Die Erlösungsbedürftigkeit als Zustand, nicht Tat. Gedanken zu einem Konzil, und warum sich alle ärgern
Selbst aber das ist bereits der erste und entscheidende Schritt, sich einzugestehen, daß man im Innersten NICHT glaubt, selbst einer Erlösung zu bedürfen.
Ja, vermutlich wäre das zwar die heute bei weitem häufigste Antwort, aber es wäre bereits die Wende zum Besseren selbst, würden die Menschen so weit gekommen sein.
Weil man nun darauf vertrauen konnte, sich unter ständigen Druck zu setzen, perfekt zu sein, damit die Welt perfekt weil zum Himmel würde. Oder um offen dazu zu stehen, daß es von einem selbst abhängt, die Welt perfekt zu machen. Daß wir dazu ikeinen Gott brauchen, es sei denn um bestimmte "nützliche Effekte" zu erzielen.