Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Revolution werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Revolution werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 29. Oktober 2024

Der Weltgeist der Revolution

Genau, das wird unter Trump anders. Er schafft einen Wokeism, der sich nicht mehr so nennt, weil er total vernünftig und einfach der übliche Liberalismus ist. Klar kann ich darin dann für Abtreibung sein. Aber bitte doch nur bis 6 Wochen, oder 8, oder 10. Und wenn mir die Regelung in meinem Staat nicht paßt, na dann gehe ich halt nach California. Klar kann ich dann auch für Geschlechtsunterschiede sein, das ist doch wissenschaftlich bewiesen, ohne meinen Job zu verlieren. Aber es gehört auch dazu, für Gay-Marriage zu sein, das ist nur vernünftig.
Jedem doch bitte schön nach seiner Facon. DAS ist vernünftig.
Nur das alles nicht so zwanghaft, so ideologisch wie bei den Democrats. Die die Wisenschaft ablehnen, die die Vernunft ablehnen. Und jeden, der etwas anderes sagt, in den Häfen stecken wollen. Der vernünftige Mensch der Gegenwart möchte doch, daß seine 17jährige Tochter frei entscheiden kann, was sie macht, wenn sie schwanger ist, und selbstverständlich als Teil der Healthcare, der Abtreibung dann ist.


Donald Trump verkörpert sie, die eierlegende Wollmilchsau. Er vereint jedweden Widerspruch. Ich kann schon deshalb - und je länger der Wahlkampf dauert umso mehr resp. weniger - nicht mehr erkennen, wofür er wirklich steht. Er steht nämlich einfach halt für alles, was besser ist, oder so. Und für das nicht, was schlechter ist, das "nicht glücklich macht". Denn nur darum geht es ja, nicht wahr? Chacon a son gout!

Tja, vielleicht gibt es genau aus diesem Grund bei der Wahl eine Überraschung, sind Umfragewerte so aussagelos wie noch selten zuvor. Wenngleich wir so sehr wie noch nie - wir erleben im Gaslighting Steigerungen, die gewaltig und Merkmal von Gesellschaften im Dauerkriegs-, in permanentem Ausnahmezustand sind - auch durch solche angeblichen Befindlichkeitsanalysen getäuscht und getäuscht werden. Man sollte wirklich JEDE Form von Medium meiden, wäre das möglich, weil sich diese Narrative auch über die Mitwelt um uns schließen, wie beim Fisch das Wasser. 
Aber der Mensch entscheidet sich immer für ein FÜR ETWAS. Für alles sein zerrinnt dabei wie die Butter in der Sonne, hält nur äußerst kurzfristig. Ja man muß sich sogar in einer Wahlkampagne beeilen, denn manchmal überdauert es nicht einmal die Vorwahlzeit.

Sonntag, 1. September 2024

Von bösen Ländern, und perfekten Gesellschaften

(Aus einer Korrespondenz) - Oh ja, Rußland ist das Land der Bösen, der dunklen Hintermächte und der Korruption der Beamten, in der Hand der Oligarchen. 

Hmmm, ich möchte ja keinen Vergleich anstellen, welches Land - USA oder Rußland - MEHR korrupt ist. Denn ich habe da ein seltsames Gefühl, wie der ausgehen könnte. 

Wiewohl auch ich in einem Kulturkreis aufgewachsen bin, in dem es Teil des geopolitischen Rennens um Hegemonie des Anführers war, Rußland durch pausenlose Propaganda (die meiste davon immanent, also mehr oder weniger subtil verborgen) zum Land des Bösen zu machen. Das war im Kalten Krieg so, das ist heute so, das war 1990 so, um Rußland zu deligitimieren, aufzuspalten, und so seine Rohstoffe ausbeuten zu können. 
Ah so, in Amerika wird die Korruption aber aufgedeckt.
Wirklich? Oder heißt das nur Korruptionsfreiheit, SOWEIT sie aufgedeckt wird? Gibt es nicht handfeste Indizien, die darauf schl9ießen lassen, daß der nicht aufgedeckte Umfang der Korruption in den USA weit größer, ja enorm groß ist? 

