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Mittwoch, 2. September 2026

Wie die KI massive Strömungen der Gegenwart (insbesonders bei den "Rechteren", den "Durchblickern" und "Kritischen") zusammenfaßt, wenn man gut fragt

Ich dachte erst, daß es Papst Benedikt XV. in RERUM NOVARUM gewesen ist, der den AMERIKANISMUS verurteilt hat ("anathema sit"). Aber es war schon lange vor ihm Papst Leo XIII., und nicht in einer Enzyklika. Also lege ich doch wieder die mittlerweile vor sich hin staubende zweibändige Biographie von Papst Leo XIII. auf den riesigen Stoß "Endlich zu lesen!" Möge sie dort weiter stauben.

Denn ich habe anderes dringend zu lesen, und das wird mehr denn weniger. Durch meine Krankheiten ist das Lesetempo bejammernswert niedrig. Dafür das des Denkens entzückend hoch. Denn so wird mein Abstand zur Welt noch größer und entfremdender, sodaß das Erkennen mitterweile Gegenstände sieht, die die Weltgegenwart noch tiefer, noch hintergründiger begreifen lassen.

Montag, 20. April 2026

Liberalismus als Werkzeug der Implementierung von Widersprüchen

Es ist nicht die Widerspruchsfreiheit, die heute ultimative Wahrheiten und Erkenntnisse formiert, auf denen aufgebaut ganze Weltbilder stehen (und fallen) Es sind ganz bestimmte Verhaltensweisen, ja dogmatisierte, nicht zu hinterfragende Moralsätze, die wie Rambo durch die Diskurslandschaften laufen, und alles kurz und klein schießen, sobald sie Fuß gefaßt haben. 

Es sind Beispiele wie das jüngst beobachtete. Wo ein Militärhistoriker, im Interview gefragt, einen Fall schildert, der ihn belehrt habe, daß er fundamental und zu 100 Prozent irren könne. Das sei ihm im Fall Israel passiert. Wo er früher stets zu dessen scharfen Kritikern gehört habe, weil er ihnen das vorwarf, was Israelkritiker grosso modo diesem 1948 ausgerufenen Staat vorwerfen. Daß er mit menschenunwürdigen Mitteln vorgehe, um sich Lebensraum zu schaffen wie zu verteidigen. 

Da habe ihn, so der Historiker (der zuvor lange erklärt, wie wissenschaftliches Arbeiten, das er zum Prinzip erhoben habe, vonstatten zu gehen habe, im Wesentlichen: als Referenzsystem, in dem alles sagbar sei, es müsse nur durch Quellen belegt und durch Quellenkritik abgesichert sein) ein Freund Folgendes gefragt: Er solle sich vorstellen er sei homosexuell. In welchem Land dieses geographischen (man könnte sagen: islamischen) Raumes woller er nun, vor die Wahl gestellt,  denn leben?

Da habe er scharf nachgedacht, und sei zu der für ihn überraschenden Folgerung gelangt, daß da nur Israel in Frage komme. Gerade also das Land, dem er moralisch gesehen die Existenz abspreche - zumindest unter den gegenwärtigen Prämissen - sei das Land seiner Wahl. Während er in jenen Ländern, die er (wieder: moralisch gesehen) Israel gegenüber im Recht sähe, um Gottes Willen nicht leben wolle.  Wo er als Homosexueller am nächsten Baukran aufgeknüpft würde. Das habe ihn von einer Stunde zur anderen umdenken lassen, und heute sei er strikter Verteidiger Israels weil dessen Lebensweise und gesellschaftlicher Moralordnung.

Die ich vereinfachend als LIBERAL bezeichnen möchte.

Das ist nicht nur ein Beispiel unter so manchen, das ich hier als Beleg und Quelle (sic!) zitiere. Sondern es vergeht praktisch kein Tag, an dem ich dieses selbe Prinzip nicht als wahres Totschlagwerkzeug wüten sehe. Wo die Liberalität als SICHERES DOGMA gilt, dem was immer nun auftaucht und die als moralisch testierte Lebensordnung gefährdet geopfert wird.

Was immer Liberaslität bzw. Liberalismus auch sein möge. Denn die Liberalität hat ja Grenzen, das müssen - müssen! - gerade Liberale fortwährend eingestehen. Weil zur Ordnung menschlicher Gesellschaft Liberalität einfach nicht ausreiche! Wie sich an einem vor zehn, fünfzehn Jahren populär gewordenen Spruch (und Buchtitel) zeigt, wo es heißt "Keine Toleranz den Intoleranten!"

Aber genau dort zeigt sich das ganze Elend des Liberalismus. Denn woher kommt die Legitimität einer Beschränkung des Liberalismus als Lebens- und Verhaltensprinzip? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Aus Dogmen, deren Entstehung nicht weiter hinterfragbar ist. Und wer immer das bestreitet hat Unrecht, und das läßt sich ganz leicht (also durch als wissenschaftlich angesehene Quellenkritik) belegen.  

