So, wie es die Heiden machen, die sich am Traum eines Zustands festklammern, den uns Adam und Eva verloren haben, wo das Fleisch noch den Geist vollkommen trägt und führt und von ihm in ganzem Gehorsam gelenkt wird. Sie sind es, die das ewige Glück vom Fleisch erhoffen, und deshalb dne Ordnung für ihr Leben ganz davon bestimmen lassen.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 13. Oktober 2022
NIcht Schwarze, nicht Weiße sind wir (2)
Mittwoch, 12. Oktober 2022
NIcht Schwarze, nicht Weiße sind wir (1)
Identität wird aber durch kulturelle, human-geistige Kategorien bestimmt.
Weißsein und Schwarzsein sind keine einen Menshcn grunsäthzlich bestimmenden, dabei zwar nicht völlig bedeutungslose, aber höchst periphere und nur nachrangig wirksame Merkmale von Identität. Menschen eines Kulturkreises können also NIE ihre Kultur, aber ihre Hautfarbe ändern. Alles andere ist heidnische Bluts-Ideologie, und unserer Kultur fremd, ja deren Todfeind.
Donnerstag, 12. Mai 2022
Woran wir das Ausmaß des Heidentums erkennen (2)
Als erhellte sich in immer neuen Kaskaden die Lebensführung der Gegenwart, begreift man: Der Menschen Bindung ist kein Moment der leiblichen Abstammung -
Die leibliche Abstammung ist das fragile, ja "gar nicht vorhandene" Moment des Menschseins. Weil die Geistseele als das konstitutive Element des MENSCHEN ALS PERSON (und anders ist oder wäre er gar kein Mensch) das entscheidende anthropologische Faktum ist.
Die leibliche Abstammung ist lediglich faktisch-praktisch von gewisser Bedeutung, die aber in der Regel vollkommen über- weil falsch eingeschätzt und von der wahren Abstammung - der Zugehörigkeit zu einem Geist, zu einem Namen, der einem nie gehört, sondern DEM man zugehört einerseits, dem man aber auch zugehören wollen muß, anderseits, ohne daß diese Bindung je mehr als Gnadenakt wäre, der nie mit dem Abkömmling mit- und einhergeht (der Sohn kann dem Vater die Identität und Zugehörigkeit zum Namen nicht nehmen, aber sehr wohl kann das umgekehrt geschehen) - nicht richtig auseinandergehalten wird.
Im Ganzen des Menschseins gesehen ist sie kaum von Relevanz. Weil sie auf jeden Fall (auch) übewudnen werden muß wie jedes sonstige materiale, leibliche Datum, mit dem der Mensch konfrontiert ist.
Dienstag, 12. Oktober 2021
Im Brackwasser der Rassenfrage (1)
Das Allgemeine - Vermutlich muß man jene Ursache annehmen, die eines der zentralen Probleme unserer Kultur waren, die ungelöst blieben, und somit zum wahren kulturellen Zusammenbruch führten, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts, also vor fünfzig, sechzig, siebenzig Jahren, lokalisierbar ist. Und damit zusammenhängt, daß es nicht gelungen war, die Naturwissenschaften mit der Metaphysik zusammenzubringen.
Nicht, daß die Verbindung von Naturwissenschaft - Philosophie - Metaphysik (und im übrigen Theologie) nicht gelungen wäre. Hans André ist ein (grandioses) Beispiel für eine gar nicht so kleine Riege (soweit ich es überschaue, es sind also sicher weit weit mehr, die das zumindest als Problem gesehen haben) an Philosophen und Künstlern (wobei wegen des Materials, in dem sich das Denken abspielt, natürlich vor allem Literaten, Dichter) die dies versucht haben, und denen zum Teil zumindest ein gangbarer Ansatz gelungen war.
