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Montag, 7. November 2022

Warum sich Rußland viel Zeit lassen wird (3)

Unter diesem Deutungshorizont bekommt plötzlich so vieles einen Sinn. Aber das Fazit für den Westen ist furchtbar. Er hat einen für seine Zukunft entscheidenden Krieg verloren - Es schaut also alles danach aus, als würde die hier vertretene These zutreffen. Zu der wir Indiz um Indiz aufgerufen haben, und uns dabei nicht einmal besonders anstrengen mußten - die Fakten fielen uns nur so in den Schoß, und es gäbe noch jede Menge mehr, die wir als Beleg heranziehen könnten. 

Zumindest scheint diese These damit plausibler als alles andere, das bisher herbeibemüht wurde, um sich aus den Ereignissen in der Ukraine einen Reim zu machen. Sodaß wir jetzt schon Wetten abschließen dürfen, welche von den Staaten des Westens, die sich heute noch so aufspielen, es in fünf oder zehn Jahren noch geben wird.
Wie sagte doch Sun Tsu? Was ist das Geheimnis der chinesischen Kampfkunst? Man nützt die Kraft des Gegners, führt diese aber - unendlich sanft und geduldig - an den Punkt, daß sie sich gegen diesen selbst wendet. Der weise Kriegsherr kämpft nicht mit den feindlichen Heeren. 

Montag, 31. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch - Nachklang

Dieser Wahnsinn aber hat einen konkreten Namen, und ich bin erst kürzlich auf ihn gestoßen. Überrascht, daß wir es hier mit einer regelrechten Ideologie zu tun haben, die sich sogar vor siebzig Jahren als politische Partei in Kanada erfunden hat, und mittlerweile DIE Weltanschauung der Eliten ist. 
Ein Begriff, der auf den ersten Blick alles subsummiert, was ich als bereits gegenwärtige und noch viel stärker kommende Geißel des Menschseins herauszuarbeiten versuche. 
Eine Anschauung, die bereits so massiv die Gehirne und Strukturen unserer Kulturen und Gesellschaften durchdrungen hat, daß sie zur Grammatik des Denkens selbst wurden, sodaß sich schon darauf erklärt, warum es scheinbar kaum einen Widerstand dagegen gibt. Denn sogar seine Kritiker bedienen sich der Herkunftssprache, und verstärken sogar noch  DURCH ihre Opposition seine Wirkmacht.
Dieser Begriff, der etwas beschreibt, das sich in diesen Jahren und Zeiten nun offiziell in ein Bett legt, das längst gemacht ist, dieser neue Kopf aus dem Leib der immer selben Hydra des Materialismus heißt
TECHNOCRACY. TECHNOKRATIE
Und seine Funktionäre, die gläubigen Apostel, sind die Eliten, unter die auch ein Herr Kurz ebenso wie seine Zuträger von Anfang an erfaßbar sind. Es sind die 
TECHNOKRATEN

Dazu demnächst mehr.


Sonntag, 30. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (2)

      Peter Theil und PALANTIR
Endlich unter den Auserwählten. Wer nichts ist, der kann viel werden
 - Auf jeden Fall hat er dort die Fäden weiterverfolgt, die man ihm in Israel in die Hand gedrückt hat. Denn nun, werte Damen, werte Herren, fliegen uns die Namen und Querbezüge nur noch so um die Ohren. Wir wissen nämlich, in welchen Dunstkreis wir Peter Thiel einzordnen haben. 

Der mit seiner Firma Palantir seit 2003 am ultimativem Albtraum der Totalüberwachung arbeitet, und dabei in engstem Kontakt mit den US-Geheimdiensten arbeitet. Um etwa durch predictive profiling die Überwachung und Kontrolle über jeden Menchen der Erde zu vervollkommnen, und "aus dem Spiel" zu nehmen, wenn er dem System irgendwie nicht paßt. Wobei freilich keiner so richtig sagen kann, ob es sich bei den Software-Lösungen, mit denen Thiel sich bei den Geheimdiensten angedient hat, nicht nur um einen gigantischen Schwindel handelt. 

