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Dienstag, 17. Januar 2023

Harzaustritt

Ich habe wenig Zweifel, daß ein Gutteil der Frauen, die "in einem Erwerbsberuf" stehen nichts weiter tun als den Auftrag des Vaters (oder des Hauses, also DER Väter) erfüllen. Sie tragen also genau so, wie Frauen es immer tun, den Samen aus, den die Umgebung, in die sie hineingeboren wurden, in sie gelegt hat.
 
Daß daraus eine Agenda des Feminismus gemacht wird und wurde uhalte ich für ein Ergebnis des üblichen Etikettenschwindels, mit dem sich die Unnützen und Unzufriedenen - immer eine Minderheit - mit ihren Fahnen vor den Zug der Frauen geschummelt haben, und damit etwas sehr Natürliches und Richtiges umgetauft, und für ihre Zwecke (Machtusurpation, um Mächtigere auf eine andere, indirekte Art zu verdrängen) instrumentalisiert und mißbraucht haben. Und Frauen eignen sich besonders gut dafür, sich mißbrauchen zu lassen. 

Freitag, 16. September 2022

Nicht ANDERS, sondern ANDERES geworden

In einer nächsten Aussendung zeigt die Agenda Austrria das Problem der fehlenden Arbeitskräfte auf. Die lange Wirtschaftspause, so meine Deutung, hat das Problem zwei, drei Jahre unter die Decke verschwinden lassen. Und es ist deshalb gar nicht aufgefalle, was absehbar war un uns nun erreicht hat. Denn die Geburtenboomer, also die Menschen, die in den zwei Jahrzehnten nach 1945 geboren sind, gehen nun in Pension. 

Weil sie aber um fast ein Drittel stärker an Zahl sind, als die Zahl der von ihnen selbst gezeugten Kinder, reduziert sich die Zahl der Arbeitskräfte ganz natürlich. Auch die weiteren Probleme haben mit Eigenschaften dieser Generation (die eine bemerkenswerte Geschlossenheit in der Charakteristik aufweist) zu tun. Etwa die Tatsache, daß diese Menschen noch verwurzelter, standorttreuer und an die Bedürfnisse der Wirtschaft besser angepaßt waren. Außerdem war sie innovativer und unternehmungsfreudiger weil -gezwungener. 

Wer hat schon (wie auch ich) erlebt, daß es an den Schulen "zu viele" Kinder gab? Daß blitzartig neue Schulen Gebaut werden mußte, um diese Massen überhaupt unterzubringen? Denen man noch dazu den Zugang zu Studium und höheren Schulen erleichtert hat, weil der sozhialistische Reformwahn sich auch eingebildet hat, die Menschen "durch mehr Bildung" besser für eine zukunftsorientierte Gesellschaft herzurichten.

Samstag, 13. August 2022

Liebe deine Feinde! (4)

Der Midas-Touch, der alle zu göttlich Auserwählten macht. Geist findet in der Ebene keinen Aufenthalt, er zieht weiter - DAS sei die historische Sendung der Ukraine, der auch die vielen Opfer der Vergangenheit nun zugeschrieben wirden: Als göttlich gesegnetes Märtyrerblut. Ja, mehr noch: Es ist die herausragende Stellung der Ukraine als eigentliches Volk Gottes! Denn von hier aus wird die Welt gerettet, weil nun sogar vor Rußlands Aggression bewahrt. Was natürlich den Bogen zur Gegenwart perfekt schließt.

Es fällt also nicht schwer, die restlichen Pünkte durch inhltliche Linien zu verbinden. Beginnend von den USA aus, die sich ja seit 1865 und erst recht nach 1945 eine ähnliche Sendung der Auswerwähltheit sehen, über die speziellen Aspekte des Judentums "als auserwähltes Volk", aus dessen (Bluts-)Reihen sogar der Messias kommen WIRD (Chassidisches Judentum), ein Volk voller Propheten und Heiliger. Schon Joseph Roth hat da wunderbare Stimmungsbilder von vor einhundert und mehr Jahren geliefert, das ist also alles nicht gerade neu.

Freitag, 12. August 2022

Liebe deine Feinde! (3)

Ein hochexplosives Gemisch, das auf den ultimativen Knall wartet, zu dem es berufen ist - Man sollte dazu erwähnen, daß die westlichen Teile der Ukraine, die Karpatenländer, Westgalizien, Wolhynien, mit der sogenanntne dritten Polnischen Teilung erst im 18. Jahrhundert zu Rußland kamen. Nun muß man wissen, daß sich hier seit dem Mittelalter so viele Juden auifhalten, daß die Theorien namhafter Stimmen (darunter Arthur Koestler, der die bekannteste Theorie aufgestellt hat) gar nicht unglaubhaft scheinen. 

Denen gemäß sind diese vielen Juden (die ethnisch deutlich turkstämmisch geprägt sind) im Raum von Litauen bis zum Schwarzen Meer Reste der seinerzeitigen CHAZAREN. Wir habe hier schon ihre Geschichte erzählt. Und sie sind seit nunmehr tausend Jahren (seit sie von den russischen alliierten Heeren vernichtend geschlagen wurden, denn die Chazaren hatten insofern große strategische Bedeutung, als sie die Handelsverbindungen nach Asien "sehr zu ihrem Vorteil" beherrscht haben) Dieses Tudkvolk hat, wie durch zahlreiche historische Belege dokumentiert ist, im 9. Jahrhundert das Judentum als Religion angenommen.

Donnerstag, 11. August 2022

Liebe deine Feinde! (2)

Der Pfahl steckt tief im Fleisch, und schwärt und eitert seit Jahrhunderten. Soll die Ukraine einen himmlichen Auftrag mit apokalyptischer Dimension erfüllen? - Aber genau deshalb scheint es mir höchst angebracht, endlich auch einen Bericht der ukrainischen Glaubensbrüder zu bringen. Der die hierzulande völlig unbekannten Erscheinungen zum Thema hat, die in der Ukraine eine große Rolle spielen. In den Jahren 1914, und dann noch eimal im Jahre 1987, also novh in tiefsten Sowjetzeiten, und da sogar von vielen tausend Menschen gesehen, hatte es in Hrushiv (im Kreis Lemberg/Lwiv, also Galizien) Erscheinungen der Muttergottes gegeben.

Die zweite, die erst nur dem einfachen Mädchen Marina Kisin widerfuhr, erfolgte im April 1987, nur wenige Wochen vor dem Jahrestag der Explosion des Atomkraftwerks Tschernobyl, das nur wenige hundert Kilometer östlich entfernt steht. Die kaum 10jährige Marina schilderte die Gottsmutter Maria als in ein schwarzes Kleid gehüllt. Sie erzählte dem Mädchen, daß die Ukraine dazu auserwählt sei, die Sowjetunion zum Glauben zurückzuführen.