Was heißt es denn, wenn laufend, wirklich laufend neue Fälle auftauchen, die - man lese die grandiosen Recherchebücher von Whitney Webb, die anhand des Falls Epstein die gesamten amerikanischen Eliten durchleuchtet hat, denn Epstein war in alle und alles verwickelt. Wobei sie draufkam, daß diese Eliten ein immens dichter Filz sind. 
Sodaß sie heute sagt, daß KEINER, der Teil der Eliten Amerikas ist, NICHT kriminell wäre. Samt der Vermutung, daß der Anteil an NICHT aufgedeckter Korruption ein dunkles, riesiges Loch ist, weil das ganze Land von Korruption regelrecht durchsäuert ist. Ausgehend von einer Schichte von Oligarchen.
Genau also das ist eine unwiderlegliche Tatsache (die nur nicht immer konkret gemacht werden, teils durch den Schutz der Gesetze selbst), was man Rußland vorwirft, und das praktisch der gesamte Westen glaubt und voraussetzt. 

Wieviel wird alleine auch aufgedeckt, und versandet letztlich - denk an Hunter Biden, wie man den elegant aus dem eigentlichen Verbrechen herauslaviert hat. Illegaler Waffenbesitz war sein Vergehen. Wirklich? 

Während die Blogger und Stimmen, die ich beobachte, zeigen, daß die Korruption in Rußland sehr wohl und sehr hart kritisiert wird. Auch da wird vorausgesetzt, daß das Sichtbare an Verwerfungen nur die Spitze eines das Land wie ein Myzel durchwebendes Geflecht von Korruption. 

Nur kann das nicht die wirkliche Wirklichkeit eines Landes ausmachen. Nicht in den USA, und nicht in Rußland. Die prinzipielle - metaphysische - Legitimation von Macht freilich vorausgesetzt. Und DA begänne eine substantielle Diskussion, die einen für den Leser vermutlich überraschendem Ausgang haben würde. Aber um DIESE Fragen muß es gehen. Nicht um die faktischen Schwächen der Repräsentanten in der Geschichte. Und Geschichte wiederum ist weit mehr als eine Ansammlung faktischer "Ereignisse".

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Die Ausweglosigkeit der Frau (2)

Doch eines Tages geschieht etwas Ungeplantes. Der Kampf gegen die Strafe aus der Erbsünde beginnt, und er kennt nur einen Ausgang - Doch eines Tages verspätet sich der "Freier vom Tag". Sie weiß auch nicht, ober er überhaupt noch kommt, und da wird ihr ihre Existenz bewußt, denn sie ist von dessen Geld abhängig, muß deshalb für ihn bereit bleiben. 

Erst weiß Jeanne, die Protagonistin (und meist ist nur sie im Bild, und man sieht sie ungewöhlnich gerne, ein wunderbares Filmgesicht, also mit einer Eigenschaft, die keine Eigenschaftsbeschreibung jemals erfassen kann, das man sehen und erkennen muß, und aus) nicht, was los ist. Also beginnt sie nachzudenken, und in der Zeit tut sie alle smögliche, das sie sonst nicht tut, um die Zeit zu nützen.

Eine Zeit, die ihr "zufällt" gewissermaßen, der sie nun erstmals direkt gegenübersteht, weil sie ihr Leben sonst nicht enthält, wie sie sich aneignen könnte, aber das schafft sie nicht. 

Donnerstag, 17. November 2022

Revolution als Dauermodus der Neuzeit

Überaschend aktuell liest sich "Das Europa der Könige!, dessen Inhalte die spritzigen Schreibstil ders Autors, Leonhard Horowski entspricht, teilweise gar schafft. So aktuell, daß mir beim Lesen immer wieder der Zeithorizont "abhanden kommt", denn eine geschichtliche Epoche, für die das Berichtete ein Alleinstellungsmerkmal hätte, oder auch nur so typisch wäre, daß es NUR DORT hätte stattfindenklönnen, kann ich nciht erkennen. 

