Das ist kein Zufall! Es ist systemisches Versagen. Wir begreifen nur nicht, daß diese Faktoren niemals getrennt gedacht werden können. Wie Reisner es in diesem Video - und nicht zum ersten mal, sondern als Merkmal seiner "Deutung" - macht. Wo er so tut, als wäre "Abnutzungskrieg" lediglich ein vorübergehender kampftaktischer Modus, in den man mal einen Tag übergeht, um dann wieder in einen anderen Kampfmodus zu switchen. Darin zeigt er am deutlichsten, daß der die russische Strategie nicht verstanden hat. Worin es um ein ganz anderes Denken geht.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 1. August 2024
Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (2)
Mittwoch, 31. Juli 2024
Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (1)
Der GESAMTE Westen hat (militärisch) nicht verstanden, was da in der Ukraine abläuft. Er hat die Strategie Rußlands nicht begriffen. Und er hat deren Implikationen nicht begriffen.Dieses fehlende Begreifen ersetzt Oberst Reisner folgenotwendig durch glatte Lügen, woran das Verstehensdefizit am deutlichsten erkennbar wird. Lügen, in denen er lediglich und durchsichtig die Propaganda des Westens und Zelenskys abliefert, weil er allem voran nicht eingestehen kann, wie es wirklich aussieht. Dadurch würde sein gesamtes Denken zum Einsturz kommen. Stattdessen phantasiert er (wie auch in der Vergangenheit) ständig von Lieferungen von Material, die vom Westen kommen müssen, und die - eiderdautz - immer zu wenig und zu spät sind.
Was, bitte schön, ist in diesem Ukrainekrieg und nach gut und gerne 500 Milliarden (manche Schätzungen gehen gar bis zu einer Billion, engl. trillion) Dollar Militärhilfe durch andere Staaten - mehr als die Hälfte des US-Militärbudgets pro Jahr, das Sechsfache des russischen, das Neunfache des deutschen jährlichen Militärsbudgets - schon bisher aber nicht zu wenig und zu spät gewesen?
Montag, 15. Juli 2024
Wie gesagt
Schon vor vielen Jahren habe ich es an dieser Stelle gesagt, aber vermutlich konnte sich keiner vorstellen, was das in der Realität bedeutet. Jetzt erleben wir es. Die Realität fliegt dem Westen förmlich um die Ohren.
Denn die westliche Kultur kann diese Zeit nicht mehr denken.
Das heißt, daß sie - daß wir - in einem Dschungel von Unwägbarkeiten sitzt, und nur noch verzweifelt um sich schlagen kann. Das erstreckt sich über alle Bereiche, von der militärischen Situation bis zum Wirtschaften, und bis in kleinste Bereiche der alltäglichen Lebensorganisation. Je tiefer das offizielle Denken - im Grunde deckungsgleich mit dem, was als wissenschaftlich bezeichnet wird (und das in der Regel gar nicht mehr ist) - in das offizielle Narrativ verstrickt ist, desto sicherer ist, daß es eine Realität nicht mehr einzuschätzen vermag und in seinen Entscheidungen falsch liegt. Das heißt, mehr Schaden verursacht als Probleme löst. Das einzige, was noch verwundert, ist, daß die vielen täglichen "Schadensmeldungen" noch nicht allgemein als Totalschaden erfaßt werden. Vielleicht ist das notwendig, denn der Schock, den das auslösen würde - so, wie die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag einen ungeheuren Schock auslösen wird - würde vermutlich das Leben im Westen und global praktisch zum Einsturz bringen.
Aber niemand kann in so einem Chaos leben, das auch das Alltäglichste, das kleinste Mitmenschliche zertrümmert. Denn was die Welt immer noch auf den Beinen hält ist die ungeheure Kreativität und Leidensbereitschaft der einzelnen Menschen. Die immer noch weitgehend ausgleichen und durchtragen, was von oben her abgerissen wird.
Donnerstag, 29. Februar 2024
In diesen 'Tagen
I Grunde kannman nur staunen, wie offensichtlich es nun wird, daaß der Westen - das ABendland - seit Jahrzehnten Wege beschritten hat, die von Gott weg und damit weg von der Vernunftr geführ thaben. Damnit leben wir in einer , deren Aufgaben wir weder noch erkennen, noch richtgi beurteilen KÖNNEN. Weil wir dieVoraussetzungen dazu nicht merh besitzen. Und zwar weder in materialer Hinsicht, noch durch unsere noch vebliebenes Denkvermögen.
