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Montag, 31. Juli 2023

Tragödie

 Depression bedeutet, daß das umgebende Leben - die "Welt" eines Menschen - das an Lebensfreude und -kraft nicht mehr zurückgeben kann, das zum Selbsterhalt an Kraft notwendig ist. Sie entsteht dort, wo ein Mensch in einer Umgebung lebt, die nicht seiner inneren Natur entspricht, und die er als Effekt, als Wirkugn seines eigenen Tuns erfahren hat bzw. bewerten muß. Eine solche Lage entsteht vor allem dort, wo das rationale Werkzeut nicht in de4r Lage ist, eine Welt zu konstruieren (=im Denken abzubilden), die einen Ausweg bieten würde. Damit ist die Logik der eigenen Vernunft aussichtslos und untrennbar mit Ungrlück verbunden. Damit bietet sich keine Grundstruktur des Wirklichen, die aus der Hölle herausführt. Denn die Welt ist auf der Grammatik des Geistes aufgebaut. 

Hält sich der Mensch nur noch in Zweitwirklichkeiten auf - also jenen Welten, die von der Rationalität aufgebaut und vom Willen (oder dem Irrtum) gehalten werden - erlischt die Hoffnung auf einen an sich guten Sinn der Welt und des Lebens. Der sohin auch bei Änderung des Lebens nicht erreichbar würde. Sinead O'Connor ist insofern also nur ein Wetterleuchten einer Entwicklung, die zweifellos in gewaltigen Ausmaßen auf uns, die wir auf den Trümmern einer verwehten Kutlur leben, zukommt.- 

Sonntag, 1. Januar 2023

Neujahr 2023

 Ein Frohes Neues Jahr!

W. Ambrosius

Copyright liegt irgendwo, habe es grad verlegt


Donnerstag, 20. Oktober 2022

Stringente Beweisführung hat ein Vorbild

Es ist verwunderlich, wenn nicht verdächtig, daß die westlichen Geheimdienste nicht nach seit dem 11. September 2001 in Neu York so bewährte Ablaufschemata und damals bewährte, überlegene Techniken der Wahrheitsfindung angewandt hat, um den Verdacht, an der Sprengung der Pipelines Nordstream 1 und 2 in der Ostsee von sich ab, und auf die wahren Schuldigen umzuleiten. Dabei wäre es doch so einfach gewesen:

Mittwoch, 5. Oktober 2022

Westliche Werte

Medienbericht Trans-Lehrer
Damit wir nicht den Sinn vergessen und unsere Bereitschaft nicht erlahmt, die Verteidigung unserer Werte durch existentielle Gaben zu unterstützen, hier einige Anlässe, sich daran zu erinnern. 

Kanada: Trans-Lehrer erkämpft vor Gericht erfolgreich sein Begehren, mit künstlichen Brüsten zu unterrichten. Das Photo des Mannes finden Sie auch hier, den Medienbericht dazu lesen Sie bitte im Netz. Dort finden sich auch einige Filmchen aus seinem Unterricht.

Sonntag, 17. Juli 2022

Bitterer Humor

Wäre der Schnappschuß (er zeigt den New Yorker Kardinal T. Dolan mit dem Eheopaar Clinton) nicht so verdammt gut, sollte man ihn vielleicht ignorieren.
 

Unsere Bischöfe sind freilich weit weniger rustikal, und sie sind auch viel ehrlicher. Sie sagen gleich auch nichts zur Abtreibung, um nicht unter den Verdacht der Heuchelei zu geraten. 

Leider aber entstehe keine guten Bilder mehr über sie, wie dieser Schnappschuß oben. Sehr bedauerlich. Die letzten guten Bilder gab es über Bischof Krenn. Der dann wegen Unmoral abgelöst wurde. Dabei - an moralisch enggeführten Vorstellungen kann es ja wohl nicht liegen. 

Warum ist aber dann der Humor vferloren gegangen? Weil die Dicken fehlen? Immerhin geht einer Gesellschaft dann rasch das Lachen aus, weil sich die Properen und Schlanken zu schnell für zu optimal halten, während sie ihren Veggieburger hinunterwürgen.

