Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Ukraine werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ukraine werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 26. September 2026

Das Land hat keine Gegenwart mehr, und damit keine Zukunft

Am 16. September d. J., also vor ein paar Tagen, hielt die ehemalige Pressesprecherin von Vladimir Zelensky eine Videoansprache vor einer Versammlung von Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Straßburg. 

Werter Leser, höre Sie genau zu. (Englisch, ja, aber es ist ein sehr einfaches und gut artikuliertes Englisch, das Mendel spricht.) Aber ich habe selten eine so konzise, realistisch-vernünftige Zusammenfassung der Situation in der Ukraine im fünften (!) Jahr des Krieges mit Rußland gehört.   

Untermauert durch eine ganze Reihe von Zahlen, die das ganze Ausmaß des Wahnsinns vielleicht am deutlichsten veranschaulicht. Geht es da irgend jemandem um die Ukraine? Oder geht es nicht allen nur um die Zerstörung Rußlands, fragt Mendel an einer Stelle? 

Bemerkt irgend jemand, daß die Ukraine sich förmlich auflöst, daß das Land mit jedem Monat, mit jedem Jahr mehr, das der Krieg anhält, jede, wirklich jede Zukunft verspielt? Weiß der Medienkonsument des Westens denn überhaupt, daß die Ukraine jährlich eine halbe Million Menschen und mehr an Bevölkerung verliert? Wie lange wird es noch dauern, bis das Land sich förmlich in Luft aufgelöst hat?

Die einzigen, die profitieren, sind die korrupten Zirkel rund um den autokratisch regierenden Präsidenten, und westliche Figuren. 

Sonntag, 11. August 2024

Zu mehr als zu Irrsinn nicht mehr fähig

Kursk - Die putinkritischen Blogger in Rußland (im Text auch Ru) machen auch daraus eine Katastrophe, was ich für absolut lächerlich halte. Und machen aus der Frage, warum Ru darauf nicht vorbereitet war, eine Regierungsfrage. 

Lächerlich. Die Ru waren deshalb nicht vorbereitet, sage ich, weil die Aktion vollkommen sinnlos war, und man mit sinnlosem Verheizen von Mann und Material nicht gerechnet hat. Das macht sie umso mehr glaub-, nicht fragwürdig. Einmal mehr hat Ru nicht it einer Attacke gerechnet, also nicht das erste mal. 

Bei dieser Truppenstärke, die sich aus zahlreichen Einheiten zusammensetzt (ein Blogger führt rund ein Dutzend Einheiten an, darunter Azow-"Eliten", aus denen die Männer offenbar zusammengekratzt worden sind), ist es sogar lächerlich, von "Aufmarschgebiet" zu sprechen, weshalb ich auch kein grandioses Versagen der ru Aufklärung sehen kann. 

Sowas organisiert man doch vom Biertisch mit drei Handys. Und die paar Busse, die man dann durch die Gegend schicken muß, um die Leut zusammenzukriegen, die Panzer, die durch ein dreißig, vierzig Kilometer tiefes und breites ukr Gebiet heranknattern, auf dem sich die ukr (ukrainische; auch Ukraine im Text) Armee aufhält, um gegen die Ru zu verteidigen, fallen wohl nicht dem größten Paranoiker als "gefährliche Truppenkonzentration" auf. 

Donnerstag, 1. August 2024

Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (2)

Teil 2) - Von den Amerikanern hätte man freilich erwarten können, daß sie diese historischen Veränderungen begriffen haben. Nach 1945, nach Vietnam 1975. Aber eigentlich, wenn man die Schlachten im Westen anschaut, haben sie diese immer ganz anders geführt. Und sie bleiben offenbar dabei. Sie haben ihre Kriege napoleonisch geführt, obwohl das gar nicht notwendig gewesen wäre. Aber hierin zeigt sich, daß sie im Innersten Europäer sind, nein, die besseren Europäer sein wollen.

Welches systemische Versagen dabei gemeint ist, mußten gerade wir schmerzhaft erleben. Auch Deutschland und Österreich sind 1918 scheinbar ohne definitive Niederlage am Feld zusammengebrochen. Diese Niederlage "gab" es deshalb auch gar nicht, wie nicht nur Hitler, sondern Millionen deutscher Soldaten meinten, die keine "verlorene Entscheidungsschlacht" erlebt haben. Deutschland aber hat verloren, weil seine Volkswirtschaft nicht mithalten konnte. Während die damals zurückströmenden Soldaten die Welt nicht mehr verstanden, haben das die Bürger, ihre Familien sehr wohl verstanden. Sie waren es, die die Niederlage erfahren haben. Deshalb die "Dolchstoßlegende" und so weiter.