Das ist das Stichwort. Nun können wir uns definitiv vorstellen, wohin die Reise eines Herrn Kurz geht, die uns in zehn Jahren einen neuen Millionär präsentieren wird, der am Puls der Zeit klebt. Und der heißt "Blase", vulgo "feuchter Traum der allmächtigen AI." Der aber deshalb tonangebend wird, weil es immer mehr gelingt, die Menschen an seine Allmacht glauben zu lassen. Das reicht für die Milliarden an Steuergeldern, um loszumarschieren.
Denn immerhin sitzt die ganze Moderne doch auf einem einzigen Satz, der auch die Modernität des Herrn Kurz gut beschreibt: 
Wer nichts ist, der kann viel werden. 

Samstag, 29. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (1)

Das ist die Art von Meldungen, die MIR Sorge machen. Sorge, was da wohl alles im Hintergrund gemauschelt worden ist, worein Österreich als Staat und damit seine Bürger hineingezogen worden sind, ohne daß sie es wissen, noch mehr aber, ohne daß sie die Folgen abschätzuen können. Denn das können die Politiker sowieso nicht. Die gehören einer anderen Klasse an. Der der knisternden Strohköpfe und leicht rollenden Wassermelonen.

WEF lobt Österreich
Denn anders kann es nicht sein, und nichts verrät mehr über die Herkunft aus dem Reich der Sumpfplutzer, deren Intelligenz gerade reicht, um skruepellos egoistisch zu sein - denn das Schlechte kennt keine Grenze, es ist dem Guten, dem Sein, kurzfristig immer "überlegen", weil es das gar nicht kennt (und kennen will), was es zerstört, wenn man nun hört, daß das World Economic Forum eine Frau EUropa-Minister Karoline Edtstadler BELOBIGT, weil Österreich in den Jahren der Coronapandemie den Great Reset so weit vorangetrieben habe, daß man es auf Rang 5 reiht. 

Und was fällt der ÖVP-Tante dazu ein? Sie stellt sich vors Parlament und verkündet voller Stolz, was ihre Partei in der Koalition mi tden Grüänen nicht geschafft hätten, das nun vom WEF auch anerkannt worden wäre. Un wie kommt das WEF dazu? Es kommt dazu, weil diese Regierung nun regelmäßig Zustandsberichte abgibt, welche Ziele des Great Reset man bereits wie weit erreicht hätte! Da setzt einem beinahe der Gehirnventillator aus wenn man sieht, an wen und welchen Zielen uns diese Weiber und deren weibischer Anhang ausliefern.
Totalvernetzte Smart Cities, Gender-Mainstreaming, Digitalisierung der Gesundheit und natürlich der Kampf gegen “Hass und Extremismus” – sprich die Überwachung und Zensur aller Kritiker – werden als Leuchtturmprojekte Österreichs beworben. (Wochenblick)

Sonntag, 9. Oktober 2022

Der Traum vom geeinten Volksraum

Wenn auch ich mich zur in Österreich unmittelbar bevorstehenden Wahl des Bundespräsidenten zu Wort melde, so tue ich es in der Form eines frommen Wunsches. Denn was ich als Urbild eines Präsidenten sehe und das sich mit dem Bild vom "idealen König" weitgehend deckt, werde ich nie sehen, dessen bin ich mir gewiß. Das wird auch nie durch eine Volkswahl geschehen können, die in der Art stattfindet, wie sie sich wieder einmal entrollt. Und schon gar nicht in einem Land, das sich durch Parteien strukturiert, die miteinander um die Macht ringen und unter Organgesetzen stehen, die eine Aufsplitterung eines Volkes unvermeidlich machen WEIL SO SIND. 

Wenn man sagt, daß ein Volk "auf einem, alle einenden Fundament" stehen muß, so möchte ich diese Wahrheit aber erweitern oder spezifizieren. Hugo von Hofmannsthal sagte einmal in einer Rede in München, daß der Sprachraum eines Volkes sein geistiger Raum sei. Daß sich also in der Literatur abbilde, was das Volk von innen her trage und bewege. Noch mehr aber, muß sich im Sprachraum auch der Diskurs abspielen, wo ein Volk immer wieder zu seiner Einheit gelangen können muß - in einem Geist der Eiheit, in Worten die diese in sich bergen, 

Denn alles, was als Tagesgeschehen herantritt, stellt eine gewisse Beunruhigung dar. Die muß wieder und wieder in diesem Sprachraum durchgekämmt und auf Wesentiches zurückgeführt werden, das es erst ist, was ein Volk wirklich berühren soll. Denn auch das unterliegt dem Individuum - das was berührt zu beurteilen und gegebenenfalls zuzulassen oder in einem Hygienakt abzulehnen und auszuscheiden. 

