Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
Dieses Blog durchsuchen
Sonntag, 23. Oktober 2022
Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (2)
Samstag, 22. Oktober 2022
Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (1)
Mittwoch, 4. Mai 2022
Auf der Suche nach einer Ordnung (0)
Freitag, 29. April 2022
Wir können aber nicht nicht-zeugen
Freitag, 25. März 2022
Früchte an einem verdorrenden Strauch
Mittwoch, 27. Oktober 2021
Gedankensplitter (1356c)
Es gibt aber einen Ausweg. - Es gibt ihn auf dem eigentlich so einfachen, schlichten Weg der Selbstbehauptung. In dem man jede solcher Diskussionen, ob nicht dieses oder jenes veränderte Verhalten "besser", "vernünftiger" (was immer ausschließlicher: irgendeine, und am besten die ganze Welt rettender) verweigert. Indem man darauf besteht, daß man einfach nicht bereit sei, Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.
Um sich so der einzig wahren Aussortierung von Möglichkeiten eines GEMEINSCHAFTLICHEN (also als Gemeinschaft = nicht pluralistischer Einheit vollzogenen) Arbeitens wieder anzuschließen.
Die es nämlich gewesen ist, die unsere Kultur bis in diese (so überreich volle, nun also, als Leichnam, fast unerschöpflich auszuweidende) Gegenwart geführt hat. Und dieses Prinzip ist ebenso einfach wie radikal. Es besagt, daß sich alles in der Erstentscheidung begründet, überhaupt einer Gemeinschaft anzugehören. Die - eiderdautz - gar nicht von einem selbst getroffen wurde. Damals, als man geboren wurde, und von Gott in ein Insgesamt hineingestellt worden ist.
Dienstag, 26. Oktober 2021
Gedankensplitter (1356b)
Weiter in dieser Art. Bis sich die Themen ziemlich runden, und alles ineinander läuft. - Von einer Organisation von Mitarbeitern im Film (meist schon neudeutsch Crew genannt) habe ich dieser Tage ein Anschreiben erhalten, das manch in den letzten ein, zwei Jahren abgelaufenen etlichen ähnlichen Bestrebungen dem Faß den Boden ausschlug. Verpackt in eine "Umfrage" mit dirigierenden und manipulativen Fragen wie der, ob man "begrüßen würde, wenn es am Set zwar nur noch ein- bis zweimal in der Woche Fleisch beim Catering gebe, dafür aber nachhaltig und qualitativ hochwertig", finden sich gegen Schluß hin Paragraphen, in denen verlangt wird, daß künftig Filmförderungen etc. an diese Bedingung geknüpft werden sollen.
Ich habe ähnliche solcher "Umfragen" - mit denen beginnt es - schon erlebt, zu etlichen anderen Themen, wie "Gewalt am Set" (Set = die Situation an einem Drehort, mit allen Einrichtungen und beschäftigten Personen) oder "Variety = Vielfalt am Set" oder das natürlich unausbleibliche "Gendergerechtigkeitsthema". Sie haben alle mit süßer Stimme als Empfehlungen zu freiwilligem Berücksichtigen begonnen, um dann über "freiwillige Selbstverpflichtungen" zur "von der Branche selbst vorgenommenen Beschränkung" zu schreiten. Und in Gesetzen zu enden.
Montag, 25. Oktober 2021
Gedankensplitter (1356a)
Denn, so G, in Anbetracht der Tatsache, wie viele Menschen bereits vollkommen leere Worthülsen zum Normalgebrauch der Sprache erwählen, in Anbetracht der Tatsache, daß die Sprache nur noch als drohend aufgerichtete Keule Verwendung findet, in der mangels Vernunftzugängigkeit der Lebensweisen der Gegenwart nur noch Emotionen - an sich wirkungslos - zu weltgestaltender Wirkung verholfen werden soll, drängt sich diese Deutung von G auf.
Auch wenn ich mit solchen Attributen - die man meist bei jenen hört, die von sich behaupten, daß nur sie überhaupt dächten, sodaß wir in diesem Fall von immerhin rund 99 Prozent der Bevölkerung unserer Länder sprechen - vorsichtig bin, stimme ich Leser G ausnahmsweise zu.
***
Denken ist ein sittlicher Akt. Es ist die Sittlichkeit, die die Paßgenauigkeit jener Gestalt-Bausteine zuläßt und sucht (weil dann findet, also niemals "selber schafft") die in der Sprache dann als "vernünftig", "logisch" und so weiter sichtbar werden. Und darin von jedermann erkennbar wird.
So nebenbei das sicherste Zeichen dafür, daß die gesamte Welt in ein Fluidum einer lebendigen, interagierenden, personalen (eins seienden, ansprechbaren, uns als Gegenüber identifizierbaren) Wahrheit schwebt.
