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Sonntag, 25. Februar 2024

Deutungen und Europa - Vom Sinn der Geschichte

Aus einer Korresondenz

Und ständig erzählen diese "Ang'rennten" - wie der dt. VM - daß wir jetzt durchhalten müssen, weil in fünf oder acht oder zehn Jahren ein Angriff Ru auf Europa zu erwarten sei. Man kann nur noch den Kopf schütteln. Wann ist diese Geißel, die die Eliten für Europa sind, endlich zu Ende? Das ist in mienen Augen die Strafe Gottes, der uns auf unserem total defekten Denken sitzen läßt, die Folge der Gottosigkeit in allen Bereichen. Und und deshalb als Alternative auch nur Idiotie läßt.

Denn auch die Liberalen spielen sich ja überall als Retter der Welt auf, nur anders. als "Alternative". Und sind doch nur die nächste Kammer der Hölle, die wir durchschreiten. "Werte" .... Schrecklich.

Aber durch die Zerstörung der Familie (Enthauptung durch die Abmontage der Väter, dem alles andere geflogt ist, bei uns durch Kreiksy/Broda ab 1973) und die Demontage der Kirche, sind die Menschen jeder natürlichen, organischen Hierarchie udn Autorität beraubt, und damit billiges Freiwild für alle Arten der Fehl-Leitung. Jetzt mit dem nächsten gigantischen Popanz, der AI, zu beobachten.

Sonntag, 16. April 2023

Unter der Linde

Am Abend kamen sie zusammen, und sangen iohre Lieder, spielten ihre Melodien, und tanzten ihre Tänze. Frauen, Männer, Kinder und Tanten, Onkel und Cousins, Krämer und Schmiede, Zimmerleute und Knechte. Und der Pan ließ ein Faß Frühwein schicken, denn er war sehr zufrieden.

Denn die Mägde hatten den Flasch gesät. Nun galt es nur noch u bieten. Gott mnöge den Segen von oben senden, den Regen, die Sonne, den  Wind, den-Sturm, _die Vögel, die Bienen, die Ameisen, die Wiesel und die Zobel, daß wir dereitns ernten, was er gegeben, weil wir die Bedingungen dazu geschaffen und den ERfolg im Rauch zu ihm aufsteigne haben lassen. haben.

Laßt uns Männer und Frauen deshalb das Leben feiern, wo immer es sich zeigen will. Wo wir, die Heren der Welt, die Geburtshelfer des Seins, es mit jenem Samen bedecken, der die geggebene Erde zur Welt macht. 

Dienstag, 1. November 2022

Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (2)

Sie werden uns quälen, und wir können nichts dagegen tun. Was aber haben wir erwartet? Und was sollten wir befürchten? - Ihre Adlaten - wie Harari - können und werden viel Leid über die Menschheit bringen, das steht leider fest. Dazu ist genug Motivation des wirklich Bösen vorhanden, auch wenn diese seltener ist, als wir oft glauben. Sie ist beim Einzelnen meist schlicht gar nicht notwendig, das ist das Geheimins. Die Menschen sind durch ihre eigenen Schuldigkeiten genug kompromittiert und geneigt, im Sinn des Bösen zu handeln, um dem Urteil des Seins zu entfliehen. Da brucht es keinen Anstachler dazu.

Zu einem organischen Ganzen werden sie ihren Dreck aber nie umsetzen können, und das wird sie sehr sehr wütend und brutal machen. Weil er ganz einfach nicht der Natur des Menschen entspricht. Aber sie werden - wie Kain - ihn mit aller ihrer Macht zu implementieren suchen, und jedes Gegenopfer ernichten wollen. Das scheint auch kaum noch verhinderbar. Wir sind viel zu weit bereits fortgeschritten. Denn wie immer stand die Schwäche der Menschen Guten Willens, am Anfang des Bösen, und hat ihm des Nachts, als es schlief, sogar direkt den Weg bereitet. 

