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Montag, 31. Juli 2023

Tragödie

 Depression bedeutet, daß das umgebende Leben - die "Welt" eines Menschen - das an Lebensfreude und -kraft nicht mehr zurückgeben kann, das zum Selbsterhalt an Kraft notwendig ist. Sie entsteht dort, wo ein Mensch in einer Umgebung lebt, die nicht seiner inneren Natur entspricht, und die er als Effekt, als Wirkugn seines eigenen Tuns erfahren hat bzw. bewerten muß. Eine solche Lage entsteht vor allem dort, wo das rationale Werkzeut nicht in de4r Lage ist, eine Welt zu konstruieren (=im Denken abzubilden), die einen Ausweg bieten würde. Damit ist die Logik der eigenen Vernunft aussichtslos und untrennbar mit Ungrlück verbunden. Damit bietet sich keine Grundstruktur des Wirklichen, die aus der Hölle herausführt. Denn die Welt ist auf der Grammatik des Geistes aufgebaut. 

Hält sich der Mensch nur noch in Zweitwirklichkeiten auf - also jenen Welten, die von der Rationalität aufgebaut und vom Willen (oder dem Irrtum) gehalten werden - erlischt die Hoffnung auf einen an sich guten Sinn der Welt und des Lebens. Der sohin auch bei Änderung des Lebens nicht erreichbar würde. Sinead O'Connor ist insofern also nur ein Wetterleuchten einer Entwicklung, die zweifellos in gewaltigen Ausmaßen auf uns, die wir auf den Trümmern einer verwehten Kutlur leben, zukommt.- 

Donnerstag, 13. Juli 2023

Je einfacher, desto mehr gedacht

Einfach - aber nicht simpel. In einer Tucker Carlsson Show (Nr. 9)- ist ein durchaus interessantes Gespräch mit Andrew Tate zu hören, einem britisch-amerikanischen Social-Medienmenschen und Geschäftsmann. Da sagt der Interviewte, in dem er seinen Vater zitiert, etwa: "Warum greift die LGBTQ-Bewegugn nach den Kindern? Weil sie selber keine haben. Warum haben die Taliban gegen die Amerikaner gekämpft? Weil sie so leben wollten wie sie immer gelebt haben. Alles, was man ihnen bringen wollte, weil es angeblich das Leben beglückt, man müsse dazu nur die eigene Lebensweise aufgeben, haben sie als das Gegentiel angesehen."

 Mit einem seltsamen Widerspruch.

"Es schaut so aus, als könnte man ein gutes Leben leben, indem manc einfach macht, was alle tun. Einen Pickup kaufen, eikn haus bauen, Essen gehen und Fernsehen und Wählen. Aber das stimmt shcon lange nicht mehr. Wer bei uns so lebt, wie alle leben, endet in Depressionen, Krankheiten, psychischen Problemen, Aggressionen und im Kampf gegen sich selbst, weil alles, was man meinte oder meint zu sein, falsch ist. Wer heute das sein will, das vor einigen Jahrzehnten ganzu normnal war, wird zum Feind Nummer 1, und zur Bedrohung für die Menschheit (wie man sie sich heute vorstellt.)

Dienstag, 13. Juni 2023

Bewegend

Diese Geschichte hat mich so bewegt, daß ich sie heute - am Sterbetag meiner Großmutter Agnes Fischer (geboren in Glatz, Niederschlesien), in die Annalen eintragen möchte. In Kolumbien haben vor ein paar Tagen Regierungssoldaten vier Kinder gefunden, die seit einem Flugzeugabsturz, bei dem am 1. Mai sämtliche Insaßen (bis auf diuese vier) umgekomen sind, alleine durch den dort besonders dichten, kolumbianischen Dschungel geirrt sind. 

