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Freitag, 17. Mai 2019

Man muß das Problem langsam ernst nehmen.

Der VdZ liebt Nils Axel Mörner, den Wissenschaftler, der zuerst für den IPCC die Meeresspiegel kontrollierte, und zu Ergebnissen kam, die politisch nicht opportun waren. Denn was fand er heraus? (Hier konnten Sie es vor Jahren schon nachlesen.) Von einem "globalen Meeresspiegel" zu sprechen ist absurd. Die Unterschiede sind regional extrem unterschieden, und selbst statistische Durchschnittsrechnungen gehen von minimalen, keineswegs aber überproportionalen Steigerungen des Meeresspiegels aus.

Aber das Wesentliche scheint etwas ganz anders zu sein: Die Sonnenaktivität. Die auch die Erdrotation verändert. Dreht sich die Erde schneller, wie während Zeiten solarer Minima, staut sich durch die Erdrotation das Wasser am Äquator. Steigt die Solaraktivität, und das tut sie im 60-Jahr-Rhythmus, dann verteilt sich das Meereswasser auch mehr an der Peripherie. Dafür gibt es ganz handfeste, jahrhundertelang verfolgbarer Meßdaten, also: Evidenz.

Die CO2-Panik, die in nichts begründet ist, bis heute nicht belegt ist, geht seiner Ansicht nach auf Olaf Palme zurück. Der die Abhängigkeit vom Öl aufheben wollte, und auf Kernkraft setzte. Also mußte die Verbrennung dämonisiert werden. Daneben war Palmes bekanntes Ziel einer (sozialistischen) "Weltregierung" dadurch leichter erreichbar.

Zum angeblichen 97%-Konsens meint Möhler, daß man fast das Gegenteil sagen müßte: 97% der wissenschaftlichen Fakten sprechen GEGEN die katastrophische Erzählung vom CO2-Kollaps der Welt. HIER liegen die Fakten. Die Klimapaniker haben nur unwissenschaftliche Schreibtisch-Modelle. Sie sind völliger Unsinn.

Wir sollten endlich beginnen, intelligente Dinge zu tun, und nicht diesen dummen Glaubenssystemen nachlaufen. Die nur die Menschen täuschen und verdummen. Oder wollen wir im Ernst die irrationale Panik indoktrinierter Kinder, die von nichts eine Ahnung haben und besser Fußball oder sonstwas spielen sollten, ernst nehmen? Es ist ein Angriff auf die Vernunft und auf die Wissenschaft, Kindern zuzuhören, die noch weit davon entfernt sich, sich überhaupt ein Urteil über wissenschaftliche Fakten bilden zu können? Aber, so Mörner, das ist typisch für die Klimapanik, lauter Leute zu mobilisieren (bis hin zu Schauspielern, wie Leonardo Di Caprio; Anm.), die von der Sache keine Ahnung haben und sich in ihrer Naivität benutzen lassen, um auf die Emotionsdrüse zu drücken und so politischen Druck aufzubauen.

Das einzig Erschreckende ist, daß es heute möglich ist, mit der Realität so leicht Geige zu spielen. Das hat etwas mit dem Bösen zu tun. Sagt Mörner. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Tatsachen so evident werden, daß man sie nicht länger leugnen kann. Daten? Lächerlich. Die Daten werden laufend manipuliert, und das wird der Öffentlichkeit ständig verschwiegen. 

Die Erde geht auf eine Abkühlung zu, ausgelöst von der Sonnenaktivität, alles deutet darauf hin. Vermutlich schon 2030, 2040, 2050. Die Solaraktivität steuert auf ein neues Minimum zu. Das wird die Erdrotation erneut beschleunigen. Was wird passieren? Der Golfstrom wird sich weiter südlich verlagern, der Norden abkühlen und vereisen. Was wird bei den heutigen Erderwärmungs- und CO2-Panikern als Reaktion passieren? Nichts. Die Ratten werden das sinkende Schiff verlassen, und sie werden noch dreister lügen, um ihre Pfründe zu retten.

