Die Welt- und Klimaretter der hohen Moralkategorie werden deshalb alles daran setzen, daß die Gesprächskanäle mit Rußland für alle Zeiten geschlossen bleiben. Nur so können sie ihre Spiele der "wenn man alles enpreist, hohen Kosten konventioneller Energie" aufrecht halten. Nur so können Grüne ihre skrupellose Radikalität - anderen gegenüber - durchdrücken.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Dienstag, 30. August 2022
Der immer dringendere Verdacht
Montag, 23. Mai 2022
Der Plan ohne Plan
Was für ein Plan könnte also da dahinterstehen? War es nicht Roosevelt, der einmal gesagt hat, daß in der Politik nichts zufällig geschieht, selbst wenn es so aussieht?
Samstag, 24. Juli 2021
Noch mehr Widersprüche
Tauchen wir wieder einmal im Dauergequatsche der Gegenwart unter, das sich wie eine Nebelschichte über unsere Länder gelegt hat und kaum mehr ist als eine gigantische Simulation von Leben und Welt. Die über das geringstmögliche Maß wahrzunehmen (gerade so, daß man irgendwie nicht zu sehr in Konflikte mit Scheinansprüchen gerät) notwendiges Gebot ist, um seine geistige Gesundheit wenigstens so halbwegs zu behalten. Anlaß war ein Video, das zufällig zu laufen begonnen hat, und dem der VdZ dann doch zugehört hat, weil er an einem Satz hängengeblieben ist.
Hans-Georg Maaßen hat in diesem Gespräch bei Tichys Einblick nämlich etwas bemerkenswertes gesagt: Bisher waren Eltern immer von dem Anspruch bewegt, daß ihre Kinder es besser haben sollten. Erstmals stehen wir nun vor der Situation, daß die Eltern für ihre Kinder wünschen, daß es ihnen einmal schlechter geht.
Sonntag, 15. November 2020
Aber entkräftet ist es nicht (2)
Teil 2)
Wir haben das Unterfangen, die sachlichen Seiten der Green Energy zu analysieren (und das Urteil ist katastrophal, um es mal so zu sagen) hier aber bereits seit vielen Jahren zu leisten versucht. So oft, so breit, daß das Thema für regelmäßige Leser dieser Seiten (wie auch für den VdZ) gewiß schon etwas totgekaut ist.
Man lese etwa die Studie von Jürgen Weigl, die wir hier vor Monaten ausführlich besprochen haben, der aus der Praxiserfahrung von dreißig Jahren als offizieller Energieberater der Steiermark so einiges an Erschreckendem zu berichten hat. Das bislang teilweise noch nicht einmal in die Diskussion eingeflossen, aber noch viel gravierender ist, als man glauben möchte.
Solarpaneele sind seiner Einschätzung nach sogar regelrechte "Klima-Heizkörper", und auch die Auswirkungen von Wärmetauscher-Anlagen auf jeweilige Klein- und Kleinstklimaräume sind unglaublich und dramatisch, spielen aber in der Argumentebilanz bislang noch überhaupt keine Rolle.
Dabei ist eines mit Sicherheit zu sagen: Wer über Klima und Klimamaßnahmen ernsthaft sprechen möchte kann dies nur tun, wenn er die kleinsten Räume und Ursache-Wirkungs-Beziehungen betrachtet.
Sodaß wir allesamt genug zu tun hätten, unsere unmittelbare Umgebung mit offenen Augen zu betrachten und mit Liebe zu behandeln. DORT und NUR DORT muß jede Diskussion über Umwelt, Ökologie und Schöpfung beginnen. Sie wird dabei so viel sehen, wenn sie denn sehen will, daß jeder Mensch genug zu tun hat, diese Bilanz endlich und wenigstens etwas richtig zu stellen. Über "die großen globalen Lösungen" nachzudenken ist hingeben sinnlos, weil die Ebenen gar nicht angesprochen werden, auf denen sich diese Probleme in der Realität abspielen.
Sprich: Aus Ideen lassen sich keine konkreten Dinge machen. Aus Klima wird kein Wetter, aus dem statistischen Mittel von Temperaturmeßstellen oft nicht einmal annähernd die Realtemperatur auf unserem Dorfplatz in der oberen Hälfte, dort wo die Autoparkplätze sind, und aus dem rein statistischen Begriff eines Globalklimas wird auch nicht auch nur irgendwie die Temperatur in unserem Hinterhof, links von der Haustüre.