Es ist ein gehorsames Ausschöpfen der Sprache hinter der Sprache, die man in die irdischen Behälter der Begriffe gießt, und möglichst so anordnet, daß sie dem Willigen (sic!) den Blick auf das Hinter-allem-Liegende des Wirklichen eröffnet. Und insofern das wirklich Wirkliche "verirdischt" und zur Welt ordnet, die der wirklichen Ordnung entspricht. Und jenem den Weg weist, der sich an der Hand der Gestalt des nunmehr Ausgesprochenen bis zur Schwelle alles Grundlegenden hinführen läßt. Ab hier kann er sich ergreifen lassen. Oder nicht.
Sonntag, 3. Oktober 2021
Leben als unhinterfragbare Selbstverständlichkeit
Weil aber der Mensch mit seinem Verstand niemals das Unendliche des Wissens Gottes, das in allem west und webt, erfassen kann, weil er nur in zwei Dimensionen denken kann, sodaß seinen Gedanken immer das fehlt, was sie zum schöpferischen Wort machen würde, verfehlen seine Urteile das Wesen der Entscheidungen, die sie treffen wollen oder sogar müssen.
Müssen, weil die Kultur nun beginnt, ihre Selbstverständlichkeiten zu verlieren, in denen das geborgen war, das die Welt zu tragen vermag und den Lebensvollzug der Menschen in jedem Fall zum Guten formt. Weil das Umgebende für den Menschen auch ihn trägt - nicht "ist", aber als Zubehör wie ein Eigentum zu sehen ist, mit dem er verbunden ist: Beziehung aus seinem Ort also, an dem er steht, in den er geboren wird. Beziehung, die die dingliche Welt im eigentlichsten Dasein materialisiert.
Sonntag, 19. September 2021
Der schöpferische Garten der Lüste
Am besten geeignet scheint die stärkste Analogie, die wir haben, und die jeder sogar erlebt hat, und das ist die leibliche, die "sexuelle" Vereinigung von zwei Menschen. Die sich einander zusprechen (es braucht das Ja, was soll man da herumreden!? Sogar das Gesetzbuch kennt die Situation eines fehlenden Ja, und nennt es Vergewaltigung, oder nennt es bei einem aus irgendeinem Grund ungültigen Ja Mißbrauch, Nötigung etc.
Donnerstag, 6. Mai 2021
Warum die Gegenwehr gegen Impfpflicht unmöglich wurde (2)
Teil 2) Der Staat hat leichtes Spiel. Er steht nun schon direkt vor unserer Haut.
Gleichzeitig wird das für einen Staat bedeutend, das dieser als Mittel seiner eigentlichen Macht - die die Macht von Polizei und Militär ist, lasse sich der Leser nichts anderes einreden! - am meisten braucht, und das ist ... Geld. Das er in der Steuerpflicht ebenso schafft, zum Zwangsmittel, vor allem aber (warum kann man das nicht sehen!) zum Ziel sämtlicher Arbeit und wirtschaftlichen Tätigkeit macht. Denn die Menschen MÜSSEN nicht UM GELD arbeiten, und alles tun, um ausreichend Geld zu beschaffen, weil sie sich "etwas kaufen" wollen. Sondern sie MÜSSEN es tun, weil sie ihre Steuern nur mit Geld bezahlen können.
Was alles für den Normalbürger völlig verschwimmt.
Mittwoch, 5. Mai 2021
Warum die Gegenwehr gegen Impfpflicht unmöglich wurde (1)
![]() |
| QR Gerl-Falkovitz |
Sonntag, 17. Januar 2021
Von Voodoo, Vernunft und Wünschen (2)
Teil 2) Alles ist in einem Prinzip zusammenzufassen:
Wer ist Herr über Leben und Tod
Der von einer anderen Seite ohnehin - und das alles also innerhalb eines halben Jahres! in diesen vergangenen Monaten sind, werte Damen und Herren, im Schatten des Wellengekräusels der "Corona-Pandemie" ganz bedeutende Grundsätzlichkeiten passiert, die aber kaum zur Aufmerksamkeit kamen, denn Grundsätze sind immer geistigerer Natur als Konkretionen, und damit den Sinnen kaum noch erkennbar weil nur noch ableitbar! - bereits entgegengekommen wird, nämlich der der Sterbehilfe.
Die bereits per Gesetz in Österreich von einem "freiwilligen" Akt zu einem von außen durchführbaren, und damit verhängbaren wurde. Mit der Tatsache, daß die Beihilfe aus der Strafbarkeit herausgenommen wurde, wird nunmehr eine Praxis installiert, die in ihren Randbereichen bereits jetzt und von Anfang an von einer von außen auferlegten Sterbe-Nach-Hilfe immer weniger unterscheidbar wird.
