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Dienstag, 16. Juli 2024

Krieg als Dauerzustand (social media)

Es war wohl der Hauptgrund, warum ich mich von allen Formen der social media verabschiedet habe, und sie so weit wie möglich aus meinem Leben fernzuhalten versuche. 

Es ist das völlige Fehlen von Liebe im Umgang mit dem Nächsten. Die völlige Absenz jenes Wohlwollens, das den anderen als Ganzes, als Selbstzweck sieht, und sein Wohl will. 

Sogar auf Kosten des eigenen Rangs, in dem Wissen, daß die Größe oder Höhe eines Menschen von ganz anderen Dingen bestimmt wird, als von diesen Arten "rationalen Diskurses". Der ab dem Zeitpunkt endgültig erstarrt, in dem der Krieg ausgerufen ist. Und der Krieg ist in den social media prinzipiell ausgerufen.

 Denn die Art der social media scheint das sogar zu fordern. Die nur noch Sieger und Besiegte, Überlegene und Verlierer kennt und vorgibt, jeden in eine der Kategorien einordnen zu können. Wenn es in social media Respekt und Anerkennung von Stand und Identität (samt Rückführung des Werts eines Arguments darauf) gibt dann nur scheinbar, und durch andere Kriterien, als dem realen Leben entsprechen.

Wenn dann noch reale Lebenskriterien dazukommen so sind diese bereits entwertet weil enteigentlicht. Sie unterliegen immer noch dem Urteil jedes einzelnen Teilnehmers an diesen Diskursformen, und sind damit nie real, sondern immer nur Simulationen des realen Lebens.

Was im übrigen die völlige Verkennung des Wesens des rationalen Disputs anzeigt.

Wenn man aber über Krieg als Dauerzustand spricht, dann darf dieser gesamte Bereich der social media nicht vergessen werden.

Montag, 15. Juli 2024

Wie gesagt

Schon vor vielen Jahren habe ich es an dieser Stelle gesagt, aber vermutlich konnte sich keiner vorstellen, was das in der Realität bedeutet. Jetzt erleben wir es. Die Realität fliegt dem Westen förmlich um die Ohren. 

Denn die westliche Kultur kann diese Zeit nicht mehr denken. 

Das heißt, daß sie - daß wir - in einem Dschungel von Unwägbarkeiten sitzt, und nur noch verzweifelt um sich schlagen kann. Das erstreckt sich über alle Bereiche, von der militärischen Situation bis zum Wirtschaften, und bis in kleinste Bereiche der alltäglichen Lebensorganisation. Je tiefer das offizielle Denken - im Grunde deckungsgleich mit dem, was als wissenschaftlich bezeichnet wird (und das in der Regel gar nicht mehr ist) - in das offizielle Narrativ verstrickt ist, desto sicherer ist, daß es eine Realität nicht mehr einzuschätzen vermag und in seinen Entscheidungen falsch liegt. Das heißt, mehr Schaden verursacht als Probleme löst. Das einzige, was noch verwundert, ist, daß die vielen täglichen "Schadensmeldungen" noch nicht allgemein als Totalschaden erfaßt werden. Vielleicht ist das notwendig, denn der Schock, den das auslösen würde - so, wie die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag einen ungeheuren Schock auslösen wird - würde vermutlich das Leben im Westen und global praktisch zum Einsturz bringen.

Aber niemand kann in so einem Chaos leben, das auch das Alltäglichste, das kleinste Mitmenschliche zertrümmert. Denn was die Welt immer noch auf den Beinen hält ist die ungeheure Kreativität und Leidensbereitschaft der einzelnen Menschen. Die immer noch weitgehend ausgleichen und durchtragen, was von oben her abgerissen wird.

Sonntag, 14. Juli 2024

Krieg als Dauerzustand

Die innere Sicherheit, mit der die NATO einen offenen Krieg mit Rußland anstrebt, macht nachdenklich. Was kann das sein!? Ethische Ziele können es nicht sein, niemand glaubt den bestimmenden Klassen dieses Argument, zu oft und zu leichtfertig wurde gegen jede Moral verstoßen, wenn es nützlich schien.
Oder ist es wirklich so einfach, ist es wirklich nur die Biden-USA, mit allen Annahmen, die "Verschwörungstheorien" setzen? Noch mehr sehe ich das Auseinanderdriften von Regierungen und ihren Völkern in dieser Frage, denn das wollen wirklich nur die Politiker. Ein paar Eliteschädel dazugerechnet. Der Beamtenschweif, die Klientel (und Grüne sind eigentlich entweder Beamte oder Klienten der Politik.) Und Medien, natürlich, auch sie fressen ja politikabhängiges Brot. Und dies ist schon seit Jahren, in den letzten Jahren aber immer stärker, eine wirkliche Angst, die ich regelrecht VOR der Politik etc. habe. Sie wollen etwas, das so überhaupt nicht das ist, was ich will! Sie wollen etwas, das mein Leben immer radikaler stört oder gar abbricht. Und das kann NIEMALS gesunde Politik sein!