Samstag, 14. November 2020
Aber entkräftet ist es nicht (1)
Man muß diese beiden Filme, in denen Kritik an Moore geübt wird, aber mit kaum weniger Vorsicht genießen wie das Objekt ihrer Kritik. Denn die Umweltaktivisten, die sich hier zu Wort melden, sind unschwer als eben Umweltaktivisten zu erkennen, die letztlich in irrationalen Bildern hängen.
Auch wenn (sic!) sie in manchen Punkten durchaus Recht haben! So hat Moore die verwüsteten Flächen einer legendären Solaranlage in Kalifornien "zufällig" genau in dem Moment mit seiner Kamera erwischt, als die alten Paneele, die zu Anfang der 1980er aufgestellt worden waren und zweifellos noch recht wenig effizient waren, abmontiert, die neuen aber noch nicht aufgestellt waren.
Auch die Klage von den Arbeitsplätzen, die es nun dort überhaupt nicht mehr gäbe, weil es nicht, wie von Green Energy-Vertretern gerne behauptet, dauerhaft Arbeitsplätze durch Green Energy gäbe, sondern nur temporär, beim Auf- und Abbau nämlich. Ohne diese Anlagen aber, so die Gegendarstellung, hätte es dort überhaupt keine Arbeit gegeben. Genauso wie jetzt eben.
Das hat dennoch etwas Seltsames. Und ähnelt der Art, wie das Argument entkräftet wird, daß Wind- und Solaranlagen gravierende Umweltschäden hervorriefen. Ein Schaden wird wegargumentiert indem mit "noch mehr" Schaden durch Alternativen eingeworfen wird. Das ist nun doch etwas typisch und eine der Seltsamkeiten der Green Energy-Vertreter. Die hier dementsprechend sagen, daß die Umweltzerstörungen durch Windräder GERINGER sind als die durch Kohleabbaustätten.
Oder ist das wirklich ein Argument zu sagen, daß das Öko-Festival, das gegen die medial verkündete Behauptung, daß alles mit grünem, nachhaltigem Strom aus der daneben liegenden Solaranlage laufe, in den letzten Jahren so gewachsen sei, daß die mittlerweile noch dazu veralteten Paneele den durch den deutlich gestiegenen Besucherstrom notwendige Strommenge eben nun nicht mehr selbst hergestellt werden könne. Was also den Dieselgenerator rechtfertige, der (natürlich schön versteckt) in Wahrheit die Elektrizität für Bühne, Band und Besucheranlagen liefere.
Gut, es stimmt, in globalem Maßstab den Anteil von IN BATTERIEN (etwa in Elektroautos oder eigens errichteten Großbatterieanlagen) gespeicherter und zur Versorgung abgegebener Elektrizität an der Jahresmenge des gesamten Stromverbrauchs mit einem Prozent anzugeben und das als Beleg dafür zu verwenden, daß mit gewaltigen Investitionen ein vernachlässigenswerter Effekt erzielt werde, ist nicht ganz fair. Denn es ist richtig, daß diese Batterien nur kurzfristig bei Spannungsschwankungen nach unten (weil der Wind nicht weht, die Sonne nicht scheint) eingesetzt werden, also gar nie für eine Dauerversorgung ausgelegt werden. Aber ist das wirklich ein Argument, im Ganzen gesehen?
Lassen wir beiseite, daß in beiden Gegendarstellungen "die zweite Hälfte" von Moore's Film "Planet of the Humans" als völlig richtig und in der Kritik zutreffend anerkannt wird. Wobei natürlich der Hinweis nicht fehlen kann, daß man das ja in Öko-Kreisen ebenfalls scharf kritisiere. Lassen wir auch beiseite, daß auf die wichtigsten Aussagen in dem Film gar nicht eingegangen wird, die sich nämlich auf einer sehr prinzipiellen Seite bewegen.
Der VdZ kann insgesamt selbst für den in den beiden Stellungnahmen angesprochenen, sehr beschränkten Sachrahmen keine wirklich runde Gegenargumentation gegen das Argument heraushören, daß Green Energy mit riesigem Geld- und Mitteleinsatz praktisch nicht nur wenig bis nichts bringt, sondern selber - und das ist der Inhalt von "Planet of the Humans" - gigantische Umweltschäden anrichtet. Denn dafür wurden andere Schäden gar nicht angeführt, und davon gäbe es noch eine Menge zu berichten.