Sonntag, 5. November 2023
Die als nächste fallen werden
Montag, 12. Juni 2023
Wenn die Wunderwaffen ausgehen (2)
Das amerikanische Magazin FORBES schreibt heute, daß bereits die Hälfte der jüngst erst vom Westen gelieferten Panzer und Panzerfahrzeuge (Leopard 2, Bradley , deutsche Bergepanzer, Entminungspanzer usw.) vernichtet sind.Und die Schwierigkeiten potenzieren sich, weil durch die russische Taktik die Logistik der Ukraeine - die aber bei jeder Offensive das größte Sorgenkind des Angreifers ist - noch weiter angespannt wird.
Sonntag, 11. Juni 2023
Wenn die Wunderwaffen ausgehen (1)
Die Ukraine verblutet jedenfalls derzeit mit ihrer vom Westen unter dem fatalen Irrwitz einer sich selbst zerstörenden, wie jede Lüge an ihrer letzthinnigen Komplexität in sich selbst zerbrechenden HALTUNGSLÜGE (eine Seins- und damit Dauerlüge) geforderten "Gegenoffensive" schon im Versuch, die ERSTE Linie der russischen Verteidigung zu durchbrechen.
Montag, 27. Februar 2023
Kopfschütteln
Aber der Westen kann es nicht denken. Nachdem er also nicht in der Lage ist, konstruktiven geistigen Beitrag zu liesten, wird auch der Ukraine-Krieg ausgehen wie alle Kriege, die der US-Westen seit Jahrzehznten führt:
Mit einem totalen Desaster, das lediglich Wüste zurücklassen kann, aber nichts aufzubauen vermag.
Auf einem Schlachtenfeld, dessen Sieger längst feststeht, und der einzige Weg sein wird, den Krieg zu beenden.
Nur hat das der US-Westen nicht bemerkt. Der in seiner Sturzbewegung nur noch dadurch "siegen" kann, indem er alle anderen in seinem Stürzen nur noch früher aufschlagen wissen will. Ein konstruktives, schöpferisches Weltdenken ist ihm aber nicht möglich.
Das ist schon an einem Punkt exemplarisch zu zeigen.
Sonntag, 26. Februar 2023
Vom Schreibtisch weg geplaudert
Dienstag, 27. Dezember 2022
Herrschaften so wird das nix
Die sind nicht böse, weil sie was Böses wollen, sondern die glauben alle an dasselbe wie die Kritiker - sie glauben das Gute zu wollen. Der Witz ist vielmehr: Die gehen alle von einer Natur des Menschen aus, die vollkommen falsch ist! Teilweise gehen aber die Kritiker nicht nur von demselben Schwachsinn aus, sondern regen wich wegen der Fetzen Realismus auf, den die New World-Order Verschwörer udn so weiter noch besitzen.
Und deshalb die Kritiker nach Strich und Faden ausspielen, weil die noch in zehn Jahren dasselbe "aufdecken", die Schildkröte aber schon beim nächsten Hafen ihren Maulsalat frißt. Herrschften, so wird das nix.
Die Kritiker sind dabei fast immer sogar noch blöder als die, die es - ob angeblichoder mit Recht ist hier irrelevant - zu kritisieren gilt.
Donnerstag, 22. Dezember 2022
Physik als nachgeordnete Hülle einer Matrjoschka (2)
Mittwoch, 21. Dezember 2022
Physik als nachgeordnete Hülle einer Matrjoschka (1)
Mittwoch, 30. November 2022
Welt als Kult - aber wem dargebracht?
In dieser Verfaßtheit, in der sich die Menschheit seit der Ursünde findet, vererbt von den ersten Eltern an und somit auf die gesamte Mensfchheit übergegangen, als Bruch im Erkennen, das vom Schauen auf das stückweise, zerlegungsweise aglutinierte Denken führte, können wir froh sein, daß unsere Entscheidungsfähigkeit von der Brüchigkeit dieses Denkens abängig ist, und somit gleichermaßen nur halb und halbherzig geschieht.