Aber wie André es richtig sagt, ist dazu eine enorme Denkanstrengung notwendig. Und diese, so der Naturwissenschaftler (Biologie) und Philosoph, können und wollen vor allem viele nicht leisten. Auch im Denken hat sich eine Bequemlichkeit zur Norm entwickelt, die man nur noch als Ausgreifen der protestantischen Haltung bezeichnen kann - der Gang des geringsten Widerstands, der dann fast zynisch mit dem Prinzip des "Ockhamschen Messers" gleichgesetzt wird. Das da sagt, daß in der Natur immer das einfachste Konzept anzunehmen ist, weil das ihrem Wesen - als Schöpfung - entspricht.
Samstag, 18. September 2021
Man wird weiß, gelb, schwarz oder rot (2)
Freitag, 17. September 2021
Man wird weiß, gelb, schwarz oder rot (1)
Ja aber ist es nicht so, daß die Menschheit sich in verschiedenste Typen unterscheidet, die man als "Rassen" bezeichnen kann? Wo sich umfassendere Typologien zeigen, innerhalb derer es wiederum eine kaum faßbare Vielzahl an weiteren Typologien und Typen gibt, und so weiter?
Nehmen wir als Anregung, wohin die Reise gehen wird, der VdZ ist sicher, einigen Notizen von Adolf Portmann entgegen, die er in einem Vortrag vor bald achtzig Jahren äußerte. Er meint zu dieser Frage, daß er sich nicht in der Lage sähe, sie zu lösen. Alles was sich bisher dazu angeboten hat, alles was bereits als Lösung der "Rassenfrage" angeboten hat, hat sich immer als unhaltbar herausgestellt. Keine physischen Merkmale lassen sich so verallgemeinern, daß man sie nur einer bestimmten, als "Rasse" bezeichneten Typologie im "zoologischen Sinn" zuschreiben könnte.
Dafür zeigt sich viel, wenn man es umgekehrt anstellt. Wenn man nach dem Allgemeinen sucht, nach Charakteristiken, die alle Menschen gemeinsam haben, oder mehr oder weniger gemeinsam haben. Typologien wie die in der Unterscheidung von Mann und Frau, wo sich die Zweigeschlechtlichkeit bis ins unterste Reich des Lebenden zeigt, wo sie aber zu verschwinden beginnt, wo also das als Vereinzeltes feststellbare Wesen, das Individuum, in die Zweigeschlechtlichkeit übergeht. Aber selbst dort - mit der Ergänzung der beiden Geschlechter. Einen geschlechtslosen Kern aber, an den sich dann Männliches oder Weibliches "anlagert", gibt es nicht.
Dienstag, 7. September 2021
Der Haß der Schwachen auf die Weißen (2)
Donnerstag, 9. Juli 2020
Wow!
"Es ist ein Problem der Sünde, nicht des Rassismus. Wir alle haben ein Sündenproblem, darum geht es," sagt der Officer. Auch der Zorn, die hemmungslose Wut der Protestierer ist Sünde, und ihr Protest, der alles niederreißt, was ihm in den Weg kommt, ist kein Protest, sondern ein Verbrechen.
Genauso wie die neu aufgestellten oder zum Haß geschürten Vorurteile. In denen sämtliche Polizisten (selbst wenn sie wie hier selber schwarz sind) verleumdet, abklassifiziert und zu Rassisten, das heißt zu Feinden der Liebe eingestuft werden.
Wo und sofern ein Rassismusproblem existiert, ist es aber immer individuell. Es kann deshalb nur über die Nächstenliebe und deshalb über die Wahrheit, die Christus ist, überwunden werden. Liebe aber braucht Freiheit, und das bedeutet auch die Freiheit, sich zum Schlechten zu entscheiden. Mit allem Recht, ja der Pflicht einer Gesellschaft, sich dagegen - posthoc! - zu verwahren.
Dieses Risiko muß eine Gesellschaft ertragen, will sie nicht generell (!) die Freiheit zerstören. Zumal eben jeder Mensch das Problem der Sünde hat, sodaß jede menschliche Gesellschaft ein brüchiges Gebilde aus Sündern ist. Die wir alle sind.