Das läuft zumindest über die Frage, die auch für die Politik von so großer Bedeutung ist: Die nicht über die Sinne, sondern nur über die Abstraktion entscheidbare Frage nach dem "Willen" des Sterbenden. Der nunmehr von einem Außenstehenden interpretiert und definiert wird.
Aber wovon ist das wiederum als gängige Praxis schon seit langem initiiert worden? Von der scheinbar so harmlosen, kaum in der Öffentlichkeit diskutierten sogenannten "Patientenverfügung", in der jeder einem ausgewählten Nächsten das Recht zugestanden wird, den eigenen Willen zu interpretieren.
Man sieht an diesem Fall also sehr gut, wie ein Prinzip nächste Fakten nach sich zieht, die zuerst noch wie völlig andersgeartete, also leicht unterscheidbare Fakten gewirkt haben. Aber sie werden von Prinzipien berührt, und somit zieht ein Faktum das nächste nach sich, das von diesem Prinzip berührt wird.
Dabei übersehen wir hier einmal das nächste Prinzip. Denn man muß davon absehen, daß der Staat erstmals den sogenannten "assistierten Selbstmord" und sogar den Selbstmord überhaupt aus der Strafordnung ausgliedert! In der er sich bis dato befand: Selbstmord ist (oder war) bislang eine Straftat! Der Leser möge sich daraus die Stellung des Einzelnen zu Umgebung, Ort und Volk ableiten.
Somit ist aber prinzipiell die Tötung eines anderen außer Strafe gestellt. Ob diese Tötung - und die ist es nach wie vor! - eine Straftat ist oder nicht wird nun nur noch von (fallweisen) "Interpretation" abhängig gemacht.
Auch diese erst jüngst gefällte höchstrichterliche Entscheidung ist also eine Grundsatzentscheidung, die sich nicht nur selbst gar nicht an "Fällen", sondern an im Recht bereits vorhandenen Grundsätzen orientiert hat.
Aber damit ist klar, daß sich nächste Fallentscheidungen anschließen werden. Die jeweils an die verschwimmenden Grenzen zu Grundfragen des Rechts anschließen in der eine gelebte Tatsache zum Recht werden wird (denn das tut das Leben: Es SETZT zumindest tendenziell Recht). Somit ist auch von dieser Seite das Recht auf Leben, das in jedem Volksempfinden auch eine Pflicht (also beidseitig) ist, außer Kraft gesetzt.
Damit fällt der Mord selbst. Weil seine Definition ins Neblichte absinkt.
Aber gehen wir weiter zurück. Und stellen die Frage: Warum und wie sind wir so weit gekommen? Ganz einfach: Weil dieses Lebensrecht bereits durch die Verhütung und der darin enthaltenen Frage nach "gewolltem und ungewolltem Leben" entschieden wurde: Der Mensch hat das Recht, einen Naturakt zu setzen und dessen Folgen aber dann nach "gewollt" oder "ungewollt" zu beurteilen.
In dieser Grundsatzentscheidung über die Entstehung von Leben, über dessen Ent-Bindung von ihrem natürlichen Entstehungsakt (Geschlechtsverkehr) folgte unausbleiblich die Abtreibung, und so mancher hat damals davor auch gewarnt weil das gesehen. Von diesem mit der Verhütung mitgeschleppten Virus - pardon: Prinzip - war der nächste Schritt klein. Und der war die Einführung der Euthanasie.
Das in der Verhütung enthaltene Prinzip war nämlich tendenziell (er "fiel" also in diese Richtung), über lebenswertes und lebensunwertes Leben zu befinden. Das lag in der Bewertung des Sexualaktes, den man aufteilte, sezierte gewissermaßen, und so seiner ganzheitlichen Natur beraubte, zur Funktion machte.
Verhütung - Zwangsimpfung - Eugenik. Die Linie ist klar. Sie macht explizit, was schon vor hundert Jahren in zahlreichen (!) Staaten dieser Welt gang und gäbe war. Nicht nur in Deutschland, wo es nach dem Krieg dämonisiert werden mußte, um die aus geostrategischen Gründen durchgeführte Vernichtung Deutschlands zu rechtfertigen. Sondern schon Jahre VOR Deutschland in Skandinavien, in den USA und in der Schweiz.
Nicht nur, aber eben dort gab es die Zwangssterilisierung von "Lebensunwerten", von Erbgeschädigten, von Geistesgestörten, von Schwachsinnigen, von Unintelligenten, von ... einfach "abstoßenden" Menschen. Mit der Hauptfrage: Wollten diese Kretins nicht selbst, daß sie ihr dumpfes Leben gar nie bekommen hätten, könnten sie diese Frage überhaupt entscheiden? Das brachte im Interesse der Volksgesundheit per Gesetz hunderttausenden, wenn nicht Millionen Menschen die Zwangssterilisierung. Und es war möglich, weil die Impfung per Zwang bereits Gesetz gewesen war.
