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Samstag, 17. Dezember 2022

Der erste autarke Staat der Geschichte

   Ianto Watts zur russischen Autarkie
Wir bringen hier den aktuellen Gastbeitrag von Ianto Watt zum Blog von Wiliam M. Briggs. Ich war zuuletzt kiot manchem an Watts Einschätzugen nicht so zufrieden, das habe ich ihm auch gesagt. Aber dieser Summierung es Geschehens kann ich problemlos zustimmen. Fast. Denn ein bißchen glaube ich, der ich die Kenntnis der urssischen Seele von Dostojewsky für unüberbietbar halte, immer noch daran, daß der Russe per se nur deshalb so viel über sich ergehen läßt, weil er immer noch an Rom udn dne Westen glaubt.

Und immer noch vom Rom und dem Westen enrdlich anerkannt werden will. Aber ichhalte es durchaus für möglich, daß sich diese Selbstbefgindlichkeit ändert und geändert hat. Auch wenn die Geschichte dagegenspricht. Selbst 1814, als der eigentliche Sieg über Napoleon als Frucht der russischen Leidensfähigkeit, aber auch (und das sollte nicht vergessen werden) der russischen Klugheit, Europa noch einmal für bemerkenswerte 100 Jahre stabilsierte

Sonntag, 27. November 2022

Das Feuer hinterm Rauch (1)

Diees Video-Gespräch, das in diesen Tagen Glenn Diesen mit Richard Sakwa  (Autor zahlreicher und aktueller Bücher über Rußland und den Westen) und Alexander Mercouris (speziell 2022 weltweit sehr populär gewordener Kommentator zum Ukrainekrieg) geführt hat, räumt die Trümmer auf, die manchem eine Einordnugn der Lage schwer erscheinen lassen. 

So liefert das Videogespräch einen sehr profunden, in vielem überlegenswerten Pfad, um die geopolitische Lage, in den eingebettet man den Urainekrieg sehen muß, ordnen und übersehen zu können. Und so zu einer guten eigenen Beurteilungsbasis dessen zu kommen, das uns derzeit als DIE GROSZE ERKLÄRUNG von der Politik bzw. den Medien serviert wird. 

Notwendig, weil die Bedrohungen unserer Lebensweisen das bereits erreichte Maß an Beeinträchtigung DURCH DIE POLITIK bereits überschreiten. Die dumpfen Zukunftsängste überwiegen in allen Umfagen lnägst das, was als Beschwerde erfahrbar wird, und trägt so maßgeblich zu einer rehct bedrückten Stimmung bei, die die Umfrageinstitute (die die meßbaren Faktoren wie Geburtenzahlen oder Investitoinen ergänzen) ans Tageslicht bringen