"Erglere, erglere ... Alora, nix problematico, ws wolle von mir? Ig abe gebaut Auto zu faren snell ud nog snell - nigt um su bremse. Das issde gain FIAT Quintocento. Sage selbe, wo soll ich unterbringen Brämse, unter Stoßostang? Vor Seitentür? Unter Sonnenglappe? Sähen sie.!"
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Mittwoch, 24. August 2022
Um schnell zu fahren
Dienstag, 14. Juni 2022
Nicht WENIGER, sondern-MEHR Autos brauchen wir
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Dienstag, 31. Mai 2022
Geheimnis Schönheit
Sonntag, 31. Oktober 2021
Gedankensplitter (1355b)
Samstag, 30. Oktober 2021
Gedankensplitter (1355a)
[Man erzählt sich von] allen wahrhaft großen Menschen, daß sie mehr Typen als Individuen gewesen seien.
(Richard von Schaukal, Erkenntnisse und Betrachtungen)
Persönlichkeit entfaltet sich in dem Maß, als der Mensch sich auf einen Ort hin überschreitet. Nicht im "Selbst sein wollen" liegt also die Größe, sondern in der Bereitschaft zu empfangen, dessen, was immer da kommt, indem man sich an eine Aufgabe, an eine Identität, an eine (immer erhaltene, einem übergebene) Position in der Welt hingibt.
***
Im Magna-Autozulieferteilebau-Werk in Graz, der Hauptstadt der Steiermark (eine Fabrik, die übrigens auch und im Auftrag von Mercedes, BMW etc. jährlich zehntausende Autos baut, das aber nicht an die große Glocke hängt, um die Automobilfirmen/-marken, ihre Kunden am Teilemarkt, nicht zu vergraulen), in diesem Werk also wurden ab Ende September die Werkskantinen für alle Ungeimpften gesperrt. Während die Firma nichts dagegen hat, daß am Fließband Geimpfte und Ungeimpfte nebeneinander stehen, miteinander arbeiten, wird beim Essen diskriminiert. Eine eigene Kantine für Ungeimpfte gibt es natürlich nicht.
Wohlgemerkt: Wir reden hier von GESUNDEN. Die behandelt werden, als hätten sie eine Seuche. Während die Geimpften doch aus einem Grund geimpft worden sind, den man "Immunität" nennt. Wie sie bei Genesenen besteht.
Nachdem es also nicht um Gesundheitsaspekte gehen kann, denn dann dürfte man die Gesunden überhaupt nicht mehr beschäftigen, stellt sich die Frage, was damit bewirkt werden soll. Und wer soll nun wen noch anstecken? Oder handelt Magna einfach bewundernswert klug, weil die Gesunden vor der Infektion durch die Geimpften geschützt werden?
Auch möglich. Aber einen merkwürdigen Umstand sollte man denn doch beseitigen. Den, daß so getan wird, als hätten Gesunde einen Mangel! Indem man sie zu UN-....(irgendwas) macht. Dabei sind SIE DIEJENIGEN DIE KEINEN MANGEL HABEN, und darin jedem Geimpften völlig überlegen.
Wir leben aber überhaupt in einer Zeit, in der das Normale zum Mangel wird. Und sich alle möglichen Parteiungen und Bewegungen die größte Mühe geben, Rezepte zu verbreiten, mit denen das Normale, das Gesunde zu einem Ungesunden und Unnormalen wird.
KEINES DIESER REZEPTE ABER, DAS NICHT SELBST ES IST, DAS KRANK UND ABNORMAL MACHT.
***
Noch ein Wort zu Graz:
Freitag, 21. Mai 2021
Und es begab sich, daß sich ein Markt gebildet hatte (3)
Donnerstag, 20. Mai 2021
Und es begab sich, daß sich ein Markt gebildet hatte (2)
Teil 2) Der stinkende Filz der Politökonomie
Mittwoch, 19. Mai 2021
Und es begab sich, daß sich ein Markt gebildet hatte (1)
Eigentlich könnte man meinen, es sei nur ein kleines, eher unbedeutendes Ereignis, das zum Anlaß zu einer Gedankenlawine wurde. Konkret geht es um die bevorstehende Schließung der LKW- und Motorenproduktion von MAN im Werk Steyr (Oberösterreich). Der ehedem deutsche Vorzeigekonzern "München - Augsburg - Nürnberg" (MAN), der heute ein Teil des VW-Konzerns ist, ist durch die weltweite und bereits weit fortgeschrittene Struktur- und Marktbereinigung des LKW-Sektors - weg von Verbrennungs-, hin zu Elektro-Mobilität - eigenen Aussagen nach so unter Ertragsdruck gekommen, daß er die Produktionsstätte in dieser Stadt verläßt.