Das Buch fällt dabei in die Kategorie der aus dem 17. und 18. Jahdhunert überlieferten Tagebücher und Klatschgeschichten,d ie zuhauf vor allem aus Frankreich (aber nicht nur von dort) auf uns gekommen sind. Der Autor will zeigen, daß die Politik dieser Epoche zutiefst von persönlichen Zielen und Vorstellungen der Politik - also den Königen und Fürstenund Adeligen - bestimmt war, von deren Verwandtschaftsbeziehungen und den Netzwerken, die alle aufgebaut hatten. Also von Eigenshaften bestimmt war, die man heute nicht mehr kennt.
Wirklich? Wenn Sie das Werk lesen, werter Leser, werden Sie das nicht mehr so sehen.  Die Etiketten an den Dingen haben sich vielleicht geändert,, man nennt dasselbe anders. Auch die Farbe dfer Schuhe oder die Qualität der Stoffe der Kostüme ist nicht mehr dieselbe. Aber was hat sich sonst geändert?

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (3)

Der große Spieler bleibt dann hinter dem Vorhang. Er wollte es von Anfang an - Meine Sichtweise war freilich und ohnehin seit je, daß es ein Fehler (wenn auch ein verständlicher Fehler) für Kritiker innerhalb des Westens war, das "Heil aus dem Osten" zu erwarten, und das in verklärtem Ton mit Rußland und Putin gleichzusetzen. Dort ist nichts anders, dort ist nicht einmal vieles besser bzw. werden dort dieselben Fehler gemacht wie im Westen. Besser sind nur die Herzen vieler - aber auch wieder nicht aller! - Menschen, das glaube ich nach wie vor. Denn die haben ein Leid bereits durchlaufen, das uns erst bevorsteht.
Vielmehr sehe ich aber seit je sowohl den Osten der Welt als auch den Westen VON EIN UND DERSELBEN MACHT umfangen und beherrscht. 
Die seit über hundert Jahren, seit achtzig Jahren aber hoch konzentriert versucht, nicht das Spiel der Teilnehmer, sondern gleich das gesamte Spielfeld SAMT DEN TEILNEHMERN zu usurpieren. Und seit dem Kalten Krieg (den ich bereits für eine reine Inszenierung halte) ein Programm ablaufen läßt.

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (2)

(K)Eine Apologetik Putins. Aber das wirkliche Geschehen läßt erst den Sinn erkennen. Aber genau diese Haltung der Verherrlichung des Westens hat eine Aufweichung der östlichen Völker und Staaten gebracht, die wir nicht unterschätzen sollten. 

Wir haben es hier mit einer Generation von Politikern zu tun, die jahrzehntelang mit einer leuchtenden Knackwurst in der Auslage - WESTEN! - aufgewachsen sind, und die nach 1989 kein Pferd hätte aufhalten können, nicht dieses Paradies auch für sich zu reklamieren. Wobei ich auch weiß (nicht zuletzt aus meinen Kontakten mit Katholischen Funnktionären aus diesen Ländern) daß viele dort sehr rasch aufgewacht sind, und zu Warnern geworden sind.*

Nun sehe ich mich nicht bewegt, eine "Apologetik Putins" oder Rußlands zu schreiben. Allerdings gibt es Argumente, die durchaus auch mit Schuld zu tun haben. Denn innerhalt des eigentlichen Geschehens - ich schreibe gleich darüber - sind die Parteiiungen durchaus "ernst" und human relevant. Und hier kann man sehr wohl zur Auffassung kommen, daß man durch Provokation einen anderen zu einer Handlugnsweise bringen kann, die "geplant" wirkt, weil man ihn durch Cleverness sogar steuern zu können schient.² 

Samstag, 22. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (2)

Die Ablenkung vom Sinn. 'Kein Mitleiden - Nur eine Gruppe macht deshalb das Leiden der Leidenden unruhig. Eine Gruppe, die ihre Stunde gekommen sieht, den eigenen Machtanspruch zu rechtfertigen. Wie diese erwähnte Intellektuellengruppe. Die dnan eifrig darüber beriet, wie man Strukturen und welche aufbauen müßte, um das Volk aus der Misere zu führen. Und dazu wollten sie noch mehr agitieren, um noch mehr Volk auf die Straßen zu bringen.
Damit jedoch wird mit dem perfidesten aller Tricks gearbeitet: Mit dem Winken mit einer Standeserhöhung durch Tienahme am Aufstand der Intellektuellen, die sie - wie Gott, wie das, was am Horioont der Intellektuellen steht - vonihrem Leid befreien wird. Ganz ohne Gott. Ganz ohne Leiden.
Es gibt dieses Volk nicht, und alle die Aufrufe, die von Millionen schwärmen, die angeblich diesen deutshcen Herbst und Winter unter die freien Himmel der Stäte und Dörfer treiben würden, die gibt es nicht und die wird es nicht geben.

