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Mittwoch, 27. März 2024

Das Denken der Dummen

Es dauert mindstens zwei, oft weit mehr Jahrhunderte, bis sich sogenannte "wissenschaftliche Erkenntnisse" - also als allgemein gültige Aussagen über die Welt und Wirklichkeit geltende, autoritativen Status genießende Aussagen - als Volksmeinung durchgesetzt haben. Weit mnehr als Wahrheiten betrifft dies aber Irrtümer. Ja ich vermute sogar, daß letztere in erster Linie so lange brauchen, weil sie mehr natürliche Widerstände in der Erkenntnisfähigkeit des Menschen überhaupt zu überwinden haben. Oder: Indoktrinierung braucht weit mehr Zeit als eine natürliche Wahrheit udn Erkenntnis.

Für das, was wir als Aufklärung bezeichnen, gilt das allemal. Und hat dabei durchaus amüsante Seit3en. Was mir besonders bei der "Wahrheit" auffällt, die bis heute als "Durchbruch des wissenschaftlichen Erkennens gegen die dumme Glaubensindoktrinierung" gehandelt wird. Kaum ein Pantoffelheld, der nicht für sich in Anspruc nimmt, dem Glaubenden himmelhoch überlegen zu sein, indem er als Wahrzeichen dieser Überlegenheit den "Fall Galileo Gelilei" heranzieht. Der habe ja bewiesen, wie dumm die Kirche - Ausgangspunkt des Glaubens, denn jeder Glaube geht vopn einer Autoerität aus, DER geglaubt wird - .in den absurden Irrsinn getaumelt ist, an eine flache Erde einerseits, an den Geozentrismus andersetis zu glauben. Galileo habe bewiesen, was wir heute mit Sicherheit wissen, so die Mär: Die Erde drehe sich um sie Sonne, und sei mitsamt dem Sonnensystem (aus etlichen Sternen, die sich um die Sonne bewegen) nur ein winziges Teilchen eines gigantischen Weltalls.

Sonntag, 11. Juni 2023

Wenn die Wunderwaffen ausgehen (1)

(2. Fassung vom 11. Juni) Alleine wenn man die im Netz mittlerweile kursierenden Kurzfilmnchen hernimmt, auf denen zu sehen ist, wie die neuen Wunderwaffen der Ukraine in Schutt und Asche gebombt werden, kommt man bald auf die Zahl der überhaupt gelieferten magischen Instrumen te, von denen es von Welle zu Welle bereits hieß0, sie seien Gamechanger. HIMARS-Raketen, Drohnen, Panzer, und als nächstes F16-Flugzeuge. Welle um Welle brach bislang binnen binnen Tagen.

Und wenn ich den "objektiven Experten" zuhöre (ich denke da an Oberst Reisner, den Österreicher, der nicht begreift, daß er gar nicht "neutral informieren" KANN, sondern manipulieren "muß" (natürlich, in Wahrheit: zu müssen glaubt, denn schon das beruht auf einem Verkennen des Wirklichen), dann scheitern ihre Ansagen schon aus einem einzigen Grund: WEIL SIE SICH ALS PARTEI und ihre Aussagen als WAFFEN SEHEN.

Man hat sogar schon den Eindruck, daß die einzige Seite, die sich NICHT (oder nicht ultimativ) als Partei sieht, Völker sind ... (sollen wir es aussprechen?) ... die staunend am Zaun stehen, die Köpfe schütteln und ab und zu ein mahnendes Wort murmeln: So hört doch auf!
Die Ukraine verblutet jedenfalls derzeit mit ihrer vom Westen unter dem fatalen Irrwitz einer sich selbst zerstörenden, wie jede Lüge an ihrer letzthinnigen Komplexität in sich selbst zerbrechenden HALTUNGSLÜGE (eine Seins- und damit Dauerlüge) geforderten "Gegenoffensive" schon im Versuch, die ERSTE Linie der russischen Verteidigung zu durchbrechen.