Nebst dem Umstand, daß die Öko-Bewegung viel zu viele Argumente als "Argumente" verwendet, die nichts als Verschiebeaktionen in zahlreiche "black boxes" sind, wo man also ungelöste oder noch gar nicht verstandenen Probleme und Lösungen als bereits vorliegende Lösungen behandelt, und im "Vertrauen" darauf sein Traumschloß einer schöneren Zukunft munter weiterspinnt.
In dieselbe Kerbe schlagen die immer wieder zu hörenden Argumente, daß Elektroautos DOCH viel umweltfreundlicher sind als Autos, die fossile Brennstoffe verbrennen. Was immer (dem VdZ zumindest ging es so) an Berechnungen von Öko-Engagierten vorgelegt werden enthalten mal für mal an sich kaum abwägbare Effekte, die aber in Geld bewertet werden. Jede "brutal" nüchterne Berechnung, jede auf den Realitäten alleine aufsetzende Abwägung ergibt völlig andere Ergebnisse.
Und es hat den fatalen Beigeschmack von "Frohrechnen", bei Aluminium (das in der Herstellung enorm viel Elektrizität verbraucht; in Österreich wurde seinerzeit für das Aluminiumwerk in Ranshofen ein ganzes Donaukraftwerk errichtet) dessen Recycling als unschlagbaren Vorteil gegenüber Stahl zu sehen, und langfristige Erwägungen einzubeziehen.
Und die zumindest unausgesprochene Behauptung in die Waagschale werfen zu sollen, daß in zweihundert (sic!) Jahren Aluminium, das aus Gewichtsgründen die Karosserien zu E-Autos abgibt, zum Selbstträger würde. Sodaß also gar kein neues Aluminium (und natürlich dann auch kein Stahl) mehr hergestellt werden müßte, und der Recyclingprozeß nur noch die Hälfte der Energie der Stahlproduktion verbrauche.
Das sind Überlegungsrahmen, die zumindest den VdZ ein wenig sehr verwundern. Meinen die das wirklich ernst? Mit welchen Menschen, mit welchen tieferliegenden Weltanschauungen und Anthropologien hat man es da zu tun?
Die ihre weltrettenden Pläne, die gesamte Welt und das Verhalten aller Menschen umzugestalten (und das steckt dahinter, man muß nicht weit suchen), auf Jahrhunderte berechenbarer Verhältnisse und Entwicklungen in allen Lebens- und Weltbereichen auslegen?
Morgen Teil 2)
Samstag, 31. Oktober 2020
Auf der Zunge zergehen lassen (2)
Teil 2) Eine einzige Lüge, sagt Michael Moore
Selbst Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke zu ersetzen ist eine Illusion. Denn um ein Kohlekraftwerk zu ersetzen, müssen Gaskraftwerke gebaut werden, die bis zum doppelten Umfang der Kohlekraftwerke ausmachen. Der CO2-Ausstoß bei Herstellung ein und derselben Elektrizitätsmenge ist also wieder gleich.
Das nicht zu lösende Problem ist die Speicherung von Elektrizitätsenergie. Und dafür sind Batterien schon prinzipiell nicht geeignet, weil deren Herstellung nur unter enormem CO2-Ausstoß möglich ist. Unabhängig davon, wieviel sie wie lange speichern könnten, und in welch gewaltigem Umfang man sie bereitstellen müßte. Eine prinzipiell andere Lösung der Stromspeicherung ist aber nicht in Sicht.
Die ganze Geschichte von Grüner Energie ist schlicht und ergreifend eine Lüge. Und die Umweltschäden, die dadurch entstehen, übertreffen um Längen alles, was die Verbrennung fossiler Brennstoffe jemals angerichtet hat.
Die zynische Verachtung, mit der die Schöpfung von Vertretern der Grünen-Energie-Idee behandelt wird, ist manchmal gar nicht faßbar. Und hat sich schon einmal jemand genauer angesehen, wie (und woraus) Solarpanele, Batterien oder Windräder hergestellt werden?
Selbst die Mär von Arbeitsplätzen (selbst wenn man unberücksichtigt läßt, daß sie nur Subventionen zu verdanken, also gesamtvolkswirtschaftlich ein Minusspiel sind) ist eine einzige Lüge.
Industrielle Zivilisation und Grüne, Nachhaltige Energie sind ein und dasselbe Wort, nur zwei Weisen desselben Spiels der Skrupellosigkeit.