Freitag, 21. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (1)

Wieder habe ich es gehört. Wieder haben Intellektuelle in einem hochgelahrten Disput über die Gegenwart davon gesprochen, daß diese und jene Untätigkeit der Regierung eingetreten und zu befürchten" sei, und daß diese damit immer näher dme Punkt käme, an dem dieMassen aufstünden, auf die Straße gingen, und ihr Brot forderten.

Ich weiß nicht, was es war, aber diesmal stand es in großen Buchstaben vor meinen Augen. Diesmal sah ich klar, was da betrieben wurde, und warum.

Denn ich sah diesmal, daß sich dieses Schema seit Jahrund Tag udn Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, wiederholt. Denn was diese Gelahrten und Intellektuellen da brabbelten, war alles andere als eine Beschreibung der Wirklichkeit, die angestochen wurde, und nun vor dem Ausströmen stehen soll. 

Dieses Imperativische der Worte ist nie zufällig gewählt. Sollen ist ein Befehl,  ein Imperativ, von dem die Imperatoren hoffen, daß er befolgt werde. Von wem? Von den Eliten. Anführern und Politikchefs, zu denen sie selbst nicht gehören.  Und von denen, denen sie angeblich Gutes tun. Ist das aber so?

Sonntag, 16. Oktober 2022

Wenn alles real wird (2)

Jede Generation glaubt, daß alles so bleibt, wie sie selbst ist, und daß ihre Nachlässigkeiten und zugelassenen Veränderungen nur kleine Wirkung haben. Und steht überrascht vor einer völlig veränderten Generation, die sie nicht mehr begreifen kann, weil sie der Norm der Eltern entfremdet ist.

 Es muß wohl so sein. Auch nach den Revolutionen der 1970er gab es das, was die alte Welt so sicher und fuhir gemacht hatte, nach und nach (frog-boiling ist immer gut anwendbar, will man Veränderungen verschleiern - nie radikal, immer schön Schrittchen nach Schrittchen, imer dieselbe Richtung, auch das führt zum Ziel, aber ohne daß jemand Widerstand leisten würde) ab es das alles nicht mehr.  

Und niemandem ist es aufgefallen, und niemand hätte je gedacht, daß das Einzelne, das sie toleriert, abgenickt hatten, je etwas ausmacht. War die Welt beim Aufwachen nicht immer noch dieselbe, die man am Abend verlassen hatte?

Samstag, 15. Oktober 2022

Wenn alles real wird (1)

Einer der Gründe, warum die Zersetzung der Sozialordnung durch die (sozialistische, später schönfärberisch sozialdemokratisch genannte) durch die Eingriffe der Politik so stillschweigend von den Bevölkerungen akzeptiert worden ist, lag darin, daß sie selbst von dem, was es nun aufzlösen galt, so geprägt ware, da sie sich nicht einmal im Traum vorstellen (siehe Anmerkung*) hätten können, daß sich das jemals ändern würde. Sie sind also im Inneren von etwas ausgegangen, dessen Fehlen ihnen gar nicht nachvollziehbar war. 

Und haben - AUF dieser inneren Grammatik der Menschen, ihres Lebens, ihrer Wertgefühle usw. - auch großzügig Infragestellungen angenommen. Ganz so eben, wie ein Mensch, der fest steht, die Rüttelversuche seiner Umgebung mit Humor zu nehmen vermag. Er weiß ja, daß er nicht umgeworfen werden kann. Und wie sich das auf andere auswirken wird, auf Nachkommende, ist ihm nicht nachvollziehbar, weil Erkennen ja von der eigenen inneren Struktur ausgeht.

