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| Aufnahme Blut |
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Sonntag, 6. November 2022
Seinsintegraton durch Adaption an den eigenen Sinn
Mittwoch, 28. September 2022
Transhumanismus - Gesundheit als Pflicht
Freitag, 2. September 2022
Am Anfang steht die Werterfahrung
Arbeit ist die Verwandlung von Natur in Wert. (Jean Baudreillard)
Freitag, 22. Juli 2022
Ist die ungelöste Verwirrung lösbar? (2)
Donnerstag, 21. Juli 2022
Ist die ungelöste Verwirrung lösbar? (1)
Montag, 18. Juli 2022
Dabei waren es nur Stichlinge
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| Das Wissen um die Stichlinge |
Dienstag, 22. März 2022
Der Schrecken der Äquivokation
Donnerstag, 14. Oktober 2021
Vom Einen in allem (2)
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| QR Video Arvay |
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Vom Einen in allem (1)
Samstag, 18. September 2021
Man wird weiß, gelb, schwarz oder rot (2)
Freitag, 17. September 2021
Man wird weiß, gelb, schwarz oder rot (1)
Ja aber ist es nicht so, daß die Menschheit sich in verschiedenste Typen unterscheidet, die man als "Rassen" bezeichnen kann? Wo sich umfassendere Typologien zeigen, innerhalb derer es wiederum eine kaum faßbare Vielzahl an weiteren Typologien und Typen gibt, und so weiter?
Nehmen wir als Anregung, wohin die Reise gehen wird, der VdZ ist sicher, einigen Notizen von Adolf Portmann entgegen, die er in einem Vortrag vor bald achtzig Jahren äußerte. Er meint zu dieser Frage, daß er sich nicht in der Lage sähe, sie zu lösen. Alles was sich bisher dazu angeboten hat, alles was bereits als Lösung der "Rassenfrage" angeboten hat, hat sich immer als unhaltbar herausgestellt. Keine physischen Merkmale lassen sich so verallgemeinern, daß man sie nur einer bestimmten, als "Rasse" bezeichneten Typologie im "zoologischen Sinn" zuschreiben könnte.
Dafür zeigt sich viel, wenn man es umgekehrt anstellt. Wenn man nach dem Allgemeinen sucht, nach Charakteristiken, die alle Menschen gemeinsam haben, oder mehr oder weniger gemeinsam haben. Typologien wie die in der Unterscheidung von Mann und Frau, wo sich die Zweigeschlechtlichkeit bis ins unterste Reich des Lebenden zeigt, wo sie aber zu verschwinden beginnt, wo also das als Vereinzeltes feststellbare Wesen, das Individuum, in die Zweigeschlechtlichkeit übergeht. Aber selbst dort - mit der Ergänzung der beiden Geschlechter. Einen geschlechtslosen Kern aber, an den sich dann Männliches oder Weibliches "anlagert", gibt es nicht.
Freitag, 11. Juni 2021
Corona - Das Ende aller Diskussionen
DAS IST ES. Neidlos muß der VdZ anerkennen, daß Naomi Seibt es versteht, das worüber der VdZ schon so lange nachdenkt, perfekt und herrlich nachvollziehbar darzustellen. Das er von allem Anfang an, also vor über einem Jahr, als er begann, das Corona-Geschehen, das in seinen Augen nämlich derartig grotesk und offensichtlich in seiner Fehlerhaftigkeit war, daß er sich nicht hatte vorstellen können, daß es zu einer relevanten Erscheinung wird.
Er hat sich getäuscht. Und hat deshalb mit etwas Verspätung begonnen, über Corona zu berichten. Dabei aber hat er das, was bei der ganzen "Corona-Virus"-Angelegenheit geschehen ist, nie so richtig zur Anschauung bringen können. Das auch zum Ausdruck bringt, WAS Corona überhaupt ist, nämlich:
Das Corona-Virus ist ein hypothetisches Konstrukt, in dem die "Wissenschaft" selbst zum Opfer ihrer Methoden wird.
Freitag, 5. März 2021
Der Elephant im Raum
Man kann es kaum glauben, aber es ist tatsächlich so, daß die große Alternative zum de- und entpersönlichten Sozialismus der Kapitalismus sein soll. Er soll es sein, der auf der Freiheit des Einzelnen aufbaut, und deshalb am menschengerechtesten ist. Und seine Lösungen wie von Zauberhand aus einem irgendwie sich einfindenden Gleichgewicht aus Bedarf und Bedarfsdeckung finden soll. Das wäre es dann, das gesellschaftliche Glück, soweit es maximal erreichbar sei.