Politik muß zum mindesten Respekt vor der realen Lebensweise der Menschen haben. Das ist das Allererste und -mindeste. Es kann nicht sein, daß da Leute sitzen, die von den Menschen eine radikale Änderung ihres Lebens verlangen, nein, sie ihnen aufzwingen. Denn "fordern" kann man das noch, meinetwegen. Aber aufzwingen? Niemals. Das darf sich auch nicht, ja schon gar nicht die Mehrheit in einer Demokratie der Minderheit gegenüber leisten. Nichts braucht so viel Konsens wie eine Demokratie! Sonst gerät sie in einen Kriegszustand.
Es sei denn - und das ist seit Jahrzehnten der mehr und mehr aufgebaute Popanz - es gehe um ALLES ODER NICHTS. So haben wir ihn denn - den dauerhaften Kriegszustand.

Montag, 24. Juni 2024

Schicksalsschaffung und Schicksalserfüllung

Weitere Stückchen aus Korrespondenzen

Jacques Baud sagt in einem Videointerview, daß der einzige Sinn der "Schweizer Friedenskonferenz" niemals Frieden war, sondern, Vladimir Zelensky zu legitimieren. Sie war fern jeder Realität, und damit sinnlos. Das zeigt sich schon darin, daß niemand davon ausgeht, daß es zu einer Reaktion von Ru (=Rußland) kommt. Ein Diktat aber übersieht die kleine Tatsache, daß Ru den Krieg gewinnt. Sogar das wird ignoriert, daß von Anfang an die Verfassung der Ukr eine Stellung des Landes festlegt, die defacto einer Neutralität gleichkommt. In Istanbul 2022 hat die Ukr das auch selbst vorgeschlagen und Ru hat es bestätigt. Hat zugesagt, alle Truppen aus der Ukr zurückzuziehen. Aber mit einem mal hat Kiew es dann doch nicht akzeptiert. (Gier, sage ich. Fehlspekuliert über die Kraft des Westens, wie Johnson vorgegaukelt hat. Man meinte, doch mehr herausreißen zu können. Ich bin überzeugt, daß da außerdem schwere Geldkoffer den Besitzer gewechselt haben.)
Also warum sollte Ru - nach so hohem Blutopfer - nun doch wieder darauf eingehen?
Diese Konferenz war von Anfang an ein programmiertes Desaster. Sie hat aber die Glaubwürdigkeit des Westens (und der Schweiz) einmal mehr demoliert.
Es war eine bloße PR-Show von Zelensky.
Nicht einmal der Vatikan hat das Schlußdokument unterzeichnet (das im übrigen kaum mehr enthält, also ohnehin in einer UN-Erklärung bereits allgemein akzeptiert worden ist.) Nichts, was neue Wege gezeigt hätte, nichts, was auch nur eine weitere Diskussion anregen würde. Dafür Grotesken. Denn was sollte das mit der Sicherheit für Saporoschje? Es war doch nachweislich (siehe die Beobachter der IAEA) die Ukr (=Ukraine), die das Kraftwerk beschossen hat! 
Was bleibt also? Ein nächstes Totalversagen westlicher Diplomatie.
Und ein militärisches Versagen. 

Montag, 17. Juni 2024

Mit (wieder) scharfem Auge

(Nach der ersten Operation - linkes Auge - ist die Sehfähigkeit zu meiner Begeisterung seit langer Zeit endlich wieder halbwegs intakt, nächste Woche folgt das zweite Auge. Welche Eröffnung! Wie präzise die Welt ist, die genau man sie sehen kann, wie farbig alles ist, wie leuchtend, wie hell - Deo gratias! 

Jedenfalls übertrage ich eine endlich wieder (halbwegs) tippfehlerfreie Textpassage aus einer privaten Korrespondenz, auf die sich mein Schreiben beschränkt hat, weil man mir unter Freunden die - mangels Sehvermögen - katastrophale typographische Verfaassung meiner Texte nachgesehen hat. Die Veröffentlichung von Texten an dieser Stelle habe ich aber dann doch eingestellt, wie zu sehen ist.)