Mittwoch, 10. August 2022

Liebe deine Feinde! (1)

Bei aller Parteiung, die man meinen Kommentaren an dieser Stelle und zuletzt mehr denn je unterstellen könnte, bleibt die christliche Pflicht, die Ukraine zu lieben. Die Ukraine, nicht Zelensky und Koknsorten, und das zu unterscheiden ist das, was Teil dessen ist, was man als Kultur des Krieges" bezeichnet. 
Nie kann ein Volk "Feind" sein, Immer können es nur bestimte Kräfte darin sein, und die zu bekmpfen, die zu der Macht zu entheben, ist es, das Krieg sehr wohl legitim machen kann. Ohne daß ein Außenstehender "gefragt" werden muß hat jedes Volk ein Recht auf Krieg, seine Befindlichkeiten sind seine Angelegenheit, das Urteil darüber steht niemandem zu. 
Sehr wohl stünde es aber dem Außenstehenden zu, den kulturlosen Krieg anzuklagen. Der ist dann der "verbrecherische" Krieg. Seltsamerweise (oder eben gerade nicht seltsamerweis, sondern typischerweise) wird genau das nicht gemacht, obwohl es einen eindeutigen Verbrechensaspekt gibt! Doch der liegt sehr anders, als bei uns kolportiert wird. 
Das nun zu Sagende ist, so mein Urteil, in einem Film in der Länge einer dreiviertel Stunde erkennbar. In der die (vorgeblichen; sie sind nicht von Rom anerkannt) Marienerscheinungen von Hrushiv behandelt werden, und den ich unten angefügt habe. 

Sonntag, 24. Juli 2022

Gedankensölitter (1425)

Patrick Coffin-Show
Wie verwirrt doch so viele heute sind. Wer immer sich "für ein Lager"´entscheidet, ist bereits verloren., wer immer seine Identität an "Haltungen", an "Weltanschauungen" koppelt und davon abhängig macht, steht ohne Kleider da. 

Ein beredtes Beispiel dafür sind die vor einigen Wochen in einem nächtlichen Terroranschlag gesprengten, sogenannten Georgia Guidestones, wie Patrick Coffin offenbart

Und der ist ganz gewiß ein US-Proponent der "traditionellen Katholiken", also "rechts". Und hier kann man das sagen, weil diese Art von Katholizismus zwar hier und da gute Elemente ht, aber in Wahrheit ideologisierter, instrumentalisierter Katholizismuzs ist - also ein Widerspruch in sich.

Diese Steinmommente, die vor rnd 100 Jahren über Nacht aufgestellt worden waren, waren vor allem in den letzten Jahrzehnten als Beweis für die bösartigen Absichten der ... New World Order-Linken angesehen worden. Sie enthielten nämlich jene Vorhben und Absichten und Idealvorstellungen, die den Hintermächten hinter der New World Order zugeschrieben werden. Alles schien sich perfekt zu decken, bis ...

Freitag, 8. April 2022

Freizeitvergnügen Rüstung (2)

Und gib uns 2022 wie du uns 1938 gabst? Immerhin, eines scheint nicht gleich zu laufen. Oder sehen wir es nur noch nicht? - DAS ist es dann, das uns heute mit einem Lebensgefühl der Unsicherheit ausgestattet hat, das dem des Jahres 1938 so frappant ähnelt, wo man einen Krieg fürchtete, ja wo der durchschnittliche Deutsche insgeheim fix damit rechnete (ohne es freilich zu sagen.) Was man heute wie damals allen möglichen, ideologisch "erklärten" Ursachen zuschreibt, nur nicht der Realität: Daß wir einen immer gewaltigeren Anteil unserer Wertschöpfung der substantiellen Qualität eines Freizeitparks angeglichen haben. 
Wo es irgendwann nur noch darum geht, möglichst allen Eintrittstickets zur Verfügung zu stellen, koste es was es wolle. 
Es war etwa 1938 die Inflation, die den Menschen ihren Wohlstand madig machen wollte, es ist heute die Inflation, die sobald sie ihr Haupt erhebt, eine draufgeschlagen bekommen soll. Und damals, und heute: Koste es was es wolle.

Donnerstag, 7. April 2022

Freizeitvergnügen Rüstung (1)

Es war, schreibt Adam Tooze in "Ökonomie der Zerstörung" (über die Wirtschaft in Deutschland von 1933 bis 1945) im Herbst 1938 so vielen maßgeblichen Seiten klar, daß mit fiskalischen Maßnahmen eine Inflation nicht mehr länger aufzuhalten sein würde, daß sie den von Hitler nachweislich gewälzten Kriegsplänen für 1. Oktober 1938 nur ein schlimmes und kurzes Ende vorhersagen konnten. Die Rüstung hinkte den militärischen Plänen deutlich hinterher, und ein Kriegserfolg war damit fast sicher auszuschließen. Nur mit gemeinsamer Anstrengung schaffte sie es, Hitler davon zu überzeugen, daß er diesen Plan noch einmal (um ein Jahr) aufschob.

Dabie stellte sich als das größte Prolem dar, daß die reale Situaiton der deutschen Wirtschaft nur so schwer zu erkennen war. Durch die Gleichscahtlugn seit 1933 hatte sich einerseits die Partei bis in die letzten Winkel des Lebens vorgeschoben. Durch zahllose Interventionen und immer wieder kurzfristig notwendige Rettungsmaßnahmen, mit denen irgendetwas verhindert werden sollte, von dem man befürchtete, daß es diese oder jene für das Gesamtbild des "Erfolgsweges" schädlichen Folgen haben würde.

Sonntag, 6. März 2022

Die neue ÖVP-Methode - Verhinderung des Überblicks (2)

Die Strategie der Lüge als Legitimationsgrund, der Ausnahmezustand als Normalzustand der Politik einer Partei. Und was Marx dazu gesagt hätte - Die ÖVP ist sozusagen mein familiärer und traditioneller Herkunftsstall, ich wüßte nicht warum ich mich dessen schämen sollte. So, wie sie der Herkunftsstall all der aufgeklärten Bürgerlichen ist, die sich in Liberale (nicht zu verwechseln mit "Freiheitlichen") und Grüne weiter aufgesplittert haben. Was nur eine Spaltung mehr war, denn alles Volk stammt letztlich aus dem Bauernstand.

Die ÖVP mit ihrem Bezug auf die christliche Soziallehre ist aber sogar mehr. Sie ist sogar als "Ursuppe" des Volkes und seiner "politischen Präferenzen" zu verstehen. Anders ist diese Weltanschauung nicht zu begründen, als durch ihren Anspruch auf das naturrechtlich definierte "Volk". Als Ursuppe.

Samstag, 5. März 2022

Die neue ÖVP-Methode - Verhinderung des Überblicks (1)

In der Berichterstattung der Massen- und Mainstrammedien (öffentlich-rechtliche Medien sind in diese Kategorie eingeschlossen) fällt aber neben der oft interessanten Sprachwahl noch etwas auf. Nämlich der "Verzicht" auf Überblicke und Gesamteinschätzungen, die bisherigen Kriterien folgen. Was damit gemeint ist? 

Man nehme die Ukraine. Nirgendwo ist ein Überblick zu erhalten, nirgendwo sieht man - wie früher, da konnten es nicht genug sein! - Gesamtkarten mit exakten Markierungen, wo wer steht, wie die russischen Kräfte voranschreiten, wie die Ukrainer im Ganzen kämpfen. Denn nur das ist ja interessant - das Reale. Nur daraus läßt sich ja eigenes Urteil - das immer vorausgeht, es geht also immer und in allem Denken und Urteilen um die alles Detailhafte (das sonst ein Amorphes "nichts" bliebe weil ist) erst ordnende (zu sich selbst machende) und erhellende Gestalt eines Insgesamt - schärfen und entwickeln. Und genau das scheint nun unerwünscht? 

