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Freitag, 24. März 2023

Die Einbekenntnis der Schuld

Schuldbekenntnis
V. i. Tschaikovsky


Das erste Verhältnis des Menschen, somit seine erste Konsituende, ist die Schuld. Nichts verdankt sich sich selbst, alles verdankt sich Gott. Wo dieses Verhältnis, das sämtliche Religion der Welt (und damit das Sühnopfer) grundlegt, fehlt, kann von einem realen menschlichen Verhältnis zu Gott gar nicht gesprochen werden. 

Deshalb ist die zentrale existentielle Verfehlung des Menschen dieser Zeit, die nur in den Untergang führen KANN, die Verweigerung dieses Schuldverhältnisses, die geistige Verwirrung des Glaubens an eine mögliche Autonomie. Deshalb ist der verzweifelte Versuch, die Schuld durch den Zwang eines mechanistischen Gerechtigkeitsgedankens (siehe Psychologie) fortzuschwätzen, eine Reasktion auf die Abkehr von Gott, eine Reaktion auf die Schuld, die vor Gott verborgen werden soll. Besser eine Welt ohzrn Gott, als eine Welt in der die eigene Schuld offenliegt. Der Mensch begann, sich in den Traum zu flüchten.

Ohne Einbekenntnis der Schuld aber ist die gesamte menschliche Existenz ihrer Realität beraubt. Der Mensch "existiert" also auf eine Weise gar nicht. Berühzrte er nicht genau durch diese Verweigerung der Schuld, die ein aktives Tun ist, also ein Akt sein muß, die geistige Wahrheit in Gott, so würder er augenblicklich ins Nichts fallen. Denn alles Geschöpfliche kann nur und nur soweit bestehen, als es im Wissen Gottes steht. 

Freitag, 23. Dezember 2022

Am Ausgang steht die Wüste

Man kann, kommt das Gespräch auf "Energiewende", dieses große politische Programm, das unsere Gesellschaften und Kulturen vollständig umbauen soll und IRD. Wird, weil die politischen Beschlüsse dazu sind gefaßt, und Milliarden über Milliarden bereits investieret, teilweise sind diese Prozesse der Wandlung nicht mehr rückgängig zu machen. Zu tief hat sich das planwirtschaftliche Vorgehen bereits in die realen Wirtschaftsstrukturen hineingefressen, der Schaden würde sich noch einmal immens steigern, würde etwa die deutsche Autoindustrie wieder in den Teich einer freien Marktwirtschaft geworfen. 

Das einzige, was man aufrecht erhalten hat (man hat es wohl von HItlers Zeiten abgekupfert, dort ging man genau so vor) ist die "Profitabilität" für die Eigentümer der Unternehmen. Gewinnausschüttungen und "Dividenden" sind nach wie vor fixe Kalkulationsgrößen, nur werden sie eben am Regierungstisch zwischen den Eigentümern und den Politikern ausgehandelt. Dafür hält man auch brav die Schnauze.

Wie die Energiewende aber rein technisch funktinoiert, zeigt dieser Film ganz eindrücklich. Er unterscht drei Vorzeige- und Vresuchsprojekte, die man im EU-Raum mit bester Finanzausstattung gestartet hat. Natürlich eignen sich dazu Inseln am besten, um herauszufinden, wie ein energieautarkisches System, das nur von der Strreomproduktion aus "erneuerbarer Energie" gespe8ist wird, funktioniert oder wenigstens funktionieren könnte. Weil man Fehler erkent, korrigiert, und so weiter. 

Montag, 19. Dezember 2022

Was aber empören müßte

CNA - Abteribungen steigen rasant
Während also die Welt ein einemnie geseheen Niedergang der Demographie steht, die Fertilität der Frauen ins bodenlose sinkt, und die Gecheiten aufstehen um uns zu eklären, wie es an der Impufng hängt - oder gerde be nicht - stellt die nüchterne Statistik fest, daß es noch nie so viele Abtreibungen gab wie JETZT. Deren Zahl rasant gestiegen ist.

Ja was wollen denn diese ganzen Schujldsucer noch erzählen? Daß die mRNA-Impfung SCHULD sei? Daß dieses, jenes, daß die Lockdwons in ihrer Perspektivelosigkeit etc. etc. die Ursache seien? 

Mittwoch, 30. November 2022

Welt als Kult - aber wem dargebracht?