Zum Ende des Gesprächs geht Mörner noch auf die Küstenverläufe Schwedens ein. Das Land hebt sich jährlich um einen halben, im Norden gar um einen ganzen Meter. Jährlich! Die 3000 Meter hohen Gletscher zur Eiszeit sind weg, das Land hebt sich. Mörner steht auf einem Felsen, der 1704 noch 12 Meter unter Meeresspiegel lag. Natürlich hebt sich dabei der Meeresspiegel, denn das Meeresbecken wird kleiner! Und er hebt sich um jährlich 1,9 Millimeter, über die gesamte Baltik und die Nordsee gerechnet bzw. gemessen. Dasselbe gilt für den Osten der USA. In der Äquatorgegend freilich zeigt sich etwas völlig anderes. Aber mit CO2 und einer angeblich menschgemachten Erderwärmung hat das alles nichts zu tun.




Patrick Moore wird noch leidenschaftlicher, wenn er den wahnsinnigen Versuch beurteilt, den derzeit die NGOs im Verbund mit demokratischen Abgeordneten im Washingtoner Kongress bespricht: Sämtliche CO2-Emittenten zu beseitigen. Wenn DAS durchgeht, dann bedeutet es den Tod der menschlichen Zivilisation. Dann bedeutet es den Tod von Milliarden Menschen. Und das, Herrschaften, ist auch die wahre Natur der Klimapanik: Der Mensch ist Feind der Erde. Eine glatte Blasphemie! Es wird höchste Zeit, Klimapaniker so zu nennen, wie sie benannt werden müssen: MÖRDER. Feinde der Menschheit. Man muß die Klimapanik allmählich ernst nehmen. Sie ist ein Vernichtungsfeldzug der Bösen. Sie ist dämonisch. Sie ist satanisch.








*270219*

Donnerstag, 8. März 2018

Wahrheit bezieht sich auf Wirklichkeit

Man kann nicht anders als die Berichterstattung über eine angeblich bevorstehende, menschengemachte Klimakatastrophe als böse zu klassifizieren. Denn beharrlich werden unter einem absurd verfälschten Wissenschaftsbegriff wieder und wieder Dinge behauptet, die nachweislich falsch sind oder völlig anders zu verstehen wären. Mit nur einem Ziel: Die Öffentlichkeit und die Politik zu verunsichern, in Panik zu versetzen und mit einem Schulterzucken allem zuzustimmen, sich zumindest nicht dagegen zu wehren, was da über uns verhängt wird. 

Es gibt Anzeichen, daß hier manches aufbricht. Mehr und mehr dringen nun doch Wissenschaftler an die Öffentlichkeit, die nicht nur seriös sind, sondern den Spießrutenlauf der Verhinderung ihrer Wirkung auf sich genommen und wenigstens ein wenig für sich entschieden haben. Und mit ruhiger Stimme wiederholen, was ohnehin immer klar war: Kein Grund zur Beunruhigung! Die wissenschaftlichen Fakten stützen die Klimapanik nicht im Geringsten. 

Auf drei dieser Stimmen sei hier verwiesen. Zwei haben erst jüngst lesenswerte Artikel online gestellt, einer auf Achgut, und einer in der Schweizer Basler Zeitung. Wie die Schweizer Zeitungen überhaupt wieder auf die von früher bekannte Linie wohltuender Sachlichkeit zurückzufinden scheinen. Auch die NZZ wird wieder lesbarer, weil wirklichkeitsverpflichteter. Zumindest passiert das bei den Eidgenossen eher als bei uns, in Deutschland, in Österreich, wo die unbedingte Empfehlung, sämtliche (sämtliche!) Medien zu meiden, nach wie vor gilt. Denn hier wird nur manipuliert, und ganz schön geschickt noch dazu. Und hier wird bei Alternativmedien zu viel reagiert, zu wenig nachgedacht. Sodaß beide Seiten in einer oft recht ähnlichen Unsinnsspirale steckenbleiben.