QR Fake News zur Ukraine
Denn stattdessen werden wir mit Details Details Details überflutet. Die erschüttern und vor eine Stimmung erzeugen sollen. (Und wie viele davon sind mit kaum glaublicher Dreistheit erlogen; bitte, schon das macht doch zutiefst mißtrauisch.) 

Sonntag, 6. Februar 2022

Ein vielseitig anwendbares Modell

Alexander Solschenizyn schreibt im (ich glaube) zweiten Band seines "Archipel Gulag", daß das Ende der Arbeitslager der Sowjetunion, das der Ära Chruschtschow folgte, gar nicht so sehr eine Frage neu einkehrender Menschlichkeit war. So wurde es zwar verkauft, gewiß, immerhin ging es um die Rechtfertigung eines Schicksals, das JEDEN ZEHNTEN BÜRGER der Sowjetunion direkt betraf. So viele Millionen waren auf Frist oder bis zum Lebensende in solchen Lagern gewesen, oder dort dann verschwunden. Und ALLE Sowjetbürger lebten mit der ständigen Angst, weil der Machtapparat unberechenbar war. 

Auch geht es in diesem Punkt nicht darum, daß diese Lager eine wahrlich seltsame gesellschaftliche Einrichtung waren, weil hier jeweils subjektive Haßmotive und menschliche Niedrigkeiten eine gewissermaßen legitimierte Ableitungseinrichtung (Siehe Anmerkung*) geschaffen hatten.

Nein. Worum es uns hier geht ist der unterschätzte Punkt, daß diese Lager, in denen die Insaßen zu Sklaven wurden, deren Arbeitskraft man bis zum letzten Funken Leben auspreßte, zu Verlustgeschäften wurden. Wie man es auch aus dem amerikanischen Sklavenbetrieb weiß, bringt der Einsatz von Sklaven nichts, wenn man nicht gleichzeitig dafür sort, daß diese Sklaven ein relativ gutes Leben eführen konnten. Ein Leben, das ihnen auch die Lust, Leistung zu bringen, nicht raubte.

Sonntag, 19. Dezember 2021

Gebet zur frühen Morgenstunde

Nein, wir lassen nicht zu, daß uns der Haß erfüllt, wie er so viele bereits erfüllt hat. Nein, wir lassen uns nicht auf die Seite jener ziehen, die den Nächsten verderben wollen, die die Nicht-Liebe "besser" finden als mit das Höchste Gebot - der Liebe zu Gott fast, ja von Gott selbst sogar gleich gestellt - beiseite zu schieben. Wir lassen uns nicht dazu verführen, Menschen als unwert genug zu sehen, daß man sie in schlimmste Verhältnisse zwingt, um eines angeblichen Gutes willen. Das wie immer man es auch drehen mag, NICHT im selben Rang steht wie die Gebote, die man nun überschreitet und zu überschreiten verlangt.

Es ist das Schlimmste und Schlechteste, was nun an die Oberfläche des klaren Sees treibt, auf dessen dünner Eisdecke JEDE Bevölkerung, jede Gemeinschaft von Menschen lebt und steht und ihre Dinge treibt und ihren Alltag lebt. 

Politik gibt es aus einem Zweck, nämlich den Sinn eines Organismus zu seiner Erfüllung zu behelfen. Dafür ist es gut, daß man sich in organisatorische Ebenen und Einheiten stellt, die einen Staat, ein Reich ergeben, und das ist Kultur: Die Mittel sollen die Menschen, das Volk, zu seinem Besten führen. Nicht zwingen, das geht nicht, nie die Freiheit zerstören, dann gibt es dieses Gut nicht mehr, das es anzustreben gilt, dann steht man in einer contradictio in adjectio. Was die Politik beitragen kann, muß sie beitragen, dort beginnt und dort endet ihre Legitimation. 

Sonntag, 10. Oktober 2021

Die Wahrheit, die zunehmend aus Lügen besteht (2)

Damit vervollständigen wir die Abgrenzungen, die wir in letzter Zeit hier vollzogen haben. Es war nicht so geplant, es hat sich so entwickelt, denn es ist eine Phase des Notwendigen - Und das, werter Leser, wollen WIR nun als spezifisch, als signifikant, als prototypisch nennen. Denn es fällt mir zuletzt immer öfter auf. Ich weiß nicht, war es auch früher schon so, oder ist es erst in den letzten Monaten oder im letzten Jahr so geworden. Egal, mir fällt jedenfalls in letzter Zeit auf, daß sich die von mir so genannte "Kritische Szene" mit dieser ganzen Reihe von Protagonisten, zu denen zweifellos auch Ken Jebsen zu zählen ist, die samt und sonders - leider! und es ist wirklich und tief zu bedauern! - von sich Folgendes behauptet.
Sie seien der Wahrheit verpflichtet, sie seien im Gegensatz zu den herrschenden Schichten die wirklichen Denker, sie seien Vorkämpfer für die Demokratie und Freiheit 
(beides verbinden sie auf eine Weise, die den Eindruck erwecken läßt, das gehöre zusammen; Herrschaften, wollen wir wenigstens dabei innehalten, um uns vor Augen zu führen, daß man dazu ziemlich konträrer Meinungen sein könnte), 
für die Rechte von Homosexuellen - TOLERANZ, bitte, TOLERANZ!
Der Gute ist TOLERANT.* Und wir sind die Guten. - Und natürlich vor allem für die Gleichstellung der Frau, das unbedingte Ja zu deren (das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!) BEGABUNGSPOTENTIAL und -RESERVE (als Sittenlosigkeit im Kardinalfehler Funktion statt Gestalt, Handeln als fluides Sein), und was sonst noch alles an sogenanntem "Wertekanon der Freien und Bessermenschen (als die Gutmenschen)", machen wir es deshalb kurz: 
Die also ziemlich ziemlich LIBERAL mit FREI und damit für KRITISCH halten, ja für eine AUSZENSEITERPOSITION.

Samstag, 9. Oktober 2021

Die Wahrheit, die zunehmend aus Lügen besteht (1)

Den Film "Die drei von der Tankstelle" hat Heinz Rühmann 1930 gedreht. Das war nicht nur drei Jahre vor dem Hitlerismus, sondern als dieser 1933 über Deutschland hereinbrach, war Rühmann bereits ein Volksschauspieler der obersten Klasse. So bekannt, so beliebt, daß die Reichskunstkammer nicht wagte, ihn zu bedrängen. Und nachdem Rühmann wenig Neigung zeigte, den Widerstandskämpfer zu spielen, war mit ihm ohnehin gut Kirschen essen. Also wurde er weiterhin gut gebucht, und drehte sogar noch 1944 die "Feuerzangenbowle".

