Der Film - Beginn der Geschichte - Die Geschichte ist einfach, und doch dramaturgisch komplex zum Fünfakter gebaut. Sie wird in den 90 Minuten ohne jedes Zuviel oder Zuwenig erzählt. Ein Mädchen an der Schwelle zur Erwachsenheit - im heiratsfähigen Alter, könnte man sagen - wächst alleine bei ihrem Vater auf. Dieser betreibt eine kleine private Detektei, und seine Klienten sind in erster Linie private Affairen. Darüber hat sich mit den Jahren ein Archiv heikler, pikanter Fälle angesammelt, in dem seine Tochter heimlich gerne heimlich stöbert und ihre Phantasie nährt. Bei ihrem heimlichen Studium stößt sie auch auf die umfangreiche Akte des reichen Amerikaners Frank Flannagan, den aktuellen Fall ihres Vaters, und ist fasziniert von ihm.
Dem Vater ist diese Leidenschaft seiner Tochter gar nicht recht, denn er wollte seiner Tochter diese geballte Dosis an menschlichen Fehlern und Schwächen nicht zumuten.
"Aber du hast doch mit Mutter auch immer darüber gesprochen?" - "Mein Kind, deine Mutter war eine verheiratete Frau!" "Gott sei Dank."