Denn das Böse IST Schwäche, also immer da, wo die Stärke auch nur eine Handbreit Terrain aufmacht. (Kaum etwas ist deshalb so wichtig wie der Schutz des Schlafes der Guten, das durch die Erbsünde nur in Augenblicken Welt in der Zeit sein kann, die je nur in Intervallen der Absenz zu einem - scheinbaren - Kontinuum verbunden sind. Das Weltgebiß des Seins in der erbsünlichen Welt ist voller Zahnlücken.

Montag, 31. Oktober 2022

Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (1)

Harari in Davos
Wer da meint, ich sei zuzletzt doch etwas zu sehr in Verschwörungsmilieu eingetaucht, dem sei dieser Beitrag gewidmet. Er soll belegen, er soll zusammenfassen, was tatsächlich geschieht und in welche Richtung Eliten arbeiten. Denn was Yuram Harari hier auf dem World Economic Forum - WEF in Davor vorträgt, entspricht dem, was als "Wissenschaft" ausgegeben wird und als Sitez menschlicher Erkenntnis gehandelt wird. 

Die sich einbildet, so weit zus ehen, alles o genau zu wissen, daß sie in der Lage ist, die Zukunft völlig in die Hand zu nehmen. Weil die Folgen davon zu hart klinge, und sich für viele danna uch zu hart anfühlen werden, wird natürlich eingeschränkt. Da seien "Gefahren", die müsse man begegnen, die Extreme dürfe man nicht zulassen, und so weiter.

Bullshit, alles Bullshit. In jeder Hinsicht.

Donnerstag, 13. Oktober 2022

NIcht Schwarze, nicht Weiße sind wir (2)

Wem der Vater die Tochter gibt. Wer seinem Volk angehört. Und die Anmerkungen. - In der Überlegung, wem er also die Tochter zur Frau geben solle, sollte der katholische Vater wissen, wen er zu wählen hat. Sonst wäre ja - selbst wenn er in der Klugheit von "Die Gnade folgt der Natur", ja setzt die Natur voraus (und zerstört sie nie) handeln, also die Kraft der rein leiblichen Geprägtheit als kulturellen Faktor in der Prägung des Fleisches richtig einschätzen sollte - auch er Heide. (Und dieses kulturelle Erbe spielt in Mischehen eine immense Rolle, die ebenfalls fast immer völlig unterschätzt wird.³) Der nach dem Blut urteilt, nicht nach dem Geist der Einheit und damit der Ewigkeit.
So, wie es die Heiden machen, die sich am Traum eines Zustands festklammern, den uns Adam und Eva verloren haben, wo das Fleisch noch den Geist vollkommen trägt und führt und von ihm in ganzem Gehorsam gelenkt wird. Sie sind es, die das ewige Glück vom Fleisch erhoffen, und deshalb dne Ordnung für ihr Leben ganz davon bestimmen lassen. 

Sonntag, 9. Oktober 2022

Der Traum vom geeinten Volksraum

Wenn auch ich mich zur in Österreich unmittelbar bevorstehenden Wahl des Bundespräsidenten zu Wort melde, so tue ich es in der Form eines frommen Wunsches. Denn was ich als Urbild eines Präsidenten sehe und das sich mit dem Bild vom "idealen König" weitgehend deckt, werde ich nie sehen, dessen bin ich mir gewiß. Das wird auch nie durch eine Volkswahl geschehen können, die in der Art stattfindet, wie sie sich wieder einmal entrollt. Und schon gar nicht in einem Land, das sich durch Parteien strukturiert, die miteinander um die Macht ringen und unter Organgesetzen stehen, die eine Aufsplitterung eines Volkes unvermeidlich machen WEIL SO SIND. 