Das systemische Problem ist damals nur noch nicht aufgefallen. Denn damals waren auch alle übrigen europäischen Mächte mit ihren Kräften am Ende. Weil auch sie nicht begriffen haben. Wie die Ukraine heute konnte Deutschland 1918 aber weder länger die Menschen noch das Material (Waffen, Munition, Lebensmittel usw.) herstellen und bereitstellen, die es gebraucht hätte. Und wie heute konnte Deutschland 1945 keine Wunderwaffe retten, die deutsche Ingenieurskunst aufs Reißbrett und in die Werkstätten zauberte. Auch damals: Alles zu wenig und zu spät.
Das ist kein Zufall! Es ist systemisches Versagen. Wir begreifen nur nicht, daß diese Faktoren niemals getrennt gedacht werden können. Wie Reisner es in diesem Video - und nicht zum ersten mal, sondern als Merkmal seiner "Deutung" - macht. Wo er so tut, als wäre "Abnutzungskrieg" lediglich ein vorübergehender kampftaktischer Modus, in den man mal einen Tag übergeht, um dann wieder in einen anderen Kampfmodus zu switchen. Darin zeigt er am deutlichsten, daß der die russische Strategie nicht verstanden hat. Worin es um ein ganz anderes Denken geht. 

Mittwoch, 31. Juli 2024

Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (1)

Ich weiß nicht, ob ich über das, was dieser Fernsehbeitrag zeigt, erschüttert sein soll, oder ob nicht etwas Böses, Verlogenes spürbar wird, das diesen Oberst Reisner von der Theresianischen Militärakademie Wr. Neustadt treibt, der ältesten Militärakademie der Welt. In jedem Fall ist die im untenstehenden Video einsehbare Stellungnahme im ZDF entlarvend genug:
Der GESAMTE Westen hat (militärisch) nicht verstanden, was da in der Ukraine abläuft. Er hat die Strategie Rußlands nicht begriffen. Und er hat deren Implikationen nicht begriffen.
Dieses fehlende Begreifen ersetzt Oberst Reisner folgenotwendig durch glatte Lügen, woran das Verstehensdefizit am deutlichsten erkennbar wird. Lügen, in denen er lediglich und durchsichtig die Propaganda des Westens und Zelenskys abliefert, weil er allem voran nicht eingestehen kann, wie es wirklich aussieht. Dadurch würde sein gesamtes Denken zum Einsturz kommen. Stattdessen phantasiert er (wie auch in der Vergangenheit) ständig von Lieferungen von Material, die vom Westen kommen müssen, und die - eiderdautz - immer zu wenig und zu spät sind.  
Was, bitte schön, ist in diesem Ukrainekrieg und nach gut und gerne 500 Milliarden (manche Schätzungen gehen gar bis zu einer Billion, engl. trillion) Dollar Militärhilfe durch andere Staaten - mehr als die Hälfte des US-Militärbudgets pro Jahr, das Sechsfache des russischen, das Neunfache des deutschen jährlichen Militärsbudgets - schon bisher aber nicht zu wenig und zu spät gewesen?
Daß all die Wunderwaffen schon bisher aber fürs Insgesamt bedeutungslos waren, außer einzelnen Anfangserfolgen nichts bewirkt haben, ignoriert er überhaupt. Dabei waren das allesamt Sinnlosigkeiten. Schon weil sich Ru äußerst rasch auf all die vielen Sonder- und Wunderwaffen einstellt, und wirkungslos macht oder gleich ausschaltet. Reisner fällt nicht einmal auf, daß das Fabulieren von den "horrenden Verlusten der Russen" angesichts zu der - erst seit kurzem eingestandenen - mittlerweile überwältigenden Überlegenheit an Material und Menschen in Widerspruch steht.

Und nur zu nächsten Fehlschlüssen führt.

