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Dienstag, 10. September 2024

Morgenbetrachtungen (b)

Man merkt bei John Ioannidis die Nachwirkungen der Prügel, die er kassiert hat. VOR Corona galt er als DIE weltweite Koriphäe über Epidemien - deshalb wurde er massivst angegriffen und im Ruf geschädigt, abgetan und ignoriert, als er seine Stimme erhob. Plötzlich mußte irrelevant werden, was er zu Epidemien zu sagen hatte. Plötzlich wurde sogar im ORF Fauci zitiert, als Leitstimme dargestellt, der auch Österreich zu folgen habe. 

Fauci - siehe das Buch von JFKennedy jr. - ist nachweislich ein Betrüger und korrupter Gauner. Und nicht das erste mal, das ist bei ihm wie ein Lebenskonzept. Genau so hat er sich auch bei Corona verhalten, eine Schande der Vernunft das alles. Aber wen interessiert das schon.  

https://sound.orf.at/podcast/oe1/dimensionen/john-ioannidis-das-gewissen-der-wissenschaft

Wie gesagt, der Sprung ist zu groß, den ganze Länder und Völker da tun müßten. Die Hürde zu hoch, einzubekennen, daß man sich derart massiv getäuscht hat (bzw. so bereitwillig! täuschen hat lassen.) 
Wie gesagt, deshalb ist Corona ein interessantes Fallbeispiel über menschliche Fallibilität. 
Vor allem ein Beispiel, wie sich Gottferne ganz real auswirkt. Und typisch Dämonie: Sie greift dort an, wo Schwächen vorliegen. Und Corona hat die Menschen und Völker bei ganz subtilen, ganz klandestinen seelischen Schwächen gepackt.

Morgenbetrachtungen (a)

Seltsam, aber immerhin ... Der ORF bringt im Hörfunk ("Dimensionen") einen Beitrag über John Ioannidis. Er war für mich schon sehr bald ein Gewährsmann, daß mein eigenes "Wissen", daß das Coronageschehen ein (unwissenschaftlicher) Irsinn war, und zwar von Anfang an, richtig ist. Gemeinsam mit William Briggs, dem Statistiker einer Uni in New York, waren die Fragestellungen so einfach, und doch hat genau die niemand aufgegriffen. Die RKI-Protokolle zeigen dasselbe. 

Ioannidis hat sofort gesagt, daß es keine Daten gibt, die auf eine brandgefährliche Epidemie hinweisen, und keine Belege für all die Maßnahmen, vor allem die Lockdowns. Der Beitrag auf ORF vermeidet freilich, zu nahe an die Kernfragen der ganzen "Pandemie" heranzugehen, aber immerhin, muß man sagen, kommt der Mann zu Wort. (Weil er Innsbruck liebt, und wieder einmal dort war.) Aber ich habe natürlich keinerlei Hoffnung, daß der Punkt kommt, wo man einbekennt: Ja, es war alles eine (im Grunde seltsame, fast geheimnisvolle) Hysterie. 

Das ganze Geschehen ist deshalb eine interessante Studie über den Menschen, über seelisches Geschehen, und nur insofern über Medizin. Weil die Medizin IMMER von Begriffen gelebt hat und lebt, und NICHT von wissenschaftlichen Daten, die "von unten nach oben" einen Begriff "ergeben". Er muß erst das Licht sein, dann sieht man etwas. Ein Erkennen von unten heraus gibt es also gar nicht. 