Wo aber liegt die Wahrheit in dieser Frage? Sie liegt darin, daß es in der Schöpfung insgesamt nicht um bestimmte Aktualisierungen und Erkenntnis- oder Rationalitäts-Stufen als Kriterium des Menschseins geht, wie aber schon bei Descartes erstmals zum Kriterium des Menschseins überhaupt wurde ("Cogito ergo sum" - ich bin nur, weil und soweit ich "denke"), sondern um das, was Jesus selbst in mehreren überlieferten Geschehnissen mit "Selig die Armen im Geiste" und als gewisse "Stufe des Kindseins" bezeichnet hat. Das gerade auch den geistig nicht "Erwachsenen" nicht nur einschließt, sondern sogar zum bevorzugten Menschen per se macht.
Denn er hat etwas, das wir Rationalitätsmaschinen nicht mehr haben: Er hat die Kluft zwischen Gut und Böse nicht und damit sogar überwunden. Weil er auf der Stufe des Vor-Erbsündlichen Menschseins steht. Daß er insgesamt nicht "gut" oder "böse" werden kann weil nicht entscheidet, macht ihn erstens generell aber "gut", und zweitens gemahnt es an die Ausrichtung des Menschen auf eine Gesellschaft, auf den Nächsten.
Und erinnert an das Wesen der Schöpfung als unfaßbares, gigantisches System der Hierarchie, der HEILIGEN ORDNUNG. In der eines dem anderen zur Nahrung wird - und somit nicht sich selbst gehört, auch nicht der MENSCH, auch nicht diesem sein Leben.
Was durch jeweilige Verhältnisse im Rahmen einer nie vermeidbaren, von uns Erwachsenen aber in gewissem Rahmen (als sittliche Entscheidung) mitbestimmbaren weil WÄHLBAREN Autoritätsbeziehung geschieht. In der wir dann unsere Urteilskriterien VON AUSZEN erhalten. Als Norm, als Gesolltes, als Sein überhaupt.
Es ist immer eine Offenbarung, die uns zeigt, was über uns steht, und wonach wir uns also ausrichten müssen. Wobei die menschliche Kette in Jesus Christus endet (und beginnt).
Aber egal welcher Mensch, immer ist er Abbild Gottes, und aus diesem selbst hervorgegangen: Als Geschöpf, als bejahtes Sein und somit als gewolltes Glied in diesem Spiel eines unendlichen Gottes.
Der sich in einem unfaßbar schönen Theater der Schöpfung an sich selbst erfreut, und uns Menschen - in Jesus Christus - in diese Freude mit hineinholt. Ungeschuldet, aus freiem Willen, und aus reiner Liebe.
Freitag, 15. Januar 2021
Von Voodoo, Vernunft und Wünschen (1)
Wir haben ein Phantom aufgeblasen, das die Dimension eines gigantischen Wahnbildes bekommen hat, und stehen nun in der verzweifelten Situation, an die Wand gedrückt zu werden, weil eine Schreckensbotschaft nach der anderen den Eindruck wachsen läßt, daß wir in keinem Fall der Gefahren noch Herr werden:
Nächste gefährliche Mutationen (einer nie so wie kolportiert tödlich-gefährlichen Virengefahr, man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen!), noch raschere Ansteckungsgefahren, neue Krankheitsbilder, neue Gefährdungen ...
Wir werden von Hürden in Abläufen gejagt, und nicht von der Wirklichkeit. Statt noch die Erdung in der Wirklichkeit zu suchen und daraus die Wirklichkeit einer Gefahr (den Sinn, den logos) einzuschätzen, sind die beziehungsweise irgendwelche autoritativ zum Maßstab erhobene Abläufe selbst das Ziel unseres Betrachtens geworden. Damit geht es nur noch um die Störung solcher Abläufe als Grundlage der Urteilsfindung zur Formierung unseres Handelns.
Haben wir es mit dieser Corona-Pandemie aber damit nicht längst mit Ausweglosigkeit zu tun, oder stehen wir nicht kurz vor einer Situation der Verzweiflung? Ist nicht dieses wilde, unkontrollierte, grotesk weil so erschreckend offen irrationale Um-sich-Schlagen der Politik verräterisch weil typisch? Wobei auch der Alltag schon davon durchwirkt ist, denn begegnen uns nicht auch im Alltag auf Schritt und Tritt irrational agierende Mitmenschen? Ist das alles nicht Wesensmerkmal einer Traumatisierung?
Greifen wir nun diesen Zwang heraus. Der ein im Namen eines höheren Gutes - "Volksgesundheit" - verordneter Zwang zur Erduldung einer staatlich verordneten und durchgeführten Körperverletzung ist.