In dieser Verfaßtheit, in der sich die Menschheit seit der Ursünde findet, vererbt von den ersten Eltern an und somit auf die gesamte Mensfchheit übergegangen, als Bruch im Erkennen, das vom Schauen auf das stückweise, zerlegungsweise aglutinierte Denken führte, können wir froh sein, daß unsere Entscheidungsfähigkeit von der Brüchigkeit dieses Denkens abängig ist, und somit gleichermaßen nur halb und halbherzig geschieht. 

Wären wir in diesem Belang noch wie die Engel, so würden wir schon in jungen Jahren unser Verderben besiegeln, weil unsere Entschließen in einer Ganzheit geschähe, das uns auch im Irrtum für immer fixieren könnte. 

Wir können das nicht, nicht mehr, udn wir können fro sein, auch wenn es uns das Leben mühsam macht. In dem wir all das an uns Vorüberziehende, Getane, Ausgelöste ebenfalls nur in Bruchstücken erfahren, um immer wieder aus dem Fluß des Zeitlosen herauszutreten, und es in unserer kleinen, hinteren Kammer zu zerlegen und zu analysieren, um das Abstrakte als das Ewige, Bleibende herauszufiltern. Denn dort liegt dan uc die Wahrheit, im ewig Gültigen, im nicht Veränderten und Veränderbaren, das als Grundgrammatik der gesmten Schöpfung zugrunde liegt. 

Sonntag, 16. Oktober 2022

Wenn alles real wird (2)

Jede Generation glaubt, daß alles so bleibt, wie sie selbst ist, und daß ihre Nachlässigkeiten und zugelassenen Veränderungen nur kleine Wirkung haben. Und steht überrascht vor einer völlig veränderten Generation, die sie nicht mehr begreifen kann, weil sie der Norm der Eltern entfremdet ist.

 Es muß wohl so sein. Auch nach den Revolutionen der 1970er gab es das, was die alte Welt so sicher und fuhir gemacht hatte, nach und nach (frog-boiling ist immer gut anwendbar, will man Veränderungen verschleiern - nie radikal, immer schön Schrittchen nach Schrittchen, imer dieselbe Richtung, auch das führt zum Ziel, aber ohne daß jemand Widerstand leisten würde) ab es das alles nicht mehr.  

Und niemandem ist es aufgefallen, und niemand hätte je gedacht, daß das Einzelne, das sie toleriert, abgenickt hatten, je etwas ausmacht. War die Welt beim Aufwachen nicht immer noch dieselbe, die man am Abend verlassen hatte?

Dienstag, 5. Juli 2022

Unmoral als Mangel der Bindung ans Sein

Es führt zu niuhts, das Verhalten des Menschen zuvorderst in seiner "Moral" zu begründen, soferne diese als willentlichen Versuch gewertet wird, das Vderhaltn zu dressieren, um "gut" zu sein. 
Agere sequitur esse
Man muß vom Sein ausgehen, und darin wiederum von der Ontologie. Also jenen Wesenswürfen, die allem Seienden, und damit auch dem Menschen, seine Verbindung mit dem Alleinen bedeutet. Von der er gar nicht zu trennen ist, sondern die sein Schicksal auch für den Verbleib nach dem Tode ist. 

Das sich daran ermißt, wieweit er es als Auftrag und Sendung erfaßt und erfüllt hat. Sich also selbst auf dieses Wesen hin überschritten hat, WORIN dann das entsteht, und zr notwendig entsteht, weil kein Ding am selben Platz wie ein anderes sein kann, kein Ding auch identisch mit einem anderen sein kann, und jedes Ding sohin ist, also existiert um zu sein (also issend zu sein.)

Freitag, 10. Juni 2022

Ernst Wolff's Torheit und die Panik der Gottferne (2)

    Kai Stuht und Ernst Wolff
Fürchten müssen wir nicht das eine - aber das andere sehr wohl. In das uns Ernst Wolff aber sogar noch tiefer verstrickt - An Ernst Wolfs Analysen und Gedanken aber läßt sich immer deutlicher erkennen, wie sie von einem Panikmodus getrieben werden, der sich zuerst einmal nicht erfüllen wird. 