Wenn man sagt, daß ein Volk "auf einem, alle einenden Fundament" stehen muß, so möchte ich diese Wahrheit aber erweitern oder spezifizieren. Hugo von Hofmannsthal sagte einmal in einer Rede in München, daß der Sprachraum eines Volkes sein geistiger Raum sei. Daß sich also in der Literatur abbilde, was das Volk von innen her trage und bewege. Noch mehr aber, muß sich im Sprachraum auch der Diskurs abspielen, wo ein Volk immer wieder zu seiner Einheit gelangen können muß - in einem Geist der Eiheit, in Worten die diese in sich bergen, 

Denn alles, was als Tagesgeschehen herantritt, stellt eine gewisse Beunruhigung dar. Die muß wieder und wieder in diesem Sprachraum durchgekämmt und auf Wesentiches zurückgeführt werden, das es erst ist, was ein Volk wirklich berühren soll. Denn auch das unterliegt dem Individuum - das was berührt zu beurteilen und gegebenenfalls zuzulassen oder in einem Hygienakt abzulehnen und auszuscheiden. 

Sonntag, 18. September 2022

May God Give A King (2)

   Umfragewerte zur österr. Politik
Dem nicht von Gott Legitimierten vertraut man nicht, und jede Täuschung endet deshalb eines Tages. Beim Beld, bei den Eliten. Vom Ende der falschen Eliten, von der Hoffnung auf einen König - Wie rasch diese Tatsachen aber durch die jüngsten Ereignisse an die Oberfläche kommen, wie wenig sie noch länger zu überspielen sind - dazu sind die Zerstörungen, die uns auferlegt wurden, bereits zu sehr spürbar und deren Fortgang zu real - das zeigen die aktuellen Umfragen von Meinungsinstituten

Seit man diese Werte erhebt, war noch nie, so deren Aussagen, das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik, die sie "regiert" oder die in diesem Polittheater schon lange mitspielt, dermaßen niedrig wie heute. 

So wenige Menschen vertrauen den politischen Strukturen noch wirklich, daß man fast davon ausgehen muß, daß diese Minderheit auch jene ist, die für diese Kluft verantwortlich ist oder sie als Funktionär sogar schafft.

Samstag, 17. September 2022

May God Give A King (1)

Man muß nicht einmal mehr die Augen anstrengen, man muß nur die Bemühungen anstrengen, das Sehen zuu verhindern. Aber was in dieser Geschichtsphase so überdeutlich wird, wird durch zwei aktuelle Ereignisse in buntesten Farben illustriert. Das eine ist die Reaktion der Engländer auf den Tod der Queen, und das andere ist die

Als nach der Reformation durch Heinrich VIII., die im Grunde nur die Aneignung der (katholischen) Kirche durch den König war, ein Raubzug sohin, keine religiöse Reformation, die erst nachgräglich kam und draufgesetzt wurde, die Natur der britischen Konstruktion als Imperium durch die daraufhin zunehmende Überschldung des Königshauses zu einer Camouflage verkam, in der die Banken die Politik berstimmten - und das hat sich bis heute nicht geändert - blieb doch eines unangetastet: Und das war der Zusammenhang zwischen Haupt und Leib, zwischen Köinigtum und Volk, der sich durch die Usurpation der KIrchenleitung durch den König sogar noch verstärkte.

Sonntag, 4. September 2022

Der finale Kampf mit China (2)

Wir werden zeigen, daß die USA nicht zufällig ruiniert, was sie nie aufgebaut, aber immer behauptet  und uns zu glauben auferlegt hatAus dem historischen Bewußtsein heraus war ursprünglich die USA nie als Land angesehen worden, das "etwas von China will". Im Gegenteil, hat man die USA immer mit großer Sympathie und in positiver Konkurrenz betrachtet. Undimmerin waren es amerikanische Banken und Oligarchen, die seit 1972 mit enorm viel Geld und Know How China zu dieser gewaltigen Aufholjagd ermutigt und ermächtigt haben.

