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Sonntag, 19. April 2026

Ungarische Tänzchen

Habe über einer Lektüre über Marketing gerade einen prickelnden Gedanken. Was wäre, wenn diese ganze Geschichte mit dieser TISZA-Partei, mit der aus dem Nichts entsprungenen Alternative zu ORBAB/FIDESZ namens Peter MAGYAR in Wahrheit ein Produkt aus der Marketingabteilung von … Fidesz&Orban (oder wie immer man diese Hintermänner sonst nennen will) wäre? Ist es nicht das Gelbe des MarketingEis, auch die Konkurrenz zu erschaffen? 

Geht es nicht seit langem im Marketing nicht um Konkurrenz und Wettbewerb, sondern um den Besitz und die Macht über einen gesamten Markt? Und böte nicht Ungarn ideale Voraussetzungen für so eine Kasperliade? Böte nicht dieses ganze Orban- und Rechts-/Konservativ-Theater um diese Figur Orban die perfekte Konstellation dafür? 

Noch sind es erst einige Indizien, die für diese Zhese sprechen, so hart sie auch schon sein mögen. Vor allem aber sollte man darüber nachdenken, ob man es den Akteuren im Theater des Politischen nicht zumindest zutraut, so zu denken und zu handeln. Und ob man selber es nicht so machen würde, stünde man an der Stelle der politischen Partei Akteure.

Oder glauben Sie, werter Leser, wirklich noch an die durchgängige Ernsthaftigkeit politischer Vorgänge in unseren Breiten? Oder sind nicht die Rezeptoren für wirklich Wirkliches bei uns schon dermaßen irritiert, daß wir gar nicht mehr an diese alles tatsächlich tragende Fundament des WIRKLICHEN gelangen? (Zumindest nicht mehr bewußt.) Hat sich nicht das öffentliche Geschehen, der Sprachraum, der Raum der Gestalten und Figuren unserer Psyche(n) bereits so weit von diesem wirklich Wirklichen entfernt, daß wir das Sein, daß wir die Sprache Gottes gar nicht mehr nachbilden können (was dann DENKEN wäre)? 


Mit anderen Worten: Gibt es noch etwas, das wir als Welt vor Augen haben bzw. das sich als Welt geriert, das nicht völlig verrückt, ja - weil es ihm an Humor fehlt, dieser Fähigkeit zur Distanzierung - geistesgestört ist?

Ich jedenfalls kann nichts mehr von dem, das mir täglich und bis ins kleinste Alltägliche hinein begegnet, ernstnehmen. Vielmehr hat sich über alles diese seltsame Decke eines "so tun als ob" gebreitet. 

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Sonntag, 11. August 2024

Zu mehr als zu Irrsinn nicht mehr fähig

Kursk - Die putinkritischen Blogger in Rußland (im Text auch Ru) machen auch daraus eine Katastrophe, was ich für absolut lächerlich halte. Und machen aus der Frage, warum Ru darauf nicht vorbereitet war, eine Regierungsfrage. 

Lächerlich. Die Ru waren deshalb nicht vorbereitet, sage ich, weil die Aktion vollkommen sinnlos war, und man mit sinnlosem Verheizen von Mann und Material nicht gerechnet hat. Das macht sie umso mehr glaub-, nicht fragwürdig. Einmal mehr hat Ru nicht it einer Attacke gerechnet, also nicht das erste mal. 

Bei dieser Truppenstärke, die sich aus zahlreichen Einheiten zusammensetzt (ein Blogger führt rund ein Dutzend Einheiten an, darunter Azow-"Eliten", aus denen die Männer offenbar zusammengekratzt worden sind), ist es sogar lächerlich, von "Aufmarschgebiet" zu sprechen, weshalb ich auch kein grandioses Versagen der ru Aufklärung sehen kann. 

Sowas organisiert man doch vom Biertisch mit drei Handys. Und die paar Busse, die man dann durch die Gegend schicken muß, um die Leut zusammenzukriegen, die Panzer, die durch ein dreißig, vierzig Kilometer tiefes und breites ukr Gebiet heranknattern, auf dem sich die ukr (ukrainische; auch Ukraine im Text) Armee aufhält, um gegen die Ru zu verteidigen, fallen wohl nicht dem größten Paranoiker als "gefährliche Truppenkonzentration" auf. 