Einer einst sehr reichen Stadt, die vom Gewerbefleiß der Bürger lebte, wovon ein viel zu wenig bekanntes weil großartig erhaltenes großes gotisch-barockes Zentrum Kunde gibt, weil Steyr über Jahrhunderte der oder einer der wichtigsten Eisen- und somit Industrieorte Mitteleuropas gewesen ist. In dem schon bei den ersten Kreuzzügen des 12. Jahrhunderts viele deutsche Ritter und Fürsten Halt gemacht haben, um ihre Waffen und Ausrüstungen schmieden zu lassen.
Freitag, 20. November 2020
Neulich im Autohaus
Aston Martin hat ein neues Auto in die Auslage gestellt. Bestellungen werden noch angenommen. Aber die Auflage ist mit achtundachtzig Wagen ziemlich limitiert. Also, werter Leser, überlegen Sie nicht zu lange! (Mehr Bilder dieses wunderschönen Automobils gibt's in der Kronen Zeitung.)
Wer so ein Gefährt kauft? Sicher keiner, der moniert, daß es da ja reinregnet ....
Für die Fahrt zum samstäglichen Einkaufen im Shopping-Center ist er nämlich wohl nicht gedacht. Der Superschlitten ist sicher eher ein Zweit- oder Drittwagen, den man nur bei Schönwetter aus der mit tausend Einbruchsicherungsanlagen samt Selbstschußapparaten im Berg versenkten Garage holt, auf dem das gewiß nicht NUR bauspar-finanzierte Eigenheim steht.
Unterirdischer Direktzugang zum 8x23m Swimmingpool war eine der wenigen Auflagen an den Architekten. Und der bewährte sich auch. Vorausgesetzt, der Gärtner hat nicht wieder von innen zugeschlossen. Denn der ist gerne altmodisch, und an die neue Technik nicht zu gewöhnen. "Ig nix verdraue," meinte er immer.
Stelle sich nun der Leser also das Verkaufsgespräch vor. Ein Autohaus im Gewerbegelände des Heimatstädtchens, ein Verkäufer in C&A-Anzug und Schlips und obligater Bierfahne. Dazu ein Kunde in Badeschlappen und stonewashed Jeans, samt (s)einer Frau im zinnoberroten Schlüpferkleid, das nur knapp über Hüftlänge geschnitten ist.
Der Verkäufer schien nun eigenartig berührt, das Gespräch lief nicht so, wie er es wollte, er mußte der Unterhaltung eine Wende geben. Er faßte sich also, und merkte nun mit blasiertem Ton in der Stimme an, daß er aber eine Unterschrift brauche, wenn der Käufer wirklich darauf bestehe, das Loch im Boden mit einem Deckel (vom Obi-Markt! auf was für Ideen die Leute kommen?!) zu schließen. Nein, da könne er keine Garantie geben, meinte er. Dennoch verschwand er kurz, und kam dann mit einer Preßluft-Tauchflasche samt Mundstück, Taucherbrille und Schnorchel zurück.
"Was soll denn das," meinte der Kunde als er kurz aufsah, während er den Vertrag samt Sonderpassus unterschieb?
"Nur so. Ich darf mir den Ratschlag erlauben," meinte er, während er den Champagner entkorkte, "daß Sie das ins Handschuhfach legen." Dann beugte er sich zum Kunden und raunte, schon recht launig, wegen der Wirkung des edlen Getränks, er hatte heute noch kaum etwas gegessen: "Geht aufs Haus."
Daß er den Champagner meinte merkte der Kunde freilich erst drei Wochen später. Als er nämlich seine Kreditkartenabrechnung - ausnahmsweise einmal eingehender - studierte.
"Schaatz," meinte er? "Drei Flaschen Wodka ... warst Du wieder bei der Pediküre? Moment, Moment, was ist denn ... hmm ... also ... Häää? Ach so, das ist der Wagen, ich erinnere mich wieder. Mooment, aber was ist denn das ...?" Nun sah er es. Anhängerkupplung. Da ging es ums Prinzip! Die rote Färbung in seinem Gesicht war gewiß nicht auf das tägliche Gabelfrühstück zurückzuführen, das er auch vorhin geschnieft hatte. ("Verdammt," hatte er dabei gedacht, "das Zeug hat enorm Kalorien.")
Tja, so kann man Kunden schwer vergraulen. Deshalb, an dieser Stelle, und der Leser weiß, wie sehr dem VdZ daran gelegen ist, daß für jeden etwas in diesen Ausführungen dabei ist, ein Tip für Verkäufer: Immer offen und ehrlich sagen, was Sache ist! Irgendwann kommt der Kunde sowieso drauf!