Der Papst bei den G7. An sich wäre das gut und richtig und notwendig. ABER wie bei der Politik seit vielen Jahren, habe ich fast eine Gewißheit, die meine Befürchtung nährt, daß er zu Dingen Ja sagen wird, die dem Richtigen, Wahren nicht nur nicht förderlich sind, sondern das Schlechte noch weiter stärken. Weil er der aktuellen Macht nicht widerstehen kann, an der mit zu naschen ihn eine Zustimmung verführt. Wohl nicht ohne ein kokettes Widersprüchlein da oder dort abzusetzen, das aus seiner links geprägten Weltanschauung stammt (die, wie ich stark vermute, von Beratern kommt, die wesentlich intellektueller als er sind, und an denen er auch bisher schon so manche Anleihe nahm, weil er intellektuell zu schwach ist, um da wirklich eine originäre, eigene Linie des Katholischen zu bilden. Aus Argentinien ist ja bekannt, daß er da ein wenig "Mängel" hat.
In jedem Fall wäre mir am liebsten, wenn die Politiker und "im Namen des Landes und Volkes" Handelnden NICHTS mehr tun würden. Nichts, absolut nichts. Denn schon gar, wenn sie international bzw. in internationalen Gremien antreten. Dann habe ich eine mittlerweile fast panische Angst, daß sie mich (als Teil eines Landes und Volkes) nächstem Wahnsinn unterwerfen. Und diesen Wahnsinn auch noch per internationalen, in fast jedem fall übermächtigen Sanktionsmechanismen über mich und meine Nachkommen verhängen.
(Was Bergoglio mit autoritärem Willkürgehabe kompensiert habe, was man ihm ja damals schon vorwarf. Wozu leider die jüngst veröffentlichten (aber eigentümlicherweise von der Presse ignorierten) Vorwürfe von EB Vigano passen würden wie Faust auf Auge. Ich vergleiche das mit meiner Sehschwäche der letzten Jahre, die sich auf mein gesamtes Verhalten ausgewirkt hat, das immer unsicherer wurde. Auf eine Führungsaufgabe umgelegt wäre mir vermutlich auch nur das Schwanken zwischen maßlosem Nachgeben hier und autoritärem Durchsetzen dort erflossen. Mit der fatalen Nebenwirkung, daß man auf Lob extrem anspricht, also sehr leicht manipulierbar ist, weil man daraus scheinbare Sicherheit garantiert, die das eigene Sehen nicht ermöglicht.)

Übrigens bin ich für die Erfahrung der Sehschwäche auch dankbar. Die Erfahrungen, die ich während der letzten beiden Jahre gemacht habe sind immens wertvoll.

Mittwoch, 17. April 2024

Über das immer gleiche Grundlegende

 Man muß die Art dieses Priesters - der sich noch dazu "Pter Rupi" nennt; geht es noch aufdringlicher "pastoral"?  als durch diese vermeint "jobiale Art? - nicht mögen. Die mich fast abgehalten hätte, mir jenen vortrag über die Eucharistie, über den ich gestolpert bin, läner als die erste viertelstunde anzuhören. Aber dann kam sie, die Substanz, dann kam sie, die geistige Tiefe, und dann habe ich mir noch weitere Vorträge von ihm angehört. Und ich muß sagen ... sie sind empfehlenswert. Nicht die Art, die würde ich noch einmal kräftig überdenken. Aber die geistige Tiefe, die der Mann da vermittelt, und die die Tiefe der Kirche tatsächlich aufzuschließen beginnt. 

theologische Vorträge?  Ich habe shc9on bei der Arbeit meinem Roman über die Türkin (Arbeitstitel "Yildiz") soweit abgeschlossen. In der mir aber die Parallelen der Ebenen (Ehe, Liebe von Mann und Frau, Priestertum, Sakramentenlehre der Kirche usw.) förmlich in den Schoß gefallen sind. Denn das Schreiben hat sie mir förmlich geliefert. Es war alles eine Wirklichkeit, udn sie läßt sich auf doieser Ebene mit fast identen Worten beschre3iben. Über die Liebe von Yildiz zu schreiben war deshalb immer mehr eine theologische Meditation geworden, und die Haltugn dieser berückenden Frau, dieser wunderbaren Frau aus der hintersten Türkei, wurde mir als die Haltung der Gottesmutter immerdeutlicher. Auch wenn natürlich Yilidiz nicht ohne Erbsünde geboren ist, und deshalb mit anderen Dingen zu kmpfen hat als die Jungfrau Maria, so ist ihre Grundhaltung ein und dieselbe, ist ihre Liebe unter derselben Kategorie zu begreifen.

Sonntag, 31. März 2024

Die Freude, die uns geschenkt wird

"Wer vom Badekommt, ist rein,." sagt Jesus. der Meister, zu Petrus, dem Schüler und Jünger, als der Meister ihm, dem Jünger, die Füße wäscht, und Petrus das sinnliche Zeichen als sinnliches Datum wertet, nicht als Anzeige eines geistigen Aktes  (der Reinigung), und dann möchte, daß Jesus ihm auch noch die HMände und das Haupt wasche. Als Zeichen, daß er ihm noch mehr und inniger angehört.

