Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 23. Februar 2023
Von der Kantine zurück an die Werkbank, gibt es von der Welt zu erzählen
Sonntag, 20. November 2022
Es ist das Böse selbst
Freitag, 28. Oktober 2022
Der neu zu schaffende Mensch
Das Böse ist clever, "intelligent", scheinbar klug, weil vor allem skrupellos. Aber es hat den schöpferischen Geist nicht, der für einen Gesamtplan notwenig wäre. Denn das Böse ist kategorial vom Schöpferischen ausgeschlossen. Und das will es deshalb auch vom Neuen Menschen. Dazu braucht es dann die Politik.
Dienstag, 20. September 2022
Paradoxa der menschlichen Freiheit
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| Kevin McDonald |
Donnerstag, 14. Juli 2022
Quod erat demonstrandum
Sonntag, 30. Januar 2022
Wo Rauch, da Feuer
Montag, 20. September 2021
Fingerübung (3)
Sonntag, 19. September 2021
Fingerübung (2)
Auf der Suche nach einem "neuen Schreiben". Verdammnis und Seele. Von der Geburt, von der Acedia, und von der Hölle - (Siehe Einschub "Zur schriftstellerischen Arbeit 2") Weil der Mensch Abbild Gottes ist, kann man auch von ihm auf seinen Schöpfer schließen, wenngleich der Mensch auch nur indirekt von Gott erzählt, eben als Analogie. Und das heißt, daß wir uns aus dem Gesagten vorstellen können, wie es "für Gott" ist: So muß es also Gott gehen. Während wir Menschen es nur "hintereinander" können. Aber Gott, der reine Geist, der Geist nicht "hat", sondern IST, ist alles zugleich gegenwärtig, sodaß er über seine (geschaffenen) Geister (die Engel) alles zugleich und parallel "betreibt". Die Maß und Form ihres Handelns wiederum aus dem Geist - Gott - beziehen.
Montag, 13. September 2021
Zeit, Tacheles zu reden (3)
Sonntag, 12. September 2021
Zeit, Tacheles zu reden (2)
Sonntag, 30. August 2020
Warum ich das nicht glaube (2)
Sondern die eine Auslöschung des genuin Menschlichen bedeutet, indem sie das Menschliche aus dem Menschsein vertreibt. Was also verlangt, sich ein Instrument zu schaffen, das geistig funktioniert. Und so die Menschen gar nicht bemerken läßt, was mit ihnen geschieht. Ja, die sogar mit der Zustimmung der Mehrheit der Menschheit arbeitet!
Hier also nun der Film, der den Anlaß für obige Replik darstellt. Und den man unter diesen Gesichtspunkten nur als Lehrbeispiel für das nennen kann, was sich seit vielen Jahren und Jahrzehnten - nun besonders im Internet - abspielt: Die Desinformation über eine Enthüllung, die Desinformation, Bösheit, Schande und Lüge "aufdeckt". Deren Ziel deshalb völlig wo anders liegt. Weil sie an etwas glauben machen soll, das sich hinter der Bildschirmoberfläche ins Gehör einnistet, ohne daß man es hört. Die zukünftig aber über jedes sonst Gehörte einen Ton legt, dessen Frequenz alles verzerrt, was dieses Portal zur Welt durchschreitet.
Samstag, 29. August 2020
Warum ich das nicht glaube (1)
Wenn die Kommunisten im Westen eine Gewißheit über die inner-kommunistische Welt (oder die Welt überhaupt) inszenieren wollten, schufen Sie Dissidenten.