Der Erklärungsbedarf von Wolff wird also gewaltig steigen, wir werden ihn also vorhersehbar in nächster Zeit noch oft hören, weil er immer angestrenter zeigen wird müssen, WO das von ihm Vorhergesagte nun denn auch STATTFINDET, und warum es sein Gesicht GEÄNDERT hat, also nicht mehr so leicht erkennbar ist. Ein Panikmodus, der zum anderen aber auch die Ordnungskraft des Mannes ganz bedenklich ramponiert. Sodaß er die Relevanz der von ihm diagnostizierten "Tatsachen" immer weniger einschätzen kann. 

Wie bei seiner Rede vom "digitalen finaziellen Komplex". Mögen viele sonst noch sie auch übernommen haben so zeigt das nur, daß viele offenbar auf ihn hören. Aber das ist kein Beweis für Wahrheit. Ich sehe nämlich immer weniger dessen Wirklichkeit und Relevanz. Sehe diesen Begriff dafür immer mehr wie eine sehr flexible Erklärungshülle für alles und jedes, ohne noch wirkich etwas begreiflich zu machen - außer Phantasiebilder. Denn wie imme rman das auch dreht udn wendet - Pronosen SIND Phantasien, was sonst. 

Donnerstag, 9. Juni 2022

Ernst Wolff's Torheit und die Panik der Gottferne (1)

Macht als die Kraft, zu bewegen, also damit "Energie" zu steuern, die dann den Menschen in eine Richtugn schiebt und schieben läßt, lebt in höchstem Maß vom Mythos. Und hierin muß man nun unterscheiden, wo einMythos der Natur des Menschen entspricht, und wo er das nicht tut, wo er also zu jener Gewalt wird, die vom Menschsein wegschiebt. Bei dieser zweiten Variante ist der Ausgang aber kein "Alternativszenario", sondern - das Nichts, die Nichtung, das Vergehen, also der Tod.

Baut man also einen Machtmythos - der dann die Wege für Kräfte freimacht, die sich auf die Stühle der Machtinstitutionen setzt (und solche muß es geben, denn ohne Institution ist Macht nicht ausübbar) - auf einer Unwahrheit, einem Irrtum, einer Lüge (Siehe Anmerkung*) auf, ist auch die Macht nur fiktiv.

Nun fällt mir immer mehr auf, wie sich ein Grundproblem, das immer noch in der öffentlichen Diskussion völlig ignoriert, zumindest marginalisiert wird, zur dominierenden Hand wird. Die zu Ängsten führt, die eine Schlußfolgerung bereits jetzt zulassen: Ausweglosigkeit. Ausweglosigkeit, weil auch die Kritik, die sich artikuliert, demselben Ziel zuarbeitet, wie die definitiv (udn nicht unrichtig) als destruktive Kräfte identifizierten Mächte.

Machen wir es konkret:

Samstag, 23. April 2022

Beweislastumkehren und andere Rechtskatastrophen

QR Bericht Florida
Ein Richter in Tampa, Florida, hat in diesen Tagen einem Einspruch per richterlichem Urteil stattgegeben, in dem mehr als die simple Tatsache festgehalten ist, daß das Tragen von Masken niemals auf seine Sinnhaftigkeit bewiesen werden konnte. Er hat damit konstatiert, was in diesem Covid-Wahn seit zwei Jahren bereits zum Standard gemacht worden ist: Der Staat bzw. die Obrigkeit nimmt sich schon gewohnheitsmäßig heraus, Lebensbeschränkungen und -regulierungen vorzunehmen, OBWÓHL ER NICHT BELEGEN KANN, daß diese Maßnahmen überhaupt den vorgegebenen Sinn erfüllen können. (Auch Die Welt berichtet davon.)

QR Die Welt
Ab sofort ist deshalb in den gesamten USA die Maskenpflicht, die nach wie vor in öffentlichen Transportmitteln, in Behörden etc. bestanden hat, aufgehoben.

Wenn man davon ausgeht, daß dieser Sinn nicht überhaupt verschwiegen wurde. Und damit ein anderer ist, in diesem Fall etwa der einer generellen Disziplinierung, was ja wohl auch die tatsächliche Ungeheurlichkeit an dieser gesmten "Pandemie" ist, und damit der wahre grund für die Aggrtession, die sich bereits auf ein Maß aufgebaut hat, das nurin einem Krieg noch abgeleitet werden kann (und sieh da, da haben wir ihn ja auch ...) 

Daß also der Sinn des Maskentragens nie in der Behauptung lag, in der sie Infektionen verhindern sollte, dabei aber in jedem Fall als wichtigstes Gebot jeder politischen Entscheidung mehr Nutzen als Schaden anrichte. Denn natürlich richten Masken auch Schäden an, so wie alles, was der Mensch willentlich-bewußt tut, nie nur eine Seite hat. 

