Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Dienstag, 1. November 2022
Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (2)
Montag, 31. Oktober 2022
Die Suppe für den Schnittlauch - Nachklang
Dieser Wahnsinn aber hat einen konkreten Namen, und ich bin erst kürzlich auf ihn gestoßen. Überrascht, daß wir es hier mit einer regelrechten Ideologie zu tun haben, die sich sogar vor siebzig Jahren als politische Partei in Kanada erfunden hat, und mittlerweile DIE Weltanschauung der Eliten ist.
Ein Begriff, der auf den ersten Blick alles subsummiert, was ich als bereits gegenwärtige und noch viel stärker kommende Geißel des Menschseins herauszuarbeiten versuche.
Eine Anschauung, die bereits so massiv die Gehirne und Strukturen unserer Kulturen und Gesellschaften durchdrungen hat, daß sie zur Grammatik des Denkens selbst wurden, sodaß sich schon darauf erklärt, warum es scheinbar kaum einen Widerstand dagegen gibt. Denn sogar seine Kritiker bedienen sich der Herkunftssprache, und verstärken sogar noch DURCH ihre Opposition seine Wirkmacht.
Dieser Begriff, der etwas beschreibt, das sich in diesen Jahren und Zeiten nun offiziell in ein Bett legt, das längst gemacht ist, dieser neue Kopf aus dem Leib der immer selben Hydra des Materialismus heißt
TECHNOCRACY. TECHNOKRATIE.
Und seine Funktionäre, die gläubigen Apostel, sind die Eliten, unter die auch ein Herr Kurz ebenso wie seine Zuträger von Anfang an erfaßbar sind. Es sind die
TECHNOKRATEN.
Dazu demnächst mehr.
Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (1)
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| Harari in Davos |
Sonntag, 30. Oktober 2022
Die Suppe für den Schnittlauch (2)
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| Peter Theil und PALANTIR |
Denn immerhin sitzt die ganze Moderne doch auf einem einzigen Satz, der auch die Modernität des Herrn Kurz gut beschreibt:
Wer nichts ist, der kann viel werden.
Samstag, 29. Oktober 2022
Die Suppe für den Schnittlauch (1)
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| WEF lobt Österreich |
Totalvernetzte Smart Cities, Gender-Mainstreaming, Digitalisierung der Gesundheit und natürlich der Kampf gegen “Hass und Extremismus” – sprich die Überwachung und Zensur aller Kritiker – werden als Leuchtturmprojekte Österreichs beworben. (Wochenblick)
Dienstag, 30. August 2022
Gedankensplitter (1434c)
Montag, 29. August 2022
Gedankensplitter (1434b)
Sonntag, 28. August 2022
Gedankensplitter (1434a)
Freitag, 26. August 2022
Eine Übersicht - aber: wovon? (1)
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| NWO 1. Teil - H. L Barth |
Es ist der Weg der Menschheit zum Totalitalitarismus. Hören wir uns das einmal in dieser Übersicht an, die Heinz-Lothar Barth in Wr. Neustadt erst in diesen Monaten vorgetragen hat.
Sonntag, 10. Juli 2022
Vollkommen falsch gedacht (5)
Die Welt geht also nicht vom Sinn und von der Gestalt aus, wie es die Menschheit eigentlich seit je gedacht hat, sondern von puren Materialeigenschaften, aus denen alles andere folgt, das dann einfach übergestülpt wird.
Samstag, 9. Juli 2022
Vollkommen falsch gedacht (4)
Weil sich somit das Produzieren von der Freude an den Dingen ob ihres Lobpreises und Tanzes der Schönheit im Lebensganzen entfernt hat, wird auf den Menschen zugegriffen, um ihn zum Teil einer Gewinn-Produktions-Maschinerie zu machen. Denn der Mensch wird auf den rein materiell gedachten Daseinszweck (der keine absoluten höheren Aufgaben hat) hin gedacht. Er wird zum technischen Apparat, der so weit und so lange funktionsfähig gehalten werdne muß, so lange er Nutzen für diese Maschinerie hat. Darauf setzt die gesamte Public Relations- und Werbemaschinerie an, die seit hundert Jahren das vordringlichste Handwerkszeug der Produktion gesehen wird.
Freitag, 8. Juli 2022
Vollkommen falsch gedacht (3)
Alle Dinge wollen jemandem gehören, weil sie wohin gehören müssen, das ist das Wesen des Existierens: Der Ort definiert also das Wesen. - Damit verschwinden also vor allem die natürlichsten, wichtigsten Grundentscheidungen, -anforderungen und -situationen des Menschen (man denke an die Ehe, oder in Zeiten des Corona an die Pflicht sich dem Nchsten zu widmen, die sterbenden Eltern zu besuchen, man denke an die religiösen Kulte, usw. usf.) aus dem Bewußtsein. und werden durch Scheinhandlungen ersetzt, die niemand mehr reflektiert weil er anderwärts beschäftigt ist. Daß dies viel mit Versuchungen, mit dem Anlocken auf bereits vorhandene habituelle Schwächen und Neigungen zu tun hat ist ein wichtiger Aspekt dabei. Denn das Natürlichste ist dem Bewußtsein das am wenigsten Präsente. Nur das kranke Auge sieht sich selbst, sagt V. Frankl einmal dazu.
Und wir hören die Dinge nicht mehr sprechen. Denn alles spricht, trägt seine Grammatik unter und in sich. Aber nur wenige können noch in diese Stille hinein hören. Denn die Wirklichkeit ist unsichtbar, sie ist nicht wesenhaft materiell, sondern hinter (oder: vor) dem Materiellen. WAS etwas ist erschließt sich nicht dem Auge oder dem Tastsinn, sondern ist eine Frage der Erkenntnis, die die Daten der Sinne erst ordnet und mit Bedeutung füllt.
Montag, 27. Juni 2022
Das ist Eugenik
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| Paul Cullen im Corona-Ausschuß |