Bis sich vor zehn, fünfzehn Jahren der Wind drehte. Und ein immer paranoider gewordenes Amerika begohnen hat, auch China jener Strategie zu unterwerfen, die jedes Imperium als notwendig betreibt: Es klein(er) zu halten. Es nie auf die gleiche Augenhöhe kommen zu lassen. Als es begann, im südostasiatischen Raum eine Dominanz aufzubauen, die China auf seinem Weg zu einer neuen Stellung des Respekts, die diese vormalig vornehmste Kultur der Welt für sich beansprucht, auf der Welt zu bedrohen begann.

Samstag, 3. September 2022

Der finale Kampf mit China (1)

Auch die sogenannte "Taiwan-Frage" ist eine der vielen Verzerrungen der Pespektive, die aus jenem Narrativ des Kalten Krieges über uns verhängt worden ist - verhängt, weil das die permanente Kriegssituation zugelassen weil angeblich "gefordert" hat - unter dem wir seit 1945 gestanden sind, das uns auferlegt wurde wie ein schweres Joch das einen fremden Wagen zog (aller "Nutzen" für uns war nur die Rationalisierung, die uns bei Laune halten sollte, diesen Wagen zu ziehen) der unsere gesamte realpolitische, alltagspolitische Sicht so unglaublich verzerrt hat, daß wir heute gar nicht mehr in der Lage sind, innerhalb dieses Narrativs unsere Gesellschaften zu ordnen.

Dabei war Taiwan als Flugzeugträger direkt vor den Toren von Peking von Nutzen. China sollte unter derselben Bedrückugn gehalten werden, die das riesige Land seit 200 Jahren definitiv ertragen hatte müssen. Als innere Zersplittertheiten von den westlichen Mächten erfunden, verstärkt und ausgenützt wurden, um diese (immer schon) riesigen Volkschaften brutal auszubeuten.

Dienstag, 23. August 2022

Westliche Werte von der heitereren Art (2)

Sanktionspaket Numero 7. Haß verblendet den Verstand - Dabei gibt es ganz kreative Formen, in denen sich ein Haß auf das Volk der Russen abzeichnet, der einen staunen läßt. Polen hat einen Vorschlag, der diesen offenen Bruch mit den EU-Verträgen (Schengen) versüßen will, indem es ein Visum vorschlägt, das nur jeweils begrenzt läuft, dann muß der Russe in eine NIcht-EU-Land, für dieselbe Zeit. Lesen Sie die Zeitungen, werter Leser, man findet fast täglich Berichte über Ideen, wei man die Russen als Volk demütigen und peinigen könnte. Schlägt den Sack, und meint den Esel. 

Den kleingedruckten Teil der Sanktions-Vorschläge, daß jeder Russe am Grenzübergang einen doppelt eingeschlüpften Kasatschok tanzen und dabei "Kalinka" singen muß (VIER Strophen!), sonst wird er als staatenloser Flüchtling behandelt, und zurückgewiesen, hat man vorerst nur hinter verschlossenen Türen diskutieren lassen. 

Montag, 22. August 2022

Westliche Werte von der heitereren Art (1)

Müßten wir uns nicht - alle, in uneren Ländern - bis auf die Knochen blamiert, dürften wir längst herzlichst lachen über die Sondervorstellung, die uns die Politiuk Tag für Tag gibt. Denn eigentlich ist das Stück ja abgespielt, aber auf vielseitigen Wunsch der Akteure wird es täglich verlängert. Der Krieg ist verloren, die Sanktionen wirken nicht, und die Selbstbeschädigung durch das nun drei Jahre konstant anhaltende Bulldozerwettrennen um unsere Ökonomie und unser soziales Leben könnte kaum vernichtender sein, wird deren Verzweiflung immer größer. Ein positiver Coup willl einfach nicht gelingen. 

Also wendet sich der Zorn einmal gegen das eigene Volk, darinnen vor allem gegen jene, die das Maul voll nehmen und es noch dzau immer gewußt haben, und dann gegen die Übeltäter.