Etwas, das historisch zwar noch nie eingetreten ist, aber was bedeutet das schon. Es ist nur ein weiteres an Bemerkenswertem, das sich mit dieser Weltanschauung verbindet. Die im übrigen (bei uns) als Grundstrom noch erst wenige hundert Jahre alt ist. Auch wenn sie immer wieder in der Menschheitsgeschichte aufgetreten ist. Und zwar - eiderdautz! - immer dann, wenn eine Kultur zugrunde ging. Warum werden wir gleich zeigen.
Mehr an Fakten brauchen wir nämlich nicht, deren gäbe es noch jede Menge, um den Widersinn zu zeigen, der sich mit dem Begriff Kapitalismus als angebliches Garantielos zur Freiheit verbindet. Der mit "freiem Markt" oder Freiheit überhaupt nichts zu tun hat! Denn im Gegenteil, geht er von einem Menschenbild aus, das Freiheit gar nicht kennt.
Das ist sogar schon seine erste Voraussetzung weil anthropologischer Natur. Sie setzt beim Bedürfen an, bei einer Welt, die sich durch das Bedürfen, also durch die Not, am Leben hält. Der Kapitalismus geht also von jener Sichtweise aus, die in Zeiten, die noch bei Verstand waren, als tugendloser Egoismus bezeichnet worden waren.
Aber so ist er eben, der Evolutionismus, für den Geist keine Tatsache, sondern eine bloße Täuschung der Gehirnströme ist, also ein Epiphänomen. Wie der Evolutionismus geht somit auch der Kapitalismus vom Egoismus als DEM treibenden Moment der Geschichte aus. Der aber nicht verwerfenswert ist. Weil der Mensch als bloß bedarfsgesteuerte, ja vom Bedarf bestimmte und auf Bedarf hin geordnete Zellmaschine eben keine Freiheit kennt. Und wo keine Freiheit, da keine Moral. Nicht Unmoral, nein, sondern KEINE Moral.
Auch der Kapitalismus kennt keine Moral. Erlaubt ist, was das eigene Bedürfnis befriedigt, darum geht es. Denn darum geht es angeblich der ganzen Welt. Um Bedarf und Bedarfsdeckung.
Somit stehen sich als Grundsituation unter Menschen immer solche, die Nöte haben, und solche, die keine haben, gegenüber. In jedem Fall Menschen, wo auf einer Seite die Not größer ist als auf der anderen. Oder die Schwäche. Oder die Niedertracht. Oder die Skrupellosigkeit. Oder die Fähigkeit und Unfähigkeit.
Einer wird gewinnen!
Einer wird den anderen überragen, schlagen, übertrumpfen. Und das ist in der Regel der Verkäufer dem Käufer. Denn der Käufer braucht. Sonst würde er - so sagt der Kapitalismus selbst - nicht kaufen. Er ist also schwächer. Der Leser möge sich doch einfach einmal ausmalen wie es ist, wenn sich zwei Menschen gegenüberstehen, bei denen der eine dringender als der andere etwas braucht.
Selbst dann ist das so, wenn man sich's schönredet, indem man das herrliche Märchen erzählt, daß doch auch der Verkäufer den Kunden braucht. Weil beide ja einander brauchen, oder nicht? Tja, das ist schön abstrahiert, aber in der Praxis ohne Wert. Denn da zählt der Moment. Da zählt die vereinzelte Begegnung auf Angebot und Nachfrage. Letztere, wie gesagt, als die notleidendere. Denn anders als der Anbieter gibt es beim Bedürftigen KEINE Situation, wo er auch ohne Bedarf kaufen würde.
Oder kauft der Leser auch ein drittes Auto, selbst wenn das nur in der Garage stehen und sein Monatsbudget auffressen wird? Das wird er nicht tun. Der Produzent freilich stellt auch dann Autos her, wenn sie gerade nicht benötigt werden. Aus Gründen der Kostenrechnung. Aus vielerlei Gründen. Nicht zuletzt aus solchen politischer Art, man denke nur an ein Bündnis um vor Wahlen erfolgreiche Beschäftigungspolitik aufzuzeigen. Die Korrumpierung durch die Politik als "Nachfrage" zu bezeichnen wäre wohl an Zynismus kaum noch zu überbieten. Denn der Staat hat nicht nur Macht, sondern er steht dem Bürger nicht als dessen Nachfragebeantworter gegenüber, sondern in einem Macht- hier, Zwangssituation dort. Der Bürger wird (zumindest über Steuern) GEZWUNGEN, Nachfrage ZU SPIELEN. Auch wenn keine Nachfrage besteht.
