Ich wollte ihnen zeigen, daß es immer um den Sinnhorizont geht, nie um die "Details". Keinem Ding ist seine Botschaft immanent, "Ereignisse" sind keine Botschaften. Die muß man "machen".
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 29. August 2024
Luthers social media
Mittwoch, 27. März 2024
Das Denken der Dummen
Samstag, 14. Januar 2023
Morgendliche Atemübung
Dienstag, 8. November 2022
Die Identität der Hörigkeit
Mittwoch, 12. Oktober 2022
Die letzte erste Position
Dienstag, 30. August 2022
Gedankensplitter (1434c)
Montag, 29. August 2022
Gedankensplitter (1434b)
Sonntag, 28. August 2022
Gedankensplitter (1434a)
Samstag, 27. August 2022
Eine Übersicht - aber: wovon? (2)
Freitag, 26. August 2022
Eine Übersicht - aber: wovon? (1)
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| NWO 1. Teil - H. L Barth |
Es ist der Weg der Menschheit zum Totalitalitarismus. Hören wir uns das einmal in dieser Übersicht an, die Heinz-Lothar Barth in Wr. Neustadt erst in diesen Monaten vorgetragen hat.
Sonntag, 7. August 2022
Das gegebene Wort
"Dann wäre das Denken das Übernehmen eines "sprechenden Bildes" (Sprachbildes) VON JEMANDEM, das heißt: Das uns angeboten wird bzw. das von uns wahrnehmbar existiert.Kraft unserer Phantasie vermögen wir nun, dieses Sprachbild auf Übereinstimmung - direkt oder in seiner Grammatik, seinen Schemata, seinen Strukturen und so weiter - mit dem Begegnenden zu legen, um zu sehen ob es die Sinnesdaten erhellt, das heißot: zu Gestalten werden läßt, die untetreinadner so handeln, daß sich die Logik sowohl im Sprachbild als auch im realen Bild der Dinge deckt."
Bogdan Tzessneff, "Mysli" (Gedanken)
So wir dauch die These immer begreifbarer, die der katholischen Lehre zugrundeliegt. Und die vom Schöpfungsbericht her die Welt im Menschen, von der Gesamtshcöpfung her gesehen aber im (ganz)Gott(ganz)Menschen Jesus Christus zusammenfaßt.
Samstag, 4. Juni 2022
Worauf solche Aussagen beruhen
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| Wie es wärmer wurde |
Montag, 2. Mai 2022
Worin wir irren, wenn wir irren (2)
Sonntag, 1. Mai 2022
Worin wir irren, wenn wir irren (1)
Dienstag, 12. April 2022
Problem eines skrupellosen Kampfes um Elitarität
Montag, 14. Februar 2022
Hier bin ich, und ... (1)
(Dieser Artikel, der erste eines zweiten Teiles, der bereits veröffentlicht worden ist, steckt schon seit dem 20. November 2021 in der Pipeline. Und ich hätte ihn fast vergessen und entsorgt. Bis ich ihn unlängst zufällig doch noch überflog, ehe ich den "Löschen"-Knopf geklickt habe. Ich habe es nicht getan, und hier ist er nun. Er wurde von der Realität überholt.)
... ich kann nicht anders - Wer sich die Entwicklung der Mediengruppe Österreich (seit geraumer Zeit in einer "Nachrichten-Cooperation mit CNN") in den letzten Wochen und Monaten ansieht, kann fast nur zu einem ganz bestimmten Schluß kommen. Die vor allem in der Coronapandemie groß herausgestrichene "Liberaltität* hatte das Gesicht, daß auch "Vertreter sehroppositioneller Meinungen" ihren Platz finden sollten. So stand es zumindest auf der Feder, die sich der "Alte Fellner" auf den Hut steckte.
Der sich selber ja eher zurückzog. Vermutlich wegen der Kalamitäten, die ihm den Kot unbotmäßiger Belästigungsvorwürfe á la #metoo ans Revers schmierten. Denn das hätte irgendwie provokant wirken können, so meine Gedanken.
Samstag, 5. Februar 2022
Stellung kraft Geburt
Donnerstag, 27. Januar 2022
Wohin aber gehören wir?
Auch hier kann man die Völker in jene zwei Gruppen geteilt sehen, in die die Weltbevölkerung zu zerfallen scheint.
Die Gruppe der matriarchalen Diebe - Deren eine, größere, nach außen homogenere ist die, die als Teil eines von der offiziellen Staatsmacht geforderten, protegierten und vertretenen Narrativs (salopp formuliert) alles tun und gutheißen². Denen eine Logik als Rechtfertigung dient, die als allem zugrunde liegend, aufgrund der mit Medienmacht behauptet zugrundliegenden und verbindlichen Moralsätze - "Menschenrettung", "Weltrettung", "Klimarettung", "Gesundheit", "Solidarität", "Schutz", "Sozialbudgetentlastung", im Grunde ist das unbegrenzt, es geht hier um Sprachdiebstahl, um Entwendung der Nomina, die auf einen neuen Hintergrund, auf eine neue "Sprache hinter der Sprache" (Heidegger) aufgesetzt werden, also um das, was man mit Schizoidität bezeichnet** - als Bezugspunkt hat.
Mittwoch, 19. Januar 2022
Schwätzchen am Mittwoch (3)
Welche Erkenntnis, die von Kant über Hegel bis zu Dilthey ihre fundierenden Theoriespuren zieht, im seinem einen Extrem zur Ablehnung jeder absoluten Wahrheitsmöglichkeit führte - weil alles "subjektiv" und damit gleichermaßen "unwahr" sei, also ein Ding niemals durch den Menschen objektiv beschreib- und erfaßbar sei. Warum? Weil es kein Ding "an sich" real gibt, wie Kant es als mathematisches Ideal der Wissenschaft proklamierte.
Weil es Dinge nur gibt, wenn und insoweit sie in einer Beziehung stehen, also von einem unendlichen Netz von Bezüglichkeiten umwoben sind. Und die Quantenphysik bestätigt das: Definierbar, meßbar, bestimmbar sind atomare Vorgänge erst, wenn man sie in eine Beziehung gestellt hat bzw. so behandelt. Beziehung, die außerhalb ihrer selbst liegt, die das gesamte atomare Geschehen also in umgreifende Bedingungen stellt.
Der Physiker und Mathematiker Wolfgang Smith hat es so formuliert: Die mathematisierte Welt der Physik gibt es gar nicht.