Montag, 7. Oktober 2019
Satanismus, die Kraft der Neuen Guten
Zum Ende von Heil, Satan? sehen wir ihn in Little Rock, Arkansas (wo es im Juli 2017 einen Massenmord durch einen Amokläufer gab, Anm.) erscheinen, und zwar gleich neben der Baphomet-Statue. Bevor er aber ins Freie tritt, zieht er sich noch eine schußsichere Weste an. Lucian Greaves (der Sprecher des "Tempel des Satans") erinnert sich noch recht gut an die Situation: "Man kann nicht wissen," sagt er, "ob nicht, wenn ich auf der Bühne bin, einige Verrückte mit Waffen nur auf diesen Moment warten, und sie möchten auch, daß ich weiß, daß sie hier schon einmal waren. Ich mußte noch dazu so auftreten, daß ich ihnen meinen Rücken zuwenden mußte, was ziemlich angsteinflößend für mich war. Ich bin noch heute ein wenig überrascht, daß niemand die Gelegenheit wahrgenommen hat um einen Schuß abzugeben, aber die Möglichkeit dazu war ziemlich realistisch."
Für viele oberflächliche Beobachter könnte es so scheinen, als gäbe es einen Trend, die Akzeptanz der Verurteilung der Vorherrschaft der Weißen ("white supremacy"), die immer ein Teil des Satanismus war, unter prominenten US-Christen als Triumph progressiver Denkweisen innerhalb der US-Christen zu erklären. Aber solche Aussagen sind keineswegs harmlos. Denn sie entlassen die Mainstream-Religionen aus der Verantwortung für dunklere Perioden in der amerikanischen Geschichte. Man denke nur an die tiefen Querverbindungen von Sklaverei und Christlicher Theologie.
“Im Wesentlichen sind darin traditionelle Symbole eingebunden, die aber auf den Kopf gestellt werden, um ein Ritual zu schaffen, das sich als Gegensatz zur traditionellen Messe der Christen versteht," teilte Nicolas Marc, der nationale Koordinator des Tempels Satans, den Global News mit. Zwar wird in einer wirklichen Schwarzen Messe eine konsekrierte Hostie verwendet, aber Marc teilte LifeSiteNews mit, daß in diesem Fall keine konsekrierte Hostie verwendet würde.
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Sonntag, 31. März 2019
Da haben wir, was wir wollten (2)
Und es ist eine Lawine, die in den Abgrund reißt. Heute hat die Kirche den ersten Papst, der tatsächlich glaubt, es käme auf seine Subjektivität an, ja mehr noch: den ersten Papst, der glaubt, er wäre tatsächlich persönliches "Vorbild". Geht es noch absurder? Denn Subjektivismus ist absurd. Die Früchte zeigen sich real. Die Zahl der Menschen, die sich für Heilige halten, wächst, der "Gutmensch" hält sich wirklich für gut. Etwas, das selbst Jesus zurückgewiesen hat. Mit den wirklichen Vorgängen in der Kirche, die eine objektive Struktur ist, ist dieser Papst damit noch mehr überfordert - er wirkt ultimativ - als alle seine Vorgänger.
Die realen Kräfte (denn es gibt keine "allgemeine Bewegung", es steht hinter allem eine Person, oder Personen) hinter dieser Selbstzerstörung sind hier schon oft genug konkret genannt worden. Heute können sich diese Kräfte und Gruppen zurücklehnen und zusehen, wie die Kirche an sich und den Realitäten selbst erstickt. Die Manie der Heiligsprechungen aller Päpste der letzten 150 Jahre, die dieses Desaster aber mehr und mehr inszeniert (weil zumindest zugelassen) haben, ist blanker Zynismus.
Das gesagt, damit auch diese journalistisch akribische Arbeit des hier vorgestellten Films "Secrets of the Vatican" den Sinn erfüllt, den sie in den Augen des VdZ hat - daß sie die Realität vor Augen stellt, auf daß sich das heutige Kirchenbild ebenso von so vielem reinigen möge, das sie seit langen Zeiten verdunkelt und mit falschen Glorienscheinen und Schlacken vollgeladen hat, wie es die Fastenzeit und die göttliche Katharsis der Vorsehung bei Ihnen, werter Leser, selber tun sollte.