Freitag, 10. März 2023

Sprachraum als Geistesstörungssymptom

Wieder mal Zeit für eine Zwischenmeldung? Bitte. Aus dem Berg von Arbeit heraus"gebostelt", wie der telernte Schlesier sagt, fallen mir nur eingie Sätze ien, die längst gesagt sein sollten.

Diskurs? Sprachraum? Dialogatmosphäre? Herrschaften, vergessen dsie diese Romantik. Wir habne es heute bei jedem Blick auf die Medien -gut, das ist ja bekannt - und längst auch bei jedem Dialog mit dem Nachbarn mit einem Einblick und Abriß einer fundamentalen Geistesstörung zu tun


Sofort ab. Inspektion: Allfällige Flugobjekte abfangen, damit die Kulissen icht beschädigt werden. Morgen muß f+r den Auftritt in Szekesvehervar alles bereit bleiben! Kulisse: Ausdrücklich dankefür den Helden mut, die eindringenden Rohlinge abzuhalten. Sprecher: Mehr Demut, bitte, eine tiefere Verbeugung. Das macht dem Moderator die Überleitung zum Hut leichter. Security: Trete jedem, der nichts reinwirft, das nach Geld (un dicht nach Kieselsteinen) aussieht, in den Arsch. Mit herzlichsten Grüßen von der Direktion. Alle: Absolute Ruhe beim Abtritt und Abbau. Der Meister braucht Ruhe.



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Erstellung 09. März 2023 - Ein Beitrag zur

Freitag, 23. Dezember 2022

Am Ausgang steht die Wüste

Man kann, kommt das Gespräch auf "Energiewende", dieses große politische Programm, das unsere Gesellschaften und Kulturen vollständig umbauen soll und IRD. Wird, weil die politischen Beschlüsse dazu sind gefaßt, und Milliarden über Milliarden bereits investieret, teilweise sind diese Prozesse der Wandlung nicht mehr rückgängig zu machen. Zu tief hat sich das planwirtschaftliche Vorgehen bereits in die realen Wirtschaftsstrukturen hineingefressen, der Schaden würde sich noch einmal immens steigern, würde etwa die deutsche Autoindustrie wieder in den Teich einer freien Marktwirtschaft geworfen. 

Das einzige, was man aufrecht erhalten hat (man hat es wohl von HItlers Zeiten abgekupfert, dort ging man genau so vor) ist die "Profitabilität" für die Eigentümer der Unternehmen. Gewinnausschüttungen und "Dividenden" sind nach wie vor fixe Kalkulationsgrößen, nur werden sie eben am Regierungstisch zwischen den Eigentümern und den Politikern ausgehandelt. Dafür hält man auch brav die Schnauze.

Wie die Energiewende aber rein technisch funktinoiert, zeigt dieser Film ganz eindrücklich. Er unterscht drei Vorzeige- und Vresuchsprojekte, die man im EU-Raum mit bester Finanzausstattung gestartet hat. Natürlich eignen sich dazu Inseln am besten, um herauszufinden, wie ein energieautarkisches System, das nur von der Strreomproduktion aus "erneuerbarer Energie" gespe8ist wird, funktioniert oder wenigstens funktionieren könnte. Weil man Fehler erkent, korrigiert, und so weiter. 

Montag, 19. Dezember 2022

Was aber empören müßte

CNA - Abteribungen steigen rasant
Während also die Welt ein einemnie geseheen Niedergang der Demographie steht, die Fertilität der Frauen ins bodenlose sinkt, und die Gecheiten aufstehen um uns zu eklären, wie es an der Impufng hängt - oder gerde be nicht - stellt die nüchterne Statistik fest, daß es noch nie so viele Abtreibungen gab wie JETZT. Deren Zahl rasant gestiegen ist.

Ja was wollen denn diese ganzen Schujldsucer noch erzählen? Daß die mRNA-Impfung SCHULD sei? Daß dieses, jenes, daß die Lockdwons in ihrer Perspektivelosigkeit etc. etc. die Ursache seien? 