Montag, 24. Juni 2024

Schicksalsschaffung und Schicksalserfüllung

Weitere Stückchen aus Korrespondenzen

Jacques Baud sagt in einem Videointerview, daß der einzige Sinn der "Schweizer Friedenskonferenz" niemals Frieden war, sondern, Vladimir Zelensky zu legitimieren. Sie war fern jeder Realität, und damit sinnlos. Das zeigt sich schon darin, daß niemand davon ausgeht, daß es zu einer Reaktion von Ru (=Rußland) kommt. Ein Diktat aber übersieht die kleine Tatsache, daß Ru den Krieg gewinnt. Sogar das wird ignoriert, daß von Anfang an die Verfassung der Ukr eine Stellung des Landes festlegt, die defacto einer Neutralität gleichkommt. In Istanbul 2022 hat die Ukr das auch selbst vorgeschlagen und Ru hat es bestätigt. Hat zugesagt, alle Truppen aus der Ukr zurückzuziehen. Aber mit einem mal hat Kiew es dann doch nicht akzeptiert. (Gier, sage ich. Fehlspekuliert über die Kraft des Westens, wie Johnson vorgegaukelt hat. Man meinte, doch mehr herausreißen zu können. Ich bin überzeugt, daß da außerdem schwere Geldkoffer den Besitzer gewechselt haben.)
Also warum sollte Ru - nach so hohem Blutopfer - nun doch wieder darauf eingehen?
Diese Konferenz war von Anfang an ein programmiertes Desaster. Sie hat aber die Glaubwürdigkeit des Westens (und der Schweiz) einmal mehr demoliert.
Es war eine bloße PR-Show von Zelensky.
Nicht einmal der Vatikan hat das Schlußdokument unterzeichnet (das im übrigen kaum mehr enthält, also ohnehin in einer UN-Erklärung bereits allgemein akzeptiert worden ist.) Nichts, was neue Wege gezeigt hätte, nichts, was auch nur eine weitere Diskussion anregen würde. Dafür Grotesken. Denn was sollte das mit der Sicherheit für Saporoschje? Es war doch nachweislich (siehe die Beobachter der IAEA) die Ukr (=Ukraine), die das Kraftwerk beschossen hat! 
Was bleibt also? Ein nächstes Totalversagen westlicher Diplomatie.
Und ein militärisches Versagen. 

Dienstag, 5. März 2024

Das Gute ist was bleibt

[...] Es war in den Jahren ab 1988, als ich mit meiner Firma begonnen habe, Tondachziegel aus Südtirol zu importieren. Um ein Haar hätte ich mit einem großen Dachdecker in Grein sogar den Generalimport übernommen, nur hatten die damals noch Qualitätsprobleme, die meteorologischen Bedingungen in österreichischen Alpen waren noch deutlich schärfer als in Süditorl. Die Temperaturextreme, die ein Dach etwa in Mariazell innerhalb von 24 Stunden (/und über vier, fünf Monate) aushalten muß, sind freilich für jeden Tondaczziegelhersteller eine Herausforderung. Doch habe ich viele Ziegel importiert, im Flachland war es kein Problem. Ud sie waren ja nicht nur sehr hübsch und auch leichter und erheblich billigr als die deutschen Prdukte, die diesen Markt beherrscht haben  Aber da mußten auch die Südtiroler dazulernen.
.
Was will ich dami sagen? Ich habe mehrere male besucht. Und der Wohlstand dort war beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend als der Wille der dortigen Menschen, ihre österrichische, deutsche Lebensart zu behaupt den und zu pflegen. Wie war das möglich? Noch 1914 war (ganz) Tirol das Armenhaus der deutschsprachigen Teile der Monarchie! Südtirol. Ein reines Bauernland, kleinstrukturiert, bettelarm (aber extrem konservativ. Und das heißt in jedem FAll - sonst ist es nur pseudo-konservativ - AUFS EIGENE BEDACHT, Nicht im Egoismus, sondern aus der Pflicht, sich am GEGE§BENEN - also auch an der Tradition - zu trandzendieren, das als Maßstab und erste Forderung ans eigene Leben zu sehen.Nicht "auch", nicht als Dekor, den man ins Fenster stellt, sondern als echtes Tor zur Lebensquelle.
Ich will nicht sagen, daß die Abtrennung 1918 ein Glück war. Aber beide Tirol, NOrd wie Süd, sind heute in ihren Staaten je eine der reichsten Regionen.

Donnerstag, 29. Februar 2024

In diesen 'Tagen

Aus einer Korrespondenz in dieesn Tagen

{...} Habe ein wenig in das letzte Interview mit Zelensky hineingehört. Entweder ist er wirklich so inkompetent, oder er erzählt bewußt Lügen. Wenn er etwa sagt, daß mit US-NATO-Waffen die Lage veränderbar wäre, ist das militärisch ein Irrtum, auf jeden Fall falsch. Es war von Anfang an sogar der Fehler zu meinen, man müsse nur genug Waffen liefern, dann wäre alles gut. Waffensysteme sind, sagen alle Militärstimmen, die ich höre und denen ich m. o. w. vertraue, weil sie einfahc bisher absolut glaubwürdig und zuverlässig geurteilt haben, sagen übereinstimmend, daß eine Armee mit ihren Waffensystemen absolut vrtaut sien muß. Ein neues System einzuführen braucht viele Jahre, bis wirklich nutzbringend eingesetzt werden kann, und die Soldaten ausreichend damit vertraut sind Auzßerdem verursacht jedes Waffensystem selbst (in Anteilen)) nur rund 15 Prozent desd dafür notwendigen logistischen Aufwands. D. h. daß eine immense Menge an Infrastruktur und Zuliferungssicherheit nötig ist, um z. B. einen Panzer überhaupt im Kampf zu halten. Die Abrams etwa sind alle 8 Stunden neu aufzutanken, und müssen etwa aqlle 24 Stunden intensiv gewartet werden. 