Je mehr wir jedoch, so eine Universitätsdozentin im Interview, in diese Richtung gehen, investieren, Schritte unternehmen, ohne die Grundprobleme gelöst zu haben, umso größer wird die Gesamtkatastrophe, inmitten derer wir eines Tages aufwachen werden.
Warum wird das alles nicht mehr in die Öffentlichkeit getragen, warum wird nicht aufgedeckt, was hier wirklich passiert, warum sind unsere Medien nicht voll von diesen Wahrheiten? Es kann nur eine Erklärung dafür geben: Zu viele profitieren zu viel von dieser gigantischen Lüge.
Und die potentesten Mitspieler in diesem unermeßlichen Spiel aus Geld, Macht und Profiten sitzen auf beiden Seiten weil in einer Win-Win-Situation. Die die Grün-Bewegungen als nützliche Idioten einsetzen.
Es ging nie darum, den Planeten zu retten, sagt Moore an einer Stelle, sondern es ging immer nur darum, unseren way of life zu retten.
Grüne Energie, ja der gesamte Klimawahn ist nie mehr als eine "geniale" Geschäftsidee gewesen. Die so nebenbei die gesamte Menschheit versklavt. Und die Sklaven stimmen auch noch freudig ihrer Knechtschaft zu, weil sie wie im Fiebertaumel zu wissen glauben, damit die Welt zu retten ...
*101020*
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Freitag, 30. Oktober 2020
Auf der Zunge zergehen lassen (1)
"Kann es sinnvoll sein Maschinen zu bauen, die uns vor der industriellen Zivilisation retten sollen, die wir ohne industrielle Zivilisation gar nicht bauen könnten?"
Der Links- und Umweltaktivist Michael Moore in seinem Film "Planet of the Humans" über grüne Elektrizität von Windrädern. Nun mußte er es aussprechen.
Die Frage, die in den Bildern zuvor wie in einer Steigerung aufgeworfen wurde, spricht er da noch nicht aus.
"Kann es sinnvoll sein, Solarpanele über die Größe eines Fußballfeldes aufzustellen, die dann zehn Haushalte mit Strom versorgen können. Im Jahresschnitt, tagsüber, und wenn die Sonne kräftig scheint."
Es war die Steigerung, denn noch einmal einige Minuten zuvor war er mit der Kamera Zeuge eines großartigen Events von General Motors.
Der Autohersteller hatte dabei die Herrlichkeit eines nur mit Strom betriebenen Kraftwagens vorgestellt, und mit einem eleganten Hüftknick und Schalterklick die konsumentenfreundliche, von jedem leicht zu bewerkstelligende Energieversorgung demonstriert.
Auf die Frage, woher der Strom für die Versorgungsleitung käme, meinte einer der Sprecher, daß das über das normale Netz (bzw. über den Bereitstellungsvertrag mit einem explizit genannten Versorger) geschehe. Auf nochmalige Nachfrage wurde zugegeben, daß dieser garantiere, daß nicht mehr als 95 Prozent seiner Netzeinspeisung durch Kohle-, der Rest aber durch Wind- und Solarkraftwerke zustande komme.
Sehr bald entdeckt er dann, wie Solarpanel-Kraftwerke nach zwanzig Jahren Betrieb den Boden verändern, auf dem sie aufgebaut wurden. Er wird zu Sand. Solarkraftwerke hinterlassen Wüste. Das Resümee seines Films, den er begonnen hatte, um die Großartigkeit der Green Energy, der Grünen Energie, zu dokumentieren, war nicht nur Ernüchterung, sondern ein Schock.
"Ich war immer ein Fan von Grüner Energie gewesen. Und war so lange ich denken kann Teil der Bewegung, die einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen zugunsten einer Umverlagerung auf Grüne Energie forderte. Aber wo immer ich nun auf Grüne Energie stieß fand ich heraus, daß sie nie war, was sie behauptete."
Jede Produktionsform von Grüner Energie brauchte fossile Brennstoffe, um hergestellt zu werden, um überhaupt zu funktionieren, oder/und um aufrecht erhalten zu bleiben. In keinem Fall kann Grüne Energie egal in welcher Form eine dauerhafte, verläßliche Energieversorgung sicherstellen. Sie muß also von einem fossilen Energiesystem gedeckt werden, das zur Not sogar alleine die gesamte Energieversorgung gewährleisten kann.
