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Montag, 3. Dezember 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (6)

Teil 6) Und dann gibt es noch das abschließende Argument - die Gegenprobe




Und was macht das Wetter? Abschließend noch eine einzige, aber wichtige Bemerkung: Ganz unabhängig, wie viele Indizien es für Geoengineering geben und vor allem gegeben haben mag. Die entscheidende Frage ist doch, ob in der realen Natur Auswirkungen zu beobachten sind, die über diffus-neblichte Himmel hinausreichen? Und das ist das Interessanteste an der ganzen Sache mit dem Inntal und Tirol: Die meteorologischen Aufzeichnungen verzeichnen KEINE wirklichen Indizien weil Ausschläge, die man Eingriffen wie Geoengineering zuschreiben könnte. 

Die Niederschlagsmengen sind sogar nicht nur in Tirol, sie sind auch in Südbayern und Norditalien recht gleichbleibend, nun schon über alle Jahrzehnte der Aufzeichnungen, sieht man von den üblichen Ausschlägen ab. Es gab und gibt auch keine Zunahme von Extremwetterereignissen, von Ereignissen die es noch nie gegeben hätte. Und viele Extremwetter haben ohnehin andere Ursachen als Wetterbedingungen, sie sind menschlichen Eingriffen in Wasserbauten und Besiedlungsflächen zuzuschreiben.  Selbst an den Gletschern - nichts, das es nicht schon alles einmal gegeben hätte. Nichts, auch wenn man es uns ständig einreden möchte.

Es gibt also nicht einmal eine signifikante Zunahme von Starkregen, und Langzeituntersuchungen zeigen, daß es in Tirol lediglich zu einer kleinen Verschiebung der Länge und Intensität der beiden Jahreszeiten Sommer und Winter kam. Es gibt mehr Sonnentage im Sommer, übrigens in ganz Deutschland, und es gibt mehr Schneetage im Winter. Nichts deutet also von der Seite auf Eingriffe ins Wetter hin. Zumindest wären sie recht wirkungslos geblieben. Sieht man von den "vernebelten Himmeln" ab, die aber auch andere Gründe haben könnten. So ist bekannt, daß - vermutlich in Zusammenhang mit Atlantischen Zirkulationszyklen - sich im letzten Jahrzehnt manche Hochdruckkonstellationen über Westeuropa gehäuft haben (nicht aber in England). Aber auch das hat mit menschgemachtem Klimawandel nichts zu tun.

Wozu also sollte ein Geoengineering über Tirol nützlich gewesen sein, wenn sich nichts geändert hat? Erst wenn es darauf eine wirklich schlüssige Antwort gibt, erst wenn man Auswirkungen sieht, die wirklich in keine Erklärung mehr passen, die die gewohnten Reihen von Ereignissen und Niederschlägen etc. ganz klar unterbricht und verändert, erst dann kann man aber von menschlichen Eingriffen sprechen, die VERMUTLICH dahinterliegen. Sofern man sie nicht dann auch offen eingesteht. Aber solche Veränderungen gibt es nur in den Köpfen hysterisierter, neurotisierter Redakteure. Und über dieses Stadium sollten wir hinausgewachsen sein, unser Weltbild in den Mainstreammedien zu verankern. 

Lassen wir uns also um Gottes Willen nicht zu demselben Schwachsinn verführen, der schon die Klimaaktivisten verdummt hat: Aus jedem Wetterereignis (wie die Trockenphase im heurigen Sommer) ein schicksalhaftes, einmaliges Geschehen als ein Indiz für große, geheimnisvoll-menschgemachte Veränderungen zu konstruieren.


Hier also nun der letzte Teil des letztendlich enttäuschenden Vortrags.













*201018*

Sonntag, 2. Dezember 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (5)

Teil 5) Und ein Fazit.

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.



Im letzten Teil entgleist endgültig so manches. Wenn Franz Miller etwa von "der Zeit" redet. Was bloßes Gefasel ist, hinter dem offenbar ein recht ... naja, wir wollen kein Attribut nennen, das uns da einfiele ... Unverstand steckt. Leute, die an eine beliebig mögliche, grenzenlose, substantielle "Beeinflussung", Lenkung und Manipulation von Menschen (samt der gesamten Zukunft) glauben, kann der VdZ nicht ernst nehmen. Die glauben auch an den Weihnachtsmann. Wenn auch nicht zu Unrecht zu vermuten steht, daß manche Militärs an diesen selben Weihnachtsmann glauben. Unser Hirn "funktioniert" eben nicht "mit = durch Skalarwellen", selbst wenn solche nachweisbar oder meßbar sein sollen.

Wie immer löst sich also auch hier ein eigentlich gar nicht so unvernünftiger Versuch in dumpfeste Esoterik auf. Nicht durch "Inhalte", sondern durch Technizismus. Miller ist ja ein Techniker. Und vor denen kann man nur warnen, wenn es um Welterklärungen geht. Da kommt immer Magie heraus. Sicher aber nicht Geist. Wer das Gehirn meint über Schwingungen "steuern" (im Sinne von definitiv bestimmen) zu können, glaubt eben auch daran, daß Geist, Mensch, Ich aus Materie entsteht und in ihr besteht, also Selbsttäuschung, Epiphänomen ist. Letztendlich kann niemand - niemand! - den Menschen wirklich kontrollieren. Irritieren, ja, das ist möglich. Verführbar, ja. Behindern, Hürden aufbauen, damit er nicht zur Vernunft kommt - ja. Aber das war es schon.

Wenn also auch manchen Thesen oder Thesenbestandteilen von Franz Miller weder Schlüssigkeit noch Plausibilität, ja sogar "gefühlt manch richtige Richtung" nicht abgesprochen werden kann, wenn sogar so manches Originelle, ja Wahre auftaucht, bleibt unbefriedigte Skepsis. Nicht so sehr in der Frage nach den Hintergründen, das scheint dabei sogar noch der glaubwürdigste Teil des Vortrags zu sein. Kriterium ist nicht zuletzt das vorgebrachte Motiv, warum Geoengineering abzulehnen sei. Das sich weitgehend um angebliche Zusammenhänge mit Krankheiten wickelt. Viel am Vortrag ist erfrischend, viel ist gewiß richtig, aber das Gesamtbild will sich nicht so recht schlucken lassen. Zu viel ist ... naja, sagen wir: Seltsam. Das Ganze reiht sich in die Reihe sämtlicher Berichte über Geoengineering ein, die im Netz auftauchen. Für die das Attribut "tragisch" zutreffender scheint als wirklich aufklärend.
Vor allem kommt viel zu oft ein Menschenbild durch, das der VdZ für letztlich materialistisch-mechanistisch verbogen hält. Die wahre Problematik des Geoengineering sieht der VdZ woanders, nicht in den "gesundheitlichen Folgen", auch wenn es solche in gewissem (aber deutlich kleinerem als dem behaupteten) Ausmaß geben kann. Zumal sich für so manche der reklamierten Folgeerkrankungen ganz andere - psycho-soziale, kulturell und geistig bedingte - Erklärungen anbieten, die keinen Deutungsbedarf mehr übrig lassen. Was sich u. a. darin beweist, daß sie keineswegs nur unsere Zeit kennzeichnen, sondern oft uralte und belegte Erscheinungen ganz anderer Beziehungen sind. Selbst die "statistisch bewiesen zunehmende Demenz" hat doch ganz andere Erklärungen und Zusammenhänge. Da "Aluminium" zu gebrauchen - hilft das jemandem? Ist das nicht dasselbe Vorgehen, wie seit je und überall im 20. Jahrhundert: Alles hat materielle Ursachen? Wo Krankheit - da Virus?