40 Tage haben die Kinder im Alter von 13, 9 und 4 Jahren aber vor allem aus eigener Kraft überlebt. Sie haben sich von Früchten ernährt, und aus Ästen und Blättern Unterkünfte gebaut (es regne6t dort täglich.) Sie wurden von keinen giftigen Schlangen gebissen, und von keinen Raubtieren angegriffen. Gefunden hat man sie letztlich, weil Soldaten immer wieder Essensreste, Windeln und Reste von Unterständen entdeckt haben. So hat sich der Raum eingeengt, in dem sie dann auch entdeckt wurden. 

Das erinnert an die Prophetien der Bibel das Paradies betreffend. Das wir verloren haben, aber einst - nach dem Jüngsten Tag - wieder erhalten werden. Wo wir Gift essen und trinken können, ohne daß es uns schadet, wo Kinder mit giftigen Schlangen spieolen, wo Bär neben Lamm lagert, und Wolf neben Schaf. Wo also die Kirche ihre volle Gestalt der Welt haben und zeigen wird, in der Gott wieder unter uns wandelt. 

Sonntag, 16. April 2023

Unter der Linde

Am Abend kamen sie zusammen, und sangen iohre Lieder, spielten ihre Melodien, und tanzten ihre Tänze. Frauen, Männer, Kinder und Tanten, Onkel und Cousins, Krämer und Schmiede, Zimmerleute und Knechte. Und der Pan ließ ein Faß Frühwein schicken, denn er war sehr zufrieden.

Denn die Mägde hatten den Flasch gesät. Nun galt es nur noch u bieten. Gott mnöge den Segen von oben senden, den Regen, die Sonne, den  Wind, den-Sturm, _die Vögel, die Bienen, die Ameisen, die Wiesel und die Zobel, daß wir dereitns ernten, was er gegeben, weil wir die Bedingungen dazu geschaffen und den ERfolg im Rauch zu ihm aufsteigne haben lassen. haben.

Laßt uns Männer und Frauen deshalb das Leben feiern, wo immer es sich zeigen will. Wo wir, die Heren der Welt, die Geburtshelfer des Seins, es mit jenem Samen bedecken, der die geggebene Erde zur Welt macht. 

Sonntag, 15. Januar 2023

Wintergeschichte

Auch diese Geschichte müßte dringend einmal richtig geschrieben werden. Was wir über die Ernährung der Vergangenheit zu wissen glauben ist zu allermeisten Teilen nützlich geschobener Unsinn, der irgendetwas an der Ggenwart rechtfertigen udn vor allem besserreden soll. Wissen täte man es längst. ABer einmal richtig sortieren, und auf den Kern eindampfen, das täte not.

Wußten Sie, daß man im MIttelalter in Europa fast ausschließlich Fleisch gegessen hat? Es kam täglich auf den Tisch, nicht nur beim Adel. Der lebte kaum anders als der durchschnittliche Bürger. Was er "mehr" hatte ging in zusätzliche und teure Ausstattung, die der NOrmalbürger sowieso nicht brauchte, und bald immer mehr in Luxus, der aus fernen Ländern kam. 

Aber da war der Handel, diese Domäne der überzähligen und ungebrauchten Männer, schon sehr mächtig geworden. Und hatte eine Erscheinung nötig gemacht (und gelich auch sehr von den Fürsten geliebt), die man "Münzen", später "Geld" nannte (das zuvor weit mehr war als Münzen.) Die zuerst nur Symbol für das Ferment des Sozialen waren - Anspruch auf und Gebeverpflichtung für einen Anteil an der Frucht des göttlichen Kultopfers - und mit der Zeit diesen Anspruch zum Ding an sich machte.

Gemüse war selten, weil sehr saisongebunden. Für Getreide fehlten die Großanbaugebiete, und es war aufwendig und teuer, daraus Brot zu backen. Kuchen oder darauf basierende Süßspeisen sowieso, die kamen alle mit der Neuzeit. Als der Kapitalismus bereits groß und mächtig geworden war.  Ab da wurden die Frauen zum Kochen verdammt. Dabei konnten die das noch nie so gut wie die Männer. 