Aber so weit sind wir noch nicht. Also, Rückblende zum Autohaus. Apropos Autohaus. Die superblonde, von Silikon aufgeblasene Freundin des Käufers, eigenen Angaben nach ehemalige Miss Lettland 2003, war freilich schon dort etwas unzufrieden.
"Ich weiß immer noch nicht," lispelte sie da immer wieder, sichtlich nervös, "wo ich DAAA Fifi hintun soll." Was soll man als Verkäufer da noch antworten? Noch ein Tip: In solchen Lagen schweigen. Vielleicht den Hund kraulen.
Die Stimmung drohte sogar schon zuvor einmal zu kippen, als der Kunde den Aufpreis für eine Anhängerkupplung gehört hatte. Aber da konnte der Verkäufer die dunklen Wolken noch vertreiben, indem er geisteshell reagierte. Der Kunde stieg auch sofort auf die angebotenen zehn Prozent Nachlaß für das Hakenteil ein. Offiziell wegen der Schweißarbeiten an der Karosserie. Wie? Ja! Das schlug sogar der Käufer vor. Die konnte doch der Verkäufer den Mechaniker in der Freizeit annieten lassen.
"Dann spare ich die Mehrwertsteuer," flüsterte er in Richtung Blondine, und blinzelte mit einem Auge.
"Ganz schön clever," meinte die.
"Na sicher," hüstelte nun ihr Gatte. "Dem gibt er einen Zwanziger, und die Sache hat es sich. Und wir beide sind zufrieden."
Na, wenn das nicht eine zweite Flasche Moet wert war? Wenn es paßt, dann paßt es einfach.
Der Verkäufer winkte dem Kunden lange nach, als dieser in seinem neuen Gefährt den Autohof verließ. Die Stimmung war da also wieder ziemlich o. k.
"Na," meinte der Chef, der nun erst hinzutrat? "Hat aber lange gedauert. Und zwei Flaschen ... ganz schön großzügig."
"Ich zahl's eh," meinte sein Angestellter, während er heftig Luft ausstieß. "War diesmal Schwerarbeit. Zwei Stunden ... Wenn alle so zäh wären, würde ich mich beim Media Markt bewerben."
"Nana, nicht übertreiben. Die haben auch nicht länger Mittagspause. Es ist jetzt halb fünf. Um drei warst Du noch nicht im Haus."
"Also ich möchte doch ..."
"Ich sag doch gar nix!" Der Chef hob beschwichtigend die Arme und duckte sich. "Aber es war da schon fünf nach."
"Wegen der paar Minuten ..."
"Ich sage ja nix! I dachte halt, Du kommst heute gar nicht mehr. Und da sind die sind schon zwei Stunden dagesessen. Er hat einen Wodka nach dem anderen runtergeschluckt, und sie ist nervös hin und her gerannt, weil dieses Vieh ständig pinkeln mußte ... Ich habe schon nicht mehr gewußt, wie ich die noch unterhalten soll. Renate war schon beim Lidl ein paar weitere Flaschen holen."
"Der Verkehr, weißt es eh. An der Kreuzung vorn steh ich regelmäßig fünf Minuten. Naja, kam ja noch zeitig genug, oder? Aber ich dachte dann, die gehen überhaupt nicht mehr ..." Er legte nun den Finger an die Nase. Das waren meist die Zeiten, wo er philosophisch wurde, wer ihn näher kannte wußte und liebt das an ihm. Auch diesmal war es so. "Ich frage mich manchmal, in was für Zeiten wir leben. Die Leut glauben, ein Verkäufer hat ewig Zeit! Kaufen ein Auto, und den Verkäufer obendrein, so ungefähr. Schlimm heute. Totaler Kulturverfall."
"Nanana, nicht gleich so schwarz sehen. Ich sage doch immer: Dran bleiben, das zahlt sich aus! Sie drücken doch erst immer ein wenig herum. Da ist es dann wichtig, nicht aufzugeben. Frage - Argument mit Vorhand. Frage - Argument mit Rückhand. Frage - scharf angeschnitten, unerreichbar an die Kante und Punkt. Übrigens: Die Idee mit dem Stöpsel hat den Ausschlag gegeben, ich bin mir sicher. Muß ich mir merken."
"Aber, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Mit Metallisée-Lackierung wäre er leichter zu verkaufen. Wegen dem Regen und so."
"Ich verspreche ihnen da immer eine Pelerine dazu. Gratis. Manchmal zieht's."