Sonntag, 28. November 2021

Dennoch auf den Weg gemacht

Es ist schwer zu vergleichen mit heute, und nur schwer vorstellbar im Sinne von begreifen, aber die Menschen des hohen und späten Mittelalters (grob das 11. bis 14. Jahrhundert) waren dermaßen "auf der Straße", daß man immer wieder verblüfft ist. Und das vor allem durch Pilgerfahrten. Gestützt von einem berückenden Mysterienglauben und -leben, kamen ständig neue Pilgerziele auf den Speisezettel der frommen Reisenden, der aber von einigen Fixpunkten dominiert war. Der Schrein mit den sterblichen Überresten der Heiligen Drei Könige in Köln, die Heimstätte des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela, und natürlich das Zentrum der Welt - Rom und das Heilige Land, die zusammengedacht werden müssen.

Vor allem bei letzterem muß man die Unsicherheit der Pilgerwege als einen der Hauptgründe für die Kreuzzüge annehmen, und zwar nicht nur durch die muslimischen Araber, sondern durch Europäer, die frisch und frei neben ihnen ihr fragliches Handwerk entwickelten. Das Ausrauben von Reisenden war also nicht nur das traditionelle Gewerbe vieler Araber, ja das eigentliche Handwerk ganzer Landstriche, sondern auch das zahlreicher Franzosen, Engländer oder Deutscher, die auf diese (in manchen Kulturkreisen durchaus angesehene, "legitime") Weise ihren Lebensunterhalt bestritten. Heil den langen Weg von Konstantinopel durch die Levante nach Jerusalem durchzukommen war eine höchst seltene Ausnahme.

Sonntag, 21. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (3)

Die Auswirkungen. Warum wir uns auf dem (abschüssigen) Weg zum Sklavenstaat befinden. Den wir schon viel zu weit gegangen sind. - Dieses "Investitionsvolumen" von jährlich 13 BILLIONEN DOLLAR wird also für diese Länder, die schon derzeit über verschiedenste Plattformen der globalen Finanz beherrscht werden (siehe dazu Perkins und sein Buch "Economic Hitman"), wird zur Vorschrift werden.

Wie bei Corona wird jedes Land, das ausschert, so sanktioniert und isoliert, daß es zusammenbrechen MUSZ. Denn im Einzelnen sind sie bedeutungslos, sie haben keine Druckmittel. Und wenn doch (etwa durch Rohstoffe), dann gibt es immer noch das Militär. Die USA betreiben weltweit rund 5.400 Militärstützpunkte (Siehe Anmerkung**), und haben im Wesentlichen zwei Allianzen, die sie den Erdball endgültig beherrschen lassen: die NATO im Atlantik, und die (erst jüngst noch fester geschmiedete) Pazifik-Allianz. 

Aber das alles reicht noch nicht.  Wir sprechen zum einen also von verpflichtenden, vorgeschriebenen "Klimaschutzmaßnahmen", dem Umbau von Volkswirtschaften auf "Klimarettung", eben klimaneutral, eben NET ZERO. Darüber sind wir uns doch alle einig, nicht wahr? 

Samstag, 20. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (2)

Faustrechnung zu den Voraussetzungen. Womit wir es also zu tun haben, und wo es hinführen wird. - 130 (bis 150) Billionen Dollar - wir schreiben diese Zahl einmal aus, damit sich der Leser leichter etwas darunter vorstellen kann: 150.000.000.000.000; zum Vergleich: Deutschlands gesamte Barvermögen belaufen sich derzeit auf nominell 5.000.000.000.000 (5 Billionen) Euro; Das BIP der USA beträgt rund 20.000.000.000.000 jährlich; das Österreichs 375.000.000.000, also 375 Milliarden Euro, das sind 5 Prozent der notwendigen Investitionssumme, von der wir hier sprechen. Das gesamte Abgabenaufkommen betrug 2020 rund 161 Milliarden Euro, also rund 1,5 Prozent des o. a. Betrages. Wohlgemerkt - eines ganzen (Corona-geschwächten) Jahres.