Für die wirklich witzigen Witze aber (und das sind die, die etwas Destruktives haben, und deshalb Distanz zu einer Sache bringen, also ein Eigensein) braucht es ein bißchen was .. hm ... Böses? Kommt der Humor möglicherweise wirklich vom Teufel, sodaß dem Heiligen "lediglich" die Heiterkeit bleibt?



Erstellung 15. Juli 2022 - Ein Beitrag zur

Mittwoch, 13. Juli 2022

Der Markt reagiert

Die Firma Vailkant Heizlösungen hat als erste reagiert, und für diesen Herbst ein neues Modell für ihre unübertreffliche Produktpalsette angekündigt: Der neue Vailkant "Familyhotter ARCHE 22". Geeignet für nahezu jeden Brenstoffbetrieb, soll es das Modell ab Sylvester 2022/2023 auch mit einem original handgehämmerten und garantiert geschmacksneutralen Kupferdeckel geben. Der Preis wird sich "deutlich unter 5.000 Euro" bewegen, wie Geschäftsführer J. Vannek der Presse mitteilte. "Wir reagieren damit auf unsere bekannte kundenorientierte Art auf aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa, die sowohl die im kommenden Winter zur Verfügung stehenden Brennstoffe Rücksicht nimmt, als auch allfällige Nahrungsbedürfnisse antecipiert."

Mittwoch, 1. Juni 2022

Wir sind nun doch gesprächsbereit

Vermutlich hat man Corona von Anfang an nur falsch verkauft. Sonst würde es wohl weniger Widerstand gegen Maßnahmen geben, und so mancher würde auch die absurdeste Pille schlucken. 


Dienstag, 31. Mai 2022

Geheimnis Schönheit

Dieser Bugatti, gebaut etwa in den 1940er Jahren in Italien, ist gewiß eines der schönsten Autos, die jemals gebaut worden sind. Dieser objektive Anspruch wird auch daran erkennbar, daß das Automobil gestalterische Elemente enthält, die sich im Grunde bis heute nicht geändert haben. Und das ist das sicherste Zeichen, daß er im Ganzen wie in den Teilen des Fahrzeugs das Wesen des Autos erfaßt und ausdrückt. Was immer an einem Auto schön identifiziert wird, ist schön, behaupte ich, je näher es der in diesem Auto Gestalt Gewordenen kommt.






Samstag, 28. Mai 2022

Eine Krankheit, die nicht krank macht

Es ist halt verdammt schwer etwas auszudrücken, das so absurd ist, daß man es gar nicht in der Sprache der Vernunft ausdrücken kann. Für Corona müßte man offenbar sogar eine neue Sprache erfinden. Dringender als einen Impfstoff, der impft weil schützt, den aber sowieso keiner braucht.



Donnerstag, 19. Mai 2022

Gegenwart festnageln, um zu sein (2)

Generelle Blindheit heißt: Auf allen Gebieten - Wir erleben im aktuellen Ukraine-Kontlikt beispielhaft, wie sich nun auch alle diese "Realitätsabbildungen" auflösen, die sich aufs Einzelne stützen. Weil sie nicht vermitteln, WAS überhaupt gesehen und aufgenommen wird. Sodaß der Streit sich nun auf die Deutung ausdehnt, in der wir allem auf den Grund gehen müssen (und bald erfahren werden, daß daraus gleichermaßen keine "Sicherheit in der Deutung" erwächst), um überhaupt noch etwas zu "sehen". Es ist also absehbar, daß wir es bald mit einem völligen Erblinden zu tunhaben, dem wir verzweifelt mit einer noch größeren Datenfülle zu begegnen versuchen. Was sich in China mit dem "social credit"-System bereits abzeichnet.