Die uns unsere - das betrifft jeden von uns - eigene Niedrigkeit und Erlösungsbedürftigkeit bewußt macht. Auf daß Sie so, werter Leser, zum Wesentlichen der Kirche wieder stoßen mögen - als unsere Heimat bei Gott, der in seiner Versammlung der Getauften = Kirche ganz real mitten unter uns wandelt. Denn es kommt nicht in erster Linie an, wie wir uns verhalten. Wir sind alle Sünder, täglich sieben mal siebzig mal. Wer immer glaubt, er könne sich weltlich so verhalten, daß er gerettet würde, irrt. Es kommt darauf an, was wir SIND.** Und darin können wir nur auf die Gnade hoffen, die hinreicht, uns in den Himmel zu tragen. In Jesus Christus. Nur auf ihn kommt es an.
**Und das Handeln, das Verhalten folgt dem Sein! Dem Sein! Und das ist beim Menschen das Sein als Vernunftwesen. Es ist erst die Wahrheit, die wir ergreifen müssen. Und diese Wahrheit hat in Jesus Christus Gestalt. Weltlich greifbare, reale, historische Gestalt. Sie ist das Fundament all unserer - darauf folgenden - Handlungen.
Samstag, 30. März 2019
Da haben wir, was wir wollten (1)
Wir haben damit bekommen, was wir wollten. Wir wollten den faktischen Menschen in den Vordergrund schieben? Bitte, da habt ihr ihn. Was sehen wir aber nun? Er ist ein Kretin. Ausnahmslos. Er ist wie ein Tier (also muß er auch in den Darwinismus abgestuft werden). Er ist ein Mißbraucher und Sexschwein und Mörder. Also müssen wir uns alles Heiligen entledigen und uns zum reinen Begierdenbündel entwürdigen. Er ist ein Wesen voll Neid und Gier? Also müssen wir ihn kontrollieren und reduzieren und einsperren.
Das Heilige, das angeblich mit ihnen einherging, war für den nunmehr abgelenkten, auf falsche Objekte der Betrachtung gebundenen Blick gar nicht vorhanden, und wo noch vorhanden, löste es sich in Luft auf. Denn diesen schwachen, oft niedrigen, verachtenswerten Charakteren, in nichts besser als man selber, konnte man wirklich nicht mehr abkaufen, daß sie einen zum Heil führen, daß sie die Mittel und Wege dazu in ihren Händen halten. Denn das Sakrament kann man nicht sehen, schon gar nicht mehr bei der aufgelösten Liturgie. Solch eine subjektivistische Wende muß fast zwangsläufig den Glauben an die Wirklichkeit und Objektivität der Sakramente zerstören.
Es würde, klar, gewiß, vieles erklären, auf vieles ein Licht werfen. Aber es gehört auch zur menschlichen Würde, manches gar nicht so genau wissen zu wollen, nein, zu sollen. Um die Gewichtungen nicht irregulär zu verschieben, denn Menschsein ist ein furchtbar komplexes Insgesamt ...
Sonntag, 8. Juli 2018
Auf einen Punkt gebracht
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Die Taktik des Satanischen
Der Iran hat sich 1979 erstmals massiv in einer Revolution (der die mangelnde Legitimität des Schah-Pahlevi-Regimes gegenüberstand) gegen diese Zerstörung sämtlicher kultureller und damit menschlicher Grundlagen eines ganzen Volkes gewehrt, wie es der Schah im Auftrag der USA 1953 als absoluter Alleinherrscher über sein Land verhängt hatte. Und für seine "Bildungsoffensive"- massivster Hebel für die Auflösung der eigenen Kultur war - und wie typisch nun sogar als Kandidat für den Friedensnobelpreis gehandelt wurde. Der Eintrittspreis dafür war, daß die Ölförderung des Landes endgültig in amerikanische Hände fiel. Und daß er eine totale Umprägung der traditionellen persischen Kultur nach westlichem Muster vorantrieb. In dem Moment hat die geistige Elite des Iran den Startschuß gegen eine weitere Schwächung des Landes gegeben. Die Revolution fand statt.
