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Sonntag, 11. Juni 2023

Wenn die Wunderwaffen ausgehen (1)

(2. Fassung vom 11. Juni) Alleine wenn man die im Netz mittlerweile kursierenden Kurzfilmnchen hernimmt, auf denen zu sehen ist, wie die neuen Wunderwaffen der Ukraine in Schutt und Asche gebombt werden, kommt man bald auf die Zahl der überhaupt gelieferten magischen Instrumen te, von denen es von Welle zu Welle bereits hieß0, sie seien Gamechanger. HIMARS-Raketen, Drohnen, Panzer, und als nächstes F16-Flugzeuge. Welle um Welle brach bislang binnen binnen Tagen.

Und wenn ich den "objektiven Experten" zuhöre (ich denke da an Oberst Reisner, den Österreicher, der nicht begreift, daß er gar nicht "neutral informieren" KANN, sondern manipulieren "muß" (natürlich, in Wahrheit: zu müssen glaubt, denn schon das beruht auf einem Verkennen des Wirklichen), dann scheitern ihre Ansagen schon aus einem einzigen Grund: WEIL SIE SICH ALS PARTEI und ihre Aussagen als WAFFEN SEHEN.

Man hat sogar schon den Eindruck, daß die einzige Seite, die sich NICHT (oder nicht ultimativ) als Partei sieht, Völker sind ... (sollen wir es aussprechen?) ... die staunend am Zaun stehen, die Köpfe schütteln und ab und zu ein mahnendes Wort murmeln: So hört doch auf!
Die Ukraine verblutet jedenfalls derzeit mit ihrer vom Westen unter dem fatalen Irrwitz einer sich selbst zerstörenden, wie jede Lüge an ihrer letzthinnigen Komplexität in sich selbst zerbrechenden HALTUNGSLÜGE (eine Seins- und damit Dauerlüge) geforderten "Gegenoffensive" schon im Versuch, die ERSTE Linie der russischen Verteidigung zu durchbrechen.

Donnerstag, 10. November 2022

Gedankensplitter (1431)

Wenn sich ein 'Regime wie das des Westens entschieden hat, gegen "Fake-News" vorzugehen, also Zensur einzufhren (und ich bin nicht einmal ein strikter Gegner von Zensur, solange diese klar zwischen subjektiver Meinungsfreiheit und der Technik der Veröffentilchung, der Agora einer Gemeinschaft als ihrem bestimmungsgemäßen Tätigkeitsort unterscheidet*), dann braucht es eine unbedingte, ja absolute Instanz, die entscheidet, was Wahrheit ist, und was Lüge, also Fake. 

Weil das aber kein Politiker kann, muß ein Staat, der sich dzau entschließt, auch eine STelle einrichten - nennen wir sie  (nach Orwell) Wahrheitsministerium. Wenn ein Staat sich entschließt, zu zensieren, ist so eine Instanz unerläßlich.

Was aber gewährleistet, so las ich unlängst Aussagen von Politikern, daß dieses Ministerium dann auch Wahrheit erkennt? Die Wissenschaft!

Freitag, 30. September 2022

Wirklichkeit findet sich in der Gewohnheit

Was das Leben trägt? Ach, es ist so einfach - die Gewohnheit. Alles, was nicht auf die Bildugn einer Gewohnheit abzielt, alles was bestehende Gewohnheiten zerstören möchte, kann nur vom Bösen sein.  (Aus "Ricardo e Gianna" von G. Cosapuzzo)

Ein Bericht wie der unten angefügte ist in diesen Tagen und Monaten keineswegs eine Ausnahme, und ich kann auch nirgendwo ein Bemühen sehen, "Propaganda" zu betreiben. Vielmehr habe ich nun schon recht viele Berichte von Personen erlebt - viele davon waren sogar mit dem Versuch gestartet, etwas zu beweisen, zu dem sie dann aber einfach keine Evidenz fanden, wie bei dem Bericht des britischen Guardian (ich habe hier berichtet), der sogar definitiv das Gegenteil beweisen sollte: Daß die Sanktionen des Westens wirken, daß das Leben in Rußland unmöglich geworden ist, daß Rußland sozial und ökonomische zuzsammenbricht - die ein Bild von Rußland zeigen, auf das man fast schon mit Neidgefühlen blickt. Weil man eine Normalität sieht, die wir gar nicht mehr, ja die wir seit drei Jahren schon gar nicht mehr kennen.
Mir hat dieser Reisebericht deshalb gefallen, weil er recht viel auf sehr einfache Weise nachvollziehbar macht. Vor allem aber hat mit der daraus nahetretende Gedanke gefallen, daß es bei den Sanktionen gegen Rußland, ja bei der gesamten, momentanen Anti-Rußland-Haltung des Westens gar nicht um Rußland geht. Dieses Land hat sich nur aus bestimmten (historischen) Gründen hervorragend für etwas ganz anderes geeignet. 