Dann zählt plötzlich nicht mehr, was im Geistigen geschieht, und sich in der Realität als plötzliches Verstummen zeigt. Wo zuvor noch so eloquent argumentierende Personen oft buchstäblich zu stotern beginnen, und man ganz deutlich sehen kann, wie ihr geistiges Gerüst knirschend zum Stillstand kommt, weil Denkverbote (aus Dogmen) das Denken nicht zur widerspruchslosen Wahrheit leiten, als nähmen sie sie sanft an der Hand. 

Denn das genau tun Dogmen, das genau sollen sie ja tun: Sie sollen das menschliche Denken und Urteilen, das sich in einer vorerst noch nicht ausreichend gedachten Urteilsnotwendigkeit findet, also in einer Zwangslage, aus der der Einzelne sich zumindest vorerst nicht selbst befreien kann, sanft an der Hand nehmen und leiten, um letzenendes doch am Ziel der Wahrheit anzukommen. Deren fundamentalste Eigenschaft die Widerspruchslosigkeit ist! 

Denn das übersehen wir allzu oft! In dem Punkt lassen wir uns zu oft auch von diesem (liberalen!) Spruch verführen, in dem es da heißt, daß es KEINE WAHRHEIT gebe. Weil (zum Beispiel als Argument verwendet) ja letzten Endes ALLS SUBJEKTIV sei. Auch das ein solches Totschlagargument, mit dem die Berserker unter den Gewissenslandschaften wüten, die allesamt und ganz seltsamerweise auf dem Grundsatz beruhen, der alles Fragen und Suchen auslöst und treibt: Sie suchen das, was es angeblich nicht gibt, womit wir bei einer weiteren grundlegenden Eigenschaft von Wahrheit wären: ABSOLUTHEIT.

Womit wir beim nächsten (im Ungarischen übrigens sehr schön das Synonym für zwei, zweites usw.) Grundsatz von Wahrheit wären. Von der wir bisher in ABSOLUTHEIT und WIDERSPRUCHSLOSIGKEIT uns langsam zu dem vortasten, was auch über Gott ausgesagt wird und werden muß, soll der Begriff nicht sinnlos werden.

An welcher Stelle wir uns ein kleines Augenzwinkern nicht verkneifen können. Denn wenn es da heißt, daß es keine Wahrheit gibt, dann wird im selben Atemzug das exakte Gegenteil ausgesagt. Denn diese "Wahrheit" ist dann genau das, was Wahrheit angeblich gar nicht ist: absolut. Universal, also alles Subjektive übergreifend. Widerspruchsfrei, zumindest in Hinblick auf Welt, Weltordnung und -gesetzlichkeit, mit denen eine Aussage übereinstimmen muß, will sie nicht auch in diesem Punkt sinnlos werden, womit alles Sprechen und Denken sinnlos würde.*

Aber wie oft, um auf den Punkt zu kommen, habe ich schon erlebt, daß mit einem Schlag und wie von Geisterhand bewegt die Denkbewegung eines Menschen zum Stillstand kommt, weil in einem Gespräch plötzlich ein Moralgrundsatz, eine unhinterfragbare Verhaltensweise auftaucht, die riesenhafte Gestald annimmt und mit energischer Geste verlangt: Halt, bis hierher, und nicht weiter. Von diesem Gebot weg, von diesem Dogma her, muß nun also alles bisher Gesagte und Gedachte neu aufgerollt werden. 

Würde das aber geschehen, würde von diesem nicht hinterfragbaren, nicht überschreitbaren Punkt aus, der sich dann unweigerlich zurückwendet und den ganzen bisherigen Weg - unter neuer Absolutheit, Bestimmung eines notwendig zu erreichenden Endpunktes alles Denkens und Urteilens - erneut gehen will, um zu suchen, auf welchem Weg man zu diesem Ziel gelangt.

Diese Prüfung aber ist nicht möglich. Sodaß man erlebt, wie das Denken des Betroffenen in einer Art Zeitlupe zum Stillstand kommt. Plötzlich tritt sogar Schweigen ein, und man beläßt in der Ungelöstheit, was dorthin fiel, weil man genau sieht, daß man sich aus diesem Loch nicht mehr befreien kann. Vielmehr würde man dann das verlieren, was für das Menschsein absolut und unverzichtbar bestimmend ist: die Vernunftbegründetheit, aus der dann die Freiheit folgt, in der man AUF SICH SELBST GESTELLT den Weg durch diese Welt findet. 

Womit wir übrigens bei einer nächsten göttlichen Eigenschaft angelangt sind, nämlich der absoluten Freiheit, die auf der und in der Wahrheit beruht. Freiheit und Wahrheit sind somit unteilbar! Ebenso wie die Widerspruchslosigkeit nicht abtrennbar ist.

Was alles zu dem Umstand führt, daß alles Werk die Eigenschaften seines Hervorbringers trägt! Sodaß aus dem Werk heraus beschränkte, aber sichere Aussagen über den Schöpfer möglich werden, wie schon Aristoteles sagt, wenn er über Gott  nachdenkt. Das ist also der Grund, warum die Wahrheit nicht nur möglich ist, sondern ohne das Begreifen der Welt und des Menschen ALS Geschaffenes, ja mehr noch: Des Menschen als Gottes Ab- und Ebenbild, damit als Krone der Schöpfung, auf die dieses gigantische, einfach nur noch staunenswerte Gesamtsystem der Bezogenheiten, damit der Hierarchien ausgerichtet ist, daß also ohne dieses Begreifen unserer Wirklichkeit als einer Wirklichkeit des Menschen VOR GOTT gar nicht denkbar und reaslisierbar ist. 