Sonntag, 18. Dezember 2022

Die Weichen sind lange schon gestellt

Zwar bin ich mit (überrscchend) vielen Ansichten Fritz Fahrenholdt's nciht einverstanden, aber was er in diesem Vortrag von Anfang Dezember 2022 hervorragend schafft ist, die Zusammenhänge zwischen den heutigen Energiepreisen und der Politik so einfach zu erklären, daß man sie ebenso leicht begreift. Sie läßt sich nämlich auf einen Satz zusammenfassen: 
Die hohen Energiepreise sind ein gewolltes Ergebnis der Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte. 
Unser Vertrauen, da die Politik im großen Ganzen unsere Lebensweise schützen würde, wurde schwerstesn mißbraucht, um uns über kleine Schritte auf Wege zu führen, die uns in eine vollkommenen andere Zukunft führen. Eine Zukunft, der wir nie zugestimmt hätten! 
Womit sich wieder einmal zeigt wie bedeutend es ist, schon in denkleinsten Dingen exakt im Denken zu bleiben, und sie auf Grundsätze hin zu ordnen, nicht pragmatisch nach "gerade noch Erträglichkeit" zu bewerten. 
Denn dann hätte man bei all den kleine und immer grßere Bausteinen, die da über Jahrzehznte bereits gesetzt wurden, an deren Krümmung erkennen müssen, wohin alles führt. Manche haben es ja erkannt, es war also erkennbar. Aber ihren Warnungen wurde keine Beachtung geschenkt. 

Mittwoch, 14. Dezember 2022

Schizophrenie als Volkszustand


Soviel zur angeblichen Klimakatastrophe, vor der die Menschen "Angst" haben (sollen). Der Flugverkehr mitsamt seinem gewaltigen CO2-Ausstroß ist so massiv angestiegen, wie schon lange nicht. Nicht einen Augenblick glaube ich den Aussage, daß die Menschen tatsächlich eine Klimkatastrophe befürchten. NIcht nur die Durchschnittsbürger, die kreuz und quer durch die Welt jetten, sondern auch, ja gerade die "Wissenden", die "Eingeweihten",d ie etwas zu wissen vorgeben, das zwar keine Wissenschaft belegen kann, von dem überzeugt zu sien sie aber vorgeben. 

Samstag, 10. Dezember 2022

Und der nächste Selbstfaller

Selbstfaller - ugsl. Wiener Umgangssprache; dem der althdt./biblische. Spruch "Wer jemand eine Grube gräbt, fällt selbst hinein" zugrunde liegt. Er meint, daß der Schaden für den, der jemandem anderen böswillig Schaden zufügen möchte, im Rahmen der jeweiligen Selbsterhaltungskraft bemessen höher ist, als der vermeint verursachte Schaden am anderen. 

Abgesehen davon, daß niemand im Ernst zweifeln wird, daß Rußland - noch dzau indirekt (?) unterstützt von der OPEC, die bereits vor einem Monato der zwei angekündigt hat, die Ölförderung zu drosseln - sein Öl am Weltmarkt verkaufen kann, und zwar zu "Weltmarktpreisen". 

Abgesehen davon, daß diese Preisdeckelung, die die EU über russisches Öl verhängt hat, eine ganz grotesk erscheinende Wirkung haben wird. Sie wird den Ölpreis nicht NACH OBEN deckeln, sondern VON UNTEN STÜTZEN (und damit NACH OBEN DRÜCKEN.) 

Das heißt, daß sich die Ölpreisschranke von 60 Euro maximal nun als UNTERSTER PREIS etablieren wird (die Begründung, die ich in der Fiancial Times las, ist ebenso simpel wie kompliziert, aber absolut plausibel).
Ganz abgesehen also davon - ganz nebenbei: der Preis in Ostasien, wohin das russische Öl nun fließt, liegt derzeit bei rund 79 Dollar, und chinesische Kalkulationen gehen von 100 Dollar in den nächsten Monaten aus, und die werden das zahlen - wird EIN EU-Land ganz speziell unter dem Ölembargo zu leiden haben. 
Ein Land, das ohnehin DURCH die EU jenseits aller Selbsterhaltungskraft liegt. Dieses direkte Opfer des nächsten EU-Embargoschritts ist der EU-Intensivpatient GRIECHENLAND.

Mittwoch, 9. November 2022

Der Westen kann nicht mehr denken

Ob ich das lange durchhalten werde, weiß ich nicht. Aber ich beginne einfach mal so, und zugegeben halbherzig, weil es doch so offensichtlich und langweilig ist - Belege für meine hier seit langem vertretene These zu sammeln, die belegen, daß der Westen diese Zeit nicht mehr denken kann. Einfach nicht mehr denken kann.

