriminierung", "Gender", "Anti-Rassismus", "Familienplanung" bzw. "Planned Parenthood" einhergehenden Auflösung alles Eigenen, und der daraus folgenden völligen Auflösung der Familie. Solche entwurzelte Menschen aber sind beliebig steuerbar. "Sexual Liberation" ist der erste und entscheidende Schritt, um Kulturen aufzuknacken und dem Kapital auszuliefern.

Wer aber glaubt, diese Vorgangswiese wäre Schnee von gestern, der muß nur seine Augen auf Indien richten. Dort geschieht derzeit genau dasselbe. Die "rape-crisis", die "Vergewaltigungswelle, die Indien erlebt, ist nur ein sicheres Anzeichen für die Zerstörung einer Kultur, die dort gerade stattfindet, indem sie alle Menschen entwurzelt, und damit ihre Sittlichkeit auflöst.

Ja, nicht nur dort läuft dieser Kampf. Auch die Türkei unter Erdogan läßt sich nur so verstehen, gerade in ihrem Versuche, die Auslieferung der Türkei an den Westen durch Atatürk rückgängig zu machen. Und liest man eine kompetente Biographie von Erdogan wird einem das auch bewußt, Korruption hin oder her. 

Es ist die Gegenwehr gegen die Mittel einer Politik des Westens, über der dessen Establishment sich zur lächerlichen, ja verabscheuendwürdigen Handpuppe von Finanzinteressen macht und jedes Volk der Erde zur reinen und machtlosen Konsumentenmasse umformen möchte. Und das sogar noch mit "christlich" und "frei" bezeichnet. Ein riesiges Verbrechen, an dem sich noch dazu die Kirche, die einzige Hoffnung der Welt, zum Blutgericht schuldig gemacht hat, denn sie ist zuallererst korrumpiert: Weil sie sich eine perverse "westliche" Identifizierung erlaubt hat. Aus Schwäche!

"We don't want Your money, we want our life!" Wir wollen leben, nicht Eure Konsumgesellschaft, nicht Eure moralische Verlorenheit, Eure Unfreiheit und Dekadenz!


"But they know, they cannot win." Und unter diesem Aspekt muß man den Film betrachten, den Stimmen darin genau zuhören, auch wenn die Intention der Filmemacher vielleicht anders war. Denn sie wollten wohl einen Schrecken darstellen. Es ist aber mißlungen, es ist ein Film des Verstehens geworden. Sieht man ihn so, dann wird er äußerst erhellend, ja, dann wird er tatsächlich wichtig. Auch, um sich vielleicht dessen bewußt zu werden, wie gehirngewaschen wir - und in erschreckender, ja schockierender Weise vor allem die Jugend, und zwar vor allem die "ausgebildete" (weil ausreichend gehirngewaschene) Jugend - bereits ist. 

Das Natürliche ist uns entschwunden, ja wir sehen es als von uns getrennt. Dies ist das einzige, was am Klimawahn wahr ist. Wir sind zu Unter-Tieren geworden, denn kein Tier würde jemals so naturwidrig handeln und sich so zerstören wie der Mensch. Aber er tut es nicht in der Form der im Westen als Ersatzhandlung propagierten Zerstörungsphantasien. Diese sind in diesem Rahmen lediglich nächste Stufen der Selbstzerstörung, in der wir - wie im Stockholm Syndrom- unsere Unfreiheit umarmen und vertreten, ja, deren Imperative übernehmen.

Plötzlich erhält der Film eine ganz andere Deutung, wechselt man die "Linse". Und sieht ihn als verzweifelte Gegenwahr einer Kultur gegen schier übermächtige Feinde, die wie ferngelenkte Systemteile wirken und umso fester überzeugt sind, das "Richtige" zu vertreten. Wer wollte denn verneinen, daß der Jorunalismus des Westens zum Agenten des Westens geworden ist? So "überzeugt" dem "Hohen" zu dienen, aber dabei ... so verirrt.