Was ist das Prinzipielle, das daran jeden Menschen mit ein wenig Verstand stören muß? Was ist es außerdem, das diesen Schritt mit der Eugenik verbindet, woran er doch jedem Deppen sichtbar werden müßte?
Es ist die Tatsache, daß mit einem Impfzwang diese Körperverletzung in der erlebten und allgemein werdenden Werteordnung der Menschen zum Normalzustand wird. Zu einem dem Staat zugemessenen RECHT, die körperliche Integrität zu zerbrechen. Um eine Impfung zu installieren, die - wie jede Impfung, übrigens, dazu demnächst mehr - keine (jetzt wie zu irgendeinem späteren Zeitpunkt) wirklich (wissenschaftlich) nachweisbare (und nachgewiesene) positive Wirkung, aber ganz sicher nicht einschätzbare Nebenwirkungen hat. (Schon gar bei der nunmehr verhängten Corona-Impfung.)
Mit diesem dem Staat zuerkannten Recht ist aber eine Bresche geschlagen. Weil damit nächste beliebige Körperverletzungen, die durch dieses einmal akzeptierte, damit zum Rechtsempfinden der Menschen werdende Recht auch zur Rechtsnorm werden wird. In deren Rahmen weitere Zwangsmaßnahmen legitimiert werden.
Wir reden hier aber nicht von einer bloßen Möglichkeit, die verhindert werden könnte. Sie wird nicht verhindert werden können, und das ist eine absolut sicher vorhersagbare Zukunft. Denn mit der Zwangsimpfung wird das Tor zur Eugenik generell noch weiter aufgestoßen, als es ohnehin bereits ist. Der Unterschied zwischen der Durchtrennung des Samenstranges beim Mann, der Sterilisierung der Frau und dem Durchstoßen der Haut mit einer Injektionsnadel ist vom Prinzip her nicht mehr vorhanden. Und aus diesem Prinzip wird auch der konkrete Fall erwachsen, das ist schon aus dem Wesen eines Prinzips her aussagbar.
Somit, werte Damen und Herrschaften, somit kann man mit Sicherheit sagen, daß ein Impfzwang jedes Staatsvolk direkt ins Reich der "Zuchtwahl" (vulgo Eugenik) versetzt.
Fortsetzung am kommenden Sonntag mit Teil 2) Alles ist in einem Prinzip zusammenzufassen: Wer ist Herr über Leben und Tod
Hinweis: Sie finden in diesem Artikel einen ersten Versuch mit QR-Codes. Mit einer kostenlosen Software auf Windows ("QR-Code for Windows") sind die verlinkten Seiten sofort aufrufbar und können am Handy visualisiert werden.
Donnerstag, 30. April 2020
Wir brauchen mehr, nicht weniger Menschen! (3)
So wird meist argumentiert. Aber stimmt das?
So seltsam es also nun für manche klingen mag: Eine Beseitigung von Umweltproblemen ist insofern gar nicht möglich, wenn nicht erst jene Entwicklungen durchschritten worden sind, die ab einem gewissen Punkt als ästhetisch-geistige Bedürfnisse auftreten, aber bis dorthin jene Erscheinungen bewirkt haben, die dieser letztere Schritt als Problem sieht, in das er Arbeit = Geld = Energie zu stecken bereit ist, die in jedem Fall von seinem Wohlstand getragen werden müssen.
Erst Wohlstand macht also Ökologie in dem Sinn, wie diese heute meist verstanden wird, möglich. Wohlstand selbst aber hängt von den Menschen ab. Ohne Menschen gibt es ihn gar nicht, und die Arbeitsteiligkeit, damit der Wohlstand, ist sogar in dem Maß wohlstandsfördernd und energieeffizient, als möglichst viele Menschen auf möglichst engem Raum leben und arbeiten.
Brechen wir vorerst an dieser Stelle ab, und ziehen wir ein einfaches
Zwischenfazit
Weder ist deshalb der Mensch prinzipiell der große Ausbeuter durch seine zivilisatorischen Errungenschaften oder den Abbau von Rohstoffen, noch (prinzipiell) der große Störenfried, ohne den sich alles so wunderbar entwickeln würde. Andersherum wird ein Schuh draus: Erst der Mensch ist - oder wäre - Garant und Schöpfer von Nachhaltigkeit, dieser Leitanforderung jeder Ökologiebewegung.
Stimmt das aber? Ist Ökologie wirklich einfach eine Funktion von Ästhetik, und diese wiederum eine Funktion von Wohlstand?