Sünder, die nur die Hoffnung haben können, durch Gottes Barmherzigkeit über den Schlüssel - Jesus Christus - doch ins Himmelreich zu gelangen. Das geht nur über ihn, nur über die Identifikation mit ihm und seinem Erlösungsopfer, in dem die Sünde des Menschen vor dem Vater gesühnt wurde und wird, nicht aus eigener Macht und Fähigkeit. Wo immer der Mensch - in der Utopie - versucht, sich aus eigener Möglichkeit zu rechtfertigen, selbst und nicht über Jesus Christus vor Gott gerecht zu werden, wird aus einer Gesellschaft zwangsläufig die Hölle der Gottferne und Vernichtung.
Eine "ideale", eine "menschliche", eine wahrlich humane Gesellschaft kann also nie bedeuten, einen Stand der Vollkommenheit durch Abwesenheit von Sünde einzurichten. Menschlichkeit bedeutet vielmehr, die reale oder potentielle Fehlerhaftigkeit des anderen zu ertragen. In einer Erwachsenheit, die aus dem Wissen um die eigene Fehleranfälligkeit (die ein Seinszustand, nicht ein bloßes Verhaltensproblem ist) und Erlösungsbedürftigkeit auch mit der Sünde des anderen rechnet, ohne sie freilich vorauszusetzen.
Was nicht heißt, eine böse Tat immer einfach so hinzunehmen, sondern im Gegenteil, die Tat des anderen als das zu nehmen und zu sehen, was sie ist. Um dann zu entscheiden, was ertragen werden soll und kann, und was es (aus Verantwortung) einzuschränken gilt. Aber ein "menschliches" Klima in einer Gesellschaft hat zuallererst mit diesem Sündenrealismus zu tun, und es hat kaum weniger mit dem Kennen und Wahrnehmen der Verantwortungskreise zu tun, in denen man (wirklich, nicht virtuell und eingebildet) steht.
Und die Umfänge der Kreise, in denen der Normalbürger steht, sind in der Regel viel viel kleiner, als der heutige Mensch glauben will. Gerade die Verwirrung über die wirklichen Belange, die den Einzelnen berühren, ist meist der Grund für das Chaos und diese so gräßliche seelische Verwirrtheit, die nahezu Generalzustand geworden ist. Sie ist auch der eigentliche Grund für die Verwirrtheit, die dieses fiktionale Weiß-Schwarz-Problem treibt, das als Identitätsproblematik eine Problematik des richtigen Ortes ist.
Humanität muß immer heißen zu akzeptieren, daß jeder kraft seines freien Willens für sein Handeln die Verantwortung nur für jenen Ort (in allen seinen Verschränkungen mit der Welt) trägt, an dem er steht. Weil er dort ab dem Augenblick seiner Geschaffenheit weg hineingestellt worden ist. Und dort hat er zu entscheiden, ob er den Nächsten, Gott und das Sein der Welt lieben, das heißt zum Sein befördern will, oder nicht. In diesem je individuellen Moment liegt der einzige Weg einer Annäherung an Gott und damit der Sinn des Lebens in allen Formen, ob gesellschaftlicher oder anderer Art.
Die Welt steht und entsteht somit in unzähligen individuellen, in aller Regel winzig kleinen Momenten der Freiheit, in denen die Welt in Gott hineingeführt wird - oder nicht. Was das Schicksal der Welt entscheidet ist somit einem Wimpernschlag bei weitem ähnlicher, als jeder großspurigen Weltrettungstat, die meist sogar das Gegenteil ist: Die großsprecherisch kaschierte Verweigerung der eigentlichen Aufgabe des Menschen, und damit ein nächster Schritt zu einer inhumanen Hölle.
Zum Guten darf deshalb nie gezwungen werden, weil der Einzelne nicht dazu gezwungen werden kann, und weil genau das das wesentliche Moment der Geschichte der Welt ist. In ihrem Sein, in ihrem Werden.
Wird das verfehlt, ist ein Tun (selbst wenn es scheinbar eine "gute Tat" ist, als Konvention, als Imitation des Ausflusses eines guten Seins - Agere sequitur esse - Das Handeln folgt dem Sein!) nicht mehr "gut", sondern die rigide, totalitäre und sich in die Spirale der Hölle auf Erden steigernde Heuchelei einer Utopie. Die immer den Sinn des Lebens völlig verkennt. Als starres, lebensloses, letztlich immer einer Pathologie entspringendes Idealbild nach unseren Vorstellungen.