Samstag, 2. März 2024

Richtig ist nicht wichtig

Oh ja, gerdet wird viel von ihr, und die Forderung danach will immer weniger verstumen. Zum Teil mit Recht, mit großem Recht sogar, zum Teil aber auch mnit Unrecht.
Denn allzu oft wird die Wahrheit mit dem verwechselt, was ich besser mit "Richtigkeit" bezeichnen möchte. Denn wahris tnicht einfach, was richtig ist, sondern die Wahrheit ist weit mehr als rationales Denken und logische Richtigkeit. Vielmehr ist wahr erst dasnn wahr udn Wahrheit, wenn es als personale Begegnugn mnit der Wahrheit selbst verstanden wird. Wenn wir also zu Abbildern dessen werden, as eindeutig und ohne Möglichkeit des Mißverstehens die Person Gottes selbst ist. Der sich in seinem Sohn Jesus Christus als VIA - VITA - VERITAS, als Leben, als Weg, als Wahrheit in die Schöpfung einfügte. Nicht ALS Schöpfung, aber diese auf seinen Schjltern in Gott hineintragend. Die in ihm, dem Sein - Gott - ihr eienes Sein im Maß ihrer Teilhabe an ihm hat. Und das ist  somit die Teilhabe AN EINER GESTALT. An einer Person. Und von kaum etwqaas spricht das Neue Testament häufiger als von der Grundlage, auf der diese Teilhabe stattfinden kann. VOM GEHORSAM. 

Wie - vom Gehorsam? Und nicht von der Wahrheit?NNicht vom ... Richtigen?  Gehört also die #Welt, die Zukunft, die Welt des wunderbaren NICHT dem, der Recht hat? Nidfcht dem, der nicht lügt? Nicht dem, der in einem offenen Diskurs beiträgt, daß nur die Wahrheit regiere, und allezeit dem Richtigen den diesem gebührenden Vorzug einräumt? Ist also nicht das Richtige - respektive "die Wahrheit" - das, was die Welt ordnet und formt? Und bedeutet dieser Vorragn des Richtigen nicht den Vorragn zu einer Gesellschaftordnugn, wie sie alle erträumen, und die dann "Demokratie" genannt wird?

Sagen wir es pvokativ. Sagen wir richtig. Ssagen wir es wahr. NEIN. Denn die Ordnugn geht dem Diskurs voraus. Das Wahre geht dem Richtigen voraus. Und nur das Wahre ist unbedingt. Aber das Wahre ist ... eine Gestalt. Kein diskursives Ergebnis. Kein Debattenresultat. Keine mathematische Lösung. Kein rechnischer Prozeß.

Montag, 25. Dezember 2023

Frohe, gesegnte, gnadenreiche Weihnachten 2023

Einem einfachen Mädchen, dessen Sinn nur Gehorsam kannte, wurde der Erlöser eingesenkt, und aus aus ihr heraus in die Welt geboren.  
Welche Reinheit des Blicks muß dieses Mädchen gehabt haben, damit es die Wahrheit sah. Und das heißt, welche Weisheit muß am Grunde ihrer Seele gewartet haben, sie muß auf blühenden Wiesen in gründen, satten Auen gewandelt sein, sobald sie selbst geschaffen und empfangen war - verdankt die Welt ihre Verschmeldzung mit der wahren Dimension der Schöpfung, als Analogie Gottes, als Kunstwerk des gemalten Bildes der unendlichen Vollkommenheit.  Wie still ist dieses Geheimins, wie leise, und erst so ergibt das Reden von der "Stillsten zeit" einen Sinn.  
Denn die Erlöstheit der Menschheit, die eigene Erlösung schreit nciht laut durch den Tag, bahnt sich nicht mit Ellenbogen den Weg durch das Gerangel der alltäglichkeiten, die wir irrtümlich für "die Welt" halten, wo sie doch nur ihre (fast) zufällige Gefäßhülle sind. .  Oh gib uns doch, Herre, das Verständnich, das hörende Herz, das sehende Auge, den frommen Blick, diese Aufne und Blumenwiesen zu unseren  Füßen zu sehen und mit unserem Leben zu erfassen, und dem Ewigen Wort zu gehorchen., das da im Anfang war, und Alpha und Omega ist. 
Als die Zeit erfüllt war, kam Gott in die Welt.
Still, leise, und von den Weisen und Klugen der Welt nicht gesehen.  Nur die Frau, die außer ihrem  Ja nichts sonst hatte, wußte darum, weil sie glaubte. Möge uns Gott diesen Glauben geben!