Miller wird in dem Punkt sogar lächerlich. Wenn er den Anstieg des Verbrauchs von Antidepressiva auf das "global dimming" zurückführt, dem Abschirmen von Sonnenlicht, wie es das Geoengineering bewirken soll. Und was sagt es denn wirklich aus, wenn wir "Aluminium im Blut" haben? Die Antwort ist nach wie vor ausständig. Aluminium ist im Blut. Und? Was ist überhaupt "Gift"? Ist das mit "Sphärenharmonie" korrigierbar, damit wir einen blauen Himmel haben? Bitte, wo leben wir wirklich ... in Zeiten der Weltrettung durch uns? Echt?

Daß wir es freilich in diesen unseren Zeiten, wo der Verfall unserer Kultur in einem Stadium ist, wo sie fast zwangsläufig Persönlichkeitsdefekte und -diffusion bewirkt, die Fähigkeit, mit an sich harmlosen Materialbegegnungen umzugehen sinkt, ist ebenfalls unbestreitbar. Was in einer gesunden Kultur lässig abgestreift werden kann, löst - das beste Beispiel sind Allergien - in Zeiten des Kulturzerfalls Krankheitserscheinungen aus. Woran zwar nicht das materielle Ding im eigentlichen Sinn "schuld" ist, aber es ist dann doch Ursache. Ursache eher im Sinne von "Anlaß", oder ganz oder teilweise als Quantitätsproblem verstanden, nicht als Automatismus aus dem Wesen der Dinge heraus.

Es bleibt dabei. Geoengineering ist tiefe Dummheit. Ist Offenbarung von tiefer Dummheit und Charakterlosigkeit. Es ist aus sachlichen Gründen sogar Wahnsinn. Aber es hat bisher leider erst eine unzulängliche Antwort erhalten.

Und noch etwas muß dazu gesagt werden. Aus solchen Vorträgen entsteht im Zuhörer ein seltsamer Drang, er müsse "etwas tun". Herrschaften - nein. Er kann gar nichts tun. Er kann nur sein Leben vernünftig und mit den Augen an der Scheibe, also tief aufmerksam im Kleinsten leben. Nur darum geht es nämlich. Was das Wetter macht - es ist nicht unsere Angelegenheit.



Morgen Teil 6) Und dann gibt es noch das abschließende Argument - 
die Gegenprobe



*281118*

Samstag, 1. Dezember 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (4)

Teil 4) Da stimmt doch etwas nicht




Ja, klar, es ist markerschütternd, wenn sogenannte Klimawissenschaftler mit Zahlen wie "eine Milliarde ist genug" herumwerfen, was man als direkte Morddrohung, als Androhung eines gewaltigen Genozids deuten kann, nein: MUSZ. Welche Motive, welche Ziele offenbaren sich da! Schauderlich. Das sind Leute, die in eine Reihe mit Rosenbergs Völkervernichtungsgedanken und Amon Göths (zuletzt berüchtigter Leiter des KZ Płaszów) Tötungsphantasien zu stellen sind. Die diesen Dreck noch dazu auf unser aller Steuerleistung hin absondern, denn eigenständig und selbstverantwortlich arbeitend könnten die nicht einen Monat überleben. 

Geben die Ziele vor, die mit Geoengineering erreicht werden sollen, die Geoengineering zum Mordprojekt machen? Nimmt das jemand ernsthaft ernst? Wenn das die angeglichen Verantwortlichen ernst nehmen, darf man sie nämlich ruhig nicht ernst nehmen.

Damit sind wir aber doch beim Militär gelandet, wie am Anfang gesagt - bei der Frage nach dem "Warum das alles?" Warum also sollte sich das Militär für Geoengineering interessieren? Nun werden die von Miller vorgetragenen Antworten vollends spekulativ, der VdZ steht ihnen etwas hilflos gegenüber. So viel schließt sich daran an, das man nur "glauben" kann, die ihm insgesamt aber einfach nicht mehr glaubwürdig erscheinen, wenn sich auch diese Argumentekette damit schlösse. Miller meint nämlich, daß die USA durch Atombombenversuche "Löcher in die Ozonschicht" gerissen hätten. Nun aber versuchten sie, diese Schäden wieder zu reparieren, die Atmosphäre durch Geoengineering "zu flicken".

Korrelationen sind eben keine Ursache-Wirkungs-Verhältnisse

Da geht es darum, ob Erdbeben willentlich hervorgerufen (oder riskiert) worden seien, durch eine neue Art von Waffe. Da geht es um psychologische Beeinflussung und Steuerung durch chemische Mittel. Was wir heute an Klimaausschlägen erlebten - seltsam, die Statistik der Ereignisse sagt, daß es solche Ausschläge gar nicht gibt!? - seien Spätfolgen. Und es ist nicht das erste Mal, daß der VdZ "Erklärungen" begegnet, die sich auf angebliche Wirkungen beziehen, die aber gar nicht existent sind, oder die aus ganz anderen Zusammenhängen ganz sicher und "reproduzierbar" erklärt werden können.

Man nehme nur die Mär von der "Verweichlichung der Jugend durch Weichmacher in den Plastikschnullern". Als hinge die Aufweichung der Persönlichkeit nicht mit ganz anderen Faktoren - und zwar ganz sicher! - zusammen, und sei nicht auch schon vor 2000 Jahren beobachtbar und berichtet.

Hier begegnet einem nun dasselbe. Da wird von Klimaschäden durch Atomversuche berichtet, die es ... gar nicht gibt. Und daran knüpft sich dann ein Rattenschwanz von Erklärungen, warum Geoengineering eine Reparaturmaßnahme sei. Und die Rede ist dann von Wunderwaffen, von denen wir uns keine Vorstellung machten, Laserwaffen, die bei Einsatz alles im Umkreis von 300 km verdampfen ließen etwa. Es mag ja vieles sein, von dem manch Militär träumt. Aber vieles davon geht auch von Annahmen (v. a. über die Natur des Menschen, die Natur der Dinge) aus, die einfach falsch ist. So daß auch die Angst davor ein reines Phantom ist. 