— Phil Johnson (@Phil_Johnson_) June 25, 2020
Samstag, 4. Juli 2020
Antirassismus zum Schmunzeln
Freitag, 3. Juli 2020
Wir werden doch nur verarscht!
Also war jetzt - IST Corona der tödliche Virus, der alle von den Straßen fegt und jede Unterdrückung des Alltäglichsten rechtfertigt? Oder ist Corona das nicht? Warum aber dann diese "Toleranz" gegenüber BLM-Demonstranten? Ist das Virus weniger gefährlich, wenn die moralische Haltung mehr genehm ist?
Es ist aber mehr als Heuchelei. Es ist eine riesige Verarsche der Menschen in unseren Ländern! Es ist die Offenbarung des wahren Zwecks der Niederknüppelung der Menschen in unseren Ländern: Es geht nur um die Unterdrückung der Unliebsamen, und das sind die Menschen mit Vernunft. Dafür waren die Lockdowns gerne ergriffene Ventile niedrigster Motive!
Aber wenn Kaiser Politiker und Medien anpißt, die sich so erbärmlich offen einer Doppelmoral bedienen, dann wollen wir die Bischöfe nicht vergessen, die Kaiser weniger zu interessieren scheinen. Die zwar hier die Gottesdienste bis zur Unmöglichkeit beschränkt und Priester wie Gläubige - und wie erst Gott selbst! - regelrecht schikaniert haben. Während sie dort den "hohen Sinn" der Demonstranten gegen den Rassismus in den USA (der angeblich auch bei uns virulent ist) in Stellungnahmen nicht schnell genug preisen und loben können. Doppelmoral?
Wenn die Corona-Krise eines war, dann war es ein riesiger Bluff, um andere Süppchen kochen zu können. Und die Massendemonstrationen "gegen Rassismus" sind der glatte Beweis dafür.
Montag, 29. Juni 2020
Weil es keine "schwarze Ethnie" gibt
Weil nur eine gemeinsame Wertebasis, eine gemeinsame Grammatik als Zugang und Verhältnis zur Welt ein Volk überhaupt schaffen, das heißt formieren kann. Erst und nur Religion kann das schaffen, was Einheit schafft: Werte- und damit Rechtsempfinden, Verbindlichkeiten, soziale Strukturen, legitime (weil im Absoluten verankerte) Hierarchien und zwischenmenschliche Haltungen.
Deshalb sind die Auseinandersetzungen in den USA, die wir wieder einmal erleben, und die reine Instrumentalisierung völliger Begriffsvernebelungen sind (und solange sie das sind, sind sie spielend instrumentalisierbar) unlösbar. Sie wären das nicht einmal durch Segregation. Weil ihnen die Grundlage der Segregation fehlt: Die völkische Identität. Was das ist? Gucken, werter Leser. Wir sind in Europa gerade dabei, uns auch diese Problematik einzuhandeln.
Dienstag, 23. Juni 2020
Die Vergewaltigung Amerikas
Corona ist noch lange nicht genug.
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| Der Bürgermeister von Minneapolis |
Es geht konkret aber um Rechtfertigung von Plünderungen, Verbrechen (Dieses kurze Video müssen Sie ansehen: Absurd, was die Polizei, völlig verwirrt von political correctness und linkem Gehirndreck, macht: Sie verhaftet die Geschäftseigner, während die Plünderer davonlaufen!) und sinnloser Gewalt. Nachdem man die Menschen jahrzehntelang gehirnweich gekocht hat, zettelt man nun explizit einen nächsten Rassenkrieg an, der den Demokraten nützen soll.
Augenzeugen berichten sogar, daß manche der vermummten Plünderer (pardon, Unterdrückte Schwarze, die mit demokratischen Mitteln ihre Bürgerrechte einfordern) sogar Weiße waren, die wie Anstifter wirkten und sich mit Walkie-Talkies absprachen, als sei alles organisiert. Sind diese "Rassenunruhen" also vielleicht sogar False Flag-Ereignisse? Auf jeden Fall passiert derzeit etwas, das William M. Briggs als Vergewaltigung Amerikas bezeichnet. Präsident Trump spricht bereits vom "ersten Fall inneramerikanischen Terrors", mit maßgeblicher Beteiligung der "Antifa".