In jedem Fall stehen sich bei Angebot und Nachfrage zwei Seiten gegenüber, von denen IMMER die eine schwächer ist als die andere. Wo immer die eine mehr oder weniger Macht über die andere ausüben kann. Und das auch tut! Preise sinken oder steigen sofort, und daran erkennt man es, sobald sich die Machtverhältnisse der beiden Seiten verändern. Man spricht sogar in Kreisen großer Theoretiker von "Preise erzielen". Was ist wohl damit gemeint? Und wer sich die Preispolitik bei amazon ansieht, die immer ausschließlicher auf solche Zwangssituationen abzielt, um sie ausnützen zu können, sieht eine Zukunft der Brutalität (und nicht der Freiheit!) aufgemalt, die einem das Frühstück noch am späten Nachmittag hochdrückt.
Wir sehen also, wie sehr dieses gesamte Gerede um Freiheit und Kapitalismus gelogen ist. Und genau auf dem Gegenteil aufbaut, nämlich auf das wechselseitige Belauern der Menschen, ob der eine dem anderen gegenüber in vorteilhaftere Lage kommt. Bis einer der beiden so dringend braucht, daß er dem anderen und seinem Anerbieten zustimmen MUSZ, also in eine Zwangslage kommt, die dringender als die des anderen ist.
Sagen Sie selber, werter Leser, ist das die Situation, die er mit Freiheit meint?
Der Kapitalismus ist also genauso wie der Sozialismus - und beide Weltanschauungen bauen auf derselben Anthropologie auf: Der des Mechanismus, des Materialismus und eines Freiheitsbegriffs des Menschen, der lediglich die Freiheit des Kampfes von Egoismen ist - eine Weltanschauung und Ideologie, die jeweils von jenen vertreten wird, die sich jeweils Vorteile davon versprechen, daß ihre Ideologie zur Rechtfertigungsideologie einer Gesellschaft erhoben wird. Um dann ihrem Egoismus größtmögliche Entfaltung zu ermöglichen. Und zwar auf Kosten des und der anderen.
Das Abendland ist deshalb weder wegen des Kapitalismus noch wegen des Sozialismus zu so einer weltbeherrschenden Kultur geworden. Wobei beide Seiten jeweils jammern, daß ihr Ideal noch nie verwirklicht wurde, aber endlich verwirklicht werden sollte. Weshalb beiden Seiten der Staat im Wege steht, nur auf je andere Weise.
Das Abendland ist so groß und schön geworden, weil es einen ANDEREN, einen völlig anderen Weg des Lebens und des darin enthaltenen (also zweitrangigen) Wirtschaftens gegangen ist. Den eines Wirtschaftens, das der Hauptforderung der Nächsten- und Gottesliebe untergeordnet, diesem Gebot größtmöglich förderlich ist. Denn Freiheit ist nicht nur je ein Akt, sondern sie ist nur dann und dort Freiheit, wenn sie der Liebe genügen will. Freiheit ist erst in der Liebe Freiheit. Dem selbstlosen Geben und Selbstverschenken. DAS ist der Weg des Menschen, zu Größe und schöpferischer Kraft zu gelangen. Weil es an das Schöpferische Gottes anbindet. Und außer diesem gibt es nichts Schöpferisches. Außer diesem gibt es nur kleinen, egoistischen Nutzen. In einer Welt, die die Hölle ist, beherrscht wie diese von Teufeln und Dämonen.
Montag, 19. Oktober 2020
Wären da nicht die Tatsachen
Es ist für Aufgeweckte eigentlich ein alter Hut, und es ist ermüdend festzustellen, daß die Evolutionsgläubigen sich seit Jahrzehnten am Stand drehen, nicht einen Millimeter vorankommen, und deshalb zwanghaft ins Reich der Phantasien ausweichen, in denen sie jenes Märchenland entwickeln, das das gesollte Ergebnis - die Welt des Lebendigen ist von sich selbst aus, also aus rein physischen, materialistischen, mechanistischen, physikalischen (bzw. so verstandenen) "logischen" und zwangsläufigen Abläufen so geworden, wie sie heute ist - produziert.
Nicht einmal von "re-"produziert kann man noch sprechen, denn die Evolutionstheorien haben sich auf verblüffende Weise von jeder Evidenz, also von allem, was beobachtbar ist, entfernt. Und müssen einen immer größeren Teil des Beobachtbaren ausblenden, als "NOCH NICHT erklärbar" wegschließen, und mit "black boxes" füllen, also mit "DAS MUSZ SO UND SO IRGENDWIE ENTSTANDEN SEIN".