Dienstag, 1. November 2022

Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (2)

Sie werden uns quälen, und wir können nichts dagegen tun. Was aber haben wir erwartet? Und was sollten wir befürchten? - Ihre Adlaten - wie Harari - können und werden viel Leid über die Menschheit bringen, das steht leider fest. Dazu ist genug Motivation des wirklich Bösen vorhanden, auch wenn diese seltener ist, als wir oft glauben. Sie ist beim Einzelnen meist schlicht gar nicht notwendig, das ist das Geheimins. Die Menschen sind durch ihre eigenen Schuldigkeiten genug kompromittiert und geneigt, im Sinn des Bösen zu handeln, um dem Urteil des Seins zu entfliehen. Da brucht es keinen Anstachler dazu.

Zu einem organischen Ganzen werden sie ihren Dreck aber nie umsetzen können, und das wird sie sehr sehr wütend und brutal machen. Weil er ganz einfach nicht der Natur des Menschen entspricht. Aber sie werden - wie Kain - ihn mit aller ihrer Macht zu implementieren suchen, und jedes Gegenopfer ernichten wollen. Das scheint auch kaum noch verhinderbar. Wir sind viel zu weit bereits fortgeschritten. Denn wie immer stand die Schwäche der Menschen Guten Willens, am Anfang des Bösen, und hat ihm des Nachts, als es schlief, sogar direkt den Weg bereitet. 

Denn das Böse IST Schwäche, also immer da, wo die Stärke auch nur eine Handbreit Terrain aufmacht. (Kaum etwas ist deshalb so wichtig wie der Schutz des Schlafes der Guten, das durch die Erbsünde nur in Augenblicken Welt in der Zeit sein kann, die je nur in Intervallen der Absenz zu einem - scheinbaren - Kontinuum verbunden sind. Das Weltgebiß des Seins in der erbsünlichen Welt ist voller Zahnlücken.

Montag, 31. Oktober 2022

Wenn der Zustand der Blindheit immer schlimmer wird (1)

Harari in Davos
Wer da meint, ich sei zuzletzt doch etwas zu sehr in Verschwörungsmilieu eingetaucht, dem sei dieser Beitrag gewidmet. Er soll belegen, er soll zusammenfassen, was tatsächlich geschieht und in welche Richtung Eliten arbeiten. Denn was Yuram Harari hier auf dem World Economic Forum - WEF in Davor vorträgt, entspricht dem, was als "Wissenschaft" ausgegeben wird und als Sitez menschlicher Erkenntnis gehandelt wird. 

Die sich einbildet, so weit zus ehen, alles o genau zu wissen, daß sie in der Lage ist, die Zukunft völlig in die Hand zu nehmen. Weil die Folgen davon zu hart klinge, und sich für viele danna uch zu hart anfühlen werden, wird natürlich eingeschränkt. Da seien "Gefahren", die müsse man begegnen, die Extreme dürfe man nicht zulassen, und so weiter.

Bullshit, alles Bullshit. In jeder Hinsicht.

Dienstag, 18. Oktober 2022

Von der Wissenschaft blind gemacht (2)

Blog William M. Briggs
Die Brigg'sche Kolumne. Blindgemacht / durch die Wissenschaft.
- So bringe ich zum wiederholten mal die (im Groben von google geleisteten, von mir dann sprachlich überarbieteten) deutschsprachige Fassung eines Artikels, den Briggs "Blind gemacht / von der Wissenschaft" betitelt. 

Die anglo-englische Originalfassung kann natürlich auf William M. Briggs nachgelesen werden. Duie Übersetzung ist zwar von google, die Deutschmachung aber ebenso wie die meisten Hervorhebungen in der Übertragungsind von mir. Die Copyright-Rechte bleiben aber natürlich bei Matt

Montag, 17. Oktober 2022

Von der Wissenschaft blind gemacht (1)

Irgendwann, ich schwöre es, suche ich die Stelle aus den SChriften Goethe's wieder raus, in der er über die Wissenschaftler spricht. Die, wie er feststellt, zwar in ihrem bzw. einem sehr sehr engen Spezialgebiet gut bescheid wissen mögen, in allem aber, was darüber hinausgeht - also so gut wie in ALLEM - kaum einmal über das Geistesniveau der dümmsten Tageszeitungen hinauskommen. Es muß in den Gesprächen mit Eckermann sein, oder in der Korrespondenz mit Schiller, für mich sowieso die Lieblingsschriften des großen Dichterfürsten. 