Sonntag, 23. Juli 2023

Weg zur Welt - Zu Schöpfung und Nichtung (2)

Auch er (Carlo, die männliche Hauptfigur) entdeckt also dann seine Freiheit.
Die nicht in der Ablehnung von Abhängigkeiten besteht, sondern in deren Bejahung. Weil nur so Welt entsteht.
Damit bin ich wieder bei XY angelangt, über die ich heute beim Aufwachen um drei lange nachdachte. Worin mir diese diametrale Entgegengesetztheit zu mir schmerzhaft und erneut bewußt geworden ist. Das deckt sich mit der realen Erfahrung, erhellt sie, macht sie als Geschehen bzw. in deren Wirklichkeit erkennbar..

Wo generell die Frau (und über die Frau alle Menschen, wiel alle Menschen einmal Kinder waren und letztlich immer sind) aus Neid, aus dem Versuch, mich doch auf eine Weise zu übertrumpfen, also hat sie das gegensätzliche Ziel gesucht und etabliert, auf eine Weise also, in der sie sich die wahre Demut ersparen hat können.

Samstag, 22. Juli 2023

Weg zur Welt - Zu Schöpfung und Nichtung (1)

Freiheit und Abhängigkeit – das ist das Grundthema der Gegenwart geworden. Weil keine Definitions-Dämme errichtet sind, bricht das derzeit völlig ein. Überall geht es um angebliche Autonomie und Unabhäng9igkeit, und dabei ist das gar nicht möglich bzw. auch nicht erwünscht. 
Alles Soziale -also auch die Beziehung zu Gott – wird aufgelöst, und der Mensch fällt neuen abhängigkeiten zum Opfer.
Denn es gibt nur eine Abhängigkeit, in der Freiheit enthalten ist – die von Gott. Umgekehrt noch mehr:; Es gibt nur Freiheit in der Abhängigkeit von Gott. Deren Ort der Realwerdung wiederum der Weg des Mitmenschen, also des Sozialen ist. 
Die Aufgabe kann also nicht und niewmals sein, Abhängigkeiten zu LÖSEN, sondern sie im Gegenteil anzunehmen, aber in einer Form anzunehmen, die auf Gott hin ausgerichtet ist. Das heißt im Stehen in einer Lebensordnung, die dem Willen Gotes - in der "Natur" - entspricht.
Wodurch realisiert sich das dann? Durch die Selbsttranszendierung, die in den Rahmen des sakramentalen Lebens gestellt ist. Denn die Ordnung Gottes, die Beziehungen (der Abhängigkeit) sind dann der Blutkreislauf der Gnade als dem eigentlichen, natürlichen (=wundervollen) Wirken Gottes. 
IN dem sich die Schöpfung auf den siebten Tag hin ausrichtet - den Lobpreis Gottes, dem Tanz der Schöpfung, dem Fest, der Feier, der Freude, dem Lied, dem Hymnus, der Poseie.

Mittwoch, 29. März 2023

Realwerdung des Gehorsams

"Und Mose machte eine Schlange aus Kupfer. Die befestigte er an einer Fahnenstange, wie der Herr ihm gesagt hatte, und stellte sie auf. Jeder, der zu der SChlange hoch blickte udn gewissenwar, blieb am Leben." (Buch Numeri) 
Es geht nicht um die Schlange, wie die Magie glaubt und es auf einen technischen Prozeß herniederbricht - in dem ich aber der Herr bleibe - und es hätte auch ein Känguruh sein können (sieht man von der gewiß nicht ungewollten Symbolik ab, denn in Gott ist gewiß nichts zufällig*) Der Ineinsfal von Ding und Bedeutung ist erst mit der Inkarnation Gottes in die Welt gekommen (siehe: Sakrament).  
Die Fahne = das, dem man folgt, dem man sein Leben unterstellt, und sei es im Tod.
Es geht um den Gehorsam als DAS ERWARTENDE, um die Anbindung an das, wovon ich mir Heil erwarte. Ein geistiger Akt, der im Ritus welthaft (zur Welt geboren, hier sogasr von Gott, dem Schöpfer, geschaffen!) wird.