Na gut, für den Alltag ... In der Spitzenküche sind sie sogar heute noch die Ausnahme. Den das kann man mit Quotenregelungen nicht hinkriegen, der Gaumen ist nicht zu betrügen.

Mittwoch, 23. November 2022

Wo der Sinn liegt, liegt das Leben (2)

Wer zu retten versucht, wird verlieren - Wenn wir heute feststellen, daß die Geburtenzahlen im Westen dramatisch zurückgegangen sind, wenn wir feststellen, daß der Pessimismus in unseren Bevölkerungen kaum noch überbietbar schient, wenn die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu stehen schient, wenn Tag für Tag neue Ängste und Bedrohungen an die Wand gemalt werden, vor denen wir uns zu fürchten hätten, sodaß wir um alles in der Welt doch bitte den Plänen und Anleitungen der Obergescheiten und Mächtigen folgen sollen, 

weil nur die uns RETTEN können, wenn wir immer unübersehbarer feststellen müssen, daß die gerde erst vergangenen Weltrettung als Rettung vor einem "Virus" (all die Lockdowns, die Masken, die Verhaltenszwänge, die Impfungen und so weiter) oder vom "Klima" weit größere Schäden angerichtet hat, als die Gefahr (hätte es sie je gegeben, das ist ja bis heute nicht "beweisbar") angerichtet hätte, wenn wir feststellen, daß wir nahtlos von der einen "Katastrophe" in die nächste geführt worden sind, in der nun ein Krieg von uns entschieden werden soll (auf den ich nun gar nicht näher eingehen möchte), der unsere Gesellschaftssysteme weit mehr devastiert, als und das noch bewußt ist, wenn also alles das ...

Dienstag, 22. November 2022

Wo der Sinn liegt, liegt das Leben (1)

Wieder einmal bin ich an dem Punkt angelagt, mich zu fragen, wie es mit diesem Blog weitergehen soll; worum es gehen soll, wenn ich es weiterführe. Gerade der Abschluß des Jahres (der mit dem Christkönigssonntag begangen wird) konfrontiert mich erneut mit der Frage, was denn das wirklich Wirkliche ist, um das es geht. Das zu suchen war immer das, worum es mir ging. Und jeder Halbschritt, jedes Schürfen ließ mich noch mehr an die Tatsache stoßen, daß es noch tiefer, noch weiter zu gehen habe. Daß alles das nur Vorstadien sind, die ich da zutage fördere.

Zugleich wird die Einsicht immer stärker, daß wir uns (auch an dieser Stelle noch immer) zu sehr wie Zuschauer verhalten, die in der Pause eines Stücks, bei Sekt, Cola und ein paar Häppchen, den Raum mit Geplappere füllen, wie es auf der Bühne weitergehen wird. So dicht ist diese Atmosphäre, daß wir aus dem Theater gar nicht mehr hinausgehen wollen, und uns dort schon regelrecht eingerichtet haben, von Pause zu Pause leben, um uns zu laben, und so zu tun, als wäre das, was wir tun Leben, Gespräch, Kommuniktion, und vor allem - der Sinn unseres eigenen Lebens.

Sonntag, 20. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (2)

Das heißt es eigentlich für uns, uns die Welt zurückzuholen. Wie müssen sie wieder in UNSEREN Besitz bringen -Nicht die Erfindung des Schießpulvers durch die Chinesen, nicht der Buchdruck, nicht egal welche technische Errungenschaft haben die Welt dann in die Kultur gehoben, die ihr Vorbild im Reich Gottes hatte und di eman "Abendland" nannte, und die den gesamten Erdenball zu umgreifen begann, sondern DIESE TATSACHE der Inbesitznahme der Welt DURCH DEN MENSHCEN - IM NAMEN GOTTES, im Namen Jesu Christi war das eigentliche Geschehen. NUR so konnte dann die Vernunft die Oberhand gewinnen, die nur Vernunft ist, soweit sie auf den Geist Gottes zurückgreift, und in der Beziehung zu Gott selbst je neu ihre Übereignung und Herrschaft klar macht. 