Michael J. Behe, über den wir hier schon mehrmals gehandelt haben, ist genau aber darüber gestolpert. Er hat Dinge beobachtet, von denen er lange annahm, sie wären von irgendjemandem erklärt und verstanden, die aber (wie er zunehmend herausfand) von niemandem erklärt werden können. Weil sie den herkömmlichen evolutionistischen Thesen deutlichst widersprechen. Und die unerklärlichste, jeder Entwicklungstheorie widersprechende Tatsache ist, daß sich in unglaublich kleinem Maßstab auf zellulärer, genauer: auf mikrozellulärer Ebene (die Darwin gar nicht wissen konnte, weil sie erst durch die technische Entwicklung des letzten Jahrhunderts überhaupt beobachtbar und damit erforschbar waren) Mechanismen finden.
Die nicht nur extrem klein und damit dem bloßen menschlichen Blick entzogen, die nicht nur unfaßbar komplex sind, sondern die niemals auf eine Weise "entstanden" sein können (vereinfacht gesagt: Durch jeweilige simple Fehlschaltungen und Fehlkopien auf genetischer Ebene) wie sie die Entwicklungstheorien voraussetzen. Sie befinden sich schon auf der kleinsten Ebene des Lebendigen, auf der Ebene der Bakterien, in einem Zustand der "irreduziblen Komplexität". Das heißt, daß nicht ein Teil wegzudenken wäre, alles muß gleichzeitig entstanden sein.
Kein Teil der Dinge in lebendigen Dingen liegt einfach herum, um dann nach Belieben umgeformt zu werden. Alles hat jeweils feste Charakteristik, und ist niemals ohne Sinn (der von einem Größeren heraus das Einzelne benötigt) das, was es ist. Diese Sinngebung reicht bis in atomare Vorgänge hinein, denn kein Teilchen (Quantum) ist ohne vorausgehenden Sinn überhaupt bestimmbar, "ist" also ein Teil. Kein Quantum (quantenphysikalisch verstanden) hat eine an sich feststellbare "Eigenschaft", es sei denn, sie ist von einem Sinn vorgegeben, der es in ein System, ein Ganzes, ein Insgesamt "einbaut".
Sinn (logos) geht allem Materie-Sein voraus!
Wäre jeweils einer dieser winzigen Teile dieser "Biomaschinen" zeitlich nicht abgestimmt (also "zuerst" etc.) bzw. zugleich mit allen übrigen Teilen dieser Maschine entstanden, hätte er nicht nur keinen Entwicklungsvor-, sondern eher einen -nachteil bedeutet, sondern das "später" entstandene wäre "früher" notwendig gewesen, um dann anderseits das Insgesamt solch eines für Zelle unabdingbaren Apparates zu bilden. Und das im Maßstab von Millionstel von Millimetern. Auch läßt sich nicht ein Protein für andere Verwendungen "adaptieren". Für die beobachtbaren Tatsachen wären so viele koordinierte biologische Anpassungs- bzw. Mutationsgeschehen notwendig, daß diese durch kein (dem Evolutionismus aber zugrunde liegenden) Wahrscheinlichkeitsmodell auch nur annähernd begründbar wären.*
Die Anforderung einer Selektion auf der Grundlage von Zufall, Prämisse des Darwinismus, ist ungeeignet, um die wesentlichsten Prozesse in der Natur zu erklären. Ja, sie widerspricht sogar diesem Postulat, und verstellt den Blick auf die komplexen Vorgänge und beobachtbaren Tatsachen der Natur.
Das Dilemma der Sichtweisen von Behe, der im Film als "römisch katholisch" bezeichnet wird (und dennoch keine Einwände gegen die Evolution aus religiöser Sicht gehabt habe, was denn doch recht seltsam ist) keine andere Erklärung findet als das, was man als "intelligent design" bezeichnet, das heißt, daß es einen vorangegangenen Plan geben muß, nach dem sich alles "entwickelt" hat (was dann eher im Sinne einer Entelechie, wie Aristoteles es sieht, zu verstehen ist), ist das Dilemma der Naturwissenschaften generell.
Sie sind durch Postulate so deformiert, mittlerweile regelrecht verstümmelt, daß sie sich von Wissenschaft weit weg und zu bloßer Mythologie entwickelt haben. Denn naturwissenschaftlich ist da nichts mehr zu machen, es braucht eine andere Ebene der Erklärung.
Hans-Peter Dürr, der ehemalige Sekretär von Werner Heisenberg, hat es einmal so beschrieben, daß die Naturwissenschaften zu einer Weltanschauungskonstruktion geworden sind. Denn die Wissenschaftler stoßen in mittlerweile ungeheurem Ausmaß auf Tatsachen, die durch herkömmliche Dogmen der Weltanschauung einfach nicht mehr erklärbar, noch weniger aber begreifbar sind.