Dienstag, 10. Januar 2023

Ausschlecken des Tellers

Einen Punkt möchte ich noch einmal heausgreifen, er ist eine der nächsten Geschmacksrichtungen, die im weiteren Nachgären des Textes zu erschmecken waren. Und zwar geht es um die Frage, was den Übergang vom Text (Geschriebenen) von der bloßen Erinnerung (Gedächtnisstütze) von Gesprochenem - also im persönlichen Kontakt entstandenen Herausstellen von Wort zum Einenden, beide Umfassenden -  zum Eigenwert eines Geschriebenen. 

Also - wie konnte es geschehen, daß aus dem bloßen Erinnern an ein zu Sprechendes (und damit zu Denkendes) ein Text werden konnte, der DAS GEDACHTE ANGEBLICH ENTHÄLT? 

Die Antwort ist vielleicht einfacher, als man meinen könnte. 

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Die Ausweglosigkeit der Frau (2)

Doch eines Tages geschieht etwas Ungeplantes. Der Kampf gegen die Strafe aus der Erbsünde beginnt, und er kennt nur einen Ausgang - Doch eines Tages verspätet sich der "Freier vom Tag". Sie weiß auch nicht, ober er überhaupt noch kommt, und da wird ihr ihre Existenz bewußt, denn sie ist von dessen Geld abhängig, muß deshalb für ihn bereit bleiben. 

Erst weiß Jeanne, die Protagonistin (und meist ist nur sie im Bild, und man sieht sie ungewöhlnich gerne, ein wunderbares Filmgesicht, also mit einer Eigenschaft, die keine Eigenschaftsbeschreibung jemals erfassen kann, das man sehen und erkennen muß, und aus) nicht, was los ist. Also beginnt sie nachzudenken, und in der Zeit tut sie alle smögliche, das sie sonst nicht tut, um die Zeit zu nützen.

Eine Zeit, die ihr "zufällt" gewissermaßen, der sie nun erstmals direkt gegenübersteht, weil sie ihr Leben sonst nicht enthält, wie sie sich aneignen könnte, aber das schafft sie nicht. 

Dienstag, 6. Dezember 2022

Die Ausweglosigkeit der Frau (1)

Manchen Cineasten gilt dieser Film der belgischen Filmemacherin, Regisseurin und Drehbuchautorin Chantal Akerman, "Jeanne Dielman, 23, Quai du Commerce, 1080 Brüssel", der Mitte der 1970er Jahre entstanden ist, als der beste Film aller Zeiten. Zumindest sieht man ihn als feministisches Produkt. Aber wenn man ihn sieht, werden durchaus ganz andere Töne angeschlagen.

Man wird nachdenklich über das reale Leben, und vielleicht liegt es an den seit der Entstehung verstrichenen vierzig Jahre, an den Veränderungen, die seither unsere Welt förmlich auf den Kopf gestellt haben, daß man ihn heute eigentlich gar nicht als feministischen Film des weiblichen Aufbegehrens sieht. Die Fragen, die er stellt, sind nämlich keineswegs so einfach beantwortet, wie das 1875 noch viel - und offenbar uach Akerman - meinten. 
Ja man knnte zu der verrückt klingendne Frage kommen, ob nicht dieses Leben das ist, das sich heute (!) viele Frauen sogar ... wünschen würden, sollen wir das so formulierten? Sollen wir so provozierend gegenfragen?
Er dauert allerdings 3 1/4 Stunden, und widerspricht eigentlich allem, was der heutige Filmkonsument angeblich erwartet. Allem voran geschieht in diesen dreieinhalb Stunden fast gar nichts. Doch werter Leser, glauben Sie nur nicht, er wäre langweilig. Er ist tatsächlich großartig und zeigt etwas, womit niemand rechnte: 