Ein Mensch, der die Welt nicht als Schöpfung sieht, wird also immer und ausnahmslos (und in dem Maß, als sich sein Denken ausgebreitet hat, was umgekehrt, wenn das nicht geschieht, eine weitere Pathologie ist, denn Menschsein heißt, sich in der Vernunft ganz zu umfassen, sich also in dieser Vernünftigkeit zu durchdringen) in unauflösbaren Widersprüchen landen. Er wird über kurz oder lang verrückt werden. Und zwar nicht als Ausnahme oder Sonderfall! 

Aber damit ist auch klar, daß das Bestreiten der Geschöpflichkeit des Menschen (und der Welt) - wie es in der Evolutionsthese geschieht - zu genau so einer Aporie (=Unauflöslichkeit eines Widerspruchs) führt. Weil heute aber (im Westen) diese Thesen so weit verbreitet sind, können wir beobachten, wie sich der Westen immer tiefer in eine Widersprüchlichkeit treibt, aus der es kein Entkommen gibt. Und in der sich die Fähigkeit der Menschen, überhaupt mit der Welt sachgerecht umzugehen, in progressivem Voranschreiten auflöst. 

Können wir nicht aber genau das beobachten? Müssen wir nicht aus der realen und alltäglichen Erfahrung auf genau diesen Punkt kommen? Auf den Schluß, daß wir diese Welt, in der wir leben, nicht mehr verstehen. 

Worauf dann immer tiefere Verstrickung in Probleme folgt, die wir nicht mehr lösen können, und wo jeder Lösungsversuch nur einen ganzen Blumenstrauß weiterer Unlösbarkeiten nch sicht zieht. Woraus mit der Zeit ein Gefühl erwächst, als würden wir von den Geschehnissen, ja von der Welt selbst ... erwürgt werden. Könnte es nicht sein, daß eine Unmenge von Evidenzen genau das belegt (=wissenschaftliche Quelle), was dann daraus weiter erfolgt: Depression, Lebensunlust (siehe dann: Demographie), Verzweiflung samt Zuflucht zu einer ganzen Palette von Trösterlein, die von kleinen wie großen Drogen reicht. 

Wenn es im Englischen DRUGS heißt, sind ja auch Medikamente gemeint, und das ist präziser wie im Deutschen, ergibt die in Fachkreisen häufige Aussage Sinn, in der man sagt, daß z. B so enorm verbreitete Psychopharmaske wie Ritalin - alleine in den USA spricht masn von 3 Millionen Süchtigen - in Wahrheit nur legalisierte Drogen sind. 

Wobei wir in diese Palette der reinen Existenzhilfen aber nicht nur chemische Drogen einordnen, sondern alle möglichen Verhaltensstörungen nicht vergessen, die stets in mehr oder weniger ausgebaute Weltanschauungen und Rechtfertigungsdbilder, meist in der Dimension ganzer Moralordnungen. Wie etwa bei EßstörungeN; zu denen auch Erscheinungen wie Veganismus gehören. Aber wir wollen viele der heutigen sogenannten "Religionsformen" nicht übergehen, von denen der weit überwiegende Teil als psychische Störung, ja Pathologie gesehen werden muß. Und wir wollen nicht das riesige Feld der Psychotherapien übergehen, von denen die meisten selbst psychische Störungen sind. Oft genug ganz genau jene Pschopathologien, die zu kurieren sie behaupten, erst implementieren und ausbauen.

Warum unsere Kulturentwicklung in den Wahnsinn führen mußte - Kurz und gut: Wenn man von Verrücktheit der Gegenwart spricht, wenn wir sehr gut (und oft genug von Liberalen beklagt, denn darin sind sie naturgemäß stark: Im Beklagen und sogar Aufzeigen von Störungen) darin sind, der Wahrheit entsprechend von Wahnsinn und Geistesstörung dieser Zeit sprechen, dann passiert etwas, das wir von einem Computervirus kennen. Daß sich die Störung erst ab dem Moment und in progressiver Entwicklung  reaslisiert, wie wir das Programm aufrufen und etablieren. 

Und das heißt heute ganz konkret sogar, daß wir in dem Moment, in dem wir mit den heutigen Wahrheiten agieren, also Denkbewegungen ausführen, einem System zum Opfer fallen, das uns in Widersprüche drückt, die wir nicht mehr auflösen können. Sodaß es zum Zufall** wird, ob wir in unserem Urteilen und Handeln noch jene Gesetze finden, die das Geflecht und Gerüst dessen sind, was wir als MENSCH und MENSCHLICH bezeichnen, und als einzig erstrebenswerte Lebensordnung herbeisehnen.  


*Mit einem weiteren Verweis auf den Umstand, daß oft und mangels ausreichender Durchdachtheit - von welcher zu sprechen ohne das Prinzip der Widerspruchslosigkeit und Absolutheit an sich schon sinnlos wäre - Begriffe wie Relativität oder Widersprüchlichkeit, die es angeblich zu ertragen gäbe, nicht ausreichend von Begriffen wie Paradoxon und Universalität geschieden wird. Denn sehr oft ist ein Widerspruch kein Widerspruch, sondern etwas anderews, etwa ein Paradoxon.