Aber so etwas zu sagen, Tatsachen zu nennen, Beobachtbares als Relevanzsystem für die Naturwissenschaft einzufordern, ist existenzgefährdend. Vernunft selbst ist mittlerweile existenzgefährdend. Das ist das sicherste Kriterium für die Feststellung, daß wir in einer Anti-Kultur leben, die immer das Ende des Menschseins im Raum dieses "Kultur"-Einflusses bedeutet. Aus einer Anti-Kultur läßt sich somit nur noch fliehen.
Samstag, 4. Januar 2020
Von wegen grüne Lunge
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Samstag, 28. Dezember 2019
Ein hoffnungsvolles Wort zum Zustand der Böden (2)
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| Kalb - Mutterkuhhaltung in Utting am Ammersee |
Die Eier schmecken vorzüglich und sind über einen Selbstbedienungsautomat, der in einer kleinen Verkaufshütte an der Straße steht, leicht zu erwerben. Nachdem der Stand häufig ausverkauft ist, scheint das Publikum dieses Angebot gut anzunehmen. Angeblich ist nun ein weiterer Apparat mit einer Milchabfüllung geplant. Fleisch wird vom selben Bauern über Flugblattaktionen angeboten, sobald geschlachtet wird. Einziger Nachteil: Ohne vorausgesetzte allgemeine Auto-Mobilität würde dieses Konzept nicht funktionieren. Dafür hatte man eben die Märkte, dafür hat man eben die kleinen Läden direkt im Ort. Diese Stufe und damit ein ganzer Lebensraum, wird bei solch einem Wirtschaften aber übersprungen und ausgetrocknet.
Letztlich ist es somit ein fast zynisches Spiel mit einer Verwurzelungssimulation, die gar nicht mehr wirklich Verwurzelung ist. Die dort anfängt, wo man zu Fuß hingehen kann. Diesen Schritt kann man nie (sic!) überspringen, um mit dem nächsten zu beginnen.
Noch schlimmer wird es freilich in Fällen wie jenem, dem VdZ bekannten, wo der Mann mit dem Range Rover alle zwei Wochen fünfzehn Kilometer zum Betreiber einer abgelegenen Straußenfarm (sic!) fährt, weil das Straußenfleisch angeblich so gesund (und wohlschmeckend) sei. "Ich habe schon drei Kilo abgenommen," meinte er stolz. Der sich natürlich für bodenständig hält, weil der Farmbesitzer sogar den Schinken selber selcht.
Oder wie der Globetrotter, auch der dem VdZ bekannt, der sich in einem Dorf die mittlerweile aufgegebene Gaststätte kaufte und dort nun internationale Spezialitäten - natürlich alles selbst hergestellt - samt italienischen und französischen Feinschmeckerweinen (diese Woche im Angebot! Ein Achterl Chateau de Beufcacque, Loiregebiet, Jahrgang 2013, um zweisiebzig!) anbietet. Und seine Kunden von weither kommen, um im ästhetisiert-weltoffenen Ambiente Linksintellektueller, mit abstrakter Kunst an den Wänden und einer Jazzbühne im Stadel, die "Urigkeit" (=Verwurzeltheit) eines selbstgemachten Ingwertees zu genießen. Ob die Bewohner des Bauerndorfes auch zum illustren Gästekreis zählen hat der VdZ gar nicht mehr nachgefragt.
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| Professionell und vernünftig - Kloster Sankt Ottilien i. Bayern |
Das damit wie immer noch viele Benediktinerklöster in der eigentlichen Tradition des Ordens steht, wie sie von Anfang an in diesem Prinzip des "ora et labora" die europäische Kultur aufrichteten. Nicht "halfen" oder "beitrugen", sondern aufrichteten. Denn sie haben die Menschen sowohl die Arbeit als auch das Wissen und sinnvolle technische Methoden gelehrt. Erstmals wurde Arbeitsteiligkeit als Element eines organischen Lebensumfelds begriffen. Und so das Leben zur Kultur gesteigert, nicht als bloße Bedürfnisbefriedigung im Kot der kurzfristigen Notwendigkeiten liegen gelassen. Aus einer Lästigkeit, die man bei den germanischen Völkern ebenso wie in der gesamten Antike besser anderen überließ, wurde so ein Lobpreis. Dieser war es erst, der Europa zu dem machte, was es einmal gewesen, und an das wir uns heute bestenfalls noch erinnern können.
Auch wenn man es den Bauern immer schwerer macht, ja es wirklich so aussieht, als legte man es darauf an, auch die Lebensmittelproduktion aus Europa zur Gänze zu verbannen und auf Zulieferungen aus allen Teilen der Welt zu bauen.