Man denke nur an die Künstliche Intelligenz. An die Angst vor Manipulation und Interneteinflüssen, die bis dorthin reicht, daß manch einer (sonst gar nicht Dummer) glaubt, man könne die gesamte Zukunft der Menschheit dauerhaft manipulieren und ändern. Ist es das, was man früher so nannte, daß Halbbildung schlechter sei als gar keine Bildung, daß es aber die allermeisten nur bis zur Halbbildung brächten?

Da stimmt doch etwas nicht?! Soll man wirklich ernst nehmen, daß Saatgutfirmen mit beteiligt sind, weil sie gentechnisch manipuliertes Saatgut produzieren, das natürlich das einzige ist, das den Aluminiumbeschuß aus dem Geoengineering aus der Luft aushält? Oder Imker? Wissen die wirklich, warum ihre Bienenvölker sterben, haben die die Perspektive, momentanes Geschehen in ein Insgesamt einordnen? Der VdZ kennt welche, sogar in der eigenen Familie hat er welche. Aber er hat so seine Zweifel, ob die mehr erzählen, "wissen", als ihnen von allen möglichen Tupfmedien berichtet wird.

Die persönliche Beobachtung kann eben auch gewaltig, ja noch gewaltiger täuschen als das abstrakte Denken. Weil sie das Einzelne nicht zu abstrahieren, in ein Insgesamt einzuordnen und damit überhaupt zu deuten, zu verstehen vermag. Das gilt auch für die Beobachtungen von Franz Miller.

Stimmt die Interpretation überhaupt nicht, weil ein seltsamer Vorgang geschah: Daß sich die Erklärungsthese seltsam in die Tatsachen einschmiegte, aber die Grundfrage, was die Ursache für Wirkungen ist, vergessen hat?

Hier aber vorerst noch der zweite Teil des Vortrags.






Morgen Teil 5) Und ein Fazit.
Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.





*201018*



Freitag, 30. November 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (3)

 Teil 3) Indizien aus Satellitenbilder - Und anderes



Auch von der NASA hat der Innsbrucker Franz Miller jene Satellitenbilder, aus denen er weitere Indizien für seine These bezieht, dergemäß Geoengineering seit den frühen 2000er Jahren, vor allem aber seit 2013, voll im Gang ist. Daraus meint er zu sehen, daß fallweise der halbe Planet "zugenebelt" von durch Flugzeuge ausgebrachten Chemikalien ist. Dann wieder zeichnen sich klar geographisch abgegrenzte Gebiete ab, wo die einen betroffen, die anderen (gerade) nicht sind. Um dann der Frage nachzugehen, warum gerade Österreich derartig von Geoengineering betroffen ist.

Die Erklärung liegt in meteorologisch-topographischen Gründen. Der Alpenhauptkamm ist die Wetterscheide zwischen Nord-/Mittel- und Südeuropa. Sowohl von Norden wie von Süden stoßen die Luftmassen an das Bergmassiv. Dort steigen sie auf, kühlen ab, und regnen oder schneien ab. Deshalb ist ja Tirol so wasserreich. Wenn man das Wetter in Europa beeinflussen möchte, muß man also das gesamte Inntal, ja den gesamten Alpenhauptkamm im Griff haben. Also geht es nicht nur um Tirol, sondern auch um Salzburg, die Ober-Steiermark und Vorarlberg. Darüber hinaus um einen Teil der Schweiz. Diese Teile müssen dann mit Sphären-Harmonieanlagen begradigt werden, dazu sagt Miller am Schluß mehr. Vorerst zitiert er Stimmen, die meinen, daß es nirgendwo auf der Welt so massive Eingriffe wie in Österreich gebe. Die sich vor allem auf die Bergketten erstrecken, die das Tiroler Inntal umfassen. Denn diese Ketten verlaufen nahezu perfekt (und lang) von Ost nach West.

Aus den beobachtbaren Effekten schließt Miller (und das "hat was"), daß er somit der Meinung ist, daß das Geoengineering selbst (sic!) für die Klimaerwärmung zuständig ist. Denn diese künstlich erzeugte Wolkenbedeckung isoliert, und schließt die Erdwärme somit ein. Was also als Lösung angeboten wird, ist erst das eigentliche Problem! Der Innsbrucker kommt also aus realen Wetterbeobachtungen zu Schlüssen, die der VdZ aus einer ganz anderen Richtung kommend hier bereits gezogen hat.

Österreich wird derzeit von allen Seiten in die Zange genommen, meint er. Als wollten es manche nun wissen, als ginge es jetzt ums Eingemachte. Denn da scheint alles einem Kalkül zu folgen. Er meint auch beobachtet zu haben, daß die Flieger jeweils so fliegen, daß sie bei Nordwind nördlich von ihr (die quasi in der Mitte des Tales ihren Lauf nimmt), bei Südwind südlich. Damit sich die Chemiewolke jeweils unter die Sonne schiebt.

Ab jetzt nimmt der Vortrag freilich eine Wendung, die den Bereich der Indizien verläßt und schon recht in die Spekulation geht, also das Bild verdichtet, demgemäß diese Himmelsereignisse von "jemandem" beabsichtigt und geplant sind. Muß die Verdichtung des Flugverkehrs in bestimmten Zeitfenstern wirklich auf "Plan" verweisen? Oder ist es nicht Alltag, daß eben zu bestimmten Zeiten auch das Flugaufkommen deutlich stärker ist? Und konzentriert sich das im Fall Tirol nicht eher auf die Mittagszeit, weil Tirol quasi "in der Mitte" liegt? Miller meint aber sogar, daß er draufgekommen sei, daß die Wetterstation am Patscherkofel (Innsbruck) von einem Amerikaner eingebaut worden ist. Dabei hat Österreich doch selbst die besten Leute dafür?

Die Formen, die die Kondensstreifen am Himmel zuzeiten annehmen, haben eine geometrische Form, die ideal für die Bedampfung einer Fläche ist. Das kann ein Indiz für die These sein, muß es aber nicht. Daß aber die Trails so dichte Konsistenz haben, könnte wirklich eines sein. Diese Streifen verlassen auch nicht konisch die Düsen, sondern machen genau das, was jeder technische Entwickler (Miller ist so einer) immer vermeiden möchte: Turbulente Strömungen. Denn durch die daraus entstehenden Widerstände erhöht sich der Energieverbrauch beim Flug.

Nimmt man die Daten weltweit zusammen, so sei, sagt Miller, von einem bisher erzielten Effekt von 10 % bis 20 % Minderung der Sonnenenergie auszugehen. Davon sind alle betroffen. Tier, Mensch, Boden ... Auf den Begriff gebracht sei das sogar "Global Dimming" zu nennen. Den Beleg dafür liefern auch Videoaufnahmen, die andere Piloten von solchen austragenden Flugzeugen gemacht haben. Aber wer tut das?