Sonntag, 25. September 2022

Die Weltordnung, die uns alt aussehen läßt

Was sich Mitte September 2022 in Samarkand in Usbekistan abspielte, kann man als das aufregendste, spannendste Ereignis der Weltgeschichte seit 100 oder gar hundertEN von Jahren sehen. Denn dort in Usbekistan hat erstmals eine Staatengemeinschaft ihren Schatten erkennen lassen, die sich unter dem Eindruck der Ereignisse in USA und Europa mit hohem Tempo formiert. 

Von Moskau bus Peking, von Kostantinopel bis Neu Delhi formiert sich eine euro-asiatische Staatengemeinschaft, die sich auf Prizipien der >Partnerschaft aufbauen will, die von den euroipäisch-amerinkanischen Wegen der letzten fünfhundert Jahre deutlich abweicht, und die Hälfte der Weltbevölkerung in gegenseitigem Wohlwollen zu allseitiger Entwicklung und friedlicher Kexistenz zusamenführen will.

   Europa weht nur vom Rande her, - Türkei, Kaukasus, Rußland  
Was wir auf diesen Photos sehen ist die atemberaubende Zusammenkunft der Anführer von fast vier Milliarden Menschen, die auffallend entspannt und freundschaftlich miteinander umgehen und begonnen haben, diesen gigantischen geopolitischen Raum - Eurasien - als Wirtschafts-, Kultur- und Politikraum zu formieren. In dem die vorherige europäisch-amerikanische Gesellschaft keine Rolle mehr spielt, höchstens die eines außenstehenden Handelspartners. Den man bestenfalls insofern teilhaben läßt, als er den eigenen Interessen noch bedient. 

Donnerstag, 15. September 2022

Rußland und Deutschland in der Falle

Die Rand Corporation ist nach dem 2. Weltkrieg als Thinktank in den USA gegründet worden. Deren Gründe die besten Gehirne der USA zu einem Runden Tisch zusammenfassen wollte, um zusammen mit Regierungsvertretern udn den Geheimdiensten Szenarien der Weltpolitik zu überlegen, die noch rein fiktiv waren. 

Kurz: Um einfach mal so vor sich hin zu spinnen. Es konnte nicht aubleiben, daß ihr Einfluß mit der Zeit wuchs, und daß sie zu einer der wichtigsten halb-geheimen Organisationen wurde, die die Zukuft der USA und der Welt generell in Planspielen und Vorabüberlegungen durchdachte, und ab und an sogar mit Prognosen an die Medienöffentlichkeit tritt. Ihr Einfluß ist jedenfalls beträchtlich, und manche meinen, daß sich in der Rand Corporation abspielt, was später zur Politik des Staates wird.

Was nun ans Tageslicht trat wird freilich abgestritten, denn es hätte es in sich. Datiert mit 25. Jänner 2022, wird hier nämlich das Szenario eines Ukrainekrieges durchgespielt. Aber nciht einfach, weil er absehbar war! Sondern weil er hier als Teil einer von den USA gefaßten Strategie eine Schlüsselrolle in mittelfristigen Vorhaben der USA spielt, zu denen das, was heute geshcieht, wie die Faust aufs Auge paßt. 

Donnerstag, 1. September 2022

Am Weg zur Überraschung (2)

Ein Beispiel. Zielpunkt Überraschung - Wie wenig dieses zweitgenannte Vorgehen mit den Menschen zu tun hat, wie wenig es vom ersten Gebot einer politischen Führung ausgeht, die da heißt: Liebe Dein Volk!, zeigt sich nicht nur im fatalen militärischen Vorgehen der Kiewer Führung, sondern auch in politischen Maßnahmen, die menschenverachtend sind. Und - siehe oben - das Gegentiel bewirken werden. Kiew ist am besten Weg, seine von Rußland ohnehin bereits eroberten Gebiete von innen her zu verlieren. 

