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Sonntag, 10. Oktober 2021

Die Wahrheit, die zunehmend aus Lügen besteht (2)

Damit vervollständigen wir die Abgrenzungen, die wir in letzter Zeit hier vollzogen haben. Es war nicht so geplant, es hat sich so entwickelt, denn es ist eine Phase des Notwendigen - Und das, werter Leser, wollen WIR nun als spezifisch, als signifikant, als prototypisch nennen. Denn es fällt mir zuletzt immer öfter auf. Ich weiß nicht, war es auch früher schon so, oder ist es erst in den letzten Monaten oder im letzten Jahr so geworden. Egal, mir fällt jedenfalls in letzter Zeit auf, daß sich die von mir so genannte "Kritische Szene" mit dieser ganzen Reihe von Protagonisten, zu denen zweifellos auch Ken Jebsen zu zählen ist, die samt und sonders - leider! und es ist wirklich und tief zu bedauern! - von sich Folgendes behauptet.
Sie seien der Wahrheit verpflichtet, sie seien im Gegensatz zu den herrschenden Schichten die wirklichen Denker, sie seien Vorkämpfer für die Demokratie und Freiheit 
(beides verbinden sie auf eine Weise, die den Eindruck erwecken läßt, das gehöre zusammen; Herrschaften, wollen wir wenigstens dabei innehalten, um uns vor Augen zu führen, daß man dazu ziemlich konträrer Meinungen sein könnte), 
für die Rechte von Homosexuellen - TOLERANZ, bitte, TOLERANZ!
Der Gute ist TOLERANT.* Und wir sind die Guten. - Und natürlich vor allem für die Gleichstellung der Frau, das unbedingte Ja zu deren (das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!) BEGABUNGSPOTENTIAL und -RESERVE (als Sittenlosigkeit im Kardinalfehler Funktion statt Gestalt, Handeln als fluides Sein), und was sonst noch alles an sogenanntem "Wertekanon der Freien und Bessermenschen (als die Gutmenschen)", machen wir es deshalb kurz: 
Die also ziemlich ziemlich LIBERAL mit FREI und damit für KRITISCH halten, ja für eine AUSZENSEITERPOSITION.

Samstag, 9. Oktober 2021

Die Wahrheit, die zunehmend aus Lügen besteht (1)

Den Film "Die drei von der Tankstelle" hat Heinz Rühmann 1930 gedreht. Das war nicht nur drei Jahre vor dem Hitlerismus, sondern als dieser 1933 über Deutschland hereinbrach, war Rühmann bereits ein Volksschauspieler der obersten Klasse. So bekannt, so beliebt, daß die Reichskunstkammer nicht wagte, ihn zu bedrängen. Und nachdem Rühmann wenig Neigung zeigte, den Widerstandskämpfer zu spielen, war mit ihm ohnehin gut Kirschen essen. Also wurde er weiterhin gut gebucht, und drehte sogar noch 1944 die "Feuerzangenbowle".

Eine Komödie, die die Stimmung im Dritten Reich heben, den Menschen Mut zum Leben machen sollte. Und wer den Film kennt (er gehört für mich zu den Filmen, die ich immer wieder sehe, genau wegen dieses Archetyps: Das eines glücklichen, unbeschwerten und unendlich guttuenden unschuldigen Lebens), weiß, daß genau das die Wirkung dieses Films ist. Was alleine ihn zu einem Kunstwerk machen würde, wäre er es nicht aus anderen Gründen ohnehin. 
 

Mittwoch, 26. Mai 2021

Staunen trotz Grenzen (2)

Teil 2) Es ist doch alles Reden ein Reden von uns. Und alles Denken ein Denken aus uns. Nur wir, wir stammen im innersten Ich aus Gott.