Den Aspekt, den Jesus als das von der Fußwaschung Bezeichnete ausspricht, wollen wir in diesem Fall nur rwähnen, auch wenn er wesentlich ist: Wer das annimmt, DER hat Anteil an mir. Diese Aussage, die eine geistige Tatsache geschreibt, verweist aber - es soll erwähtn werden - auf das Wesen aller sozialen Akte hin.
Die in der Gabe wie in der Annahme der Gabe gründen. Geben IST das Soziale des Menschen, NEHMEN beschließt es zur sozialen Tatsache der Verbundenheit. Weil in dem Übergebenen geistiger Weise der andere mit enthalten ist, und im Nehmen vereinahmt, einverleibt wird, zur geistigen Tatsache der Persönlichkeit. Es ist also das Soziale selbst, das wir in der Gabe schaffen, und sohin ist es auch das Soziale, das den 3wahren Sinn der Wirtschaft und damit des Geldwesens darstellt, so wenig wir das noch meinen zu erfahren. Es ist auch das aber eine geistige Tqatsache! Gabe,  Gegengabe, Geld und Geschenk sind jeweils nur andere Aspekte desselben Aktes der sozialen Verbundenheit und Verbindung. Das Geben, das Bezahlen ist dann der Ritus des Sozialen. Das ist es, was Jesus dann in der Fußwaschung tat. 
Was damit natürich auch heißt, daß wir immer die sind, die zuerst eine Gabe ERHALTN HABEN - Leben als Teilhabe an der Freude (und am innertrinitarischen Wesen) Gottes - und dann in unserem Lebensvollzug BEANTWORTEN. Nicht wir sind also die ersten, sondern unsere erste Lebensaufgabe ist die der Antwort, der dankbaren Gegengabe, durch unser Dasein. In dem wir durch die Gaben Gottes erhalten werden, weil wir uns nicht aus uns selber erhalten können. Aber auch hier sind die Früchte, Eier, das Fleisch, das Brot ZEICHEN, nciht die von ihnen bezeichnete Sache selber.

Samstag, 30. März 2024

Über die Naturerfahrung des Menschseins


(Aus einer Korrespondenz diin disen Tagen), in manchjem auch eine Entschuildigung an den Leser für so manche Zumutung rein textlich-materialer Natur)

[...] Es wird immer eindeutiger . ISIS -K ist eine direkte Schöpfung der USA, und mehrere seiner Chefs waren z. B. Vizepräsidenten für das US-Puppenregieme in Afghanistan usw. Mittlerweile haben sich sogar die Taliban in Kabul ganz explizit gegen diesen Terroranschlag gewandt, und selbst gesagt, daß sie seit vielen Jahren gegen ISIS-K kämpfen. Außerdem ist nun klar, daß die Attentäter versucht haben, in die Ukr zu fliehen, und die entsprechenden Kontakte hatten, daß die Grenze für sie aufgeht.

Ich frage mich aber jetzt mehr denn je, ob es noch Sinn hat, wenn Ru so tut, als wäre die USA NICHT ihr direkter Feind, als hätten sich die USA NICHT wie in einem Krieg verhalten. Wpo es doch so war, und jeder, der nicht ganz ang'rennt ist, das auch weiß.

Wenn DAS die Frucht der Diskretion ist, dann kann man doch auch darafu verzichten, was soll das noch bringen=? Dann kann Moskau gleich die Handschuhe ausziehen und in den Ring werfen.

Mittwoch, 27. März 2024

Das Denken der Dummen

Es dauert mindstens zwei, oft weit mehr Jahrhunderte, bis sich sogenannte "wissenschaftliche Erkenntnisse" - also als allgemein gültige Aussagen über die Welt und Wirklichkeit geltende, autoritativen Status genießende Aussagen - als Volksmeinung durchgesetzt haben. Weit mnehr als Wahrheiten betrifft dies aber Irrtümer. Ja ich vermute sogar, daß letztere in erster Linie so lange brauchen, weil sie mehr natürliche Widerstände in der Erkenntnisfähigkeit des Menschen überhaupt zu überwinden haben. Oder: Indoktrinierung braucht weit mehr Zeit als eine natürliche Wahrheit udn Erkenntnis.