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Freitag, 27. Dezember 2019
Ein hoffnungsvolles Wort zum Zustand der Böden (1)
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| Kuh- und Hühnerweide in Utting/Ammersee |
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| Hühner mit Stallwagen, der regelmäßig den Platz mit den Kühen tauscht. |
Dennoch fällt der bemerkenswert hohe Anteil von kleineren Betrieben auf, die auf den Märkten der kleinen Ortschaften ihre Produkte anbieten, oder immer kundenfreundlicher ab Hof verkaufen. Der Beobachtung nach bekommt man heute in Österreichs Dörfern und (vor allem kleineren) Städten Lebensmittel in einer Qualität angeboten, die oft regelrecht überwältigt. Und das Gottseidank auch ohne Sonderlingsstatus, sondern als Ergebnis rundum vernünftigen, ökonomisch wie ökologisch sinnvollen Wirtschaftens. Den Sonderlingstypus, der oft mehr Ideologie verkauft statt sinnvolle Produkte, findet man zwar auch, aber eher in den Großstädten, dem Publikum entsprechend ...
Aber es macht wütend und resigniert, wenn man wie unlängst in Weitra, im nordwestlichen Waldviertel in Niederösterreich, einem kleinen Städtchen mit kaum 2.500 Einwohnern, sieht, daß es dort bis vor einigen Jahren noch fünf Fleischereien (Metzgereien) nur am oder rund um den Rathausplatz gab. Davon ist noch eine einzige übrig geblieben. Und auch die kämpft, wie die Inhaberin im Gespräch mit dem VdZ klagte. Denn die Supermärkte, die am Ortsrand entstanden sind, nehmen ihnen mit ihren Fleischtheken und Billigangeboten das Grundgeschäft weg. Es bleibt kaum noch eine Überlebenschance, denn nur mit Spezialitäten kann man nicht überleben, zumal immer weniger in den Haushalten selbst und raffiniert wie früher gekocht wird.
Nicht, daß es in den Großmärkten keine Qualität gebe. Fast muß man sagen: Leider, auch die gibt es dort mittlerweile, man hat enorm dazugelernt. Aber was die Supermärkte nicht erfüllen ist die eigentliche Basis der Wirtschaft - der symbiotische Raum, der Kunden wie Erzeuger und Händler zu einem Ganzen zusammenschließt, wo eine Hand die andere wäscht.
Gewiß, ohne Frage gibt es auch in Großmärkten eine Beziehungsebene. In den allermeisten Fällen erfüllen die Mitarbeiter diese Funktion. Aber es sind in Wahrheit große Lügen, die Kunden wie Mitarbeiter inszenieren, weil sie um den letzten Rest von Würde und Lebensfreude kämpfen. Das Menschliche wird hier zum technischen Nutzen ausgebeutet, und das ist in Wahrheit schändlich. So soll eine verbindliche Beziehungsdynamik vorgetäuscht werden, die in Wahrheit nicht existiert. Kein Kunde wird Einfluß nehmen können, ob die Menschen im Markt vor der Stadt angestellt oder entlassen werden, und den Gesamtnutzen zieht eine anonyme Investorengruppe, keine Unternehmerpersönlichkeit, die selbst in verbindlicher Beziehung zum Kunden steht, so daß beide Teile in einem Risiko stehen, das das einzige Ferment echter Verwurzelung ist.
Wem hat damit aber auch hier die EU-Totalregulierung - angeblich im "Konsumenteninteresse" ... - gedient? Richtig, den Großen, den Managerbetrieben, den reinen Gewinnschleudern. Aber weder den Tieren, noch den arbeitenden und vor allem lebenden Menschen. Dafür kann man heute ohne Auto kaum noch für den Alltagsbedarf einkaufen. Die in sich fast organisch funktionierenden Lebensräume aber sind überall verschwunden. Und diese sind es aber, denen alles Wirtschaften dient, wo dessen Platz ist, der soziale Verbindlichkeit braucht, nicht abstrakte Funktion einer rationalistisch-reduktiven Kaufentscheidung, die jedem ein Denken abverlangt, das die eigentliche Lebensdimension ausschließen muß, sonst funktioniert es nicht. Zynisch nennt man das "unternehmerisches Denken". Aber das ist eine Lüge. Es ist ein auf einige rationale Eckdaten reduzierter Begriff, der der Wirklichkeit der Wirtschaft als Lebensvollzug und vieldimensionales Arbeitsfeld gar nicht mehr entspricht.