Dieser Ort gehört nicht mehr niemandem, ist also für egal welche Inbesitznahme offen und frei, sondern dieser Ort gehört nun (wieder, muß man sagen) Gott. Denn mit dem Sündenfall von Adam und Eva ist ja genau das geschehen: Die Welt, die am Menschen hängt, ist MIT IHM von Gott losgerissen worden, und wurde SOFORT vom Satan besetzt. 

Samstag, 19. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (1)

       Gnadenbild von Guadaloupe          
Vor dem Jahre 1531, also vor der der für Mexico und ganz Südamerika so entscheidenden Marienerscheinung von Guadaloupe, war Mexico beherrscht von vier Dämonen. 

Das ist die Aussage des Exorzisten Gabriele Amorth, der bei einem Exorzismus in Mexico diesen vier Dämonen begegnete, die eine Person besetzt hatten, und die Person kraft seines Amtes dann davon befreite. Sie, so die Dämonen, hätten aber wiederkehren können, weil die Menschen es ihnen ermöglicht hätten.

Eigentlich hatte die Tatsache, daß sich aufgrund der Erscheinung von Gudalaopue die Mexikaner zu Millionen bekehrten - man kann sagen: als Volk - diese vier Dämonen vom mexikanischen Thron gestoßen. Nun aber, da sich die Menschen in Mexico immer mehr vom katholischen Glauben ab- und den Geistern der Moderne zuwenden, erhalten sie wieder Zutritt. 

Und können so den einst verlassenen Thron - von dem die Mexikaner nun die Gottesmutter bzw. Jesus Christus stoßen - wieder besetzen. Und damit kehren Menschenopfer und Blutvergießen wieder zurück. Denn das waren die Vorlieben dieser Dämonen, ehe die Spanier (und die Bekehrung) gekommen waren: Sie hatten das Land damit in Angst und Schrecken gehalten.

Dies ist eine der bemerkenswerten Aussagen, die die US-Mexikanerin Patricia Sandoval in einem Gespräch auf LifeSiteNews macht. Sie war dereinst Angestellte bei Planned Parenthood, und hatte zahllosen Abtreibungen als Assistentin ("Die Augen") des Abtreibungsarztes beigewohnt. So selbstverständlich war ihr das, daß sie auf die Propaganda heriengefallen ist, daß Abtreibungen ein unbedeutender medizinischer Eingriff seien, der keinerlei Nebenwirkungen habe. 

Die Wahrheit ist ihr nach ihrer eigenen, dann schon dritten Abtreibung klar geworden, als sie schwer unter dem Post Abortiun-Syndrom zu leiden begann. Erst die Bekehrung, die Beichte, der Heilungsprozeßo durch die Sakramente hat ihr einen Weg zurück geebnet. Denn das äußere Auge "sieht" nichts, das ihm ds innere Sehen nicht vorstellt. Erst wenn die Seele mit der Klarheit der Ideen, mit der Höhenluft der Wahrheit gefüllt ist, ist damit auch das Auge bereit zu SEHEN. 

Glanz und Elend des Truthismus (2)

Die Matrix der Freiheit -  Aber noch einmal hätte der Mensch die Wahl, sein Leben zum Richtigeren, als richtig Erkannten überzuwechseln. Doch verlangt diese Entscheidung nun schon viel Kraft und noch mehr reife Geduld, weil es sein kann, daß diese Transformation nich tmehr vollkommen durchgezogen werden kann. Ganz einfach deswegen, weil der Mensch nun nur noch weniger Zeit hat, noch merh abe rweil ein Umgau des Lebens viel merh Kraft erfordert als das in zu Anfagn der 30er der Fall gewesen wärel und in der Regel einen ganzen Rattenschwanz an existentiellen Möbeln mit sich führt.