Aber ich, der ich die mit akademischer Würde und Standeserhöhung belohnte, universitäre Wissenschaft nach ein etlichen Semestern von meinem Lebensprogramm strich, und mich zwar dann zwar erst recht und mit ungeheurer Leidenschaft der Wissenschaft, aber nicht mehr dem Identitätsmerkmal eines Titels widmete, habe in diesen Themen wenig mitzureden. 

Nicht in den Augen der offiziellen Schokoladerie der Wichtigkeiten, in der drei winzige Buchstaben vor dem Namen kundtun, daß man fortan zu den Ausgewählten zählt. Das war mir zu gefährlich, udn was ich vor dreißig, vierzig Jahren noch mehr geahnt als gewußt habe, weiß ich heute umso fester. Nicht nur ist das, was sich im universitären "Ausbildungsbereich" abspielt, so neu, daß es jedem Jungsprecht, der "was werden" will und deshalb wie 60 Prozent seiner Altersgruppe eine Universität besucht, sondern ich habe geahnt und bald gewußt, wie gefährlich das ist. 

Sonntag, 25. September 2022

Selbst-Denken muß man lernen (2)

Denken muß man lernen. Das Lernen braucht einen Lehrer - Diesen Umgang mit dem Denken aber "hat" man nicht einfach. Das hieße ja, daß man selbst bereits "vollkommen heilig" wäre - und das ist außer bei Maria, der Mutter Jesu, und Jesus selbst garantiert nicht der Fall. Es muß vielmehr gelernt werden! 

Die ersten Lehrer sind gewiß die nach Wahrheit strebenden Eltern, aber darüber hiansu gibt es dann mehr und mehr Personen, die dem Heranwachsenden über '"Sympathie" (die u. a. eine gewisse Wesensverwandtschaft, eine wechselseitiges Wohlwollen als Wollen des Gutes des anderen zeigt) die aber keineswegs einfach "gefühlig" sein muß; auch der geachtete andere wird zum Lehrer, auch wenn ich den nciht unbedingt mit liebenen Gefühlen überschütte)  

Aber man muß dieses Denken lernen, darum geht es. Und diese Erkenntnis findet sich heute auf das Allermerkwürdigste vergessen oder sogar verweigert. Nachgerade zum Gegenteil gilt es als Wert und Errungenschaft, "unabhängig" denken gelernt zu haben, und unabhängig, also autonom zu denken. Das Ergebnis ist ein Desaster der Haltlosigkeiten.

Samstag, 24. September 2022

Selbst-Denken muß man lernen (1)

Seit Jahren widmet Wiliam M. Briggs die sonntägliche Kolumne der "Summa contra gentiles" von Thomas von Aquin. Dabei bringt er einfach jedesmal ein Kapitel, und geht so an der hand von Thomas die Denklandschaft unserer Zeit durch. Denn wer da glaubt, wir lebten in originellen Zeiten, der irrt gewaltig. Zeiten wie die unsere, die sich nicht mehr denken können, die die Welt nicht mehr dneken klnnen, sind vielmehr zum Epigonentum gezwungen. Das heißt, daß sie einfach alte, teils uralte Irrtümer wieder aufgreifen, und an deren Irrwegen selbst in dei Irre gehen. 

Was Thomas vor 750 Jahren geleistet hat is tnichts anders, als sich mit den Denklandschaften seiner Zeit auseianerzusetzen. So hat er die gesamte öffentliche Meinung und das, was auch in den Wissenschaften (soweit sie sich bereits artikuliert haben) und Philosophien gedacht worden ist, nach strenger Denksystematik analysiert - und richtiggestellt.