Beide Artikel setzen sich mit den jüngst die Medien wieder einmal überschwemmenden Meldungen, daß angeblich der Meeresspiegel so dramatisch ansteige. Beide Autoren kommen zum selben Ergebnis: Nichts davon ist wahr! Im Gegenteil. Auch geht Fidschi nicht unter, oder Kiribati, wie Nils-Axel Mörner vor Ort feststellte. Mörner korrigiert auch eine der vielen unwahren Aussagen des IPCC. Der von 97 Prozent Konsens spricht, obwohl dieser "Konsens" überhaupt nicht stimmt. Nicht was eine Klimapanik anbelangt. Mörner weist darauf hin, daß je nach Feld 50 bis 80 Prozent seiner Forscherkollegen den Aussagen des IPCC mehr als skeptisch gegenüberstehen, weil sie einfach nicht stimmen, wissenschaftlich nicht haltbar sind.

Bei allen Klimapanikern aber, soviel steht fest, geht es ums Geld. Dem vor allem widmet sich Roger Letsch in seinem von gerechtem Zorn getragenen Artikel auf Achgut, dem es angesichts der jüngsten Medien-Panik-Kampagne "Das Meer! Das Meer!" ziemlich reichte.

Weder lassen nämlich abschmelzende Pole die Meeresspiegel dramatisch steigen (in Summe nimmt das Eis bekanntlich sogar zu, denn die Eismassen der Antarktis wachsen nach wie vor, wenn auch zuletzt weniger rasch - aber sie wachsen nach wie vor! - während die Arktis in den letzten Jahren relativ stabil zu bleiben scheint) noch erwärmen sich die Meere dramatisch, auch hier erwarten viele sogar eine Abkühlung, wie die letzten Datenreihen nahelegen. Dafür fällt auf, daß überall und konsequent die Daten der Vergangenheit so "korrigiert" werden, daß sie in den Meßreihen zur Gegenwart hin den gewünschten Anstieg produzieren. Es gilt das Dogma der Klimakatastrophe und -erwärmung, Fakten (und schon gar empirische Befunde) interessieren da nicht.

Ergänzend noch als dritte Stimme ein etwas älterer Vortrag (2012) von Gernot Patzelt von der Universität Innsbruck. Wir haben den Mann schon mehrmals erwähnt. Hier spricht er über seine Feldforschung (und es fällt auf, daß viele der seriösesten Wissenschaftler nie den Blick für die Realitäten genau durch Feldforschung verlieren; die meisten der Klimapaniker sind reine Schreibtischtäter) an den Gletschern der Alpen. Mit dem Ergebnis, daß wir es heute keineswegs mit einem alarmierenden Rückgang der Gletscher zu tun haben, sondern daß die Belege unumstößlich sind, daß die Alpengletscher während 65 Prozent der letzten 10.000 Jahre weit kleiner, weiter zurückgezogen waren, als sie das heute sind. Auch die Baumgrenze lag um gut 120 Meter höher als heute. Wir haben es also mit einem immer wieder auftretenden Vor und Zurück der Gletscher zu tun, mit nichts anderem. Und von besonderer Erwärmung zu sprechen ist haltlos.

Mit einem interessanen Aspekt, auf den wir hinweisen: Patzelt zeigt auch auf Zusammenhänge mit der Almenwirtschaft. Die nämlich hat (zumindest auch) dafür gesorgt, daß in größeren Höhen kaum Wälder aufkommen konnten. Man wollte und brauchte Wiesen und Bäume nur zur Versorgung mit Brenn- und wohl auch Bauholz. Weil heute die Almenwirtschaft zurückgegangen ist, machen sich auch die Bäume wieder breiter als über die letzten 1000 Jahre und wachsen höher hinauf.