I Grunde kannman nur staunen, wie offensichtlich es nun wird, daaß der Westen - das ABendland - seit Jahrzehnten Wege beschritten hat, die von Gott weg und damit weg von der Vernunftr geführ thaben. Damnit leben wir in einer , deren Aufgaben wir weder noch erkennen, noch richtgi beurteilen KÖNNEN. Weil wir  dieVoraussetzungen dazu nicht merh besitzen.  Und zwar weder in materialer Hinsicht, noch durch unsere noch vebliebenes Denkvermögen. 

Das würde eine logistisches Umfeld erfordern,d as die Ukraiene nie hatte, und das auch niemand aufgebaut hat! Scheinbar haben alle darauf "vergessen". Abgesehen davon, daß dann dieser Panzer noch immer nicht in die Taktik der konkreten Truppen integriert ist, um überhaupt sinnvoll einsetzbar zu sein. Das Bild von dem abgeschossenen M1 ist deshalb typisch: Da irrt ein einzelner Panzer durch die Steppe. Abrams verbrennen Sprit, der extrem heiße Verbrennung hat. Damit ist jeder Abrams SOFORT von feindlicher Aufklärung erkennbar, und müßte deshalb in eine komplettes Abwehrsystem eingebunden sein. Nichts davon ist zu bemerken. Vermutlich hat man diesen extrem teuren Panzer als "bewegliches Artilleriegeschütz" eingesetzt, was absurde Vergeudung ist. Als würde man mit einem Ferrari ackern. Deshalb ist es logisch, daß auch alle weiteren eingesetzten Abrams sofort abgeschossen werden, wenn man sie wirklich einsetzt. Außerdem ist völlig unklar, wie man den betanken will! Denn die Infrastruktur für eine fortlaufende Versorgung mit dem Speziialsprit gibt es gar nicht. Insgesamt zeigt sich außerdem der Grundfehler der NATO im Vergleich mit der russischen Armee. Dort ist alles standardisiert, jede Werkstatt kann jede Waffengattung warten. 

Sonntag, 5. November 2023

Die als nächste fallen werden

Schauen _Sie genau hin, werter Leser, schauen Sie ,was derzeit passiert. Und lachen sie, vollen Halses, mit wackelnden Bäuchen. So erledigne sich Trottel, denen das schalkhafte Schicksal der Schalkgötter die Macht zugespielt hat, der Probleme. Unfähig, die Welt noch in Logik aufzulösen, stenen die Amerikaner vor der Situaiton, daß ihnen die Welt um die Ohren fliegt. Nicht, wirlich nichts geht mehr auf. Sie velieren stattdessen alles. Das entgeht nich teinmal dem vertroteltsten Neo-Con.

Wie reagieren solche Leute? Richig. Sie suchen Sündenböcke. Und da darf sich der gequätlte Abendländer durchaus ins Fäustchen lachen - denn nun geht es den einstigen Gallionsfiguren Zelensky in der Ukraine und Netanjahu in Israel an den Kragen. Sie werden nun vor dne Bus geschmissen, wie man so sagt. Damit die Trottel von der Ostkoüste noch einmal ihren Arsch retten können. So glauben sie zumindest. 

Zeit zum Faschingslachen! Zeit, wirlich höchste Zeit. 
Hey, Amis! Habt ihr kapiert, daß ihr nicht küger sied als Eure führungß dAß das Euch Repräsentierende, Stellvertretende - pars pro toto - auch für Euch alle steht?`Bis zum Einzelnen?
 
Ist dem Leser das bewußt, was hiesige Medien natürlich verschweigen oder vernebensächlichen - daß mittlerweile die Hälfte der Regierungen der Welt mit den Amerikanedrn nicht iemal mehr reden will? 

Montag, 12. Juni 2023

Wenn die Wunderwaffen ausgehen (2)

Langfristig wird Rußland nicht nur militärisch, sondern auch ökonomisch dem Westen überlegen sein. Und: Die tatsächlich apokalyptische Dimension - Schon in ersten Minenfeldern, Drohnenangriffen und Artilleriestürmen der Russen verrecken die westlichen Wunderwaffen.
Das amerikanische Magazin FORBES schreibt heute, daß bereits die Hälfte der jüngst erst vom Westen gelieferten Panzer und Panzerfahrzeuge (Leopard 2, Bradley , deutsche Bergepanzer, Entminungspanzer usw.)  vernichtet sind.
Und die Schwierigkeiten potenzieren sich, weil durch die russische Taktik die Logistik der Ukraeine - die aber bei jeder Offensive das größte Sorgenkind des Angreifers ist - noch weiter angespannt wird.