Eine Komödie, die die Stimmung im Dritten Reich heben, den Menschen Mut zum Leben machen sollte. Und wer den Film kennt (er gehört für mich zu den Filmen, die ich immer wieder sehe, genau wegen dieses Archetyps: Das eines glücklichen, unbeschwerten und unendlich guttuenden unschuldigen Lebens), weiß, daß genau das die Wirkung dieses Films ist. Was alleine ihn zu einem Kunstwerk machen würde, wäre er es nicht aus anderen Gründen ohnehin. 
 

Dienstag, 21. September 2021

Gedankensplitter (1349)

Mann und Frau werden aneinander. Natürlich auch in der Charakteristik, in der sich auch das Faktische, nicht nur das ideale (ontologische) widerspiegelt. Deshalb liegt es auf der Hand, die sich immer mehr aufbauenden Gewaltsysteme, 

mit denen Eliten und jeder, der zu Einfluß kommt 

bis hin zur Impfpflicht, in der der Nachbar dem ungeimpften Nachbarn seinen Stich auferlegen will, wodurch er ihn in seine durch die Scheinallianz der Identifikation 

(der Stellvertretung für die Obrigkeit; in der Stellvertretung, in der Repräsentanz gehört man einer Gruppe zu; in der Impfpflicht, die man dem Nachbarn auferlegt, hat man deshalb "Anteil" an den Eliten) 

die mit der Staatsführung identische, also im Diktatorischen "wachsende" Macht spüren läßt, 

in der die (im Realleben depotenzierten) Eliten, die Priester des Geheimwissens der Wissenschaftlichkeiten, die sogenannten Massen zwingen, karniefeln und durch Verhaltensgebote bis ins Intimste drangsalieren, 

in einem direkten Zusammenhang (Korrelation) mit dem Verlust der Macht des Mannes innerhalb der Zweierbeziehung Mann-Frau und vor allem den Kindern gegenüber zu sehen. 

Montag, 14. Juni 2021

Geöffnete Schleusen der Rache

Aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, werden die Analogien zu den Vorgängen in Rußland 1920 und Deutschland 1933 bis 1945 noch schlagender. Denn wer nach Uniformen sucht, sieht sie in jedermanns Gesicht - denn die Masken sind die aktuellen Uniformen.* Sie statten jeden Einzelnen mit der absoluten Systemmacht aus. Er wird sogar zum Entscheidungsträger darüber, ob jemand zur Gemeinschaft gehört, oder nicht.

Und dieses Element des Dazugehörens ist für den Menschen immerhin essentiell. Wer glaubt, er könne sich davon absentieren, geht einer fatalen Täuschung auf den Leim. Denn das Wesen des Menschen ist nicht einfach nur "sozial" im Sinne der Soziologie, sondern auf Gemeinschaft mit dem Sein selbst, also Gott, ausgelegt. Deshalb muß jeder Mensch irgendwo dazugehören, und hat er Gott nicht, sind es auf jeden Fall menschliche Gemeinschaften und Gruppen. Nichts ist so dumm, lächerlich und langweilig wie dieses Gerede vom "emanzipierten Menschen", der "selbständig denkt."
Endlich kann die Kassiererin im Supermarkt, der Lagerarbeiter, der Portier die totale Macht verkörpern, gleichberechtigt mit allen, gleich mit allen gemacht. Endlich können sogar die Kinder, instrumentalisiert von Schulen und Kindergärten, ihre Eltern beherrschen, sich ihnen gleichstellen.
Aber noch ein Moment wird bedeutend,

Sonntag, 16. Mai 2021

Der Samstag Nachmittag Film - der sich mit der Betrachtungsdauer umstülpt (2)

Teil 2) Wäre da aber nicht auch noch ein anderer Gedanke,
der wie eine Versuchung in die Hosenbeine der
Interpretation gekrochen kommt. Wäre da nicht ...


Nun haben wir also gestern jene Seite des Films "Ein Herz kehrt heim" besprochen, die ihn mehr "für sich stehend" sieht. Aber das ist noch nicht alles, will man ein Ding sehen. Dazu gehört auch beim Kunstwerk der Ort, an dem es steht. Dazu gehört also die Gesamtsituation Deutschlands in jenen Jahren. Das oben schon zitierte Deutschland des Wirtschaftswunders.

QR Doku Nazis und Geld
Soferne das überhaupt eines war - wir wollen das nicht weiter vertiefen. Denn es braucht wohl Engländer als Historiker, um solche Dinge zu erkennen und zu sagen. Und Amerikaner, um sich schließlich gar nix mehr zu scheißen, und gegen Ende der sehr interessanten ARTE-Dokumentation über das Wirtschaftssystem bis 1933 bis 1945 folgendes festzustellen: 

Von einem Wirtschaftswunder in Deutschland kann man nicht sprechen, wenn man nicht die eigentlich desaströse Wirtschaftspolitik des Dritten Reiches zum Verständnis heranzieht, die durch ihre Geldproduktion auf einen Totalkollaps zusteuerte. Deren Geldberge bis 1945 - es gab mehr und mehr Geld (weil alle ja "verdienten"), aber nix mehr zu kaufen, weil die gesamten Rohstoffe in die Rüstung flossen (sogar die Düngemittel wurden für Sprengstoffe herangezogen, was sich fatal für die Ernte NACH Kriegsschluß auswirkte) - man mit der Währungsreform 1949 fast betrügerisch wieder los wurde.

Samstag, 18. Juli 2020

Hundert Jahre Politik der Unfreiheit

Mit dem nächsten Artikel über Ayn Rand aus diesem Blog, die im August 2010 hier erschienen sind, schließt sich diese Trilogie. Als Teil einer Reminiszenz an vergangene Artikel, die zeigen sollen, daß im Grunde fast alles, was uns heute zustößt, worin wir uns heute befinden, bereits vor vielen Jahren vorhergesehen und gedacht war. Etwas, das jedem mit halbwegs ausgebildeter Vernunft möglich war, dessentwegen sich der VdZ also gar nicht sonders rühmt. Und Ayn Rand zeigt ja, daß das auch vor achtzig oder hundert Jahren bereits möglich war. 

Was heißt ... wer im Rahmen des abendländischen Denkens steht, sieht, daß schon vor tausend, ja zweitausend und mehr Jahren jenes Erfassen des Wirklichen bestand, das im Ewigen verankert jede historische Gegebenheit in Hinblick auf Bestehen oder Vergehen zu beurteilen vermochte. Ein Denken, das das Abendland selbst zunehmend und in einem Gesamtatem (der damit ein Ausröcheln war) verlassen und schließlich in der Aufklärung endgültig pervertiert hat - stehen wir heute in der Frucht der Aufklärung! Wir stehen heute in der Realität dessen, was ein Rousseau bereits vor zweihundert Jahren gedacht und eingeleitet hat! 

Und Rand stand ein gutes Stück ebenfalls in dieser Tradition, wenn sie sich auch verhalten hat wie die Mannschaft in einem Segelschiff, das im Sturm auf jene Seite läuft, die sich gerade neigt, und deshalb aus subjektiver "Erfahrung" als zu leichtfertig rezipierte "Realität" meint, im Gegenteil liege das heilende Rezept. Aber richtig zeigt Ayn Rand, daß es im 20. Jahrhundert eine weltweite Generalbewegung zum Staatsinterventionismus gab. Dieser zeigt am deutlichsten, daß es weltweit (und im Gegensatz zur landläufigen Meinung, daß sich Ost und West unvereinbar unterschieden) seit über hundert Jahren zu einer Gesamtbewegung hin zu Zentralismus und Mechanismus gab. Als welcher die Gesellschaften der Bürger aufgefaßt wurden, die somit zu einem vermeintlich beliebig gestaltbaren Objekt der Politik wurden. 