Freitag, 9. September 2022

Als würde das Wetter das Wetter erklären

Der Inhalt dieses Vortrags des ungarischen Geophysikers (und Klimatologen") László Szarka ist dermaßen umfassend und (hinter den Worten) tief, daß es mir fast die Sprache verschlagen hat. Ich will aber denoch einige Aussagen herausgreifen, weil sie die gesamte Klimafrage auf ihren Punkt zu bringen. 

Die erste ist, daß es ein unsinniger und bislang auch gescheiterter Versuch ist, von so etwas wie "Weltklima" zu sprechen. Der herkömmliche Begriff des "Klimawandels" hat deshalb überhaupt keinen Inhalt, und niemand kann ihn zufriedenstellend erklären. Wonach also wird dann beurteilt, Panik verbreitet, "Evidenz" angemeldet? Den derzeitigen Ansatz der "Erforschung des Klimawandels" läuft damit auf den simplen aber völlig unzulängiliche Umstand hinaus, daß Wetter mit Wetter erklärt wird, und das sei dann Klima.

Dienstag, 30. August 2022

Gedankensplitter (1434c)

Den Klugen der Welt eine Torheit, den Weisen der Welt ein Ärgernis. Vom dienst an Mammon - vom Sinn der Welt - Damit sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir über das vorgelegte Material jene Verbindugslinien legen können, die nun ein neues Gedankenbild zeichnen lassen. Dafür steigen wir noch einmal an den Anfang zurück, auf die Radiosendung mit Briggs. Darin spricht er mit Patrick Coffin auch über die Problematik der "immer niedirgeren Standards", wenn man bei Aufnahmstests für Soldaten der Frauenquote wegen die Kriterien einfacher gestaltet, damit auch Frauen sie in größerer Zahl bewältigen. 

Seltsamerweise (oder auch nicht, ich habe mit Briggs scfon diesbezüglich korrespondiert, und er hat mir zugestimmt) sagt nun Briggs Folgendes: Es sei nicht nur verheerend in der Auswirkung auf die Kampfqualität der Soldaten, sondern sogar rassistisch, "schwarze Frauen" der Quote wegen zu bevorzugen. (Seinen weiteren Ausflug in Richtung "Gleichheit" - selbst gleiche Leistungsfähigkeit bedeutet ja nicht gleiche Person,Mann und Frau bleiben deshalb trotzdem Mann un Frau - ignorieren wir, er hängt nämlich bemerkenswert in der Luft.) 

Das erfaßt das Problem nicht. So veständlich es ist (Briggs war Marinesoldat während des Vietnamkrieges) daß der New Yorker aus seiner Erfahrung an der Front die Leistungsfähigkeit als Kriterium betont, so muß man dieses Argument zurückweisen. Und zwar aus prinzipiellen (und damit für alles geltenden) Gründen. 

Montag, 29. August 2022

Gedankensplitter (1434b)

Es gibt keine Wahrheit, sondern nur Macht? Es gibt nur die Macht der Gestalt, die von Wahrheit durchformt ist. Der Rest ist Technik, die verfällt - Genau das beschreibt das Wesen dessen, wie  Yuram Harari vorgeht. Der Israeli, der seit Jahren als Guru des Transhumanismus in der bedeutenden Welt von Hand zu Hand gereicht wird, bringt diesen marxistischen Standpunkt - notwendig, um die Menschen ihrer Grundgewißheiten zu berauben, um sie so ins geistige Chaos zu stürzen, woraufhin sie "anfällig" werden für Sicherheiten, die ihnen (durch Personen; wo gibt es mehr Personenkult als im Marxismus?) geboten werden - auf den (Foucaultschen) Siedepunkt: Es gibt keine Wahrheit. Es gibt nur Macht.

