Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Yarnell (Harry E. Admiral) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Yarnell (Harry E. Admiral) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. Mai 2018

Was begann in Pearl Harbour wirklich? (4)

Teil 4) Die wie so oft hier ausufernden Anmerkungen, 
die sich zu eigenen Gedankengängen entwickeln




*Man diskutiert heute öfter, warum Hitler nach Pearl Harbour beziehungsweise der Kriegserklärung Washingtons an Japan der USA den Krieg erklärt habe. Das sei erstens unnötig gewesen, und zweitens jenseits aller militärischen Möglichkeiten - wie hätte man die USA angreifen wollen? Über den Atlantik?! Aus der Gesamtlage in der Welt 1941 betrachtet sieht das freilich anders aus, und daraus erkennt man die Motive besser. Der Dreierpakt Deutschland - Italien - Japan beherrschte 1941 tatsächlich die Welt. Auf der es nur noch vier Großmächte gab, die die Welt "multipolar" neu ordnen sollten (oder wollten): Diese drei, und die USA. 1941 stand das Schicksal der Welt buchstäblich auf des Messers Schneide.

Stalin hatte sich aus genau diesem Grund, wegen der Stärke des Dreierbundes also, noch 1940 - man stelle sich das vor! - ernsthaft bemüht, diesen Dreierbund auf einen Viererbund auszuweiten. Es gibt die Protokolle der Gespräche mit Molotow. Damit hätte man sich die Welt in vier (bzw. fünf) Einfluß- und Dominanzzonen aufteilen sollen. Nur die USA wäre noch ein weiterer Faktor gewesen. 

Und dort war die Stimmung der Mächtigen (Industrie!) so Deutschlandfreundlich, daß es belegte Nachrichten gibt, in denen um Roosevelt her die Meinung herrschte, die amerikanischen Industrie-Manager wären allesamt "Faschisten". Die amerikanische Industrie - in ihrer Gegnerschaft zur Geldwirtschaft, das darf man nicht vergessen! JEDER Wirtschaftstreibende ist ein Gegner, ja ein Feind der Bankenwelt! - wollte einfach Geld mit ihren Produkten verdienen, egal durch wen. 

China, das heute so mächtig ist, war damals so schwach, weil seit dem 18. Jahrhundert mehr und mehr zerfallen, daß es ein Areal regelrechter Anarchie war, mit dem keiner je mehr rechnete. Wir dürfen nicht vergessen, daß in China zahllose und völlig verschiedene Völker leben! Das heute als "Einheit" erscheinende China ist in Wahrheit ein Kunstbegriff, ähnlich Deutschland, das mit viel Gewalt (und Verführung) Unvereinbares zusammenzwingt.

Admiral Harry E. Yarnell - Photo Wikipedia
**Daß es mit Flugzeugen geschehen würde, war freilich nur hellsichtigen Charakteren wie Admiral Yarnell klar. Aber er hatte seine Sichtweise gegenüber den traditionellen "Schlachtschiffdenkern" nicht durchsetzen können. Yarnell hatte bereits im Februar 1932 bei einem Planspiel der US-Marine einen Angriff auf Pearl Harbour spektakulär "gewonnen". 

Er hatte dazu einfach die übliche Vorgehensweise auf den Kopf gestellt: Waren bislang Flugzeuge nur Schutz und Unterstützung einer an sich von Schiffen getragenen Attacke, machte es Yarnell genau umgekehrt. Er verzichtete auf sämtliche Schlachtschiffe, und griff (im Plan) Pearl Harbour mit nur zwei Flugzeugträgern an. Lediglich 153 Flugzeuge genügten, um die Flotte zu vernichten und sämtliche Flugzeuge zu zerstören, noch ehe sie aufgestiegen waren.