Speziell bei den fast unüberschaubar diversen Westwaffen - viel, und von allem wenig. Weshalb manche meinen, daß die Westwaffen viel zu "sophisticated" sind, viel zu hohen Aufwand an Wartung haben, viel zu komplizierte Logistik erfordern. 

Man denke doch nur an die kaum noch übersehbare Zahl völlig unterschiedlicher Munition, sofern die überhaupt zur Verfügung steht, man denke an die üblicherweiwse nötige monate- oder jahrelange Ausbildung, die nötig ist, um diese Waffen gut einzusetzen. (Sehen Sie dazu auch die brillante Analyse des momentanen Zustands auf den Schlachtfeldern in der Ukraeine durch Ex-Marine Brian Berletic.)

Ein erfahrener US-Oberst meinte unlängst sogar, daß die NATO selbst gar nicht in der Lage ist, die Ukrainer in zeitgemäßen Schlachtfeldstrategien zu schulen, weil sie sie selber gar nicht beherrscht. Weder die USA noch die NATO haben seit Jahrzehnten Erfahrung mit Kampfverbänden, die Bataillonsstärke übersteigen.

Aber die Welle läuft noch, da erschallen bereits die nächsten Rufe nach nächsten Wunderwaffen. Zelensky reist schon wieder, und in Kiew geben sich westliche Staatenführer die Klinke in die Hand. 

Sonntag, 11. Juni 2023

Wenn die Wunderwaffen ausgehen (1)

(2. Fassung vom 11. Juni) Alleine wenn man die im Netz mittlerweile kursierenden Kurzfilmnchen hernimmt, auf denen zu sehen ist, wie die neuen Wunderwaffen der Ukraine in Schutt und Asche gebombt werden, kommt man bald auf die Zahl der überhaupt gelieferten magischen Instrumen te, von denen es von Welle zu Welle bereits hieß0, sie seien Gamechanger. HIMARS-Raketen, Drohnen, Panzer, und als nächstes F16-Flugzeuge. Welle um Welle brach bislang binnen binnen Tagen.

Und wenn ich den "objektiven Experten" zuhöre (ich denke da an Oberst Reisner, den Österreicher, der nicht begreift, daß er gar nicht "neutral informieren" KANN, sondern manipulieren "muß" (natürlich, in Wahrheit: zu müssen glaubt, denn schon das beruht auf einem Verkennen des Wirklichen), dann scheitern ihre Ansagen schon aus einem einzigen Grund: WEIL SIE SICH ALS PARTEI und ihre Aussagen als WAFFEN SEHEN.

Man hat sogar schon den Eindruck, daß die einzige Seite, die sich NICHT (oder nicht ultimativ) als Partei sieht, Völker sind ... (sollen wir es aussprechen?) ... die staunend am Zaun stehen, die Köpfe schütteln und ab und zu ein mahnendes Wort murmeln: So hört doch auf!
Die Ukraine verblutet jedenfalls derzeit mit ihrer vom Westen unter dem fatalen Irrwitz einer sich selbst zerstörenden, wie jede Lüge an ihrer letzthinnigen Komplexität in sich selbst zerbrechenden HALTUNGSLÜGE (eine Seins- und damit Dauerlüge) geforderten "Gegenoffensive" schon im Versuch, die ERSTE Linie der russischen Verteidigung zu durchbrechen.

Dienstag, 9. Mai 2023

Unfähgkeit, das Sein zu denken

Vor zehn, fünfzehn Jahren hatte ich eine Broschüre in die Hand  bekommen, in der die Österreichische Landes-Verteidigungs-Akademie die "Bedrohungsbilder der Zukunft" dargestellt hat. Klima. Terror. Umweltkatastrophen. Ein "Krieg" kam gar nicht mehr vor.

Ich konnte damals schon nur den Kopf schütteln, so offensichtlich war der Schwachsinn. Der aber im ganzen Westen dominierte, und weitreichende Auswirkungen hatte.

Sieht man davon ab, daß diese Ziele in Wahrheit PR-Mythen sind,die politischen Interessen (im übrigen: Der USA) dienen. Denn von KLima bis zu Terror und den weiter abgeleiteten angeblichen Gefahrenbildern zeigte sich eines: Es sind (oder waren) Gefahrenbilder, die auf einer irrationalen Annahme beruht haben. In denen der Westen in Militär und Politik seiner eigenen Propaganda aufgesessen ist, die alle möglichen Ziele hatte, aber nicht die des Gemeinwohls der abendländischen Völiker. 