Neueste Idee, and er nun jeder wieder in seine Heimatkoje gekrochen ist, um sich darüber Gedanken zu machen, ist die Idee, die Russen selber, also alle Menschen, die in Rußland leben und Kinder zeugen und Häuser bauen und Cremschnitten backen, obwohl die Ukraine sehenden Auges in das Verderben seiner Menschen rennt und obwohl die Westeuropäer schon davor zittern sich ausgiebiger zu duschen, und den Winder fürchten, der kalt werden könnte, das ganze Volk also zu bestrafen. Und zwar durch ein kollektives Einreiseverbot in die EU. 

Donnerstag, 11. August 2022

Chinesische Hintergründe (2)

Eine wirklich letzte Warnung - Die in Peking erscheinende GLOBAL TIMES, ein halboffizielles Organ, veröffentlichte am 1. August sogar die Schlagzeile "Sagt nachher nicht, daß wir Euch nicht gewarnt hätten!" und im dazugehörigen Artikel wird ein Satz verwendet, der legendär ist: "Wenn wir das tolerieren, was sollten wir einmal nicht tolerieren?" 
Keineswegs will Peking die Salamitaktik es Westens akzeptieren, in der jeweils scheibchenweise eine Schwächung der strategischen Position des Gegners herbeigeführt wird, die jede für sich aber "zu klein" sein sollen, um dafür eine Gesamteskalation zu riskieren. Weder Rußland noch China - beide die "Opfer" dieses bisherigen Vorgehens des Westens - akzeptieren das weiterhin. Udn beide Staaten haben auch deutlich und umißverständlich davor gewarnt.
Wenn man nun die innertaiwanesischen Veränderungen (s.o.) berücksichtigt, so sind die aktuellen Vorkommnisse in Taiwan ein Schritt zur Konstituierung eines völkerrechtlichen Subjekts. Bislang ist ja Taiwan als Staat offiziell von so gut wie keinem Staat der Welt anerkannt, nicht einmal von den USA. Das ist der Preis für eine diplomatische Vollbeziehung zum mächtigen Peking, und das soll für China auch so bleiben.

Mittwoch, 10. August 2022

Chinesische Hintergründe (1)

Bis 2020 hatten sich sowohl Taiwan als auch die Volksrepublik China als jeweils legitime Erben der Xing-Revolution unter Sun Yat Sen von 1911 bezeichnet. Damals hatte Sun Yat Sen die Revolution angeführt, die dann die Monarchie abgeschafft hat. Aus den Jahren des anschließenden Chaos, das bekanntermaßen die Japaner für sich zu nutzen suchten, hat sich dann ein Bürgerkrieg entwickelt. Nachdem nämlich der Nachfolger Sun Yat Sens innerhalb der Kuomintag, Tschiang Kai Schek, die chinesische Kommunistische Partei unter Mao Dse Dong ausgeschlossen und zum Feind erklärt hatte.

Den daraufhin ausbrechenden Krieg gewann Mao Dse Dong. Über die Gründe daffür wird bis heute spekuliert. Vermutlich war es eine Absprache mit Stalin. Denn nachdem anfänglich die USA Tschiang unterstützt hatte, un dieser bereits als Sieger aussah, zog sie diese Untersützung nach dem 2. Weltkrieg wieder zurück. Tschiang Kai Schek unterlag daraufhin den kommunistischen Soldaten, und floh mit seiner geschlagenen Restarmee auf die Insel Formosa, also Taiwan, und erklärte die Insel als die einzig legitime "Republik China". Gleichzeitig wurde in Peking ebenfalls die "Republik China" ausgerufen.
Beide Staaten haben sich offiziell als das EINE "China" erklärt.