Genau das wird durch Erlässe bewirkt, wie sie Zelensky vor zwei Wochen herausgab, die jeden ukrainischen Staatsbürger, der auf bereits besetzten Gebieten "humanitäre HIlfe" von den Russen annimmt, des Landesverrats schuldig bezeichnet und mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren bedroht wird. Wie sonst soll man das bezeichnen denn als menschenverachtend und zynisch? 

Mittwoch, 31. August 2022

Am Weg zur Überraschung (1)

Ob es nun der Effekt eines Planes ist (was ich deshalb nicht glaube, weil ich nicht glaube, daß die Destruktionskräfte hinlängliche Vernunft haben, um das zu erreichen), oder zufälliges Ergebnis eines an sich (immer) planlosen Destruktionsverlangens (und das glaube ich weit eher) beruhen, die in seinem tiefsten Grund immer höchst persönlich motiviert sind (ich glaube also, daß es zahllose individuellen Entscheiungen sind, die praktisch ausnahmslos auf Charakterdefiziten, Schuldgetriebenheiten, Ersatzhandlugen um Schuld außerhalb des eigeen Selbst zu lokalisieren) - die Identität wird wieder ganz offen zum Quellpunkt politischen Handelns.

Sie war es immer. Sie ist nur durch einen dichten Nebel der Scheinhandlungen und -erklärungen zu verschleiern versucht worden. Vor allem, weil sie nicht erkannt wurde. Die Wirkung dieses solcherart nun durch ein ständiges Fehlurteilen destruierten Handelns, das nie erreichte, was es als Ziel vorgab, meist sogar das exakte Gegenteil, war Chaos.

Dienstag, 16. August 2022

Die nicht-normative Kraft des Faktischen

Ungewöhnliche Thesen an dieser Stelle zu lesen ist der Leser ja vielleicht schon gewöhnt. Er sei vergewissert, daß dahinter keine "Methode" (vielleicht, um Interessantheit zu evozieren) steht,. Sondern sie entstammt der schlichten Tatsache, daß (wie William M. Briggs es in seinem aktuellen Buch ausdrückt) "alles, was wir heute glauben, falsch ist."

Das schicke ich der Antwort auf die Frage von Leser T voraus, der da wissen möchte, was die gegenwärtige Situation der USA mit dem Bürgerkrieg von 1861-65 zu tun haben solle, wie hier zu lesen steht. 

Guter T, so viel, daß ich mich stark beschränken muß, sonst haben wir hier den nächsten hyperlangen Artikel, und er wird kaum reichen. Weil wir dann das Prinzip des sogenannten "Amerikanismus", wenn nicht sogar das des "Universalismus" aufarbeiten müßten. 

Montag, 15. August 2022

Nun brechen die Welten um

Was ich seit vielen Jahren und Jahrzehnten sage, ist nun so offenkundig geworden, daß ich selbst überrascht bin, wie es gestimmt hat, wenn ich gesgt habe: 
Unsere Kultur kann diese Zeit nicht mehr denken. Und das hat eine ganzu konkrete, nun schon überdeutlich sichtbare Folge: Das Abendland hat die Fähigkeit verloren, die Wirklichkeit zu rezipieren, und sie hat sie verloren, weil sie die Grundlagen der eigenen Kultur ignoriert und über Bord geworfen hat. 
Das Versagen, das wir derzeit erleben, ist deshalb nicht auf unsere Eliten beschränkt. Deren Versagen zeigen es aber an. 
Nun erleben wir in weltweitem Maßstab und erste Reihe fußfrei (in Wahrheit schon mittendrin), wie das Abendland (vulgo "der Westen") sich selbst aus dem Spielfeld der Weltgeschichte geschossen hat. Vergangenheitsform. Aleae iactae sunt. 

Sonntag, 26. Juni 2022

Der kommende König ist nur noch nicht sichbar

Der Magnetstab der Geschichte, um den herum sich das Karussel des (vermeintlichen, weil so lauten) Geschehens abspielt und dreht, ist der eine und einzige Herr und Herrscher, der Regent des Alls - Jesus Christus, Rex Indelebilis und Rex Infinitum, ab primae et ad finitum. Und nur um diesen einen König, die Form allen Inhalts, kann sich deshalb auch ein irdisches Imperium bewegen. Geht es ganz von ihm weg, oder startet es von woanders, um sich als Kostüm und irdische Gestalt ins Spiel zu schmuggeln, geht es schief.