Sonntag, 11. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (2)

Die Pforte zur Welt öffnet sich erst im Existieren als Akt des Sterbens. Das Dreieck der Sozialtechnik - Was damit aber kaschiert werden soll ist, daß unser gesamtes Geld- und Wirtschafts- und damit Politsystem SEIT DREI JAHREN in einem wahren "Dreieck der Sozialtechnik" - von Corona über Klima zu Krieg - nur noch durch die angerichtete Verwirrung zu "retten" war. 
Der Kern unserer Existenz ist der Kern des Werdens und Seins der Welt, die nur aus Gott ist und erst im auf ihn hin wird. 
"Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungenund Ängste, die ich für Chistus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dnan bin ich stark." (2 Kor 12,9-10)
So werden wir ganz langsam "frog boiled", und dann auf das "geringere Übel" gedrängt - die Akzeptanz, daß wir zukünftig bis in die letzten Rückzugsräume von einer Zentrale gesteuert werden, die uns nun sagt, wann wir was machen dürfen Sonst sind wir - siehe Biden! - Feinde des Staates und Feinde des Volkes. 

Samstag, 10. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (1)

Ursula von der Leyen hat in dieeen Tagen eine Rede gehalten, in der sie von "flattening the curve" sprach. Es seien nämlih die Verbrauchsspitzen, die die Strompreise so erhöhen würden. Wenn es also gelänge, den Stromverbrauch zu harmonisieren, das heißt weitgehend gleichbleibend zu halten, dann würden auch die Strompreise wieder niedriger werden.

Herrschaften, das kann man nicht anders auffassen denn als SCHWERE DROHUNG. In der sich nun zeigt, wohin schon viele Jahre die Energiepolitik unserer Länder geht. Denn schon in der Einführung der Smartmeter, die in Österreich bereits ein, zwei Jahrzehnte zurückliegt, haben wir es mit einer Manahme zu tun, die auf die heutige, von grüner Zufallsstromversorgung dominierte Energiepolitik zugeschnitten ist, und nun ihre Erfüllung findet.

Freitag, 9. September 2022

Als würde das Wetter das Wetter erklären

Der Inhalt dieses Vortrags des ungarischen Geophysikers (und Klimatologen") László Szarka ist dermaßen umfassend und (hinter den Worten) tief, daß es mir fast die Sprache verschlagen hat. Ich will aber denoch einige Aussagen herausgreifen, weil sie die gesamte Klimafrage auf ihren Punkt zu bringen. 

Die erste ist, daß es ein unsinniger und bislang auch gescheiterter Versuch ist, von so etwas wie "Weltklima" zu sprechen. Der herkömmliche Begriff des "Klimawandels" hat deshalb überhaupt keinen Inhalt, und niemand kann ihn zufriedenstellend erklären. Wonach also wird dann beurteilt, Panik verbreitet, "Evidenz" angemeldet? Den derzeitigen Ansatz der "Erforschung des Klimawandels" läuft damit auf den simplen aber völlig unzulängiliche Umstand hinaus, daß Wetter mit Wetter erklärt wird, und das sei dann Klima.

Montag, 5. September 2022

Fürchtet Euch nicht!

Es ist - zugegeben - nicht leicht, in manchen Zeiten scheint es sogar fast unmöglich, sich aus den Details, in deren Gestalt das Leben an uns herantritt (und zwar immer, denn das Leben weil die Welt ist immer konkret, das ist ihr Wesen), so herauszuwinden, daß wir in die Lage kommen, das große Gesamte immer wieder zu sehen, zu bewahren, und ihm zufolgen. Denn darauf kommt es letztlich an: Die Details haben nur Bedeutung, insoweit (und nur insoweit) sie Bedeutung für dieses Insgesamt haben.