Der Vollständigkeit halber führen wir nun noch die vierte und letzte Schwelle an, zu der ein Mensch sein Leben seiner Einsicht nach völlig verändern kann - und das ist nicht "der Tod", sondern - DAS STERBEN. Also buchstäblich die Stunden und Minuten, zu denen die Verbindugn von Leib und Seele so ernsthaft bricht, daß sich die Seele vom Lebi zurückzuziehen beginnt. EINMAL NOCH kann nun also der Mensch tatsächlich SEIN LEBEN ENTSCHEIDEN.

Freitag, 18. November 2022

Glanz und Elend des Truthismus (1)

James Corbett online
Das ist der Schlüsselsatz, und wenn James Corbett eimal mehr davon spricht,
daß sich die menschliche Gesellschaft IN JEDE BLIEBIGE RICHTUNG entwickeln könne,
daß es also bei all dem Aufzeigen der Machinationen Mächtiger und Böser nur darum gehe, daß diese sämtliche Machtmittel afu ihrer Seite haben, so zeigt sich das ganze Elend der Aufdeckungs- und "Truther"-Bewegungen: Sie sind wie Hamsterräder, und werden deshabl mit dem "Problem", das sie sehen, aber nicht wirklich argumentieren können, niemals fertig werden.

Weil sie im Grunde auf dersselben Eisccholle stehen wie die, die sie beämpfen. Auf der Eischolle eines völolig falschen Welt- und Menschenbildes. Auf der Scholle eines Materialismus, der sich seine Spiritualität (die dann bestenfalls zum "Zusatznutzen" oder "Weltstreusel" wird, die halt auch irgendwie zum Menschsein dazugehört, warum auch immer) aus derseloben Subjektivitätsquelle zapft, wie die Menschheitsverbesserer, die aber zu den Bösen gehören.
Kurz und zum Fazit geführt: Die Ausage Corbetts ist falsch. Sie zeigt ein zutiefst materialistsiches, mechanistisches Weltbild, in dem es tatsächlich denkbar ist, daß WIR uns in egal welche Richtung bewegen könnten. 
Überhaupt ise die Gegenwart von Ängsten geprägt, weil sie Dinge für möglich hält, die gar nciht möglich SIND. Und das ist eine davon. Das ist das deutlichste Zeichen für die Strafe Gottes, der uns UNS SELBST überläßt - Anghst und Schrecken kommt dabei heraus.

Samstag, 12. November 2022

Die neue Einheit der Welt

Nach acht (!) Jahrzehnten Kriegszustand, der im letzten Jahrzehnt rasant an Intensivität zugenommen hat und allmählich jeden Bereich des Lebens (zuletzt sogar das höchatpersönliche Moment der Gesundheit) an sich gerissen, geplündert und devastiert hat, ist im Februar 2022 eben dieses Europa (bzw. der Westen) wie 1914 mit wehenden Fahnen ins ultimative Feld gezogen. Um den finalen Kampf gegen ... seine eigenen Dämonen zu kämpfen.

Man kann darüber diskutieren, ob sich damit ein Plan vollendet. Und ich bin geneigt, das anzunehmen, weil das Zerstörungsszenario zu sehr bestimmten dämonischen Absichten entspricht, zu viele Züge eines Planes aufweist, als dem Bösen selbst zugeschrieben werden kann. Denn das Böse kann nur das Gute angreifen, und so sind seine Linien immer punktuell, fragmentiert, und einig bzw. einheitlich nur in seinem Kampf gegen das Sein und seine Repräsentanz, und das ist der Mensch. Der durch die Inkarnation Gottes selbst fleischlich in seine volle Königswürde gehoben worden ist und laufend (in den Sakramenten, und das heißt in seinem Glied der Kirche) wird. .

Sonntag, 6. November 2022

Seinsintegraton durch Adaption an den eigenen Sinn

Aufnahme Blut
Die unter dem Link auf Twitter erreibhare Aufnahme fasziniert. Sie zeigt weiße Blutkörperchen auf der Jagd nach (fremden) Bakterien, die sie dann in sich aufnehmen (fressen)


Die Welt ist ein Zueiinander von "Speise", die eins dem anderen gibt. Und insofern ein Erkennen, das aufs Universale zustrebt, das erst im Meschen seine volle Umfänglichkeit und Potenz entfaltet, Gott auch in (geistigen) Dimensionen, die der übrigen Natur nicht zur Verfügung stehen, ähnlich zu werden. 