Viel Verwirrung ist entstanden, als Kaiser Franz II. sich zum österreichischen Kaiser Franz I. (1804) ausrief, um zwei Jahre später als Franz II., letzter Kaiser des Römischen Imperiums, abzudanken. Nie wurde seine Krone seither aus der Vitrine der Schatzkammern geholt, und was sich seither in besonders brutalen und blutigen Kriegen, die sich im 20. Jhd. ins Infernalische stiegerten, abspielte, waren nichts als Versuche, diese scheinbar "verschwundene" Krone des Imperiums auf das Haupt der jeweiligen Mächte zu täuschen und zu zaubern. 

Viele trugen dieses Hologramm, alle um zu täuschen, und noch heute wird das natürliche Empfinden der Menschen, nicht wissend, daß es letztlich untrüglich ist, durch ein und dasselbe Hologramm getäuscht, geht es in "Wahl" um die Stühle der Staatsmacht. Wo ein Instrumentarium der Bedienung harrt, das von Jahr zu Jahr weniger beherrscht und gekannt wird. Die Macht der unsichtbaren Krone ist so unermeßlich größer, weiter, als unserem vertrockneten Verstand noch erreichbar ist.

Montag, 20. Juni 2022

Sie wollen ihn gar nicht, den Wohlstand

Die Art der Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Unruhen, die Migranten am Gardasee konzertiert veranstalteten, überschreitet das Maß, udn geht von Unverantwortlichkeit durch Lüge bereits über zur bewußten Unterdrückung von Gewahrheiten über nachrichtlich höchst relevanter und gefährlicher Entwickungen. Damit werden die Menschen in unseren Ländern in die Irre geführt und angeleitet, sich falsch und selbstgefährdend zu verhalten.

Selbst den Stimmen der Migrantensprecher und Organisatoren des Terrorangriffs tausender (ursprünglich vermutlich sämtlich illegal eingewanderter) vor allem Afrikaner waren die Unruhen am Gardasee "gewaltsame Inbesitznahmen". Den Einheimischen sollte signalisiert werden, daß sie nciht mehr Herren im eigenen Land sind, sondern daß diese Herrschaft von den Migranten übernommen wurde. 

Die Geschehnisse gingen dabei längst über gefährliche Drohungen hinaus, sondern waren wirkliches Terrorregime. So wird, das die Aussage ihren eigenen Sprechern gemäß, die Zukunft der Einheimischen aussehen. Und hier wurden mehr Karten aufgedeckt, als uns lieb sein mag, denn wir verschließen zu gern die Augen vor dem Wirklichen. Es schmerzt, es verlangt Hinaustreten und Loslösen von der embryonalen Wohligkeit, in der alles im Traum versinkt. 

Donnerstag, 31. März 2022

Was als Nächstes heranschwebt

Die Frage ist zuzeiten an mich herangetreten, und in der Patrick Coffin-Show habe ich sie nun gehört, wie sie an E. M. Jones gestellt wird. Seine Atwort hat mich nicht überrascht, und bestätigt, was ich hier erinnerlich vor zehn Jahren etwa schon geschrieben habe: 
Die Perspektive wird sich ins Weltall verlagern.
Alle die Bedrohungen auf dieser Erde - die in der Form, in der sie in den letzten Jahrzehnten die Öffentlichkeit und die Debatte bestimmen, zur Gänze eine Form von Psychose sind, eine Massenpsychose, in der ein unbewältigtes Bedrohungsszenario (ganz anderer Natur) Phantasieen hervortreibt - weisen, wenn man an sie die Tangente anlegt, ins All. Deshalb bin ich der Ansicht, daß wir es SEHR BALD mit einem ANGRIFF AUS DEM WELTALL zu tun haben werden.

Niemand geringerer als Ronald Reagan hat dies (sagt Jones) 1987 sogar in einer Rede vor der UNO ausgesprochen. Was in anbetracht seines von mir eingeschätzten Urteilsvermögens nur als Teil der Illusionsblase gesehen werden kann. ABER der US-Präsident ist jedenfalls Taktgeber des öffentlichen Disputs, wie falsch, dumm oder klug auch immer der ist. Reagan hat nun also davon gesprochen, daß es eines "Angriffs aus dem Weltall braucht, um die Menschheit (wieder) zu einen."