Vom Corona-Lockdown direkt in den "Revolutions-"Lockdown. Hm. Was bleibt denn da gleich? Richtig! Der Polizeistaat!? Eine immer mehr militarisierte Polizei, die zum Krach in der Kneipe mit Mannschaftswagen und Panzerfahrzeugen ausrückt. Nicht nur in den USA von "israelischen Sicherheitfachleuten" geschult, die zeigen, wie man im Nahen Osten mit terroristischen Palästinensern (eine Tautologie, oder?) umgeht.
Angst und Panik und Gewalt, die sich immer gegen dieselben Ziele richtet - eine von Ängsten eingeschüchterte normale Bevölkerung. Völlig egal, wer an der Regierung ist, die Taktik ist dieselbe. Nur das Gewürz ein anderes. Die Menschen aber folgen auf Fingerschnipsen. Tu das, tu jenes.
Halt, eines bleibt auch. War das gar Absicht? Die totale Übernahme der Wirtschaft durch Globalkonzerne und den Staat.
So könnte man es jedenfalls auch sehen. Denn so wirkt sich das alles aus.
Und unsere Medien? Die "woke-"Medien weltweit? Man kann kaum glauben, was man in der Kronen Zeitung dazu liest, die eine völlig andere Geschichte daraus macht. Woraus sich ableiten läßt, worum es geht. Mit Corona, und nun mit diesen Unruhen. Wer weiß, was als nächstes kommt. Man hätte die Linke ernster nehmen sollen, als sie beschloß "alles" zu tun, um Trump im November zu verhindern, "koste es, was es wolle."
Donnerstag, 7. Mai 2020
Humor müßte man haben
*170420*
Montag, 3. Februar 2020
Vaterschaft ist Adoption, Kindschaft Erfüllung einer Bitte
²Deshalb kann auch die Taufe (mit ihrem Hauptgeschenk, dem Glauben) nur "erbeten", nicht "gewählt" werden. Denn sie bedeutet die Aufnahme in ein neues Volk, das nur "qualitativ" in die Welt wirkt, dem also die Welthaftigkeit erst beigegeben werden muß. In der konkreten Familie, dem konkreten Ort, Volk, etc. Alles das ist wiederum insofern gleich, weil man nicht "beitreten" kann, sondern "aufgenommen werden" muß. Das auch in Richtung so mancher verworrener Vorstellung beim Thema "Integration" oder "Zuwanderung", aber auch "Patchwork-Familie" gesagt. Was immer nur eine "Bitte", nie ein "Recht" sein kann, und mit Gehorsam beantwortet werden muß.
***
Insofern ist es zwar - als Erinnerung, als Sehnsucht nach der einstigen Vollkommenheit des Existierens, insofern als Gespanntheit auf eine verlorene Größe, die wiederzuerlangen der Mensch sich sehnt, weil sie seine ursprüngliche Hingeordnetheit, seine wesensgemäße Geschaffenheit und Sinnorientierung erfüllt - häufig zu sehen, und hat auch viel Verwirrung in der Definition von Volk, Familie, Kindes- wie Vaterpflichten und -rechte angerichtet.
Unsere Alltagssprache, unser Alltagsleben ist sogar regelrecht durchtränkt von den Widersprüchlichkeiten, die sich daraus ergeben, und deformiert von dort aus unser Denken und Erkennen. Um diese Widersprüchlichkeit zu bereinigen, ist wie bei ähnlichen solchen Fällen eine Zeit der Vorsicht nötig, in der jedes Wort, das gesprochen wird, jeder Gedanke, der sich formieren will, auf diese Voraussetzungen hin von uns selbst überprüft wird. Wer einen Irrtum erkennt, den er sehr wahrscheinlich schon lange begangen hat, sollte deshalb immer eine Zeit lang schweigen.