Sonntag, 9. Oktober 2022

Das schicksalsschwere Lebewohl des Ostens

Wenn ich einen Film von "Die Welt" bringe, dann weil es dnnn vielleicht nicht in der lange shcon ertragenen Shadow-Ban von google endet, die dieses Blog immer wieder trifft. So leicht nachvollziehbar in Akkordanz mit den hier gebrachten Inhalten, daß e skeinen Zweifel über das Grundgeschehen gibt. Und dieses Grundgeschehen hat mit einem einzigen Umstand zu tun: 

Der Westen sitzt auf einer über Jahrhundere aufgebauten gigantischen Blase von Illusionen, Lügen und Sündengetriebenheiten, also Schuld. Daraus gibt es keine Befreiung mehr, denn die käme einer Selbstauflösung des Zustands gleich, in den der Westen sich hineinentwickelt hat, und der - man kann es nicht anders sagen - vor Gott nur ein Greuel sein kann.

Wer die Artikel der letzten Monate und Jahre verfolgt (einige Leser tun das, wie ich weiß), der wird festgestellt haben, daß ich die Dinge immer offener angesprochen habe und anspreche. Denn es hat keinen Sinn, irgendjemanden schonen zu wollen, vor allem aber ist es Zeit, viele Angst abzulegen. 

Freitag, 7. Oktober 2022

Die Angst vor dem Schmerz

Selbst das ist eine der vielen Schein-Topoi, von denen wir schon regelrecht umzingelt sind. Deren Wirkung man im Alltag dadurch bemerkt, daß die Aussagen udn Einschätzungen der Mitmenschen völlig wirr und widersprüchlich geworden sind. Was die meisten Menschen von sich geben sind als Meinungen deklarierte Sprechblasen, die sie wie in Trance von sich geben. 

Eine Seuche, die auch tief in "untere Schichten" greift. In dem Punkt hat Lisa Eckhart einmal etwas sehr Richtiges gesagt.
Die sogenannte Meinungsfreiheit, meinte sie, bedeutet in der Realität, daß jeder unter den Zwang gerät, unbedingt eine Meinung haben zu müssen.

Sonntag, 18. September 2022

May God Give A King (2)

   Umfragewerte zur österr. Politik
Dem nicht von Gott Legitimierten vertraut man nicht, und jede Täuschung endet deshalb eines Tages. Beim Beld, bei den Eliten. Vom Ende der falschen Eliten, von der Hoffnung auf einen König - Wie rasch diese Tatsachen aber durch die jüngsten Ereignisse an die Oberfläche kommen, wie wenig sie noch länger zu überspielen sind - dazu sind die Zerstörungen, die uns auferlegt wurden, bereits zu sehr spürbar und deren Fortgang zu real - das zeigen die aktuellen Umfragen von Meinungsinstituten

Seit man diese Werte erhebt, war noch nie, so deren Aussagen, das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik, die sie "regiert" oder die in diesem Polittheater schon lange mitspielt, dermaßen niedrig wie heute. 

So wenige Menschen vertrauen den politischen Strukturen noch wirklich, daß man fast davon ausgehen muß, daß diese Minderheit auch jene ist, die für diese Kluft verantwortlich ist oder sie als Funktionär sogar schafft.

Samstag, 17. September 2022

May God Give A King (1)

Man muß nicht einmal mehr die Augen anstrengen, man muß nur die Bemühungen anstrengen, das Sehen zuu verhindern. Aber was in dieser Geschichtsphase so überdeutlich wird, wird durch zwei aktuelle Ereignisse in buntesten Farben illustriert. Das eine ist die Reaktion der Engländer auf den Tod der Queen, und das andere ist die

Als nach der Reformation durch Heinrich VIII., die im Grunde nur die Aneignung der (katholischen) Kirche durch den König war, ein Raubzug sohin, keine religiöse Reformation, die erst nachgräglich kam und draufgesetzt wurde, die Natur der britischen Konstruktion als Imperium durch die daraufhin zunehmende Überschldung des Königshauses zu einer Camouflage verkam, in der die Banken die Politik berstimmten - und das hat sich bis heute nicht geändert - blieb doch eines unangetastet: Und das war der Zusammenhang zwischen Haupt und Leib, zwischen Köinigtum und Volk, der sich durch die Usurpation der KIrchenleitung durch den König sogar noch verstärkte.