Für das, was wir als Aufklärung bezeichnen, gilt das allemal. Und hat dabei durchaus amüsante Seit3en. Was mir besonders bei der "Wahrheit" auffällt, die bis heute als "Durchbruch des wissenschaftlichen Erkennens gegen die dumme Glaubensindoktrinierung" gehandelt wird. Kaum ein Pantoffelheld, der nicht für sich in Anspruc nimmt, dem Glaubenden himmelhoch überlegen zu sein, indem er als Wahrzeichen dieser Überlegenheit den "Fall Galileo Gelilei" heranzieht. Der habe ja bewiesen, wie dumm die Kirche - Ausgangspunkt des Glaubens, denn jeder Glaube geht vopn einer Autoerität aus, DER geglaubt wird - .in den absurden Irrsinn getaumelt ist, an eine flache Erde einerseits, an den Geozentrismus andersetis zu glauben. Galileo habe bewiesen, was wir heute mit Sicherheit wissen, so die Mär: Die Erde drehe sich um sie Sonne, und sei mitsamt dem Sonnensystem (aus etlichen Sternen, die sich um die Sonne bewegen) nur ein winziges Teilchen eines gigantischen Weltalls.

Dienstag, 19. März 2024

Aus dem Zettelkasten

Jetzt gratuliert PF sogar noch Putin zum Wahlsieg! Langsam bin ich wirklich wieder mit ihm ausgesöhnt, zumindest regt er mich nciht mehr jede Woche neu auf. Wenn ich noch hinschauen würde. Aber ernst: Eine Farce, wei der Westen und die Medien schreien? Kann ich nicht sehen! Das Wahlergebnis in Ru stimmt exakt mit allen (von westlichen Anstalten erhobenen!) Umfrageergebnissen übgerein. Und auch was ich von ru Beobachtern höre. Das schaut mir ganz nach einem Land aus, dessen Bevölkerung mit seiner Führung ziemlich zufriedne ist. Da und dort Kritik, v. a. daß Putin schärfer vorgehen sollte, aber sonst ... Bemerkenswert, wie Ru(ßland) alle dieswe Angriffe des Westens überstanden hat. Wirtschaftswachstum, absolut leistbares Leben (v. a. mit niedrigen Energiekosten ...), und eine Position in der Welt, die sich der Westen in seinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken hätte können.. Da ist das Wahlergebnis kein Wunder. Noch dazu wo der Westen sich kollektiv zum Feind Rußlands erklärt hat, Regimechange offiziell als Ziel vorgibt, und das Land am liebsten auf ewig demütigen würde - wie soll da ein Volik reagieren als mit Selbstbehauptungstrptz?

Montag, 18. März 2024

The West in Decline

Ich haltge das für eine absolut realistische Bestandsaufahme, die seit viel umfaßt. Wenn man sich das vor Augen führt, dann muß man blaß werden, weil einem bewußt wird, wohin wir uns manövriert haben, bzw. wo uns die Eliten hineinmanövriert haben. Die Lage ist förmlich assichtslos, weil wir usn mit der dämonisierung PUtins auch jede Verhandlungsgrundlage abschneiden. Die Sache in der Ukr kann deshalb gar nciht anders ausgehen als in einem totalen miltärischen sieg Rußlands, und Putin hat das längst erkannt. (Und ich bin sicher: Nicht von Anfang an so geplant.) Er hat, wie ich auch glaube, vielmehr nicht an das Ausmaß westlicher Dumheit geglaubt, nun weiß er wie weit das geht.)

Sonntag, 17. März 2024

Die Erfinder des ersten Slphabets zo0gen aus Ägypten aus

Kurzkritik an zwei (empfehlenswerten) Filmen 
PATTERNS OF EVIDENCE - 2teliger, amerikanisch-freikirchlich-protestantischer Film. Im ersten Teil geht es um die Historizität des Exodus, der anhasn neueer, aber auch bereits älterer, nmur anders zu interpretierender archäologischer Belege äußerst plausibel nachgewiesen wird. Er fand aber anders als bisher behauptet nicht zur zeit Ramses II., sondern 250 Jahre etwa VORHER statt. Wenn man das nun annimmt, und dafür gibt es eine Menge Belege, das zu tun, wird plötzlich die Geschichtsschreibung und die Bibel komplett synchron

nun habe ich mir den 2. Teil bestelt, heute bekommen, und gleich angesehen. In "Die Moses Kontroverse" geht es um die Frage, ob die Hl. Schrift ("Thora") von Moses geschrieben wurde, wie in der Bibel slbst ja mehrmals behauptet wird. Biusher sagt man: Nicht mglich. Das Hebräische ist erst um 900 entstanden, und die ältestte Schrift, das Phönizisch (Alphabet), stammt etwa aus 1.000. Nun gibt es bemerkenswerte Steinschriften aus dem 15. vorchristlichen Jhd., die man bisher kaum zuordnen konnte. In dem Film zeigt sich, daß man diese Schrift als ganz frühes, aus dem Ägyptischen (Josef!) entstandenes Hebräisch lesen kann. Und plötzlich wird sogar das plausibel: Daß Moses eine Schriftsprache hatte, in der er die fünf Bücher niederschrieb.