So ersteht eine verblüffende Anatomie des westlichen Irrsinns, die so wahr ist daß man staunt. Wenn, ja wenn man sie zu sehen vermag. Und plötzlich könnte einem dämmern, daß der Konflikt um die Invasion Europas zwar ein realer Konflikt ist, aber inszeniert sein könnte. Weil sich plötzlich Europa mit Werten identifiziert, in denen es seine todbringende Krankheit auch noch umarmt. Und diesen eigentlichen Konflikt, in dem es sich der Sklaverei ausliefert, aber gar nicht registriert. Und plötzlich könnte man glauben, alles wäre inszeniert. Von Sklavenhaltern.








*Aber es ist ohnehin die richtige Form, Filme anzusehen. Denn die technische Perfektion der Filmtechnik hat ihn als Mittel der Kunst kastriert, weil er das vorwegnimmt, was ein Werk überhautp erst zum Kunstwerk macht: Die Bildung der Bilder im Betrachter, die eine geistige, sittliche Leistung sein muß. Erst dann "sieht" man überhaupt. Anders kommt der Film über den Traum gar nie hinweg.





*221116*

Cultural Marxism

Da gibt es nicht mehr viel zu sagen. Kann man so stehen lassen. Nicht  nur in den USA. Wer die Lebensbedingungen ändert, ändert die Haltung der Menschen, und damit die Kultur. Er wird in den Individualismus geworfen. Wer nun seine Machtlosigkeit erlebt, mehr und mehr, weil seine sozialen Gefüge aufgelöst sind, wird nur noch nach dem Staat rufen. Der dann alles mit "überlegenem Verstand" regelt.

Originell (unter manchem andreen) die Unterscheidung zwischen Kommunismus und Sozialismus: Kommunismus bedeutet die Kollektivierung (also: Enteignung) der Produktionsmittel. Sozialismus heißt die Kollektivierung der Nutznießung aus privaten Produktionsmitteln.

Ist eben Amerika. Sonst kein Kommentar.

Übrigens, interessanter Aspekt zu diesen USA: Waffenbesitz ist dort nicht einfach ein RECHT jedes Amerikaners, sondern seine PFLICHT. Ein wenig wie in Tirol, zumindest bis Maria Theresia, die mit dem Bulldozer der aufklärerischen Klugscheißerei auch über diese uralte Freiheit drüberfuhr. Weil laut Verfassung die amerikanische Verteidigung auf dem föderalistischen Miliz-Prinzip beruht. Die Gründungsväter wollten keine Regierung, die nicht nur mächtig ist, sondern durch eine stehende Armee auch noch die militärische Macht zur beliebigen Durchsetzung hat. Dem sollte das Milizprinzip entgegenwirken: Der Bürger hat Recht wie Pflicht, einer tyrannischen Regierung zu begegnen. Wo aber die Waffen sind, dort ist letztlich die Macht.








*041116*

Dienstag, 8. November 2016

Es wird immer unglaublicher

Was Wikileaks nun über Hillary Clinton an die Öffentlichkeit gebracht hat, sprengt endgültig jede Dimension im amerikanischen Wahlkampf. Nun geht es nicht nur um Schriftstücke, sondern schon um Photos und Filme, die belegen sollen, daß beide in Verbrechen involviert waren oder sind, die den Wahlkampf für manche bereits zu einem Kampf gegen Satan und Satanismus machen. Denn das belegen diese photographischen Aufnahmen: Kinderpornographie, die bis zu satanischen Ritualen geht und auch die Tötung von Kindern einschließt. Belege, daß dies in den USA über ein Netzwerk einen kaum faßbaren Raum einnimmt, gibt es ja auch von anderer Seite reichlich, auch hier haben wir schon darüber berichtet.

Wenn diese nächsten Vorwürfe stimmen, die Wikileaks laut eigener Aussage NICHT von Russen oder anderen Mächten erhielt, sondern die ihnen entsetzte Kongressabgeordnete zugespielt haben, die um ihr Leben fürchten, kann einem nur noch angst und bang werden. 

Angeblich sind diese Filme angefertigt worden, um Material für Erpressungen zu schaffen und sich Politiker, darunter die Clintons, gefügig zu machen. Wieweit hinter diesen Veröffentlichungen pure Wahlkampfstrategie steckt, die dichte Nebel wirft, in denen irgendwie auch die Clintons vorkommen und somit in die Hauptvorwürfe mit hineinziehen, ohne daß sie direkt darein involviert wären, kann der VdZ nicht sagen. Denkbar ist auch das.