MIT DABEI bei diesem Planspiel waren damals zwei Offiziere der zu dem Zeitpunkt als freundschaftlich gesehenen Japaner. Die den Plan sofort an Tokyo schickten. Denn natürlich waren dort wie bei jedem Heer alle möglichen Szenarien in den Schreibtischladen, auch, wie man den Pazifik beherrschen und dazu Amerika besiegen könnte. Diese hatten nun den Schlüssel dazu sogar selbst weitergegeben. Genau so, wie Yarnell es im Planspiel 1932 gemacht hatte, machten es dann die Japaner. Ganz genau so. Sie wählten sogar dieselben Anflugrouten. Yarnell freilich war zu dieser Zeit nicht mehr wirklich aktiv.

Natürlich darf man auch nicht vergessen, daß Kriegsüberlegungen auf BEIDEN Seiten schon lange lange vor dem 7. Dezember 1941 gewälzt wurden. Den definitiven Plan zum Angriff auf Pearl Harbour hatte man in Tokyo schon im Jänner 1941 ausgearbeitet. Und die Vorbereitungen hatten schon Monate davor eingesetzt. Hier sollen also nicht die Japaner exkulpiert werden, es soll nur gezeigt werden, wie massiv auch Amerika auf einen alle Grenzen sprengenden Krieg hinplante.





*050518*

Mittwoch, 16. Mai 2018

Was begann in Pearl Harbour wirklich? (3)

Teil 3) Wem Pearl Harbour wirklich nützte




Pearl Harbour war aber weit mehr als ein Einzelereignis, das den offiziellen Kriegseintritt Washingtons ausgelöst hatte. Den die amerikanische Öffentlichkeit dann wie selbstverständlich nahm. Pearl Harbour war der Beginn einer neuen Art der Politik, die seither in den USA angewandt wird. Und man kann sagen: Es ist die Politik des permanenten Kriegszustandes.

Ein Land, das sich im Krieg befindet, bietet der Politik nämlich ganz andere Möglichkeiten durchzugreifen. Unter dem Motto der "Überlebensnotwendigkeit" kann alles überwacht und alles direkt von der Regierung beziehungsweise den Militärs gesteuert werden. Solche Politik "Wir sind im Krieg" setzte sich nach dem Ende des Krieges 1945 nahtlos fort. Unter der Federführung der Geheimdienste, die ein immer mächtigerer, ja der mächtigste Mitspieler wurden, gibt es kein politisches, gesellschaftliches Gebiet, das nicht bei entsprechender Betrachtungsweise "kriegswichtig" werden könnte. Immer mehr Fäden liefen in den Händen von CIA und NSA (etc.) zusammen, immer stärker wurde die Verflechtung mit Großindustrie und Geldwirtschaft, die jene Stellen suchten, die ihnen direktesten Einfluß gewährten. Kaum ein Politiker, kein Präsident sogar, der vom "militärisch-wirtschaftlichen Komplex" nicht korrumpierbar und erpreßbar wurde.

Entsprechend wurde Amerika nach 1945 tatsächlich zu einem zentralistischen Land, wie man es sich wohl niemals hätte vorstellen können. Daß uns das so wenig bewußt ist, hat dabei mit der Medienlandschaft zu tun, die von eben diesen Mächten beherrscht wird. Und die die Medien weltweit beherrschen. Social engineering wurde zum alltäglichsten Mittel, mit dem die Staatsführung die eigene Bevölkerung so umgestalten, konnte, daß eine ernsthafte, starke Opposition nicht mehr zu erwarten war. Entwurzelte Menschen sind fast beliebig beherrschbar, denn ihnen wird die Basis der Freiheit - die Vernunft - gewissermaßen entzogen. Die sich nur aus religiöser und ethnischer Verwurzelung speisen kann. Also war auch der Hauptfeind dieser Nachkriegs-USA klar: Die katholische Kirche, und die von ihr repräsentierten und gestützten Werte, allen voran die Ethnien, die Familien, mit der Auflösung der Sexualmoral als wirkungsvollster Hebel. Und mit zahlreichen Nebelbomben, in denen Diskurs - also Befreiung durch "Nachdenken" über das, was wirklich ist - verboten und tabuisiert wird.