Privatrecht ersetzt öffentliches Recht. Plausibel.

Und nun gewinnt plötzlich der Vortrag erneut große Glaubwürdigkeit. Mit der auf den ersten Blick an der am weitesten herbeigeholten Erklärung, wie denn das alles möglich sei, die bei näherem Hinsehen aber die größte Wahrscheinlichkeit hat. Denn möglich ist das nicht einfach durch Militär, sondern durch die Auslagerung der militärischen Aktivitäten auf ... Privatarmeen. Und das stimmt tatsächlich. In Fakten, aber auch aus der Entwicklung der strategischen Überlegungen weltweit heraus. Über deren Konsequenzen tatsächlich am wenigsten geredet wird. Denn weltweit (mit den USA als Vorreiter) werden militärische Aktionen und Einsätze in gewaltigem Ausmaß bereits seit einiger Zeit (Stichwort "Blackwater", bekannt geworden durch den Irak) an Privatarmeen im Auftrag vergeben, wie sie seit geraumer Zeit entstanden sind und entstehen. Damit ist auch die Ausbringung von Chemie in die Atmosphäre schlicht "Lohnarbeit". Und diese Privatarmeen werden natürlich alles dafür tun, daß sie ihre Aktivitäten geheim halten, denn da geht es um unglaublich viel Geld einerseits, und anderseits ist die Frage um Akzeptanz bei den Bevölkerungen sicher heikel.

Denn diese Privatarmeen haben - auch das ist nur zu logisch - weitgehende "Immunität", also die Vollmacht alle Mittel einzusetzen, um das Auftragsziel zu erfüllen, ohne sich je dafür verantworten zu müssen. Damit entzieht sich diese Art der Kriegsführung auch jeder (!) parlamentarischen und justiziellen Kontrolle. Für diese Behauptung, daß diese Form von Geoengineering von Privatarmeen ausgeführt wird, gibt es, sagt Miller, Aussagen von Aussteigern. Die erklären, daß zum einen jedes Flugzeug mit Bomben versehen ist, um bei Entdeckung bzw. Landung die Selbstvernichtung auszulösen. Als Personal sind Menschen tätig, die keinerlei sozialen Hintergrund im Land haben. Wie Waisenkinder, oder gar psychologisch "programmierte" Personen. (Daß es DAS in Diensten der USA - und wer weiß welcher Nationen noch - gibt, geht aus anderen höchst glaubwürdigen Fällen hervor. "Jason Bourne" ist mehr als eine Fiktion!) Das sind alles keine Spekulationen, sagt Miller, hier geht es um Aussagen von Zeugen und Aussteigern, die trotz Lebensgefahr "ausgepackt" haben.

Als weiteren Beleg zeigt Miller Photographien vom Interieur solcher Flugzeuge. Die ausgebaute Sitze zeigen, deren Platz von Tanks eingenommen wird. Auf die Spitze gebracht könnte man sogar sagen, daß die Klimatologen, die diese Dinge erforschen und oft genug bei Einsätzen dabei sind, ihren eigenen Tod erforschen. Denn wenn auch jetzt noch "ausgewählte, ferne" Gebiete davon betroffen sind - irgendwann werden auch ihre Heimstätten davon betroffen sein. Trotzdem geben sich, sagt Miller, viele Wissenschaftler und Klimatologen für solche Programme her. Moral gibt es in der Wissenschaft längst nicht mehr. (Was groteskerweise genau deren angeblichen Motiven widerspricht. Das glaubt auch der VdZ auf jeden Fall: Die "Klimamoral" ist eine einzige Lüge und der Türöffner zur Gewalt aus Machtträumen, auch und gerade bei diesen "Wissenschaftlern")

Daß Militärmaschinen eine gewisse Responderfunktion abschalten, ist bekannt. Nur stimmt es sachlich nicht, daß sie dann nicht mehr am Radar erkennbar sind. Sie sind nur nicht mehr sicher identifizierbar, wie das Zivilmaschinen (die das deshalb nicht tun) nicht gerade brauchen können. Der Abschluß der Malaysia-Maschine über der Ukraine vor ein paar Jahren hat wohl genau damit zu tun.

Und pro Jahr werden über Europa derzeit mehr als 10 Millionen Flüge registriert, Tendenz deutlich steigend. Ergibt das nicht schon alleine eine Abgasbelastung, also ein "Geoengineering", ein Ausbringen von Chemie, die beachtlich ist. Alleine das Anrollen einer Boeing 747 vom Gate zur Startbahn braucht 1,8 Tonnen Treibstoff. Das entspricht 1,8 Liter pro SEKUNDE und pro Turbine in Betrieb. Die ETH Zürich hat voriges Jahr eine Untersuchung über Abgase bei Flugzeugen gestartet (erstmals hat man das in Europa gemacht, eigentlich verwunderlich) die ergab, daß aus diesen Verbrennungsprozessen gewaltige Mengen an Aluminium, Bor, Barium ... in der Luft sind. Meßbar. Die zu Boden sinken. Meßbar. (Alleine ein "Klimakongress" wie Paris, der die Welt vor Abgasen retten will, versudelt durch die anreisenden 50.000 Wichtigen und Klugen die Luft durch dieselben Abgase, die ganz Deutschland in sieben Tagen ausstößt. Der VdZ kennt Leute - welche Leute der kennt, eigentlich ungustiös - die praktisch pausenlos in der Welt zur deren Rettung herumjetten.)

Moment. Sind das nicht genau die Stoffe, die als "Geoengineering" moniert werden?



Morgen Teil 4) Da stimmt doch etwas nicht





*201018*

Donnerstag, 29. November 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (2)

Teil 2) Indizien aus Beobachtungen, die die Behauptungen belegen



Millers Beobachtungen nach - er hat als langjähriger Paragleiter den Himmel natürlich stets intensiv studiert - begannen vor allem seit 2011 diese Programme in großem Ausmaß. Am meisten fiel ihm dabei auf, daß die Luftmassen und Wolken früher klare Abgrenzungen mit einem satten, blauen Hintergrund zeigten. Das hat sich seit etwa 2011 völlig geändert. Seither verschwimmt das Himmelsbild europaweit, wenn es nicht gerade geregnet hat, zu einem grauen Schleier. Dieses Phänomen nimmt seither ständig zu. Daß das auf jeden Fall von Flugzeugen stammt, hat der VdZ ebenfalls immer geglaubt. Der Flugverkehr hat ja in den letzten zwei Jahrzehnten exponentiell zugenommen. Miller meint aber, daß das nun durch Geoengineering-Austräge bewirkt wird.