Konkret: Wer an eine dräuende humanogene Klimnakatastrophe glaubt, hat keine Ahnung von Klima, ist also irrational. Wer an Terror glaubt weiß nicht, wie massiv die Terrorgefahr als politisches Intrument vom Westen selbst erfunden (sogar das!) und geschaffen wurde. Dasselbe ließe sich sinngemäß über Sub-Stufen wir "Pandemien" sagen. Alles Scheinwelten, die das menschliche Handeln in die Irre führen. Alles von einer Generation initiiert, die seit Jahrzehnten Mechanismen geschaffen und erfahren hat, die auf Vermeidung von Wirklichkeit abzielen. 

Aber die Wirklichkeit läßt sich nicht ausblenden. Was dem einfahcen Maxel von der Straße kraft seines gottgegebenen Hausverstands klar ist, ist der Denkweise des Westens der Aufklärung KEINESWEGS nachvollziehbar, ja, sogar das kann er gar cniht mehr denken. 

Weil sich seiner Mär nach die Realität aus dem Faktischen ergibt, nicht aus dem (geistigen, unsichtbaren, aber eigentlich wirksamen - man möge doch nur Quantenphysikern wie Zeilinger genau zuhören! die genau an diese Erkenntnisklippen stoßen und ohne Metaphysik nicht mehr weiterkommen) Urbild-Wesen des wirklich Wirklichen. Daß also die Welt teleologisch ist, nicht teleonomisch. (Womit wir sogar im alten Universalitnstreit des Mittelalters stehen.)
Aber die Auswirkungen sind keineswegs Salongesprächen vorbehaltne. Wir erleben derzeit in der Ukraiene etwas, mit dem der wetliche Mensch nicht merh rechnet: Den Rückschlag des Wirklichen. Weil man sich an Gott ncihr vorbeischummeln kann.

Freitag, 28. April 2023

Neulich am Dnjepr

(Ausarbeitung zum Video s. u.) - Wenn mal nicht gerade gekämpft wird, kann so ein Krieg ganz shcön romantisch sein. Und erotisch obendrein. Dann erinnert er sogar an die Abenteuerstimung netter Pfadfindertreffen.

Da weiß man wieder, was das Leben ausmacht. Angeblich liegen derzeit beim österreichischen Bundesheer 1600 Anmeldungen von Mädchen vor, in die Truppe einzutreten. Wenn die Männer sonst schon nicht mehr fähig sind, Identität zu stiften, dann muß das halt der Staat bzw. der Krieg übernehmen. 

Fragt sich nur, wo die Spaßverderber sitzen, was geschehen ist, damit dem Krieg alles Spielerische abhanden gekommen ist, denn diesem gehört er dem Wesen nach zu. Von dort stammt er, und dort müßte er hin - in den Wettstreit, den symbolischen Kampf, in dem es um die Darstellung von Kraft und Geschick geht. Die sich aus der Daseinsfreude, dem Spiel der archetypischen Kräfte nährt. Anders als pazifistische Verneblichte meinen ist nämlich der Tod weder die ulötimative Schrecknis (weil ohne die Bereitschaft, ihn auf sich zu nehmen,  das Schöpferische gar nicht mglich ist) noch geht es um mnehr als die Bereitschaft dazu. Nich tum den Vollzug, und schon gar nciht um die Vernichtung, wie sich in der Neuzeit herausgebildet hat. Als wesentlicher Hinweis auf die Auslösung der Kultur.

Montag, 27. März 2023

Es ist ein recht interessantes Interview, das der Exxpress mit Seymour Hersh da geführt hat. Darin gibt der amerikanische Starreporter, der für seinen Investigativjournalismus mehrere Pulitzerpreise erhalten hat, einen recht brauchbaren Ein- und Überblick in die politische Situation in den USA. Ein Land, ind em die internen Konflikte weit größer sind, als uns gewöhnlich bewußt ist. Der Kurs der Regierung Biden ist keinesweg populär, und es gibt viel mehr kluge Politiker in den Staaten, als nach außen sichtbar wird. Das hat im speziellen mit der Situation der Medien zu tun, die sich aus der Polarisierung unter Trump heraus mit Biden und den Demokraten gemein gemacht haben. Das sagt Hersh, obwohl er ideologisch mit den Demokraten sympathisiert.

An sich spricht er über die für ihn unbestreitbare Tatsache, daß die Amerikaner (gemeinsam mit den Norwegern) waren, die die Nordstream-Pipelines gesprengt haben. 