Sonntag, 4. Dezember 2022

Der erste Schritt ist Heiligkeit

Spricht man vom Heiligen, vond erHeiligkeit, spricht man nichtnur automatishc von Gott, dem Ganz Heiligen, der Heiligkeit selbst, sondern man muß es auch in gewisser Weise von Eigenschaften trennen, die gerne sogar als Ersatz für Heiligkeit (und damit ALS Heiligkeit selbst) gesehen werden, es abrer nicht sind. Und das heißt: Trennen von Gerechtigkeit, von Rechtschaffenheit, und so weiter, ja in gewisser Weise sogar von der Nächstenliebe. Denn durch diese Eigenschaften alleine ist Heiligkeit nicht zu erreichen.

Das Alte Testament, weist Scott Hahn in seinem Buch "Holy is his Name" hin, verwendet bis auf eine Stelle im Buch Daniel, wo aber der Sohn Gottes selbst gemeint ist, nicht ein einziges mal den Begriff von Heiligen! Da ist von Gerechten die Rede, von (als moralisch, alle Gesetze beachtrend gesehener) Gottwohlgefälligkeit, und so weiter. 

Aber das Heilige selbst ist eine eigene Qualität, und sie erschließt sich erst durch die Inkarnation des Heiligen selbst, den Sohn Gottes. Erst von hier an - und im Alten Testament hat alles darauf sehnsüchtig gewartet, weil es um die Notwendigkeit wußte - werden Menschen wieder in den Himmel gefügt, in die himmlische Ordnung gestellt, und zwar durch den Heiligen selbst, den für alle stellvertretend Opfernden, Jesus Christus. Wer sich dem Heiligen dann zugesellt, wer sich ihm unterstellt, der wird mitgenommen, kann an dieser Bereitmachung des Heiligen für die Menschheit profitieren, weil er Teil der Menschheit ist.*

Freitag, 2. Dezember 2022

Es geht um Adam

Wenn die Medien immer häufiger herausstreichen, daß die Zahl der Morde an Frauen zugenommen hätte (in absoluten Zahlen ist es nach wie vor erstaunlich gering, und ich werde gliech erklären, was daran erstaunlich ist) dann ist die Absicht darhinte rnatürlich strunzdumm. 

Kein Medium mehr, das nicht in Dummheit versunken ist, was seinen Grund in der Veränderung der Eigentümerstrutkuren hat, aber dazu ein andermal vielleicht mehr.

Aber die Tatsache des damit beklagten "Femicides" (in der diese Morde in eine Reihe mit Begriffen wie "Genozid" gestellt werden soll) hat in dieser Verallgemeinerung (in der die Einzeltat in einen größeren Begründungs-Zusammenhang gestellt wird) hat einen kräftigen Funken Wahrheit.

Denn wer den Mann beämpfen will, tut es nicht direkt, sondern indirekt. Und es geht um den Mann! Als Satan Eva verführte, sie dazu brachte, jemandem anderen anzuhangen als Adam, ging es ihm um Adam. Erst mit ihm fiel die Welt, denn bei ihm beginnt sie. 

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Kein zufälliger Zusammenfall

Es wird offenbar, daß der Kapitalismus auf totalitäre Herrschaft letztlich des Einen, also auf den Kommunismus hinausläuft. Jener Form, die nicht mehr den Krieg der eien Hlfte gegen die andere betreibt, sondern die Zwangsherrschaft des Einen gegen alle übrigen. 