Das knüäpft an den Hegelianischen Standpunkt an, daß sich die faktiche Welt immer in einem Gesicht offenbart, das WAHRHEIT IST. Egal wie sich eine Kultur entwickelt, so ist ihr aktuelles Bild IMMER ein Ansatzpunkt, der mit dem nächsten Schritt, der Antithese, zu einer neuen Synthese gelangt, der nächsten Stufe also von Wahrheit. Wahrheit, so Hegel, ist deshalb immer in einem bestimmten Fortschrittsstadium in der Welt existent. Mehr ist nie möglich. Auch nicht für Gott, weil die Welt für Gott der Ort ist, an dem er selbst ZU SICH kommt. 

Sonntag, 28. August 2022

Gedankensplitter (1434a)

Eines der Hauptargumente, mit denen DIE WISSENSCHAFT von sich behauptet, vertrauenswürdig zu sein, ist, daß die Wissenschaft Mechanismen DER SELBSTKORREKTUR habe. Deshalb habe ihr auch niemand Schranken aufzuerlegen, vor allem aber habe sie das Recht, auf Autorität zu pochen.

Solche Argumente nenne ich gerne "Sandwürfe in die Augen". In Wahrheit aber ist das ein Irrtum,denn es sind nicht einmal das. Es sind vielmehr SELBSTWIDERLEGUNGEN des Irrtums, eher der "List der Vernunft" einzuordnen, als der Klasse der Logik.

Montag, 22. August 2022

Irrelevant, weil der Welt entfremdet

Die Vielzahl und Dichte der Belege für die hier vertretene Sichtweise, daß unser Zeit die Welt nicht mehr zu denken vermag, daß wir also nun den (bereits erfolgten, unumkehrbaren) Totalniedergang der Kultur des Abendlandes erleben, ist beeindruckend, wenn man einmal begonnen hat, diese Fenster zu öffen. Und es gibt uch aktuell Geister, die mit ihren Erkenntnissen in diese Fahrwasser gekommen sind. 

So sieht man plötzlich in den Aussagen von Alexander Unzicker, über den ich bereits vor etlichen Jahren hier berichtet habe, die selbe Diagnose, nur nicht in den ganzen Rahmen eingebettet, lediglich auf die Astrro-Physik (Physik) bezogen. 

Pohlmann - Unzicker
In einem jüngst mit Dirk Pohlmann geführten Gespräch nennt es Unzicker für sein Gebiet, die Astro-Physik, aber beim Namen:
Die bahnbrechenden Erkenntnisse der Physik sind schon 100 Jahre alt. Seit den 1930er-Jahren steht alles.
Was seither geschah ist nur noch der "Nachlauf" der Erkenntnisse, die um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erfolgt sind.

Sonntag, 21. August 2022

Gedankensplitter (1433)

Es gehört zu den beglückendsten Erfahrungen eines Mannes (wir mich) am Beginn seiner 60er, zu erkennen, daß uns die Schrifte und Heiligen Texte so immens weit voraus sind, daß wir täglich mit neuer Erwartung in dieses Spannungsfeld treten dürfen. Um uns dann mit neuen Einsichten beschenken zu lassen. 

Ich vermute, daß diese Haltungsveränderung, die darin ihren Ausdruck findet, mit der bloßen Tatsche zusammenhängt, daß ich wieder und wieder nicht nur die Unzulänglichkeit des eigenen Planens und Denkens erfahren habe, sondern auch, daß ich Texte, die ich vor zwanzig, dreißgi oder fünf Jahren las, immer wieder und wieder wie neu auftreten. Und ich Wahrheiten darin erkenne, die mir vor fünf oder zwanzig Jahren vollkommen verschlossen geblieben waren. 

Samstag, 20. August 2022

Gedankensplitter (1431)

Man kann mit Fug und Recht mit Robert Spaemann sagen, daß der heutige Mensch in Jean Jacques Rousseau seinen Protototyp hat. Nahezu seine gesamte Philosophie kann als Schale herangehzogen und mit den heute landläufigen und dominanten, auch "wissenschaftlichen" Anschauungen befüllt werden -es wird nahezu kein Rest mehr bleiben. Keine Leerstelle, und kein Rest. Es deckt sich verblüffend.

