So, wie es die Heiden machen, die sich am Traum eines Zustands festklammern, den uns Adam und Eva verloren haben, wo das Fleisch noch den Geist vollkommen trägt und führt und von ihm in ganzem Gehorsam gelenkt wird. Sie sind es, die das ewige Glück vom Fleisch erhoffen, und deshalb dne Ordnung für ihr Leben ganz davon bestimmen lassen.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 13. Oktober 2022
NIcht Schwarze, nicht Weiße sind wir (2)
Mittwoch, 12. Oktober 2022
NIcht Schwarze, nicht Weiße sind wir (1)
Identität wird aber durch kulturelle, human-geistige Kategorien bestimmt.
Weißsein und Schwarzsein sind keine einen Menshcn grunsäthzlich bestimmenden, dabei zwar nicht völlig bedeutungslose, aber höchst periphere und nur nachrangig wirksame Merkmale von Identität. Menschen eines Kulturkreises können also NIE ihre Kultur, aber ihre Hautfarbe ändern. Alles andere ist heidnische Bluts-Ideologie, und unserer Kultur fremd, ja deren Todfeind.
Sonntag, 7. November 2021
Da wußte ich: Es wird bald kommen
Samstag, 3. Juli 2021
Veganismus als Schuld an der Erde (4)
Jetzt hat aber Schuld etwas Heimtückisches. Weil sie ein Widerspruch zum ontischen Gefüge dessen ist, was einerseits der Welt zugrunde liegt (also über die Idee durch die wollende Liebe Gottes "zum Weltwerden schiebt"), und anderseits den, der gegen diese Ordnung verstößt (weil allem Weltsein eine ideenhafte Ordnung zugrunde liegt, die jener Ort ist, an dem alleine sie bestehen kann), eine reale Spannung in sich verspürt. Die Abführung verlangt. Sei es, daß man sie in Alkohol und Drogen versenkt, sei es, daß man sie in Ersatzhandlungen abführt, WENN die Handlung, die diese Spannung auf natürliche Weise abführen würde, so tabuisiert und abgelehnt wird, daß sie nicht in Frage kommt.
Freitag, 2. Juli 2021
Veganismus als Schuld an der Erde (3)
Damit haben wir genug Material gesammelt, um die Aussage begreiflich zu machen, ja sie sogar zu unterstützen. Daß im Veganismus/Vegetarianismus** das Matriarchale als jener Lebensuntergrund wieder aufersteht, der ohne schöpferischen Eingriff auszukommen meint. Und dem Erlebnis des gottähnlichen Menschseins im Willen, der aus dem Vorhandenen "Neues" macht, der die Vorgänge der Natur düpiert und "ausnützt", eine Absage erteilt. Sodaß auch uns immer deutlicher wird, warum die bewußte Wahl von Pflanzen als Lebensmittel einen ganzen Kosmos an Weltanschauungen und Lebenshaltungen enthält.
Donnerstag, 1. Juli 2021
Veganismus als Schuld an der Erde (2)
Mutter, wo hast Du das Tabu hingelegt? - Unter diesem Gesichtspunkt wäre auch die biblische Erzählung der Schuld Kains durch die Tötung seines Bruders Abel neu zu durchdenken. Denn natürlich hatte dann Abel, der eine reiche Ernte eingefahren hat, durch seine Schuld nicht nur eine stringentere Notwendigkeit zum Sühn- und Dankesopfer als Kain erworben, der in einem neutralen Verhältnis zu Gott geblieben war. Sodaß sich auch der "Neid" Kains in die Kategorie jenes Neides eingliedert, den Jesus selbst in der Geschichte vom verlorenen und wiedergefundenen Sohn darstellt.
Als nämlich der Sohn, der all sein Erbe durchgebracht hat, der durch Ungehorsam der Welt Gewalt angetan hat, und in Dreck und jener Verlorenheit geendet ist, in der jede menschliche Eigenmächtigkeit endet, weil sie sich außerhalb der Ordnung der Natur (!) stellt - was ja die eigentliche Beschreibung des Wortes "Sünde" ist, als also dieser Nichtsnutz und Verräter angesichts seines Elends bereut (und wer würde da nicht seine Tat bereuen?) zurückkehrt, wozu es allein schon eine Menge "Chuzpe", also Frechheit braucht, sondern wo der Vater ihn sogar mit einem Fest bewillkommnet, das die besten Früchte der harten Arbeit des verbliebenen treuen, rechtgläubigen weil gehorsam gebliebenen Sohnes im Opfer verbrennt.
Mittwoch, 30. Juni 2021
Veganismus als Schuld an der Erde (1)
Oh, singe den Zorn, oh Göttin des Peleïden Achilleus (oder auch des Hans Zurngreiter, den Buben vom Bert), darüber, wie man sich täuschen kann. Oh, wie oft leben wir in Verhältnissen, deren wahrer Hintergrund oft im selben Verhältnis anders und sogar kontradiktisch ist, als seine Deckmäntel in Wortgebilden errichtet eine stille Gegebenheit und Selbstverständlichkeit nützen, also ins Leere stoßen. Wo dann ein wortreiches Gebilde darüber gesponnen wird, das nichts weniger als eine Lüge, als der berühmte Mündungsrauch, der verhindern soll zu sehen, woher das Geschoß wirklich kommt. Genau das läßt sich über den Vegetarismus, noch deutlicher aber über das Veganertum aussagen.