Eine Welt, die in lauter Einzeldinge auseinanderfällt, die selbst immer weiterin ihre Bestnadteile auseinanderfallen, ist aber keine Welt mehr. Ihr fehlt, was wir als "Landschaft" bezeichnen knnten, ja eigentlich fehlt ihr das "Natursein", das alle Landschaften selbst wieder "umgibt". Wenn wir also nun davon ausgehen, daß dies der vorläufige Endpunkt einer langen Entwicklung war, stehen wir zugleich vor dem Problem, daß wir immer weniger umfassende Entscheidungen zu treffen vermögen. Ganz einfach, weil es an Urteilsvermögen dazu fehlt, das sich nicht aus Einzelnem zu einem Insgesamt zusammenkleben läßt, sondern eine Kategorie ganz eigener Art ist. Die mit dem Vereinzeltnen nur zu tun hat, aber nicht daraus zu konstituieren ist.

Mittwoch, 18. Mai 2022

Gegenwart festnageln, um zu sein (1)

Die der Hautgrenze schon bedenklich nahe Verdichung der Technik, mit der iwr unseren einfachsten Alltag bereits umgebenhben, zwingt uns in einen fortwährenden Strom von Erledigungen und Tuens-Momenten, die das Leben selbst zu einem fortwährenden Strom machen. In dem wir aber keinen Ort weil keinen Halt mehr finden, somit nichts und niemand mehr sind, weil keine Identität mehr besitzen. Identität aber heißt, aus einem Chaos des ständigen HIntergrundrauschens, als einem unabgrenzbaren und unerkennbaren Ganzen, in Erkennbarkeit uns Selbst-Bewußtheit aufzutauchen.

Ob nicht diese Photographiersucht, in der das Photo von einem ständig bereitgehaltenen SmartPhone (etc.) das "richtige Erleben" ersetzt, auch so zu begreifen ist. Das in dieser Form ja bereits nur die Verlängerung eines sich seit Jahrzehznten bzeichnenden Photographierwahns bedeutet, denn schon in den 1970ern haben sich jene Existenzen erkennbar gemacht, die pausenlos ihre neuen Instandkameras und Kleinbildformate gezückt hatten, um alles und jedes auf Bild zu banenn, noch ehe es überhaupt "erlebt" war.

Mittwoch, 6. April 2022

Dem unsittlichen Sieger sein unsittlicher Journalismus

Ein Journalist meinte unlängst - war's in einem Radioessay, war's in einer Fernsehabschrift, ich hab's vergessen, mir scheint abgesehen davon, daß ich das zuletzt öfter gehört habe, und warum das gar recht wahrscheinlich sein sollte, erschließt sich späterhin, handelt es sich hier doch um eine Befindlichkeitsstörung einer ganzen Zunft* - der Journalismus habe es. wie der Ukrainekonflikt nun zeige, erstmals mit einer Sphäre eines kollektiven Journalismus zu tun, hinter der eigentliche Berufsberichterstatter nicht mehr hinterherkomme, weil die zahllosen Hobbyvideofilmer und -berichterstatter dank der unzähligen Aufnahme- und Sendegeräte ihm gegenüber in unaufholbarem Vorteil seien. Und die Zuhörer nickten, denn jeder hat doch so ein SmartPhone, seinen Youtube-Anschluß, sein WhatsApp-, Telegram- oder Twitter-Account.

Die Finesse dieser Feststellung wird erst beim zweiten Blick erkennbar. Denn dann zeigt sich das Elend des Journalismus, der VON BILDERN ausgeht, von DETAILS, von EINZELEINDRÜCKEN, um von dort aus dann das Ganze zu bewerten. Da ist ein totes Kind - also muß der Verursacher ein Kinderschlächter sein. Da ist eine klagende Menschengruppe - also muß der Verursacher dieser Klagen ein Verbrecher sein. Da ist eine zugerichtete Soldatenleiche - also muß der Verursacher dieses Todes ein Böser sein.

Donnerstag, 17. März 2022

Ab wannen man es nicht mehr merkt

Irgendwann einmal verliert man das. Irgendwann verbohrt man sich so in einen Teilast, daß man jede Verbindung mit dem Grund verliert. Der einem erst einordnen ließe, welchen Stellenwert was hat, und wie deshalb alles Einzelne zu beurteilen wäre. WAS ES ALSO IST. Und dann merkt man auch nicht mehr die Widersprüche in dem, was man sagt, und zu denken vorgibt, um den Hintergrund zum Vordergrund zu beweisen.