Ja, nicht nur dort läuft dieser Kampf. Auch die Türkei unter Erdogan läßt sich nur so verstehen, gerade in ihrem Versuche, die Auslieferung der Türkei an den Westen durch Atatürk rückgängig zu machen. Und liest man eine kompetente Biographie von Erdogan wird einem das auch bewußt, Korruption hin oder her.
"But they know, they cannot win." Und unter diesem Aspekt muß man den Film betrachten, den Stimmen darin genau zuhören, auch wenn die Intention der Filmemacher vielleicht anders war. Denn sie wollten wohl einen Schrecken darstellen. Es ist aber mißlungen, es ist ein Film des Verstehens geworden. Sieht man ihn so, dann wird er äußerst erhellend, ja, dann wird er tatsächlich wichtig. Auch, um sich vielleicht dessen bewußt zu werden, wie gehirngewaschen wir - und in erschreckender, ja schockierender Weise vor allem die Jugend, und zwar vor allem die "ausgebildete" (weil ausreichend gehirngewaschene) Jugend - bereits ist.
Plötzlich erhält der Film eine ganz andere Deutung, wechselt man die "Linse". Und sieht ihn als verzweifelte Gegenwahr einer Kultur gegen schier übermächtige Feinde, die wie ferngelenkte Systemteile wirken und umso fester überzeugt sind, das "Richtige" zu vertreten. Wer wollte denn verneinen, daß der Jorunalismus des Westens zum Agenten des Westens geworden ist? So "überzeugt" dem "Hohen" zu dienen, aber dabei ... so verirrt.
So ersteht eine verblüffende Anatomie des westlichen Irrsinns, die so wahr ist daß man staunt. Wenn, ja wenn man sie zu sehen vermag. Und plötzlich könnte einem dämmern, daß der Konflikt um die Invasion Europas zwar ein realer Konflikt ist, aber inszeniert sein könnte. Weil sich plötzlich Europa mit Werten identifiziert, in denen es seine todbringende Krankheit auch noch umarmt. Und diesen eigentlichen Konflikt, in dem es sich der Sklaverei ausliefert, aber gar nicht registriert. Und plötzlich könnte man glauben, alles wäre inszeniert. Von Sklavenhaltern.
Cultural Marxism
Originell (unter manchem andreen) die Unterscheidung zwischen Kommunismus und Sozialismus: Kommunismus bedeutet die Kollektivierung (also: Enteignung) der Produktionsmittel. Sozialismus heißt die Kollektivierung der Nutznießung aus privaten Produktionsmitteln.
Ist eben Amerika. Sonst kein Kommentar.
Übrigens, interessanter Aspekt zu diesen USA: Waffenbesitz ist dort nicht einfach ein RECHT jedes Amerikaners, sondern seine PFLICHT. Ein wenig wie in Tirol, zumindest bis Maria Theresia, die mit dem Bulldozer der aufklärerischen Klugscheißerei auch über diese uralte Freiheit drüberfuhr. Weil laut Verfassung die amerikanische Verteidigung auf dem föderalistischen Miliz-Prinzip beruht. Die Gründungsväter wollten keine Regierung, die nicht nur mächtig ist, sondern durch eine stehende Armee auch noch die militärische Macht zur beliebigen Durchsetzung hat. Dem sollte das Milizprinzip entgegenwirken: Der Bürger hat Recht wie Pflicht, einer tyrannischen Regierung zu begegnen. Wo aber die Waffen sind, dort ist letztlich die Macht.