**Ich könnte hier noch den Begriff des "Wunders" einführen. Tue es aber aus dem einzigen Grunde nicht, daß die Schöpfung selbst ein einziges, unausgesetztes Wunder und Schauspiel des Wunderbaren IST. Das Problem ist also nicht das Wunder selbst, das als einziger wirklich passender Schlüssel zur Schöpfung untrennbar gehört. Sondern daß die hier gemeinten Denksysteme des Widerspruchs ihre pathologische, ja letale Wirkung genau darin entfalten, daß wir den Zugang zum Wunder und vor allem zur Quelle des Wunderbaren verlieren.

 

***

Samstag, 14. September 2024

Vom Paradoxen der Freiheit

Psalm 84 sagt es. Wo ist mein Nest? Wo ist der Ort, auf den der Mensch sein Herz legen kann, um FREI zu sein? 
Es ist der Altar, der Ort der Hingabe, des Selbstopfers.
Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild. Er schenkt Gnade und Herrlichkeit. Der Herr versagt denen, die rechtschaffen sind, keine Gabe. Herr der Heerscharen, wohl dem, der dir vertraut (sic!).
Gott, der uns besser kennt als wir, der uns näher ist als wir es uns jemals sein können (es sei denn in der Zukunft, in der Neuschöpfung nach dem Jüngsten Gericht, der definitiven Glattstellung von allem) ist auch der finale Punkt, an dem wir unsere Freiheit finden. 

Weil wir, geschaffen nach seinem Ebenbild, erst in dieser Ähnlichkeit mit Gott, die einem Einssein gleichkommt (ohne uns natürlich ontologisch zu Göttern zu machen) bzw. darin im letzten Punkt - unserem Lebensziel - mündet, auch unser wahres Selbstsein finden, ist nur darin auch die Freiheit zu finden. 

Eine Freiheit, die erst dann vollkommen ist, wenn sie der Freiheit (eines) Gottes gleichkommt, ja von ihm stammt. Eine Freiheit, die damit nicht an das Irdische in seiner Unterlegenheit gegenüber dem Geistigen und an seine Gesetzesgebundenheit gekettet ist. Sodaß der der glaubt, seine Freiheit läge darin, sich genau an dieses Irdische zu binden, diesem zu folgen, das Sklaventum wählt. 
Wer seine Freiheit IN SICH sucht, der findet nicht die Freiheit. Er bleibt in der Gebundenheit des Tieres.

Dienstag, 5. März 2024

Das Gute ist was bleibt

[...] Es war in den Jahren ab 1988, als ich mit meiner Firma begonnen habe, Tondachziegel aus Südtirol zu importieren. Um ein Haar hätte ich mit einem großen Dachdecker in Grein sogar den Generalimport übernommen, nur hatten die damals noch Qualitätsprobleme, die meteorologischen Bedingungen in österreichischen Alpen waren noch deutlich schärfer als in Süditorl. Die Temperaturextreme, die ein Dach etwa in Mariazell innerhalb von 24 Stunden (/und über vier, fünf Monate) aushalten muß, sind freilich für jeden Tondaczziegelhersteller eine Herausforderung. Doch habe ich viele Ziegel importiert, im Flachland war es kein Problem. Ud sie waren ja nicht nur sehr hübsch und auch leichter und erheblich billigr als die deutschen Prdukte, die diesen Markt beherrscht haben  Aber da mußten auch die Südtiroler dazulernen.
.
Was will ich dami sagen? Ich habe mehrere male besucht. Und der Wohlstand dort war beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend als der Wille der dortigen Menschen, ihre österrichische, deutsche Lebensart zu behaupt den und zu pflegen. Wie war das möglich? Noch 1914 war (ganz) Tirol das Armenhaus der deutschsprachigen Teile der Monarchie! Südtirol. Ein reines Bauernland, kleinstrukturiert, bettelarm (aber extrem konservativ. Und das heißt in jedem FAll - sonst ist es nur pseudo-konservativ - AUFS EIGENE BEDACHT, Nicht im Egoismus, sondern aus der Pflicht, sich am GEGE§BENEN - also auch an der Tradition - zu trandzendieren, das als Maßstab und erste Forderung ans eigene Leben zu sehen.Nicht "auch", nicht als Dekor, den man ins Fenster stellt, sondern als echtes Tor zur Lebensquelle.
Ich will nicht sagen, daß die Abtrennung 1918 ein Glück war. Aber beide Tirol, NOrd wie Süd, sind heute in ihren Staaten je eine der reichsten Regionen.

Sonntag, 23. Juli 2023

Weg zur Welt - Zu Schöpfung und Nichtung (2)

Auch er (Carlo, die männliche Hauptfigur) entdeckt also dann seine Freiheit.
Die nicht in der Ablehnung von Abhängigkeiten besteht, sondern in deren Bejahung. Weil nur so Welt entsteht.
Damit bin ich wieder bei XY angelangt, über die ich heute beim Aufwachen um drei lange nachdachte. Worin mir diese diametrale Entgegengesetztheit zu mir schmerzhaft und erneut bewußt geworden ist. Das deckt sich mit der realen Erfahrung, erhellt sie, macht sie als Geschehen bzw. in deren Wirklichkeit erkennbar..