Irgendwann merkt man es nicht mehr, daß wenn die Lebensstrukturen zerstört sind, das Leben nicht einfach um ein paar Stückchen geringer wurde, die man irgendwann schon wieder in die Waagschale legen kann, sondern das GANZE Leben ins Nichts fällt. Dauert das längere Zeit, dauert das zwei, drei Jahre, bei drei auf jeden Fall, löst es sich sogar auf. Werfel zeigt in "Die 40 Tage des Musa Dagh" sehr gut, was passiert, wenn das Leben verschwunden ist. Einige Zeit hält sich alles noch mehr oder weniger, einige Zeit halten auch neue Notziele wie "das Überleben". Aber irgendwann bricht es, und von einem Tag auf den anderen bricht Elend aus, wo vorher nur Not und Einschränkung war. Man hört auf, sich ordentlich zu kleiden, man hört auf Umgangsformen zu pflegen. 

Freitag, 24. Dezember 2021

Erwartung (2)

Ort des Gebens und Nehmens als Ort des Menschen überhaupt.

Der Anfang - Das Ereignen der Geburt des Gottessohnes ist in seinem Wesen die Herabkunft eines Geschenks. Und deshalb schenkt man - wie beim Potlatch. Denn es ist das auf die Hoffnung (die in der Erfahrung zur Erwartung wird) antwortende Geben, das eine ontologisch bilaterale Verbindung - einen Ort, von dem wir hier schon so oft gesprochen haben - real zur Welt bringt und Welt sein läßt. In der Erwartung, daß die Gabe nicht einseitig ist, sondern Element eines Ortes, der ein Spiel des Seins in Gegenseitigkeit ist. 

                                           Der Pfarrhund - Photo by M                         
Die Bitte
 - Selbst das Hündchen weiß darum, und "benimmt" sich entsprechend: Die Haltung der Erwartung ist also ebenfalls ein Ritus, um dessen existentielle Bedeutung jedes Geschöpf weiß. Wenn es also aber ein Hund vermag, unser Herz zu rühren, indem er die Haltung der Bitte einnimmt, ja (als kleines Wesen trifft das ja zu) die Bitte selber IST, wieviel mehr kann man das auch von Gott erwarten? So wenig, wie wir dann geben müssen, so wenig muß auch Gott geben. Aber wir tun es aus Liebe, und sind selbst darin Gott ähnlich.

Erwartung (1)

Pfarrhofhund Sam - Bild by M
Völlig angewiesen, völlig ausgeliefert, erhofft das Lebewesen seine Gabe. Aber es ist mehr als Hoffnung, seine Haltung ist bereits die der Erwartung, die eine bestimmte Gewißheit der Gabe voraussetzt.

Ganz selbstverständlich geht aber das Hündchen davon aus, daß es ein lebenserhaltendes und -förderndes Gut ist, das er zu erwarten hat. Das über alle Ebenen seiner möglichen Existenz reicht. Vom Häppchen bis zum Wort, das seinem Leben die Ordnung gibt, die sein Herr für es vorgesehen hat, und in der er seinen Lebensraum findet und schafft. Und in dem sich seine Geschichte ereignen wird.

Samstag, 18. Dezember 2021

Es weihnachtet sehr

 Wahn und Verhängnis

Photo by Unser Mitteleuropa

Die Manipulation der Kinder, bei denen sie wie eine Grundlegung zur Unfreiheit wirkt, ist leider keine neue Erscheinung, sondern seit Jahrzehnten, ja seit Jahrhunderten Methode. Und Grund für meine aus Erfahrung entstandene Aussage, daß "die Lehrer die Todfeinde der Eltern sind." Keine Verordnung, kein Lehrplan, auf den sie sich sämtlich berufen, kann die Todsünden rechtfertigen, die sie begehen. "Wer einen von diesen Kleinen verdirbt ..." Für den wäre es besser, er würde mit einem Mühlstein um den Hals an der tiefsten Stelle des Meeres versenkt. 

Für den wäre es besser. 

Montag, 22. November 2021

Wo, bitte, ist da eine Diktatur?