Donnerstag, 1. September 2022

Am Weg zur Überraschung (2)

Ein Beispiel. Zielpunkt Überraschung - Wie wenig dieses zweitgenannte Vorgehen mit den Menschen zu tun hat, wie wenig es vom ersten Gebot einer politischen Führung ausgeht, die da heißt: Liebe Dein Volk!, zeigt sich nicht nur im fatalen militärischen Vorgehen der Kiewer Führung, sondern auch in politischen Maßnahmen, die menschenverachtend sind. Und - siehe oben - das Gegentiel bewirken werden. Kiew ist am besten Weg, seine von Rußland ohnehin bereits eroberten Gebiete von innen her zu verlieren. 

Genau das wird durch Erlässe bewirkt, wie sie Zelensky vor zwei Wochen herausgab, die jeden ukrainischen Staatsbürger, der auf bereits besetzten Gebieten "humanitäre HIlfe" von den Russen annimmt, des Landesverrats schuldig bezeichnet und mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren bedroht wird. Wie sonst soll man das bezeichnen denn als menschenverachtend und zynisch? 

Mittwoch, 31. August 2022

Am Weg zur Überraschung (1)

Ob es nun der Effekt eines Planes ist (was ich deshalb nicht glaube, weil ich nicht glaube, daß die Destruktionskräfte hinlängliche Vernunft haben, um das zu erreichen), oder zufälliges Ergebnis eines an sich (immer) planlosen Destruktionsverlangens (und das glaube ich weit eher) beruhen, die in seinem tiefsten Grund immer höchst persönlich motiviert sind (ich glaube also, daß es zahllose individuellen Entscheiungen sind, die praktisch ausnahmslos auf Charakterdefiziten, Schuldgetriebenheiten, Ersatzhandlugen um Schuld außerhalb des eigeen Selbst zu lokalisieren) - die Identität wird wieder ganz offen zum Quellpunkt politischen Handelns.

Sie war es immer. Sie ist nur durch einen dichten Nebel der Scheinhandlungen und -erklärungen zu verschleiern versucht worden. Vor allem, weil sie nicht erkannt wurde. Die Wirkung dieses solcherart nun durch ein ständiges Fehlurteilen destruierten Handelns, das nie erreichte, was es als Ziel vorgab, meist sogar das exakte Gegenteil, war Chaos.

Donnerstag, 11. August 2022

Chinesische Hintergründe (2)

Eine wirklich letzte Warnung - Die in Peking erscheinende GLOBAL TIMES, ein halboffizielles Organ, veröffentlichte am 1. August sogar die Schlagzeile "Sagt nachher nicht, daß wir Euch nicht gewarnt hätten!" und im dazugehörigen Artikel wird ein Satz verwendet, der legendär ist: "Wenn wir das tolerieren, was sollten wir einmal nicht tolerieren?" 
Keineswegs will Peking die Salamitaktik es Westens akzeptieren, in der jeweils scheibchenweise eine Schwächung der strategischen Position des Gegners herbeigeführt wird, die jede für sich aber "zu klein" sein sollen, um dafür eine Gesamteskalation zu riskieren. Weder Rußland noch China - beide die "Opfer" dieses bisherigen Vorgehens des Westens - akzeptieren das weiterhin. Udn beide Staaten haben auch deutlich und umißverständlich davor gewarnt.
Wenn man nun die innertaiwanesischen Veränderungen (s.o.) berücksichtigt, so sind die aktuellen Vorkommnisse in Taiwan ein Schritt zur Konstituierung eines völkerrechtlichen Subjekts. Bislang ist ja Taiwan als Staat offiziell von so gut wie keinem Staat der Welt anerkannt, nicht einmal von den USA. Das ist der Preis für eine diplomatische Vollbeziehung zum mächtigen Peking, und das soll für China auch so bleiben.