Freitag, 25. März 2022

Früchte an einem verdorrenden Strauch

Eine der in meinen Augen relevantesten Stimmen im Diskurs über den Zustand der Medizin - mit ihrem völlig verkehrten, irrationalen Ansatz der HERSTELLUNG VON GESUNDUNG durch die Technik synthetischer Chemie (=Physik) - ist der deutsche Arzt Gerd Reuter. Der die Zeit, die er nun im Zustand der Pensionierung hat, dazu nützt, seine Kritik an der praktischen Medizin und am medizinischen Wissenschaftsbetrieb auszubauen und weiter zu unterfüttern. Ich bringe deshalb ein aktuelles Interview mit ihm, weil es einen Ein- und Überblick über diese Diskussion gibt. Die freilich von weitesten Teilen der Medizin glatt verweigert wird, weil es sich ja auch so recht gut lebt damit und vor allem davon. 

Reuter tut dies auch, indem er in manche Bereiche tiefer einsteigt. Und natürlich gefällt mir, daß er meinen Ansatz zur Kritik am Coronavirus vollauf bestätigt. Nicht was die sogeannte Pandemie und deren angebliche Bekämpfung anbelangt - ein Phantom (Corona ist eine bloße Problematik der Erkenntnis, und darin vor allem ein Problem der absurden und irrationalen Anthropologie, wie sie allgemein wurde) wird durch ein Phantom bekämpft; die sogenannte Panemie war und ist eine VIRTUELLE Pandemie sagt er völlig richtig, ein NEUES KRANKHEITSBILD HAT ES NIE GEGEBEN, kein Symptom Eine Nicht-Erkrankung wurde zur Pandemie gemacht. Virtuelle Viren wird es deshalb zukünftig noch mehr geben, weil die Art und Weise der "Forschung" diesem Erkenntnisproblem unterliegt, das ein echtes Problem der Wissenschaft ist. 

Donnerstag, 24. Februar 2022

Allen geht es um die Demokratie (2)

Gibt es einen Ausweg? Oder muß dazu gar jedes Eichkätzchen das Jesuskindlein sein. Gibt es also einen Ausweg der Vernunft?Gibt es also den Griff nach unserem eigenen Haarschopf, an dem wir uns dann doch noch aus dme Sumpf ziehen können, wie Baron Münchhausen es vorexerziert hat? Gibt es eine Lösung?

Ich fürchte - nicht. Ich fürchte: Nein. Und zwar nicht nur, weil eine Begriffsklärung, die für ALLE wieder klar machen könnte, wohin wir sollten, wollten, und was wir deshalb korrigieren müßten, um wieder EIN VOLK, EINE MENSCHHEIT werden, wenigstens so halbwegs glücklich und zufrieden mit dem Leben, weil also so eine Begriffsklärung für unmöglich halte. Aus dem einzigen Grund, daß alle fürchten, daß eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu ganz anderen Lösungen kommen könnte, daß am Ausgang einer solchen Begriffsklärung (und eine solche ist ja das, was wir mit Philosophie bezeichnen) also nicht die hellen Lettern DEMOKRATIE am Horizont aufscheinen. Vielmehr ist DEMOKRATIE in genau dieser Verschwommenheit eine Prämisse, der Ziel- und Ausgangspunkt. 

Mittwoch, 23. Februar 2022

Allen geht es um die Demokratie (1)

Es ist nicht so schwer, die große Verwirrtheit der Gegenwart (Siehe Anmerkung*, auch ein aktueller Beitrag zur Ukraine-Krise) zu durchschauen. Es ist aber schwer einen Weg zu sehen, der zu Klarheit führen könnte. Denn der einzige Weg klingt wie eine Utopie, wiewohl er die einzige realistische Vision wäre - und das ist die Umkehr zu Gott, der nur die Form einer Umkehr zur Katholischen Kirche sein könnte. Denn deren Blutkreislauf, der der Blutkreislauf ist den der Gehorsam aufrechthält und existentiell zirkulieren läßt, ist auch das einzige Heilmittel, und zwar aller Zeiten.