Die meisten alternativen Energieformen - Grüne Energie - produzieren bei der Herstellung ihrer Technik mehr CO2-Ausstoß, als bei einem Betrieb, verglichen mit fossilen Brennstoffen, eingespart werden kann.
In Summe muß man deshalb sagen, daß die Grüne Energie den Ausstoß von Kohlendioxyd insgesamt steigert, anstatt ihn zu reduzieren. Auf gar keinen Fall kann Grüne Energie also fossile Brennstoffe ersetzen, geht es um den CO2-Ausstoß.
Viele der Verfechter Grüner Energie wissen aber nicht einmal, daß es dieses Problem gibt. Ihr Wissenstand ist meist erschreckend niedrig. Der Grund? Sie wollen einfach glauben, daß es geht. Und verschließen Augen und Ohren, weil sie die Antworten nicht hören wollen. Deshalb laufen sie auch jedem nach der verkündet, daß er eine Lösung für ein Teilproblem habe. Und halten verzweifelt an dem Glauben fest, daß wir eines Tages irgendwie alle Probleme gelöst bekommen.
Es ist aber nicht mehr als eine Illusion zu glauben, daß Wind- und Solar-Energie auch nur irgendwie anders ist und weniger CO2 freisetzt als fossile Brennstoffe. Trotzdem erzählen Umweltgruppen ungebrochen dieses Märchen und mißbrauchen kaltlächelnd alle die vielen, "die es gut meinen".
Morgen Teil 2) Eine einzige Lüge, sagt Michael Moore
*101020*
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Dienstag, 4. August 2020
Geschlagen von Gottes Strafen
So spricht der Herr: Ebenso verderbe ich die stolze Pracht Judas und Jerusalems, wie groß sie auch sei. Dieses böse Volk weigert sich, auf meine Worte zu hören, es folgt dem Trieb seines Herzens und läuft anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen und sie anzubeten; es soll daher wie dieser Gürtel werden, der zu nichts mehr zu gebrauchen ist. Denn wie sich der Gürtel den Hüften des Mannes anschmiegt, so wollte ich, daß sich das ganze Haus Juda mir anschmiegte - Spruch des Herrn -, damit es mein Volk und mein Ruhm, mein Preis und mein Schmuck wäre. Sie aber haben nicht gehorcht. (Jer 13,6-11) |
So spricht der Herr: Setzt Eure Zukunft auf Eure eigenen Gedanken. Setzt Eure Zukunft damit auf die Sinnlosigkeit. Denn ich bin es, spricht der Herr, der Anfang und Ende, der logos und Sinn ist, der alle Schöpfung durchdringt und der Weg, Wahrheit und Leben ist.
Die sogenannte "erneuerbare Energie" als "Lösung" ist vollkommen sinnlos. Sie ist wie in einem Akt der Selbstbestrafung Sühne. Sühne also auch hier! Corona, alles ... Sühne! Blut! Opfer vor Gott! der Schritt zum Menschenopfer ist deshalb nur noch sehr klein!
Es ist ein Schritt um Jahrhunderte zurück, und ein Entschluß wider alle Logik. In der Energiefrage wird ein wesentlicher, ja der wesentlichste Ziegel aus dem Gebäude der Gesellschaften herausgezogen. Die Folge wird ein Totalzusammenbruch der Lebensweise sein.
Weil die als Kulturleistung erreichte hohe Energiedichte und Verarbeitungshöhe zugunsten einer absurd niedrigen Energiedichte aufgegeben wird. Das entspricht einem verheerenden Zivilisationsrückschritt, der sich in ungeheurem Tempo mit progressivem Verlauf vollziehen wird.Sie mußten, um zur Solar- und Windenergie zurückzukehren, um den bisherigen lächerlich geringen, aber sehr sehr teuren (im übrigen aber selbst nach den vorgeblichen "Klimarettungsabsichten" und im Gesamtsinn des Ökologischen absurden weil kontraproduktiven) Effekt zu erzielen, eine Kapazität aufbauen, die bereits derzeit das Dreifache des Bedarfs ausmacht.
Die Corona-Wirtschaftsrettungsmaßnahmen - wieder: Rettung, überall: Rettung der Welt! - werden diese Sinnlosigkeit - wieder: Sinnlosigkeit! Überall: Sinnlosigkeit! Corona, Klima, Energie, Wirtschaft ... sinnlos! - noch weiter vertiefen. Und damit hunderte Milliarden und schließlich Billionen Euro nutzlos verbrennen.