Daraus ergeben sich Konflikte mit der zivilen Luftfahrt. Denn die Flugzeuge, die Chemie ausbringen, fliegen in Höhen von fünf Kilometern, gerade über den Cirrhuswolken, denn genau solche sollen ja erzeugt werden, aber unter der Tropopause in elf Kilometern. Genau dort fliegen aber auch Zivilflugzeuge. Aus den Belegen der Flugkontrolle (Karten mit Flugkorridoren) geht hervor, daß diese immer kerzengerade unterwegs sind. Das macht Flüge mit Geoengineering-Absichten leicht identifizierbar. Denn diese fliegen NICHT gerade, sondern ziehen Schleifen, kehren um, etc.

Sie fliegen auch oft viel langsamer als zivile Maschinen, die durchschnittlich mit 700 bis 900 km/h unterwegs sind. Das ist der Grund, warum sie oft auch niedriger fliegen, oft bis 4000 Meter tief. Weil es aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit in dünneren Luftschichten einen Strömungsabriß geben könnte.

Manchmal hat er auch beobachtet, daß zweistrahlige Maschinen plötzlich vier Kondensstreifen bilden, die auch wieder abgestellt oder phasenweise unterbrochen werden. Zudem kreuzen sie die zivilen Flugbahnen oft genug im 90-Grad-Winkel - zur gleichen Zeit! Ein ziviler Pilot würde das unterlassen, alleine wegen der zu erwartenden Turbulenzen, aber auch aus Gründen des Abstands. Ihm war zudem aufgefallen, daß zu bestimmten Zeiten (etwa 12 Uhr) wie auf Kommando 30, 40 Flugzeuge auftauchen, als wäre das koordiniert, die noch dazu ihre Flugbahn mit der Sonne ändern. In Folge wird ein zuvor tiefblauer Himmel immer fahler, bis nur noch ein Schlierenteppich übrigbleibt.

Weitere Beobachtungen schließen sich an. Da gibt es etwa Flugzeuge ohne Fensterreihen. Selbst Transportflugzeuge haben aber Fenster, weil sie (außer beim Militär) lediglich anders eingerichtete Zivilmaschinen sind.  Ferner zeigen sich an den Kondensstreifen oft sehr gleichmäßig den Himmel bedeckende Gitterformationen. Kondensstreifen, die oft mäandern und sich noch dazu nicht auflösen und mehrere Kilometer (in einem Fall hat er durch Satellitenbilder 180 km messen können) lang sind, also sich nicht binnen Minuten von hinten her auflösen, wie es bei normalen Turbinen der Fall wäre. So daß sie verschlieren und stundenlang am Himmel stehen bleiben, manchmal einen ganzen Tag. Und dadurch rasch spür- und meßbaren Einfluß auf die Temperaturen am Boden haben. In Tirol seien das bis zu acht Grad. die die Temperatur dann falle. 

Hier nun das Video des ersten Teils des Vortrags. Der nächste Teil folgt morgen.






Morgen Teil 3) Indizien aus Satellitenbilder - Und anderes





*201018*

Mittwoch, 28. November 2018

Geoengineering aktuell, nicht nur in der Vergangenheit beweisbar (1)

Dieser zweieinhalbstündige Vortrag (in zwei bzw. drei Filmteilen) eines Innsbrucker Technikers ist bislang die stichhaltigste Faktenzusammenstellung, die der VdZ zum Thema Geo-Engineering und Chemtrails im Netz gefunden hat. Sie sei dem interessierten Leser empfohlen. Denn sie vermag tatsächlich das Thema aus dem Dunst der Verschwörungstheorie deutlich herauszuführen. Und zwar durch die ruhige, unaufgeregte Aneinanderreihung von Indizien, vor allem aber durch sehr genaue und langjährige Beobachtungen.

Franz Miller arbeitet also in großer Nüchternheit durch, was er weiß, kennt, nachgeprüft, recherchiert hat, und damit beurteilen kann. Und liefert für seine Aussagen so gut er eben kann eine Reihe von Belegen, die natürlich vor allem aus Beobachtungen bestehen. Denn einen anderen Zugang hat er - haben wir - nicht als den der Indizienkette.

Woraus aber deutlich wird, daß sich das Geoengineering bei weitem nicht nur auf Ausbringung von Chemie in die Atmosphäre beschränken dürfte.

Miller erzählt, daß wir es in unseren Ländern etwa seit dem Jahr 2000 nicht mehr mit "natürlichem Wetter" zu tun haben. Seit dieser Zeit wird regelmäßig das Wetter manipuliert, besser "ruiniert", wie er zu dem sagt, was er als "Wahnsinn und Größenwahn" bezeichnet. Dabei weist er darauf hin, daß Geoengineering als "Klimaschutz" nur ein Vorwand ist. Denn die wirklichen Motive dafür sind militärischer Natur. Und das ist ja nicht einmal neu, denn dafür gibt es Beispiele in der Vergangenheit, die niemand mehr bestreitet. Agent Orange ist ein berühmtes, aber nicht das einzige Beispiel für großflächigen Chemieaustrag in der Vergangenheit, der auch das Wetter beeinflussen sollte. Regen über den Urwäldern Vietnams zu machen gehörte zum Standardrepertoire der US-Militärs.

Immerhin würde das, wenn es stimmt, und das versucht Miller zu belegen, eine andere Problematik, die den VdZ immer umtrieb, etwas plausibler machen: Wie es denn möglich wäre, solche Maßnahmen so hermetisch zu handhaben. Beim Militär wäre das tatsächlich gegeben. Denn dort stehen sämtliche Beteiligten in Befehlsgewalt. Einzementiert durch das militärische Verschwiegenheitsgebot, das bei Verstoß wegen seiner Bedeutung - Militär ist immer in einem Quasi-Kriegszustand (Landesverteidigung), folgt deshalb anderen Prämissen als das sonstige Staatsgeschehen - vom Gesetz sanktioniert wird. Hier läßt sich nicht nur absolute Geheimhaltung gegenüber der Bevölkerung erreichen, sondern sogar innerhalb eines Staates der allgemeinen Parlamentenlandschaft gegenüber. Warum sollte es das Militär tun? Aus Gründen der Kommunikationstechnik, sagt Miller, und weil offenbar das Schicksal des Saatguts als militärisch bedeutsam eingestuft wird.
Solche Maßnahmen werden in nächster Zeit deutlich zunehmen, meinte der Innsbrucker schon 2015. Entsprechende (und oft frei zugängige!) Studien gibt es lange schon, mittlerweile jüngeren Datums gar zuhauf, auch von fast allen Regierungen, und nicht nur unter militärischen Aspekten. Wobei Miller Österreich als Täter ausnimmt. Das dortige Militär wäre schon rein ausrüstungstechnisch gar nicht in der Lage zu solchen Dingen. Österreich ist aus anderen Gründen so stark betroffen, darüber später.