"Hmm, auch gut. Das macht das Kraut auch nimmer fett, und die Leute sind beruhigt."
"Ich werde das mit der Lackierungsvariante an Aston Martin weiterleiten," fügte der Herr und Gebieter nun hinzu. Dann eilte er zu seinem Schreibtisch, kam alsbald zurück, und zeigte dem Angestellten stolz den Entwurf zu einem Prospekt. Das sollte den Verkauf für den edlen Schlitten so richtig ankurbeln. "Frisch von der Werbeagentur. Was sagst Du? Geht nächste Woche an alle Haushalte im Großraum Pforzheim-Dinkelrohde. Bin gespannt ..."
"Hmm, nicht schlecht. Ein paar werden schon hängenbleiben," nickte sein Bediensteter.
"Sicher! Beim Rolls war es ja auch so."
"Na gut, aber da hatten wir die Aktion mit der Sporttasche, erinnerst Du Dich? Das war es. Das hat gezogen."
"Da, lies doch genauer! Da unten, steht doch drauf!?" Er nahm das Papier dem Verkäufer aus der Hand, schob die Brille auf die Stirn, suchte, fand. "Siehst Du, da!" Er zeigte mit dem kleinen Finger. "Diesmal habe ich ein Manikürzeug in der Aktion. Ein Wagen - drei Manikürzeuge. Gratis drauf. Vater-Mutter-Kind. Weißt ja, die Schwaben sind immer ein bissel konservativ."
Nun studierte auch der Verkäufer den Entwurf genauer. "Ah da, richtig ... Pfauh, die werden uns die Türe eintreten." Er stand auf, und ordnete nun seinen Schreibtisch. Es wurde ja bald sechs. Als er die Papiere einordnete, überflog er den Kaufvertrag von vorhin noch einmal. Da bemerkte er etwas. "Oh Sch... statt 890.000 habe ich 980.000 hingeschrieben."
"Wie?" Sein Chef sprang auf, stellte sich hinter ihn und blickte über seine Schulter. "Ah ja ... Eleganter Ziffernsturz, würde ich sagen. Mach Dir nichts draus, das kann in der Eile vorkommen, ist mir auch schon passiert." Er klopfte seinem Mann tröstend auf die Schulter, bis er sichtlich einen Einfall hatte. Er starrte vor sich hin, und überlegte ein paar Sekunden. Dann kam er heraus.
"Hat er was gemerkt?"
Der Verkäufer schüttelte den Kopf.
"Warten wir, ob er es merkt. Soll von selber kommen. Noch ein Glas?" In der Wodkaflasche war noch etwas drin.
"Nur ein zwei Gläser, höchstens. Muß noch fahren."
"Alles klar. Mehr ist eh nimmer da. War viel los heute."
Mittwoch, 12. August 2020
Eine geheime Leidenschaft
Und der Leser möge nicht kirre werden. Nach wie vor (wie denn anders!?) gilt, daß das Gute und Wahre im Schönen sichtbar wird. Daß es also keine Trennung von Gut und Schön gibt. Sondern daß der sicherste Weg zum Guten der über die Schönheit ist. Schönheit wiederum ist aber kein ästhetisierendes Irgendwie, vielleicht gar relativ niedergequatscht, sondern der Glanz, das Aufblitzen des Himmlischen auf der Erde. An dem nichts, wahrlich nichts falsch sein kann!
So wie ein Häßliches, so wie etwas, das nicht von der Idee des Schönen AUSGEGANGEN ist, wo also nicht irgendeine Behübschung für ein vorgeblich und umso dringlicher durchzusetzendes Gutes gesucht werden mußte, niemals GUT sein kann.
Fällt dem Leser denn nicht auch auf, daß (deshalb) Gutmenschen ausnahmslos häßlich oder in (oft lächerlich getarnten) kleinbürgerlichen Schönheitsbehauptungen erstarrt sind?
Welch' Tod des Unternehmertums, zugunsten eines abstrakten, technizistischen Geschäfts- und Gewinnmodells. Das mehr von Politikwünschen via Bestechung denn durch Hingabe an das eigene Tun geprägt wird.Der VdZ hat den Verdacht, daß Automobilvereine mehr, ja weit mehr für das Durchstehen des Abendlandes tun als jede noch so durchtrieben auftretende Renovations- und Aktions-Initiative. Denn sie reformieren - im wahrsten Sinn! - die Fundamente, weil sie an der wahrlich fleischlichen, realen, konkreten Basis des Menschseins ansetzen und für dessen Durchblutung sorgen.
Oder spürt es der Leser nicht auch so seltsam warm im Bauch werden, wenn er solche Bilder sieht?