Montag, 13. März 2023

Zusammenbruch der Diplomatie in Europa

Dr. Karin Kneissl war nicht nur die klügste Außenminsterin, die Österreich seit Rudolf Kirchschläger hatte, sondern sie hat mit ihrer Hochzeit - bei der Vladimir Putin "Überraschungsgast" war, der mit einem Faberge-Ei aus dem Zarenbesitz und einer russischen Folkloregruppe als Hochzeitsgeschenk auch bewundernswerten Charme bewies - dioe historisch bemerkenswerteste Tat der letzten fünfzig Jahre österreichischer Politik, innen wie außen, gesetzt. 

Kein Wunder, daß sie in einem Land, in dem der Abschaum herrscht, aus Neid und Niedertracht und NIedrigkeit von Pruntzschädeln wie Kurz und Trottelvereinen wie der ÖVP raschest ausradiert wurde. Denen nichts gefährlicher werden kann als Geist.

Montag, 27. Februar 2023

Kopfschütteln

Der Westen kann die Zeit nicht mehr denken. Ich habe es oft genug gesagt, es beweist sich Tag für Tag neu. Er ist in sich gefangen, und nicht mehr in der Lage, sein Denken, seine Weltbefinden in einem ihn miteinbeziehenden, ihn ber übersteigenden Rahmen zu verankern.

Diese Gedanke kam mir auch, als ich die Reaktionen auf das Vorschlagspapier der Chinesen hörte, das Grundgedanken zu einer Friedesfindung in der Ukraine enthält und damit das m. e. bislang bei weitem brauchbarste, wenn auch erst erste Fundament für ein Ende des Krieges im Donbas enthält. Darauf könnte man aufbauen. 
Aber der Westen kann es nicht denken. Nachdem er also nicht in der Lage ist, konstruktiven geistigen Beitrag zu liesten, wird auch der Ukraine-Krieg ausgehen wie alle Kriege, die der US-Westen seit Jahrzehznten führt: 
Mit einem totalen Desaster, das lediglich Wüste zurücklassen kann, aber nichts aufzubauen vermag. 
Auf einem Schlachtenfeld, dessen Sieger längst feststeht, und der einzige Weg sein wird, den Krieg zu beenden. 
Nur hat das der US-Westen nicht bemerkt. Der in seiner Sturzbewegung nur noch dadurch "siegen" kann, indem er alle anderen in seinem Stürzen nur noch früher aufschlagen wissen will. Ein konstruktives, schöpferisches Weltdenken ist ihm aber nicht möglich.
Das ist schon an einem Punkt exemplarisch zu zeigen.

Donnerstag, 23. Februar 2023

Von der Kantine zurück an die Werkbank, gibt es von der Welt zu erzählen

Während wir mit wahren Lawinen von Unsinn aus den Schreibstuben westlicher Propagandabüros durch deren Marionetten, den Medien (ich unterscheide nicht mehr zwischen Mainstream und sogenannten alternativen Medien, die fast immer nur eine andere Form desselben Liberalismus sind, der nur als angeblich "verträglichere, akzeptablere" Variante derselben Dämonie bedeutet, die immer bedrohlicher unseren Himmel bedeckt), bekommen wir gar nicht mehr mit, wie der Westen als abgehängter Waggon dem davonfahrenden Zug der Welt nachschauen, der sich immer rascher entfernt. Ein Waggon, in dem die Mächte bereits rasen vor Wut und immer mehr blinden Zerstörungsraserei. 

Nun wird etwa ein besonders bevorzugter Transportkorridor zwischen St. Petersburg und Mumbai in Indien errichtet werden, der den Warenaustausch zwischen Rußland und Indien weiter explodieen lassen wird.  Die Verträge sind (angeblich) sogar bereits unterzeichnet, daß insbesonders 500 Produkte zukünftig zwischen diesen beiden Ländern bevorzugt ausgetauscht werden sollen. Und die russische mit der bereits beachtlich der Hochtechnologie zugewandten indischen Industrie noch intensiver verflechten soll. 

Freitag, 3. Februar 2023

Müllfisch

(Zum Bild unten) - Man wird ja doch wohl noch meinen dürfen. Außerdem sind wir es ja, die sich im Krieg befinden. Solle wir in unsere eigenen Kriegsgebiete keine Waffen mehr senden? Fände ich den Begriff "dumme Nuß", den jemand jüngst verwendet hat, nicht viel zu entzückend für diese durchgeknalllte Alte, wäre er vond er Sache her doch recht passend. Nicht wenige Weiber ichnen sich dadurch geradezu aus, daß sie sich ihr Gehirn rausf...ummeln haben lassen. 