Wo generell die Frau (und über die Frau alle Menschen, wiel alle Menschen einmal Kinder waren und letztlich immer sind) aus Neid, aus dem Versuch, mich doch auf eine Weise zu übertrumpfen, also hat sie das gegensätzliche Ziel gesucht und etabliert, auf eine Weise also, in der sie sich die wahre Demut ersparen hat können.

Samstag, 22. Juli 2023

Weg zur Welt - Zu Schöpfung und Nichtung (1)

Freiheit und Abhängigkeit – das ist das Grundthema der Gegenwart geworden. Weil keine Definitions-Dämme errichtet sind, bricht das derzeit völlig ein. Überall geht es um angebliche Autonomie und Unabhäng9igkeit, und dabei ist das gar nicht möglich bzw. auch nicht erwünscht. 
Alles Soziale -also auch die Beziehung zu Gott – wird aufgelöst, und der Mensch fällt neuen abhängigkeiten zum Opfer.
Denn es gibt nur eine Abhängigkeit, in der Freiheit enthalten ist – die von Gott. Umgekehrt noch mehr:; Es gibt nur Freiheit in der Abhängigkeit von Gott. Deren Ort der Realwerdung wiederum der Weg des Mitmenschen, also des Sozialen ist. 
Die Aufgabe kann also nicht und niewmals sein, Abhängigkeiten zu LÖSEN, sondern sie im Gegenteil anzunehmen, aber in einer Form anzunehmen, die auf Gott hin ausgerichtet ist. Das heißt im Stehen in einer Lebensordnung, die dem Willen Gotes - in der "Natur" - entspricht.
Wodurch realisiert sich das dann? Durch die Selbsttranszendierung, die in den Rahmen des sakramentalen Lebens gestellt ist. Denn die Ordnung Gottes, die Beziehungen (der Abhängigkeit) sind dann der Blutkreislauf der Gnade als dem eigentlichen, natürlichen (=wundervollen) Wirken Gottes. 
IN dem sich die Schöpfung auf den siebten Tag hin ausrichtet - den Lobpreis Gottes, dem Tanz der Schöpfung, dem Fest, der Feier, der Freude, dem Lied, dem Hymnus, der Poseie.

Mittwoch, 5. April 2023

Notizzettelwirtschaft

Die Welt bricht um, das läßt sich zweifellos sagen. Die USA haben ausgespielt. Wäre Europa nicht so an sie gekoppelt, wü+rde mich das mehr als freuen, es würde alles bestätigen. Aber so werden wir mit in den Strudel gerissen. Ein wahres Trauerspiel.4/5 der Weltbevölker8ung verstehen nicht, was der US-Westen da macht. Der sich willentlich in den Abgrund reißt.

Und dan das: Die Sache ist noch grotesker, behaupte ich. 200 Jahren haben die Anglo-Amerikaner der Welt weisgemacht - und sie bewußt angelogen - daß es nur um FREIEH HANDEL etc. geht, und dann wird alles gut. Und die Welt HAT DAS GEGLAUBT, allen voran: China. Und nun wollen die genau das. Nur - das ist nie wahrgewesen! Das war IMMER eine Lüge! Es gibt keinen internationalen Handel OHNE Pol9itische Impl9ikationen, ohne weltanschauliche und zu allererst RELIGIÖSE Implikationen. Das ist die Gründungslüge der USA gewesen, dann hat sie Europa geglaubt, dann die Welt - und sie ist nicht wahr!

Und der Witz bei der Sache ist: Die Neo-Cons WISSEN DAS. Ist das nicht verrückt?

Montag, 3. April 2023

Ausdruck unserer hohen Würde

Und führe uns nicht in Versuchung - Nähern wir uns der Bitte im Vater unser von einer anderen Siete. Nehmen wir dazu einige Schriftstellen her: einmal die Aussage, daß Gott Vater jede unserer Bitten erfüllt. Jeuss schränkt dasd nicht ein! Wir können also auch 8m das Falsche bitten. Denn es heißtL: Worum immer ihr bittet, wird euch gegeben. 

Und dann nehmen wir dazu noch die Aussage Christi, als er im Garten Getsemaneh die Jünger aufforderte: Betet, daß ihr nicht in Versuchung fallet, (Und doch fielen sie.)

Gott gewährt uns, worum immer wir bitten. Jesus schräntk das nie ein! Das Gebet ist nämlich die Säuzle, auf der der Himmel über der Erde liegt. Es ist also die Ermüächtigung, die jenen Raum schafft, den wir Welt nennen. Und wie die Welt "aussieht", das ist uns geschenkt, das dürfen und müssen wir selbst leisten. Es ist Gegenstand unseer Freiheit, die letztlich der freiheit Gottes nachgebildet ist. 