Offenbar dauert es also 200 Jahre, bis sich eine Philosophie verallgemeinert. Auch wenn das kein Automatismus ist, sondern wiederum ganz bestimmten (persönlichen!) Motivkämpfen unterliegt, so kann bei den Ieen von Rouseau doch gesagt werden, daß sie so fundamental in die menschliche Psyche eingreifen, daß sie tatsächlich "weltbewegend" waren, und diees Kultur zutiefst durchwirkt haben. 

Donnerstag, 18. August 2022

Die Ordnung der Welt

Was wir jetzt erleben, ist das dritte, vielleicht schon das finale vierte Stadium des Zusammenbruchs alles Sozialen. Und damit der Bedingungen, unter denen der Mensch existieren kann. Und, weil es seinem Wesen entspricht, will. Seit sieben, achtJahren hat ieser Prozeß ein Tempo angenommen, das atemberaubend ist.

So erleben wir von allen Seiten eine immer aggressivere Haltung, die der Verzweiflung entstammt, doch noch ein Ganzes aufrechtzuhalten, und sei es durch Ideologie, durch "disziplinrischen Glauben". Durch den Staat, der plöltzlich bemerkt, daß er im Sinne dieser Ordnung zu Maßnahmen greifen muß, die bereits offen zeigen, daß der innere, der selbstverständliche Konsens geschwunden ist, und das Volk zerfällt, und durch die Menchen, ie sich in immer schärfer konturierenden Gruppierungen einfindet, die demselben Zweck dienen sollen: Zugehörigkeit zueinem Ganzen, eil sich das Einzelne nur in diesem Rahmen entfalten weil existieren kann.

Montag, 15. August 2022

Wissenschaftlich bewiesen: Das Ende ist wahrscheinlich

Sommer ist's, und manches Loch wird sichrbar. Also machen wir's den Schwalben nach, und setzen uns auf einen Telegraphendraht, um zu hören, was die Beine so an elektromagnetischen Wellen empfangen. Lust ist das allemal. Und zwar apokalyptische Lust, wie die Sender solcher Nachrichten. Denn wir wisen ja, je apokalyptischer eine Aussage, desto seriöser muß sie sein.

Wir alle werden sterben! Um Himmels willen, wer hätte das gedacht! Warum? Weil wir alt werden. (Wobei: Wenn das Durchscnnittsalter der Coronatoren höhre liegt, als das durchschnittliche Sterbealter - was hat uns das zu sagen? VELRLÄNGERT dann Corona die Lebensdauer?

Montag, 27. Juni 2022

Das ist Eugenik

Die Sache wird immer greifbarer weil allmählich eingrenzbarer weil konkreter. Die Rede ist vom TRANSHUMANISMUS. Damit ist gar nicht so sehr aber eine Verschmelzung von Maschine und Mensch gemeint. Jeder mit einem Hüfttransplantat oder einem funkgesteuerten Herzschrittmacher oder einem operativ eingesetzten Insulinspender wird das wissen, und es handelt sich dabei nur um den Bereich Mensch und Werkzeug. Wenngleich auch der nicht unproblematisch ist. 

Aber was uns in den mRNA-Impfungen bereits massiv entgegen getreten ist - samt den Stufen, die von bestimmten INteressengruppen bereits "geplant" sind, und deren untere Stufen sind: Jeder muß eine Maschine bei sich tragen (Handy), und jeder muß bereit (gemacht sein), Eingriffe an sich jederzeit vornehmen zu lassen (Impfpflicht) - hat einen anderen Hintergrund. Und das erst ist der wahre Transhumanismus, der auch inhuman ist.

    Paul Cullen im Corona-Ausschuß
Auf einem der jüngeren Sitzungsvideos des Corona-Ausschuß findet man dazu eine gute, in manchem recht präzise Ausführung durch Dr. Paul Cullen, Professor für Humanmedizin in Münster. 