Das hat fast 200 Jahre gedauert. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Menschen begreifen, daß der LIberalismus nur die taktische Waffe des Kapitalisus ist. Denn es ging und geht in Wahrheit nie ums "Geld".
Weil Geld lediglich ein Mittel ist,  das den Grad des Wirkens im Rahmen des Sozialen ist, also um Macht.
Deren größte Konzentration in einer Stellung "wie Gott" - "eritis sicut Deus" - besteht. 
Nicht einmal die Reichsten der Reichen ."haben" deshalb so viel Geld, wie es dargestellt wird, und sie streben es auch gar nicht an, nicht als Selbstzweck. Sondern nur als Mittel der Machtausübung, das sich in dem Moment, in dem die Gesellschaft den Glauben daran verliert, in Nichts auflöst. Wenn es nicht durch eine andere Macht, die in der Zeit, in der alle an das Geld glauben, aufgebaut wurde, gehalten wird. Wenn also die Teilhabe am Sozialen, das die Grundlage der Existenz jedes Einzelnen ist, von den Einen bestimmbar wird.
Es gibt deshalb auch keinen Reichen, der nicht begonnen hat, sein eigentliches Strerben zu offenbaren: Als Streben nach den geistigen Gütern der Menschheit, nach Religion, nach Wissen, um DIESE, um den GEIST zu besitzen und durch Teilnahme an ihm die Welt so effektiv wie nur möglich zu bestimmen. Und DAMIT die Eigenstellung zu erhöhen.

Samstag, 19. November 2022

Glanz und Elend des Truthismus (2)

Die Matrix der Freiheit -  Aber noch einmal hätte der Mensch die Wahl, sein Leben zum Richtigeren, als richtig Erkannten überzuwechseln. Doch verlangt diese Entscheidung nun schon viel Kraft und noch mehr reife Geduld, weil es sein kann, daß diese Transformation nich tmehr vollkommen durchgezogen werden kann. Ganz einfach deswegen, weil der Mensch nun nur noch weniger Zeit hat, noch merh abe rweil ein Umgau des Lebens viel merh Kraft erfordert als das in zu Anfagn der 30er der Fall gewesen wärel und in der Regel einen ganzen Rattenschwanz an existentiellen Möbeln mit sich führt.

Der Vollständigkeit halber führen wir nun noch die vierte und letzte Schwelle an, zu der ein Mensch sein Leben seiner Einsicht nach völlig verändern kann - und das ist nicht "der Tod", sondern - DAS STERBEN. Also buchstäblich die Stunden und Minuten, zu denen die Verbindugn von Leib und Seele so ernsthaft bricht, daß sich die Seele vom Lebi zurückzuziehen beginnt. EINMAL NOCH kann nun also der Mensch tatsächlich SEIN LEBEN ENTSCHEIDEN.

Mittwoch, 12. Oktober 2022

Die letzte erste Position

Warum auch immer, hat das 19., dan vor allem das 20. und 21. Jahdhundert eine derartige zivilisatorische (nicht: kulturelle) Wucht entiwickelt, daß es das Faktische bis auf einen kaum noch identifizierbaren Rest vom eigentlichen Menschsein und siener Verfaßtheit so in die Scheinexistenz wegreißen konnte, daß bis auf eine kleine Nadelspitze (die noch lange bleibt, selbst bei Ungetauften, es ist die Verbindung mit dem Sein), der "Nabel" als Erinnerung an die Herkunft im Geist, insofern noch ein Restgeruch vom Sein, gewissermaßen) nichts mehr für eine Regenration bereit machte.
 
Diese Nadelspitze aber ist immens mächtig, ja an ihr hängt die gesamte faktsiche Präsenz der Menschen, flattert und weht wie ein zerrissener Lappen an einem letzten Knopf an der Stange im Wind der Zeit, udn wird von ihr durchgewalkt und durchge- bzw. entformt, bis die letzte Faser aufgelöst zu werden droht. Und doch ist diese letzte Position der Same, der das Ganze wieder und wieder zu durchdringen versucht, denn dies ist sein erster Impuls. Sein erster und mächtigster, er hat den Menchen sogar in die Existenz getrieben, ihn im Mutterleib entstehen, und dann physisch heranwachsen lassen. Ihm wurde aber seit 200 Jahren immer weniger der adäquate, wirklich individuierte Leib zugeformt, denn das ist eine Aufgabe der Umgebung, der Mutter zuerst, der Familie, des nächeren Umfelds, der Gesellschaft als Kulturinstutition als Ganzes. Diese haben sich immer weiter von der Natur entfernt. 