Wir haben das in den letzten Jahren intensiv erfahren müssen. Wo von außen versucht wurde, unseren Alltag dermaßen dicht mit Details zu füllen - und zwar gerade, weil er auf uns selbst zurückgedrängt wurde, denn nichts ist bodenloser, unentzifferbarer, chaotischer als unser eigenes Ich, wenden wir uns ihm näher zu - daß wir kaum bemerkt haben, wie sehr wir uns oft von unserer Basis eigenen Urteilens entfernt haben. Und diese Basis, dieser Grund unseres Weltseins, ist eben dieses große Insgesamt. Das ein Spiegel, ein analoger Abdruck des logos, der lebendigen (sic!) Grammatik der Schöpfung überhaupt ist, in dem wir selbst gründen: Was gegen die Grammatik des Seins handelt - gegen seine "Natur" - das vergeht.

Dienstag, 30. August 2022

Der immer dringendere Verdacht

Der Verdacht erhärtet sich von Woche zu Woche mehr. Die Gutmenschen und Weltretter spielen ein ganz übles Spiel mit uns. Die explodierenden Strom- und Energiepreise sind keineswegs den geschichtlichen Ereignissen zuzuschreiben, sondern die Auswiurkungen davon, daß die Grünen ihre vermaledeite Suppe kochen, und burtal und radikal die "Erneuerbaren Energiequellen" auf Kosten der Bevölkerung durchdrücken. Es könnten aber auch hellrosa Knallfrösche sein, die wir täglich zum Frühstück schlucken müssen, es geht ohnehin um etwas ganz anderes als um Wahrheit oder Wissenschaft.

Es geht darum, daß alle Grüne und Gutmenschen bösartige Gewaltcharaktere sind, die ihre zivile Inkompetenz durch Machträusche anderer Art kompensieren. In denen sie anderen die Lebensweise auf den Kopf stellen, und zwar egal, wie die auch nun aussehen würde. Denn Vernunft spielt da nie eine Rolle, es geht nur um subjektiven Machtrausch, um die libido dominandi.
Die Welt- und Klimaretter der hohen Moralkategorie werden deshalb alles daran setzen, daß die Gesprächskanäle mit Rußland für alle Zeiten geschlossen bleiben. Nur so können sie ihre Spiele der "wenn man alles enpreist, hohen Kosten konventioneller Energie" aufrecht halten. Nur so können Grüne ihre skrupellose Radikalität - anderen gegenüber - durchdrücken.

Dienstag, 9. August 2022

Der Eiertanz

Die Londoner Financial Times hat nun berichtet, daß laut "offiziellen Regierungsvertretern" die Britische Regierung den Bann für die Versicherung russischer Öltanker "präzisiert" habe. Dies muß wohl vor allem im Zusammenhang mit amerikanischen Warnungen gesehne werden, daß eine durch Sanktionen des Westens ausgelste Verknappung der Erdölversorung die Preise für Öl weiter nach oben treiben würde. 

Und das kann Amerikan im Moment brauchen wie einen Kropf, denn der gesamte Westen beginnt bereits unter den russichen Sanktionen zu stöhnen. Oder waren es seine eigenen? Man könnte es nicht auseinanderhalten.

Montag, 8. August 2022

Wissen die etwas, was wir nicht wissen?

Eine Gruppe der Yale-Universität hat einen Bericht an die Öffentlichkeit gegeben, in dem behauptet wird, daß die russische Wirtschaft in äußerst schlechter Verfassung ist. Alles in Rußland sei tief in die Kriese geraten, die Industrieproduktion stagniert, und die Regierung hat alles Hände voll zu tun, die Katastrophe zu überspielen.

Nun hat jüngst das russische Wirtschaftsministerium eingestanden, daß manche INdustriezweise durch die Sanktionen herausgefordert sind. Die Konsumgüterindustrie, die Möbelindustrie, die Autoindustrie etwa - also alle Sektoren, die vom Import von Komponenten abhängig waren, sind unter Druck geraten. 