Mit Verschwörung hat das deshalb wenig zu tun, weil man gar keinen Hehl macht, es bestenfalls mit dem Konjunktiv - "man könnte ..." - kaschiert. Aber man denke nur an "Hagelflieger", die schon lange mit Silberjodid-Ausbringung arbeiten - wirklich neu ist das alles also wirklich nicht. Neu ist nur das Ausmaß.

Die aktuelle Technik arbeitet außerdem zum Unterschied von der alten mit Nanopartikel. Diese bilden winzig kleine Wassertröpfchen. Daraus formiert sich der "Schleierhimmel", den viele ja tatsächlich beobachten und als "neu", als "früher nicht da" einstufen. Obwohl derzeit, so Miller, noch vorwiegend in Entwicklungsländern experimentiert wird, ehe man sich wirklich Europa zuwendet. Wer ist man? Mit gewaltigen Geldbeträgen finanzierte "Forschungsanstalten", die es weltweit gibt. Vor allem in "Scopex" sieht er den einflußreichsten Proponenten dieser Szene, weil sich hier viele Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen haben.

Haupttreiber in diesen Programmen, in denen ein "Wetter nach Wunsch" das Ziel ist, sind aber Deutschland, England und die USA. Dort gibt es auch die meisten Gelder und Institute dafür. Dennoch sind vor allem Deutschland und ... Österreich betroffen. Warum macht er im nächsten Teil plausibel.


Morgen Teil 2) Indizien aus Beobachtungen, die die Behauptungen belegen





*201018*

Sonntag, 11. November 2018

Bald haben wir die menschgemachte Klimakatastrophe. Durch Geoengineering. (2)

Teil 2) Warum das Geoengineering eine schwere Sünde ist




Was ist unter Vermessenheit zu verstehen? Wenn ich von Gott erhoffe, daß er ein gutes Ergebnis schenken möge, obwohl ich das Falsche tue. Was ist am Geoingeneering falsch? Seine religiöse Dimension, denn es IST eine religiöse Dimension, wenn ich nicht genau weiß, was ich überhaupt tue, davon aber jene Rettung erwarte, die mein Tun bewirken soll. 

Daß man sogar von okkultem (also verborgenem) Tun sprechen muß, darauf verweist genau derselbe Umstand. Von "Wahrscheinlichkeiten" zu reden, um Verantwortbarkeit vorzuschützen, verbietet sich hier.  Denn Wahrscheinlichkeit hat nur dann Gewicht, wenn Ursache und Wirkung in Zusammenhang stehen. Das weiß ich aber beim Geoengineering nicht, und kann (sic!) es auch nicht wissen (weil ich komplexe, wechselwirkende Systeme prinzipiell weder in Wirkung wie in Zeit nicht vorhersagen kann. Das wissen wir.)

Ein Experiment kann sich nur auf einen beschränkten, abgegrenzten Raum beziehen. Hier kann ich Teilmechanismen erkennen, egal, was das auszusagen hat. (Denn das Experiment verändert ja das zu beobachtende Geschehen selbst.) Wenn ich also in einem begrenzten Raum etwas tue, um zu sehen, was herauskommt, das dann noch dazu wiederholbar, also beherrschbar sein soll, spreche ich von Experiment. Weil aber der Raum von Wetter gar nicht abgrenzbar ist, nicht einmal theoretisch, kann man hier nicht von Experiment sprechen. Es handelt sich hier also auch nicht um Wissenschaft. Denn die wirklichen, den Experimentalraum überschreitenden Wirkungen direkten Tuns kann ich nicht abschätzen. Solche Experimente verbieten sich also.

Warum man das macht? Warum man das anregt? Die Erklärung ist sehenswert. Man begründet diesen Schritt damit, daß die Folgen des menschgemachten Klimawandels bereits derartig groß und absehbar sind, auch wenn man die Wirkweisen des Klimas nicht genau kennt***, daß diese Wahrscheinlichkeit (die zur Gewißheit gesetzt wird) berechtigt, zu Maßnahmen zu greifen, die man zwar auch nicht abschätzen und damit verantworten kann, die aber noch immer besser seien als das, was - möglicherweise - durch das Wetter selbst angerichtet wird.****

Es gäbe zwar diesen einen Fall, in dem ein Tun gerechtfertigt wäre, dessen Wirkung ich nicht kenne (und eigentlich kenne ich nie die Wirkung meines Tuns, nicht im Ganzen), und das wäre tatsächlich der unbedingte Notfall. Doch kann ich auch den Notfall nie dafür hernehmen, falsches Tun zu rechtfertigen. Und das ist, mir im Jahreskreis ein bestimmtes Wetter "zu machen". Wohlwissend, daß sich das Wetter im umliegenden Bereich unberechenbar und sehr sicher katastrophisch verhalten wird. Die wahre Ebene des Falschen am Geoengineering ist also keine technische, sie ist eine religiöse und ethische. 

Warum? Eben - weil man damit jene Ebene anspricht, die Gott und seiner Vorsehung vorbehalten bleiben muß. Weshalb der einzige legitime Umgang mit dem Wetter das Gebet, der Wettersegen - der Kult also - ist. Jeder Erfolg ist Geheimnis, weil er aus Gott kommt. Sicher vorhersagbar ist nur der Mißerfolg. Und das ist er auch in diesem Fall - weil wir es mit komplexen Systemen zu tun haben. Das drückt sich in der prinzipiellen Unvorhersagbarkeit der Effekte auf die Umgebung aus. "Machen" kann ich ja nur herausgenommene, ganz einzelne Ursache-Wirkungs-Verhältnisse. Dieses Verbot gilt schon gar aber deshalb, weil das Wetter in höchstem Maß für das menschliche Wohlergehen verantwortlich ist, denn es bezieht sich direkt auf die Nahrung, die erste menschliche, physische Lebensnotwendigkeit (nach der Luft.)

Noch dazu steht diesen Tatsachen ein "Weltklima" gegenüber, von dem bislang niemand sagen kann, wie es sich wirklich entwickelt. Kein Computermodell kann das, und es kann es auch deshalb nicht, weil die Mechanismen, auf denen es aufbaut, nicht verstanden (und in gewisser Weise gar nicht verstehbar) sind. Wir greifen hier also in jedem Fall "um ein Stockwerk zu hoch".

Geoengineering als Eingriff ins Wetter ist deshalb ein niemals und von niemandem zu verantwortendes Vorgehen, das nur dem Größenwahn zugeschrieben werden kann.³ Die Folgen sind erwartbar und entsprechend - katastrophisch. Von Verantwortung kann man nur sprechen, wenn die Macht, etwas zu verändern, gegeben ist. Dazu muß man auch wissen, womit man es zu tun hat. Davon aber kann beim Wetter bzw. Klima nicht gesprochen werden.**

Von Verantwortung kann man aber auch nur sprechen, wenn die Folgen eines Tuns auch "aus eigenem Vermögen" getragen, beseitigt, gelöscht werden können. Wer aber von den Verantwortlichen könnte das? Wer kann die erwachsenden und sicher vorhersagbaren Wetterkatastrophen tragen? Das werden die Menschen, die Bevölkerungen, "die anderen" tun müssen.