Seine Autorität weil Berühmtheit hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer mit Programmen wie mit wirklich sehenswerten, höchst amüsanten Abenden, wie sie im angefügten Video aufgezeichnet sind, erarbeitet. Zweifellos ein Höhepunkt des Comedy-Kabaretts im deutschsprachigen Raum. Herrlich, wie Düringer da mit Erlebtem spielt, und es so zur Kunst erhebt. 

QR Düringer Kabarettabend

Denn natürlich ist es so, wie Martin Mosebach dem VdZ gegenüber einmal gesagt hat: "Seien wir doch ehrlich, in Wahrheit ist doch alles, was wir schreiben, autobiographisch.

Was so manchen Dummen zur Aussage verführt, daß Kunst mit dem "Erfinden" von etwas zu tun hätte, das dem Schöpfer völlig fremd gegenüberstehe. Daß es hingegen "keine Kunst" sei "von sich" zu erzählen (und jede Kunst ist Erzählung). Denn dann sei "der Künstler ja NUR ER SELBST." Gerade aus dem Kreis der dem Künstler Bekannten kommt solche Reaktion sehr gerne, Kollegen werden davon ein Lied singen können. Die da nämlich meinen, daß sie den Darsteller kennten, und auch im Dargestellten Wiedererkennungsfaktoren feststellten.

Dienstag, 25. Mai 2021

Staunen trotz Grenzen (1)

>>Wie er vor zehn, fünfzehn Jahren sein (echt lustiges) Komikkabarett abgebrochen und auf "Nachdenklich" umgestellt hat, habe ich ihn ausgelacht. Ich habe Roland Düringer nicht zugetraut, daß er das schafft, und gemeint, daß er sich übernimmt. Ich habe ihn unterschätzt. 

QR Düringer RTV

Vermutlich hat er viel gelesen, viel mit Leuten geredet, und noch vor fünf Jahren war er recht dürftig unterwegs. Aber wie ich ihn DA erlebe, das macht mich echt staunen! Jetzt ist es fast so, daß ich mir denke: Dem schicke ich ein Buch, wenn es herauskommt, und vielleicht ergibt sich etwas Gemeinsames. Wo er freilich noch einen schweren Defekt anzeigt ist, daß er immer noch dieser Appellcharakteristik hinterherläuft, "alle", "die Menschen" zu etwas zu bringen. "Wir müßten ..." 

Samstag, 4. Mai 2019

Der Samstag-Nachmittag-Film

Natürlich hat der Film etwas recht "Didaktisches", natürlich ist er vor allem eine Botschaft. Aber er hat auch etwas sehr Liebes, und vor allem etwas sehr Richtiges in seiner Menschensicht. Er ist allemal wert, gesehen zu werden, auch heute noch. "Der Pauker" (1958) mit Heinz Rühmann in einer seiner Paraderollen läßt uns auch heute in einem kleinen Traum von letztlich doch heiler Welt leben, die durch Leiden und Bosheit durch muß, um sich dann zum Guten zu heben. Aus sich selbst heraus. Und er zeigt, wie eine Jugend gerade im Umbruch zur Adoleszenz hin zu "holen" wäre, darin ist er kein Märchen. 

Aber er hat natürlich noch ein Gut, ein Kapital, das heute schon dünn geworden zu sein scheint. Er baut auf einer Söhnegeneration auf, die noch einen guten Schluck vom alten Anstand unserer Völker mitbekommen hat. Diese Substanz nicht weitergebaut und weitergegeben zu haben ist der wohl schwerste Fehler gewesen, der in den 1960er Jahren dann Generationen herangezogen hat, die diese Stufe zum Erwachsensein gar nicht mehr überwinden konnte. Sondern immer unerwachsen bleiben zu können meinte.