Aber Rußland hat sich schon seit vielen Jahren nach und nach darauf iengestellt, alles was benötigt wird selbst herstellen zu lernen, um jede Verwundbarkeit durch die USA auszuschalten. Was ergibt das für ein Bild? Und wer malt es uns gemß der Wirkjlichkeit, nicht nach den Vorstellungen der Propaganda? 

Ein Mann vor Ort täte not.

Samstag, 2. Juli 2022

Was wiederholt sich da? (2)

Ist es da, das Gleiche?Ich erzähle diese Geschichte gewiß nicht zum ersten mal, freilich immer wieder mit neuen Aspekten, auf daß sie immer voller, runder, stimmiger, wahrer werde. Ich erzähle sie aber auch, weil ich das unbedingte Gefühl nciht los werde, daß sie mit dem, was heute passiert, enorm viel zu tun hat. Im Film "Berkeley in the Sixties" (unten ein Trailer) wird sie erzählt, und sie wird gezeigt in ihrem Beginnen, als es um "Freie Meinungsäußerung" geht. 

Hört man genau das nicht auch heute, spricht man mit vielen Menschen gerade jener Kreise, die nicht zufrieden sind, die ahnen, spüren, wissen, daß überall Lüge und Betrug herrscht? Mit "Gegnern", "Leugnern", mit "Nazis" und so weiter also. Und schreibe ich mir nicht seit langer Zeit die Finger wund, daß hier ein Scheinanliegen vorliegt? Und fällt nicht auf - erst vor kurzem habe ich wieder ein (Selbst-)Gespräch des ehem. KenFM angehört, und es war mir exemplrisch, weil auch er nun "ohne Anliegen" dasteht, und sich schpöne Thesen ausgedacht hat, warum er sich nun zürückziehen darf, weil ER NICHTS ERREICHT HAT. 

Freitag, 1. Juli 2022

Was wiederholt sich da? (1)

Es hat 1960 in Berkeley begonnen, und eine Dokumentation zeigt die Vorgänge, die ein neues Zeitalter eingeleitet haben: Aus der Angst der Jungen, sich gegen ein System zu wehren, das zunehmend zu Korruption und brutaler Manipulation übergegangen war, politisch-moralische Anliegen (anderer, die sie ernsthaft betrieben) übernahmen und als Ausreden für das Durchsetzen eigener Interessen benützten, wurde mit dem ersten massiven Einsatz von Polizeigewalt (aus heiterem Himmel, denn die aufgelöste Demonstration war weder eine Demonstration, noch gewaltsam) wurde die Entschlosenheit einer ganzen Generation, die zum Vorbild für alle nächsten Generationen wurde: 

Die Auflehnung gegen den Staat. Der in einem verlogenen, falschen und unglaublich menschenverachtenden Krieg in Vietnam eingetreten war, um angeblich Kulturkampf zu betreiben.

Sonntag, 29. Mai 2022

In die Kampffelder der Ukraine geblickt

Wollen wir einen kurzen Einschub vornehmen, und den Blick auf die direkten Kampfhandlungen im Osten und Süden der Ukraine richten. Den uns ein Ukrainer (mit natürlich entsprechender Ausrichtung, also auch der propagandistischen Art und Weise, Ereignisse zu bewerten) ermöglicht, der praktisch täglich Updates vornimmt, und auf Youtube samt detaillierter Karten fast jeden Straßenkampf kommentiert. Die Eindrücke, die man daraus gewinnen kann, sind allerdings umfassender und vielsagend.

Wer aber führt überhaupt diesen Krieg?

Angersichts solcher (laufend erfolgter) Meldungen in diesen Privatvideos stellt sich die Frage nach dem "gerechten Maß" als Bedingung eines "gerechten Krieges" umso mehr. "Now, the Ukrainian strategy is to wait for the supplies from our friends from Europe and USA," heißt es nämlich auch am gestrigen Tag wieder.

Man muß dazu nicht mehr viel sagen.