Nehmen wir hier dieses Bild. Es ist aus dem Anlaß erschienen, daß die Deutsche Bahn zukünftig seinen Schaffnern das Recht einräumt, "trans" aufzutreten. Also muß auch mit männlichen Schaffnern gerechnet werden, die in Frauenkleidern auftreten.

Dazu schreibt die Webseite Mitteleuropa.com:
Das gab Bahn-Vorstand Richard Lutz (58) am Mittwoch (2.11.) in korrekter Gendersprache bei „LinkedIn“ bekannt:

„Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst.“

Montag, 7. November 2022

Sonntag, 23. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (2)

Die Abtötung des fruchbaren Beckens der Menschheit, das der Frau, über das Mittel der Impfung, an den Beispielen Kenia und den Philippinen - In einem bewegenden Film sah ich dieser Tage eine Zusammenfassung des unglaublichen Skandals, der in Kenia (Siehe Anmerkung*) vor rund zehzn Jahren aufplatzte. 

Dort hatte in enger Zusammenarbeit mit der Regierung die WHO eine "Impfkampagne" übers Land und besonders über die Frauen gebracht. Unter dem Vorwand aber, eine Infektion der Babys bei der Geburt - durch unhygienische Abtrennung der Nabelschnur, immerhin wurden ja ein Großteil der Kinder dort noch zuhause geboren - hatte man eine Impfung gegen den Tetanuserreger auspaldovert, die bei Babys in sehr seltenen Fällen eine schwere Erkrankung auslösen kann. 

Samstag, 22. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (1)

Mit einer Gallone (3,7 Liter) Diesel läßt sich mit einem Flußschiff eine Tonne Weizen 600 Kilometer weit transportieren. Um die Menge an Getreide, die ein Flußschiff den Misissippi hinunter transportiert, auf die Straße zu bringen, wären aber je nach LKW-Größe bis zu 1100 Lastwagen notwendig. Das zeigt nur eine Dimension des Problems, das sich der amerikanischen Flußschifffahrt derzeit stellt, denn 92 Prozent der gesamten Nahrungsmittelproduktion der USA kommt aus dem Mississippi-Becken, und wird seit eh und je durch Schiffe zu den Verladehäfen am Gold von Mexiko geschippert. 

Durch die Trockenheit des heurigen Sommers aber sind die Wasserstände des Mississippi im Herbst 2022 äußerst niedrig, möglicherweise bald zu niedrig. Die Folgen für die Ernährugnslage der Welt könnten dramatisch sein, nicht zuletzt, weil die Kosten und damit die Preise steigen würden. 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (2)

Der Tod tritt ein, sobald so gedacht wird. Nur die Lüge wächst weiter. - Es gibt Teiluntersuchungen dazu, die sich mit den Folgen der Liberalisierung der Energiemärkte in Europa (Anfang der 2000er Jahre) und mit der folgenden Einführung einer europäischen Strombörse (Leipzig) befassen, und deren fatale Wirkung auf die Energiepreise (in dem Zusammenwirken mit der Förderpolitik für Erneuerbare) herausgefunden haben. Der Leser möge sich solche Details dort erlesen, sie sind im Netz problemlos abrufbar. Wir gehen hier einfach von deren Ergebnissen aus, zumalen sie höchst plausible Erklärungen liefern.

Denn ich weiß auch aus meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft in Unternehmen, daß das Ende eines Unternehmens sich immer dadurch abzeichnet, wenn der Betrieb nicht mehr danach handelt, was wirtschaftlich sinnvoll ist, um die zum Bestand notwenigen laufenden Gewinne zu erzielen, sondern erst immer mehr, bald ausschließlich noch danach entscheidet, WAS (kurzfristig) AM WENIGSTEN VERLUSTE EINBRINGT. Wenn das notwendige Gleichgewicht zu den Kosten irgendwann in der Zukunft durch Konstellationen erhofft wird (sost müßte man bereits jetzt zusperren), die man jetzt aber noch nicht herstellen kann oder gar kennt. 

Montag, 10. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (1)

Vielleicht solte man diesen Punkt noch eimal herausgreifen, um ihn klarer vor sich zu stellen, und all das Beiwerk, all die Mythen, die darum gerankt werden, wegzuräumen. Die Inflation, die wir derzeit erleben, ist dennoch keine einfaches Ergebnis eines abgrenzbaren Ursache-Wirkungs-Spiels, aber sie steht auf einem Fundament, das sich seit 2008 aufgebaut, udn in den letzten drei Jahren massiv ausgebaut wurde. Bis das Gebäue zu ruschen begonnen hat.