Also: Österreich (die Zahlen für Deutschland kann man in der Regel ZEHNMAL so hoch ansetzen, die beiden Volkswirtschaften ähneln sich sehr und stehen grosso modo im Einwohneräquivalent) mit einer der höchst entwickelten Volkswirtschaften der Welt, nimmt jährlich 160 Milliarden ein, die gesamte Bevölkerung (das ist das BIP) rund 375 Milliarden. Davon werden alle Ausgaben bestritten. Ein gesundes Unternehmen rechnet nun mit jährlichen Finanzierungskosten von 1 bis 2 Prozent (das wird im Geschäftsverkehr mit dem sogenannten "Skonto", vielleicht sagt Ihnen das etwas, praktisch ausgeglichen) und hat eine Investitionsquote von 3 bis 5 Prozent, je nachdem. Das sollte mit den sogenannten "Abschreibungen" hereingebracht werden. 

Freitag, 19. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (1)

Die Finger weigern sich fast, die Tasten zu bewegen, um Ihnen, werter Leser, vorzustellen, was seit geraumer Zeit im Laufen ist, und was Stück für Stück zu einem Gefängnis für die Menschen der Welt festgefügt wird, in dem wir alle in Sklaverei fallen, wenn nicht schon gefallen sind. Um das Ausmaß der Vorgänge zu begreifen, wäre Poesie angebracht, denn rein rational ist es so mindbuggeling, wie es im Englischen so treffend heißt, daß man es kaum denken kann.

Und doch wird es gedacht, und doch ist es Teil eines realen Planes, der ein neues Stadium der Weltöffentlichkeit deutlich macht: In dem Verschwörungen zur neuen Öffentlichkeit geworden sind, weil niemand mehr zu scheuen hat, was vor sich geht. Dazu ist schlicht die Dimension zu groß, die alles umfaßt. 

QR James Corbett
Sogar James Corbett kapituliert, der über Jahre nun schon - ähnlich mir, wenn er auch leider den üblichen Denkfehlern aufsitzt - Faktum um Faktum zusammenzutragen versucht hat, und zu einem Bild zusammengefügt hat, wie es sich nun in Glasgow, im Rahmen der Klima-Weltversammlung COOP 26, ganz offen etabliert und vorgestellt hat. Es sei "Mindbuggeling", es haut einem (gesagt, wie es der Aschenbrenner Erwin an der Theke nach dem dritten Bier sagen würde) den Krapfen aus dem Hirn.

Freitag, 27. August 2021

Um Schmerz zu vermeiden

Wenn wir hier schon des öfteren davon gesprochen haben, daß das größte Problem der Gegenwart das der "Schuld" ist, daß es die Unfähigkeit ist, mit Schuld umzugehen, so bietet das doch Grund genug darüber nachzudenken, warum das denn so ist. Warum auch kein Angebot, Schuld NACHGELASSEN zu erhalten, angenommen wird, was alles einher geht mit der Unfähigkeit, zu verzeihen, einerseits, und noch mehr der Unfähigkeit, eigene Schuld einzugestehen (außer in kleinen Dekorhäppchen).

In jedem Fall wird fundamentalen Schuldproblemen ausgewichen. Solche Schulden werden in den meisten Fällen dann mit ungeheuer komplex aufgebauten, ja aufgetürmten Begründungen "wegdisputiert", in Gründe aufgelöst, warum doch der andere, die Umwelt die Schuld trägt, die daraufhin eine Schuld AN MIR wird, sodaß die Schuld sich überhaupt umdreht. Das gesamte Psychologen-Geschäft beruht ja darauf, Schuld aufzulösen. Meist wird überhaupt persönlicher Schuld jede Existenzberechtigung verweigert. 

Aber wir wollen das nun gar nicht noch einmal vertiefen. Sondern einen Gedanken notieren, der einen ganz anderen Bogen spannt, und damit die Frage zu einer Antwort verbindet. Und dieser Bogen spannt sich in den ungeheuer aufgeblähten Bereich der SCHMERZVERMEIDUNG. Denn Schmerzvermeidung ist ja möglicherweise lediglich ein Synonym für die Unfähigkeit, Schuld zu verarbeiten. 

Mittwoch, 18. August 2021

Angst vor der göttlichen Rache

Die Pflicht, Corona-Impfungen und -Gentherapien über sich ergehen zu lassen, die zwar von der obersten Politik heftigst geleugnet wird - die Drecksarbeit, konzertiert "Diskussionen" loszutreten, wird Funktionären unterer Ebenen überlassen* - die aber praktisch bereits zu diesem Zeitpunkt besteht, stößt genau durch die klammheimliche, mit voller Absicht und also Heimtücke hinterrücks eingeführte Impfpflicht an eine ethische Problemgrenze, die im Einzelfall nicht wirklich besteht. 