Mittwoch, 10. August 2022

Chinesische Hintergründe (1)

Bis 2020 hatten sich sowohl Taiwan als auch die Volksrepublik China als jeweils legitime Erben der Xing-Revolution unter Sun Yat Sen von 1911 bezeichnet. Damals hatte Sun Yat Sen die Revolution angeführt, die dann die Monarchie abgeschafft hat. Aus den Jahren des anschließenden Chaos, das bekanntermaßen die Japaner für sich zu nutzen suchten, hat sich dann ein Bürgerkrieg entwickelt. Nachdem nämlich der Nachfolger Sun Yat Sens innerhalb der Kuomintag, Tschiang Kai Schek, die chinesische Kommunistische Partei unter Mao Dse Dong ausgeschlossen und zum Feind erklärt hatte.

Den daraufhin ausbrechenden Krieg gewann Mao Dse Dong. Über die Gründe daffür wird bis heute spekuliert. Vermutlich war es eine Absprache mit Stalin. Denn nachdem anfänglich die USA Tschiang unterstützt hatte, un dieser bereits als Sieger aussah, zog sie diese Untersützung nach dem 2. Weltkrieg wieder zurück. Tschiang Kai Schek unterlag daraufhin den kommunistischen Soldaten, und floh mit seiner geschlagenen Restarmee auf die Insel Formosa, also Taiwan, und erklärte die Insel als die einzig legitime "Republik China". Gleichzeitig wurde in Peking ebenfalls die "Republik China" ausgerufen.
Beide Staaten haben sich offiziell als das EINE "China" erklärt.

Montag, 1. August 2022

Ist es heute, ist es gestern?

"Der algerische Nationalismus ist im Milieu der französischen Fabrikarbeiter entstanden, innerhalb der kommunistischen Zellen in den Betrieben." Man ist verblüfft, wenn man diese (gewiß recht anders gemeinte) Dokumenation (deren erster Teil unten angeschlossen ist, es gibt deren sechs) und noch alle die weiteren Aussagen vor Augen bekommt, die die Legitimität der französischen Freiheitsbewegungen belegen soll. 
Zumalen das Verblüffendste daran ist, daß sich alle diese Forderungen anhören, als würde man eines der vielen vielen "Erweckungsvideos" sehen, die sich aus den Corona-Befreiungsbewegungen (ich möchte sie nun so nennen) heraus erheben und zu Bewegungen formieren, die allesamt an "sachlichen Problemen" ausgerichtet sind, der Lügen um Corona. 
Die dermaßen dicht und widersprüchlich sind, daß sich auch in den Contra-Bewegungen ein ähnliches Bild der Zerspilitterung und Widersprüchlichkeit zeigt. Auch die Algerien-Befreiungsbeegung war keineswegs ein homogenes Ausatmen eines Volkes, sondern ein von vielenn, meist von außen kommenden Richtugen aus angestoßenes Chaos, das bis heute kaum zu einem ruhenen Gewässer geworden ist, in dem alles zusammenfließt. 

Sonntag, 31. Juli 2022

Gedankensplitter (1426b)

Zum Abschluß noch ein Punkt in der Reihe der vergangenen Hüftschüssse, und das ist der der Ungelöstheit des Problems der Kultur überhaupt. Gatto et al. setzen still voraus (und wir dürfen zurecht vermuten, wo die Gründe dafür liegen - sie sind in Richtung Neid, Unzufriedenheit, Verletztheit, Invertiertheit usw. zu suchen) daß diese Kulturformen in sich unsinnig, zufällig, also unbedeutend und lediglich illegitim interessengesteuerte Unterdrückungsmechanismen sind. 

Woher das Menschenbild kommen soll, das den Menschen SO sieht, kann gleichermaßen vermutet werden. Der Realität entspricht es nur dort, wo das Menschsein bereits in seinem Scheiterern ist. Sodaß es eine "Möglichheit zum Bösen" bleibt, ohnd deshalb das Prinzip der Welt ZU SEIN! Denn das Gute an der Welt ist, daßsie Schöpfung ist, und damit in ihrer eigentlichen Natur, die es aber erst in Gestalt zu bringen gilt, und das ist Erziehung, zur Wirklichung kommt.