Dienstag, 2. August 2022

Das Imperium hat fertig (15)

Vielleicht trifft das Bild zu, das ich seit je bei Kolonien habe, und das waren die USA dereinst: Europ0äische Ableger, Ableger, genommen vom Alten Kontinent. Das Vergleichsbild kam mir vor dreißig oder mehr Jahren, als das erste "Clonings" (Schaf Dolly) in diesem Stil gelungen sein sollen. Es waren natürlich, wie wir wissen, bei weitem nicht die ersten Clonings. Aber es wurde - typisch ... - so verkauft.

Denn was der Deutsche Hans Spemann in den 1920er, 1930er Jahren gemacht hat geht darüber sogar so weit hinaus, daß wir seither keinen Fortschritt in wissenschaftlicher, also Wissen erweiternder, sondern lediglich in anwendungstechnischer Sicht gemacht haben. 

Ich sage auch das nicht ohne Grund an diesem Ort, denn es ist Metapher der Symptomatik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das "das amerikanische Jahrhundert" genannt wurde. War es das aber wirklich? War es denn je mehr als das, was bei Dolly "geglückt" ist?

Samstag, 16. Juli 2022

Als die Büchse der Pandora endlich offen war (2)

Die Gefahren. Der Gegenentwurf. Die Notwendigkeit. Die Unternehmer. Die Freiheit. - Diese nüchterne Bestandsaufnahme führt aber zu einer Erkenntnis, die einerseits das Gefährliche deutlicher macht, adnerseits aber auch Hoffnung enthält. Daß das, was die "demokratische" Politk ohnehin schon seit je gemacht hat, nun zur offizhellen Doktrine wird, zur Grammatik der Kultur, der Gesellschaft, in der wir leben. 

Und das ist die persönliche Gefolgschaft, die im letzten nur eine Gefolgschaft sein kann, die Gott selbst gilt, der in Jesus Christus persönlich diese Erde bewohnt. Nicht, daß Gott einen Helm aufsetzen und ein Schwert ergreifen wird, wie es die Juden erwartet haben und bis heute erwarten. Sondern als der sanfte Hirte, der alle, die ihm folgen wollen, durch Umwandlung der eigenen Inneren Grammatik zur FREIHEIT der Kindschaft Gottes hin einen und in das mögliche dieser gefalenen Welt führen wird. IN der es Tod und Leid weiterhin geben wird, ja, weil jeder Mensch fehlbar ist und fehlen wird, gewiß, in der aber eine Logik - der logos der Schöpfung! - als unhintergehbare Grundlage von allem anerkannt wird. 

Freitag, 15. Juli 2022

Als die Büchse der Pandora endlich offen war (1)

Wie könnte es anders sein als daß man von der Realität der an sich staubtrockenen Analysen immer wieder überrascht wird. Wenn ich vor Jahren bereits geschrieben habe, daß diese Zeit sich nicht mehr denken kann, dann erleben wir jetzt, wie das aussieht. Erleben, daß sich eine Elite gebildet hat, die völlig entgeistet im Rationalismus gefangen ist, weil sie keine Gewissensverankerung im Ganzen, Wahren, Wirklichen hat. Also bleibt der Verantwortugn nur der rationale Schluß. Und der ist von den Grundlagen her bereits falsch, sodaß die politischen Maßnahmen in immer größeren Widerspruch zu den Bevölkerungen geraten.

Das hat sich über die "Krisen" der letzten Jahre (die bereits falsche Krisen waren und sind, die bei "normalem" Sein udn Denken gar nicht erst entstanden wären) mehr und mehr zu einer Kluft ausgewachsen, in der die Eliten einer Bevölkerung gegenüberstehen, die immer mehr in Bedrängnis geraten ist. Weil sich das normale Leben ganz anderen Gesetzen fügen muß, will es gelebt und lebbar sein. Denken freilich kann auch die Bevölkerung nicht, was da geschieht, sie kanns ich nur punktuell wehren, wenn eine Einzelmaßnahme bereits zu sehr in ihre Lebensbedürftigkeiten eingreift. 