Dessen Ideologie (und kein Veganer bestreitet, daß seine Einstellung eine solche ist) nicht nur dadurch ihre matriarchalisch, matrizentrische Gründung verrät, daß sie wie ein Heißluftballon über der Erde schwebt und kein Loch in seiner Außendecke erlaubt, weil er sonst aus dem Gleichgewicht gerät, den existenznotwendigen Auftrieb verliert und abstürzt, nein - er verrät diese Herkunft durch seine Wiederspiegelung in der Mythologie.
Montag, 21. Oktober 2019
Das Vuhn im Huhn
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| Kentucky Fried Chicken - Without Chicken Good as Chicken - "Still finger lickin' good" |
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Samstag, 30. Juni 2018
Veganismus. Eine einzige Verlogenheit
Sonntag, 3. Juni 2018
Von einer der zahllosen Gesundheitshysterien
Zuvor aber möchte der VdZ noch auf etwas hinweisen, nämlich auf die Art, wie dieser Artikel selbst geschrieben ist, der Leser möge ihn hier nachlesen. Der sagt viel aus. Da steht nämlich, daß in den 1950er Jahren die Menschen "zunehmend besorgt über die potenziellen gesundheitlichen Risiken von gesättigten Fetten waren." Was? Niemand war besorgt. Niemand. Ab da hat man nur den Leuten eingeredet, daß und wo sie besorgt zu sein HÄTTEN. Diese ganzen Ernährungshysterien haben nämlich mehr mit Medien und der Blödheit von Journalisten zu tun, als mit Gesundheit und persönlichem Befinden.
Aber die Menschen haben doch wirklich weitgehend und massiv zugenommen? Ja, das ist auch logisch. Nach den harten Kriegsjahren, nach den noch härteren Jahrzehnten davor, waren die Menschen auf Schmalkost eingestellt. In den 1950er Jahren begann der Wohlstand auszubrechen, begannen die Fastfood-Ketten ihr Wohl für die Welt auszubreiten, und nun reagierte der auf Minimalverwertung eingestellte Mensch mit einer entsprechend ausgefeilten Verarbeitung von weit mehr Nahrung, als er lange gewöhnt war.
Vor allem war er nicht gewöhnt, daß Nahrung kein Punkt mehr ist, über den er sich überhaupt zu sorgen habe. Stattdessen konnte er sich in den aufgebrochenen ethnisch-religiös geschlossenen Gemeinschaften - also entwurzelt - Vorstadtisoliertheiten abends nur noch vor den Fernseher knotzen, zu dem er in Stau und Autobahnfahrten aus den Innenstädten "heimgefahren" war. Um sich dann, bei einer Dose Bier und gesunden Popcorn, von jeder Art von verordneter Hysterie anstecken lassen.
Und das ist (fast) schon der Schlüssel für das ganze Geheimnis. Transfette hin, ungesättigte Fettsäuren her. Denn für Milliarden von Menschen ist es noch dazu ein Segen (!), daß sie Transfette-Lebensmittel haben. Denn die machen besonders gut satt (haben also viel Nährwert, der durch körperliche Bewegung, harte Arbeit auch entsprechend verwertet werden kann), sind haltbarer, billiger, etc. etc. Aber vor allem: sie haben wahrscheinlich keine anderen. So wie es bei uns in den 1950er Jahren war dürften die nur froh sein, überhaupt satt zu werden.
Montag, 19. Juni 2017
Erschütterndes Zeugnis der Gegenwart
Montag, 20. März 2017
Wenn alles nur noch im Irsinn ersäuft
Alles eingebettet in eine Gesamtbewegung der Rebellion gegen das Sein, in der alles, was normal ist, abgelehnt, verteufelt, und durch pseudomoralisiertes Verhalten auf der Grundlage eines neu definierten, den logos, die Vernunft ablehnenden Seins ersetzt wird.
Das deshalb nichts ausläßt, und in den "Tierrechtsbewegungen" nur einen logischen weiteren Höhepunkt erreicht hat. Wo allen Ernstes schon von "Tierrechten" gesprochen wird, um auch so über Pseudomoral, über Pseudoempfindung und daraus erwachsendem Gefühlsimperativ das Menschsein anzugreifen. Denn fällt der Mensch, fällt die Schöpfung. Ein "umgekehrt" ist nicht (menschen)möglich!
Und daneben über den Verlust eines Zirkus zu weinen, diesem Hort der Zelebration der höchsten Möglichkeiten des Menschen im nutzlosen Spiel. Denn diese Möglichkeiten sind nicht einfach "da", sondern sie brauchen Zucht, harte Übung, ja unnachgiebige Dressur des Fleisches, um auch die geschöpfliche Natur ganz in die höchste Sphäre, die des Geistes, hineinheben zu können.
Samstag, 25. Juli 2015
Zurechtgelogene Heilsneurose
Eine solche läßt sich allerdings bei erhöhtem Wassergemüseverzehr (wie Algen) nachweisen.