Geld ist nur sinnvoll in seinem Bezug zu Wert. Wert aber ergibt sich aus zwei Dimensionen: Der Arbeit einerseits, als Vollzugskonkretion, als Moment des Kultes (der immer auf Schönheit Wahrheit Gutheit ausgerichtet ist, selbst wo er scheinbar nur "zwischenmenschlich" wie im Schmuck ist, der nichts anderes ist als das Eintauchen des Geschmückten in die Sphäre des Ewigen, des an sich Schönen, Wahren, Guten) anderseits.
Die "erneuerbare Energie" ist in ihrem Wesen als ökonomische wie ökologische Maßnahme nicht nur nutzlos, sie ist sinnlos. Könnte also nur Wert aus Kult beziehen.
Damit wird definitiv klar, womit wir es zu tun haben. So, wie die Weltrettung aller dieser Arten, ist auch die "erneuerbare Energie" in sich sinnlos. Denn nutzlos ist nur ein Aspekt, der aber wie im Kult, zu dem die Kunst gehört, nicht sinnlos sein muß.
Also kann sie nur durch religiöse Überhöhung "sinnvoll" werden. Weil dies aber kein Sinn aus und auf Gott zu ist, also nicht logos, sondern Willkür und Positivismus, wird der Kult der Weltrettung, ermächtigt durch globale Umfassendheit und technische Machbarkeit, die menschlichen Kulturen wie ein Tornado bis auf den nackten Boden auslöschen.
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| Alle Rechte bei DI Eberhard Wagner |
Dienstag, 5. November 2019
Der Grundfehler der Energiewende
Es mag sein, daß die Verbrennung von fossilen Energieträgern das Klima schädigt. Aber wir verbrennen totes Material, das niemandem sonst fehlt. Die Energiewende hingegen ist eine Umverteilung von Energie vom Lebenden, und tritt in unmittelbare Konkurrenz zu allen Lebensformen.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
Allmählich kommt das Desaster ans Licht
Wenn stimmt, was Dipl.-Ing. Weigl da herausgefunden hat - und leider spricht sehr vieles dafür, ja der VdZ ist sogar sicher, daß erst an der Oberfläche gekratzt wurde - sind die Folgen für die natürlichen Prozesse so immens, und zwar nicht nur finanziell sondern auch in den vorgegebenen Hauptzielen des "Klimaschutzes", daß man erst einmal schlucken muß. Und sich die Frage stellt: Ja, hat denn da auch nur irgendjemand je einmal nachgedacht? Die Antwort ist ein klares, deutliches NEIN.
Denn die durchgeführten Maßnahmen, die mit gigantischen Mengen an Steuergeldern (derzeit kursieren Hochrechnungen, speziell nach den letzten Merkelschen Androhungen, nun endgültig jeden "Pillepalle" zu beenden und endgültig durchzuziehen, die von Pro-Kopf-Belastungen von monatlich sechshundert bis tausend Euro pro Bürger ausgehen) über unsere Länder verhängt wurden, verändert selbst klimatische Prozesse in einem Sinn, der das, was bekämpft werden soll selbst sogar noch verstärkt. Durch Nebenwirkungen, an die niemand gedacht hat. Und es betrifft Österreich nicht weniger.
Grundfehler war und ist, daß es infantil ist zu meinen, daß man natürlichen Prozessen (Wind, Sonneneinstrahlung) Energie entziehen kann, ohne daß es Auswirkungen auf bisherige natürliche Vorgänge hätte. Die Energiewende verändert selbst also das Klima, obwohl sie vorgibt, einen Klimawandel zu bekämpfen.
Die Nebenwirkungen sind ganz massiv. So entzieht man etwa durch Solarpanele dem Boden einfallende Sonnenenergie, und bewirkt stattdessen, daß die Rückstrahlung speziell in der Nacht (wo die Anlagen abkühlen) direkt in die Atmosphäre geht. Während vorher die Sonneneinstrahlung im Boden gespeichert weil gebunden wurde, und biologische Prozesse angetrieben hat. Denen diese Energie nun fehlt. Das alles ist meß- und beobachtbar.
Wie brisant das sein könnte zeigt eine Vergleichsrechnung: Würde man den Elektrizitäts-Bedarf der Menschheit über Solaranlagen decken, würde das eine EnergieVERSCHIEBUNG bedeuten, die dem Zünden einer Atombombe von Hiroshima ALLE ZWEI SEKUNDEN (oder 65 Millionen solcher Atombomben im Jahr) entspräche.