Sonntag, 23. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (2)

Die Abtötung des fruchbaren Beckens der Menschheit, das der Frau, über das Mittel der Impfung, an den Beispielen Kenia und den Philippinen - In einem bewegenden Film sah ich dieser Tage eine Zusammenfassung des unglaublichen Skandals, der in Kenia (Siehe Anmerkung*) vor rund zehzn Jahren aufplatzte. 

Dort hatte in enger Zusammenarbeit mit der Regierung die WHO eine "Impfkampagne" übers Land und besonders über die Frauen gebracht. Unter dem Vorwand aber, eine Infektion der Babys bei der Geburt - durch unhygienische Abtrennung der Nabelschnur, immerhin wurden ja ein Großteil der Kinder dort noch zuhause geboren - hatte man eine Impfung gegen den Tetanuserreger auspaldovert, die bei Babys in sehr seltenen Fällen eine schwere Erkrankung auslösen kann. 

Samstag, 22. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (1)

Mit einer Gallone (3,7 Liter) Diesel läßt sich mit einem Flußschiff eine Tonne Weizen 600 Kilometer weit transportieren. Um die Menge an Getreide, die ein Flußschiff den Misissippi hinunter transportiert, auf die Straße zu bringen, wären aber je nach LKW-Größe bis zu 1100 Lastwagen notwendig. Das zeigt nur eine Dimension des Problems, das sich der amerikanischen Flußschifffahrt derzeit stellt, denn 92 Prozent der gesamten Nahrungsmittelproduktion der USA kommt aus dem Mississippi-Becken, und wird seit eh und je durch Schiffe zu den Verladehäfen am Gold von Mexiko geschippert. 

Durch die Trockenheit des heurigen Sommers aber sind die Wasserstände des Mississippi im Herbst 2022 äußerst niedrig, möglicherweise bald zu niedrig. Die Folgen für die Ernährugnslage der Welt könnten dramatisch sein, nicht zuletzt, weil die Kosten und damit die Preise steigen würden. 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Vom Irrtum gebaute Todeslager (2)

Das Unglück, das dem Irrtum entstammt. Der  Irrtum, der  über uns verhängt wird. Der Irrtum, der uns zum Verhängnis wird. Wenn also z. B. von Inflation gesprochen wird, die die meisten klasischen Wirtschaftstheorien als Ergebnis der Erhöhung der Geldmeinge in einer Gesellschaft bezeichnet wird, der das Warenangebot samt Nachfrage hinterherhinkt, so ist das unter anderen, realen Bedingungen oft überhaupt nicht so aussagbar! Keineswegs muß deshalb die Erhöhung der Geldmenge durch (geldschöpfende) Kredite z. B. eine Inflation anheizen, wenn gleichzeitig die Menschen das Geld horten. 

Oder aus dem Land fließen lassen. Oder in Produkte fließen lassen, die so speziell sind, daß sie sich nicht auf das allgemeine Marktgeschehen auswirken (man denke an das Sammeln von Münzen, oder von Oldtimern, oder von Kunstwerken.) 

Montag, 10. Oktober 2022

Vom Irrtum gebaute Todeslager (1)

Eigentlich könnte man den Titel des aktuellen Buches von William Briggs als Leitmotiv über diese gesamten Seiten mit seit 2007 mittlerweile 10.500 veröffentlichten Beiträgen. "Warum alles, was sie glauben, falsch ist" ist eben eine Aussage aus der Analyse dessen, was sich noch als Substanz einer verwehenden oder schon verschwundenen Kultur darstellt, und in diesem Urteil stimme ich mit dem Statistiker und Logiker Briggs restlos überein. 