Im Film ahnt man den Umbruch schon, an der Kleidung (v. a. der der Mädchen), am Gehabe, an den neuen Gewohnheiten und Umgangsformen, die einbrechen. Man ahnt den großen Vaterverlust, der sich gut 150 Jahre lang aufgebaut hatte und nun kulminierte: In einer Jugend, die erstmals mit allem Alten, Tradierten brach. Das drückt sich in der Kleidung aus: Niemand streckt sich mehr nach den Schultern auf, auf denen dennoch alle stehen. Aber der Pauker - als Ersatzvater, wie gute Lehrer es sein können - schafft es gerade noch, diesen ersten Brand zu löschen. Und die Unschuld, die das Gute immer hat, einmal noch zu retten. Es mündet in Vaterliebe.

Entzückend und wie immer sehenswert Gert Fröbe. Aber auch ein ganz ganz junger Peter Kraus. Der nicht singt, also keine Angst. Aber immerhin hat er später mit seiner Musik versucht, den Rock 'n Roll zu zähmen, ihn in seine Herkunftskultur des Anstands hinüberzuholen. Gelingen konnte das freilich nicht. Sein Rock 'n Roll wurde weder Fisch noch Fleisch und war eher eine Echokammer des Kleinbürgertums. Man kann aus einem Kreis kein Quadrat schnitzen. Man kann keine Auflösung in Subjektivismus in die Konstruktivität des Objektiven überführen. Nacht bleibt Nacht, auch wenn die Scheinwerfer gleißen. Und was der Nacht gehört, wird am Tag fahl und durchsichtig.







*120219*

Samstag, 27. April 2019

Der Samstag-Nachmittag-Film

Gert Fröbe, Heinz Rühmann, Peter Kraus, und Regie von Axel von Ambesser  - das klingt doch nach sehenswertem Film? Das klingt nach "Der Pauker" aus dem Jahre 1958. Als die Welt noch in Ordnung war. Eineinhalb Stunden reines Vergnügen. Versprochen. Schalten Sie aber auf Vollbild, geneigter Leser, Sie haben mehr von diesem Spiel um den Aufstand der Jugend gegen die Autorität. In dem eines nur siegt: Die Ehre. Und um die in den 1950ern einsetzenden Irritierungen.








*050219*

Samstag, 19. Januar 2019

Der Samstag-Nachmittag-Film

Als sie endlich die "Entnazifizierungs-Hürden" der Amerikaner übersprungen hatten, durften sie alle wieder spielen und filmen. Max Liebereiner, der unter dem Kultusminister Goebbels so viel Freiheit bewahrt und bewiesen hatte, Heinz Rühmann (den die Siegerpolitik fast endgültig ruiniert hatte), und Hans Albers, die großen vormaligen UFA-Stars also. Hier in "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" in einem kaum zu glaubenden deutschen Film. Man merkt aber allen an, wie vorsichtig sie noch sind, einfach "frei" zu sein. Alle, die einst Symbolfiguren des deutschen Selbstseins waren. Und zwar gerade, weil sie so "regional" waren. Wie Albers.

Deutsch, weil er der "olle Jungsch von de Waterkant", also weil er Hamburger war. Rühmann war da viel "universaler", universalistischer gebrauchbar. Und prompt war er der, der sich anpatzen hatte lassen müssen. Weil er sich dem Druck gebeugt und von seiner jüdischen Frau getrennt hatte. Das wäre einem so extrem verwurzelten Hans Moser niemals eingefallen. Ein bis heute unlösbares Problem. Als der VdZ vor Jahren zu einem "deutschen Abend" in Sopron = Ödenburg in Ungarn eingeladen war, stimmte man dort Hamburger Lieder an. Eigene und damit "deutsche", hier also "hoanzische" Lieder, hatte man gar nicht. Er ging frühzeitig.

Ein Tip: Großartig unter anderem die kurze Szene des "Fingertheaters" ab der 29. Minute. Die so viel begreifen läßt. Es geht ums "Wirkliche".

In dem man hier so nebenbei tiefen, facettenreichen Einblick (weil in deren Wesen) in die geheimnisvolle Liebe eines Vaters zu seiner Tochter erhält. Wenn man es denn versteht.