³Die Abwesenheit dieses Ja in seiner gottgewollten, wesensgemäßen Ordnung (die mit der Ehe definitiv begründet wird) macht die Frage nach der Gültigkeit von Ehen im Zeitalter der "Gleichberechtigung" so brisant. Denn es erhebt sich nicht nur die Frage, ob solche Ehen überhaupt noch gültig sind, sondern es macht die Ehe selbst in ihren Grundfesten unsicher.
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Freitag, 31. Januar 2020
Eine Welt im Etikettenrausch (2)
Donnerstag, 30. Januar 2020
Eine Welt im Etikettenrausch (1)
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| Sacha Baron Cohen als "Ali G" |
Ein Fall ganz eigener Güte ist der des Komikers Sacha Baron Cohen. Der in den USA mit seinem artifiziellen Charakter "Ali G" Aufsehen erregte. In dieser Rolle entgegnet Baron jedem, der ihn kritisiert, mit: "Sagen Sie das, weil ich schwarz bin?"
Es geht nur um die Etiketten, nicht um die Dinge selbst. Wir erkennen das daran, daß heute alles beschriftet und "erklärt" ist. So soll unser Erkennen nach gesollten Identifikationen orientiert werden, nicht an der Realität.
Direkt damit in Zusammenhang steht und stand die Auflösung des Handelns als Ausdruck des Seins, damit der Gestalt, durch Umwandlung in technische Funktion. Das heißt nicht weniger als daß diese Entwicklung, die mittlerweile zu totaler Verwirrung führt, und in der "Gleichberechtigung von Mann und Frau" als "westlicher Wert" gilt, auf dieselbe prinzipielle Unlogik zurückzuführen ist. Und über die frühkindliche Prägung Persönlichkeitsschwäche (als Identitätsschwäche) begründet, und darin das gesamte Erkenntnisfundament zerrüttet.**
Die Welt ist aber sinn-, nicht inhaltsbasiert! Inhaltsbasiertheit bedeutet nicht weniger als den sinnlosen Versuch, die Welt aus sich selbst heraus zu begründen.
Donnerstag, 14. November 2019
Afrika wehrt sich (3)
Mittwoch, 13. November 2019
Afrika wehrt sich (2)
Die Dunkelziffer an "medizinischen Komplikationen" sogenannter "sicherer Abtreibungen" dürfte in Afrika noch weit höher liegen als in England, wo etwa das Marie Stopes Institut,* das sich in Afrika breitgemacht hat, in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten ist. Dort macht man gar kein Hehl daraus, daß man sich um lokale Gesetze nichts schert, um "Frauen zu helfen". Oft genug erklärt man die Tätigkeit dann als "medizinische Hilfe nach illegaler Abtreibung". Und erhöht so den ideologischen Druck aus der Falschaussage heraus, es gäbe so viele illegale Abtreibungen, daß eine legislative Freigabe wenigstens aus medizinischen Gründen notwendig wäre.**
So ganz nebenbei ist Abtreibung auch ein Milliarden-Geschäft. Alleine Marie Stopes Institute, eine der führenden NGOs, neben Planned Parenthood etc., führt in England jährlich 70.000, weltweit 3,66 Millionen in 37 Ländern "sichere" Abtreibungen durch. Es gibt einen regelrechten Marketing- und Verkaufsapparat, der Abtreibungen propagiert, um Fördergelder zu lukrieren. Sie treten in all diesen Ländern meist als normale "Kliniken" auf - und sind in Wahrheit Abtreibungsstätten, und haben das auch als Ziel. Woher kommt das Geld? Von Regierungen. In Dänemark, Niederlande, Schweden, Finnland, Deutschland. Und von Einrichtungen wie der Bill and Melinda Gates Stiftung, die mehr Geld geben als die erwähnten Regierungen zusammen. Und alle rechtfertigen sich, indem sie behaupten, es gehe ihnen ums Wohl der Frauen. Was für eine Lüge!
