Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
Dieses Blog durchsuchen
Montag, 12. August 2024
Vom Irrtum des Lobes, und von der Seltenheit des Genies
Freitag, 11. November 2022
Lust am Leben des Lebens
Dadurch erkennt (und umso mehr also liebt), und es schließlich OHNE ES ZU ZERSTÖREN, sondern durch hereinholende Überhöhung in ein dem Materialen DADURCH mögliches, aber durch das Mächtigere (=Geistige) implementierte, über es verhängte Gestalthafte formt.
Ja, richtig, Gestalt ist immer eine Form von Gewalt, von Staat, von Ordnungsgesetz, eins in allem also. Das Heilige ist so besehen das Gewaltsamste, das denkbar ist!
Das wie jede Gestalt nur aus EINER Gestalt stammt. Jener Gestalt, in der alle Gestalten enthalten sind, somit in der Linie Mensch - Gottmensch, Schlußstein wie Fundament der Schöpfung. IHS.
Donnerstag, 27. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (3)
Vielmehr sehe ich aber seit je sowohl den Osten der Welt als auch den Westen VON EIN UND DERSELBEN MACHT umfangen und beherrscht.
Mittwoch, 26. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (2)
Dienstag, 25. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (1)
Aber der Russe hat die theoretische Eröterung vorerst einmal auf den Kopf gestellt: Wenn der Westen einen "fünften Mann" in Rußland eingeshcleust haben würde, wie hätte der dann ausgesehen? Was hätte der dann gemacht?
Und er gibt die Antwort: Er hätte genau das gemacht, was Vladimir Putin gemacht hat.
Samstag, 24. September 2022
Das Übel der Scheidung
Freitag, 23. September 2022
Über den Gewaltsinn der Rhetorik (2)
Die höchste Kunst. Die Inkarnation der Wahrheit selbst. Die Antwort der Freiheit. - In einer rhetorisch guten Rede wird also wenn dann nur beiläufig "überzeugt", aber schon gar nciht "überredet." Sondern es wird die Gestalt der Wahrheit sichtbar gemacht. Durch den Rhetor, der in dieser Wahrheitssuche erfahrne und weit vorangeschritten ist - also: Gebildet . weil dem Sein nach geformt.) Seine Rede endet in einem Bild des Seins, das nun für alle sichtbar ist.
Was nicht heißt, daß es alle Hörenden ergreifen müssen, das bleibt ein Akt der jeweiligen urteilenden Person überlassen, die zur Freiheit berufen ist, auch wenn sie sie mißbraucht. Aber dem Willigen, dem "guten Wilens" (siehe den Chor der Engel bei de rGeburt des Sohne sgotes. "Friede den Menschen guten Willens ...")
Eben so wenig, wie Gott zwingt, zuwingt also auch die Wahrheit. Sie FORDERT, ja sie hat in sich auffordernden Charakter (wie jeder weiß, wie sehr die Logik "zwingt", man muß sich förmlich überwinden, gegen sie zu handeln, ABER man kann es, weil man frei ist) Sie ist nichtimmerleicht zu erkennen, weil jeder Mensch in einem unendlich komplexen Gemisch von Interessen, Schwächen, Verletzheiten, Vorlieben, Tugenden oder Lastern steckt, aus dem heraus es nicht immer leicht ist, so frei zu sein, das Wirken des Seins an sich (im Erkennen, das s. o. ein Nachformen - Mimesis! - ist) zuzulassen, zu bejahen ("Guter Wille") und dann auch als Kleid überzusteifen, also in Treue zu vertreten.
Donnerstag, 22. September 2022
Über den Gewaltsinn der Rhetorik (1)
Eine Sache, die mir schon lange unter den Nägeln brennt, ist die sachgerechte Darstellung dessen, was Rhetorik überhaupt ist. Denn auch diesen Begriff umschwebt ein Nebel, unter dem der wahre Gehalt dessen, was Rhetorik ist und was erst verstehen läßt, warum in der Antike die Rheotik überhaupt als umfassender Raum der Bildung verstanden wurde, fast verschwunden ist. Dadurch konnten sich Mißbraäcueh, wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, wie Wesensmerkmals selbst an diesem Begriff festsetzen, die aber den Blick soigar auf das verhindert, was wirkliche Bildung überhaupt ist.
Wo immer heute von Rhetorik gesprochen wird, tun sich die Redner schwer, ihn von Propaganda, Überredung (die sie von "Überzeugung" ununterscheidbar machen) und illegitimen Machtaspekten zu scheiden. Das hat seinen Grund in zwei Bereichen. Deren einer ist die allmähliche Degradation unserer Kultur seit dem Hochmittelalte,r die man ohne jeden Abstrich als sittlichen VErfall sehen kann. Der dann durch religiöse Begriffe genau als solcher, nur aufeine andree Ebene transponiert, verstanden werden kann.
Montag, 29. August 2022
Sein, nicht Funktion
Sonntag, 28. August 2022
Gedanken beim Voranschreiten
Mittwoch, 27. Juli 2022
Gottes sanfter Atem ist der Orkan der Geschichte
Montag, 20. Juni 2022
Sie wollen ihn gar nicht, den Wohlstand
Samstag, 14. Mai 2022
Es ist eine Erfindung der Neuzeit (2)
Freitag, 13. Mai 2022
Es ist eine Erfindung der Neuzeit (1)
Donnerstag, 5. Mai 2022
Von der Gewalt der Schönheit
Donnerstag, 14. April 2022
Man nannte sie "Rus" (4)
Mittwoch, 13. April 2022
Man nannte sie "Rus" (3)
Sonntag, 6. März 2022
Zwischen hier und anderswo (3)
Ich erzähle das, weil es außerdem bestätigt, was wir hier schon mehrmals gesagt haben: Auch Putin und seine Eliten und Oligarchen (im übrigen mit überraschend starkem Israelbezug) muß man als Teil ein und desselben "New World Order"-Davos-Komplotts ansehen.
Dem ein Krieg, der grenzenlos wird, durchaus in den Kram paßt.
Während ich an das Bild eines Vladimir Putin glaube, der wie ein Gott ein Land mit 20 Millionen km2, 140 Millionen Menschen unzähligen höheren, mittleren und unteren Verwaltungsebenen beherrscht. Wer je ein Unternehmen geführt hat, das einige Dienstnehmer hatte wird wissen, wie sehr das reale, sich dem anderen bietende Bild von Abwandlungen und Eigenmächtigkeiten geprägt ist. Also unterscheide ich in ein vorwiegend medial abgehandeltes Bild "Putin", und der Realität, in der er steht.
Samstag, 5. März 2022
Zwischen hier und anderswo (2)
| Lada. Kriegsideen für alle: ADAC, Vorfahrt, Legende - WEG |