Wir greifen vorweg, in dem wir den kommenden Gedankenverlauf anreißen: Nein! Kultur ist eine andere Kategorie, und ohne sie gibt es kein Menschsein. In dem Augenblick, in dem das Zueinander von Befruchtung und Befruchtendem auseinanderfällt, bricht die Welt in ihrer Wurzel. Denn das Schöpferische gelingt nur, und anders "isset" nichts,
denn Gott, das Sein-Sein, ist nicht nur schöpferisch im Sinne von "ex nihilo", sondern auch erhaltend, als Dauerwille des Seins, des ordo Gottes somit - des innertrinitarischen Selbstvollzugs als Existenz an sich,
wenn es in seinem Vollzug auf die Gesamtordnung, also auf das Gesamtsein ausgerichtet ist (sich also alles Seiende nur ins Sein holt, als Teilhabe, als Empfangendes des Seins, das sich in der Liebe hinausstreckt) das aber wiederum überhaupt nur ist ("isset", actu) wenn es auf dieses Gesamtsein in Gott ausgerichtet ist.
Das Ganze liegt also immer in Gott, somit auch alles Gelingen des Existenz-Selbstvollzugs (ein actu, in Gegenliebe, sonst ein nihil), der sich in der Begegnung Schöpferisches/Gebendes zu Austragendes/Empfangendes vollzieht, der nur als "zu allem hin offen" an seinem Ort geschieht, somit überhaupt Existenzakt ist.
Das heißt nichts anderes - und Gottes Zorn wurde immer erregt, wie die Berichte zeigen - als daß die Zahl der Menschen auf der Erde völlig in Gottes Hand liegt, einerseits, und andererseits das Gelingen der Welt vom Menschen abhängt. Somit die Vielzahl im Wollen Gottes liegt, ja liegen muß, weil erst so die Welt in die Kirche (Reich Gottes) hereingeholt wird, sonst ins Nichts fällt (Entropiegesetz der Physik!).
Und der Mensch existiert nur im Voll-Vollzug, also im immer offenen Empfangens- und Spendungsakt.
Mittwoch, 29. April 2020
Wir brauchen mehr, nicht weniger Menschen! (2)
Und da weisen die obgenannten Kanadier gleich auf einen Umstand hin, der bislang völlig vergessen scheint: Das Nutzen von Stoffen unter unseren Füßen, die noch dazu - was das wohl für eine Aussage ist? - die Stoffe mit um Dimensionen größerer Energiedichte sind, so daß also wesentlich weniger Raum für eine bestimmte Arbeitsleistung auf (und erst recht über) dem Erdboden nötig ist, ermöglicht, daß wir wesentlich weniger Fläche brauchen, um zu leben und zu überleben! Die Folgen eines geradezu auf den Kopf gestellten "Öko-Bewußtseins" kann man sich wohl ohne viel Phantasie vorstellen.
Nicht zufällig ist der Wohlstand der Völker immer vom Vorhandensein von Rohstoffen und deren "artgemäßer", also nicht abweichend vom einzelnen Ding vorgegebener Grundwesensart, damit wider-sinnig eingesetzter - man denke an das Betreiben einer Wassermühle mit flüssigem Öl - Verwendung für Arbeit bestimmt worden. Rohstoffe wie Öl oder Kohle (wir wollen im Beispiel bleiben) sind für so eine Abwägung in erster Linie eben als Wärmespeicher zu sehen, und darin als potentielle Arbeit! Daß Wohlstand mit Arbeit zu tun hat (auch im Tauschvermögen, man denke an Vorkommen von dem überall geschätzten Gold, oder ergiebige Fundstätten von Edelsteinen) leuchtet wohl jedem ein, der einmal ernsthaft versucht hat, sein Leben und das einer ihm zugehörigen Familie zu fristen.
Wie es sich mit Nebeneffekten (wie der Luftbelastung durch Ölverbrennung) verhält, werden wir später behandeln. Vorerst soll nur darauf hingewiesen werden, daß deren Vermeidung oder Unschädlichmachung - gar nicht so selten ein Problem der Schönheit und Ästhetik, gar nicht der Gesundheit - mit jenem Wohlstand zu tun hat, den ihre Haupt- oder Erstverwendung erst schaffen muß. Es gibt hinlängliche Daten (siehe u. a. die Ausführungen von B. Lomborg), daß diese Frage erst ab einem Bruttosozialprodukt von (in Kaufkraft derzeit) rund 5.000 Dollar pro Jahr lösbar, ja im Verhältnis zu einem weiteren Steigen des BIP sogar ein Bedürfnis wird. Umweltschutz, also das Berücksichtigen von Aspekten, die einen Hauptzweck übersteigen, hängt also auch, wenn nicht sogar wesentlich mit der Kultur- und Zivilisationshöhe zusammen.