So daß man eines sagen kann: Im Geoengineering kollabiert die Klimawissenschaft zu einer in sich geschlossenen Dämonie. In der genau das bewirkt wird, was zu bekämpfen vorgegeben wird, woraus eine nächste Forderung wird - es erst recht zu bekämpfen. Was wiederum bewirkt ...

Während die dahinterstehenden Motive endgültig erkennbar werden: Die libido dominandi. Die Sehnsucht nach Herrschaft.  Die Sehnsucht nach Aneignung der Wirklichkeitsmacht der anderen.

Es hat aber weder mit Wissenschaft, noch mit "moralischer Gutheit" oder gar überlegenem Geist zu tun. Mit Verantwortung aber hat es nur insofern zu tun, als die Verantwortlichen dafür zur Verantwortung gezogen werden müssen, obwohl sie die niemals tragen können. VerantwortLICH ist es nämlich ganz sicher nicht.*****








²Und der Zugang zu Tabus ist der Ritus, der Kult, als Offenheit gegenüber dem Transzendenten, der göttlichen Macht, nicht das technische Handeln. Das zu versuchen ist bestenfalls Magie. Und Magie ist immer Zeichen von Religionsverlust, so sehr gerade die Magie das Wort Gott im Munde führt. Ja, genau deshalb. Weil sie eben gottgleich zu sein versucht. Der Leser sieht es völlig richtig, wenn er nun zu dem Schluß kommt, daß weite Teile der heutigen rationalistischen Wissenschaft blanke Magie sind, die mit eigentlicher Wissenschaft, die nur aus der Wahrheit "Wissen" bringen kann, nichts mehr zu tun haben.

**Das einzige, das bereits jetzt vorausgesagt werden kann ist, daß, sollte man wirklich zu Methoden des Geoengineering greifen,  das darauf ausbrechende weil ausgelöste Chaos - und nun sind tatsächlich "Extremwetterereignisse" zu erwarten, das kann man mit Sicherheit sagen, und das ist das einzige, was man dabei vorhersagen kann - erneut dem "menschgemachten, CO2-bedingten Klimawandel" in die Schuhe geschoben wird. Die psychologische Dynamik dahinter ist verblüffend einfach, weil sämtliche Vorhersagen nicht eintreffen, es auch KEINE erhöhte Neigung zu Extremwettern etc. etc. gibt, die den Rahmen natürlicher Wandel sprengen, MACHT man die Folgen des Klimawandels eben selber, um so ... recht zu behalten. Man hat sich in der sogenannten "Klimawissenschaft" in einen ungeheuren Wirbel hineingeredet, aus dem man anders nicht mehr herauskommt als seine Berechtigung auf Anspruch an Macht und Autorität in der Weltinterpretation auf diese Weise zu legitimieren.

³Deshalb kann man bei den zu erwartenden Wirkungen tatsächlich von der "Strafe Gottes" sprechen. Denn der "Zorn Gottes" spielt sich auf genau dieser Ebene ab. Als Pendant zum sonstigen "Gnadenwirken" Gottes, zu dem sich dieser direkte Beherrschungsversuch aber unversöhnlich verneinend verhält. Der VdZ weiß schon, daß uns heute solch ein Denken fremd ist, und man ihm "Verschrobenheit" vorwerfen wird. Das tut aber nichts zur Sache, denn wir sprechen hier von einer zeitlosen, aber immer gültigen Wirklichkeit. Und es ist jener Bereich, den man erst im eigentlichen Sinn als Religion bezeichnen kann.

***Weshalb man mit "Wahrscheinlichkeiten" rechnet, dabei aber im übrigen das Wesen der Wahrscheinlichkeitsrechnung völlig verkennt: denn nur, wenn man Ursache und Wirkung weiß, kann man überhaupt von Wahrscheinlichkeit reden. Die kennt man aber beim Klima ganz sicher nicht. Nach wie vor fehlt der wissenschaftliche Beweis für die Grundbehauptung der Klimopheten: Daß C02 als Treibhausgas die Erderwärmung und damit das Weltklima bestimmt. Sämtliche Wahrscheinlichkeitsberechnungen in diesem Feld gehen deshalb von reinen Phänomenen aus. Wobei - nicht einmal das. Den viele "Phänomene", auf die man sich bezieht, sind selbst bereits Ergebnis einer Wahrscheinlichkeitsberechnung bzw. -vermutung. Der VdZ kennt Bücher, die die Dringlichkeit von Maßnahmen gegen den Klimawandel behandeln (und kräftig auf die Drüse der Angst drücken), obwohl sämtliche (!) Voraussetzungen, die als "erkennbare Folgen" genannt oder als Zukunft prognostiziert werden, gar nicht existieren.

****In Vollendung hat diese sehr fundamentale Kritik an der heutigen Verwendung der Wahrscheinlichkeit William M. Briggs in seinen Blog-Artikeln und Büchern durchgedacht, mit dem der VdZ in Korrespondenz steht.

*****So daß wir die Augen dafür schärfen sollten, wer parallel als Sündenbock aufgebaut, auf wen die Schuld dann abgelenkt wird. Das geht mit Verantwortungslosigkeit immer einher. Der übliche a priori Entschuldungsmechanismus ist ohnehin längst zu beobachten: Wo sich Politik und Wissenschaft wechselseitig aufeinander und untereinander als "Stifter der Wahrheit, auf der sie ihre Entscheidung trafen", beziehen. Sodaß im Endeffekt niemand mehr als "Schuldiger" auszumachen sein wird, weil alle sich aufgelöst haben und mit dem Zeigefinger auf den nächsten zeigen.





141018*

Samstag, 10. November 2018

Bald haben wir die menschgemachte Klimakatastrophe. Durch Geoengineering. (1)

Im am 8. Oktober 2018 erschienen, somit aktuellen Bericht des IPCC (Intergouvernemental Panel for Climate Change), findet sich der bereits offen ausgesprochene Vorschlag, im "Kampf gegen den Klimawandel" Geoengineering einzusetzen. Zwar werden auch vorsichtige Bedenken erwähnt, aber die treffen das wahre Problem nicht einmal annähernd. Denn was man hier macht bzw. zu machen bereit ist (in einer Übersteigerung einer Phantasie zu einem hysterischen Wahn) ist mit "möglicherweise verschleierter Himmel" oder "mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Böden" nicht einmal annähernd zu erfassen. 