Wie nun auch in den Niederlanden oder in Ceylon, das sich auch als besonders braver Elitenschüler beweisen hatte wollen und nun einer noch viel wilderen Bevölkerung gegenbüersteht, die die aus dem Erbe des Christentums stammenden Selbstbeschränkungen (als Geformtheit, und das heißt: Existenz einer Grenz) der Menschen aber nicht kennt.

Sonntag, 10. Juli 2022

Weiteres zu Land und Volk der Ungarn

Unser Mitteleuropa
In "Unser Mitteleuropa" fand ich in diesen Tagen einen Artikel über die Ungarn und das Land. Wenngleich mein Urteil über Ungarn in den letzten Jahren wieder deutlich milder und (schon gar im Vergleich zum Westen) günstiger ausfällt, so konnte ich doch nicht umhin, dem Autor Elmar Forster, von dem ich schon recht brauchbare Texte gelesen habe, einen längeren Brief zu schreiben. 

In dem ich einige der in seinem Artikel vertretenen Ansichten als nicht wirklich gerecht oder sogar unzutreffend  kritisiere, auch wenn ich etliche andere seiner Sichtweisen teile. 

Während der Artikel nur im Link aufzurufen ist, bringe ich hier die per Brief versandte Antwort auch als quasi "öffentlichen Brief".

Dienstag, 14. Juni 2022

Der Weise, der schon 1998 alles kommen sah (2)

Kurz und gut: Alexander Solschenizyns 1998 veröffentlichtes Buch "Rußland im Absturz" wirkt wie eine Brücke zur unmittelbaren Gegenwart. Gerade WEIL der Autor Vladimir Putin noch nicht kannte, und dieser noch nicht einmal am Radarschirm der Öffentlichkeit aufschien. 

Denn alle die Konzepte, die der vom Sowjetsystem so schwer bedrängte, schließlich ausgebürgerte Russe, alles das was zu fehlen schien, dürfte zu einem hohen Prozentsatz auf wunderbare Weise doch noch ihren Vertreter gefunden worden sein. 

Nicht, daß wir damit Putin verherrlichen wollen. Aber war ich bei aller persönlicher Sympathie für den Typ doch noch recht zurückhaltend, ja aus Verstandesgründen gar ablehnend ihm gegenüber geblieben, so könnte sich meine Haltung zu ihn korrigiert haben.

Montag, 13. Juni 2022

Der Weise, der schon 1998 alles kommen sah (1)

Lange schon lag das Buch auf meinem (dritten) Stapel, irgendwann wollte ich Alexander Solschenizyns "Rußland im Absturz", das ich 1999 erworben und ungefähr zu dem Zeitpunkt auch gelesen hatte, wieder überfliegen umzu sehen, was ich alles nicht bemerkt und übersehen hatte. Kurz - ich habe es vollständig noch einmnal gelesen, und zwar unter so neuem Licht, daß es mir ein ganz neues Buch wurde.

Ein Buch von dem ich sage, daß man es gelesen haben MUSZ, will man über Rußland überhaupt etwas sagen. Denn Solschenziyn hat dieses mehr als besorgte Fazit aus vier Jahren Reisetätigkeit, tausenden Gespräche, hunderten und aberhunderten Korrespondenzen und an die siebenhundert Besuchen vor Ort nicht nur geschrieben ,um den Fingr auf offene Wunden zu legen und zu erklären, was sich in Rußland nach der Gortbatschowschen Wende 1990 abgespielt hat. Um so den irrwitzigen Zustand des Landes zu erklären, das in den Augen vieler unrettbar zerrüttet war.

Schon 1998 (sic!) hat Solschenizyn aber auch die Wurzeln zuklünftiger Konflikte benannt weil erkannt. So auch den heutigen Krieg in der Ukraine, der bereits 1922 von Lenin angelegt worden ist. Der in typisch marxistischem Größenwahn willkürliche Landesgrenzen gezogen hat, die im vormaligen Zarenreich keinerlei historische und ethnische und damit kulturelle Grenzen berücksichtigt haben.