Was vielfach übersehen wird ist, daß das Begreifen der Verantwortung der Politik damit ebenfalls ausufert, wenn die Gesellschaft und der Mensch als technischer Apparat, als mechanistischer, in rein materialen Prozessen stattfindender Ablauf verstanden wird. Der wie eine Maschine zu bestimmen ist. Damit aber muß sich Politik auch in einem Maß als verantwortlich sehen, das jeden Teil der Gesellschaft zu bestimmen hat. Wenn das nicht oder nicht gleich passiert, so nur aus sentimentaler "Rücksicht" auf Befindlichkeiten, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen Scheinworten wie "Freiheit" Bedeutung beimessen.

Wie wenig aber an die elementare Bedeutung der Freiheit des Menschen als Schlüssel zu Geschichte und Geschick der Bürger geglaubt wird, zeigt die Corona-Krise in erschreckendem Maß. Diese im Grunde auf einer Verachtung der Integrität des Menschen in seiner Schicksalslage - einem personalen Gott gegenüber - aufbauende "Verantwortung" hat eine Politik hervorgebracht, die sekundäre Qualitäten des Lebens (bestimmte Konsummittel, vor allem aber Gesundheit), also Qualitäten, die in jedem Fall erst der eigentlichen Sinndimension des Lebens NACHfolgen, dabei meist nicht mehr als Symptom, nicht Ziel für sich sind, zu ersten Zielen macht. Und damit Politiker hervorbringt, die den wirklichen Lebenssinn mit leichter Hand beiseite drängen, um sich in mechanistischen Ablaufspielen zu beweisen. 

Wobei das Wort Spiel in diesem Zusammenhang beschädigt wird. Denn eine mechanistische Auffassung des Menschen (und eine solche liegt der gesamten Corona-Krise dominant zugrunde) kann gar kein Spiel hervorbringen. Weil das Element der Freiheit nur Zuflucht bei Willkür findet. Aber nicht jenem Schöpferischen Raum läßt, das über das Tor zum Transzendenten erst Leben zeugt wie bedeutet. 

Leben heißt nämlich nicht ZUERST, bestimmte physische Abläufe und Funktionen zu erhalten (denn woher "Leben" kommt, weiß auch die beste mechanistische Welttheorie nicht, es bleibt also auch dort ein Geheimnis, das allerdings nicht mehr als Geheimnis geachtet, sondern ins Regal des Wiß- und Beherrschbaren gestellt und damit entwürdigt, degradiert wird), sondern Leben heißt dem Transzendenten Raum zu geben, ja ist selbst der Atem des Transzendenten, also des Göttlichen Geistes. 

In diesem Rückgriff auf einen Artikel in diesem Blog aus dem August 2010 wird unter Bezug auf Ayn Rands Theorien die Kritik des amerikanischen Interventionismus speziell im Jahre 2008, also der letzten "großen Weltwirtschaftskrise" (die bis heute nicht vorbei ist), vorgelegt. Mit der These, daß es die Politik in ihrem Wahn war, durch direkte Eingriffe das persönliche Lebensschicksal der Bürger zu verändern ("zu verbessern"), die das lebendige (weil von Menschen betriebene) Gefüge der Wirtschaft so durcheinander brachte, daß es in einem Kollaps enden MUSZTE. 

Gezielt wurden als "Antidiskriminierungsmaßnahme" (mit dem Nebeneffekt, bestimmte Wählergruppen an sich zu binden) Kredite zu Bedingungen vergeben, die dem normalen menschlichen Zueinander (und zwar auch, ja gerade in der Nächstenliebe) widersprachen. So, wie das geschieht, wenn die Vernunft ausgeschaltet und durch Richtlinien gelähmt wird, deren Folgen keine Wirtschaft der Welt mehr auszutragen vermag.

Damit haben wir den aktuellen Bezug mehr als uns lieb sein könnte. Wer hier so manches Motiv der BLM - Black Lives Matter erkennt, liegt nicht so falsch. Die eben nicht auf Nächstenliebe beruht, sondern auf dem Vorhaben einer auf bestimmten Gleichheits- und Gutheitsphantasien umgebrochene Maschinenreparatur fußt. Die aber einem lebendigen Gefüge nicht nur widerspricht (und zwar prinzipiell), soviel Ungerechtigkeit es tatsächlich geben mag, sondern eben, wie gesagt, das menschliche Schicksal aus jedem Wirklichkeitsdialog herausreißt und nach menschlicher Vorstellung richtigstellen möchte. 

So "gut gemeint" das alles auch sein mag (wobei der VdZ genau das bestreitet, diese "Gutheit" ist eine Lüge, vor sich selbst wie allen anderen gegenüber), so katastrophal und schädigend für ein Gesamtgefüge ist es. 
Die Welt wurde noch nie durch Weltverbesserer besser. Vielmehr wurde sie durch sie zur Hölle, aus besagten Gründen! Sie verhindert das Leben, will es bis zu jenem Moment aussetzen, bis es nach bestimmten Vorstellungen abläuft. 
Und das ist seit langem in einer Politik erkennbar, die von einem Scheitern zum nächsten eilt, aber ihre Phantasie wahre Eskapaden schlagen läßt, externe Schuldige und Sündenböcke zu suchen. Ob Kommunismus oder Nationalsozialismus oder Faschismus - das 20. Jahrhundert hat gezeigt, wohin diese Form der Weltauffassung führt. 
Aber wir haben nicht nur nichts daraus gelernt, im Gegenteil: Wir glauben mehr denn je an diese Konzepte! Ja unser Denken ist ihr Denken. Das 21. Jahrhundert scheint ihre Realisierung sogar durch technische Entwicklung zu vervollkommnen weil (scheinbar) in Totalität - jeden, alles, jeden Ort umfassend - umsetzen zu können.  
Damit wäre das letzte Hindernis, das das 20. Jahrhundert noch vor sich hatte, und das (wie wir längst glauben) rein technischer Natur war, beseitigt. Die Zustimmung, die der Corona-Wahn in der Bevölkerung findet, macht deshalb mit Recht Angst vor jedem nächsten Tag. 
Denn wir brauchen gar nicht mehr darüber nachzudenken, OB Totalitarismus kommen wird, und wie wir ihn verhindern könnten. Wir HABEN ihn bereits. Wir haben ihn nämlich genau auf jener Stufe, die seine schrecklichste ist: Getragen von den Opfern selbst. Als Hölle auf Erden. 
Und damit haben wir es mit etwas ganz anderem zu tun. Mit der Erhörung des Gebets ganzer Völker. Der von uns vor die Tür verwiesene Gott straft uns damit am schwersten: Er läßt die Welt tatsächlich in unsere Hände gleiten. Vielleicht als einzige Möglichkeit für uns, doch noch zu lernen, denn die paradoxe Intention (die dem vordergründigen, formulierten Wollen nachgibt, es also zuläßt und wirklicht) ist oft ein letztes Mittel, um den Menschen von einem Wahn zu heilen. Und Gottferne ist ein Wahn.
Hier also nun der Artikel aus dem August 2010. Nichts davon ist weniger aktuell. Das ist eben erst Denken: Das Bergen von Strukturen der Wirklichkeit, die es immer sind, die historisches Geschehen konstituieren. Was wirklich passiert, ist immer unsichtbar. Das Sichtbare, das sinnlich Erfaßbare erzählt uns lediglich davon.
 