Freitag, 8. April 2022

Freizeitvergnügen Rüstung (2)

Und gib uns 2022 wie du uns 1938 gabst? Immerhin, eines scheint nicht gleich zu laufen. Oder sehen wir es nur noch nicht? - DAS ist es dann, das uns heute mit einem Lebensgefühl der Unsicherheit ausgestattet hat, das dem des Jahres 1938 so frappant ähnelt, wo man einen Krieg fürchtete, ja wo der durchschnittliche Deutsche insgeheim fix damit rechnete (ohne es freilich zu sagen.) Was man heute wie damals allen möglichen, ideologisch "erklärten" Ursachen zuschreibt, nur nicht der Realität: Daß wir einen immer gewaltigeren Anteil unserer Wertschöpfung der substantiellen Qualität eines Freizeitparks angeglichen haben. 
Wo es irgendwann nur noch darum geht, möglichst allen Eintrittstickets zur Verfügung zu stellen, koste es was es wolle. 
Es war etwa 1938 die Inflation, die den Menschen ihren Wohlstand madig machen wollte, es ist heute die Inflation, die sobald sie ihr Haupt erhebt, eine draufgeschlagen bekommen soll. Und damals, und heute: Koste es was es wolle.

Donnerstag, 7. April 2022

Freizeitvergnügen Rüstung (1)

Es war, schreibt Adam Tooze in "Ökonomie der Zerstörung" (über die Wirtschaft in Deutschland von 1933 bis 1945) im Herbst 1938 so vielen maßgeblichen Seiten klar, daß mit fiskalischen Maßnahmen eine Inflation nicht mehr länger aufzuhalten sein würde, daß sie den von Hitler nachweislich gewälzten Kriegsplänen für 1. Oktober 1938 nur ein schlimmes und kurzes Ende vorhersagen konnten. Die Rüstung hinkte den militärischen Plänen deutlich hinterher, und ein Kriegserfolg war damit fast sicher auszuschließen. Nur mit gemeinsamer Anstrengung schaffte sie es, Hitler davon zu überzeugen, daß er diesen Plan noch einmal (um ein Jahr) aufschob.

Dabie stellte sich als das größte Prolem dar, daß die reale Situaiton der deutschen Wirtschaft nur so schwer zu erkennen war. Durch die Gleichscahtlugn seit 1933 hatte sich einerseits die Partei bis in die letzten Winkel des Lebens vorgeschoben. Durch zahllose Interventionen und immer wieder kurzfristig notwendige Rettungsmaßnahmen, mit denen irgendetwas verhindert werden sollte, von dem man befürchtete, daß es diese oder jene für das Gesamtbild des "Erfolgsweges" schädlichen Folgen haben würde.

Sonntag, 20. März 2022

Gedankensplitter (2005c)

Der Tempel in Jerusalem als Stufe zur Kirche. Die Zerstörung des Geschmacks. Technikgewinn als Verlust der Lebensqualität - Damit hat sich aber gar nicht so sehr eine noch weitergehende Ablösung vom Judentum Christi vollzogen. Das hat sich nie getrennt, Jesus Christus WAR das erfüllte Judentum, ein anderes hat es nie gegeben. (Was sich später so bezeichnete, war eine neu gegründete Religion.) Diese eine und einzig wahre Religion hat sich lediglich VERÄNDERT, weiter in die Geschichte hinein entwickelt, und ausgefaltet, das ist alles.

Und das hat sich im Kirchenbau gezeigt. Der sich von Anfang an auf die Architektur des Jerusalemer Tempels bezogen und diese nachgeahmt hat. Und DORT war der Ort der Opferhandlung IN EINEM EIGENEN RAUM. Ja, hinter idesem war noch einmal ein Raum - das eigentliche Allerheiligste, das nur einmal im Jahr beim Paschafst von einem jährlich wechselnden Priester betreten wurde. Selbst wiederum Symbol der Bundeslade, die sich darin befunden haben soll.

Samstag, 19. März 2022

Gedankensplitter (2005b)

UKRAINE als Schnittlauch auf jeder Suppe. Architektur, der Heilige Raum als Grammatik von Beziehungen. Die geraubte Zeit - Es geht nichts mehr ohne Ukraine. Wie auch, bei solchen Nachrichten? Die darauf abzielen, daß man darüber reden soll, und die klare Absicht haben, den Alltag der Menschen durch Furcht und Angst zu bestimmen. Bis in den nletzten Winkel wollen sie ienen aufscheuchen udn beherrschen.