Diesen Kriegszustand hat die USA dann weltweit ausgedehnt, und sie tun es bis zum heutigen Tag, wenn auch die Weltherrschaft, die Washington nach Pearl Harbour hatte, in der ihnen die ganze Welt zum Spielplatz der Interessen mächtiger Gruppen wurde, allmählich bröckelt. Es begann mit dem sichersten Mittel eines stillen, aber permanenten Krieges: Dem Kalten Krieg. Zu dem sich der Kommunismus als Feind der freien Welt wunderbar anbot. Denn immerhin diente diese Frontstellung auch eben diesen kommunistischen Machthabern, auf dieselbe Weise eines von allen Völkern akzeptierten "Sündenbocks". Er öffnete deren Politik dieselben Möglichkeiten, die Menschen zu beherrschen und was auch immer, vor allem aber jede Willkür zu rechtfertigen. Aber auch jedes Versagen.

Wenn man also nach einem Grund sucht, warum die USA offensichtlich ohne Unterbrechung Kriege (sei es militärisch, sei es gegen alle möglichen Bedrohungen wie der einer "Klimakatastrophe") eröffnen, könnte man durchaus zu dem Schluß kommen, daß genau das der Grund ist: Weil die Politik ihn braucht. Weil die wirklich Mächtigen ihn brauchen um ihre eigenen Ziele zu verfolgen, die NICHT mit dem Ziel jeder Politik, der des Gemeinwohls der USA, übereinstimmen. Und hier haben wir auch den Grund, warum praktisch weltweit die Politik zum Motor und Übernehmer solcher Kriegsideen wurde und nach wie vor wird. Denn sie sind das perfekte Mittel, um die Bürger zu beherrschen und zu benützen.

Man muß sicher nicht so weit gehen zu sagen, daß die USA Pearl Harbour (oder spätere Anlässe ähnlicher Dimension, wie 9/11) gewissermaßen SELBST GEMACHT haben. Das würde auch für den 7. Dezember 1941 zu weit führen. Aber man kann davon ausgehen, daß die Bereitschaft, solche Anlässe zumindest zuzulassen überaus hoch ist. Pearl Harbour mit der darauf folgenden Eskalation des Zweiten Weltkrieges, in dem dann ganz bewußt jeder Weg zu einem Verständigungsfrieden ausgeschlossen wurde, war der definitive Startschuß zu dieser Art der Politik. Das ist keine Spekulation über eine Verschwörung, das ist eine reine Tatsachenfeststellung. Wir befinden uns heute also "im Zeitalter von Pearl Harbour". Es ist ein Zeitalter, in dem wir, von einem Kriegsauslöser wehrlos gemacht, alles über uns ergehen lassen (müssen oder sollen), das uns die wirkliche Freiheit nimmt. Damit wir ... leicht beherrschbar und leicht benutzbar sind.


Morgen Teil 4) Die wie so oft hier ausufernden Anmerkungen, 
die sich zu eigenen Gedankengängen entwickeln


 


*050518*

Dienstag, 15. Mai 2018

Was begann in Pearl Harbour wirklich? (2)

Teil 2) Die Amerikaner waren längst im Kriegszustand, 
nur durfte das die Öffentlichkeit nicht wissen



Was der amerikanischen Öffentlichkeit verschwiegen (und nach dem Krieg vertuscht) wurde war nämlich, daß bereits Anfang 1941 in Singapur ein geheimes Beistandsabkommen (sic!) mit jenen Ländern (Niederlande und England; Frankreich war ja schon aus Indochina vertrieben) unterzeichnet worden war, die Besitzungen (Kolonien) im Pazifik hatten. Dieses Abkommen verpflichtete die USA zum Kriegseintritt, sobald eine dieser Besitzungen angegriffen würde.

Und das ist am 2. Dezember 1941 der Fall gewesen, als die Japaner mit Flugzeugen auf Niederländisch-Ostindien landeten, um es zu besetzen. Damit trat der Beistandspakt in Kraft. Was nicht weniger heißt als daß die USA ab diesem Tag in Kriegszustand mit Japan waren. Roosevelt war sich dessen voll bewußt, daran besteht nicht der geringste Zweifel. Er hatte das Land längst in den Krieg geführt. Aber er mußte einen Weg suchen, wie er seinen Bürgern diesen Krieg verkaufte.