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Samstag, 23. November 2019
Das Umfassende geht dem Einzelnen voraus
Denn das Allgemeine, das Universale, das Umfassende geht dem Individuellen ontologisch voraus. Letzteres ist dann lediglich die spezifische Ausprägung des Allgemeinen, die beim Menschen erst und nur über die Individualisierung stattfindet. Die selbst aber wiederum ohne allgemeinen Raum, ohne "Menschheit", gar nicht möglich ist, weil sich konstitutiv darauf bezieht.
Aber wenn man einmal an diesem Gedanken Blut geleckt hat - die heutige Moral kapriziert sich nur noch auf Zusätzliches, also auf eine Erhöhung der Quanten, in allen Bereichen (man höre alleine eine gendergerechte Ansprache, lese einen gendergerechten Text, der schon durch die ständigen "-innen"-Zufügungen immer länger und alleine dadurch langweiliger wird - sieht ihn recht rasch hinter jedem Basch, äh, Busch.
Dienstag, 12. November 2019
Sonne, Luft, Boden und Biosphäre (3)
ruiniert unsere Lebenswelt.
Es sind die konkreten Maßnahmen, die wir "dagegen" unternehmen.
Zu dem allen stelle man sich dann noch Windräder vor, die der Luft kinetische Energie entziehen (um sie an anderem Ort über Arbeit in Wärme umzuwandeln), Winde (damit deren Kühlwirkungen auch für Ortschaften und Städte) verlangsamen, und damit die Böden im Sommer weiter austrocknen und erhitzen, weil der Biosphäre weniger Verdunstungswärme entzogen wird. Alle diese Wirkungen sind über Weigl hinaus längst belegt und nachgewiesen! Natürlichste Vorgänge bei Pflanzen und Tieren werden damit irritiert.
Schon damit ist die meßbare Erwärmung der Städte erklärbar, die vom bautechnischen Unfug, der sogar per Gesetz vorgeschrieben und durch gigantische Geldumleitung (wieder: Umverteilung von Wohlstand zu Verbrauch, der einer Wohlstandsvernichtung gleichkommt) gefördert und finanziert. Von den sozialen Wirkungen (Umverteilung von unten nach oben) wollen wir gar nicht erst anfangen, denn die Kosten für diesen Wahnsinn trägt natürlich die einfache Bevölkerung. Im derzeit geplanten Ausbau ist hier die Rede von sechshundert (600!) Milliarden Euro, nur in den nächsten Jahren. Und der Witz dabei: Diese Geldumverteilung muß laufend aufrechterhalten bleiben. Denn alle diese Prozesse sind noch dazu extrem ineffizient, ja man muß es beim Namen nennen: Unfaßliche Verschwendung.
Während gleichzeitig politisch opportune Produkte hergestellt werden, die ohne Politik niemand nachfragen würde. Und die enormen Nebenwirkungen auch auf biosphärische Vorgänge und Tatsachen haben, an die offenbar noch nie jemand gedacht hat. Stattdessen haben wir uns von zahlreichen Schlagworten benebelt in einen Wahn begeben, der allen Ernstes Sätze wie "Die Sonne schickt keine Rechnung" oder "Wind weht immer irgendwo" oder "Erneuerbare Energie" für bare Münze nimmt. In Wahrheit treten wir in Konkurrenz mit aktuellen, immer gegenwärtigen Biosphärenvorgängen. Während die Verwendung fossiler Brennstoffe nur untätige, "alte", vergangene Energiespeicher verzehrt. Die noch dazu über Verbrennung wieder Wasser freisetzen, also die Luft befeuchten, und CO2 lösen, das wiederum den Pflanzen zugute kommt.
Erneuerbare Energie? Man muß es eher "Energiediebstahl" nennen, denn wir entziehen diese Energie den Lebensvorgängen auf der Erde, indem wir sie umlenken und riesige Mengen noch dazu vergeuden. Rechnet man alle diese Energiemengen zusammen, kommt man auf derartig gigantische Mengen, daß es gar nicht anders sein kann, als daß wir damit auch tiefgreifende Veränderungen auslösen - und diesmal ist es tatsächlich ein "Klimawandel" in dem Sinn, wie er als Schlagwort verwendet wird.
Dipl.-Ingenieur Jürgen A. Weigl zeigt mit seiner Studie über "Nebenwirkungen der Energiewende" ungemein detailreich und durch Berechnungen, Beispiele und Bilder belegt, daß es einen völlig anderen Zugang zum Thema braucht, das ist das wichtigste Resultat aus seiner Arbeit. Es braucht nicht die großen Gesetze und Verordnungen und Regelungen, sondern das genaue Hinsehen. Die Einzeleffekte mögen uns klein erscheinen, aber in Summe und im Zusammenwirken aller Effekte sind sie verheerend.
