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Donnerstag, 7. Januar 2016

Der Islam selbst ist das Problem

Der (diskussionserfahrene) Salzburger Weihbischof Laun in seiner bekannten und hoch zu schätzenden Art, die Dinge beharrlich auf einen springenden Punkt zu bringen.









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Montag, 4. Januar 2016

Sicht der Darsteller

In Anknüpfung an das gestrige Video ist diese Diskussion im österreichischen Fernsehen sehenswert. Cornelius Obonya vor allem macht es interessant. Und der Zeitpunkt: Die Wahl des derzeitigen Papstes Franziskus. Schaue der Leser selbst, welche Widersprüche zwischen öffentlicher Erzählung und Wirklichkeit da - nachträglich umso mehr - offenbar werden. Interessant auch die Stellungnahme Bischof Launs, denn sie zeigt etwas ganz Reales an: Die Virtualisierung, die Glorifizierung des Papstes STIEG in den letzten Jahrzehnten dramatisch. Noch ein Laun (etwa die Generation des VdZ) hat den Papst ganz anders erlebt, als heutige Generatione. Und übrigens: Vor allem "Neugläubige" und Kritiker der Kirche.

Ein wahres Spektakulum auch all der unsäglichen Dummheiten, die gerade von jenen Seiten kommen, die erzählen, daß Bildung mit "Wissen" erreichbar wäre (und dabei dezitiert Offenbarung auschließen), daß es schon amüsant wird. Als Ansammlung von Menschen, wie es heute eben üblich ist, die von Dingen reden, die sie ... gar nicht kennen. "Ich kenne stattdessen viele dumme Akademiker", sagt Laun, "aber viele einfache Menschen voller Klugheit."







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Montag, 5. September 2011

Was die Menschen wirklich bewegt

Diese 20 Minuten sind es wert - Weihbischof Laun in einer der besten und pointiertesten Stellungnahmen zu tagesaktuellen Themen rund um die Kirche, die ich in den letzten Jahren gehört habe.

Dionysius vom Areopag schreibt in seiner Angelologie, daß die Schöpfung den Saum des Gewandes Gottes darstellt, mit dem sie in ihrer grandiosen Ordnung, einer grandiosen und unendlich weisen Hierarchie, verbunden ist. Als Instrument der Weitergabe dieses göttlichen Glanzes, dieser Heiligkeit Gottes, muß sie zum einen konkret sein (wie die Schöpfung ist), zum anderen ist das Einfügen in diese Hierarchie, deren oberste Spitze im priesterlichen Amt dargestellt und (!) sakramental das Numinose zur Teilhabe anbietend konkretisiert (erst dadurch konkret da), jene innere Voraussetzung, die zum Empfang wie zur Weitergabe (nach "unten") befähigt, sodaß die Welt selbst wirklich wird. Denn das Heilige ist das Wirkliche schlechthin, die Urwirklichkeit, ohne die es gar nichts Reales gäbe. Aus ihr heraus, in ihr gegründet, fließt - untrennbar - Wahrheit, Schönheit, Gutheit.




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