Im Einzelfall obliegt es dem Individuum, die Risiken abzuwägen. Angesichts einer durch Information abgeschätzten Möglichkeit, einer Krankheit mit gewissen Auswirkungen und Verlaufsproblemen anheim zu fallen, damit einer gewissen Gefahr ausgesetzt zu sein, wird abgewogen, ob allfällige Nebenwirkungen einer Impfung (die bei sehr ernsten Verläufen somit zur Hauptwirkung werden) schwerer wiegen. Ob es also notwendig und anzuraten ist, sich persönlich vor einer Gefahr zu schützen. Natürlich wird von Eltern diese Entscheidung auch für ihre Kinder getroffen, ja MUSZ von den Eltern (und NUR von diesen!) übernommen.* 

Freitag, 30. Juli 2021

Gedankensplitter (1288)

er VdZ hat sich oft gefragt, woher diese Saturiertheit, diese Zufriedenheit der Jungen kommt. Woher sie diese Gewißheit hat, "Glück" zu besitzen, und glücklich zu leben. So glücklich, daß sie auf ihre Eltern, ihre Vorfahren, auf die Traditionen, auf die Religion (!), auf alles verzichten zu können meinen. Woher diese Ruhe stammt, in der sie alles, was diese Ruhe ablehnt, sogar einem Defekt des anderen zuschreiben, der ihn als Mensch, als Person aus dem Konzert des Relevanten ausscheiden läßt, zu Patienten macht, zu Objekten des Mitleids allerhöchstens. 

ch, was ist auch an dieser Stelle schon dazu geschrieben worden. Es stimmt alles, keine Frage, belegt sich täglich neu. Aber wenn etwas nichts nützt ist es angebracht, eine Frage noch einmal zu stellen. Und von der Rückseite gewissermaßen anzusehen. 

Schon gar hier. Denn der VdZ hat das seltsame Gefühl, daß in der Antwort auf diese Frage der Schlüssel zur Zeit liegt. Und mit allen bisherigen Antworten (Sozialstaat, und so weiter und so fort, auch in den Artikeln hier finden sich jede Menge höchst plausibler, guter, ja genialer und hochgeistiger Erklärungen) ist der VdZ in einem kleinen Rest nicht zufrieden. Ein Rest, der nach so vielen Jahren und so vielen (leider höchst) unerfreulichen Erfahrungen dazu nötigt, einen radikal neuen Ansatz zu suchen. 

Samstag, 3. Juli 2021

Veganismus als Schuld an der Erde (4)

Was aber, wenn es ganz anders ist? Oder: Von der Heimtücke der Schuld. - Bislang hat sich das alles wie von selbst geschrieben. Erklärung folgte auf Erklärung, und die Logik der Sprache zog acht Seiten Manuskript aus dem tiefen Bauch der Verarbeitungsmaschinerien. Aber ist es wirklich so? Sind Veganismiker und Vegetarier tatsächlich Vertreter der Wiedereinführung des Matriarchats? Oder sollten wir es nicht zumindest einmal versuchen, die Sache viel stärker von der Schuld her aufzuziehen. Denn das Matriarchat zu wählen ist ja identisch mit der Vermeidung von Schuld. 

Jetzt hat aber Schuld etwas Heimtückisches. Weil sie ein Widerspruch zum ontischen Gefüge dessen ist, was einerseits der Welt zugrunde liegt (also über die Idee durch die wollende Liebe Gottes "zum Weltwerden schiebt"), und anderseits den, der gegen diese Ordnung verstößt (weil allem Weltsein eine ideenhafte Ordnung zugrunde liegt, die jener Ort ist, an dem alleine sie bestehen kann), eine reale Spannung in sich verspürt. Die Abführung verlangt. Sei es, daß man sie in Alkohol und Drogen versenkt, sei es, daß man sie in Ersatzhandlungen abführt, WENN die Handlung, die diese Spannung auf natürliche Weise abführen würde, so tabuisiert und abgelehnt wird, daß sie nicht in Frage kommt.