Gestern gab es Unruhen in Berlin Babelsberg. Und die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sieht darin nur die völlige Entgleisung einer Bevölkerungsgruppe, die sich einfach nicht ihrer sozialen Pflichten in Solidarität ergeben will, und stattdessen Verschwörungstheorien der Alternativen Medien aufsitzen. Schwurbler, Neonazis, Schrullige Existenzen, Außenseiter und Phantasten. 

Radio RatUNDHilfe hat sich umgesehen, und liefert Ihnen, wertes Publikum, den Beweis. Das einzige also, was diese Querulanten bewirkt haben war, daß die Einkaufsstraßen blockiert waren.

Aber wir wollen jedem die Möglichkeit bieten, sich zu Wort zu melden. Denn wir sind weltoffen und neutral. Also haben wir - willkürlich ausgewählte - Mitbürger befragt: Finden Sie, daß wir in einer Diktatur leben?

Donnerstag, 11. November 2021

(Nicht nur) Ungarische Phantasien

Sämtliche dieser Bilder sind von "mitteleuropa" übernommen, dort liegt auch die Urheberschaft. Den Text dazu möge der Leser eben dort nachlesen. Uns sollen die photographischen Eindrücke genügen, die das Thema der "wahren ungarischen Frau" illustrieren. Die die Verbindung mit dem ursprünglichen Ungartum sucht. Und angeblich findet. Davon aber, so der Artikel, hängt die Zukunft Ungarns ab.

Wie auch immer, wir schließen hier an die vor langen Jahren einmal gepflegte Reihe von Bildern über "die Frau" an. Ansonsten kennt der VdZ freilich eher Männer, die in Ungarn zu Pferde die Kunst des Schießens mit dem sehr originären ungarischen Schichleim-Bogen pflegen. 

So nebenbei: Wer an der Effektivität von Pfeilen als Tötungsinstrument zweifelt, den kann der VdZ eines besseren belehren: Auch er hätte nie geglaubt, welche Wucht auf welche Entfernung (dabei mit welcher Präzision abzuschießen) so ein urtümliches Kampf- und Jagdwerkzeug entwickeln, welche Folgen es verursachen kann, hätte er es nicht selbst einmal gesehen. Und zwar bei einem betont nordgermanischen Allgäuer. (Traditionsbewußte gibt es also nicht nur in der Puszta.) 

Montag, 8. November 2021

Eine Auffrischungsimpfung

Mehr als Schlaglichte ist der Coronawahn nicht mehr wert. Es ist alles gesagt, wir erleben nur das immer neue Auswalzen des immer gleichen Unsinns. Darin steckt eine Erfahrung des Wesens der Kommunikation - das immer ein Ausbreiten eines Ortes ist, den zu betreten der andere, das gedachte oder reale Gegenüber, eingeladen wird. Mit mehr oder weniger Charme, mit mehr oder weniger Gewalt, soll so eine Allgemeinheit des Menschseins geschaffen werden. Für den Einzelnen ist das aber kein nach-oben oder ein nach-unten, es sei denn, er hat im Rahmen seiner Freiheit (also der Unberührtheit von Zwängen oder in mangelnder Festigkeit begründeter Schwäche des Über-sich-bestimmen-lassens, also ohne Freiheit) dazu sein Ja gegeben.

In jedem Fall ist die Unfreiheit als Element der Kommunikation mit dem Impuls jeder Sünde, des Seins-wie-Gott verquickt. 

Wir sollten uns nicht verführen lassen, auf dasselbe Niveau zu steigen. Das lohnt das Thema nicht. Um der Kommunikation aber argumentativ gewachsen zu sein, erinnern wir uns manchmal an Tatsachen. Und diesen Zweck erfüllen diese drei Schlaglichter recht gut, die das RBB-Institut liefert. Die als Schwerpunkt den Vergleich der sogenannten Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 hat. 

Was sich geändert hat? Die Impfung ist eingeführt, mit weltweit angeblich bereits 6 Milliarden verimpften Dosen. Mit Folgen, die den Charakter eines Dauerabos haben, wie sich herausstellt. Wie nannte man so eine Geschäftskonstellation früher einmal? "Eine Lizenz zum Gelddrucken."