 
In den Zeitungen fanden sich Artikel die monierten, daß Frauen gegenüber Kreditvergaben restriktiver gehandhabt würden, als dies Männern gegenüber geschah. Man riet deshalb zu Kreditinstituten, die über Internet verfügbar wären, dort würden Frauen als Kreditempfänger sogar die Mehrheit bilden. Und sie nennen es "Frauendiskriminierung".

***

In Zusammenhang mit besagtem Artikel über Ayn Rand, der russischen Apothekerstochter, die 1926 nach Amerika geflohen war, und dort eine beachtliche Karriere als Philosophin hingelegt hatte. Sie warnte eindringlichst vor staatlichen Eingriffen in das Wirtschaftsgeschehen, das nur funktionieren könne, wenn man es den freien Kräften überließ. Jeder Eingriff staatlicherseits aber wäre zutiefst geprägt von Egoismen politischer Kräfte, und KÖNNE deshalb nur verheerend wirken, weil jede Gesellschaft ein komplexes, aber auch filigranes System eines (sich immer wieder selbst regulierenden) Gleichgewichts eines Volksganzen sei.

Deshalb wehrte sie sich auch vehement gegen den in ihren Augen völlig verkehrten Interventionismus, den Roosevelt in den 1930er Jahren einführte, und der fatale Folgen für die Weltwirtschaft haben MUSZTE. Denn im selben Zuge mußten die entscheidenden Stabilitätsfaktoren, die Rückbindung der Währungen an Maß und Menschengerechtheit, aufgegeben werden. (Denkt man ihre Thesen durch, so kommt man folgerichtig zu den Ereignissen 2008f., denn die Wirtschaftskrise dieser Jahre ist exakt auf diese Ursachen zurückzuführen.)

Ayn Rands Einfluß ist also nicht nur theoretisch gar nicht zu überschätzen, sondern auch praktisch. Denn zu ihren Schülern zählte unter anderem Ronald Reagan, aber auch der langjährige Chef der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan. 

Und über ihn schreibt die FAZ Folgendes:

(Ursachen der Weltwirtschaftskrise von 1929 - Parallelen zu heute)

In einem Essay von 1966 kam Alan Greenspan angesichts der Finanzkrise von 1929 zu dem Ergebnis, daß die Spekulationsblase vom unmäßigen Papiergeldfluss kreiert wurde, den die Federal Reserve 1927 in die Banken pumpte. Als daraufhin die britische Regierung mit der gänzlichen Aufgabe des Goldstandards voranging, löste sie den weltweiten Bankencrash aus. Er wäre, wie Greenspan glaubt, zu vermeiden gewesen, hätten die Wohlfahrtsstaat-Advokaten aller Länder nicht ihre historische Chance gewittert. Denn solange der Goldstandard herrschte, waren sie gezwungen, den Machterhalt durch unpopuläre Steuern aufs Spiel zu setzen.

Also lösten sie sich vom Gold und erzeugten einen Rausch der Machbarkeit auf Kosten privater Sparer: „Seines akademischen Jargons entkleidet, ist der Wohlfahrtsstaat nichts weiter als ein Mechanismus, durch den Regierungen den Besitz der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft beschlagnahmen und einer breiten Palette von Wohlfahrtszwecken zuführen.“
 
Indem Greenspan das „schäbige Geheimnis“ der damaligen Regierung benennt, legt er auch den Finger auf eine der Ursachen der heutigen Krise: „Die Aufgabe des Goldstandards erlaubte es den Wohlfahrtsstaatlern, das Bankensystem als Instrument zur unbegrenzten Kreditvergabe zu gebrauchen. Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Konfiszierung durch Inflation zu bewahren.“

Sätze wie diese machen Greenspan zur enigmatischsten Figur der Bankenkrise. Er war es, der nach dem 11. September den Leitzins auf ein Prozent herabsetzte und mit der dann zwingend folgenden Kreditschwemme den Immobilienboom auslöste: ein Konsum-Mekka auf Pump. Nicht nur hatten die Sparer nichts von ihrem Vermögen, sie waren auch die künftigen Leidtragenden der auf Taubenfüßen nahenden Inflation. Gelockerte Richtlinien sorgten dafür, dass der Eigenkapitalquotient der Banken im Verhältnis zu ihren Schulden auf 1:30 gesenkt wurde. Die finanziellen Garantien, die es den Banken möglich machten, über ihre Verhältnisse zu leihen, übernahm der Staat. Diese Großzügigkeit schlug vor zwei Jahren in Form von siebenhundert Milliarden Dollar zu Buche, mit denen die Zentralbank die faulen Immobilienkredite aufkaufte. Diese nur von einer hypothetischen Zukunft gedeckte Summe bedeutet de facto eine immense Verringerung des aktuellen Dollarwerts. Der steigende Goldpreis gibt eine Vorstellung von der historischen Entwertung der amerikanischen Währung: Heute zahlt man 1.220 Dollar für eine Unze Gold, bis ins 20. Jahrhundert waren es rund zwanzig Dollar, weniger als zwei Prozent des heutigen Kurses.

Modell für einen Systemwechsel
All dies hat nicht nur mit dem Rätsel Greenspan, sondern auch eine Menge mit den von Ayn Rand vorausgesagten Entwicklungen zu tun. Finanzielle Rücklagen stärken die von ihr propagierte Unabhängigkeit des Individuums, machen es frei von politischen Eingriffen und nach eigenen Vorstellungen handlungsfähig. In diesem Sinne müsste Ayn Rand ganz oben auf der Leseliste der autonomen Szene stehen. Denn durch die finanzpolitische Zentralisierung verschiebt sich die persönliche Verantwortung von unten nach oben. Der Zwang, der dann zur Stabilisierung der Verhältnisse nötig wird, verstärkt die Gewaltbereitschaft im Ganzen.

Ayn Rand war sich darüber im Klaren, dass ihr Modell, wenn nicht auf einen Systemwechsel, dann auf die Abschaffung des Systems als solchem hinauslief. Entspricht es doch der tief implementierten Struktur der Moderne, Verantwortung an Systeme zu delegieren, deren Entscheidungsträger die Folgen ihres Handelns nicht mitzutragen haben.

Wie also konnte Alan Greenspan, der sich noch kürzlich in einem Fernsehinterview zu seiner Lehrerin Ayn Rand bekannte, die zynische Spirale der Dollarentwertung mitbedienen und heraufbeschwören, was er selbst einen Finanz-Tsunami nannte? Fehlte ihm das Rückgrat, angesichts der eklatanten Verletzung seiner Prinzipien zurückzutreten, oder hielt er die Papiergeldflut für das geringere Übel? Bei der Anhörung im Kongress Anfang April gab er gewunden zu, dass die Leitzinssenkung 2003 ohne seine Zustimmung und auf politischen Druck hin erfolgt war.
 