Und zwar bei uns, in unseren Klein- und Kleinsträumen, in unseren Ländern! Denn eine Klimakatastrophe in globalem Ausmaß, wie sie behauptet wurde und wird, hat es nie gegeben und wird es in dieser behaupteten Form nie geben. Allen Vorhersagen und Analysen liegt der Fehler zugrunde, daß sie über statistische (dabei noch dazu irrelevante) Analysen AUF DER GRUNDLAGE REGIONALER DATEN (die es in weiten Teilen der Erde nicht einmal gibt, die also west-lastig ist, wo es also diese Energiewenden bereits gibt) ohne die wahren Energieverhältnisse zu berücksichtigen, oder auch nur zu kennen.
Ja, der Mensch hat Einfluß auf seine umgebende Luft, auf sein umgebendes Kleinklima, das weiter wirkt, irgendwann auch ins Große hinein, weil Kleinklimaräume mit den nächst größeren reagieren, und so weiter, gewiß. Aber dennoch muß dieser Einfluß eher wie ein Dialog mit dem Wetter gesehen werden muß.
Die von DI Jürgen Weigl aufgezeigte Katastrophe, auf die wir zusteuern, wird deshalb vorwiegend UNSERE Lebensumwelt (und unseren Wohlstand) zerstören. Auswirkungen auf die Welt hat es bestenfalls über Kettenwirkungen, über Reaktionen auf das bei uns (sic!) veränderte Kleinklima. Und hat es über weitere Globalisierung, die jeweils (sic!) lokale Veränderungen bewirken. Aber wie weit hier Wechselwirkungen bestehen, daß man von "Globalklima" sprechen könnte, ist auch der besten Wissenschaft weitgehend unbekannt. Die wirkliche Macht und Stärke und Größe von Vorgängen, die weit gewaltiger sind, als wir es uns vorstellen können, kennen wir nicht.
Alles, was unter dem Stichwort "Energiewende" summiert wird, ist aber im Wesentlichen nicht nur sinnlos, sondern absolut kontraproduktiv. Es wird das, wogegen es wirken soll, erst selbst auslösen und bewirken, und hat es bereits bewirkt. Und zwar bei uns, in unserem unmittelbaren Lebensumfeld. Wir müssen nur die Augen aufmachen. Auch der Zeitverlauf belegt, daß viele der beobachtbaren Veränderungen mit dem Beginn der Ökogesetze, mit dem Beginn der Energiewende korrelieren. Die Energiewende hat also seit je schwerste Schädigungen ausgelöst, nicht bekämpft. Und sie wird das in dem Maß weiter tun, in dem sie weiter durchgesetzt wird.
Wer den heutigen Wahnsinn kennt, wird zu der entmutigenden Einsicht kommen, daß das die Folge haben wird, daß der hysterische, irrationale, unüberlegte und unvernünftige Schrei nach Kampf gegen den Klimawandel weiter verstärkt werden wird, sodaß diese Maßnahmen weiter intensiviert werden, und DAMIT die Klimaschädigungen verstärken, die angeblich bekämpft werden. In Wirklichkeit müssen, wollen wir eine wirkliche Katastrophe vermeiden, auch viele Anlagen zurückgebaut werden. Bleibt der Plan der Energiewende aufrecht, verwüsten wir buchstäblich unsere, ja sämtliche, Lebensgrundlagen in unseren Ländern. Und zwar auf allen Ebenen.
All die nationalen und internationalen Gesetze, all die globalen Aufrufe sind vollkommen verfehlt. Sie sind sogar gefährlich, weil sie einer Selbsttäuschung gleichkommen, die wir schon deshalb nicht erkennen wollen und können, weil sie Ursachen und Wirkungen weiter auseinanderreißen. Nur in der Rückbesinnung auf das einzelne Gewissen, in einer neuen Zuwendung zu unserer Mitwelt als dem eigentlichen Ort, an dem unser Handeln und vor allem unsere Vernunft gebraucht wird, kann das "Klima", in dem wir leben, dem Sinn der Schöpfung entsprechen. Und dann wird es auch stabil sein, denn die Erde ist in unglaublich fein abgestimmten Prozessen geschaffen, gegen deren Prinzipien wir auf Dauer nicht verstoßen können, ohne daß wir die verheerenden Folgen davon spüren. Wir brauchen deshalb keinen "Klimakampf". Wir brauchen einen Kampf um Liebe, Schönheit und Wahrheit. Dann, auf der Grundlage dieser Sittlichkeit, werden wir auch sachgerecht leben.
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Montag, 11. November 2019
Sonne, Luft, Boden und Biosphäre (2)
Wir können nur bestehende Energieflüsse speichern - und neu verteilen.
Es sind die konkreten Maßnahmen, die wir "dagegen" unternehmen.
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