Samstag, 16. März 2024

Was wir nun erleben

Der US-Kongrtess hat nun mit deutlicher Mehrheit beschlossen TikTok - derzeit eine der gefragtesten Plattformen der social media, weltweit - aus den USA und aus dem Westen zu verbannen, wenn die Firma nicht binnen eines halben Jahres von seinen chinesischen Investoren gereinigt wird.

Wir erleben derzeit einen historischen Moment, werte Herrschaften und Leser. Wir erleben den totalen Zusammenbrucvh dews westlichen liebarlen Kapitalismus als Ideologie. Wir erleben, wie sich diese Ideologie des Liberalismus als die angeblich alles Weltgeschehen (das auf Marktgeschehen reduzhiert wird) regulierende, zu aller und jeder Besten durch völlige Liberalität zu regulieren vermag.
So blind sind wir bereits, daß wir nciht einmal sehen, daß wri in einer geschlossenen Medienblase leben, die als Sprachraum des angloamerikanischen gesehen werden muß. Während zwei Drittel der Welt - Südamerika, Afrika, Asien - die Lage des Westens vollkommen anders sehen, und Gefolgschaft nur mit immer brutaleren Gewqaltmitteln erreicht werden kann. Die unsere Lage aber nnoch schlimmer machen, weil wir darin unseren eigenen Grundsätzen widersprechen.
Das vermochte er nie, udn was wir schon gar erleben ist, wie der Submythos der angeblich nachfragegesteuerten Größe des Wirtschaftsgeschehens gleichermaßen zusammenfällt wie ein Kartenhaus.

Plötzlich stellen wir mit Schrecken sogar fest, daß diese Ideologie des liberalen Weltmarktes nicht einmal ind erLage ist, die vitalsten Bedürfnisse eines Volkes und Staates zu regeln. Wen die Urkaine sich als Moloch der militärischen Mittel erweist dann sehen wri hier ein Sytemversagen, keinen historischen Zufall, der auch anders kommen ätte können.

Freitag, 15. März 2024

Zeit der großen Gefühle

Mit diesem iIed  im Herzen, bin ich heute morgen aufgewacht. Und noch im Bett hat es mich überrannt, und ich habe so innig ich konnte gesungen und gefühlt. Josef Schmidt's Traurigkeit war mir Trost. , denn es ist eine katholische Eigenschaft, die gar nicht aners möglich ist: Trauer, weil das, was unsere Berufung ist, erst nach diesem Leben, erst nach dem Ende der Zeit kommen wird. Trauer über das, was wir verloren haben, ist deshalb unausweichlich, fast notwendig. Welches Herz könnte vor dem Heimgagn zu Gott wirklich froh und glücklich sein? Welches Herz hoch fliegen, wenn es nicht in Gott sich birgt?

Zeit der großen Gedanken, Zeit der großen Dinge .... verschwunden, Sie kann nur vom Himmel fallen, buzchstäblich, möge sich dieser Himmel wieder öffnen, mögen seine Schleusen uns überfluten mit dem Großen, Schönen.

Ein Stern fällt vom hIMMEL; EIN funkelnder Stern, bringt dir eine Botschqaft von fern .... erleuchtet die Welt ... Ein seltsamer Gast!


Hier dr ganze Film aus 1934
"Was nicht vom Himmel fällt, interessiert doch keinen Menschen!"

Dienstag, 5. März 2024

Das Gute ist was bleibt

[...] Es war in den Jahren ab 1988, als ich mit meiner Firma begonnen habe, Tondachziegel aus Südtirol zu importieren. Um ein Haar hätte ich mit einem großen Dachdecker in Grein sogar den Generalimport übernommen, nur hatten die damals noch Qualitätsprobleme, die meteorologischen Bedingungen in österreichischen Alpen waren noch deutlich schärfer als in Süditorl. Die Temperaturextreme, die ein Dach etwa in Mariazell innerhalb von 24 Stunden (/und über vier, fünf Monate) aushalten muß, sind freilich für jeden Tondaczziegelhersteller eine Herausforderung. Doch habe ich viele Ziegel importiert, im Flachland war es kein Problem. Ud sie waren ja nicht nur sehr hübsch und auch leichter und erheblich billigr als die deutschen Prdukte, die diesen Markt beherrscht haben  Aber da mußten auch die Südtiroler dazulernen.
.
Was will ich dami sagen? Ich habe mehrere male besucht. Und der Wohlstand dort war beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend als der Wille der dortigen Menschen, ihre österrichische, deutsche Lebensart zu behaupt den und zu pflegen. Wie war das möglich? Noch 1914 war (ganz) Tirol das Armenhaus der deutschsprachigen Teile der Monarchie! Südtirol. Ein reines Bauernland, kleinstrukturiert, bettelarm (aber extrem konservativ. Und das heißt in jedem FAll - sonst ist es nur pseudo-konservativ - AUFS EIGENE BEDACHT, Nicht im Egoismus, sondern aus der Pflicht, sich am GEGE§BENEN - also auch an der Tradition - zu trandzendieren, das als Maßstab und erste Forderung ans eigene Leben zu sehen.Nicht "auch", nicht als Dekor, den man ins Fenster stellt, sondern als echtes Tor zur Lebensquelle.
Ich will nicht sagen, daß die Abtrennung 1918 ein Glück war. Aber beide Tirol, NOrd wie Süd, sind heute in ihren Staaten je eine der reichsten Regionen.

