Wenn, dann kann man also den Geist eines Volkes (oer "zu einem Volksein") hernehmen (das immer ein "Adoptionsverhältnis" ist, wie auch jede Kindschaft ein Adopotoinsverhältnis und kein "Blutsverhältnis" ist) der zu einem Land in einer bestimmten (meinetwegen "festen") Beziehung steht, dem aber die faktischen Verhältnisse nicht entsprehcen können.
Dann "verliert" ein faktisches Volk, also ein einem fremden Geist foldendes Volk, auch sein Land. Und sogar die Geschichte Roms, die Mutter aller uns verfügbaren Geschichtsdarstellungen, erzählt letztlich auch diese Geschichte.
Auch im Paradies ist dasselbe erfolgt. Als Adam und Eva der Ordnung Gottes entstiegen, wurden sie von Gott des Paradieses verwiesen. Die Verheißuhng Gottes, von der auch der em. Papst Benedikt XVI. vor zwei Jahren in einem m. e. sehr unglücklichen Dokument spricht, bezieht sich nämlich NICHT auf das Blut, sondern seine Familie. Und diese Familie ist der, der "sein Wort ört und es befolgt" - der ist ihm Bruder, Schweter, Muter und Onkel. Auf ihn bzw. auf diese Familie bezieht sich seine Verheißung, und nur diese sind dann SEIN VOLK.