Wären wir in diesem Belang noch wie die Engel, so würden wir schon in jungen Jahren unser Verderben besiegeln, weil unsere Entschließen in einer Ganzheit geschähe, das uns auch im Irrtum für immer fixieren könnte.
Wir können das nicht, nicht mehr, udn wir können fro sein, auch wenn es uns das Leben mühsam macht. In dem wir all das an uns Vorüberziehende, Getane, Ausgelöste ebenfalls nur in Bruchstücken erfahren, um immer wieder aus dem Fluß des Zeitlosen herauszutreten, und es in unserer kleinen, hinteren Kammer zu zerlegen und zu analysieren, um das Abstrakte als das Ewige, Bleibende herauszufiltern. Denn dort liegt dan uc die Wahrheit, im ewig Gültigen, im nicht Veränderten und Veränderbaren, das als Grundgrammatik der gesmten Schöpfung zugrunde liegt.
Mittwoch, 19. Oktober 2022
La Commedia e finita
Dienstag, 11. Oktober 2022
Vom Irrtum gebaute Todeslager (2)
Montag, 10. Oktober 2022
Vom Irrtum gebaute Todeslager (1)
Sonntag, 9. Oktober 2022
Das schicksalsschwere Lebewohl des Ostens
Freitag, 7. Oktober 2022
Die Angst vor dem Schmerz
Die sogenannte Meinungsfreiheit, meinte sie, bedeutet in der Realität, daß jeder unter den Zwang gerät, unbedingt eine Meinung haben zu müssen.
Freitag, 30. September 2022
Wirklichkeit findet sich in der Gewohnheit
Was das Leben trägt? Ach, es ist so einfach - die Gewohnheit. Alles, was nicht auf die Bildugn einer Gewohnheit abzielt, alles was bestehende Gewohnheiten zerstören möchte, kann nur vom Bösen sein. (Aus "Ricardo e Gianna" von G. Cosapuzzo)
Mir hat dieser Reisebericht deshalb gefallen, weil er recht viel auf sehr einfache Weise nachvollziehbar macht. Vor allem aber hat mit der daraus nahetretende Gedanke gefallen, daß es bei den Sanktionen gegen Rußland, ja bei der gesamten, momentanen Anti-Rußland-Haltung des Westens gar nicht um Rußland geht. Dieses Land hat sich nur aus bestimmten (historischen) Gründen hervorragend für etwas ganz anderes geeignet.
Freitag, 23. September 2022
Über den Gewaltsinn der Rhetorik (2)
Die höchste Kunst. Die Inkarnation der Wahrheit selbst. Die Antwort der Freiheit. - In einer rhetorisch guten Rede wird also wenn dann nur beiläufig "überzeugt", aber schon gar nciht "überredet." Sondern es wird die Gestalt der Wahrheit sichtbar gemacht. Durch den Rhetor, der in dieser Wahrheitssuche erfahrne und weit vorangeschritten ist - also: Gebildet . weil dem Sein nach geformt.) Seine Rede endet in einem Bild des Seins, das nun für alle sichtbar ist.
Was nicht heißt, daß es alle Hörenden ergreifen müssen, das bleibt ein Akt der jeweiligen urteilenden Person überlassen, die zur Freiheit berufen ist, auch wenn sie sie mißbraucht. Aber dem Willigen, dem "guten Wilens" (siehe den Chor der Engel bei de rGeburt des Sohne sgotes. "Friede den Menschen guten Willens ...")
Eben so wenig, wie Gott zwingt, zuwingt also auch die Wahrheit. Sie FORDERT, ja sie hat in sich auffordernden Charakter (wie jeder weiß, wie sehr die Logik "zwingt", man muß sich förmlich überwinden, gegen sie zu handeln, ABER man kann es, weil man frei ist) Sie ist nichtimmerleicht zu erkennen, weil jeder Mensch in einem unendlich komplexen Gemisch von Interessen, Schwächen, Verletzheiten, Vorlieben, Tugenden oder Lastern steckt, aus dem heraus es nicht immer leicht ist, so frei zu sein, das Wirken des Seins an sich (im Erkennen, das s. o. ein Nachformen - Mimesis! - ist) zuzulassen, zu bejahen ("Guter Wille") und dann auch als Kleid überzusteifen, also in Treue zu vertreten.