Auch, wenn es nicht um Abtreibung geht. Die Verhütungsmittel, die in Massen verteilt, sehr oft dabei über Langzeitdepots wie Norplant (und teilweise ohne Zustimmung der Frau) subkutan injiziert, haben schwere physische, psychische und soziale Nebenwirkungen. Weshalb es sich im Westen nie durchsetzen konnte. Aber für afrikanische Frauen ist es in den Augen der Wohltäter der Menschheit (und westlicher Staaten, die diese Verbrechen mit vielen Millionen jährlich finanzieren) wohl noch gut genug.
Diese Programme sind ein Verbrechen, gegen Afrika insgesamt, und gegen die afrikanischen Frauen, mit verheerenden Folgen. Dessen Nemesis unausbleiblich ist, und dem Westen Schlimmstes bescheren wird. Die Zornesschale Gottes ist bereits gefüllt.
Der Trailer dazu.
Dienstag, 12. November 2019
Afrika wehrt sich (1)
Aber Afrika wehrt sich allmählich, daß ihm unter dem verlogenen Titel "Hilfe" ein Krieg gegen das Leben und die kulturelle Ausprägung aufgedrängt wird. Und die Ablehnung der Abtreibung in Afrika erreicht in den meisten Ländern bis zu neunzig Prozent. Trotzdem werden massive Programme der "reproduktiven Gesundheit" implementiert, in denen den Frauen schwere Verbrechen zugefügt werden. Von denen aber niemand spricht.
Das herkömmliche Narrativ ist, daß man Afrikas Frauen helfen müsse, deshalb müsse die Abtreibung legalisiert und "medizinisch sicher" gemacht werden. Deshalb müsse Verhütung etabliert, Aufklärung gestartet werden. Aber die Frauen Afrikas haben ganz andere Wünsche, ganz andere Träume.
Ein aktueller Film dazu, "Strings Attached", ist nun unter der Original-Filmseite abrufbar. Er ist die sieben Euro allemal wert. Seine Aussage? Afrika liebt das Leben! Aber es erlebt mit Milliarden Dollar gestützte "Hilfsmaßnahmen", oft genug den Staaten aufgepreßt im Gegenzug gegen Kredite, in denen Verhütung und Abtreibung von geistigem Dünnschiß, Produkt von Jahrzehnten westlicher, versiffter Bildungsmisere, der sich nun "Elite" und "Establishment" nennt, den Afrikanern aufgezwungen werden.Nennen wir es aber beim Wort: Es ist ein Genozid, der sich unter unseren Augen vollzieht, als Teil einer schon recht alten, lange geplanten, verabscheuenswürdigen, satanischen Strategie der Weltbeherrschungsphantasie. Und der sich zwar in erster Linie an "farbigen" Völkern vollzieht, aber nur scheinbar.
Es ist ein totaler Krieg gegen die Schöpfung selbst, die ihren Sinn als Lobpreis Gottes in sich eingeschrieben trägt. Wo immer sie danach drängt, wird sie bekämpft.Es ist darüber hinaus eine neue, eine ideologische Kolonisierung, die ein endgültig verrückt und pervers gewordener Westen hier betreibt. Und das sich den heuchlerischen Mantel der "humanitären Hilfe" umhängt. Leider durch den schweren Fehler der Kirche möglich gemacht, die in den 1960er Jahren ihre Missionsprogramme einstellte, und auf "neutrale Entwicklungshilfe" umstieg. Damit in den verheerenden säkularen Chor einstimmte.
Abgesehen aber von allen grundsätzlichen Einwänden. Die reale Praxis, die vorwiegend in Händen von NGOs liegt, die reich mit Geldern ausgestattet zum größten Teil illegal und gegen die Gesetzeslage in den meisten afrikanischen Staaten - nur zwanzig Prozent aller Staaten haben Abtreibung legalisiert - ihre dreckige Praxis ausüben, ist auch die Rede von "medizinischen Gründen" - wenn schon, dann wenigstens "ordentlich" gewissermaßen - allzu offensichtlich gelogen. Die Fälle von schweren gesundheitlichen Komplikationen sind keineswegs vernachlässigbare Kollateralschäden, sondern in Zahlen ganz beträchtlich.