Samstag, 13. August 2022

Gedankensplitter (1432)

In einer Welt, in der alle, buchstäblich alle Vorgänge, die wir als lebensrelevant einschätzen - von sozialen Belangen, über Verkehr und Kommunikation bis zu Vorgängen in Landwirtschaft, Arbeit, Einkommen, Produktion, ja (man kann im Grunde darüber nur noch den Kopf schütteln) das Weltklima - erhalten die natürlichen Vorgänge nur noch den Rang eines Risikos, und stehen auf der Schulter von Wahrscheinlichkeiten, was auf jeden Fall heißt: Auf den Schultern des Bekannten (aber Ungenügenden, denn sonst müßte man überhaupt kein Risiko einkalkulieren.) (Siehe Anmerkung*)

Sodaß wir in einer abgeschlossenen Modellwelt leben (und tatsächlich wird unser Planen auf eine nie gesehene Weise von Modellen geprägt, weil in diesen alle Vorgänge und Eventualitäten von uns festgesetzt werden, also Modell scheinbar völlig sichere Ergebnisse liefern. Wie sehr das Scheinsicherheiten sind ist nur noch wenigen bekannt, weil die Welt immer lückenlose in solche Modellbedingungen eingeweidet wird.

Freitag, 18. März 2022

Gedankensplitter (2005a)

Eigentlich genau umgekehrt - Das Seltsame ist, daß das, was man "Traditionalismus" nennt, und das sich ganz besonders darauf beruft, daß es "die Tradition" aufgreife und weiterführe, die Tradition gewissermaßen "überspringt", und auf eine Art Vorgestern zurückgreift. Aber genau das verweigert, was Tradition ist, und was sie angeblich früher auch gewesen war. 
Der sogenannte Traditionalismus verweigert der eiugenen Elterngeneration die Übernahme DERER Tradition, um dabei nicht einmal auf die vorletzte Generation zurückzugreifen, sondern auf einen Fixpunkt irgendwann in der Vergangenheit. Man nennt das eigentlich nicht Traditionalismus, sonder Archäologismus.
Das Allerseltsamste aber ist, daß das gar nicht das Wesen der Tradition ist. Sondern es ist ganz exakt DAS PRINZIP DER REVOLUTION. Jede Revolution, und zwar wirklich jede, beruft sich auf einen Punkt in der Vergangenheit, den es nun angeblich wieder aufzugreifen gebe. WEIL die vorhandene Stufe nicht mehr im Strom der Tradition stehe, sondern diese FALSCH INTERPRETIERT habe.

Donnerstag, 3. März 2022

Weil wir alle brauchen (2)

Der Stolz. Der Haß, und der Tod. Wen Gott nicht will? Den läßt er nicht gebraucht sein. Wer seine Kinder haßt, macht sie unnütz und braucht sie nicht. Die Wahrheit der Gegenprobe - Die Gegenprobe liefert der Gedanke an die schwerste Verwundung, die man einem Menschen zufügen kann - und das ist, ihn zu ignorieren. Das ist ihn und seine Lebensäußerungen nicht zur Kenntnis zu nehmen. Ihn zu isolieren, also von allen Beziehungen abzuschneiden. Man kann einen Menschen kaum mehr schädigen, als ihm diese Beziehungen abzuschneiden. Wobei diese Schäden schon nach recht kurzer Zeit langfristige bis dauerhafte Veränderungen im Geschädigten nach sich ziehen. Er verliert Vertrauen, er reagiert wie ein Tramatisierter - durch besondere "Dienstbarkeit" und "Gefälligkeitswollen", um das nicht mehr erleben zumüssen 