Freitag, 2. Juli 2021

Veganismus als Schuld an der Erde (3)

Zurück von der Pinkelpause, erschrickt der Vergewaltiger der Mutter vor sich selbst. Es wird ernst.Gott und Erde stehen also in einem Widerstreit, in dem Gott - natürlich ist er immer der Sieger! - die "Mutter Erde" zu vergewaltigen aufruft, als er den Ruf ausstößt: Macht Euch die Erde untertan! Was er nach dem Sündenfall im Fluch des Verstoßes aus dem Paradies noch einmal nachschärft. Als er der Frau das Schicksal zuspricht, daß sie vom Manne nicht nur beherrscht wird, sondern diese Herrschaft durch ein viel tiefer gehenderes Begehren herbeisehnen wird. 

Damit haben wir genug Material gesammelt, um die Aussage begreiflich zu machen, ja sie sogar zu unterstützen. Daß im Veganismus/Vegetarianismus** das Matriarchale als jener Lebensuntergrund wieder aufersteht, der ohne schöpferischen Eingriff auszukommen meint. Und dem Erlebnis des gottähnlichen Menschseins im Willen, der aus dem Vorhandenen "Neues" macht, der die Vorgänge der Natur düpiert und "ausnützt", eine Absage erteilt. Sodaß auch uns immer deutlicher wird, warum die bewußte Wahl von Pflanzen als Lebensmittel einen ganzen Kosmos an Weltanschauungen und Lebenshaltungen enthält.

Donnerstag, 1. Juli 2021

Veganismus als Schuld an der Erde (2)

Mutter, wo hast Du das Tabu hingelegt?Unter diesem Gesichtspunkt wäre auch die biblische Erzählung der Schuld Kains durch die Tötung seines Bruders Abel neu zu durchdenken. Denn natürlich hatte dann Abel, der eine reiche Ernte eingefahren hat, durch seine Schuld nicht nur eine stringentere Notwendigkeit zum Sühn- und Dankesopfer als Kain erworben, der in einem neutralen Verhältnis zu Gott geblieben war. Sodaß sich auch der "Neid" Kains in die Kategorie jenes Neides eingliedert, den Jesus selbst in der Geschichte vom verlorenen und wiedergefundenen Sohn darstellt. 

Als nämlich der Sohn, der all sein Erbe durchgebracht hat, der durch Ungehorsam der Welt Gewalt angetan hat, und in Dreck und jener Verlorenheit geendet ist, in der jede menschliche Eigenmächtigkeit endet, weil sie sich außerhalb der Ordnung der Natur (!) stellt - was ja die eigentliche Beschreibung des Wortes "Sünde" ist, als also dieser Nichtsnutz und Verräter angesichts seines Elends bereut (und wer würde da nicht seine Tat bereuen?) zurückkehrt, wozu es allein schon eine Menge "Chuzpe", also Frechheit braucht, sondern wo der Vater ihn sogar mit einem Fest bewillkommnet, das die besten Früchte der harten Arbeit des verbliebenen treuen, rechtgläubigen weil gehorsam gebliebenen Sohnes im Opfer verbrennt.

Mittwoch, 19. Mai 2021

Und es begab sich, daß sich ein Markt gebildet hatte (1)

Eigentlich könnte man meinen, es sei nur ein kleines, eher unbedeutendes Ereignis, das zum Anlaß zu einer Gedankenlawine wurde. Konkret geht es um die bevorstehende Schließung der LKW- und Motorenproduktion von MAN im Werk Steyr (Oberösterreich). Der ehedem deutsche Vorzeigekonzern "München - Augsburg - Nürnberg" (MAN), der heute ein Teil des VW-Konzerns ist, ist durch die weltweite und bereits weit fortgeschrittene Struktur- und Marktbereinigung des LKW-Sektors - weg von Verbrennungs-, hin zu Elektro-Mobilität - eigenen Aussagen nach so unter Ertragsdruck gekommen, daß er die Produktionsstätte in dieser Stadt verläßt. 

Einer einst sehr reichen Stadt, die vom Gewerbefleiß der Bürger lebte, wovon ein viel zu wenig bekanntes weil großartig erhaltenes großes gotisch-barockes Zentrum Kunde gibt, weil Steyr über Jahrhunderte der oder einer der wichtigsten Eisen- und somit Industrieorte Mitteleuropas gewesen ist. In dem schon bei den ersten Kreuzzügen des 12. Jahrhunderts viele deutsche Ritter und Fürsten Halt gemacht haben, um ihre Waffen und Ausrüstungen schmieden zu lassen.