Die einstündige (verlinkte) Passage enthält auch ein kurzes Videoschnipsel, in dem Yuram Harari, dieser unsägliche israelische "AI-Forscher" (oder was immer er sei, Wissenschaftler ist er jedenfalls keiner, da mag er noch so viele Zertifikate vorlegen) eine seiner bekannten schauderlichen Botschaften von sich gibt. Die sich darauf bzeiehen, was denn die Zukunft des verbesserten Menschen sei. 

Wobei Harari natürlich auch zu wissen meint, was zu verbessern wäre. Denn der Mann erkennt sofort, was die Menschheit NICHT brqucht: Und das ist die Klasse der USELESS. Harari verwendet das Wort tatsächlich. Für eine Klasse Menschen, die eben nicht mehr gebraucht wird.

Sonntag, 8. Mai 2022

Auf der Suche nach einer Ordnung (4)

Aber wissen Sie, geneigter Leser, wer diesem Rußland NOCH als Feind, und zwar als Todfeind - gegenübersteht? - Das ist ein großer Teil des amerikanischen Judentums. Das ist auf jeden Fall das Judentum in Kalifornien, das im 19. udn 20. Jahrhundert Hauptzielort der Juden des ehemaligen Kazariens war. Und das ist ein Teil des Judentums der Wallstreet, das sich freilich zu einem guten Teil vom Aschkenadse-Judentum Osteuriopas unterscheidet. Weil die Wall Street sich auf die viel ältere Kapitalkraft der sogenanten Sephardischen Juden, also der Juden des Mittelmeerraumes stürzt. Die also der Austreibung aus Spanien im 16. Jhd. über Amsterdam, London und New York gewandert und ihre Netzwerke viel früher als die Ashkenadse aufbauen hatten können. 

Letztere waren einmal die Juden, die aus dem im Mittelalter aufkommenden Konflikt der (turkvölkischen) Juden des Kazan Reiches bzw. Kazariens, das sich im 7. Jahrhunder nördlich des Schwarzen Meeres gebildet hat. Der Name lebt ja noch heute in Kaz-achstan, Kas-pisches Meer, oder Kav-kas (russ.), also Kau-kas-us, dem früheren Bollwerk gegen die Muslime Arabiens. Einer der vielen Mongol- und Turkstämme, die diese je nach Betrachtungsweise fünd- bis achttausend Kilometer lange und zweitausend Kilometer breite riesige eurasische Steppe bevölkerten, und die ihren Ursprung (in Sem, einem der drei Söhne Noahs) eben vom nördlichen Kaukasus genommen hatten, und sich bis Korea, China, Vietnam, Japan ausgebreitet haben.  

Montag, 2. Mai 2022

Worin wir irren, wenn wir irren (2)

Wenn wir in diesen Tagen und Wochen nach der Auferstehung Christi also von der Wirkung der Kirche in der Welt hören, von den vielen Heilungen und Bekehrungen hören, die nun auch durch die Apostel und die Anhänger Christi eingetreten sind, also durch den Heiligen Geist, der in der Himmelfahrt Christi dann definitiv den Geist Gottes in der nun und damit irdisch werdenden, realen, also immer DURCH PERSONEN repräsentierten (dabei mehr oder weniger verschatteten) KIRCHE verankert, wenn wir also von allen diesen Wundern hören (und Wunder sind das eigentliche Wesen der Schöfung, denn nichts "muß", nichts "ist einfach WEIL" irgendwelche physischen Dinge so uns so konstituiert sind, dann ist uns vielleicht nicht recht klar, in welche Welt diese Erlsung hineingeplatzt ist.

Uns ist nicht klar genug, in welch furchtbaren, schrecklichen Zustand die Menschen waren, und mit welcher Sehnsucht sie also nach einer neuen Schöpfung gewartet haben, die (auf geistige Weise) durch die Erlösung Christi in diese Welt gekommen ist. Und die in der Versammlung des Erdkreises, der Ökumene, die Kirche, die ecclesia ist, diese als Erdkreis (und hier ist auch das All gemeint, das in der Erde hängt, nicht umgekehrt) geschlossen aus den Getauften und der über sie (personal!) in die Neue Schöpfung hineingenommene Welt.