Bei dem unentwirrbaren Gespinst der Vorwürfe, die seit September 2008 kursieren, geht es auch um eine Schuld, die zu schmerzhaft ist, um offen benannt zu werden. Das 1977 vom amerikanischen Kongress verabschiedete Antidiskriminierungsgesetz („Community Reinvestment Act“) verpflichtete Banken, Kredite auch in Stadtbezirke zu vergeben, die ihren bisherigen Vergabestandards nicht entsprachen. Der Dokumentarfilmer Peter Krieg wies darauf hin, dass ein weiteres Gesetz von 1991 den „Vergleich von Kreditverträgen nach Rassenzugehörigkeit ermöglichte - mit dem erwartbaren Ergebnis, dass die Banken offenbar proportional mehr Kredite an Weiße als an Schwarze vergaben.

Dies interpretierte die Politik als Ungerechtigkeit seitens der Banken, die umgehend durch öffentlichen Druck, noch mehr ,antidiskriminierende' Vorschriften und Lockerung des Standards für Kreditvergaben korrigiert werden musste. Wer sich dennoch an seriöse und bewährte Kreditstandards hielt, dem drohten Gesetzgeber und Zentralbanken hohe Geldstrafen an.“ Die regierungseigenen Banken Fannie Mae und Freddy Mac gaben das Tempo vor, mit dem sich durch Verpackung von faulen Krediten Profite erwirtschaften ließen. Wie bekannt, wurde die sich abzeichnende Pleite über Immobilienjunkbonds global verteilt, deren fahrlässig positive Bewertung die Regierung duldete.

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Anmerkung: Der VdZ ist nicht unbedingt der Ansichten Greenspans, der wie alle Amerikaner ein sehr selektives Verhältnis zur Geschichtsforschung hat, um es gelinde auszudrücken. Amerikaner sind sicher die falschen, geht es um Geschichte. Die Aufgabe des Goldstandards durch Großbritannien in den 1920er Jahren (der dann neben den meisten übrigen Staaten, nicht aber, zum Beispiel Österreich, die USA in den 1930ern folgte) hatte mehrere Ursachen: einmal war das Pfund als Weltflucht- und -reservewährung auf eine Volkswirtschaft bezogen, die sich als zu schwach definierte, diese weltweiten Spannungen auszugleichen. 

Denn zahlreiche Staaten begannen als Gegenmaßnahme gegen ihre "Hauskrisen" die Pfundvorräte gegen Gold (zum verbrieften Kurs!) einzutauschen, und diese Last wollte Großbritannien nicht länger tragen. Nun entschied sich das Empire, die Rolle des "leading players" der Weltwirtschaft (wohl auch in Vorahnung des bald bröckelnden Weltreichs) aufzugeben. Es war also eine politische, staatsmännische Entscheidung, in der Großbritannien nach dem Ersten Weltkrieg seine Rolle als führende Macht der Welt - preisgab. Mit fatalen Folgen für Europa.

Diese Rolle übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg die USA, und der Dollar. Und es ist zu beobachten, daß sie selbst diese Rolle allmählich auf-, und an China (oder Indien) übergeben wird. In der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise hat ja bereits China ein wenig diese Rolle gespielt.


*090720*

Donnerstag, 18. Juni 2020

Wer Bücher verbrennt (2)

Teil 2) In der Geschichte der Menschheit gar es noch nie so viele Bücherverbrennungen wie heute - Aber nicht immer sind sie schlecht


Oder nehmen wir die "Neuschreibung" weiter Teile der europäischen Literatur, und hier vor allem der Kinderbücher! Legionen von Lektoren sind seit zehn, fünfzehn Jahren dabei, ganze Bibliotheken nach "unerwünschten Inhalten" zu durchsuchen, und diese zu eliminieren.

Ein dringender Rat an die werten Leser: Wer nach Kinder- und Jugendbüchern sucht, die ihn selbst noch geprägt haben, die er aus seiner eigenen Kindheit und Jugendzeit zu kennen meint, sollte STRENGSTENS darauf achten, daß er diese Bücher - vielleicht für seine eigenen Kinder? - nur ANTIQUARISCH anschafft. Sonst reißt er wie weiland die Trojaner die Mauern der Verteidigung nieder, um jenes Pferd ins eigene Haus zu holen, aus dem nächtens die Kräfte der Vernichtung entsteigen. Glaube der Leser nur nicht, daß es sich bei diesen Änderungen (=Bücherverbrennungen) um vernachlässigenswerte und unwesentliche Haarspaltereien handele!

Suche der Leser in seiner Lektüre möglichst nach Büchern und Ausgaben mit Erscheinungsjahren VOR 1980. Wobei ohnehin generell gilt, daß nur wenig an der heute erscheinenden Bücherflut es wert ist, gelesen oder gar angeschafft zu werden.

Stillschweigend hat man nämlich seither (Schweden war hier Vorreiter, und viele der bekanntesten, beliebtesten Jugendbücher stammen von schwedischen Autoren: Astrid Lindgren, Mira Lobe, und und und). ALLE älteren Kinder- und Jugendbücher neuen ideologischen Anforderungen angepaßt.

Und aktuelle Autoren schreiben ohnehin bereits unter neuen ideologischen Prämissen. Sind also nie Kunst, sondern wertlos, und sollten niemals gekauft werden. Es sei denn, man braucht sie zum Ausgleichen eines gebrochenen Standbeines beim Kellerregal für Winterobst.

Sogar bei der Heiligen Schrift sollte der Leser gut achtgeben. Auch die Bibel wurde und wird heute verbrannt. Millionenfach! Aktuelle Übersetzungen, die an die Stelle der Heiligen Schrift getreten sind, sollte der Leser meiden wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind häretisch und damit heils- wie aktuell seelenvernichtend.

Das gilt auch für die neue Einheitsübersetzung. Deren "Verbesserungen", soferne es solche (aber es gibt sie) und nicht nur ideologische Anpassungen sind, sind meist ohne großen Schaden verzichtbar, in den wenigen "guten" Fällen aber auch durch andere Quellen zugängig.

Wie die bislang stets falsch übersetzte, also gar nicht oder nur häretisch verstehbare Stelle "Viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt." Die über lange Jahre den legendären dunklen Stellen im Koran glich. Die dort sogar ein Viertel aller Texte ausmachen, weil nicht verständlich sind (und auch dort lediglich Übersetzungs- und Überlieferungsfehlern zuzuschreiben sind, wie linguistische Forschungen ergeben.)

Eine Stelle, die sogar viel Verwirrung angerichtet haben, weil sie eine (meist im heutigen Sinn "jüdische") Vorstellung von Fatalismus und "Messianismus-Wahn" genährt hat, zu dem das führt. Es muß in richtiger Übersetzung heißen: "Viele sind gerufen, aber nur wenige antworten [diesem Anruf Gottes]".