Sonntag, 3. März 2024

Die wahre Strafe Gottes

Man kann es nicht anders sehen - ja, wir erleben eine Strafe gottes. Aber diese Strafe ist nicht ein Krieg, eine Krankheit, oder was auch immer an konkreten Unbill auch daherkommen mag. Die Strafe Gottes entspricth unserer Art, in der wir gegen Gott vorgegangen sind: Es ist eine Art "Rückzug", den wir durchgeführt haben, in dem wir nun tatsächlich auf uns zurückgeworfen bleiben. Damit fehlt dem Denken das, was es zum eigentlichen Denken macht - die Gnade. Die schöpferische Kraft, die alleien aus Gott stammt udn in Gott besteht.
So erleben wir nun, daß wir uns immer mehr in Irrgärten der Wirklichkeitsentfernung verstrickt haben. In denen wir weder sehen, was die wahren Problmene sind, noch, wie sie zu lösen wären. Und das ist die Strafe: Gott läßt das zu.
Er läßt es auch zu, weil die als letzthinnige Folge erleben werde, daß das Insgesamt der Welt gar nicht in unserer Hand, in unserer Reichweite sogar liegt, sondern immer noch in Goittes Hand. Die Lösung der Rätsel wird deshalb auf wunderbare Weise geschehen. Udn darauf können wir sogar vertrauen.

Samstag, 2. März 2024

Richtig ist nicht wichtig

Oh ja, gerdet wird viel von ihr, und die Forderung danach will immer weniger verstumen. Zum Teil mit Recht, mit großem Recht sogar, zum Teil aber auch mnit Unrecht.
Denn allzu oft wird die Wahrheit mit dem verwechselt, was ich besser mit "Richtigkeit" bezeichnen möchte. Denn wahris tnicht einfach, was richtig ist, sondern die Wahrheit ist weit mehr als rationales Denken und logische Richtigkeit. Vielmehr ist wahr erst dasnn wahr udn Wahrheit, wenn es als personale Begegnugn mnit der Wahrheit selbst verstanden wird. Wenn wir also zu Abbildern dessen werden, as eindeutig und ohne Möglichkeit des Mißverstehens die Person Gottes selbst ist. Der sich in seinem Sohn Jesus Christus als VIA - VITA - VERITAS, als Leben, als Weg, als Wahrheit in die Schöpfung einfügte. Nicht ALS Schöpfung, aber diese auf seinen Schjltern in Gott hineintragend. Die in ihm, dem Sein - Gott - ihr eienes Sein im Maß ihrer Teilhabe an ihm hat. Und das ist  somit die Teilhabe AN EINER GESTALT. An einer Person. Und von kaum etwqaas spricht das Neue Testament häufiger als von der Grundlage, auf der diese Teilhabe stattfinden kann. VOM GEHORSAM. 

Wie - vom Gehorsam? Und nicht von der Wahrheit?NNicht vom ... Richtigen?  Gehört also die #Welt, die Zukunft, die Welt des wunderbaren NICHT dem, der Recht hat? Nidfcht dem, der nicht lügt? Nicht dem, der in einem offenen Diskurs beiträgt, daß nur die Wahrheit regiere, und allezeit dem Richtigen den diesem gebührenden Vorzug einräumt? Ist also nicht das Richtige - respektive "die Wahrheit" - das, was die Welt ordnet und formt? Und bedeutet dieser Vorragn des Richtigen nicht den Vorragn zu einer Gesellschaftordnugn, wie sie alle erträumen, und die dann "Demokratie" genannt wird?

Sagen wir es pvokativ. Sagen wir richtig. Ssagen wir es wahr. NEIN. Denn die Ordnugn geht dem Diskurs voraus. Das Wahre geht dem Richtigen voraus. Und nur das Wahre ist unbedingt. Aber das Wahre ist ... eine Gestalt. Kein diskursives Ergebnis. Kein Debattenresultat. Keine mathematische Lösung. Kein rechnischer Prozeß.