Von diesem Punkt aus ist es nur ein kleiner Schritt zur Feststellung, daß Wohlstand mit anderen Menschen und den Wegen zwischen ihnen zu tun hat. Nicht nur, weil Entfernung Energie und Arbeit braucht, um überwunden zu werden, und zwar entweder direkt oder indirekt (als Investition in Fahrzeuge, die somit Energie schon in ihrer Konstruktion binden), sondern weil räumliche Nähe eine andere Form von Beziehung schafft: Erzwingt ebenso wie ermöglicht. Damit kann das einsetzen, was ausschlaggebend für individuellen Wohlstand ist - die Arbeitsteilung! Es ist unbestreitbar, daß Menschen, die auf engen Räumen leben und arbeiten, auch eine hohe Form von Arbeitsteilung entwickeln.
Das hat wiederum mit einem anderen Prinzip zu tun, das in der gesamten "Natur" zu beobachten ist, nennen wir es ruhig das Prinzip der Ökonomie: Das Prinzip des geringsten Aufwands zum höchstmöglichen Effekt. Selbst in der unbelebten Natur kann man dieses Prinzip beobachten. Natürlich gehört es somit zum Wesen des Menschen. Auf nahem Raum wird dieses Prinzip wie selbstverständlich auch zum Denkgesetz der Gerechtigkeit, und damit der Liebe (die der Gerechtigkeit zugrunde liegt). So daß jeder es selbstverständlich findet, mit bestimmtem Schwerpunkt an Fähigkeiten (und Neigungen als Willen, die Fähigkeiten auch zu betätigen, wobei auch "Moral" - sagen wir: Pflichtgefühle, Ehre usw. usf. - als Moment von Haltung, Liebe und Wille zu sehen ist) auch einen "Ruf" zu sehen, und somit einen bestimmten Beruf auszuüben.
In dem er von anderen wiederum um Leistung gebeten wird, für den dieser gerne etwas als Gegengeschenk etwas hergibt: Man denke an Lohn oder Preis, aber auch an Gegenleistung dem eigenen Arbeitsvermögen entsprechend. Wir haben damit - flugs - einen sogenannten Markt. Aber nicht nur einen Markt, wo Gleiches mit Gleichem vergolten wird, sondern auch einen Markt, auf dem die Leistung jedes Einzelnen im Gesamten gesehen die Effizienz sämtlicher Marktteilnehmer anhebt.
Der gute Schuster macht bessere, haltbarere, auch kostengünstigere und rohstoffsparendere Schuhe, der Müller, der solche braucht, mahlt besseres, feineres, vielseitiger verwendbareres Mehl und nützt da Getreide effizienter, usw. usf. Damit wächst durch die größere Menschendichte der Wohlstand aller. Die Wirtschaftsgeschichte Europas zeigt eindeutig, daß mit den Städten als den Zentren der Arbeitsteilung, die den arbeitsteiligen Klöstern (als erste Wohngemeinschaften) folgten, die sogar die "Schule der Arbeit und des Denkens" für Europas Entwicklung maßgeblich waren.
Wir sprechen hier vom Prinzip. Wir sprechen nicht von Fehlentwicklungen aus bestimmten Gründen, wie der Entwicklung von Megastädten, um vorzugreifen.
Damit wird auch erkennbar, welche Rolle die Technik zu spielen beginnt, denn Fähigkeiten, ein Produkt herzustellen - und damit Wohlstand und Arbeitsteiligkeit - hängen auch mit der Herstellung von Maschinen zusammen, die bestimmte Leistungen erbringen können. Und damit auch des Kapitals, dieser gebundenen Arbeitsleistung, um solche Maschinen zu bauen oder anzuschaffen. Sie zementieren die Arbeitsteiligkeit, machen sie selbst zu einer Maschine. Machen damit aber auch das Eigentümliche jeder Maschine (als "toter" Technik) klar, nämlich das des Reibungsverlusts. Soll heißen, daß bei einer Maschine niemals die erbrachte Arbeitsleistung exakt der Arbeit entspricht, die in der Maschine gebunden ist.
Eine Maschine braucht immer auch Energie für sich selbst, so daß der Ausstoß einer Maschine, der immer der "erbrachten Arbeit", also Energie, in egal welcher Form, nie ganz (soll heißen: nie restlos, wie beim nur gedanklich möglichen perpetuum mobile) dem Einsatz entspricht. In einem mehr oder weniger entsteht durch den Einsatz von Maschinen auch "ungenützte" verlorene Energie, und zwar als Wärme = Arbeit, als welche auch Verschleiß zu sehen ist.
Wenn wir nun einmal die bisherigen Aussagen auf simple Art kurzschließen, könnten wir somit zu der Aussage kommen, daß Umweltschutz als Kategorie des Lebens erst ab dem Moment möglich ist, als nicht sämtliche Kräfte des Menschen zum bloßen Lebensunterhalt gebunden sind. Dies wiederum tritt erst ab dem Moment ein, zu dem Arbeitsteiligkeit eintritt. Diese wiederum ist eine Funktion des Zusammenlebens von Menschen auf engerem Raum. Erst damit tritt das ein, was man als Wohlstand bezeichnen könnte. Erst ab diesem Moment ist auch das leistbar, ja wird zum Bedürfnis, wenn Arbeit abgezweigt (oder darauf verzichtet) werden kann, um sie in nicht direkt nutzenorientierte Tätigkeit fließen zu lassen.