Apropos Koran. Daß es heute nicht 80.000 Koranversionen, und 1,5 Millionen Hadithen (Episoden aus dem Leben Mohameds, die eigentliche Moralschrift des Islam) gibt, sondern nur ein paar Dutzend bzw. ein paar tausend, sodaß sich die Widersprüche halbwegs in Grenzen halten, verdankt der Islam den umfangreichen Bücherverbrennungen energischer Kalifen im 9. Jahrhundert.

Aber Purifikationen wird man in jeder "Religion" finden. Auch im Katholizismus. Denn so ungefähr ein Pendant zu den Vorgängen im Islam sind die Indexlisten des Vatikan, die auch eine Art Bücherverbrennung waren. Einerseits, um die Lehrgebäude sauber, verläßlich und widerspruchsfrei zu halten, anderseits um das Volk nicht zu verblöden und zu verwirren.

Die sogenannten "apokryphen Bücher", also sicher nicht in der wahren Tradition verfaßte Schriften, haben sogar ganze nächste Religionen gegründet. Der "Gnostizismus", der in der Geschichte schon so viel Schaden angerichtet hat und noch immer anrichtet, lebt davon. So wie die Esoterik heute. Sie bezeiht sich wesentlich auf "Bibelteile", die der Wahrheit widersprechen und eine andere, "bisher geheimgehaltene" Lehre verkünden. (Was natürlich Unsinn ist, die Irrtümer der Gnostik wie der Esoterik sind nicht "geheimgehaltene Wahrheit", sondern schlicht Denkfehler, die halt vielen nicht so einfach erkennbar sind.)

Mit einer Pikanterie am Rande, die vom Islam unterscheidet: Innerhalb der vatikanischen Bibliotheken gibt es von den verb(r)annten Büchern und Schriften ausreichend Studienexemplare, sodaß wir heute in den Lesesälen am Petersplatz rechts zugleich die Häretiker wie deren Korrektur studieren können.

Denn Häretiker und Verderber sind "Auswähler", die einen Teil zu ungunsten eines dadurch zerstörten Ganzen überbewerten. Einen gewissen Funken Wahrheit, und sei er noch so klein, hat aber jeder Häretiker (denn ohne Sein, also Gut, gibt es nichts). Nur braucht es zu dessen Erwägung Rezipienten, die fest im Ganzen verankert sind, sich also eher nicht aus dem Gleichgewicht bringen lassen. Deshalb sind für manche Menschen gewisse Schriften schädlicher als für andere. Anderseits ist so mancher "Feste" durch schlechte Schriften auch schon gefallen.

Es braucht also in jedem Fall Vorsicht im Umgang mit Schriften. Das scheint niemand so gut zu wissen wie die heutige Zeit!

Denn ganze Bibliotheken, die Generationen von Menschen geformt und deren Gedankenwelt geprägt haben, werden heute und mehr denn je umgeschrieben oder überhaupt aus dem Gedächtnis der Menschheit getilgt. Und nicht nur das, sondern durch ideologische Machwerke ersetzt. Durch nie gesehene technische Möglichkeiten in einer Totalität, die historisch nur noch mit der Sintflut vergleichbar ist.

Es ist nicht mehr drin, was auf (alten, bekannten) Büchern draufsteht! Es sind somit neue Bücher, die die Erinnerung nicht nur auslöschen, sondern - wie perfide! - in einem gigantischen "gaslighting"* in die Irre führen. Denn die alten Schriften sind zunehmend und oft genug sogar per Strafe verbannt! Hier ist auch das Wort von der Bücherverbrennung buchstäblich gemeint.
Was ist das, was heute mit Texten und Büchern geschieht, anderes als eine gigantische Bücherverbrennung?! Die aktuell läuft, die gegenwärtig geschieht, die die Geschichte der Bücherverbrennungen neu schreiben wird! Und die wir so gleichgültig akzeptieren? 
Wir akzeptieren sie, nein, mehr: Wir sind daran beteiligt. Und wir heißen sie zum mindesten gut. Durch unser Schweigen. Das ein Schweigen der Angst ist. Der VdZ hat selbst und permanent wahrgenommen, wie die gesamte Kunstszene - also jene Szene, die Bücher als Stein gewordene Wegmarken der Wahrheit herstellt - bis zur Katatonie von Angst geprägt ist.
Die Charakteristik ist überall gleich. Sie ist gewissermaßen "ewig", steht zur Zeit quer, ist der Zeit enthoben, ist ein "ewiges" Argument weil der Dimension der Wahrheit zugehörig, wie immer man es dreht und wendet. Aus einer dem Guten dienen sollenden Absicht werden Schriften weil bleibende, manifeste Aussagen bekämpft und vernichtet, die in den Augen hehrer, aber neuer Priester der Wahrheit der Entstehung eines Paradieses - als Kultur - im Wege stehen.

Was wir damit sagen wollen ist also, daß es von ziemlicher Unbildung und sogar Dummheit zeugt, wenn jemand die Rede von der "Bücherverbrennung" als unleugbaren Ausweis einer Absicht in der Kulturprägung mit nationalsozialistischer Gesinnung in eins setzt. Der steht zum mindesten in der Gefahr, die aktuell laufenden und im historischen Maßstab nie gesehenen Bücherverbrennungen zu ignorieren.
ACH SO, PARDON, DER VDZ HAT ETWAS ÜBERSEHEN - DANK AN LESER D, DER SOFORT UND MIT STAHLSCHARFEM BLICK DARAUF HINGEWIESEN HAT.  
DIESMAL IST - WIE IMMER - DIE VERNICHTUNG VON BÜCHERN RICHTIG UND NOTWENDIG. WEIL ES DEM GUTEN DIENT. 
UND ES IST RICHTIG, WEIL DIE SITUATION IN DER GESCHICHTE EINMALIG IST: 
IM GEGENSATZ ZU FRÜHER WISSEN WIR HEUTE NICHT NUR VIEL BESSER, SONDERN ERSTMALS, WAS GUT IST.
Es geht also gar nie um die Frage, ob Bücherverbrennungen an sich schlecht sind. Es gibt Bücherverbrennungen, die tatsächlich Sinn haben. Wer seinen Kindern Bücher vorenthält (und verbrennt), die schlecht sind, handelt tatsächlich gut.
Alles ist damit eine Frage nach dem Guten. Nicht nach Bücherverbrennungen. Die gerade die Gegenwart in historisch nie gesehenem Ausmaß vornimmt. Wer Bücherverbrennungen mit dem Wesen des Nationalsozialismus gleichsetzt, verharmlost und vernebelt die wirkliche Problematik maßlos, und will vermutlich nur vertuschen, was er selbst vorhat. 
Alles ist nämlich eine Frage nach Gott.



*Gaslighting ist eine Methode, jemanden geistig zu verwirren, indem man seine Erinnerung insofern täuscht, als man ihn davon überzeugen trachtet, daß er etwas wahrgenommen hat, das es "nicht gibt." Beginnt jemand seiner eigenen Wahrnehmung zu mißtrauen, erreicht man daß sich jemand für "verrückt" hält, macht man ihn restlos von äußeren Diktaten abhängig und beraubt ihn seiner Anbindung an die Welt - die Wahrhaftigkeit der Sinne.


*200520*