Immerhin kommen wir da schon eher in die Begriffskategorien, die hier zutreffen würden, würden wir wahre Sprache anwenden müssen. Aber das ersparen uns Grüne ohnehin. Wiewohl sie uns zur Frage zwingen, wie es um ein Volk bestellt sein kan, das - zumindest strukturell -  solche Horrorfiguren zu seiner Führung bestellt. Wenn es aber doch nicht gewollt war, dann muß man sich umso mehr fragen, was an den Strukturen falsch ist.

Mittwoch, 1. Februar 2023

Werkstattradio (2)

Während der Mahlzeiten frische ich die aktuellen Einblicke auf. Den Rest des zu Sagenden saugt ja mein Manuskript auf wie ein trockener Schwamm. IN diesem Auftauchen zur Welt, dominiert im Interesse der Ukrainekrieg. 

Das ganze tragische Welttheter der Gegenwrt konzentriert sich dort, und wir bekommen Einblicke erste Reihe fußfrei in den katastrophalen Zustand des US-Westens, also Europa. Besonders interessant waren gestern zwei Gesprächsrunden, jeweils von Alexander Mercouris und Alex Christphoru geführt, und mit je einem Militärexperten als Gesprächspartner.

Ich kann nur empfehlen, diese zwei., drei Stunden zu investieren. Es konzentriert sich wieder einmal die Analyse zu einem Totaleinblick in die Vorgänge in Europa und der Welt. Und macht deutlich, mit welchem Irrsinn wir es schon zu tun haben. Das vor allem ein Opfer kennt: Das verheizte Volk, das die noch Ukraine heißenden Gebiete bewohnt. Der Ausgang des Krieges steht jedenfalls fest. Ihn mit allen Mitteln zu verlängern ist zynisch und vollkommen sinnlos.

Samstag, 28. Januar 2023

Bodensatz (2)

Was geostrategisch von entscheidender Bedeutung ist. Als direkter Kontrahent von Rußland, der das Land dann direkt bedroht. Weil Rußland zukünftig mit einer US-NATO rechnen muß, die jederzeit so massiv anzugreifen vermag, daß die Streitkräfte Rußlands fortan ihren Schwerpunkt im Westen sehen MÜSSEN. 
Damit wird  der Osten Rußlands, also Asien, nachrangig. Und damit haben die USA in der Scheinfrage um Taiwan, in der es nur um die Dominierung Chinas geht, plötzlich auch militärisch wieder die Oberhand. Denn Rußlands Armee hat, was China nicht (oder bedeutend weniger) hat: Eine hohe Luft- und Atomwaffendominanz, und zwar global.

Ein Gedankenspiel das sogar eines der bisherigen größten Rätsel ausdeuten würde: Daß es fast gleichtültig ist, ob die US-NATO-Ukraine so gut wie jedes Einzelziel regelmäßig verfehlt. Denn darauf kommt es gasr nicht an! Das angerichtete Chaos, die immer gereizte Entzündung alleine reicht, um die eigentliche(re)n Ziele zu erreichen. Das System muß also komplex bleiben, und am besten unlösbar. Deshalb die absurden "Forderungen" des Westens. 

Freitag, 27. Januar 2023

Bodensatz (1)

Legt man an die Ereignisse der letzten Wochen udn Monate die Tnagenten an, dan laufen sie allmählich in einer Konsequenz auf bestimmte Punkte hin, die umso plausibler als Plan offenbar werden, als die Tagesereignisse immer perfekter in dieses Mosaik passen udn ein Bild ergeben. Da sman vielleicht einmal herausgreifen ud aufmalen muß. 

Wo sich ein politisches und militärisches Handeln ablesen läßt, mit dem wir in den nächsten Monaten, zumindest noch mit Ablauf diese Jahres, konfrontiert sein werden. Und das viel perfider ist, als ich selbst es noch angenommen hatte. Auf jeden Fall habe ich aufgehört, an die bloße Chaotik der US-Westens zu glauben.. So sehr das noch vor einem Jahr der Fall gewesen sein mag, so hat man aus den Trümmern nun offenbar Konsequenzen gezogen, und unter unterschiedlichen Einflüssen nun einen Plan aus dem Trüben gefischt, der beeindruckt.
Was sich zeigt, wenn man einmal ein Inventarium anlegt, was derzeit alles im Spiel ist und sich im wilden Wasserglas allmählich am Boden absetzt, würde eine allen Unkenrufe zum Trotz erstaunlich konsistente US-Politik der Neo-Conservatives zeigen.  
Die tatsächlich einem Plan folgt, der gar nicht so unrealistisch ist, auch umgesetzt zu werden. Derzeit spricht viel dafür.
Wenn das so ist, dann wird ein nächster Schritt aber ebenfalls unausbleiblich. Dann werden Rußland und China handeln MÜSSEN. Und das ist es dann, was auch einen wirklichen nächsten Weltkrieg höchst wahrscheinlich macht.