Diesen Zweck soll die absurde Strafsumme erreichen, die in Österreich das Verbreiten von Feindpropaganda - und nur so kann das verstanden werden: Man sieht einen FEIND, MIT DEM MAN SICH IM KRIEG BEFINDET, denn das SIND Kriegsmaßnahmen - präventiv unterbinden sollen. Hinkünftig soll sich jeder dreimal fragen, ob das, was er macht, irgendwie "von" Rußland sein könnte, und "als" Propaganda verstanden werden könnte. 

Wobei - es geht ausdrücklich nur um die VERBREITUNG russischer Inhalte, also von allem, das AUS RUSZLAND STAMMT. Auf den möglichen Streit, was als Propaganda gesehen werden könnte und was nicht, läßt sich der Staat gar nicht erst ein. VERBREITUNG, heißt es.

Freitag, 18. März 2022

Gedankensplitter (2005a)

Eigentlich genau umgekehrt - Das Seltsame ist, daß das, was man "Traditionalismus" nennt, und das sich ganz besonders darauf beruft, daß es "die Tradition" aufgreife und weiterführe, die Tradition gewissermaßen "überspringt", und auf eine Art Vorgestern zurückgreift. Aber genau das verweigert, was Tradition ist, und was sie angeblich früher auch gewesen war. 
Der sogenannte Traditionalismus verweigert der eiugenen Elterngeneration die Übernahme DERER Tradition, um dabei nicht einmal auf die vorletzte Generation zurückzugreifen, sondern auf einen Fixpunkt irgendwann in der Vergangenheit. Man nennt das eigentlich nicht Traditionalismus, sonder Archäologismus.
Das Allerseltsamste aber ist, daß das gar nicht das Wesen der Tradition ist. Sondern es ist ganz exakt DAS PRINZIP DER REVOLUTION. Jede Revolution, und zwar wirklich jede, beruft sich auf einen Punkt in der Vergangenheit, den es nun angeblich wieder aufzugreifen gebe. WEIL die vorhandene Stufe nicht mehr im Strom der Tradition stehe, sondern diese FALSCH INTERPRETIERT habe.

Mittwoch, 9. März 2022

Höchst plausibles Korn - Das zweite Eisen (2)

Noch mehr kann man erklären. Und man sieht auch die nächste Zukunft. Aber die verheißt viel BlutNoch ein Eindruck würde seine Erklärung finden. Der höchst (!) befremdliche Eindruck, daß medial in diesem Konflikt "zugunsten" (in Wahrheit kann nie "zugunsten" jemades gelogen werden; diese Art des Ertrags wendet sich immer gegen den "Begünstigten") der Ukraine dermaßen gelogen, getäuscht und fehlzuleiten versucht wird - man kann die Lüge förmlich riechen, und auch diese menschliche Wahrheit und Fähigkeit unterschätzen Lügner seit je - daß man sich nur wundern kann. Denn der Mensch reinen Herzens (ich übertreibe hier gar nicht, es ist wahr, wenn man es so sagt) ist so im Sein gesättigt und verankert, daß er gar nicht zu lügen braucht. Er will es nicht einmal, sollte er überheupt auf den Gedanken kommen. 

Ich sage nicht, weil ich das von Rußland aussagen will, sondern weil es einfach eine Lebenswahrheit ist. WARUM ALSO WIRD AUF SEITEN DER UKRAINE DERMASZEN VIEL, ja ausschließlich GELOGEN?! 
Eine Erklärung scheint immer näher zu kommen. Sie hat etwas damit zu tun, daß ich immer mehr zur Überzeugung komme, daß die Ukraine Spielball skrupelloser Finstermächte ist. Und wenn mich jemand fragen wollte, ob dieses Prädikat auf die USA zuträfe, dann würde ich das nicht strikt verneinen. 
Während ich die Frage eher bejahen würde, ob ich für die Meschen in der Ukraine Mitleid habe. Sie sind nämlich einmal mehr - schon viele Jahrhunderte, aber seit einhundertfünfzig Jahren ganz besonders - das Material in einem grausamen Spiel bösartiger, skrupelloser und niedriger Gier.  
Selbst von den vielen "Helfern in Not" werden sie schon seit so vielen Jahren benutzt, die es dorthin wie die Fliegen zum Klo zieht, weil man ihnen dort gerne ihren Blechheiligenschein als Reingold quittiert, weil sie die Gaben anderer verteilen.