Der Zustand, in dem wir - mit Westen hinlänglich bezeichnet, der Begriff Abendland ist nur noch Reminiszenz, Ruinentourismus, ein Thema der Archäologie - leben, hat mit Kultur nichts mehr zu tun. Er ist ein Zustand, mehr nicht, in dem es niemanden mehr gibt, der nicht mit Krücken herumläuft, sonst würde er längst gefallen sein.

Samstag, 8. Oktober 2022

Der Bogen von einst zum heute

Vielleicht werde ich es einmal übersetzen, irlgendwann einmal. Vorerst aber belasse ich es bei der geschlossenen Fülle, die im Gedicht "Prayer for my Daughter" von William B. Yeats vor mir liegt. 

Ich bewundere Anthony Esolen, der mir dieses Gedicht geschickt hat, und offenbar Tag für Tag zu einem ätherischen Atem fähig ist, der in meinen Mauern wie ein gehüteter, aber fest verschlossener Raum auf jene Momente wartet, in denen sich mein Herz zur gleichen Ruhe entschließen kann, weil es die wilde Jagd der Dämonen nicht mehr fürchtet, die ums Haus toben. Um sich in sicheren Burgen nur in diesem einen Augenblick zu verlieren, der so alles enthält. Für Tage, für Wochen, oder meinetwegen nur für eben so eine Stunde, wie Yeats sie beschreibt. Als er nachts hinausging vor sein Haus.

Freitag, 7. Oktober 2022

Die Angst vor dem Schmerz

Selbst das ist eine der vielen Schein-Topoi, von denen wir schon regelrecht umzingelt sind. Deren Wirkung man im Alltag dadurch bemerkt, daß die Aussagen udn Einschätzungen der Mitmenschen völlig wirr und widersprüchlich geworden sind. Was die meisten Menschen von sich geben sind als Meinungen deklarierte Sprechblasen, die sie wie in Trance von sich geben. 

Eine Seuche, die auch tief in "untere Schichten" greift. In dem Punkt hat Lisa Eckhart einmal etwas sehr Richtiges gesagt.
Die sogenannte Meinungsfreiheit, meinte sie, bedeutet in der Realität, daß jeder unter den Zwang gerät, unbedingt eine Meinung haben zu müssen.

Freitag, 30. September 2022

Wirklichkeit findet sich in der Gewohnheit

Was das Leben trägt? Ach, es ist so einfach - die Gewohnheit. Alles, was nicht auf die Bildugn einer Gewohnheit abzielt, alles was bestehende Gewohnheiten zerstören möchte, kann nur vom Bösen sein.  (Aus "Ricardo e Gianna" von G. Cosapuzzo)

Ein Bericht wie der unten angefügte ist in diesen Tagen und Monaten keineswegs eine Ausnahme, und ich kann auch nirgendwo ein Bemühen sehen, "Propaganda" zu betreiben. Vielmehr habe ich nun schon recht viele Berichte von Personen erlebt - viele davon waren sogar mit dem Versuch gestartet, etwas zu beweisen, zu dem sie dann aber einfach keine Evidenz fanden, wie bei dem Bericht des britischen Guardian (ich habe hier berichtet), der sogar definitiv das Gegenteil beweisen sollte: Daß die Sanktionen des Westens wirken, daß das Leben in Rußland unmöglich geworden ist, daß Rußland sozial und ökonomische zuzsammenbricht - die ein Bild von Rußland zeigen, auf das man fast schon mit Neidgefühlen blickt. Weil man eine Normalität sieht, die wir gar nicht mehr, ja die wir seit drei Jahren schon gar nicht mehr kennen.
Mir hat dieser Reisebericht deshalb gefallen, weil er recht viel auf sehr einfache Weise nachvollziehbar macht. Vor allem aber hat mit der daraus nahetretende Gedanke gefallen, daß es bei den Sanktionen gegen Rußland, ja bei der gesamten, momentanen Anti-Rußland-Haltung des Westens gar nicht um Rußland geht. Dieses Land hat sich nur aus bestimmten (historischen) Gründen hervorragend für etwas ganz anderes geeignet.