Die Wahrheit ist, daß man überhaupt nicht sagen kann, was damit ausgelöst wird. Die Folgen sind von niemandem auch nur annähernd vorherzusagen! Denn beim Wetter haben wir es mit einem komplexen System unzähliger Wechselwirkungen zu tun. Komplexe Systeme aber haben die Eigenschaft, daß Ursache und Wirkung in keinem direkten, vorhersagbaren Verhältnis mehr stehen. Selbst kleinste Ursachen (der berühmte Schmetterlingsschlag, der 5000 km entfernt einen Orkan auslöst, ist mehr als eine nette Metapher) können gigantische Auswirkungen haben. Die niemand vorhersehen, die niemand bestimmen, die niemand lokalisieren kann. 

Zwar kann man lokal tatsächlich gewünschte Zustände erreichen.* Aber das Wetter kann eben nicht lokal eingegrenzt werden. Nie. Es hängt in einer unendlich komplexen Kette (die noch dazu auf unterschiedlichen Ebenen spielt) mit den Wetterzuständen auf der ganzen Erde zusammen. Wenn man von Klima spricht, dann meint man nämlich ein System ständigen Wandels, weil eins aufs andere reagiert, weil ein Teilzustand sich gegen den nächsten begegnenden in seinem Energiezustand bewahren möchte (und dabei aber weil tendenziell entropisch diesen Zustand immer wieder verliert).

Ins Wetter bzw. in Wetterphänomene direkt einzugreifen ist aber etwas völlig anderes, als mit dem Wetter in einem gewissen Zusammenhang zu stehen. Zumal sich das komplexe System Wetter als unbeherrschbar zeigt und damit sein Wesen kundtut. Worin es darauf hinweist, daß es unserem menschlichen Zugriff nicht unterliegt und auch nicht unterliegen darf. Solche Phänomene sind also tatsächlich nur dem Wirken der Vorsehung Gottes geschuldet. So daß es immer eine völlig andere Kategorie menschlichen Handelns ist, sich dem Effekt -  nicht dem rein sachbezogenen Tuns - zuzuwenden. So üblich das heute auch bereits geworden ist. (Beispiel zur Illustration: Man will "Glück" erzeugen, direkt, anstatt das zu tun, was als Folge Glück bringt.) Aber immer mit verheerender Wirkung.

Im einen, im normalen Alltagsvollzug, stehen wir einer in sich geordneten Welt ("Und Gott sah, daß es gut war") in dem Einzelnen übergeordneten Zuständen gegenüber. In diesem Rahmen können wir davon ausgehen, daß die Erde in einem Gefüge steht, das letztlich immer "gut ausgeht". Störungen dabei kommen nur - durch die Sünde. Also durch falsches, wesenswidriges Tun.** Die nicht immer angenehm für uns sein mögen, uns auch an Grenzen führen können, die aber im letzten menschengerecht weil SINNVOLL sind, darauf können wir uns verlassen.

Aber das Gemeinte wird vielleicht noch deutlicher, wenn wir uns vor Augen führen, daß die Erde kein geschlossenes System ist, sondern von nächsten Ebenen - dem Weltall in seinen Ebenen - umschlossen wird. Mit denen es an seinen Rändern korrespondiert, und von wo die entscheidenden Impulse (nur auf höherer Ebene) kommen. Bildlich wird es durch die Begriffe "Sonne", "kosmische Einstrahlung", "Neutrinobeschuß aus dem Weltall" - alleine diese drei Begriffe machen einen Eintrag auf die Erde, der diese als von größeren Wirkebenen, die alle zu seiner Existenz beitragen, auf je ihre Weise, umgeben und diesen ausgeliefert begreifen läßt.

Im direkten Eingriff auf einen auf der Erde alleine erzielbar sein sollender Effekt, um ihn zu machen, überschreiten wir aber diese Grenze, die ein Tabu² bleiben muß, weil sie uns immer - immer! - übersteigen wird. Weil das Ganze "am Rande" (bitte, bitte nicht bildlich-gegenständlich vorstellen! nicht wie die Esoterik Geist zu verdinglichen, und damit zu technisieren!) von Geist - Wort, Wahrheit - umgeben ist.

Wir greifen aber in eine neue (höhere) Ebene der Wirklichkeit und Welt ein, und lösen damit auch das menschliche Maß übersteigende Effekte aus (ohne die freilich zu kennen oder je zu beherrschen, eben weil sie das menschliche Maß überschreiten.) Darauf zu hoffen, daß solch ein Eingriff, dessen genaue Wirkungen man nie kennt, "auf wunderbare Weise" doch gut fürs Ganze ausgeht, ist Vermessenheit, also Gotteslästerung. Das ist keine "esoterische Idee", sondern ein Ergebnis strenger Logik.


Morgen Teil 2) Warum das Geoengineering eine schwere Sünde ist




*Der VdZ hat bisher die Mär von "Chem-Trails" nicht geglaubt, es für Übersteigerungen der Phantasie mancher gehalten. Nun denkt er anders, hält es für möglich, wenn nicht sogar für wahrscheinlich, daß solche Versuche zumindest in beschränktem Ausmaß bereits stattfanden. Denn wenn der IPCC bereits offen davon spricht, dann kann man davon ausgehen, daß diesbezüglich bereits viele Versuche liefen, um die Wirksamkeit des Eintrags von Chemikalien in Luftschichten zu erforschen. Der Bericht spricht ja auch tatsächlich von manchen Folgen - als "Bedenken" verniedlicht - die man bereits durch Praxis kennt. Wie verringerte Feldfruchtbarkeit durch lang anhaltende, um die Sonneneinstrahlung aber zu reflektieren künstlich ausgebrachte Schleierwolken. Also muß man damit bereits Erfahrungen gesammelt haben. Man kann also mit Fug und Recht annehmen, daß manches, was uns als "Folge des Klimawandels" dargestellt wird, in Wirklichkeit Folge eines nie über kleine, direkte Effekte hinaus beherrschbaren Geoengineering ist. Das natürlich immer im Kleid "natürlicher" Vorgänge daherkommt. Denn wie anders sollte sich Wetter äußern - denn als Wetter? Für Windräder, die ja auch eine Form des Geoengineering sind, ist solcher Zusammenhang bereits erwiesen.

**Bei dem heute oft so verwirrt (weil ideologisiert) gebrauchten Begriff "Natur" oder "Natürlichkeit" handelt es sich um etwas anderes als das hier zu Beschreibende. Denn das Gut der Schöpfung bezieht sich auf ein in sich immer "gutes" Gefüge, nicht auf "Plastik im Ozean", das in diesem Rahmen ebenfalls "gut" ist. Handelt der Mensch also sachgemäß, wird er nicht anders als "gut" handeln. Deshalb hält der VdZ es auch für falsch, vom Plastik zu sprechen, als wäre es schlecht. Zumal die beobachteten Nebenwirkungen ("Plastik überall") nicht wirklich schaden, sondern nur verkraftbare und vorübergehende (Zersetzung durch Mikroorganismen etc.) Verluste höherer, kultureller Ordnung (Müll) bedeuten.







*141018*