Natürlich geht das alles nicht ohne viele Lieder. Ach, Hans Albers ... Einmal noch nach Bombay, einmal noch nach Hawaii, eine Braut in Bombay, eine in Shanghai. Doch die schönste Blume ist in St. Pauli, Hamburg-Altona.

Ein schöner Film, in vielen Hinsichten. Wer es aber nicht abwarten kann - bei 1:46 kommt es. Hans Albers. Wer spielte jemals die tragische Größe so schön wie Du?


Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, ob Du'n Mädel nu hast oder kein's, amüsierst Du Dich, denn das findet sich, auf der Reeperbahn nachts um halb eins.

Angeblich hat der VdZ, als er im zarten Knabenalter am späteren Nachmittag mit dem Onkel aus Niedersachsen über die Reeperbahn, denn man müsse das ja gesehen haben, ging, gesagt: Aber die haben ja gar nichts an! Des Kaisers neue Kleider. Manchmal braucht man sie, das hat Andersen vergessen zu erwähnen.

Machen Sie sich auch hier gefaßt, werter Leser: Dramaturgie heißt, daß Sie sich erst nach zwei Stunden wohlfühlen, weil Sie dann erkennen, daß die Welt im Grunde stimmt. Nach zwanzig Minuten müssen Sie sich deshalb gar nicht gut fühlen. Das muß so sein. Sie erleben sonst das Schöne nicht, wenn Sie nicht vorher durch die Tiefen gegangen sind.








*241118*

Montag, 14. Januar 2019

Nur der Uneitle wird Schauspieler

Wie bei allen großen Schauspielern wird die Bescheidenheit und Uneitelkeit als Grund und Boden des Handwerks bei Heinz Rühmann bemerkbar. Hier noch einmal in seinem letzten Fernsehauftritt in einer Show mit Thomas Gottschalk, in dem seine wirkliche Größe, die in dieser persönlichen Formung an den Tag tritt, zum Greifen wird. Rühmann wirkt fast peinlich berührt, daß er überhaupt noch "Mensch" sein muß.

Jemand außerhalb seiner Rollen - wie macht man das? Er bleibt der Albatros aus Rimbauds berühmtem Gedicht. Den die Seeleute mit ihren Pfeifen necken und quälen und verspotten, weil er an den Boden gebunden schlechter watschelt wie die Ente. Der nur großartig, ja unübertrefflich ist, wenn er in den hohen Lüften schwebt. Dort erst wird er dann zum Dichter.

Wenn auch er als "Privatmann" nicht weiß, wie er sich retten soll - und als "eitel" gesehen wird. Er ist es nicht. "Mut zur Blamage" ist das vermutlich wichtigste Gesetz des Mimen. Etwas, jemanden zu spielen, das keine Konsequenzen für sein "privates" Leben hat. Für ihn! Hier spätestens beginnt so mancher, sein Publikum zu hassen. Wenn es ihm auf der Straße begegnet, das je besser er auf der Bühne (oder im Film) war auch privat mit dieser Rolle "identifiziert". Dabei hat er doch ein Recht, "nichts" zu sein. Weil er wie jeder Künstler (nein, wie jeder Mensch!) nur im Werk existiert und aus dem Material in die Wahrheit hineinlebt.








*241118*

Samstag, 12. Januar 2019

Der Samstag-Nachmittag-Film

Als wahre Entdeckung sieht der VdZ diesen Film aus 1931. "Der brave Sünder" unter der Regie von Fritz Kortner. Dabei ist Heinz Rühmann, der hier offenbar (und unter uns Schauspielerkollegen, die wir nicht unbedingt Volksstars seines Maßes sind: Sehr aufschlußreich) am Anfang seiner Karriere stand, gar nicht der Grund für diese Aussage. Wenn auch hier ein Rühmann sichtbar wird, der noch nicht "seine Masche" gefunden hatte und ungemein frisch wirkt.