Bleiben wir bei den letzten drei Jahren, die unter dem Stichwort "Corona" firmieren. Denn seit Anfang 2020 diese "Pandemie" aufgetauht ist, hat die Politik des gesamten Westens einen einzigen Grundzug. Der da lautet, daß einerseits durch die Lockdowns und beschränkende Maßnahmen aller Art (die meisten in jeder Hinsicht sinnlos, ja kontraproduktiv) die Produktion gedrosselt, ja abgewürgt worden ist.
Es wird seit Anfang 2020 immer weniger produziert. 
Nachdem auch die zuvor weltweit bereits übervollen Lager (auch darüber wurde kaum laut gesprochen) geleert sind, die um mit Übergewinnen abgebaut werden zu knnen schon die Drohung mit einer Inflation reichte leiden die Märkte zunehmend unter Unterversorgung mit Produkten. 

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Koinzidenzen

Die Frage sollte sein, ob wie so manche auch die in der Bilderfolge unten zu sehende Übereinstimmung von Interessen in der Ursprungslegende angelegt war, oder durch spätere Wendungen entstanden ist. Ersteres läßt sich belegen, letzteres würde bereits einem anderen und künstlichen Narrativ folgen. 

Die Öko-Bewegungen (die von der Energie-Knappheitskatastrophe, die nie eintrat, bis zu Teilkatastrophen- die ebenfalls nicht eintraten - bis zur Joker-Katastrophe, dem nie festlegbaren Kasperl mit seinen unendlichen udnwidersprüchlichsten, Gesichtern reichenden, der Vernunft abholden, einer solchen nur bei Neudefinition von Vernunft als "diktierter Willkür-Moral"  entsprechenden Klimamär) waren von allem Anfang an in eine pluripotente, also alles Folgende enthaltende Meta-Strategie eingebunden. 

Mittwoch, 5. Oktober 2022

Westliche Werte

Medienbericht Trans-Lehrer
Damit wir nicht den Sinn vergessen und unsere Bereitschaft nicht erlahmt, die Verteidigung unserer Werte durch existentielle Gaben zu unterstützen, hier einige Anlässe, sich daran zu erinnern. 

Kanada: Trans-Lehrer erkämpft vor Gericht erfolgreich sein Begehren, mit künstlichen Brüsten zu unterrichten. Das Photo des Mannes finden Sie auch hier, den Medienbericht dazu lesen Sie bitte im Netz. Dort finden sich auch einige Filmchen aus seinem Unterricht.

Montag, 19. September 2022

Konsistente Politik

Nicht, was wir getern waren, sondern was wir morgen zusammen sein werden, vereinigt uns zum Staat.   (O. Y Gasset)

Konsistente Politik ist die erste Anforderung an staatliche Politik überhaupt. Sie ist ihrem Wesen nach vorauschauend, weil sie alle Aspekte der Wirklichkeit in freiem Denkschwung erkennt und in das Urteil einflieoßen läßt. Dann aber, ist die Entscheidung einmal getroffen, wird sie auch in Treue verfolgt, selbst wenn kurzftistige Ereignisse sich in den Weg stellen. Es ist das Wirkliche nämlich auch das Bleibende, das wirklich Wirkliche, das in sich stimmig außerhalb der Zeit steht uznd nur außerhalb der Zeit zu denken (also zu erfassen) ist. 

Das ist auch das die Zukunft Berstimmende. Auf lange Sicht betrachtet, so schreibt Ferdinand Braudel einmal, hat sich historisch auch immer die lange Sicht als das Bleibende durchgesetzt.
Wenn jemand glaubt, daß es irgend etwas in der Politik gibt, das nicht von Absichten getragen ist, dann täuscht er sich. (K. Adenauer) Ist Politik inkonsistent, widerspricht sie sich also und wird sie sprunghaft, so hinterläßt sie keine Leerstellen, sondern trägt im selben Augenblick das Gepräge unausgesprochener, aber immer dahinterstehender Interessen, denen die Widersprüche nützlich und Absicht sind. 