Dienstag, 8. November 2016
Es wird immer unglaublicher
Kein Zweifel aber besteht darüber, welch erschreckend große Rolle Satanismus in der amerikanischen Elite bereits spielt. Das zeigt ein Artikel (mit vielen weiterführenden, belegenden Links) von William M. Briggs auf OnePeterFive. Wird Gott, wird die Wahrheit vom Thron gestoßen, setzt sich sofort ein Dämon drauf. Selbst wenn man nicht immer von bewußter Intention zum Satanismus sprechen wird können, so ist eine solche gar nicht notwendig, um Tor für dunkle Mächte zu sein und ihnen Präsenz in der Welt zu eröffnen.*
Ist das Gewissen, das Bewußtsein daß wir dem Sein immer als Schuldner gegenüberstehen, einmal zum Schweigen gebracht - und das passiert am raschesten, am sichersten durch die Körperlichkeit, also vor allem über die "sexuelle Befreiung", in der sich Geist und Leib trennen (sollen) und Körperlichkeit ohne (Sinnverankerung im) logos gesehen wird - treibt sich der Mensch selbst ins Nichts, um aus der Differenz heraus noch das Sein zu erfahren. In der Sexualität ist der Mensch am raschesten und nachhaltigsten unfrei, und damit dem Geist weil der Freiheit abgewandt.
Ins Bewußtsein steigt jedoch, was fehlt. Nur ist es dann ein Bild, eine andere Ebene der Identifikation, und dieser ist Gott entzogen weil wesensfremd. Der immer trockenere, rationalistischer in sich verhängte Verstand verbleibt auf der Ebene der Ideendeklination, der Ideologie, der Propaganda, und vor allem des Voluntarismus, denn dem Willen fehlt sein Wesen als "Gerichtetheit", es wird nur noch als reduzierter Kraftakt existent.**
Doch niemand weiß mehr um Gott als der Satan, also vermag er ihn auch am täuschendsten nachzuahmen. Deshalb steht Satanismus immer und ausnahmslos am Ende eines Weges entschränkter und darin gerechtfertigter Sexualität,*** denn der Eros ist die erste, ursprünglichste Kraft zur Welt und damit die erste Weiche der Erkenntnis. "Nun gingen den beiden die Augen auf und sie entdeckten, daß sie nackt waren." (Gen 3,7)
*In einem weiteren Artikel beschreibt Briggs die Entwicklung des amerikanischen Satanismus, der über den Gang durch die letzten Jahrzehnte heute neue Formen gefunden hat. Ja, der zum Synonym für den modernen Lifestyle der "Erfülltheit" geworden ist. Dem es gelungen ist, daß das Christentum als böse, lebensfeindlich und haßerfüllt gesehen wird. Während Satan selbst zur gottgleichen weil gottgewollten Idee (s. u. a. die Gnosis) wurde.
**Das macht das Verbrechen der Frühsexualisierung von Kindern deutlich, die noch ohne selbst die Kraft des Geistes entwickelt zu haben in eine unfreie Haltung "erzogen" werden, sich also später noch schwerer zur Freiheit (weil zum Geist) erheben können. Mit einer kaum zu überschätzenden Rolle der Musik dabei, die an Daseinsbefindlichkeiten gewöhnt (und andere fernhält) und unter Urteilskriterien stellt, die die Welt als Hölle sehen lassen, der nur durch Flucht ins Subjektive zu entkommen ist. Der andere wird endgültig zum Todfeind, sobald er diese hoch fragile Befindlichkeit stört.
***Aber mehr noch: Im Genderismus wird eben diese Trennung von Geist und Materie (Fleisch) zum Programm. Das macht ihn tatsächlich satanisch. Diese Nichtungsabsicht dem Menschen gegenüber hat sogar bereits eine eigene Vollzugsform gefunden, in der Sexualität endgültig aus jedem menschlichen Bezug herausgelöst, die Verfaßtheit des Menschen als Kulturwesen damit überhaupt verleugnet wird. Sie nennt sich "Ecosexuality".