Hier offenbart sich aber insgesamt und rund um Max Pallenberg und Max Grünbaum ein Furioso von Spielfreude und Kleinkomik, das in einem der ersten deutschen Tonfilme in großer Länge locker und überaus unterhaltsam von Minute zu Minute führt. Man merkt, wie alle Beteiligten die neuen Möglichkeiten des Mediums entdecken und erwandern. Dabei manches probieren, weil sie die Wirkung des neu ausgebauten Tonfilms nicht so genau kennen.

Man merkt in jedem Fall, daß alle von der Bühne kommen. (Heute sind das ja regelrecht unterschiedliche Branchen!) Und man muß sich die Frage stellen, ob der Film - genauso also, wie es Charly Chaplin seinerzeit meinte - überhaupt etwas gewonnen hat, als er aufhörte, abgefilmtes Theater zu sein. Vielmehr wirkt er doch als eingeschlafener Fuß. An den wir uns aus irgendwelchen Gründen nur gewöhnt haben. Und was hier den Schauspielern noch an Möglichkeiten, an Freiheiten, an Gestaltungsforderungen gegeben weil abverlangt wurden!

Dem Leser ist gewiß nicht klar, wie oft man als Schauspieler im heutigen Film nur noch Illustration eines oft nicht einmal stringent gezeichneten, überaus mangelhaften Drehbuchs ist. Auf dem die Schwäche aller übrigen abgeladen wird, und der die meilenweiten Lücken überspannen soll. Gar nicht mehr spielt, sondern fehlenden Sinn, vor allem durch fehlende Gestalt und Figurentiefe (die man "selbst spielen" muß, statt daß sie "von den anderen", von der Handlung etc. "gespielt" wird) erkennbar, ersetzen soll, weil sonst "er" als "schlecht" erkennbar wird.







*241118*

Samstag, 30. Dezember 2017

Der Samstag-Nachmittag-Film

Wir beschließen das Jahr mit einem vergnüglichen Film voller Spiellust und Klamauk - "Charleys Tante" mit Heinz Rühmann.








*151017*

Samstag, 9. Dezember 2017

Der Samstag-Nachmittag-Film

Wieder einmal mit dem herrlichen Heinz Rühmann in "Das Sonntagskind" (1956).









*151017*

Samstag, 23. September 2017

Der Samstag-Nachmittag-Film

Und hier treten sie geballt auf, die Sterne des deutschen Films: Hans Moser, Heinz Rühmann und Adele Sandrock in "Der Himmel auf Erden" aus dem Jahre 1935. Schon deshalb muß man den Film sehen. Denn noch einer wartet mit einem Auftritt auf: Theo Lingen!









*100817*

Samstag, 5. August 2017

Der Samstag-Nachmittag-Film

Der "Hauptmann von Köpenick" ist ganz gewiß eine der Meisterleistungen von Heinz Rühmann, und nicht zufällig ist der Film ein "Heinz-Rühmann-Film", und nicht einer des Regisseurs oder des Autors des Buches. Diese Subtilität der Darstellung, die Unter-, Zwischen-, Nebentöne sind unerreichbar. Es ist ein Film, bei dem der VdZ vor dem Darsteller, der ihn prägt, der nur aus diesem lebt, regelrecht "kniet".










*090617*

Samstag, 22. Juli 2017

Der Samstag-Nachmittag-Film

Welch ein Stück wirklich guter Unterhaltung - "Die Feuerzangenbowle", mit einem wunderbaren Heinz Rühmann. Einen Samstag-Nachmittag mit einem guten Glas Wein wohl immer wert. Der Lohn ist Heiterkeit, der man sich kaum entziehen kann. Lassen Sie, geneigter Leser, die Woche so entspannt, so bewegt, so heiter ausgleiten.









*090617*