Sonntag, 11. September 2022

Ob man es nicht so sehen muß (2)

Wir haben Rußland ins Gesicht geschlagen. In einer simulierten Welt, die ein Gefängnis, ein von Gittern umsteller Laufstall für alle sein muß - Rußland hat diesen Schlag, der jede Vertrauenswürdigkeit des Westens zerstört hat (während Rußland seine Position schon über viele Jahre klar und deutlich erklärt hat, und dennoch hat der Westen ständig weiter provoziert, so getan, als gäbe es diese russischen Positionen nicht, oder nicht legitimerweise) weit besser verkraftet, als es sich der Westen hat vorstellen können. 

Durch eine "List der Vernunft", die den Wegfall russischer Rohstoffmengen auf dne Weltmärkten diese zu drastischen Preiserhöhungen weil Warenverknappungen treiben würde, die Ausfälle nach Westen zu kompensieren können. Und durch eine noch energischere Ausrichtung seiner Wirtschaft auf Binnen- und Asiatische Märkte sogar seine Wirtschaft erstaudnlich stabil halten können. 

Während den Westen in voller Härte getroffen hat, was eine Wirtschafts treffen muß, wenn es seine eigene Energieversorgung shclicht und ergreifend abschaltet. Denn das haben unsere Politiker gemacht. Sie haben mit einer "Waffe" gedroht, die in Wahrheit den Lauf nach hinten trug, und sie haben abgedrückt. Und wundern sich nun, warum sie verbluten. 

Samstag, 10. September 2022

Ob man es nicht so sehen muß (1)

Man muß nur die Geschichte der europoäischen Energieversorgung in den letztenzwanzig, dreißig Jahren ansehen um zum Verdacht zu kommen, daß es sich in der momentanen Versorgungskrise um ein rein hausgemachtes Problem handelt. 

Weder hat Rußland Europa eine Falle gestellt, indem es den Kontinent von seinen Rohstoffquellen abhängig gemacht hat, noch hat Europa die Entscheidung, sich in so hohem Ausmaß von Rußland abhängig zu machen, leihthin getroffen, ohne zuvor Alternativen gesucht - aber nicht gefunden - zu haben. Und man muß die Rolle der Grünen dabei herausstreichen, denn sie waren die treibende Kraft dahinter.

Es waren nämlich zuerst zwei wesentlich "grüne" Agenden, die vor nun seit gut zwanzig und mehr Jahren Europas eigene Versorgungsfähigkeit geplant zerstört haben. 

Da war die Abneigung gegen die Atomkraft, die dann durch die (in dieser Hinsicht: Absurde) Panik nach dem sogenannten "Fukushina-Fall" den ultimativen Antrieb beommen hat, und sogar so weit geführt hat, daß sich die gesamte EU auf einen Atomausstieg geeinigt zu haben meinte. Dieser Entschluß ist mittlerweile kräftig obsolet, und sogar in Deutschland muß man nun unter dem Druck der Ereignisse die letzten beiden, schon per Jahresende fest geplant abzuschaltenden Atomkraftwerke, weiter auf Betrieb halten.

Dienstag, 30. August 2022

Der immer dringendere Verdacht

Der Verdacht erhärtet sich von Woche zu Woche mehr. Die Gutmenschen und Weltretter spielen ein ganz übles Spiel mit uns. Die explodierenden Strom- und Energiepreise sind keineswegs den geschichtlichen Ereignissen zuzuschreiben, sondern die Auswiurkungen davon, daß die Grünen ihre vermaledeite Suppe kochen, und burtal und radikal die "Erneuerbaren Energiequellen" auf Kosten der Bevölkerung durchdrücken. Es könnten aber auch hellrosa Knallfrösche sein, die wir täglich zum Frühstück schlucken müssen, es geht ohnehin um etwas ganz anderes als um Wahrheit oder Wissenschaft.

Es geht darum, daß alle Grüne und Gutmenschen bösartige Gewaltcharaktere sind, die ihre zivile Inkompetenz durch Machträusche anderer Art kompensieren. In denen sie anderen die Lebensweise auf den Kopf stellen, und zwar egal, wie die auch nun aussehen würde. Denn Vernunft spielt da nie eine Rolle, es geht nur um subjektiven Machtrausch, um die libido dominandi.
Die Welt- und Klimaretter der hohen Moralkategorie werden deshalb alles daran setzen, daß die Gesprächskanäle mit Rußland für alle Zeiten geschlossen bleiben. Nur so können sie ihre Spiele der "wenn man alles enpreist, hohen Kosten konventioneller Energie" aufrecht halten. Nur so können Grüne ihre skrupellose Radikalität - anderen gegenüber - durchdrücken.