(Somit auch nur dann wirkliche Freiheit ist, wenn wir Gott ähnlich SIND. Und au sdiesem Ähnlichsein heaus handeln. Die erste Aufgabe des Menschen ist also eine Gestasltaufgabe, keine des Handelns. Aus dem Gutsein der Dinge wird somit auch ein Gutsein der Handlungen - in der richtigen Haltung, nämlich der des Gehorsams.)

Freitag, 6. Januar 2023

Bukettentrümpelung

Aus Konzeptionsarbeiten für einen größeren Text: wurde dieser Abschnitt vorerst aussortiert.

Es gibt Untersuchungen die belegen, daß der überwiegende Anteil der Frauen zugibt, daß sie ihren Mann nicht gewählt haben, weil er einen "Vorteil" (oder "Wettbewerbsvorteil") hatte. Auch Versuchsanordnungen der unterschiedlichsten und durchtriebensten Art brachten keinerlei Hinweis darauf. 

Ein Argument, das man aber so gerne hört, und noch gerner weiterverbreitet, weil es so hervorragend in den Unsinn des Evolutionismus paßt. Auch im Tierreich ist nichts davon zu bemerken. 

Selbst wenn man sagen kann, daß die Frau es ist, die den Mann wählt, denn das stimmt auf jeden Fall, so wählt die Frau den Mann (und ab jetzt wird es paradox), der sie am meisten will. Der Frauenraub, diese uralte Menschheitspraxis (der Rom seine Existenz verdankt, weil die Blüte der Sabinerinnen unter großem Jammer und tränenreich ... die leidenschaftlichsten Frauen ihrer Vergewaltiger wurden. 

Sonntag, 11. Dezember 2022

Respekt vor Algerien (2)

Der Dreck tarnt sich seit je als Freiheit. Und der Liberalismus deckt eben den Dreck. Der Vorwurf des Islamismus ist damit eine willkommene Gelegenheit zur Verleumdung einer gesunden Gesellschaftspolitik. Die Kirche hat diesen Mord an sich nur schon fünfig Jahre hinter sich. 

Es ist also die freizügige Art, die Sexualität zu leben, so unser Gesprächstenor. Die jungen Menschen von heute - vor allem im Westen - können sichicht einmal mehr vostellen, daß man in sexueller Enthaltsamkeit leben kann, OHNE dabei einen Verlust, vielmehr einen (geistigen) Gewinn zu erfahren! Als einen Zugewinn an Leben, an Heiterkeit, an Humor, an Fröhchkeit! Die Post-68er können sich nicht einmal mehr vostellen, daß es zu ihrer eigenen Getriebenheit, zu ihrer eigenen Muschi- und Schwanzgesteuerheit eine Alternaitve gibt.

Samstag, 10. Dezember 2022

Respekt vor Algerien (1)

Wir haben uns zufällig in privatimerem Rahmen getroffen, er war auf dem Weg vom Beichtdienst bei einem Einnkehrtag in der hiesigen Hochschule - eine kliene Hochschule, spezialisiert auf Forstwirtschaft und Ökonomie, mit vielleicht 1.500 Studenten, aber mit sehr schönen altehrwürdigen Gebäuden und einem richtig schönen Campus - bei dem ein kroatischer Pater Vorträge hielt. 

Besuchszahl? 110. 110 von 1.500 Studenten setzen sich auf einen Aushang in der Aula hin einen Tag in einen Saal, um ihre Religiosität zu vertiefen. 

Es gibt in Ungarn ein sehr reges Interesse am Glauben, und das ist echt. Daß es oft mit charismatischen Elementen durchsetzt ist, ist ein anderes Problem. Die Kirche hat ihre eigene sprituelle Tradution regelrecht abgelegt, es ist zum Verzweifeln, und geistige Führung ist kaum noch ander als aus Büchern zu erhalten. Aber das ist alles eine andere Geschichte.

Samstag, 19. November 2022

Glanz und Elend des Truthismus (2)

Die Matrix der Freiheit -  Aber noch einmal hätte der Mensch die Wahl, sein Leben zum Richtigeren, als richtig Erkannten überzuwechseln. Doch verlangt diese Entscheidung nun schon viel Kraft und noch mehr reife Geduld, weil es sein kann, daß diese Transformation nich tmehr vollkommen durchgezogen werden kann. Ganz einfach deswegen, weil der Mensch nun nur noch weniger Zeit hat, noch merh abe rweil ein Umgau des Lebens viel merh Kraft erfordert als das in zu Anfagn der 30er der Fall gewesen wärel und in der Regel einen ganzen Rattenschwanz an existentiellen Möbeln mit sich führt.

Der Vollständigkeit halber führen wir nun noch die vierte und letzte Schwelle an, zu der ein Mensch sein Leben seiner Einsicht nach völlig verändern kann - und das ist nicht "der Tod", sondern - DAS STERBEN. Also buchstäblich die Stunden und Minuten, zu denen die Verbindugn von Leib und Seele so ernsthaft bricht, daß sich die Seele vom Lebi zurückzuziehen beginnt. EINMAL NOCH kann nun also der Mensch tatsächlich SEIN LEBEN ENTSCHEIDEN.