Zumal diese durch Informationssteuerung von oben ein völlig falsches Bild von der Weltlage und den Taten hatte. Das ging so weit, daß das Wirtschaftsministerium sich im November 1941 Sorgen machte, daß die Kaufhäuser durch die lange schon hochgefahrene Kriegsproduktion zu wenige Waren für das anstehende Weihnachten geliefert bekommen, die Amerikaner also etwas merken würden.

Der fünf Tage später erfolgende Angriff auf Pearl Harbour war der dringend benötigte Anlaß. Eine Attacke, die bereits 1932 in amerikanischen Kriegsakademien diskutiert wurde, und die dann genau so ablief. Samt dem vorherigen "glücklichen" Auslaufen der auf Pearl Harbour stationierten Flugzeugträger, die somit der Zerstörung auf wundersame Weise entgingen, indem sie LKWs und Truppen verlegten - was normalerweise Frachtschiffe erledigen.

Ein Angriff, von dessen Planung und Fortschritt in allen Stadien die alliierten Geheimdienste volle Kenntnis hatten. Denn sie hatten den japanischen Funkcode vor Monaten geknackt, saßen also bei jedem Treffen der japanischen Militärs mit am Tisch. Und Hawaii war eben das einzige sinnvolle Angriffsziel der Japaner, wie Militärs Roosevelt lange vor dem Eintreten des Ernstfalls eindringlich dargelegt hatten.

Das Abkommen und das Protokoll der Gespräche in Australien, die mit den Niederlanden und England über die nun folgenden Konsequenzen geführt wurden, tauchte dann - durch "Verzögerungen" war es erst nach vier Tagen in Washington eingelangt - erstmals sieben Stunden nach der japanischen Attacke in der amerikanischen Öffentlichkeit auf.

Heute ist so gut wie vergessen, daß die USA schon längst vor dem 7. Dezember im Krieg war. Es ging nur noch darum, den US-Bürgern die Illusion zu bewahren, daß die Kriegsfrage demokratischen Prozessen und freier Meinungsbildung unterliegen würde.

Über die Gründe für diesen direkten Weg in den Krieg, den die US-Regierung gewissermaßen lange schon eingeschlagen hatte, kann man vielerlei Vermutungen anstellen. Und am zielführendsten wird auch hier die Frage sein: Cui bono? 


Morgen Teil 3) Wem Pearl Harbour wirklich nützte






*050518*

Montag, 14. Mai 2018

Was begann in Pearl Harbour wirklich? (1)

Es mag uns kaum glaublich erscheinen, die wir seit Jahr und Tag mit der Behauptung erstickt werden, daß die Japaner mit ihrem Angriff auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941 den Krieg mit den USA quasi begonnen haben. Aber stimmt das?

Wagen wir vor dem Hintergrund historischer Fakten einmal ganz andere Überlegungen, und sehen wir uns dann an, wo wir damit herauskommen. Dazu müssen wir uns freilich von einigen Denkgewohnheiten lösen. Sogar von der, daß die USA per 7. Dezember 1941 in den Zweiten Weltkrieg eingetreten sind. Aber alles der Reihe nach.

Da und dort hat sich ja immerhin schon eine "weltoffenere" Lesart durchgesetzt, die davon ausgeht, daß den Japanern gar nichts anderes übrigblieb, weil sie von den Amerikanern durch ein Embargo auf lebenswichtige Rohstoffe dazu getrieben wurden. Was einem Totalversagen der amerikanischen Diplomatie gleichgekommen sein würde, könnte man dahinter nicht Kalkül vermuten: Die Amerikaner wollten diplomatisch gar nichts erreichen. Anders ist nicht zu erklären, warum man nicht auf die enormen Konzessionen, zu denen Japan bereits war, um einen Krieg zu vermeiden, eingegangen war. Vor allem wollte man das Embargo aufgehoben sehen.