Wie sich überhaupt aus den Messungen in den alpinen Höhen Daten ergeben, die auffallend mit den Meßreihen übereinstimmen, die aus den Bohrkernen in der Arktis übereinstimmen. Was die Forschungsergebnisse in den Alpen erhärtet. Die erzählen, daß wir zwar seit 130 Jahren eine sehr gemache Erwärmung in den Alpen erleben, daß diese aber im Vergleich zu den letzten 10.000 Jahren weit unter vergangenen Temperaturverhältnissen zurückbleibt.









*140218*

Freitag, 22. Juli 2016

Meeresspiegelanstieg? Ein einziges G`schichterl.

"Ich wurde vom IPCC einmal gebeten, am Kapitel über den Meeresspiegelanstieg aufgrund der menschenverursachten Klimaveränderungen mitzuarbeiten. Meine erste Überrraschung war, daß an diesem Kapitel 38 Autoren mitschrieben, von denen kein einziger Fachmann für Meeresspiegel war. Darunter ein Meteorologe aus Österreich - das Land hat nicht einmal eine Küste!" Prof. em. Nils-Axel Mörner über den angeblichen Anstieg des Meeresspiegels. Kurz und knapp: Alles Unfug, und niemals wissenschaftlich belegbar. Im Gegenteil. Vergleicht man die Daten der vergangenen 500 Jahre läßt sich oft sogar ein Rückgang des Meeresspiegels konstatieren.

Änderungen des Meeresspiegels gründen in rein natürlichen Gegebenheiten und Rhythmen (Erdrotation, Schwankungen in der Achsenneigung der Erde etc.) von Anstiegen und Rückgängen, mit erstaunlicher Tendenz zu Stabilität. Sie haben mit dem Märchen vom menschengemachten Klimawandel durch CO2-Ausstoß absolut nichts zu tun. Das ist empirisch! War jemals ein Meeresspiegelprophet schon zu einem anderen Grund an einer Küste, außer um seine Füße zu baden, stellt Mörner die Gretchenfrage? Denn empirisch ist nirgendwo ein wirklicher Anstieg des Meerespiegel im allgemeinen erkennbar. Die Vorhersagen der Hohepriester des Klimawandels sind auch den Meeresspiegelanstieg betreffend REINER UNSINN. Durch nichts (empirisch) gestützt - als durch ihren Wahn. Was immer hier verbreitet wird - es sind nicht mehr als die berühmten "G'schichterln", wie man das in Österreich nennt, die man "drückt".

Das Geschichterl ist aber freilich hochwillkommener Anlaß ohnehin zu gewisser Bequemlichkeit neigender Südseebewohner, Geld abzukassieren und zu verschleiern, daß sie auf die Umwelt schei... pardon: wenig darauf geben. Seit je. Aus den emprischen Daten, aus den beobachtbaren Fakten läßt sich niemals und nirgendwo ableiten, daß es in den letzten 50 Jahren überhaupt zu einem Anstieg des Meeresspiegels gekommen wäre. Weltweit. Eher müßte man sogar sagen: Der Meeresspiegel geht (seit 1970) zurück!

So nebenbei: "Anstiege" in der jüngsten Neuzeit haben auch bei diesem Teilthema nur mit neuen Meßmethoden und "verbesserten" Kalibierungsmethoden zu tun, die überall begonnen haben, sich nach "Modellen" zu orientieren, die ihre Endergebnisse bereits in den Voraussetzungen enthalten. Nebenbei: "Meeresspiegel" werden heute von Satellitendaten abgeleitet, aus denen die Masse bzw. das Volumen des Meerwassers hochgerechnet werden.

Es gilt auch hier nur eines:  NICHT die Wissenschaft ist verkehrt. Sondern verkehrt ist, daß man sie ignoriert, um den Klimawahn zur Massenpsychose ersten Ranges zu stilisieren.










*050616*