Freitag, 18. November 2022

Glanz und Elend des Truthismus (1)

James Corbett online
Das ist der Schlüsselsatz, und wenn James Corbett eimal mehr davon spricht,
daß sich die menschliche Gesellschaft IN JEDE BLIEBIGE RICHTUNG entwickeln könne,
daß es also bei all dem Aufzeigen der Machinationen Mächtiger und Böser nur darum gehe, daß diese sämtliche Machtmittel afu ihrer Seite haben, so zeigt sich das ganze Elend der Aufdeckungs- und "Truther"-Bewegungen: Sie sind wie Hamsterräder, und werden deshabl mit dem "Problem", das sie sehen, aber nicht wirklich argumentieren können, niemals fertig werden.

Weil sie im Grunde auf dersselben Eisccholle stehen wie die, die sie beämpfen. Auf der Eischolle eines völolig falschen Welt- und Menschenbildes. Auf der Scholle eines Materialismus, der sich seine Spiritualität (die dann bestenfalls zum "Zusatznutzen" oder "Weltstreusel" wird, die halt auch irgendwie zum Menschsein dazugehört, warum auch immer) aus derseloben Subjektivitätsquelle zapft, wie die Menschheitsverbesserer, die aber zu den Bösen gehören.
Kurz und zum Fazit geführt: Die Ausage Corbetts ist falsch. Sie zeigt ein zutiefst materialistsiches, mechanistisches Weltbild, in dem es tatsächlich denkbar ist, daß WIR uns in egal welche Richtung bewegen könnten. 
Überhaupt ise die Gegenwart von Ängsten geprägt, weil sie Dinge für möglich hält, die gar nciht möglich SIND. Und das ist eine davon. Das ist das deutlichste Zeichen für die Strafe Gottes, der uns UNS SELBST überläßt - Anghst und Schrecken kommt dabei heraus.

Mittwoch, 2. November 2022

Gedankensplitter (1439)

Als das Buch über "den wahren Anthony Fauci" einlangte, fiel mir sofort der Satz am Schutzumschlag auf: "Bill Gates, die Pharmaindustrie und der globale Krieg gegen Demokratie und Gesundheit"

Welch cleverer, aber in seiner Struktur besonders einsichtsreicher Schachzug war, daß man die Menschen glauben macht, daß es eine Neue Weltordnung geben solle, die ein Angriff auf Demokratie und Freiheit sei. Nicht nur, daß das begrifflich Unsinn ist, wird damit eine fast ultimative Identifikation auf Liberalismus (Freiheit) und Demokratie als das einzige menschliche Ordnungssystem menschlicher Gemeinschaften festgezurrt. Damit entsteht eine widernatürliche Verfestigung, die den Blick vor der wahren Ordnung in Gott fast unüberwindbar zustellt.

Montag, 17. Oktober 2022

Heilung von Gift durch Erhöhen der Dosis

Nicht nur, aber erneut und mit neuem Impetus stellt sich die Frage, ob es in der Demokratie, auf die sich unsere Kultur eingeschworen hat (und zwar selbst dort, wo sie noch das Mäntelchen einer onarchie übergeworfen hat) überhaupt einen Weg zur Macht gibt, der NICHT auf einer contradictio in adjectio beruht, wenn man die Arbeit von Whitney Webb heranzieht. 

Die in einem ihrer letzten Bücher, einem wahren Kompendium mit tausenden Belegverweisen unter dem Titel “One Nation Under Blackmail: The Sordid Union Between Intelligence and Crime That Gave Rise to Jeffrey Epstein" nachweist, wie stark die sogeannten Eliten und über sie die gesamten Vereinigten Staaten durch Verbindungen zum organisierten Verbrechen korrumpiert ist. 

Dabei war der Beginn dieser systematischen Verquickung von Interessen "gut gemeint", und sollte nur dem Guten dienen - dem Stillhalten der Gewerksschaften, um das Land kriegsfit zu machen, und von dort ausgehend (wenn man schon einmal die Freundschaften geschlossen hatte) in der Cooperation mit vorhandenen sizilianischen Organisationsstrukturen (unter der Oberfläche) vor dem Beginn der USA, die Mittemächte vom italienischen Fuß her aufzurollen. Vito Corleone, "Der Pate", war ja nicht erfunden, sondern ging auf ein Vorbild in einem Roman zurück, der wie jeder gute Roman wahrer als die Realität ist.

Sonntag, 18. September 2022

Gedankensplitter (1437)

Es gibt einen bemerkenswert hohen Anteil von Menschen, die sogar also "besodners religiös" dargestellt werden (und sich selber so darstellen), deren Religiosität nichts anders als das Auspressen des RELIGIONSLOSEN Zustands und der Ferne zu Gott ist. Die durch diese sentimentalische (also selbst-generierte) Gefühligkeit die Trauer über diese Ferne zum Dauerzsutand ausrufen - und von außen auch noch darin bestärkt werden. 

Die sich also jener (in allen Bereichen mittlerweile) so enorm beliebten Methode bedienen, aus der Ferne zum Sein - also aus dem Leiden - auch noch jenes Gefühl konsumabel zu machen, das jede Umwendung vermeidetn will, weil das dann Mühe nach sich zieht, die eine Umkehrung der Richtung des Herzens bedeuten würde. 