Kein Zweifel aber besteht darüber, welch erschreckend große Rolle Satanismus in der amerikanischen Elite bereits spielt. Das zeigt ein Artikel (mit vielen weiterführenden, belegenden Links) von William M. Briggs auf OnePeterFive. Wird Gott, wird die Wahrheit vom Thron gestoßen, setzt sich sofort ein Dämon drauf. Selbst wenn man nicht immer von bewußter Intention zum Satanismus sprechen wird können, so ist eine solche gar nicht notwendig, um Tor für dunkle Mächte zu sein und ihnen Präsenz in der Welt zu eröffnen.*

Ist das Gewissen, das Bewußtsein daß wir dem Sein immer als Schuldner gegenüberstehen, einmal zum Schweigen gebracht - und das passiert am raschesten, am sichersten durch die Körperlichkeit, also vor allem über die "sexuelle Befreiung", in der sich Geist und Leib trennen (sollen) und Körperlichkeit ohne (Sinnverankerung im) logos gesehen wird - treibt sich der Mensch selbst ins Nichts, um aus der Differenz heraus noch das Sein zu erfahren. In der Sexualität ist der Mensch am raschesten und nachhaltigsten unfrei, und damit dem Geist weil der Freiheit abgewandt.

Ins Bewußtsein steigt jedoch, was fehlt. Nur ist es dann ein Bild, eine andere Ebene der Identifikation, und dieser ist Gott entzogen weil wesensfremd. Der immer trockenere, rationalistischer in sich verhängte Verstand verbleibt auf der Ebene der Ideendeklination, der Ideologie, der Propaganda, und vor allem des Voluntarismus, denn dem Willen fehlt sein Wesen als "Gerichtetheit", es wird nur noch als reduzierter Kraftakt existent.**

Doch niemand weiß mehr um Gott als der Satan, also vermag er ihn auch am täuschendsten nachzuahmen. Deshalb steht Satanismus immer und ausnahmslos am Ende eines Weges entschränkter und darin gerechtfertigter Sexualität,*** denn der Eros ist die erste, ursprünglichste Kraft zur Welt und damit die erste Weiche der Erkenntnis. "Nun gingen den beiden die Augen auf und sie entdeckten, daß sie nackt waren." (Gen 3,7)





*In einem weiteren Artikel beschreibt Briggs die Entwicklung des amerikanischen Satanismus, der über den Gang durch die letzten Jahrzehnte heute neue Formen gefunden hat. Ja, der zum Synonym für den modernen Lifestyle der "Erfülltheit" geworden ist. Dem es gelungen ist, daß das Christentum als böse, lebensfeindlich und haßerfüllt gesehen wird. Während Satan selbst zur gottgleichen weil gottgewollten Idee (s. u. a. die Gnosis) wurde.

**Das macht das Verbrechen der Frühsexualisierung von Kindern deutlich, die noch ohne selbst die Kraft des Geistes entwickelt zu haben in eine unfreie Haltung "erzogen" werden, sich also später noch schwerer zur Freiheit (weil zum Geist) erheben können. Mit einer kaum zu überschätzenden Rolle der Musik dabei, die an Daseinsbefindlichkeiten gewöhnt (und andere fernhält) und unter Urteilskriterien stellt, die die Welt als Hölle sehen lassen, der nur durch Flucht ins Subjektive zu entkommen ist. Der andere wird endgültig zum Todfeind, sobald er diese hoch fragile Befindlichkeit stört.

***Aber mehr noch: Im Genderismus wird eben diese Trennung von Geist und Materie (Fleisch) zum Programm. Das macht ihn tatsächlich satanisch. Diese Nichtungsabsicht dem Menschen gegenüber hat sogar bereits eine eigene Vollzugsform gefunden, in der Sexualität endgültig aus jedem menschlichen Bezug herausgelöst, die Verfaßtheit des Menschen als Kulturwesen damit überhaupt verleugnet wird. Sie nennt sich "Ecosexuality".





*071116*