Die Sonne schickt keine Rechnung? Sie sendet täglich eine bestimmte Menge Energie. Diese wird durch die Energiewende neu umverteilt, und damit ehedem natürlichen Regulationsprozessen entzogen, die wiederum zu neuen Reaktionsketten getrieben werden. Was die meteorologischen (und damit klimatischen) Gesamtprozesse möglicherweise sogar massiv beeinflußt. Der VdZ hat es hier immer wieder so formuliert:
Der Klimawahn produziert selbst das (und noch Schlimmeres), was zu bekämpfen er antritt. Und zwar nicht nur erkenntnistheoretisch (durch selektiven Blick), sondern auch natürlich ganz praktisch und empirisch belegbar. Wir müssen sie nur wörtlich nehmen: Die, die einen "Krieg gegen das Klima" führen, führen tatsächlich einen Krieg gegen das Klima. Als Vernichtungskrieg gegen die Natur.
Eines der interessantesten Argumente, das umgekehrt zeigt, auf welchem irrationalen Gedankenmüll der Klimaweltrettungswahn* aufruht, liest sich in der Studie so:
Die Arbeit, die wir dem solaren Energiestrom entnehmen, ist gleich groß, wie jene Arbeit, die dann im Lebens- und Klimaprozess fehlt. Eigentlich ist es noch viel schlimmer. Denn unsere Entnahmeprozesse haben teilweise niedrige Wirkungsgrade und hohe Verluste. Damit entstehen dann aber auch noch zusätzliche hohe Nebenwirkungen auf das Klima oder Leben.
Weigl faßt die Kritik an der Energiewende, die auf Forschungen über praktische, reale Auswirkungen und theoretischen Überlegungen beruht - die für jedermann einsichtig und abrufbar sind, weil das sein sollen - in Generalpunkten zusammen:
Die Energiewende* führt zu nicht vernachlässigbaren Nebenwirkungen auf Klima und Biosphäre!
Die Energiewende schützt das derzeitige Klima und Leben nicht, sondern beeinträchtigt beides und könnte die Biosphäre gefährden!
Die Energiewende beruht auf Fehlannahmen, führt in die Irre und erhöht drastisch die Gefahr von weiteren Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen!
Unsere Beobachtungen und Analysen belegen, dass durch Maßnahmen der Energiewende das Klima geändert und das Leben beziehungsweise die Nahrungskette geschwächt werden!
Die mit der Energiewende verbundene und staatlich erzwungene finanzielle Umverteilung (zum Beispiel diverse neu erfundene Steuern, Abgaben und Gebühren) ist kontraproduktiv und gefährlich, da sie zu falschen Anreizen führt.
Der Wohlstand unserer Länder erscheint uns derzeit durch die Begehrlichkeiten einer fehlgeleiteten Energiewende und falsch verstandenem Klimaschutz gefährdet!
Nachbemerkung: Tichys Einblick hat unter dem Titel "Klimakiller" die groteske, der Irrationalität der gesamten Klimarettungsbewegung zuzuschreibende Kontraproduktivität der Energiewende in einem Artikel gut und umfassender als hier abgehandelt. Dabei wird auch auf die folgenreichen negativen Aspekte der Windenergie mehr eingegangen. Mittlerweile gibt es ja sogar Studien die die Vermutung stärken, daß Windparkräder sich gegenseitig die Energie entziehen, weil sie die Winde und damit die überregionalen atmosphärischen Reaktionen schwächen und so beeinflussen.
Es steht auch die Frage im Raum, ob Off-Shore-Windanlagen nicht die Winde für die Landturbinen schwächen, weil sie die Seewinde schwächen und überregionale, klimatische Ausgleichsbewegungen verändern. Das könnte besonders brisant werden, wenn Pläne, im Nordatlantik Hochsee-Windanlagen zu betreiben, umgesetzt werden. Es ist anzunehmen, daß dies erstaunliche, ja potenzierte klimatische Veränderungswirkungen auf Europa haben wird. Daß Windräder (neben so vielen anderen Nebenwirkungen) generell eine lokale Temperaturerhöhung und stärkere Wasserverdunstung bewirken, steht mittlerweile sowieso schon außer Frage. (Siehe dazu eine Studie aus Harvard. Die sogar zu dem Schluß kommt, daß zumindest mittelfristig Windräder mehr Einfluß auf das Klima haben als Kohle und Erdöl zusammen. Erst auf tausend Jahre gerechnet verändert sich das ins Positive. (Anmerkung: Wie geisteskrank muß man sein, um allen Ernstes solche Tausend-Jahr-Rechnungen ins Kalkül zu nehmen, um - wie diese Studie - eine solche Energiewende zu befürworten? Wie sagte es unlängst William M. Briggs? Das Beste, was man für eines Bildung machen kann ist, keine Universität zu besuchen.)