Sonntag, 11. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (2)

Die Pforte zur Welt öffnet sich erst im Existieren als Akt des Sterbens. Das Dreieck der Sozialtechnik - Was damit aber kaschiert werden soll ist, daß unser gesamtes Geld- und Wirtschafts- und damit Politsystem SEIT DREI JAHREN in einem wahren "Dreieck der Sozialtechnik" - von Corona über Klima zu Krieg - nur noch durch die angerichtete Verwirrung zu "retten" war. 
Der Kern unserer Existenz ist der Kern des Werdens und Seins der Welt, die nur aus Gott ist und erst im auf ihn hin wird. 
"Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungenund Ängste, die ich für Chistus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dnan bin ich stark." (2 Kor 12,9-10)
So werden wir ganz langsam "frog boiled", und dann auf das "geringere Übel" gedrängt - die Akzeptanz, daß wir zukünftig bis in die letzten Rückzugsräume von einer Zentrale gesteuert werden, die uns nun sagt, wann wir was machen dürfen Sonst sind wir - siehe Biden! - Feinde des Staates und Feinde des Volkes. 

Samstag, 10. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (1)

Ursula von der Leyen hat in dieeen Tagen eine Rede gehalten, in der sie von "flattening the curve" sprach. Es seien nämlih die Verbrauchsspitzen, die die Strompreise so erhöhen würden. Wenn es also gelänge, den Stromverbrauch zu harmonisieren, das heißt weitgehend gleichbleibend zu halten, dann würden auch die Strompreise wieder niedriger werden.

Herrschaften, das kann man nicht anders auffassen denn als SCHWERE DROHUNG. In der sich nun zeigt, wohin schon viele Jahre die Energiepolitik unserer Länder geht. Denn schon in der Einführung der Smartmeter, die in Österreich bereits ein, zwei Jahrzehnte zurückliegt, haben wir es mit einer Manahme zu tun, die auf die heutige, von grüner Zufallsstromversorgung dominierte Energiepolitik zugeschnitten ist, und nun ihre Erfüllung findet.

Freitag, 9. September 2022

Als würde das Wetter das Wetter erklären

Der Inhalt dieses Vortrags des ungarischen Geophysikers (und Klimatologen") László Szarka ist dermaßen umfassend und (hinter den Worten) tief, daß es mir fast die Sprache verschlagen hat. Ich will aber denoch einige Aussagen herausgreifen, weil sie die gesamte Klimafrage auf ihren Punkt zu bringen. 

Die erste ist, daß es ein unsinniger und bislang auch gescheiterter Versuch ist, von so etwas wie "Weltklima" zu sprechen. Der herkömmliche Begriff des "Klimawandels" hat deshalb überhaupt keinen Inhalt, und niemand kann ihn zufriedenstellend erklären. Wonach also wird dann beurteilt, Panik verbreitet, "Evidenz" angemeldet? Den derzeitigen Ansatz der "Erforschung des Klimawandels" läuft damit auf den simplen aber völlig unzulängiliche Umstand hinaus, daß Wetter mit Wetter erklärt wird, und das sei dann Klima.

Mittwoch, 31. August 2022

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InfraRot Media
Das ist ja gar nicht mal so schlecht, was sich da bei InfraRot Media in Kiel zeigt. Die einen laufenden Videoblog über die Entwicklungen in der Ukraine führen, der einerseits mit anderen mir vorliegenden und beobachtetn Berichten recht gut übereinstimmt, und anderseits ganz eigene Ansätze bringt, die neue Aspekte bringen. 

Zum Beispiel die Zustimmungserhebungen von Rußlands Bevölkerung zu Putin, oder das Ausmaß der "Unterstützungsstimmung für die Ukraine" in Deutschland. Der hier präsenterte Beitrag etwa enthlg die Inhalte der beachtlichen Reden von Vladimir Putin und dem rusischen Verteidigungsminister Shaigu. 

Wenn man deren Inhalte mitbekommt versteht, man, daß unsere Medien darüber so gut wie nichts berichtret haben. Realität wird dem Westen längst zum Gruselgespenst. Dabei sind diese Reden sogar als "historisch" zu bezeichnen. Weil sie davon handeln, daß die "Welt der Multipolarität" bereits begonnen habe. (Übrigens glaube ich NICHT an diese "Multipolarität" als globales Ordnungsprinzip.) Und bemerkenswert ist, daß Putin sich fast direkt an die USA wendet, und ganz selbstbewußt China als ebenbürtigen Partner der Russen anführt. Da sieht man, was sich verändert hat.

The Duran
Es sieht also ganz so aus, als könnte man sich auch dort recht realistisch informieren. Unten findet sich das Vlog vom 20. August, den aktuellen bitte direkt dort abfragen. 

Er ist nicht gahz so umfassend und tief (auch historisch) wie der der beiden Griechen, die Alex Christoforou/mit Alexander Mercouris bei "The Duran" als eigentlichem Kopf von London aus in einer Art "Doppelkonferenz" arbeiten, die dafür die iedeale Zusammensetzugn zweier so unterschiedlicher Typen aufweist. Ihr sehr sauberes  British-Englisch ist auch für weniger Geübte leicht zu verstehen.)