Die dem Trauma eigentümliche Erfahrung der völligen Ausgeliefetheit und Wehrlosigkeit, des Verlust jeder Eigenmächtigkeit im Leben. Die die abgrundtiefe Erfahrung der Nicht-Gebrauchtheit ist, die wiederum die Erfahrung ist, VON GOTT NICHT GEWOLLT ZU SEIN

Mittwoch, 2. März 2022

Weil wir alle brauchen (1)

Wenn es eines Beweises bedürfte, der das Schlechte des Sozialismus und des Sozialstaates moderner Prägung belegte, dann hätten wir ihn hier. Wenn es einen Beleg bräuchte, der die Kälte der Gegenwart bezeugte, dann wäre es das. Wenn es eines Kriteriums fehlte, das direkter das Wesen der Liebe begreifen lassen würde, dann hätten wir es damit. Wenn es eine Beschreibung bräuchte, die das Soziale am klarste definierte, dann wäre es diese. Wer wissen wollte, was das Universum am Vortrefflichsten beschriebe, der müßte dieses da begreifen lernen. Und wer das Schlimmste kennen lernen wollte, das man dem Nächsten antun kann, dann müßte man dessen absichtliche Leugnung und Verweigerung nennen.

Die Rede ist vom Wesen des Brauchens, und von der Güte des Gebrauchtwerdens als jener Sonne, die jedes Lebendige, ja überhaupt alles was da isset, sein, wachsen und blühen weil selbst sein läßt. Denn alles, was da ist, ist weil es auf etwas HIN ist, also sich durch sein Tun AM ANDEREN erfüllt. Während alles, was da isset, nur ist, weil es etwas gibt, das von ihm gebraucht wird. So hält die Schöpfung Gottes zusammen, das ist ihr Leim der Ganzheit, wenn man es beschrieben haben will. Ersichtlich an Gott, dem Sein selbst, dem der da "isset" (Jahweh), und ohne den nichts (ihm ähnlich wie alles, was geschaffen ist, dem Schöpfer ähnelt) isset.

Kaum eine Sünde, die sich nicht in einer Verfehlung in diesem Verhältnis aller Dinge der Schöpfung zueinander beschreiben ließe. Und allem voran steht die Liebe als die Erfüllung dieser Wesensbestimmung alles Seienden. Die Liebe, die man da "zu haben" habe, die ein Gebot ist, das erst in dem und welches nur in diesem gelingen kann, was wir denn als "Soziales", als Beziehung ZWISCHEN zwei (und mehreren) Dingen und Lebendigen beschreiben.

WIR BRAUCHEN EINANDER.

Donnerstag, 24. Februar 2022

Allen geht es um die Demokratie (2)

Gibt es einen Ausweg? Oder muß dazu gar jedes Eichkätzchen das Jesuskindlein sein. Gibt es also einen Ausweg der Vernunft?Gibt es also den Griff nach unserem eigenen Haarschopf, an dem wir uns dann doch noch aus dme Sumpf ziehen können, wie Baron Münchhausen es vorexerziert hat? Gibt es eine Lösung?

Ich fürchte - nicht. Ich fürchte: Nein. Und zwar nicht nur, weil eine Begriffsklärung, die für ALLE wieder klar machen könnte, wohin wir sollten, wollten, und was wir deshalb korrigieren müßten, um wieder EIN VOLK, EINE MENSCHHEIT werden, wenigstens so halbwegs glücklich und zufrieden mit dem Leben, weil also so eine Begriffsklärung für unmöglich halte. Aus dem einzigen Grund, daß alle fürchten, daß eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu ganz anderen Lösungen kommen könnte, daß am Ausgang einer solchen Begriffsklärung (und eine solche ist ja das, was wir mit Philosophie bezeichnen) also nicht die hellen Lettern DEMOKRATIE am Horizont aufscheinen. Vielmehr ist DEMOKRATIE in genau dieser Verschwommenheit eine Prämisse, der Ziel- und Ausgangspunkt.