Aber dieses Wort, Gehorsam, als gewissermaßen Gegenteil des Autonomismus, ist nicht nur völlig unverstanden, sondern zugleich und zu einem Drohmittel aufgebaut. Dabei ist er auch das einzige Mittel, um die Schöpfung "zusammenzuhalten". Und das heißt existent zu halten. 

Wer die Nachrichten aus Kanada hört, wer die Medienberichte zur Ukraine rezipiert, wer sich von Corona noch immer nicht zu Tode gefürchtet hat, der könnte es nun freilich mit Angst zu tun bekommen. 

Oder er bestellt die nächste Portion Pop-Corn, und rückt sich im Polsterstuhl zurecht, um der nächsten sich abzeichnenden 3D-Vorstellung in den Lichtspielen zu folgen. Denn es könnte alles ein nächster Akt in einem symbolischen Theater der Archetypen sein.

Sonntag, 21. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (3)

Die Auswirkungen. Warum wir uns auf dem (abschüssigen) Weg zum Sklavenstaat befinden. Den wir schon viel zu weit gegangen sind. - Dieses "Investitionsvolumen" von jährlich 13 BILLIONEN DOLLAR wird also für diese Länder, die schon derzeit über verschiedenste Plattformen der globalen Finanz beherrscht werden (siehe dazu Perkins und sein Buch "Economic Hitman"), wird zur Vorschrift werden.

Wie bei Corona wird jedes Land, das ausschert, so sanktioniert und isoliert, daß es zusammenbrechen MUSZ. Denn im Einzelnen sind sie bedeutungslos, sie haben keine Druckmittel. Und wenn doch (etwa durch Rohstoffe), dann gibt es immer noch das Militär. Die USA betreiben weltweit rund 5.400 Militärstützpunkte (Siehe Anmerkung**), und haben im Wesentlichen zwei Allianzen, die sie den Erdball endgültig beherrschen lassen: die NATO im Atlantik, und die (erst jüngst noch fester geschmiedete) Pazifik-Allianz. 

Aber das alles reicht noch nicht.  Wir sprechen zum einen also von verpflichtenden, vorgeschriebenen "Klimaschutzmaßnahmen", dem Umbau von Volkswirtschaften auf "Klimarettung", eben klimaneutral, eben NET ZERO. Darüber sind wir uns doch alle einig, nicht wahr? 

Samstag, 20. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (2)

Faustrechnung zu den Voraussetzungen. Womit wir es also zu tun haben, und wo es hinführen wird. - 130 (bis 150) Billionen Dollar - wir schreiben diese Zahl einmal aus, damit sich der Leser leichter etwas darunter vorstellen kann: 150.000.000.000.000; zum Vergleich: Deutschlands gesamte Barvermögen belaufen sich derzeit auf nominell 5.000.000.000.000 (5 Billionen) Euro; Das BIP der USA beträgt rund 20.000.000.000.000 jährlich; das Österreichs 375.000.000.000, also 375 Milliarden Euro, das sind 5 Prozent der notwendigen Investitionssumme, von der wir hier sprechen. Das gesamte Abgabenaufkommen betrug 2020 rund 161 Milliarden Euro, also rund 1,5 Prozent des o. a. Betrages. Wohlgemerkt - eines ganzen (Corona-geschwächten) Jahres.

Also: Österreich (die Zahlen für Deutschland kann man in der Regel ZEHNMAL so hoch ansetzen, die beiden Volkswirtschaften ähneln sich sehr und stehen grosso modo im Einwohneräquivalent) mit einer der höchst entwickelten Volkswirtschaften der Welt, nimmt jährlich 160 Milliarden ein, die gesamte Bevölkerung (das ist das BIP) rund 375 Milliarden. Davon werden alle Ausgaben bestritten. Ein gesundes Unternehmen rechnet nun mit jährlichen Finanzierungskosten von 1 bis 2 Prozent (das wird im Geschäftsverkehr mit dem sogenannten "Skonto", vielleicht sagt Ihnen das etwas, praktisch ausgeglichen) und hat eine Investitionsquote von 3 bis 5 Prozent, je nachdem. Das sollte mit den sogenannten "Abschreibungen" hereingebracht werden.