Donnerstag, 29. Februar 2024

In diesen 'Tagen

Aus einer Korrespondenz in dieesn Tagen

{...} Habe ein wenig in das letzte Interview mit Zelensky hineingehört. Entweder ist er wirklich so inkompetent, oder er erzählt bewußt Lügen. Wenn er etwa sagt, daß mit US-NATO-Waffen die Lage veränderbar wäre, ist das militärisch ein Irrtum, auf jeden Fall falsch. Es war von Anfang an sogar der Fehler zu meinen, man müsse nur genug Waffen liefern, dann wäre alles gut. Waffensysteme sind, sagen alle Militärstimmen, die ich höre und denen ich m. o. w. vertraue, weil sie einfahc bisher absolut glaubwürdig und zuverlässig geurteilt haben, sagen übereinstimmend, daß eine Armee mit ihren Waffensystemen absolut vrtaut sien muß. Ein neues System einzuführen braucht viele Jahre, bis wirklich nutzbringend eingesetzt werden kann, und die Soldaten ausreichend damit vertraut sind Auzßerdem verursacht jedes Waffensystem selbst (in Anteilen)) nur rund 15 Prozent desd dafür notwendigen logistischen Aufwands. D. h. daß eine immense Menge an Infrastruktur und Zuliferungssicherheit nötig ist, um z. B. einen Panzer überhaupt im Kampf zu halten. Die Abrams etwa sind alle 8 Stunden neu aufzutanken, und müssen etwa aqlle 24 Stunden intensiv gewartet werden. 

I Grunde kannman nur staunen, wie offensichtlich es nun wird, daaß der Westen - das ABendland - seit Jahrzehnten Wege beschritten hat, die von Gott weg und damit weg von der Vernunftr geführ thaben. Damnit leben wir in einer , deren Aufgaben wir weder noch erkennen, noch richtgi beurteilen KÖNNEN. Weil wir  dieVoraussetzungen dazu nicht merh besitzen.  Und zwar weder in materialer Hinsicht, noch durch unsere noch vebliebenes Denkvermögen. 

Das würde eine logistisches Umfeld erfordern,d as die Ukraiene nie hatte, und das auch niemand aufgebaut hat! Scheinbar haben alle darauf "vergessen". Abgesehen davon, daß dann dieser Panzer noch immer nicht in die Taktik der konkreten Truppen integriert ist, um überhaupt sinnvoll einsetzbar zu sein. Das Bild von dem abgeschossenen M1 ist deshalb typisch: Da irrt ein einzelner Panzer durch die Steppe. Abrams verbrennen Sprit, der extrem heiße Verbrennung hat. Damit ist jeder Abrams SOFORT von feindlicher Aufklärung erkennbar, und müßte deshalb in eine komplettes Abwehrsystem eingebunden sein. Nichts davon ist zu bemerken. Vermutlich hat man diesen extrem teuren Panzer als "bewegliches Artilleriegeschütz" eingesetzt, was absurde Vergeudung ist. Als würde man mit einem Ferrari ackern. Deshalb ist es logisch, daß auch alle weiteren eingesetzten Abrams sofort abgeschossen werden, wenn man sie wirklich einsetzt. Außerdem ist völlig unklar, wie man den betanken will! Denn die Infrastruktur für eine fortlaufende Versorgung mit dem Speziialsprit gibt es gar nicht. Insgesamt zeigt sich außerdem der Grundfehler der NATO im Vergleich mit der russischen Armee. Dort ist alles standardisiert, jede Werkstatt kann jede Waffengattung warten. 

Sonntag, 25. Februar 2024

Deutungen und Europa - Vom Sinn der Geschichte

Aus einer Korresondenz

Und ständig erzählen diese "Ang'rennten" - wie der dt. VM - daß wir jetzt durchhalten müssen, weil in fünf oder acht oder zehn Jahren ein Angriff Ru auf Europa zu erwarten sei. Man kann nur noch den Kopf schütteln. Wann ist diese Geißel, die die Eliten für Europa sind, endlich zu Ende? Das ist in mienen Augen die Strafe Gottes, der uns auf unserem total defekten Denken sitzen läßt, die Folge der Gottosigkeit in allen Bereichen. Und und deshalb als Alternative auch nur Idiotie läßt.

Denn auch die Liberalen spielen sich ja überall als Retter der Welt auf, nur anders. als "Alternative". Und sind doch nur die nächste Kammer der Hölle, die wir durchschreiten. "Werte" .... Schrecklich.

Aber durch die Zerstörung der Familie (Enthauptung durch die Abmontage der Väter, dem alles andere geflogt ist, bei uns durch Kreiksy/Broda ab 1973) und die Demontage der Kirche, sind die Menschen jeder natürlichen, organischen Hierarchie udn Autorität beraubt, und damit billiges Freiwild für alle Arten der Fehl-Leitung. Jetzt mit dem nächsten gigantischen Popanz, der AI, zu beobachten.