Noch ist es nur eine Korrelation, Ursache-Wirkungsbeziehungen kennt man da noch nicht, aber es ist auffallend, daß sich Landkarten, die einerseits die Dichte von Landwindrädern zeigen, und anderseits die Trockenheit von Böden eingetragen haben, auffallend decken. Wobei die Wirkungen oft in einigen Kilometern Entfernung von Windrädern eintreten beziehungsweise nach dem Bau der Windräder eingetreten sind. Eine ähnliche Deckung ist beim Vergleich über Niederschlagsmengen interessanterweise gar nicht der Fall! Vieles der Problematik hat aber vor allem mit dem Mengengesetz zu tun: Wie in der Medizin ist auch in solchen Dingen die Menge das Problem. Plötzlich ändert sich die Qualität der Einzeltat. Heute stehen in Deutschland bereits dreißigtausend Windräder. Wird Merkels Wahnsinn umgesetzt, müßten es in zwanzig Jahren 210.000 - alle zwei Kilometer eines - sein.
Der Artikel in Tichys Einblick ist hier zu finden: Teil 1 Teil 2
*Der VdZ kennt sogar renommierte Klimawissenschaftler beziehungsweise Klimaalarmisten persönlich. Er sieht darunter keinen, den er als charakterlich integer einschätzte, oder vor dem er menschlich Respekt haben könnte. Er kennt nur Klimafanaten, die er als Menschen - sämtlich dem Zeitgeist verfallen - ob ihrer Niedrigkeit (auch erkennbar an ihrer Lebenssituation) verabscheut. Mit solchen Menschen ist auch jede sachliche Diskussion unmöglich, denn ihr Denken ist nur Rechtfertigung der Gottesleugnung. Klimawahn und Atheismus sind Geschwister. Mittlerweile gibt es sogar eine weltumspannende Liste der relevanten = autoritativen "Klimaleugner". Deren Ziel ist, jeden zu diskreditieren und zu verleumden, der dem geisteskranken, unwissenschaftlichen Narrativ nicht folgt.
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Dienstag, 6. August 2019
Windräder sollen beheben, was sie erst verursachen
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Freitag, 1. Februar 2019
Vermüllungshabitus Ökologie
Stelle sich der Leser das also ganz konkret vor: Daß hier ein und dieselben Vermüllungsmenschen hier Coladosen wegwerfen, dort aber Windspargel und Solarpaneele in die Gegend stellen, und sie damit entstellen.
Die Gegenprobe ist ganz einfach zu ziehen: Wäre diese Bewegung wirklich der Liebe zu Welt und Leben entsprungen, dann wäre nicht nur die Landschaftszerstörung niemals vernachlässigbar gewesen, sondern auch die Verachtung, mit der als "geringeres Gut" so viele Tiere und Pflanzen (Wälder, Bäume) geopfert werden, wäre ausgeblieben. Und es hätte sich Energieversorgung niemals von einer Weltgestaltung abgetrennt. Stattdessen ist sie drauf und dran, die ganze Welt in einen Müllplatz zu verwandeln.
Sonntag, 25. November 2018
Das konnte natürlich keiner ahnen
Mittwoch, 14. November 2018
Windräder und Massenmigration - zwei Seiten der selben Medaille
Die ökonomische wie technische Sinnlosigkeit ist da nur noch weiteres Indiz, an dem diese Kluft zwischen Establishment und Volk ablesbar ist. An der Ästhetik alleine ist von Anfang an erkennbar gewesen, wie volksfeindlich und volklos bereits agiert wird. Als lebte man in einer eigenen Welt, die mit der wirklichen Welt nichts mehr zu tun hat und lebensfeindlich wurde. Das darf man mit Fug und Recht "Wahnsinn", ja Dämonie nennen. Daran MUSZ ein Staat zerbrechen.