Aber stimmt das?
Dienstag, 28. April 2020
Wir brauchen mehr, nicht weniger Menschen! (1)
Schon in diesem Punkt kann ein erster, aber wichtiger Zusammenhang mit einem sogenannten Weltklima gesehen werden, es handelt sich ums selbe Prinzip: Das große Ganze, in das der Mensch eingebettet ist, übersteigt ihn von der Kategorie her. Es ist seinem Entscheiden deshalb zu komplex, nur eine dem Menschen übergeordnete Intelligenz wäre in der Lage, es zu bestimmen.
Genauso verhält es sich bei allen Kategorien und Universalia, die den Einzelnen übersteigen. Denen er also zwar angehört, die er jedoch nicht bestimmen, als Ganzes "schaffen" kann.
Das Ganze geht dem Einzelnen nicht nur zuvor, sondern es ist auch keine Summe von Einzelnem, sondern übersteigt dieses um eine Dimension.Von Verantwortung kann auch immer nur dort gesprochen werden, wo die Macht besteht, eine Sache zu bestimmen. Also ist der Mensch auch nicht "für das Weltklima" oder "für die Zahl der Menschen" verantwortlich! Sein Handlungs- als Verantwortungsspektrum im Einzelnen kann sich somit nur auf Dinge beziehen, die ihm gleich oder untergeordnet sind. Wo immer er glaubt, er könnte diese Beschränkung übersteigen, stößt er mit überlegenen Mächten zusammen:
Niemandem würde es einfallen zu glauben, er könne den Mars oder Centaurus 100 in grundlegenden Eigenschaften bestimmen. Wenn jemand das behauptet, lachen wir ihn zurecht aus. Und noch vor wenigen Jahrzehnten wäre dasselbe passiert, wenn man das vom Weltklima, vor wenigen Jahrhunderten, wenn man das von der Weltbevölkerung gesagt hätte.
Wenn wir heute behaupten, wir wären aber für diese Dinge verantwortlich, haben wir damit nicht den Erweis für "größere Macht" (etwas weil größeres Wissen) geliefert, sondern für einen absurden Glauben an gesteigerte Magie oder gar Machtsphantasie. In der Psychologie wertet man so ein Verhalten mit Recht als Pathologie.
In der Verantwortung des Menschen liegt vielmehr, was "unter" ihm, also zu seinen Füßen liegt. Das, was vor seinen physischen Augen steht. Das, was wie er selbst Ding oder einzelnes Lebewesen ist. Darin liegt auch jene Wahrheit, in der wir uns - in eins gestimmt mit den Grundzügen und Grundwahrheiten der übergeordneten Kategorien, also mit den religiösen Wahrheiten, den Weisheiten der Weisheiten, sozusagen - an und in (beides ist in einem Zugleich) der Welt zu betätigen haben. Als Pflicht wie als Lust wie als schöpferische Möglichkeit der Freiheit. Aus Gebot, Dankbarkeit und Pflicht, aber auch aus Ernte, Ertrag und Lohn.
Wie wir mit diesen uns zugewiesenen Dingen verfahren sollen und können ist eine Frage der Wahrheit und Erkenntnis. Die Moral im Umgang damit liegt also in erster Linie in einem wesensgemäßen Umgang, der sogar als Gebot zu sehen ist. Es gibt nicht nur die Pflicht zur Sparsamkeit, es gibt auch eine Pflicht zur vollen Ausnützung dieser Dinge! Eine Pflicht sogar, die Dinge, die uns zugewiesen sind, an und über die Grenzen ihres Eigenseins zu führen, und damit alle Kategorien der Schöpfung letztlich ineinander übergehen zu lassen.
Man denke da etwa an die Dressur von Zirkustieren, oder das Verfertigen von Schmuckstücken aus einem reinen, nicht willentlich geformten, von uns weich geschmolzenen Klumpen Gold. Oder man denke an das Verbrennen von Kohle und Öl, das nicht nur Wärme und damit indirekt Bewegungsenergie bringt, sondern über das freigesetzte ("niedrigere") Kohlendioxyd einen für die Pflanzenwelt, die unterste Stufe alles Lebendigen, also auch die erste (aber sicher nicht die einzige!) Nahrung von allem Lebendigen, zur Teilhabe am Sein (also dem "da-sein") unbedingt notwendigen Stoffes.
Montag, 27. April 2020
Wir brauchen mehr, nicht weniger Menschen! (0)
Montag, 30. März 2020
Verweigerte Identität
Unterstützen Sie dieses Blog!





