Natürlich weiß ich, daß Sie, wertgeschätzter Leser, das alles längst im Horizont eingepreist haben, daß sie längst darüber Bescheid wissen, und alles durchgekaut und durchgehirnt haben, sodaß nur noch laugelutschte Fützelchen vor Ihnen liegen. Aber ich möchte es für mich einfaches Mäuschen (äh, Mäuserichlein; da sagt man nicht "'chen", und das tut man nur, weil es sich nicht sprechen läßt) doch festhalten. Der Gedanke spielt nämlich eine nicht unbedeutende Rolle in der Gleichung, die sich da vor uns ausrollt, in der Impfung (gemeint ist das mRNA-Pushing) zum Heilsinstrument hochstilisiert wird. Denn das ist der Fall.
In dieser Wertung spielt ein Gedanke eine große Rolle, der die Eliten - jeden Universitäts- und Collegeabsolventen, jeden Politikerwählten, jeden Gutmenschen egal welcher Domination - bewegt wie uns das Sauerdrops beim abendlichen Abfüttern mit einem Netflix-Update für unser Moralmodul. Daß nämlich hinter der mRNA-Impfung eine Weltanschuung der Modernität selbst steckt. Die optimistisch in die Zukunft blickt, die sie in der Hand hat wie weiland nur Jahweh, als er das erste "Fiat Lux" sprach.
Das Stichwort ist: Transhumanismus.