Nehmen wir immerhin diesen Fall als Beispiel mit, wie man ein Land durch Wirtschaftssanktionen in eine Situation bringen kann, in der ihm kein anderer Ausweg bleibt - als einen Krieg zu beginnen. Der dann zwar wie ein Angriffskrieg aussieht (und die US-Propaganda hat ihn auch immer so dargestellt), der aber in Wahrheit Selbstverteidigung ist.

Von diesem Handelsembargo waren nämlich absolut kriegswichtige Güter wie Gummi, Stahl und Erdöl betroffen, neben Geld, weil die USA japanische Guthaben im Land einfror. Währenddessen verschärfte die US-Diplomatie laufend die Bedingungen, unter denen die USA den Japanern für die Aufhebung des Boykotts in Aussicht stellten. Was schließlich von Japan nicht nur den Plan einer ostasiatischen Prosperitätszone aufzugeben hieß, sondern das Land sogar auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes zurückgeworfen hätten. Man sprach in Washington ganz offen, das Land als "viertklassig" zurückgestuft sehen zu wollen, ähnlich wie Bulgarien. Es waren also die Amerikaner, die die Verhandlungen mit Japan zum Abbruch getrieben hatten. Die im unmittelbaren Angriffsbefehl für Admiral Yamamoto auf Pearl Harbour vom 24. November den Zusatz eingefügt hatten, daß für den Fall erfolgreicher Verhandlungen mit Amerika jeder Angriff sofort abzubrechen sei.

Damit war auch der ungefähre Zeitpunkt eines japanischen Angriffs ausrechenbar. Und manch Militär wußte ihn sogar recht genau. Denn die Amerikaner hatten eine Tür dazu geöffnet, als sie im November ihre Flotte nun in sogar drei Teile aufsplitteten. Deren einer Teil war im Atlantik schon seit Juli 1941 ganz offen in Kämpfe mit der deutschen Marine verwickelt*. Nun wurde auch noch die Pazifikflotte aufgeteilt.

Im November 1941 entschlüsselten die Abhörexperten die Befehle an die Botschaft Tokyos in Washington, die Chiffriermaschinen zu zerstören und sämtliche Akten zu vernichten. Allerspätestens da mußte man wissen, daß ein Krieg unmittelbar bevorstand.

Der in die allgemeine Weltlage eingebettet gesehen werden muß, in der Japan sich stark fühlte. Deutschland stand (so hat es auch Hitler laut verkündet) vor einem totalen militärischen Triumph in Europa, zumindest aus damaliger Sicht. Auch Rußland schien niedergeworfen, die Wehrmacht stand Anfang Dezember 1941 vor Moskau. England hinwiederum war in Asien nicht mehr handlungsfähig, weil es sich im Atlantik selbst verteidigte. Wo der deutsche U-Boot-Krieg enormen Druck ausübte.

Mit einem damals so festen, militärisch überaus erfolgreichen Dreierpakt Italien (Nordafrika) - Deutschland (Europa, und über den Kaukasus, der sich mit Italiens Nordafrikaplänen zu schließen schien, der Vordere Orient, also das Öl der damaligen Welt) - Japan (ganz Ostasien, einschließlich China) einen Krieg anzufangen, würde sich die einzige noch verbliebene Welt-Großmacht Amerika immerhin gut überlegen müssen.

Wann, wenn nicht jetzt also sollte Japan, dessen Ölvorräte nur noch Monate reichen würden, das von den USA immer weiter provoziert wurde, angreifen? Welches andere Ziel als den in Pearl Harbour stationierten dritten Teil der Flotte?** Alle "Eingeweihten" rechneten damit. Und man hatte bereits Fakten gesetzt, die einen militärischen Zusammenstoß vorprogrammiert hatten.

Morgen Teil 2) Die Amerikaner waren längst im Kriegszustand, 
nur durfte es die Öffentlichkeit nicht wissen






*050518*